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Bei uns finden Sie alles für Ihren Heimkino(t)raum. Unsere Produkte sind von unseren Heimkino Spezialisten ausführlich getestet und empfohlen. Kaufen Sie bei uns und Sie erhalten Serviceleistungen extra und kostenlos. Achten Sie auf die HEIMKINORAUM Editions. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen aus über 12.000 Installationen in ganz Europa ausgezeichnet mit 9 Heimkino AWARDS.



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DayWalker Kontrastleinwand - Dramatische Bildverbesserung zum kleinen Preis
DayWalker Kontrastleinwand - Dramatische Bildverbesserung zum kleinen Preis Gut und günstig? Wir testen: Die neuen DayWalker Kontrastleinwände von Elite Screens.   Themen im Überblick: 1. ALR Prinzip 2. Dezent im Wohnzimmer 3. Die Bedienung  4. Das Tuch und die Planlage 5. Die Bildqualität  6. Fazit    1. Das ALR Prinzip sorgt für ein optimales Bild ALR ist eine Abkürzung für "Ambient Light Reduction". Oftmals stört Streulicht, das durch helle Wände oder Fremdlicht im Raum entseht, das Bild. Das kann aber durch eine spezielle Oberflächen-Beschichtung der Kontrastleinwand gefiltert werden, womit der optimale Inbildkontrast erhalten werden kann, auch wenn der Raum nicht schwarz ausgekleidet oder abgedunkelt ist. So wird das Bild nicht milchig und bleibt brillant und scharf.    2. Dezent im Wohnzimmer Eine Leinwand sollte sie bei Nichtgebrauch möglichst unaufällig unter der Decke angebracht sein und das Wohnambiente nicht stören. Somit spielt der Rollkasten eine wichtige Rolle. In diesem Fall wurde er bei der Elite Screens Daywalker schlank, elegant und in einem dezenten Weiß konstruiert. Das Tuch ist ebenso komplett integriert, weshalb keine Gewichtsstange aus dem Tuch hängt.     3. Die Bedienung  Je nach Anforderung gestaltet sich die Bedienung unterschiedlich.Dabei gibt es drei Möglichkeiten eine Leinwand zu bedienen: 1. Per Infrarot. Dies ist sehr beliebt, denn so kann die Leinwand auch mit einer Universalfernbedienung wie z.B. Logitech Harmony bedient werden. 2. Per Funk. Hierbei brauchen Fernbedienung und Leinwand keinen direkten Sichtkontakt. 3. Oder man geht klassisch über einen Wandschalter, und fährt die Leineand hoch bzw. runter In den meisten Fällen muss man sich für eine Variante im Voraus entscheiden und diese dann dazu kaufen. Bei der Daywalker von Elite Screens kann darauf jedoch verzichtet werden, da alle Systeme direkt und ohne Aufpreis mit dabei sind. Ganz nach dem Prinzip "anschließen und loslegen".   4. Das Leinwandtuch und seine Planlage Das Herzstück der Leinwand ist natürlich das Tuch.Kontrastleinwände besitzen eine spezielle Oberflächen-Beschichtung, welche derzeit ausschließlich bei sogenannten PVC-Tüchern möglich ist. Diese PVC-Tücher sind sehr dünn gefertigt und dementsprechend empfindlich gegenüber Wellenbildung. Um ungewollte Wellenbildung beim Tuch zu vermeiden, müssen einige Dinge beachtet werden.   Bei der Daywalker hat man verschiedene Maßnahmen getroffen um dies zu verhindern. Zum einen arbeitet man mit einer Gewichtsstange, die sich gleichmäßig auf das ganze Tuch auswirkt und dieses somit ausgeglichen nach unten gezogen wird. Vertikalen Streifen oder sichtbaren Wellen wird so entgegengewirkt.    Damit Kontarstleinwände keine sogenannte "Ohren" am Rand bilden, arbeitet man hier zum anderen mit einem Seitzugsystem oder auch Tension-System genannt. Das eingearbeitete Gummiband zieht die letzten 4-5 cm des Tuches gerade.  Das Daywalker Tuch gibt es zudem in zwei Ausführungen.                                                                        Eine Standard Ausführung mit schwarzer Maskierung, das heißt das Bild ist schwarz eingerahmt im 16 zu 9 Format und einem einstellbaren Vorlauf, ebenso schwarz gefärbt.                                                            Und in der Edge Free Variante, dass sich gerade bei den Kontrastleinwänden in den letzten Jahren durchgesetzt hat, da hier das Bildformat automatisch adaptiert wird.    5. Die Bildqualität  Entscheidend jedoch ist die Bildqualität. Wir beginnen den Test mit der gängigsten Anwendung: der Abendlichen Projektion mit ausgeschaltetem Licht. Als Demo Material wurden vorallem Kontrastintensive Bilder gewählt, die besonders empfindlich auf Streulicht im Raum reagieren. Auf den ersten Blick erkennt man gleich, wie überlegen die Elite Screens Kontrastleinwand ist.                Das liegt daran, dass das Streulicht aus dem Raum gefiltert wird und somit den Inbildkontrast-Wert erhellt. Das weiße Tuch der herkömmlichen Leinwand hingegen sorgt dafür, dass das Streulicht das von den Wänden reflektiert wird, auch wieder in den dunklen Partien reflektiert wird und so der Inbildkontrast und Schwarzwert schlechter werden. Das Bild wird aufgehellt. Wie bei jeder Kontrastleinwand ist die Helligkeit vom Blickwinkel abhängig und nur bei direkter Draufsicht geht wenig bis kein Licht verloren. Dennoch ist die Gesamt Helligkeit sehr gut. Das Weiße Tuch ist ein bisschen heller, allerdings erscheint auch im direkten Vergleich das Kontrast-Tuch nur unwesentlich dunkler.  Im Härte-Test wird das Licht bewusst eingeaschaltet. Wodurch man schnell erkennen kann wie viel mehr Streulicht das neue Tuch filtern kann und der Inbildkontrast sehr gut erhalten bleibt. Beim weißen Tuch hingegen geht der Inbildkontrast komplett in die Knie. Das Bild wird auf der weißen Leinwand milchig.   6. Fazit Die von Elite Screens entwickelte Kontrastleinwand Daywalker ist mit ihren soliden Ergebnissen im technischen Aufbau, der Bedienung und auch der Bildqualität ein echter Geheimtipp für den preisbewussten Heimkino-Fan. Zudem gibt es die Leinwand in 4 verschiedenen Größen: 90, 100, 110 und 120 Zoll und ab sofort in jeder HEIMKINORAUM Standort in ganz Deutschland und Luxembourg vorführbereit. Wer also sein Bild, ohne den Kauf eines neuen Beamers verbessern will, ist mit der neuen Kontrastleinwand gut bedient.       Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de  
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Modernste Heimkino Laser und LED Beamer: Vivo / Presto / Largo4K - Die LG 4K Beamer im Vergleich Die LG 4K Beamer im Vergleich: Vivo / Presto / Largo4K Was macht einen Beamer modern? 4K Technologie plus umweltfreundliche Lichtquellen ohne Lampe wie LED oder Laser und natürlich Smart Funktionen zum direkten Zugriff auf Streaming und NAS zuhause. LG macht genau das und sogar in 3 verschiedenen Versionen. Viel Spass mit unserem neuesten Video! Besuchen Sie unserer Ausstellunghttp://www.heimkinoraum.de/standorte Abonnieren Sie unseren Newsletter:www.heimkinoraum.de/newsletter Sie können die Beamer direkt in unserem Webshop bestellen:https://www.heimkinoraum.de/vivohttps://www.heimkinoraum.de/largo4khttps://www.heimkinoraum.de/presto     ...Heimkinoraum, immer einen Besuch wert!  
Beamer Heimkino in 10 Schritten - Anleitung
Heimkino in 10 Schritten - Anleitung Ein Kino im Wohnzimmer?
 In zehn Schritten zum perfekten Wohnraumkino! Filmfans wissen: Erst das große Bild macht die Faszination des richtigen Heimkinos aus, es bindet den Zuschauer komplett in das Geschehen ein, indem es sein Blickfeld nahezu komplett ausfüllt, als wäre man live dabei. Und auch wenn herkömmliche Flatscreen-TVs von Generation zu Generation größer werden, selbst ein 80 Zoll TV kann nicht dasselbe Größenempfinden erzeugen, wie das projizierte Großbild auf der Leinwand. Wer es also mit dem Heimkino wirklich ernst meint, kommt bis dato an einem Projektor nicht vorbei. 
Das Großbild im Wohnzimmer:
 Spaß für die ganze Familie! Doch bei dem Wort „Beamer“ schrecken viele vor dem vermeintlichen Aufwand zurück, der mit der Installation verbunden ist. Dass dies nicht so sein muss, wenn man mit der Unterstützung von Experten die wichtigsten Grundregeln beachtet, zeigen wir in diesem Know-How Special: In zehn Schritten zum perfekten Wohnzimmerkino, los geht es! 1. Die Lichtverhältnisse Ein Beamer projiziert sein Bild grundsätzlich auf eine Leinwand, die das Bild in Richtung Zuschauer reflektiert, aus diesem Grund ist sie weiß. Der unangenehme Nebeneffekt einer Leinwand liegt darin, dass sie das Beamer-Licht von Fremdlicht (Sonne oder Kunstlicht) nicht unterscheiden kann und daher jede Lichtquelle reflektiert. Im Kino sind stets alle Augen sind auf sie gebannt: 
Die weiße Leinwand. Dieses Problem lässt sich nur durch eine Maßnahme lösen: Fremdlichtquellen müssen minimiert werden. Bei Kunstlicht ist es einfach, man kann es einfach per Lichtschalter ausschalten. Schwieriger ist es bei Tageslicht, denn die Sonne kennt (zum Glück) keinen Ausschalter. Doch hier helfen entweder Jalousien, die meist vorhanden sind, Sonnenrollos oder Vorhänge. Je lichtdichter sie sind, desto wirksamer lässt sich Tageslicht aussperren. Je weniger Licht im Raum, desto besser die mögliche Bildqualität. Helle Fenster strahlen direkt auf die Leinwand, doch mit Jalousien kann man das korrigieren. Ist eine komplette Abdunklung nicht erwünscht, so können spezielle Gain-Leinwände Abhilfe schaffen. Durch eine spezielle Silberbeschichtung bündeln sie das Beamerbild in Richtung Zuschauer und filtern gleichzeitig schräg einfallendes Fremdlicht. Doch auch sie machen kontrollierte Lichtverhältnisse nicht gänzlich obsolet. Die spezialbeschichtete Silberleinwand sorgt für besseren
 Kontrast im nicht komplett dunklen Raum. Glücklicherweise helfen unsere Lebensgewohnheiten und das Bildmaterial ebenfalls bei der Nutzung: Tagsüber sehen wir vornehmlich TV-Sendungen oder Sportübertragungen, die vorwiegend aus hellen Bildern bestehen, bei denen es weniger auf den Kontrast ankommt. Spielfilme hingegen schauen wir eher abends („Filmabend“), bei denen die Sonne entweder schon untergegangen oder deutlich dunkler ist, eine weitere Abdunklung erübrigt sich. „Last but not least“ bieten besonders flexible Wohnzimmerbeamer besondere TV-Modi, die besonders viel Licht zur Verfügung stellen, dazu mehr weiter unten in diesem Special. Tipp vom HEIMKINORAUM: Am besten machen Sie vor einem Beratungsbesuch in unseren HEIMKINORAUM Standorten ein paar Fotos - Handyfotos reichen - von Ihrem Raum. So können unsere Berater leichter Ihre Raumverhältnisse erkennen. Und damit besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Achten Sie beim Kauf des Beamers auf die beliebten HEIMKINORAUM Editions, die schon über für Tageslicht und Filmabend abgespeicherte Bildeinstellungen verfügen. 2. Raumgröße / Projektionsabstand / Bildgröße Ebenfalls wichtig ist es vorher, die mögliche Bildbreite im heimischen Wohnzimmer zu eruieren. Für ein ansprechendes Großbilderlebnis empfehlen wir eine Bildbreite zwischen 2m und 4m, je nach möglichem Sichtabstand. Die mögliche Breite wird selbstredend von der Raumgröße limitiert. Moderne Heimkinoprojektoren benötigen einen Mindestabstand von 1,5-facher Bildbreite, der mittels des Zoomobjektives bei Bedarf auch verlängert werden kann. Der Grundriss hilft bei der Planung ungemein. Für eine typische Leinwandgröße von 2,5m sollte der Raum demnach eine Länge von rund 4m aufweisen, was in den meisten Wohnzimmern möglich ist. Reicht der Platz nicht, muss das Bild entweder kleiner gewählt werden, oder auf einen so genannten Kurzdistanzbeamer ausgewichen werden (auch dazu mehr im entsprechenden Kapitel). Tipp vom HEIMKINORAUM: Nehmen Sie einige Maße von Ihrem Raum mit zum Beratungsgespräch. Wichtig hierbei sind. Länge, Breite und Höhe des Raumes. Der Sitzabstand und mögliche Abmessungen für die Montage von Beamer und Leinwand in oder vor Möbeln wären auch wichtig.  3. Leinwandtyp Die Heimkinoleinwand weist naturgemäß eine große Fläche aus, denn genau darum geht es ja beim „Großbild“. Doch was wir im Betrieb anstreben, stört bei Nichtnutzung: Ein 3m² bis 4m² großes weißes Bild mit schwarzem Rahmen trägt zur Wohnlichkeit nicht gerade bei und wird sich nur in den wenigsten Fällen bei anderen Familienmitgliedern durchsetzen lassen. Die Leinwand sollte demnach bei Nichtgebrauch möglichst unsichtbar verschwinden. Bild auf Knopfdruck: 
Die elektrische Leinwand. Eine ausfahrbare Leinwand erfüllt genau diesen Anspruch: Wie ein Rollo wickelt sie sich auf Wunsch in einem oberen Rollkasten auf und stört so das Raumambiente nicht. Sie gibt es in einfacher und kostengünstiger vollmechanischen Ausführung oder, für mehr Luxus, elektrisch per Fernbedienung und vollautomatisiert. Hinweis: Ein großer Fernseher ist immer sichtbar als großes schwarzes Loch. 
Optimal für den Fußball-Tag: 
Elegante Halb-Abdunklung und dezente Leinwand. Auch beim Rollkasten gibt es eine große Auswahl zur Anpassung an die Wohnraumcharakteristik: Zwischen Dutzenden unterschiedlicher Formen und Farben kann der Anwender wählen. Rund, eckig oder unsichtbar
. Alle Varianten sind im Heimkinoraum in Ihrer Nähe vorführbar! Sogar ein komplettes Versenken in der Decke ist möglich, wenn es die Raumbegebenheiten zulassen. Ergo: Eine moderne Leinwand „verschandelt“ das Wohnzimmer nicht. Auch Abblendungen und weitere Installationsmöglichkeiten sind möglich. Tipp vom HEIMKINORAUM: Ein Foto vom Ort der geplanten Leinwandinstallation hilft unseren Beratern. Machen Sie auch ein Rundumfoto des Raumes. Manchmal kommen unsere Berater auf ganz neue Ideen, wo man sinnvoll und versteckt eine Leinwand installieren kann. 4. Der passende Beamer Das Herzstück des Wohnraumkinos ist und bleibt der Projektor, denn von ihm hängt nicht nur die Bildqualität ab, sondern auch die möglichst maßgeschneiderte Raumintegration. Mit anderen Worten: Ein möglichst guter Projektor macht nicht nur ein besonders gutes Bild, sondern lässt sich auch möglichst flexibel aufstellen. Auch seine Größe und Design sind nicht unerheblich, denn schließlich wird er als „Möbelstück“ zum dauerhaften Element des Wohnzimmers, das man jeden Tag sieht. Dezente Beamer-Deckeinstallation Besonders wohnraumoptimierte Projektoren verfügen über einen großen Zoombereich, eine leise aber effiziente Belüftung, einen optischen Lensshift und ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild. Damit kann er nicht nur direkt an der Decke positioniert werden, sonder auch seitlich der Leinwand, etwa neben einer Couch oder in einem Regal. Den Möglichkeiten sind hier kaum Grenzen gesetzt. 
Manche Projektoren lassen sich auch
 Schrank verstecken. Flexibilität ist auch beim Bild gefragt: Wohnraumbeamer bieten nicht nur einen Kontrast- und farboptimierten Kinomodus für die Filmwiedergabe, sondern alternativ auch über Modi, die auf Helligkeit getrimmt sind. Mit ihnen werden weitere Lichtreserven zum TV-Schauen ohne komplette Abdunklung mobilisiert, wo ein helles Bild wichtiger ist, als möglichst perfekte Farben oder bester Schwarzwert. Erst für den Spielfilmabend wechselt man dann auf einen der Kinomodi. Nutzen Sie hierzu unsere beliebten HEIMKINORAUM Editions, wo wir die Geräte für Sie schon voreinstellen. Helle Beamer mit TV-Mode
 erlauben auch tagsüber „Spielspaß“. Tipp vom HEIMKINORAUM: Die Wahl des richtigen Beamers ist essentiell für jedes Heimkino. Aus diesem Grund haben wir dem Thema bereits ein eigenes Special gewidmet (siehe hier).  Besuchen Sie unsere Ausstellung und erleben Sie die Unterschied mit eigenen Augen. Sie werden überrascht sein, wie große die Unterschiede wirklich sind. Sehen sie auch unsere Beamerberatung auf unserem Youtube Kanal. 5. Installation / Positionierung Leinwand und Projektor. Die Leinwand muss stets dem Projektor gegenüber gestellt werden, Leinwand auf der einen Seite (Wand), der Beamer gegenüber. Beamer vs. Leinwand Aufgrund der praktischen Vorteile von Roll-Leinwänden muss die Wand auf Leinwandseite nicht leer sein, mit passendem Abstand kann die Leinwand vor Bildern, Regalen oder ganzen Schränken positioniert werden, die sie bei Nutzung hinter sich versteckt. Auch die Platzierung vor Fenstern ist denkbar bei besonders dickem und lichtdichtem Tuchmaterial: Bei der Beamerpositionierung bieten alle Modelle die Wahl zwischen Deckeninstallation oder Tischaufstellung: Er projiziert  also wahlweise „über Kopf“  auf Höhe der oberen Leinwandkante oder von unten auf Höhe der unteren Leinwandkante. Heller Beamer mit eleganter, flacher Halterung Besonders verbreitet ist die feste Deckenmontage per Spezialhalterung, weil der Beamer hier nur ein einziges Mal installiert werden muss und danach „nicht mehr angerührt“ wird, was eine dauerhaft perfekte Bildausrichtung gewährleistet. Um an der Decke nicht zu klobig zu wirken, sind viele Heimkinobeamer in gefälligen Formen und weißer Farbe erhältlich. Unsichtbar: 
Beamer unterm Tisch! Wen der Beamer an der Decke dennoch stört, kann den Projektor in einem Regal oder Schrank oder unterm Tisch „verstecken“, besonders flexible Modelle erlauben nämlich mittels „Lensshift“ die Positionierung außerhalb der zentralen Bildachse. Tipp vom HEIMKINORAUM: Sehen Sie sich unsere vielen Referenzen an, um sich Anregungen zu geben, wo und wie eine Heimkino Installation möglich ist. In unseren Ausstellungen sehen Sie ebenfalls jeweils eine Vielzahl von Musterinstallationen. Sie werden überrascht sein, in wie viele verschiedene Raumsituationen unsere Berater schon Heimkino installiert haben. Wir finden auch für Sie eine Lösung.   6. Die Bildquellen Im Gegensatz zu herkömmlichen Fernsehern verfügen Projektoren über keinen internen TV-Tuner, sondern ausschließlich nur über digitale oder analoge Bildeingänge (HDMI, VGA, Composite etc). Ein Projektor ist daher grundsätzlich auf externe Bildquellen wie Satelliten / Kabelreceiver, DVD / Blurayplayer, Computer, Spielekonsole, etc. angewiesen. Beamer-Peripherie Wenn diese Komponenten nicht bereits vorhanden sind, muss ihre Anschaffung daher mit eingeplant werden. Doch in dieser Hinsicht entwickeln sich auch die Beamer langsam weiter: Erste Modelle wie z.B. der „LG Largo“ lassen sich komplett per WLAN ins heimische Netzwerk einbinden und Filme ohne Zuspieler in Echtzeit streamen. Tipp vom HEIMKINORAUM: Oft können wir einige Ihrer Komponenten weiterverwenden für eine neue Heimkino Installation. Notieren Sie einfach vor einem Besuch im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe und einem Beratungsgespräch die genauen Bezeichnungen der vorhandenen Geräte. Unsere Berater können so beurteilen, ob es Sinn macht diese "Kästchen" weiter zu verwenden. 7. Der Ton Die gleiche Situation gilt für den Ton: Auch eine klangliche Raumkulisse kann ein Projektor nicht bieten, weshalb bei den meisten Modellen auf interne Lautsprecher komplett verzichtet wird. Für den Ton muss daher auf externe Lautsprecher und Verstärker ausgewichen werden. Falls nicht vorhanden, müssen sie ebenfalls fest bei der Anschaffung mit eingeplant werden. Idealerweise werden die Lautsprecher wie bei einem Fernseher neben dem Bild (sprich der Leinwand positioniert), kritische Gemüter werden jetzt wieder eine „Wohnrauminkompatibilität“ wittern, doch wir können Entwarnung geben: Die Zeiten, in denen Lautsprecher hässliche und wohnraumstörende Holzkisten waren, sind lange vorbei: Dezente Lautsprecher, 
perfekt passend zur Einrichtung Egal in welcher Ausbaustufe, egal welche Preisklasse, Lautsprecher sind in allen möglichen Größen, Formen und Farben erhältlich, von der massiven Standbox, über unscheinbare Regalboxen bis hin zum unsichtbaren Wandeinbau, den Ton muss man nicht zwangsläufig auch „sehen“. Ebenfalls wachsender Beliebtheit erfreuen sich Sound-Bars, die inzwischen ebenfalls beeindruckende Klangkulissen erzeugen und gleichzeitig auf Schränken oder Sideboards versteckt werden können. Tipp vom HEIMKINORAUM: Lautsprecher müssen nicht groß sein. Allerdings können auch wir die Physik nicht besiegen. Zum großen Bild gehört für den Heimkino Fan auch ein "großer" Ton. In vielen kritischen Fällen finden wir auch Lösungen um die Lautsprecher zu verstecken. In unseren Ausstellungen gibt es eine große Auswahl zum Probehören. Bringen Sie einfach Ihre Lieblingsmusik mit. 8. Die Verkabelung Sie sind und bleiben ein notwendiges Übel: Alle Heimkinokomponenten „kommunizieren“ über Kabel, über sie wird das Bild an den Bamer übertragen, der Ton über den Beamer zum Verstärker, das Satelliten-Signal zum Receiver usw. usw.. Typische für das Heimkino: Lange Kabel Und da im Wohnraumkino größere Entfernungen zurückgelegt werden müssen, als bei einem herkömmlichen, kleinen TV, werden längere Kabel benötigt, mehrere Dutzend Meter sind keine Seltenheit. Je länger ein Kabel ist, desto wichtiger ist seine Qualität, hier gilt es nicht teuer, sondern richtig zu kaufen. Auch diesem Thema haben wie hier ein eigenes Special gewidmet. HDMI Funksender Wer unter akuter „Kabelphobie“ leidet, kann zumindest einen Teil der Verkabelung durch Funk ersetzen. Optional gibt es inzwischen zuverlässige HDMI-Funksender, die das Bildsignal auch über viele Meter hinweg kabellos übertragen.  Besonders hochwertige Beamer haben entsprechende Empfänger bereits eingebaut. Beim Ton hat sich der Bluetooth Standard etabliert, nach dem entsprechend Verstärker, Lautsprecher oder Soundbars direkt „angefunkt“ werden können. Auch hier kann man also einen Teil der Kabel durch Funk ersetzen. Was aber bleibt ist die Stromversorgung: Beamer, Lautsprecher und Zuspieler brauchen Energie, die aus unserem Stromnetz gespeist werden muss. Bei der Raumplanung sollte man daher auf keinen Fall nahe liegende Steckdosen / Stromleitungen vernachlässigen, besonders bei den Komponente, die an der Decke montiert werden (Beamer / Leinwand).Tipp vom HEIMKINORAUM: Ein Kabelplanung für ein Heimkino hilft Fehler zu vermeiden. Fragen Sie unsere Berater beim Besuch im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. Gerne erstellen wir Ihnen auch eine Kabelplanung, so Sie dies wünschen. Oder lesen Sie zusätzlich unseren Testbericht zum Thema Kabel im Heimkino. 9. Der Aufbau Hat man die maßgeschneiderte Konfektion aus Leinwand, Projektor, Soundanlage und Zuspielern zusammengestellt, muss das „Paket“ daheim noch installiert werden. Hier gibt es zwei „Typen“ von Heimkinofans: „Selbst ist der Mann“ sagt sich der Heimwerker, die an einem oder mehreren Wochenenden alles selbst installieren möchte. Tatsächlich sind die meisten Komponenten, wie Deckenhalter oder Leinwand mit so detaillierten und bebilderten Anleitungen versehen, dass ein geübter Heimwerker mit guter Hardware (Bohrmaschine, Schraubenzieher usw.) selbst Hand anlegen kann. Heimwerker aufgepasst: 
Beamer sind sehr empfindlich! Dennoch sollte man sich selbst nie überschätzen, denn bei allen Komponenten handelt es sich um empfindliches HighTech, dass bei unsachgemäßer Behandlung / Installation oder Erschütterungen schnell Schaden nehmen kann. Und selbst wenn man alles richtig gemacht hat, manchmal bleibt das Bild trotzdem dunkel oder die Lautsprecher leise, weil sich ein Fehler in die Konfiguration eingeschlichen hat, der in den tiefsten Ebenen der diversen Setup-Menüs der Einzelkomponenten versteckt ist. Eine stundenlange Suche geht der Fehlerfindung nicht selten voraus und wenn man Pech hat, fällt das Problem in die Kategorie „Elektronik-Mysterium“, bei der gewisse Komponenten einfach nicht „miteinander wollen“. “Schlüsselfertige“ Installation,
 made by Heimkinoraum - ganz oder teilweise. Die zweite Kategorie ist der „Genießer“, der den lästigen Aufbau lieber ausgewiesenen Spezialisten überlässt und das Heimkino anschließend „schlüsselfertig“ übernimmt. Dieser bequeme Weg muss dabei gar nicht wesentlich teurer sein, als die Eigen-Installation, denn alle unsere Heimkinoraum Standorte verfügen selbstverständlich über eigene Aufbau-Teams, die auf Wunsch zu einem vereinbarten Termin zu Ihnen nach Hause kommen und alle oder Teile der Installationsarbeiten übernehmen. Je nach Komplexität können Sie bereits am selben Abend den ersten Film daheim genießen. Tipp vom HEIMKINORAUM: Unsere Teams installieren meist auch eine Multifernbedienung - eine Fernbedienung für alles. Mit so einer Steuerung kann dann jeder in der Familie die gesamte Heimkinoanlage steuern. Diese Steuerungen automatisieren alle Vorgänge im Heimkino, und auf Wunsch können auch Lichter oder Rollos mit einprogrammiert werden. Denken Sie immer auch an die einfache Bedienung. Noch ein Tipp vom HEIMKINORAUM für Heimwerker:  Auch wenn Sie die Installation selbst durchführen, können Sie einen Kontrollbesuch von einem HEIMKINORAUM Installationsfachmann buchen, der noch mal drüber schaut und gegebenenfalls Optimierungen vornehmen kann. So stellen Sie sicher, dass Sie Ihr HEIMKINO auch optimal nutzen. 10. Das Finale! Hat man alle obigen Aspekte berücksichtigt und von vornherein sein Wohnzimmerkino richtig geplant und installiert, bleibt mottotreu „nach der Arbeit endlich das Vergnügen“, und das hat es in sich. Denn ein Heimkino daheim macht jeden Abend von neuem Spaß, über viele tausende von Stunden, über Jahre und schließlich auch Jahrzehnte. Und im Laufe der Zeit erkennt man, wie vielseitig das Großbild sein kann. Es bietet nicht nur für den Spielfilmabend daheim eine neue Dimension, sondern auch für die Sportschau mit Freunden, Diaabend mit der Familie oder den Spieleabend mit Playstation, X-Box oder Wii, oder zum Websurfen, oder, oder oder. Je besser man das Wohnzimmerkino dabei vorher geplant und die notwendigen Komponenten ausgewählt hat, desto beeindruckender und langlebiger das Ergebnis. Wichtig ist dabei nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis: Wie beim Autokauf sollte man vorher alle Komponenten im wahrsten Sinne des Wortes „Probefahren“, sprich „Probesehen“, „Probehören“ und „Probebedienen“. Und erst wenn bei allen Komponenten die persönliche Intuition „ja“ sagt heißt es zugreifen. Im Heimkinoraum in Ihrer Nähe: Vorführung und Beratung im Wohnzimmerambiente

 Unsere Heimkinoräume sind dabei die ideale Anlaufstelle für alle Großbildfreunde oder die, dies es werden wollen: Egal ob erfahrener Enthusiast oder Anfänger, der mit der Technik nichts am Hut haben will, unsere geschulten Experten finden für jeden(!) Wohnraum die passende Konfiguration, führen Ihnen diese individuell vor und installieren sie auch vor Wunsch bei Ihnen vor Ort. Und dies alles kostet viel weniger, als Sie jetzt denken, denn die besten Komponenten sind selten die teuersten… kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst! Tipp vom HEIMKINORAUM: Wir beraten Sie bei der Auswahl Ihrer Heimkino und Home Entertainment Lösung. Unser Profi Team erwartet Sie. Bei Vereinbarung eines Termines ist garantiert ein Berater nur für Sie da. Ansonsten können Sie auch jederzeit zu unseren Öffnungsszeiten unverbindlich vorbeischauen. Kostenlose Parkplätze sind direkt vor unseren Studios. HEIMKINORAUM ... Home Entertainment Lösungen, die begeistern. Wir finden auch für Sie eine Lösung. Für jeden Raum und fast jedes Budget. Bis bald in einem HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Spezialisten: (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)
Vorstellung DALI OBERON Lautsprecher (ZENSOR Nachfolger)
Vorstellung DALI OBERON Lautsprecher (ZENSOR Nachfolger) Die Dali Oberon bringt guten Klang mit frischem Design und hochwertiger Bestückung. Die Oberon Serie löst die bekannte und beliebte Dali Zensor Serie ab. Der faire Preis ist geblieben, aber beim Aussehen und beim Klang legt die Oberon die Messlatte wieder ein kleines Stückchen höher als der Vorgänger. Auch die neuen On-Wall Wandlautsprecher lassen ganz neue Anwendungsszenarien zu. Alle Details zur Oberon stellt Christian Obermayer in unserem Video vor. Die Dali Oberon haben wir ab jetzt auch in fast allen Farben immer lagernd, so daß wir diese besonders schnell liefern können. ...Heimkinoraum, immer einen Besuch wert!
3 Tipps um den Klang im Heimkino zu verbessern.
3 Tipps um den Klang im Heimkino zu verbessern. Die neue Heimkinoanlage ist aufgebaut aber es klingt nicht so gut wie gedacht? Mit diesen einfachen Tipps bringen wir besseren Klang in die eigenen vier Wände. Viel Spaß mit dem Video!   Themen im Überblick: 1. Lautsprecher-Aufstellung 2. Dämpfen 3. Einmessen    1. Die optimale Lautsprecher-Aufstellung zur Klangverbesserung Zu Beginn widmen wir uns den Frontlautsprechern.Dabei gilt grunsätzlich zu beachten, je weiter ein Lautsprecher in die Wand gedrückt wird, desto unpräzise und dröhnig wird der Bass. Deshalb ist es wichtig, den Lautsprecher von der Wand und Ecken zu entfernen. Die Optimale Entfernung liegt meist bei mindestens 30-50 cm. Die Aufstellung der Lautsprecher ist seht raumabhängig. Ein Verschieben von wenigen Zentimetern des Lautsprechers kann bereits einen deutlichen und höhrbaren Unterschied im Klang machen. Um die Richtige Position herauszufinden, spielen sie einen Ihnen bekannten Song und verschieben die Lautsprecher bis das beste Ergebnis erreicht ist.                                                                                                                                                                               Ein weiterer Aspekt ist die Reflektion im Hochtonbereich. In einem Heimkino benötigt man viel Direktschall, damit ein sauberes und klares Klangbild erzielt werden kann. Reflektionen hingegen werden als störend empfunden und verzerren den Klang, weshalb auch die Sprache schnell undeutlich und unsauber klingt. Um das zu vermeiden kann ebenso am Winkel der Frontlautsprecher gespielt werden, denn der Direktschall findet unmittelbar den Weg zu unseren Ohren, aber die sogennante "Frühe Refletion" findet den Weg erst über eine kleine Verzögerung über die Wand oder den Fußboden zu uns, was wiederum zu unklaren Tönen führen kann. Durch das Einwinkeln kann die Frühe Reflektion verschoben oder gar verhindert werden. Hier gilt wieder: am Besten einen Musiktitel spielen und verschiedene Winkel ausprobieren.                                                                                                                                                                                   Das gleiche gilt auch für den Center Lautsprecher. Dieser sollte wenn möglich nicht in ein Möbelstück eingebaut werden, da auch hier unnötige Reflektionen stattfinden könnten, die ebenso die Sprachverständlichkeit unsauber darstellen lassen. Deshalb sollte er beispielsweise auf einem Sideboard ganz vorne platziert werden.                                                                                                                                Die Positionierung des Subwoofers ist ebenso nicht zu vernachlässigen. Hierzu haben wir einen seperaten Ratgeber für Sie: Wo stellt man den Subwoofer auf?    2. Dämpfen um ungewollte Reflexionen zu vermeiden   Wenn der Klang dann immer noch hallig wirkt, kann man oft mit einfachen Hausmitteln entgegen wirken.Prinzipiell begünstigen harte Oberflächen wie Fliesenböden, raumhohe Fenster und kahle Wände störende Refelxionen.  Ein einfacher Teppichboden würde die Reflexion, die über den Boden kommt, vermeiden. Der Schall wird vom Teppich aufgenommen und der Klang automatisch verdeutlicht. Auch Elemente wie zum Beispiel Pflanzen in einem Heimkino können dafür sorgen, dass frühe Reflexionen zwar nicht eliminiert, aber zerstreut werden. Dies führt ebenfalls zu einer besseren Verständlichkeit. Aber auch volle Bücherregale oder Vorhänge helfen die Reflexionen zu minimieren.    Die beste Dämpfung erreicht man meist mit speziell entwickelten Schallabsorbern. Diese werden gezielt positioniert und können eine Reflexion gänzlich eliminieren. Dies wird durch einen speziellen Schaumstoff erreicht. Hier bieten wir in unseren Ausstellungen in Deutschland und Luxembourg eine Auswahl von verschiedenen Absorbern und Designs an.                                                                                                                       3. Das richtige Einmessen  Die Raumakustik richtig einzumessen ist sehr wichtig. Das geht auch sehr einfach mit dem Einmessmikrofon das bei fast jedem AV-Receiver mitinbegriffen ist.                                    Hierbei ist zu beachten, dass nur an einer Position einzumessen ist, da es nur einen optimalen Hörplatz geben kann. Somit sollte man sich seinen Lieblingsplatz aussuchen, das Mikrofon am besten mit einem Stativ auf Ohrhöhe platzieren. Dann die Einmessung starten. Achtung!: nicht wie oft im Menü beschrieben an mehreren Positionen messen! Das Ergebnis kann sogar noch weiter verbessert werden. Hierzu haben wir ebenfalls eine Anleitung für Sie parat - speziell für die Modelle von Yamaha, Denon und Marantz.                                                                                                   Wir hoffen das auch Sie den Klang mit den oben genannten Tipps in ihrem Heimkino verbessern können!    Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de  
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Vorstellung: Einbaulautsprecher von Monitor Audio Lautsprecher einfach in Wand und Decke verschwinden lassen - das ist möglich. Mit den richtigen Lautsprechern sogar ohne Abstriche im Klang! Wir zeigen in diesem Video eine Auswahl von Einbaulautsprechern von Monitor Audio, welche sich bestens für Wohnzimmer, Küche, Bad, Terrasse und Heimkino eignen. Hier geht es zu unseren Einbaulautsprechern im Online-Shop.
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Kompakter, starker für's Wohnzimmer - SVS SB 2000 pro Ein Subwoofer sorgt im Heimkino für den nötigen Bass. Dabei kommt aber es nicht immer auf die maximale Lautstärke an, sondern auf den warmen, raumfüllenden Klang. Je größer der Subwoofer, desto kraftvoller kann dieser sein und desto höher die maximale Lautstärke. Das macht die Aufstellung eines starken Subwoofers  im Wohnraum schwierig, denn so ein mächtiger Subwoofer wirkt oft störend und nimmt viel Platz ein.   Der SVS SB2000pro ist eine absolute Ausnahme. Durch die geschlossene Bauart, erreicht der Subwoofer ein Höchstmaß an Präzision was sich besonders beim Musikhören bemerkbar macht. Klar und sauber ohne Dröhnen mit knackigen Bass-Schlägen ohne nachwummern. Trotzdem muss man keine Abstriche für Filmgenuß machen. Der SB 2000 pro liefert genügend Leistung und Tiefgang für Räume bis 40qm. So kann man einen Actionfilm auf Wunsch in voller Lautstärke genießen und den Bass nicht nur hören, sondern auch spüren! Eine klare Empfehlung für gehobene Ansprüche und mit einer UVP von unter 1.000,- Euro ein echtes Schnäppchen!   Hier geht's zum Subwoofer: http://www.heimkinoraum.de/SB2000pro    Viele Informationen finden Sie auch in unserem YOUTUBE KANAL Folgen Sie uns auf Facebook: http://www.facebook.com/HEIMKINORAUM ...Heimkinoraum, immer einen Besuch wert!
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