Brilliante Leinwände von HEIMKINORAUM.

Neben dem Projektor ist auch die Auswahl der Leinwand entscheidend für die Bildqualität. Größe und Art der Leinwand hängen von Ihren räumlichen Bedingungen und Anforderungen ab. Nutzen Sie unsere Online Ratgeber oder lassen Sie sich von unseren über 3000 Referenzen inspirieren. Wir finden auch für Sie die richtige Leinwand.



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DayWalker Kontrastleinwand - Dramatische Bildverbesserung zum kleinen Preis
DayWalker Kontrastleinwand - Dramatische Bildverbesserung zum kleinen Preis Gut und günstig? Wir testen: Die neuen DayWalker Kontrastleinwände von Elite Screens.   Themen im Überblick: 1. ALR Prinzip 2. Dezent im Wohnzimmer 3. Die Bedienung  4. Das Tuch und die Planlage 5. Die Bildqualität  6. Fazit    1. Das ALR Prinzip sorgt für ein optimales Bild ALR ist eine Abkürzung für "Ambient Light Reduction". Oftmals stört Streulicht, das durch helle Wände oder Fremdlicht im Raum entseht, das Bild. Das kann aber durch eine spezielle Oberflächen-Beschichtung der Kontrastleinwand gefiltert werden, womit der optimale Inbildkontrast erhalten werden kann, auch wenn der Raum nicht schwarz ausgekleidet oder abgedunkelt ist. So wird das Bild nicht milchig und bleibt brillant und scharf.    2. Dezent im Wohnzimmer Eine Leinwand sollte sie bei Nichtgebrauch möglichst unaufällig unter der Decke angebracht sein und das Wohnambiente nicht stören. Somit spielt der Rollkasten eine wichtige Rolle. In diesem Fall wurde er bei der Elite Screens Daywalker schlank, elegant und in einem dezenten Weiß konstruiert. Das Tuch ist ebenso komplett integriert, weshalb keine Gewichtsstange aus dem Tuch hängt.     3. Die Bedienung  Je nach Anforderung gestaltet sich die Bedienung unterschiedlich.Dabei gibt es drei Möglichkeiten eine Leinwand zu bedienen: 1. Per Infrarot. Dies ist sehr beliebt, denn so kann die Leinwand auch mit einer Universalfernbedienung wie z.B. Logitech Harmony bedient werden. 2. Per Funk. Hierbei brauchen Fernbedienung und Leinwand keinen direkten Sichtkontakt. 3. Oder man geht klassisch über einen Wandschalter, und fährt die Leineand hoch bzw. runter In den meisten Fällen muss man sich für eine Variante im Voraus entscheiden und diese dann dazu kaufen. Bei der Daywalker von Elite Screens kann darauf jedoch verzichtet werden, da alle Systeme direkt und ohne Aufpreis mit dabei sind. Ganz nach dem Prinzip "anschließen und loslegen".   4. Das Leinwandtuch und seine Planlage Das Herzstück der Leinwand ist natürlich das Tuch.Kontrastleinwände besitzen eine spezielle Oberflächen-Beschichtung, welche derzeit ausschließlich bei sogenannten PVC-Tüchern möglich ist. Diese PVC-Tücher sind sehr dünn gefertigt und dementsprechend empfindlich gegenüber Wellenbildung. Um ungewollte Wellenbildung beim Tuch zu vermeiden, müssen einige Dinge beachtet werden.   Bei der Daywalker hat man verschiedene Maßnahmen getroffen um dies zu verhindern. Zum einen arbeitet man mit einer Gewichtsstange, die sich gleichmäßig auf das ganze Tuch auswirkt und dieses somit ausgeglichen nach unten gezogen wird. Vertikalen Streifen oder sichtbaren Wellen wird so entgegengewirkt.    Damit Kontarstleinwände keine sogenannte "Ohren" am Rand bilden, arbeitet man hier zum anderen mit einem Seitzugsystem oder auch Tension-System genannt. Das eingearbeitete Gummiband zieht die letzten 4-5 cm des Tuches gerade.  Das Daywalker Tuch gibt es zudem in zwei Ausführungen.                                                                        Eine Standard Ausführung mit schwarzer Maskierung, das heißt das Bild ist schwarz eingerahmt im 16 zu 9 Format und einem einstellbaren Vorlauf, ebenso schwarz gefärbt.                                                            Und in der Edge Free Variante, dass sich gerade bei den Kontrastleinwänden in den letzten Jahren durchgesetzt hat, da hier das Bildformat automatisch adaptiert wird.    5. Die Bildqualität  Entscheidend jedoch ist die Bildqualität. Wir beginnen den Test mit der gängigsten Anwendung: der Abendlichen Projektion mit ausgeschaltetem Licht. Als Demo Material wurden vorallem Kontrastintensive Bilder gewählt, die besonders empfindlich auf Streulicht im Raum reagieren. Auf den ersten Blick erkennt man gleich, wie überlegen die Elite Screens Kontrastleinwand ist.                Das liegt daran, dass das Streulicht aus dem Raum gefiltert wird und somit den Inbildkontrast-Wert erhellt. Das weiße Tuch der herkömmlichen Leinwand hingegen sorgt dafür, dass das Streulicht das von den Wänden reflektiert wird, auch wieder in den dunklen Partien reflektiert wird und so der Inbildkontrast und Schwarzwert schlechter werden. Das Bild wird aufgehellt. Wie bei jeder Kontrastleinwand ist die Helligkeit vom Blickwinkel abhängig und nur bei direkter Draufsicht geht wenig bis kein Licht verloren. Dennoch ist die Gesamt Helligkeit sehr gut. Das Weiße Tuch ist ein bisschen heller, allerdings erscheint auch im direkten Vergleich das Kontrast-Tuch nur unwesentlich dunkler.  Im Härte-Test wird das Licht bewusst eingeaschaltet. Wodurch man schnell erkennen kann wie viel mehr Streulicht das neue Tuch filtern kann und der Inbildkontrast sehr gut erhalten bleibt. Beim weißen Tuch hingegen geht der Inbildkontrast komplett in die Knie. Das Bild wird auf der weißen Leinwand milchig.   6. Fazit Die von Elite Screens entwickelte Kontrastleinwand Daywalker ist mit ihren soliden Ergebnissen im technischen Aufbau, der Bedienung und auch der Bildqualität ein echter Geheimtipp für den preisbewussten Heimkino-Fan. Zudem gibt es die Leinwand in 4 verschiedenen Größen: 90, 100, 110 und 120 Zoll und ab sofort in jeder HEIMKINORAUM Standort in ganz Deutschland und Luxembourg vorführbereit. Wer also sein Bild, ohne den Kauf eines neuen Beamers verbessern will, ist mit der neuen Kontrastleinwand gut bedient.       Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de  
Die richtige Heimkino Leinwand finden. Überblick und Tipps zur Auswahl
Die richtige Heimkino Leinwand finden. Überblick und Tipps zur Auswahl Wie wichtig ist eine Leinwand für die Bildqualität im Heimkino und welche gibt es? Wir verraten es.... Es gibt eine große Auswahl an Leinwand Arten: Rolloleinwand, Motorleinwand, Rahmenleinwand, weisse Leinwand, Kontrastleinwand, Akustisch transparente Leinwand. Wir erklären die Unterschiede und worauf es bei einer Leinwand wirklich ankommt. Besuchen Sie unsere Ausstellung vor Ort und vergleichen Sie selbst:http://www.heimkinoraum.de/standorte Abonnieren Sie unseren Newsletter:www.heimkinoraum.de/newsletter Sie können diverse Leinwände direkt in unserem Webshop bestellen:https://www.heimkinoraum.de/shop/leinwaende Mehr Infos und Angebote unter:http://www.heimkinoraum.de Herzlich willkommen im HEIMKINORAUM. 9-facher Gewinner des HEIMKINO AWARDS! Wir finden individuelle Home Entertainment und Heimkino Lösungen und für jeden Raum und fast jedes Budget. Bei uns erhalten Sie Beratung, Planung, Vorführung, Verkauf, Service und Installation aus einer Hand. Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung aus mehr als 12.000 Heimkino Installationen. Faszination Heimkino. In unseren Heimkino Studios in ganz Deutschland sehen und hören Sie in Ruhe die neuesten Beamer und andere Heimkino Produkte. Viele Informationen finden Sie auch in unserem YOUTUBE KANAL Folgen Sie uns auf Facebook:http://www.facebook.com/HEIMKINORAUM ...Heimkinoraum, immer einen Besuch wert!  
Lautsprecher Die neue Monitor Audio Bronze-Serie
Die neue Monitor Audio Bronze-Serie Monitor Audio hat die 6. Generation der erfolgreichen Bronze-Serie vorgestellt und selbstverständlich ist diese auch bei uns im HEIMKINORAUM zu hören und zu erleben. Was macht die neue Monitor Audio Bronze-Serie eigentlich aus? Hier die am häufigsten gestellten Fragen (und Antworten):   1. Was unterscheidet die 6. Generation der Monitor Audio Bronze-Serie vom Vorgänger? Neben der auf dem ersten Blick sofort offensichtlichen, deutlich moderneren Optik mit ihren klaren Linien und neuen Gehäuseausführungen ist die 6. Generation eine komplette Neuentwicklung. Quasi: Revolution statt Evolution. Sämtliche Chassis, Antriebe, Frequenzweiche und die Gehäuse an sich wurden von Grund auf neu entwickelt und konzipiert. Ein Aufwand, bei dem schon bei den ersten paar Tönen klar wird: Das hat sich gelohnt!   2. Welche Fortschritte wurden bei der neuen Monitor Audio Bronze-Serie technisch gemacht? Im Wesentlichen sind das der Uniform Disperson Waveguide (kurz: UD Waveguide) und die Damped Concentric Mode-Technologie (kurz: DCM).Der UD Waveguide ist eine Schallführung (eine Art Trichter) vor dem Hochtöner, die für eine optimierte Abstrahlung im Mittel-/Hochton sorgt. Der Vorteil dabei: Der Schall verteilt sich gleichmäßig im Raum und der Sweet Spot – die optimale Hörposition – ist viel größer. Die Damped Contric Mode-Technologie sorgt hingegen im Tief-/Mittelton für einen wesentlich saubereren und gleichmäßigeren Frequenzverlauf, woraus sich in Kombination ein ausgewogenes, klares und natürliches Klangbild ergibt.  3. Was ist das Besondere bei den Lautsprechern? Es ist für jeden der richtige Lautsprecher dabei. Vom kompakten Regallautsprecher (Monitor Audio Bronze 50) über den auf einem Standfuß am besten klingenden Kompaktlautsprecher Bronze 100, die eleganten Standlautsprecher Bronze 200 und für große Räume und wahre Pegelliebhaber gedachten Flaggschiffe Monitor Audio Bronze 500 – jeder findet, was er sich wünscht.Vom Heimkinosortiment mit dem kräftigen Subwoofer Monitor Audio Bronze W10, dem Center Bronze C150, den Bipol-/Dipol-Lautsprechern Bronze FX und – als besonderes Highlight – den Dolby Atmos®-Aufsatzlautsprechern Bronze AMS ganz zu schweigen.   4. Für wen ist die neue Monitor Audio Bronze-Serie gedacht? Die Bronze-Serie beweist einmal mehr ihren Status als Preis-/Leistungs-Champion und richtet sich an preisbewusste Musik- und Kinoliebhaber, die auf der Suche nach erstklassigem Klang sind.Der Aufwand bei den Gehäuseoberflächen ist bewusst einfach gehalten, um ein Maximum an Klang in der Bronze-Serie zu realisieren. Und wer mehr will, der hört sich einfach die Monitor Audio Silver-Serie an, die mit noch aufwändigerer Chassistechnologie und wertigen Echtholzfurnieren oder Lackierungen überzeugt.   5. Welche Verstärker werden für die neue Monitor Audio Bronze-Serie empfohlen? Durch den hohen Wirkungsgrad und die linearisierte Impedanz der Lautsprecher sind diese äußerst gutmütig und somit leicht von verschiedensten Verstärkern anzutreiben.Im Stereobereich haben wir gute Erfahrungen mit dem Yamaha R-N803D und dem Rotel A11 gemacht, aber auch am Bluesound PowerNode 2i oder dem Yamaha MusicCast-Verstärker WXA-50 macht die Bronze-Serie eine gute Figur.Auch im Heimkinobereich ist kein „Griff nach den Sternen“ notwendig. Ein solider AV-Receiver aus der 700.-€-Liga wie der Yamaha RX-A 780 HEIMKINORAUM Edition oder der Denon AVR-X3600H HEIMKINORAUM Edition machen richtig Spaß, mehr geht natürlich immer.       Sie haben Fragen oder möchten sich die Lautsprecher direkt bei uns anhören? Dann rufen Sie uns an, vereinbaren Sie einen Termin und kommen Sie vorbei. Einen HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe finden Sie mit Klick auf unsere Standortübersicht.Gemeinsam mit Ihnen realisieren wir IHR Heimkino!        oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de HEIMKINORAUM - Wir bringen die Welt nach Hause!    
Leinwände Leinwand Kaufberatung
Leinwand Kaufberatung - worauf Sie achten sollten Ein Heimkino bildet eine Einheit, bei dem jede Komponente zur Bildqualität beiträgt: Der Projektor, die Zuspielung, der Raum und schließlich die Leinwand, die als letztes Glied in der Kette das Bild in Richtung Zuschauer reflektiert.   Es ist leicht einzusehen, dass die Leinwand einen nicht unerheblichen Anteil an der möglichen Bildqualität hat. Früher war ihre Aufgabe einfach: Das Bild möglichst unverfälscht und ohne Verluste zu reflektieren. Doch aufgrund stetiger Weiterentwicklungen und immer flexibler einsetzbarer Beamer gibt es mittlerweile Dutzende von Varianten, die auf unterschiedlichste Einsatzorte und Zwecke besonders spezialisiert sind. Wir geben einen Überblick, was beim Leinwandkauf zu beachten ist… Die Größe Gerade für Anfänger ist die Frage der Größe der Leinwand oft die schwierigste: Was ist zu klein, was ist zu groß? Da die Faszination des Kinos gerade das große Bild ausmacht, gibt es theoretisch kein „zu groß“, dennoch muss man verschiedene Faktoren berücksichtigen: Der limitierende Faktor sind in erster Linie die Raumgröße und der damit verbundene maximale Projektionsabstand. Er setzt das mögliche Maximum in der Bildgröße fest. Es liegt bei hiesigen Wohnraumgrößen oft zwischen 2,2m und 4m Bildbreite. Ob man diese maximale Größe auch wirklich ausreizen möchte, hängt von weiteren Faktoren ab: Sichtabstand, Bildmaterial und Raumbreite.   Für den notwendigen Ton sorgen externe Lautsprecher, die neben der Leinwand positioniert werden müssen, für sie muss also weiterer Platz reserviert werden. Alternativ können akustisch transparente Leinwände verwendet werden, die die Positionierung hinter der Leinwand erlauben. Aufgrund der immer besser werdenden Bildqualität, kann der Betrachter immer näher an die Leinwand rücken. Bei modernen 4K Quellen und Beamern ist es tatsächlich so, dass es so gut wie keinen anderen Mindestabstand mehr gibt, als das persönliche Empfinden. Doch im Alltag haben wir es gerade bei TV-Übertragungen noch mit weniger hochwertiger Qualität zu tun, so dass wir einen Mindestabstand von einfacher Bildbreite empfehlen. Obige Faktoren führen im Durchschnitt zu einer Leinwandgröße zwischen 2,5 und 3,5m. Rahmen oder aufrollbar? Die nächste Frage betrifft die Ausführung: Leinwände gibt es fest gespannt auf einem Rahmen (ähnlich einem Bild) oder bei Bedarf ausfahrbar, wie ein Rollo, elektrisch oder mechanisch. Welche Variante ist die beste? Aus bildqualitativer Sicht ist die Rahmenleinwand sicherlich die beste Wahl, denn das Tuch ist auf einem Metallrahmen fest gespannt, absolut plan und sorgt so für eine optimale Reflektion. Doch bei Nichtgebrauch hängt sie wie ein langweiliges Bild an der Wand und ist nicht gerade eine Augenweide. Optisch elegant sind „rahmenlose“ Rahmenleinwände Eine Alternative ist die aufrollbare Variante, die man nur bei Bedarf herunter lässt und sonst den Raum nicht durch ihre Anwesenheit stört. Lediglich ein schmaler Rollkasten weist auf eine Leinwand hin, der je nach Raumbeschaffenheit sogar in der Decke eingelassen werden kann. ?“Versenkbare Leinwand“ Diesen praktischen Vorteilen stehen Nachteile in der Planlage und Maskierung gegenüber. Hängende Tücher sind einfach nicht so perfekt plan, wie gespannte, was uns zum nächsten Entscheidungspunkt bringt. Tension Leinwand? Um den Nachteil des hängenden Tuches von Rollo-Leinwänden auszugleichen, gibt es spezielle „Tension“-Varianten, die mit einem seitlichen Seilzug ausgestattet sind. Ziel dieser Gummibänder ist es, die sonst unvermeidbaren Tuchwölbungen an den Rändern („Ohren“) glatt zu ziehen.   Tension-Leinwände sind gerade für Perfektionisten und größere Bildbreiten die erste Wahl, denn je größer das Tuch, desto anfälliger wird es für Wellenbildung und Ohren. Sie haben aber auch ihren Preis. Gute Varianten kosten beträchtlich mehr als ihre einfachen Leinwandbrüder ohne Seilzug. 16:9, 21:9 oder Multiformat? Im Heimkino haben wir es mit verschiedenen Bildformaten zu tun: TV-Übertragungen und Serien liegen im gängigen 16:9 Format vor, Spielfilme entsprechen meist dem 1,85:1 Format (nahe 16:9) oder dem besonders beliebten Cinemascope Format von ca. 21:9.   Alle diese Formate können auf einer herkömmlichen 16:9 Leinwand projiziert werden, lassen aber gewisse Bereiche unbeleuchtet, was das Kontrastempfinden schmälert. Besser sieht es aus wenn das Bild passgenau in Schwarz gefasst wie ein „Passepartout“. ?Eine elektrische Leinwand kann durch ein zweites Maskierungstuch ?das sichtbare Format ändern. Wer überwiegend Spielfilme sieht, ist mit einer 21:9 Variante besser bedient, liegt Videomaterial im Schwerpunkt ist die 16:9 Variante die bessere Wahl. Wer gar keine Kompromisse eingehen will, wählt eine „Multiformat“ Leinwand, die ihre schwarze Maskierung auf die verschiedenen Bildformate anpassen kann. Durchgehend oder akustisch transparent? Wir haben es oben schon erwähnt: Ein herkömmliches Leinwandtuch dämpft den Ton zu stark als dass die Lautsprecher dahinter positioniert werden könnten, sie müssten seitlich und unterhalb installiert werden. Doch im „richtigen“ Kino kommt der Ton auch direkt aus dem Bild, was wesentlich authentischer wirkt. Wie ist das möglich? Die Lösung sind akustisch transparente Tücher, die durch ihre gewebte Struktur oder durch eine Perforierung den Schall passieren lassen. Sie ermöglichen die Positionierung der Lautsprecher dahinter, so dass die Frontkanäle tatsächlich aus dem Filmgeschehen ertönen und so eine bessere Einheit bilden. Den gewonnen Platz kann man außerdem für eine breitere Leinwand nutzen, was das Kinofeeling weiter verstärkt. ??Oben: Gewebtes Akustiktuch? / Unten: Mikroperforiertes Tuch   Bei akustisch transparenten Leinwänden muss man aber penibel darauf achten, dass sie die Bildqualität nicht zu sehr beeinträchtigen. Schlechte Fabrikate sorgen für Lichtverlust, Reflektionen hinter der Leinwand, Interferenzen bei hohen Auflösungen und Unschärfen. Nur wenige Typen zeigen kaum Kompromisse und sind entsprechend teurer. Weiß matt oder Kontrast-steigernd? Kommen wir schließlich zu grundlegenden Tucheigenschaft, die eingangs schon erwähnt wurde: Früher waren weiß matte Leinwände die Regel, doch inzwischen gibt es unzählige Varianten, die eine vermeintliche Bildverbesserung suggerieren. Wir geben einen kleinen Überblick:   Das „mattweiße“ Tuch ist in der Tat die „ehrlichste“ Form der Leinwand, denn es reflektiert das Bild weitgehend in alle Richtungen, ohne es selbst zu beeinflussen. Das mattweiße Tuch agiert quasi wie ein neutraler Spiegel. Tatsächlich hängt das Bildergebnis mit ihm auch in erster Linie von der Beamerqualität ab, sowohl in Helligkeit, als auch Kontrast und Schärfe. Einschränkungen im Sichtwinkel gibt es auch nicht, da müsste die mattweiße Leinwand doch pauschal stets die beste Wahl sein? So trivial ist die Antwort leider nicht, denn die mattweiße Leinwand hat auch die Eigenschaft, Licht von allen Seiten zu reflektieren. ?Streulicht im Raum Im normalen Wohnzimmer agieren sozusagen alle drei verbleibenden Wände und die Decke wie zusätzliche Leinwände und reflektieren das Beamer-Licht nach Ping-Pong Prinzip hin und her. Das Bild wird „vermischt“ und wirkt im Endeffekt farblich wesentlich blasser und kontrastschwächer als das Original. Im schwarzen Raum hat man dieses Problem natürlich nicht, nur hier läuft die mattweiße Leinwand zur Höchstform auf.   Des Problems des Streulichts im Wohnzimmer nehmen sich so genannte Kontrastleinwände an: Durch eine Spezialbeschichtung in Kombination mit grauer Grundfärbung filtern sie Fremdlicht und ignorieren so das schädliche Streulicht, der Kontrast und die Farbdarstellung werden reiner. Doch ganz ohne Nebenwirkungen erreichen die Kontrastleinwände diese Verbesserungen nicht: Der mögliche Sichtwinkel wird verengt, die Ausleuchtung des Bilds ist zu den Rändern etwas dunkler und ein leichtes „Glitzern“ (durch Glaspartikel) entgeht dem guten Auge ebenfalls nicht. Wie immer gilt: Gute Fabrikate unterscheiden sich signifikant von schlechten, die besten Varianten kosten Aufpreis. Aber auch andere Defizite des Raumes oder Beamers können durch Spezialtücher ausgeglichen werden: High-Gain Leinwände machen das Bild heller, graue Leinwände verbessern den Schwarzwert und Kontrast, usw… usw.., die Auswahl ist vielseitig. Soweit die Details und Erläuterungen zu den möglichen Varianten, setzen wir diese nun in Bezug zum Raum: Der eigene Kinoraum Hat man das Glück, einen eigenen Raum für das Heimkino einrichten zu können, kann man den Raum komplett „streulichtoptimieren“, was durch eine Dunkelfärbung aller Wände gelingt. ?Dunkle Wände eliminieren Streulicht Ohne das Problem des Streulichts ist die Wahl des Tuches schnell gefunden: Mattweiß ist hier die erste Wahl, da es das Bild unverfälscht und frei von Nebenwirkungen entfaltet. Zu entscheiden bleibt noch die akustische Eigenschaft: Wer die absolute Kinoauthentizität mag, wählt das akaustisch transparente Tuch und positioniert alle Lautsprecher unsichtbar hinter der Leinwand. Zu beachten ist allerdings, dass dadurch etwas Raumtiefe eingebüßt wird und sich der Projektionsabstand verringert.   In Sachen Leinwandgröße und Format ist der kompromissloseste Ansatz zweifelsohne die gemäß Raumgröße und Projektionsabstand größtmögliche Bildbreite im originalen Kinoformat (21:9), mit seitlicher Maskierungsmöglichkeit auf 16:9, dies alles natürlich als fest montierte Rahmenleinwand für beste Planlage. Dank elektrischen „Lens-Memories“ der marktführenden Heimkinoprojektoren erfolgt die optische Formatumschaltung per Knopfdruck auf der Fernbedienung.  Das Heimkino im Wohnzimmer Möchte man das Heimkino elegant im Wohnzimmer integrieren, muss die Leinwand an die räumlichen Begebenheiten angepasst werden. In modern gestylten Räumen kann eine randlose Rahmenleinwand durchaus elegant wirken, doch in den meisten Wohnzimmern ist eine unauffällige Installation einer elektrischen Roll-Leinwand beliebter. Bei elektrischen Leinwänden ist das 16:9 Format obligatorisch, kann aber durch Multiformat Erweiterungen ergänzt werden. Wer auf eine hohe Qualität Wert legt, sollte auf eine Tension-Variante nicht verzichten.   In den meisten Fällen sind die Lautsprecher der Soundanlage ohnehin seitlich positioniert, so dass eine akustisch transparente Leinwand nur selten notwendig wird. Zudem gibt es nur sehr aufwändige und entsprechend teure Lösungen für akustisch transparente Rollo-Leinwände.   Bleibt die Wahl der Tuchart: In hellen, lichtdurchfluteten Räumen mit viel Glasflächen, die man nicht immer komplett für den Großbildgenuss verdunkeln kann, ist zweifelsohne ein Kontrasttuch vorzuziehen, hier wird der Beamer besser ausgereizt.   Ist der Raum hingegen eher farblich gedämpft und verfügt über evtl. hohe Holzdecken, kann eine herkömmliche mattweiße Oberfläche zu bevorzugen sein. Je dunkler der Raum, desto weniger benötigt man ein Spezialtuch.   Fazit: Selbst wenn man nur obig erläuterte Grundvariationen einer Leinwand betrachtet (Größe, Rahmen oder Rollo, Format, Tuch), erhält man rechnerisch schon hunderte Kombinationsmöglichkeiten, die zur Auswahl stehen. Geht man noch weiter ins Detail (z.B. Rollkastengröße, Form und Farbe, Ambilight, Automatisierung, Einbau), ist die Auswahl im wahrsten Sinne des Wortes „unendlich“. Doch das sollte nicht entmutigen, denn tatsächlich fällt die Auswahl in vielen Fällen überraschend leicht, wenn man zusammen mit einem Experten eine auf den Raum ausgerichtete Vorauswahl trifft und die in Frage kommenden Kandidaten mit eigenen Augen begutachtet. Das individuelle Empfinden rät einem ganz intuitiv beim Probesehen schnell zur persönlich besten Variante, der „Liebling“ ist schnell gefunden und kann bei Bedarf noch im Detail konfiguriert werden.   Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie einfach in einem unserer zahlreichen Heimkinoräume in ganz Deutschland vorbei und überzeugen Sie sich selbst, alle oben aufgeführten Varianten sind dort in angenehmer Wohnzimmer- und Kinoatmosphäre direkt miteinander vergleichbar... wir freuen uns auf einen unverbindlichen Besuch.  
Leinwände Kontrast und Spezial HighGain etc. Leinwände - eine Übersicht und Kaufempfehlungen
Kontrast und Spezial HighGain etc. Leinwände - eine Übersicht und Kaufempfehlungen Braucht man eine spezielle Leinwand? Sogenannte Kontrast- oder High Gain Leinwände werden immer beliebter. HEIMKINORAUM und Cine4Home geben einen Überblick und helfen bei der Kaufentscheidung. Die Faszination des Heimkinos macht das große Bild auf der Leinwand aus. Es füllt unser Blickfeld weiter aus und zieht uns so mehr in das Geschehen, als ein „kleines“ TV-Bild. Daher begeistern sich immer mehr für das Thema Heimkino.Zentrale Element eines jeden Heimkinos ist dabei die Leinwand: Sie reflektiert das eigentliche Beamer-Bild und die Augen aller Zuschauer sind stets auf sie gerichtet. Für eine möglichst neutrale Wiedergabe besteht die Leinwand aus einer weißen, matten Fläche, die das einfallende Licht ohne große Verfremdungen in alle Richtungen reflektiert. Dieses Prinzip ist einfach zu verstehen, birgt aber eine Gefahr: Die Leinwand an sich kann kein Schwarz erzeugen, sondern schwarz erscheint im Bild nur da, wo absolut kein Licht hinfällt. Gleichzeitig ist Schwarz aber das wichtigste Element für eine kontraststarke, Für die perfekte Bildqualität muss der Raum daher komplett schwarz sein, damit er sämtliches Licht absorbiert und auf die Leinwand tatsächlich nur das Bild des Beamers gelangt. Aus demselben Grund ist auch jedes öffentliche Kino „schwarz“. Wohnzimer Heimkino und technische Hintergründe Doch den Aufwand eines eigenen schwarzen Kinoraums kann (oder will) nicht jeder Großbildfan daheim betreiben, die meisten streben eine Integration im heimischen Wohnzimmer an und wer möchte schon ein schwarzes Wohnzimmer? Durch die helle Grundtönung des Wohnzimmers ergibt sich aber ein grundlegendes Problem: Streulicht! Im Schema oben sehen wir links die Leinwand, die das Bild in den Raum reflektiert. Leider verhalten sich die hellen Wände im Wohnzimmer ähnlich wie die Leinwand und reflektieren das Beamerlicht ebenfalls in alle Richtungen und auch wieder zurück auf die Leinwand. Dieses „Streulicht“ setzt sich wie ein Nebel über das Bild, hellt dunkle Partien auf und sorgt so für eine flauere Bilddarstellung. Fremde Lichtquellen (Lampe / Sonnenlicht)  sind noch schädlicher für das Bild, weil sie das Bild noch mehr aufhellen. Das Schwarz der Leinwand kann also stets nur so dunkel sein, wie der Raum, der sie umgibt!Was kann man nun tun, um den Schwarzwert zu verbessern? Man könnte z.B. statt einer weißen Leinwand eine dunkle Leinwand verwenden, die weniger Licht reflektiert und so auch das Streulicht mindert. Und tatsächlich wir mit ihr auch der Schwarzwert verbessert!??Eine dunkle Leinwand verbessert den Schwarzwert,?absorbiert aber auch das Beamer-Bild?Allerdings wird nicht nur der Schwarzwert verdunkelt, sondern auch der Rest des Bildes, was den Kontrastgewinn wieder relativiert. Die mögliche Grautönung wird durch die Lichtleistung des Beamers erheblich limitiert.Neben der Grautönung gibt es auch einen zweiten Ansatz zur Kontrasterhöhung in hellen Räumen: So genannte „High Gain“ Leinwände reflektieren das Beamer Licht nicht gleichmäßig in alle Richtungen, sondern bündeln es wie eine Art virtueller Parabolspiegel in Richtung Zuschauer, während die flachen Winkel Richtung abgeschwächt werden.   Gain Leinwand: ?Die Pfeillänge dokumentiert die reflektierte Lichtstärke. Hoher Gain:?Lichtbündelung Richtung Zuschauer. Nicht nur störendes Streulicht wird durch eine Gain-Leinwand reduziert, die Helligkeit des Bildes aus Zuschauerposition wird gleichzeitig erhöht. Gain + Grau macht den Unterschied! Der „Trick“ von guten Kontrastleinwänden ist die dunkle Graufärbung des Tuches, wobei der Lichtverlust durch einen höheren Gain / Lichtbündelung wieder ausgeglichen wird. Im Ergebnis bleiben der native Schwarzwert und die Maximalhelligkeit des Beamers erhalten und der Inbildkontrast wird signifikant erhöht, indem das Streulicht des Raumes gefiltert wird.Ein helleres Bild mit mehr Kontrast, das klingt zu gut, um wahr zu sein. Natürlich werden diese Vorteile an anderer Stelle durch Kompromisse erkauft, wir zählen die drei wichtigsten auf: A.)Möglicher Sichtwinkel Der erste erforderliche Kompromiss liegt in dem möglichen Sichtwinkel, sprich dem Bereich, in dem der Zuschauer das Bild noch in annehmbarer Qualität wahrnehmen kann. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Leinwand (oben) absorbiert eine Gainleinwand Fremdlicht...?dafür wird aber der Projektions- und Sichtwinkel eingeschränkt. Grundsätzlich gilt: Je zentraler und weiter weg man von der Leinwand weg sitzt, desto heller und gleichmäßiger erscheint das Bild. B.) Ausleuchtung Das Licht des Projektors fällt ebenfalls nicht gleichmäßig auf die Leinwand: In der Bildmitte trifft es nahezu senkrecht ein (was optimal für eine Gainleinwand ist), im Randbereich fällt es aber schräg ein. Und wie bereits erläutert, reduzieren Gain-Leinwände schräg einfallendes Licht. ?Potenzielle Hotspot-Effekte von Gain-Leinwänden Je nach Installation ergibt sich so ein „Hotspot“: Das Bild erscheint in der Mitte heller, als am Rand. Je größer das projizierte Bild und je näher der Projektor an der Leinwand, desto größer ist die Gefahr des Hotspots. C.) Glitzern Die Lichtbündelung in Richtung Zuschauer wird bei vielen Fabrikaten durch feine Glaspartikel erreicht, die in die Leinwand eingearbeitet sind.  In gleichmäßigen Flächen erzeugen sie ein leichtes Funkeln, das das Bild ein wenig körnig erscheinen lässt. Die Qualität einer Kontrast-Leinwand zeichnet sich also dadurch aus, wie gering sie obige Kompromisse bei möglichst hoher Kontrastausbeute halten kann. Wir geben einen Überblick über die gängigsten Varianten: 1. Stewart Firehawk Ein „Klassiker“ der Hochkontrastleinwänden stellt die „Firehawk“ Variante des amerikanischen Traditionsunternehmen Stewart dar. ??Die Stewart Firehawk zeigt eine deutliche grauere Tönung (ca. 50%) als andere Gainleinwände und soll so mehr Streulicht des Raumes absorbieren und so für einen besseren Schwarzwert sorgen. Gleichzeitig verfügt sie über einen relativ starken Gain (2,2), um trotz der Grundtönung für eine angemessene Bildhelligkeit zu sorgen. Der Gesamtgain (Grautönung + Gain der Beschichtung) liegt laut Hersteller bei „1,1“, also nur rund 10% heller, als eine herkömmliche mattweiße Leinwand.All diese technischen Angaben des Herstellers werden in der Praxis eingehalten: Der Stewart Firehawk gelingt es, die volle Beamerhelligkeit zu erhalten und effektiv das Streulicht des Raumes zu filtern. Die Ausleuchtung ist dabei sehr gleichmäßig, wenn man die vom Hersteller empfohlenen Abstände für Beamer und Zuschauer einhält. Beeindruckend ist dabei auch die Farbneutralität, eine Neukalibrierung des Projektors ist nicht erforderlich.Bleibt das Glitzern: Auch die Stewart Firehawk arbeitet mit Glaspartikeln, doch in der Generation „G4“ wurden diese wesentlich feiner und erzeugen kein so auffälliges Funkeln mehr, wie bei den älteren Generationen. Vielen Konkurrenten ist sie im Verhältnis Lichtausbeute zu Glitzern damit überlegen, doch vollkommen frei von einem Funkeln ist sie nicht.Also elektrische Rollo-Version ist die Firehawk zweifelsohne am ausgereiftesten, sie hängt absolut plan ohne Wellen und zeigt auch keine Streifenabdrücke, wie günstigere Fabrikate.Dies alles hat seinen Preis: Die Stewart Firehawk gibt es nur auf Bestellung (dafür in jedem gewünschten Maß) und ist entsprechend kostspielig. 2. DNP Supernova Die „Supernova“ des dänisch / japanischen DNP Konzerns, verfolgt einen anderen Ansatz mit beeindruckenden Ergebnissen.Statt Glaspartikeln besteht sie aus vielen Schichten zur Lichtbündelung und kann vor allem vertikal extrem viel Licht absorbieren. Dies ist in Wohnzimmern besonders nützlich, denn gerade die weiße Decke über der Leinwand sorgt für einen besonders großen Anteil an Streulicht. Dieses Streulicht „ignoriert“ die Supernova fast vollständig.Horizontal ist die Leinwand etwas „gutmütiger“, was ihr einen guten Sichtwinkel erlaubt und sie so auch für mehr als zwei Zuschauer geeignet ist die Hotspot-Bildung bleibt moderat. Ein weitere Vorteil ist, dass sie fast vollkommen frei von Glitzern ist und so auch in gleichmäßigen Flächen nicht stört.  Zu ihren Nachteil gehört die Tatsache, dass der Projektor aufgrund der starken vertikalen Absorption nicht zu weit über der Bildoberkante platziert werden darf und bisherige Rollo-Varianten zur Wellenbildung neigten und nach einiger Zeit nicht mehr absolut plan hingen. Dieses Manko soll in der aktuellen Generation aber nahezu behoben sein.Auch die DNP Supernova gehört aufgrund ihrer sehr aufwändigen Struktur zur höheren Leinwand-Preisklasse und übersteigt den Preis so mancher Mittelklasse-Beamer deutlich. 3. EuroScreen React 3.0 Einer sehr großen Beliebtheit unter Heimkinofans genießt die Euroscreen (Draper) React 3.0. Sie verkörpert die klassische Variante einer Partikel-Gain-Leinwand mit Grautönung, wodurch es ihr gelingt, sehr viel Streulicht des Raumes zu absorbieren.Tatsächlich gelingt ihr diese Lichtabsorption so gut, dass der native Beamerkontrast erhalten bleibt. Lobenswert verhält sich der relativ geringe Glitzeranteil, der von vielen als akzeptabel angesehen wird. Diesen Pluspunkt erreicht sie allerdings auf Kosten der Helligkeit: Mit einem durchschnittlichen Gain von 0,78 gehört sie zu den dunkelsten unseres Test-Feldes und erfordert daher einen Beamer mit ordentlichen Lichtreserven. In der Vergangenheit gab es auch Probleme mit einer ungleichmäßigen Beschichtung (Wolkenbildung), die aber laut Hersteller behoben wurde.  Die React 3.0 filtert vor allem horizontal, was sie im Sichtwinkel etwas einschränkt und zu einer stärkeren HotSpot Bildung führt, als bei den anderen Kandidaten.Alles in allem überzeugt die React3.0 durch eine ausgewogene Gewichtung ihrer Grundeigenschaften und der in Anbetracht zur Qualität gebotenen fairen Preisgestaltung. 4. Elite Screens Cinegrey 5D / 3D Das amerikanische Unternehmen Elite Screens hat sich in den letzten Jahren einen Namen für gute Qualität zu einem besonders günstigen Preis gemacht. Diesen Weg möchte man nun auch anscheinend bei Kontrast-Leinwänden gehen, denn die CineGrey 5D und 3D Reihe gehört zweifelsohne zu den günstigsten in diesem Feld und ist kaum teurere als herkömmliche, mattweiße Varianten.Auch die CineGrey 5D arbeitet klassisch mit Glaspartikeln und Grautönung, setzt den Schwerpunkt aber mehr auf eine volle Lichtausbeute: Unter realen Bedingungen erreicht sie einen Gain von 1.0 und erhält so die volle Beamer Helligkeit. Im Vergleich zur React filtert sie das Streulicht horizontal weniger stark und sorgt so für einen besseren Blickwinkel und weniger Hotspot. Dafür filtert sie mehr vertikal und erfordert eine Beamerplatzierung nicht zu weit über Bildoberkante. Auch das Glitzern ist bei ihr stärker ausgeprägt, als bei den anderen hier vorgestellten Varianten.Die Cinegrey 3D stellt eine etwas moderatere Version dar, die allerdings auch nicht soviel Streulicht absorbiert. Sie ist für teiloptimierte Räume zu empfehlen. Beide Varianten gibt es auch rahmenlos (Bild oben) oder als elektrisches Rollo.Alles in allem stellt die Cinegrey Reihe die leistungsfähige Econonmy-Variante dar, die volle Kontrasterhaltung im heimischen Wohnzimmer erlaubt und lediglich im Detail ihre günstigere Preisklasse verrät. HEIMKINORAUM und Cine4home Fazit: FazitFakt ist: Wer in Sachen Bildkontrast im heimischen Wohnzimmer keine Kompromisse eingehen und dennoch den Raum nicht in ein „schwarzes Loch“ verwandeln will, der kommt um eine Kontrast-Leinwand nach  hier vorgestelltem Prinzip nicht herum. Nur die Mischung aus Grautönung und winkelabhängiger Lichtabsorption schafft es, den Schwarzwert in Mischbildern effektiv zu steigern und Streulicht im Bild zu vermeiden. Tatsächlich bleibt der Kontrast sogar voll erhalten, so dass man in dieser Beziehung so gut wie keinen Kompromiss mehr eingeht. Die Kompromisse liegen aber in den Nebeneffekten wie Sichtwinkel, Hotspot und Glitzern. Und genau in diesen Aspekten unterscheiden sich die Fabrikate und Preisklassen deutlich weshalb wie immer gilt: Um den für Sie persönlich besten Kandidaten zu ermitteln, kommen Sie in einen unserer  Heimkinoräume und überzeugen Sie sich selbst. Sie werden überrascht  sein, wieviel Kontrast auch in hellen Wohnzimmern möglich ist!   HEIMKINORAUM ... Immer einen Besuch wert. Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie unsere ...   oder unseren Online Shop: Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert. Oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de oder über unser Kontaktformular: (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)
Know-How und Test: Akustisch transparente Leinwände
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Die Kontrastleinwand Black Horizon als Motorleinwand in der Praxis Die VnX Black Horizon als Dream Variante mit Wunschbreite! Christian Obermayer hat seine private Leinwand jetzt auch auf die neue VnX Black Horizon Edgefree Kontrastleinwand und Motorleinwand gewechselt. Wir haben das Ergebnis und die Vorteile der neuen Leinwand für Euch einmal in diesem Praxisbeispiel genau dokumentiert.  ...Heimkinoraum, immer einen Besuch wert!
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