Die besten Lautsprecher mit Profi Beratung von HEIMKINORAUM.

Mit der richtigen Auswahl der Lautsprecher können Sie die Wiedergabequalität von Heimkino Ton oder Musik am meisten beeinflussen. Dabei wir achten auf neutrale Wiedergabequalität. So können sie jede Musikrichtung und auch Filme, Fernsehen oder Radio mit sehr gutem Klang geniesen. Kommen Sie in unsere Ausstellungen. Sie werden überrascht sein, dass selbst Laien die Unterschiede sofort hören können.



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Lautsprecher Lautsprecher Klang optimieren, der Weg zum perfekten Sound
Lautsprecher Klang optimieren, der Weg zum perfekten Sound Anleitung: Lautsprecher Klang optimieren, der Weg zum perfekten Sound Wer viel Geld in hochwertige Lautsprecher investiert hat, der möchte auch den bestmöglichen Klang herausholen. Wenn Ihre neuen Boxen nicht so klingen wie erwartet, hat das oft simple Ursachen, die sich schnell beseitigen lassen. Beherzigen Sie einfach die folgenden einfachen Grundregeln und gelangen damit im Handumdrehen zum perfekten Hörerlebnis. Die richtigen Lautsprecher finden Zuerst braucht man natürlich die passenden Lautsprecher und hier empfehlen wir immer auf jeden Fall die Kandidaten für die zukünftigen Lautsprecher vorher Probe zu hören. Lautsprecher sollten einem zusagen und auch auf längere Zeit angenehm klingen, denn was helfen einem "spektakuläre" Lautsprecher, die nach einer halben Stunde zu anstrengend werden, um noch weiter zu hören. Zum Probe hören kommen Sie am Besten in einen der vielen HEIMKINORAUM Standorte. Hier können Sie sich beraten lassen und in Ruhe Lautsprecher von Marken wie Monitor Audio, Quadral, Bowers & Wilkins, Dali und noch viele weitere gegeneinander vergleichen und Probe hören.     Die optimale Lautsprecher Positionierung Eine Lautsprecherbox wahllos an einen noch verfügbaren Platz im Wohnzimmer zu stellen ist keine gute Idee. Denn nur die richtige Positionierung garantiert einen optimalen Klang. Stellen Sie die Boxen am besten in einem gleichschenkligen Dreieck auf. Der Abstand der Boxen ist dadurch genauso groß wie der Abstand zwischen den Boxen und der Hörposition. Dieser Abstand sollte nicht zu klein sein. Sonst kann es passieren, dass der Stereo-Effekt verloren geht. Zu viel Abstand dagegen erzeugt ein unklares Klangbild. Wenn die Grundpositionierung steht, kann feinjustiert werden.   In der Vertikalen kann es hilfreich sein, die Boxen zur Hörposition zu neigen. Ob das nötig ist, hängt vom Hersteller ab. Werfen Sie dazu einen Blick ins Handbuch. Als Grundregel gilt: Die hohen Töne können von uns Menschen am besten wahrgenommen werden, weshalb sich die Hochtöner immer auf der Höhe Ihrer Ohren befinden sollten. In der Horizontalen ist das Anwinkeln der Boxen zur Hörposition eine weitere Möglichkeit den Klang zu verbessern. Je nach Lautsprechermodel und den Raumgegebenheiten kann diese Methode aber auch genau das Gegenteil bewirken. Hier heißt es: Ausprobieren. Achten Sie auch auf ausreichend Abstand zu den Wänden. Stehen die Boxen zu nah an der Wand, entstehen dort starke Reflexionen. Im Bassbereich kann es zu einem Dröhnen kommen. Stellen Sie Ihre Boxen daher lieber etwas weiter von den Wänden entfernt auf und schieben Sie sie langsam in Richtung Wand, bis Sie Veränderungen im Bassbereich hören. Lautsprecher korrekt einspielen So wie man ein Auto erst einfahren muss, benötigen auch Lautsprecherboxen eine bestimmte Zeit bis sie den optimalen Klang hervorbringen. Sie beinhalten wie Automotoren diverse Teile, die in Bewegung sind. Die Bewegungen entstehen bei der Umwandlung von elektrischer Energie in Schallenergie. Dabei wird die Luft in Schwingungen versetzt, die von uns dann als Töne wahrgenommen werden. Alle Komponenten schwingen dabei mit. Dazu zählen die elektronischen Bestandteile, aber auch die Bestandteile aus Gummi und anderen flexiblen Materialien. Während der ersten Spielstunden verändern sich all diese Elemente und der Klang wird sich nochmal hörbar verbessern. Beim Auto sollte man die ersten Kilometer sanft und mit wenig Drehzahl fahren. Bei Ihren Lautsprechern müssen Sie nichts weiter tun als sie ganz normal zu benutzen. Viele Hersteller empfehlen in den ersten Stunden insbesondere Musik zu hören. Wie lange man das machen sollte, entnimmt man dem Handbuch. Einspielen der Lautsprecher bringt tatsächlich immer etwas und bei manchen Lautsprechern ist der Unterschied sogar geradezu riesig.  Lautsprecher richtig entkoppeln Die Schwingungen, die von Lautsprechern produziert werden, sollten möglichst alle als Schall an der Hörposition ankommen. Steht die Box auf einem instabilen Untergrund oder ist sie nicht fest genug an der Wand montiert, gerät das gesamte Gehäuse in Bewegung. Die Folge ist ein deutlicher Klangverlust. Daher müssen die Boxen unbedingt stabil aufgestellt werden. Spezielle Gummipuffer zwischen den Boxen und dem Boden sorgen nicht nur für einen festen Stand, sondern entkoppeln die Boxen auch vom Untergrund. Das Gummi nimmt die Schwingungen auf und leitet sie nicht an den Boden weiter. Somit gerät das Gehäuse nicht in Schwingung und der Klang kommt da an, wo er hin soll: in Ihren Ohren. Bei den meisten Herstellern werden diese Gummipuffer mitgeliefert. Spezielle Gummifüße für Subwoofer finden Sie hier: SVS SoundPath Isolation System.   Standlautsprecher können bei Bedarf auch noch in einen Lautsprecherständer gestellt werden. Je nach Ständer kann dieser zusätzlich mit Sand oder Steinchen beschwert werden. Das sorgt für noch mehr Stabilität und einen entsprechend besseren Klang. Haben Sie Ihre Boxen an der Wand befestigt, sollte die Halterung möglichst stabil sein. Oft kann man die Position des Lautsprechers über Einstellschrauben noch verändern. Achten Sie darauf, die Schrauben fest anzuziehen. Boxen, die in einem Regal stehen oder fest in eine Wand integriert werden, müssen ebenfalls mit Gummipuffern vom Untergrund bzw. den Rück- und Seitenwänden entkoppelt werden. Die perfekte Lautsprecher Verkabelung Kabel ist nicht gleich Kabel. Entscheidend für einen guten Klang ist die richtige Kombination aus Querschnitt und Länge. Die Klangverluste bei zu dünnen Kabeln sind zwar kaum hörbar, dafür geht sehr viel Nutzleistung verloren. Und im schlimmsten Fall könnten zu dünne Drähte zu Kabelbränden führen. Daher sind hier dickere und hochwertige Lautsprecherkabel zu bevorzugen, wie das Supra PLY-Lautsprecherkabel zum Beispiel. Auch die Länge der verlegten Kabel spielt eine wichtige Rolle. Längere Kabel führen unweigerlich zu Leistungsverlusten. Bei kurzen Kabeln wählen Sie am besten einen Querschnitt von 2.5 bis 3.5 mm² aus. Höhere Querschnitte sind bei Längen über 7 Metern sinnvoll. Ob ein Kabel länger als das andere ist, spielt allerdings keine Rolle. Zu guter Letzt sollten Sie auch beim Anschluss der Kabel an die Lautsprecherboxen ein paar Punkte beachten, um das Optimum herauszuholen. Boxen und Verstärker besitzen immer einen roten Plus-Anschluss und einen schwarzen Minus-Anschluss. Schließen Sie unbedingt immer Plus an Plus und Minus an Minus an. Ein Vertauschen sorgt ansonsten für ein verfälschtes Klangbild. Die Kabel haben in der Regel eine entsprechende Markierung auf einem Kabel des Kabel-Paars. Das kann eine Beschriftung sein, oft auch ein roter Streifen. Dieses Kabel schließen Sie an die Plus-Klemme an der Box an, das andere Ende an die Plus-Klemme Ihrer Hifi Anlage. Die Minus-Klemmen verbinden Sie entsprechend mit dem zweiten Kabel des Kabel-Paars. Entfernen Sie dafür vorher etwa 15 mm von der Isolierung und verdrillen die Kupferadern miteinander. Schieben Sie die Adern in die Anschlussklemmen und ziehen die Mutter gut fest, so dass sich das Kabel nicht mehr herausziehen lässt. Es sollten auch keine Adern herausschauen, ansonsten besteht die Gefahr eines Kurzschlusses. Nach ein paar Monaten ziehen Sie die Muttern nochmals nach. Die richtige Lautstärke für Ihre Lautsprecher Jedes Lautsprechermodel ist für eine bestimmte Lautstärke ausgelegt. Nur bis zu dieser ist ein sauberes und harmonisches Klangbild garantiert und der Verschleiß bleibt gering. Zu hohe Lautstärken führen zu hörbaren Verzerrungen und können Ihre Boxen im Extremfall sogar zerstören. Um die maximale Lautstärke herauszufinden, regeln Sie diese am Verstärker soweit nach oben, bis verzerrte Töne zu hören sind. Merken Sie sich die Einstellung, falls Sie in Zukunft laute Musik hören möchten, und überschreiten Sie diese nicht. Das Regeln der Lautstärke und anderer Klangeigenschaften geschieht bei passiven Lautsprechern entweder direkt über AV-Receiver oder über die Handy App. An einigen wenigen (meist aktiven) Lautsprechermodellen kann man die Einstellungen auch direkt über Regler an der Box vornehmen. Sollten Ihre Boxen solche Regler haben, so setzen sie die Regler am Verstärker unbedingt auf Null. Nur dann nutzen Sie die volle Leistungskapazität und erhalten die beste Klangqualität. Zudem verhindern Sie eine Überlastung der Boxen durch zu starke Signale. Ob günstig oder teuer, ob passiv oder aktiv: Alle Lautsprechermodelle haben Ihre Leistungsgrenzen, die niemals überschritten werden sollten. Der passende Verstärker zu Ihren Lautsprechern Für ein optimales Hifi Erlebnis sind die Lautsprecher die wichtigste Komponente. Doch auch der Verstärker hat einen entscheidenden Einfluss auf die Klangqualität der gesamten Anlage. Die Leistung eines Verstärkers ist begrenzt. Schließen Sie leistungshungrige Boxen an einen zu kleinen Verstärker an, wird das nicht klappen. Die Signale erreichen zwar Ihre Boxen, werden aber verzerrt wiedergegeben. Auf Dauer kann es zur Zerstörung von Verstärker und/oder Lautsprechern kommen. Daher müssen Boxen und Verstärker perfekt aufeinander abgestimmt sein. Nur dann ist eine perfekte Klangqualität möglich und die Elektronik vor Überlastungen geschützt. Passende Verstärker und AV-Receiver finden Sie bei uns hier: heimkinoraum.de/av-receiver-verstaerker. Wir empfehlen Geräte von Yamaha und Denon.  Wir beraten Sie gerne in den HEIMKINORAUM Standorten Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der richtigen Komponenten. Auch ausgiebieges Probe hören ist bei uns in angenehmer Atmosspäre möglich. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von uns persönlich in einem HEIMKINORAUM Standort beraten.       Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
Lautsprecher Der richtige Lautsprecher für daheim
Der richtige Lautsprecher für daheim Wie funktioniert das eigentlich und auf was müssen Sie beim Kauf achten? Hochwertige Lautsprecher machen sich in den heimischen vier Wänden gleich doppelt bezahlt: Einerseits versorgen sie das Großbild im Heimkino mit der notwendigen Klangkulisse, andererseits können sie auch ganz ohne begleitendes Bild den Zuhörer in jedes Wunschkonzert versetzen. „Je besser der Lautsprecher, desto authentischer das Klangerlebnis“ ist dabei eine Binsenweisheit und dennoch in der Praxis fast unmöglich umzusetzen. Denn was macht einen Lautsprecher überhaupt „gut“ und wie subjektiv sind die Maßstäbe? In diesem Anfänger-Special erklären wir die Funktionsweise von Lautsprechern und geben Tipps zur Auwahl.   Das Medium „Schall“ Was ist eigentlich Schall? Hier ein kleiner Auffrischungskurs, wenn das Schulwissen abhanden gekommen sein sollte:     Jeder weiß, dass das Trommelfell in unseren Ohren für die Wahrnehmung des Schalls sorgt, indem es in Schwingungen versetzt wird. Dies geschieht wiederum schlicht und einfach durch die „Luft“, ohne Luft (sprich Vakuum) gibt es kein Schall. Die „Luftstöße“ regen unser Trommelfell zu Schwingungen an Genauer gesagt sind es die schwebenden Luftmoleküle, die sich bewegen und durch Kollision sich gegenseitig in der Luft „anstoßen“, bis sie schließlich in unserem Ohr auf das Trommelfell treffen. Das was wir hören ist als das Ende einer langen Kettenreaktion.   Die Membran, Herz eines jeden Lautsprechers So wie unser Trommelfell das Ende der Schall-Kettenreaktion darstellt, ist der Lautsprecher der Anfang dieser Kette, genauer gesagt seine „Chassis“, wie der Fachmann sagt. In der Regel besteht solch ein Chassis ebenfalls aus einer Membran, ist also und der Funktionsweise unserem Trommelfell sehr verwandt, mit einem Unterschied: Es wird nicht passiv zum Schwingen als Empfänger angeregt, sondern setzt die Luft aktiv durch Eigenbewegung in Schwingungen.     Diese Schwingungserzeugung erfolgt durch Elektromagneten, die durch das elektrische Tonsignal in Bewegung versetzt werden. Langsame Schwingungen sorgen für tiefere Töne, schnellere Schwingungen für höhere Töne. Die Geschwindigkeit der Schwingung wird durch die Frequenz umschrieben.   Frequenz = Tonhöhe Umgangssprachlich unterscheiden wir zwischen hohen und tiefen Tönen. Physikalisch entsprechen verschiedene Tonlagen unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen der Luft: Hohe Frequenzen sorgen für schnelle Schwingungen, was zu höheren Tönen führt, niedrige Frequenzen hingegen sorgen für langsamere Schwingungen und tiefe Töne. Oben: Tiefer Ton - Unten: Hoher Ton Die Einheut der Frequenz ist „Hertz“ (Schwingungen / Sekunde). Unser Hörvermögen reicht von sehr tiefen 20Hz bis sehr schrillen 20,000Hz. Die meisten Töne unserer Umwelt, wie auch die Sprache, liegen im Frequenzbereich zwischen 500Hz und 4000Hz.   Schalldruck = Lautstärke Neben der Tonhöhe unterscheiden wir auch die Lautstärke eines Tones: Je mehr „Druck“ auf unser Trommelfell ausgeübt wird, desto stärker seine Schwingung, desto lauter empfinden wir einen Ton.   Oben: Leiser Ton - Unten: der selbe Ton lauter Die Einheit des Schaldrucks ist Dezibel (dB). Unser Hörvermögen reicht von 0dB bis ca. 120dB, darüber wird die „Schmerzgrenze“ überschritten. Eine für uns normale Zimmerlautstärke entspricht ca. 50dB.   Geräusche Im Heimkino haben wir es nicht nur mit Musikalischen und reinen Frequenzen zu tun, sondern vornehmlich auch mit Geräuschen. Geräusche sind physikalisch betrachtet nichts anderes als „Mischungen“ unterschiedlicher Frequenzen gleichzeitig.   Verschiedene Chassis / Membrangröße Es ist auch für den Laien leicht einzusehen, dass die Größe einer Membran Einfluss auf die Schwingungen (Frequenz) und Lautstärke (Amplitude) hat. Je stärker sie schwingt, desto mehr „Druck“ übt sie über die Luft auf unsere Ohren aus. Kleinere Membranen sind agiler und können schnelle (hohe) Frequenzen erzeugen, großer Membranen sind träger und für tiefe Töne, können aber mehr Luft auf einmal bewegen.     Um unser gesamtes Hörspektrum abzudecken, sollte ein Lautsprecher alle Frequenzen von 20hz bis 20kHz (vgl. oben) in gleicher Intensität abbilden können. Je genauer er das bewerkstelligt, desto neutraler kann er Töne und Musik wiedergeben.   Meister der Neutralität sind so genannte Studio-Lautsprecher, wie sie für das Abmischen von Musik im professionellen Bereich eingesetzt wird. Für den Musikgenuss daheim werden sie dennoch selten genutzt aus folgenden Gründen…   Raumakustik, persönliche Präferenz und Hörgewohnheit machen ebenfalls die Musik! Der ideale Raum verhält sich ebenfalls neutral, wieso im professionellen Bereich die Hörräume besonders aufwändig optimiert werden. Eine solche Optimierung übersteigt aber die Möglichkeiten im heimischen Wohzimmer bei Weitem, weshalb die eigenen vier Wände einen erheblichen Einfluss auf die Klangcharakteristik haben.   Sie reflektieren den Schall, der wiederum für Auslöschung und / oder Verstärkung gewisser Frequenzen sowie einen gewissen Hall sorgt. Hier gilt es, den Lautsprechertyp zu finden, der sich am besten in die Raumakustik einfügt und etwaige Defizite mit seiner Abstrahl- und Klangcharakteristik ausgleicht. Auch die persönlichen Hörgewohnheiten spielen eine große Rolle: Mancher achtet auf besonders präzise Höhen, während andere eine besonders kräftiges Volumen in Mitten und Tiefen präferieren. Manche mögens leiser, andere möchten die Musik „spüren“, usw.. auch hier gilt es, den passenden Lautsprecher zu finden. „Last but not least“ entscheidet auch der Musikgeschmack: Klassische Musik setzt andere Anforderungen an den Lautsprecher, als Rock-Musik oder gar Pop oder Techno. Manche Musikrichtungen sind mehr auf höhe ausgelegt, andere auf Tiefen.   Der Lautsprecher für daheim Um all diesen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht zu werden, stimmen die Hersteller ihre Lautsprecher unterschiedlich in Volumen, Leistung und Bauweise ab. Musik- und Kinolautsprecher zeichnen sich dabei durch eine Separierung der verschiedenen Frequenzbereiche auf unterschiedliche Chassis aus, in der Regel zwischen zwei und fünf in vertikaler Anordnung. Eine interne „Frequenzweiche“ sorgt dabei für die Aufteilung des Tonsignals auf die unterschiedlichen Chassis-Elemente. Die Frequenzweiche ist daher ein entscheidender Qualitätsfaktor in der Klangqualität, denn nur wenn der Übergang von einem Chassis auf das nächst Größere ohne Einschränkungen im gesamten Frequenzsprektrum gelingt, kann der Lautsprecher stimmig klingen. Das Gehäuse selbst sorgt je nach Bauart als Resonanzraum und muss daher ebenfalls sorgfältig abgestimmt sein, um das Klangbild nicht zu verfälschen. Aus diesen Gründen gibt es unzählige Bauarten von Lautsprechern von unzähligen Herstellern in unzähligen Baugrößen und unzähligen Preisklassen.   Der persönliche ideale Lautsprecher? Um den für die persönlichen Anforderungen besten Lautsprecher zu finden, hilft nur eines: Selbst anhören, denn wie bereits erläutert, ist das persönliche Empfinden ausschlaggebend für die Qualitätsbeurteilung eines Lautsprechers. Wenn man aber selbst nicht „Akustik“ studieren möchte, hilft es, die Hörtests gemeinsam mit einem Experten zu machen, der über langjährige Erfahrung verfügt und schnell das richtige „Rezept“ für Ihr zu Hause findet.   In allen HEIMKINORAUM Standorten in ganz Deutschland findet sich ein solcher Audiospezialist, der Ihnen kompetent zur Seite steht. Folgende Marken haben sich bei uns dabei als „Publikumsrenner“ heraus kristallisiert: Bei dem Hersteller „Monitor Audio“ handelt es sich um eine englische Traditionsmarke, die auf eine besonders hochwertige Verarbeitung mit klarem, nüchternen Design Wert legt, dass sich unauffällig aber elegant in den meisten Wohnräumen eingliedert. Dafür stehen auch zahlreiche Farben zur Auswahl. Lautsprecher von Monitor Audio Das optische Erscheinungsbild setzt sich auch klanglich fort, denn die Charakteristik wird durch eine besonders neutrale Abstimmung gekennzeichnet, die für nahezu alle Musikrichtungen bis hin zum Filmton im Heimkino geeignet ist. Ebenfalls erfreulich: Mit unterschiedlichen Baureihen sind Monitor-Audio Lautsprecher für jeden Geldbeutel und Raum geeignet! Dali Opticon Einen anderen Weg gehen die Lautsprecher der Firma „Dali“ die gemäß ihrem Ursprungsland mit einem zwar eigenwilligen, aber dennoch schönen Design aufwarten. Auch sie gibt es in unterschiedlichen Serien für jeden Geldbeutel. Klanglich sind Dali-Lautsprecher eher weich abgestimmt und überzeugen mit einem warmen, aber dennoch natürlichem Klang, der sich besonders für klassisch akustische Instrumente und Naturaufnahmen eignet. Wer es möglichst perfekt mag, wird sich für deutsche Ingenieurskunst „made by Quadral“ interessieren. Hierbei handelt es sich um sehr aufwändig gebaute Lautsprecher, die (ganz nach deutscher Tradition) für die Ewigkeit gebaut sind. Akustisch wird besonderes Augenmerk auf den Hochtöner gelegt, um fein aufgelöste Töne präzise abbilden zu können. Auf der anderen Seite sorgt eine „Druckkammer“ für besonders kräftige Tiefbässe, weshalb Quadral-Lautsprecher auch besonders gut für das Heimkino geeignet sind. Sie leisten sich kaum Schwächen und sind dynamisch stimmig.         Wie bei allen Marken achten wir hier auf Bezahlbarkeit: Ein komplettes Surroundset startet bereits bei unter €1000,, mit Standlautsprechern und Subwoofern ist man schon mit unter €2000.- dabei, wobei die edlen lackierten Gehäuse optisch eine höhere Preisklasse suggerieren. Wenn Geld keine Rolle spielt bietet Quadral auch absolutes HighEnd im fünfstelligen Euro-Bereich. Mit diesen drei Marken hört es aber in den HEIMKINORAUM Standorten nicht auf, auch andere populäre Marken wie Wharfedale, Swans, Cambridge Audio, Yamaha, Sonos für Lautsprecher und Zuspieler sowie SVS Subwoofer haben wir im Programm und in der Vorführung. Auch für Speziallösungen wie Einbaulautsprecher und Flächenstrahler für unsichtbare Unterputzlösungen sind die HEIMKINORAUM Standorte autorosierte Partner entsprechender Marken (TDG, Monitor Audio, Sonance, DLS …).   Fazit Die Wahl des richtigen Lautsprechers muss keine Qual werden, sondern kann im Gegenteil Spaß machen: Um dies zu beweisen, laden wir Sie herzlich in einen HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe ein, am besten mit Anmeldung.  Somit stellen wir sicher, dass unsere Audio-Spezialisten mit genügend Zeit und Muße gemeinsam mit Ihnen genau das System finden, dass am besten mit Ihrem persönlichen Geschmack, Ihrem Anwendungsprofil und ihrem Raum harmoniert, garantiert!                                                                                                                        Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert   
3 Tipps um den Klang im Heimkino zu verbessern.
3 Tipps um den Klang im Heimkino zu verbessern. Die neue Heimkinoanlage ist aufgebaut aber es klingt nicht so gut wie gedacht? Mit diesen einfachen Tipps bringen wir besseren Klang in die eigenen vier Wände. Viel Spaß mit dem Video!   Themen im Überblick: 1. Lautsprecher-Aufstellung 2. Dämpfen 3. Einmessen    1. Die optimale Lautsprecher-Aufstellung zur Klangverbesserung Zu Beginn widmen wir uns den Frontlautsprechern.Dabei gilt grunsätzlich zu beachten, je weiter ein Lautsprecher in die Wand gedrückt wird, desto unpräzise und dröhnig wird der Bass. Deshalb ist es wichtig, den Lautsprecher von der Wand und Ecken zu entfernen. Die Optimale Entfernung liegt meist bei mindestens 30-50 cm. Die Aufstellung der Lautsprecher ist seht raumabhängig. Ein Verschieben von wenigen Zentimetern des Lautsprechers kann bereits einen deutlichen und höhrbaren Unterschied im Klang machen. Um die Richtige Position herauszufinden, spielen sie einen Ihnen bekannten Song und verschieben die Lautsprecher bis das beste Ergebnis erreicht ist.                                                                                                                                                                               Ein weiterer Aspekt ist die Reflektion im Hochtonbereich. In einem Heimkino benötigt man viel Direktschall, damit ein sauberes und klares Klangbild erzielt werden kann. Reflektionen hingegen werden als störend empfunden und verzerren den Klang, weshalb auch die Sprache schnell undeutlich und unsauber klingt. Um das zu vermeiden kann ebenso am Winkel der Frontlautsprecher gespielt werden, denn der Direktschall findet unmittelbar den Weg zu unseren Ohren, aber die sogennante "Frühe Refletion" findet den Weg erst über eine kleine Verzögerung über die Wand oder den Fußboden zu uns, was wiederum zu unklaren Tönen führen kann. Durch das Einwinkeln kann die Frühe Reflektion verschoben oder gar verhindert werden. Hier gilt wieder: am Besten einen Musiktitel spielen und verschiedene Winkel ausprobieren.                                                                                                                                                                                   Das gleiche gilt auch für den Center Lautsprecher. Dieser sollte wenn möglich nicht in ein Möbelstück eingebaut werden, da auch hier unnötige Reflektionen stattfinden könnten, die ebenso die Sprachverständlichkeit unsauber darstellen lassen. Deshalb sollte er beispielsweise auf einem Sideboard ganz vorne platziert werden.                                                                                                                                Die Positionierung des Subwoofers ist ebenso nicht zu vernachlässigen. Hierzu haben wir einen seperaten Ratgeber für Sie: Wo stellt man den Subwoofer auf?    2. Dämpfen um ungewollte Reflexionen zu vermeiden   Wenn der Klang dann immer noch hallig wirkt, kann man oft mit einfachen Hausmitteln entgegen wirken.Prinzipiell begünstigen harte Oberflächen wie Fliesenböden, raumhohe Fenster und kahle Wände störende Refelxionen.  Ein einfacher Teppichboden würde die Reflexion, die über den Boden kommt, vermeiden. Der Schall wird vom Teppich aufgenommen und der Klang automatisch verdeutlicht. Auch Elemente wie zum Beispiel Pflanzen in einem Heimkino können dafür sorgen, dass frühe Reflexionen zwar nicht eliminiert, aber zerstreut werden. Dies führt ebenfalls zu einer besseren Verständlichkeit. Aber auch volle Bücherregale oder Vorhänge helfen die Reflexionen zu minimieren.    Die beste Dämpfung erreicht man meist mit speziell entwickelten Schallabsorbern. Diese werden gezielt positioniert und können eine Reflexion gänzlich eliminieren. Dies wird durch einen speziellen Schaumstoff erreicht. Hier bieten wir in unseren Ausstellungen in Deutschland und Luxembourg eine Auswahl von verschiedenen Absorbern und Designs an.                                                                                                                       3. Das richtige Einmessen  Die Raumakustik richtig einzumessen ist sehr wichtig. Das geht auch sehr einfach mit dem Einmessmikrofon das bei fast jedem AV-Receiver mitinbegriffen ist.                                    Hierbei ist zu beachten, dass nur an einer Position einzumessen ist, da es nur einen optimalen Hörplatz geben kann. Somit sollte man sich seinen Lieblingsplatz aussuchen, das Mikrofon am besten mit einem Stativ auf Ohrhöhe platzieren. Dann die Einmessung starten. Achtung!: nicht wie oft im Menü beschrieben an mehreren Positionen messen! Das Ergebnis kann sogar noch weiter verbessert werden. Hierzu haben wir ebenfalls eine Anleitung für Sie parat - speziell für die Modelle von Yamaha, Denon und Marantz.                                                                                                   Wir hoffen das auch Sie den Klang mit den oben genannten Tipps in ihrem Heimkino verbessern können!    Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de  
Vorstellung: Einbaulautsprecher von Monitor Audio
Vorstellung: Einbaulautsprecher von Monitor Audio Lautsprecher einfach in Wand und Decke verschwinden lassen - das ist möglich. Mit den richtigen Lautsprechern sogar ohne Abstriche im Klang! Wir zeigen in diesem Video eine Auswahl von Einbaulautsprechern von Monitor Audio, welche sich bestens für Wohnzimmer, Küche, Bad, Terrasse und Heimkino eignen. Hier geht es zu unseren Einbaulautsprechern im Online-Shop.
Vorstellung DALI OBERON Lautsprecher (ZENSOR Nachfolger)
Vorstellung DALI OBERON Lautsprecher (ZENSOR Nachfolger) Die Dali Oberon bringt guten Klang mit frischem Design und hochwertiger Bestückung. Die Oberon Serie löst die bekannte und beliebte Dali Zensor Serie ab. Der faire Preis ist geblieben, aber beim Aussehen und beim Klang legt die Oberon die Messlatte wieder ein kleines Stückchen höher als der Vorgänger. Auch die neuen On-Wall Wandlautsprecher lassen ganz neue Anwendungsszenarien zu. Alle Details zur Oberon stellt Christian Obermayer in unserem Video vor. Die Dali Oberon haben wir ab jetzt auch in fast allen Farben immer lagernd, so daß wir diese besonders schnell liefern können. ...Heimkinoraum, immer einen Besuch wert!
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