Leipzig

Einzelunternehmen Martin Beckmann
Phone Leipzig 0341 35566559
Münzgasse 2
04107 Leipzig
Deutschland
Tel.: 0341 35566559
leipzig@heimkinoraum.de

Öffnungszeiten:
Montag, Donnerstag, Freitag 13 - 19 Uhr
Samstag 10 - 15 Uhr und nach Vereinbarung

HEIMKINORAUM Leipzig Heimkinoraum Leipzig

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich von unseren Heimkino-Erlebniswelten im Großraum Leipzig begeistern. Unsere Leidenschaft für Home Entertainment möchten wir mit Ihnen teilen und beraten Sie gerne bei der Zusammenstellung Ihrer persönlichen Heimkino Lösung.


Das Team

Martin Beckmann Geschäftsinhaber
Martin Beckmann - Geschäftsinhaber

Martin Beckmann ist Inhaber von HEIMKINORAUM Leipzig . Als gelernter Zahntechniker und Heimkino Enthusiast hat Martin endlich den Weg gefunden seinen Hobby zum Beruf zu machen! Schon immer träumte er von seiner Selbstständigkeit im Home Entertainment Bereich – die perfekte Kombination seines technischen Know-Hows und seiner Heimkino Liebhaberei. Er ist zuständig für Beratung, Planung und für den Verkauf! Am liebsten sucht und findet er zusammen mit seinen Kunden die perfekte Heimkino Lösung für jede Raumsituation. Ob im Wohnraum, im Schlafzimmer oder im Dachboden, er findet für Sie die optimalste Lösung!

Email: mb@heimkinoraum.de

Tel.: 0341 35566559 

Vereinbaren Sie jetzt schon einen Termin! Man kann nie früh genug mit Raumplanung beginnen. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

Willkommen im HEIMKINORAUM Leipzig

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich von unserem neuen Team im Großraum Leipzig und den innovativen Wohnraumlösungen begeistern. Besuchen Sie bald unsere Ausstellung und erleben Sie selbst die Faszination Heimkino.

Nehmen Sie sich Zeit und tauchen Sie in ein unvergessliches Heimkinoerlebnis ein. Eingerichtet im gemütlichen Ambiente sehen Sie zahlreiche Audio-,Video- und auch Mulitiroom-Lösungen in Wohnraum-Szenarien.

Ausgestellt sind: Projektoren, Leinwände, Blu-Ray Player, Fernseher, Lautsprecher, AV-Receiver und noch mehr...

Heimkino Beamer Leinwand und mehr

 

Heimkinoraum-Leipzig.de

Beamer & Leinwand - vor Ort vergleichen!

Testen Sie die Qualität der verschiedenen Projektoren - auch schon von dem neuen Sony 4K Projektor! Wir finden immer eine Lösung für Sie, ob als Einsteiger oder Heimkino Enthusiast. Schildern Sie uns Ihre Raumsituation und wir überlegen mit Ihnen gemeinsam wie wir Ihren Heimkino(t)raum verwirklichen.

Sie sehen in unserem Fachgeschäft auch verschiedene Heimkino Leinwandarten: Rolloleinwand, Motorleinwand, Deckeneinbau-Leinwand und mehr. Kombinieren Sie ihre Leinwand selbst zusammen mit unserem neuen VnX Atlantis Leinwand-Baukasten-System!

Heimkino Erlebniswelten jetzt auch in Leipzig

Am 29.11.2014 feierten wir die große Neueröffnung der neuen Heimkino Studios in Leipzig .

Ein eigenes Kino bei Ihnen Zuhause! Sie können sich das nicht vorstellen? Wie in jedem anderen HEIMKINORAUM ist jeder Bereich ein Heimkino-Erlebnis. Thematisch, funktional und gemütlich eingerichtet, sind die Heimkinoräume immer einen Besuch wert! Jeder Raum hat seinen eigenen Stil. Hier im Heimkinoraum Leipzig zum Beispiel ist das Hauptthema Frankreich! Besuchen Sie unsere Ausstellung und fühlen Sie sich gleichzeitig nach Frankreich versetzt. Genießen Sie die in Wohnzimmer-Atmosphäre eingerichteten Showrooms und fühlen Sie sich wie Zuhause. Schließlich sollen Sie ja durch Ihren Besuch eine Vorstellung bekommen, wie ein Heimkino in Ihren eigenen vier Wänden aussehen kann...Viel Spaß dabei!

Beamer-Vergleichs-Bereich mit 3D, FullHD und 4K

Beamer Vergleich in Leipzig
Vergleichen Sie die verschiedenen Projektoren direkt miteinander!

Im Heimkinoraum "Saint Tropez" befindet sich unser Beamer-Vergleichs-Bereich. Durch unsere speziellen Vergleichs-Techniken haben Sie die Möglichkeit mehrere Projektoren gleichzeitig und direkt miteinander zu vergleichen. Ein Wimperschlag und der nächste Projektor ist dran. Sie lehnen sich einfach zurück und genießen die Vorführung. Fragen zu technischen Details beantworten wir gerne, denn dafür sind unsere Heimkino Experten da! Sehen und erleben Sie live die Qualitätsunterschiede zwischen den Projektoren aus unterschiedlichen Preisklassen. Entscheiden Sie am Ende selbst welcher Beamer Ihnen am besten zusagt. Mit unserem Know-How beraten wir Sie und helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung!

Beamer Vergleich2 in Leipzig

Selbstverständlich werden immer die neusten Projektoren auf dem Markt vorgestellt, damit Sie die neueste Technik live erleben können. Vergleich Sie selbst den kleinen Sony HW40 mit seinem großen Bruden Sony HW55 oder den kleineren EPSON TW7200 mit dem Wireless HDMI Beamer TW9200. Ob Einsteiger Beamer mit oder ohne 3D, FullHD Beamer oder HighEnd 4K Beamer, wir zeigen Ihnen die Geräte live damit Sie selbst die Unterschiede erleben. Bald können wir Ihnen den neuen Laser Beamer auch vorführen. Bleiben Sie einfach dran!

Sony Epson Beamer Vergleich in Leipzig
Sony und Epson Beamer im direkten Vergleich!

Lautsprecher Vergleichs-Bereich und Heimkinosysteme

Zu einem perfekten Großbild darf der tolle Sound natürlich nicht fehlen. Besuchen Sie uns und vergleichen Sie nicht nur stylische Lautsprecher aus dem 21. Jahrhundert miteinander, sondern auch hochqualitative aus unterschiedlichen Preisklassen und von verschiedenen renommierten Marken, wie z.B. Monitor Audio. Ob Stereo, Effektlautsprecher, 5.1 oder 7.2 Heimkinosystem, ob puristisch oder bequem, wir helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung.

Lautsprecher Vergleich in Leipzig
Lautsprecher-Vergleichs-Bereich: Wir kombinieren Qualität und Design!

Vereinbaren Sie einen Termin zum Probehören und bringen Sie direkt Ihre Lieblingsmusik mit. Wir kombinieren hervorragende Qualität im Audiobereich mit bezahlbaren Lösungen. Seien Sie gespannt! 

Heimkino für Einsteiger – Beamer, Leinwand und Lautsprecher 

„Unser Wohnzimmer ist zu klein!“ „Das ist zu teuer!“ – diese Ausreden gibt es nicht bei HEIMKINORAUM. Glauben Sie nicht? In unsrem Heimkinoraum „Ziemlich beste Freunde“ sehen Sie eine komplette Lösung für 2990 Euro – Beamer, Leinwand, Lautsprecher und AV-Receiver inklusive!

Heimkino für Einsteiger Leipzig
Machen Sie sich auf dem Sofa gemütlich und genießen Sie die Vorführung...

Außerdem installieren wir Heimkino Lösungen in den kleinsten Räumen! Sehen Sie sich unsere Referenzen an...oder Videos zu diesen Projekten. Wir installieren Kino Ambiente in jedem Raum mit fast jedem Budget. Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung aus mehr als 3000 Installationen! Vereinbaren Sie einen Termin und wir zeigen Ihnen Ihre Möglichkeiten!

Wie auf dem Bild zu sehen, kombinieren wir gerne TV und Beamer als Dual-Lösung fürs Wohnzimmer. Somit müssen Sie nicht auf Ihren Fernseher verzichten. Fernseher oder Beamer? Wir haben Entscheidungshilfen für Sie parat. 

Privat-Kino fürs Zuhause

Im Heimkinoraum "Moulin Rouge" erleben Sie echtes Kino mit der Cinemascope Leinwand im 21:9 Format mit einer Bilddiagonale von über 5 Meter! Kinofeeling garantiert!

Sie wünschen sich schon immer ein Kino in Ihrem eigenen Zuhause? Die Kinder sind aus dem Haus und der Keller bietet sich perfekt für diesen Raum an? Besuchen Sie unser Heimkinofachgeschäft in Leipzig , bringen Sie Fotos von Ihrem Raum und Skizzen direkt mit! Wir planen mit Ihnen gemeinsam wie wir Ihren Heimkino(t)raum verwirklichen!

Privat Kino Lösung in Leipzig
Privat-Kino-Lösung: Heimkinoraum

Wir helfen Ihnen bei der Zusammenstellung der richtigen Heimkino Komponenten und berücksichtigen Ihre Wünsche bei der Planung und Umsetzung der Heimkinolösung. Für Installation und Montage sind wir auch für Sie da und begleiten Sie durch das ganze Heimkino Projekt!

Heimkino Leipzig Eröffnung
Martin freut sich schon Sie im HEIMKINORAUM Leipzig begrüßen zu dürfen!


Bleiben Sie informiert und folgen Sie uns auf Facebook oder Google+!

Ihr HEIMKINORAUM Leipzig Team

Münzgasse 2
04103 Leipzig
Tel. 0341 35566559
Email: mb@heimkinoraum.de

Eingang vom Heimkino Fachgeschäft

Der Eingang zum Geschäft befindet sich in der Strasse des 17.Juni neben dem "Gerl Dental" Geschäft. Der Eingang zum Heimkino Fachgeschäft ist um die Ecke des Haupteingangs. Zugang über den Haupteingang ist von Dienstag bis Freitag auch möglich.

Parken

Parkplätze gibt es genügend: Vor dem Eingang in der Strasse des 17. Juni oder im Parkhaus Beethovenstrasse (kostenpflichtig) neben dem Bundesverwaltungsgericht. Die Beethovenstrasse ist die Verlängerung der Strasse des 17. Juni zur Karl-Liebknecht-Strasse.

 

 

HEIMKINORAUM wächst und erobert die Stadt Leipzig
HEIMKINORAUM wächst und erobert die Stadt Leipzig
Wie die neuen Heimkino Erlebniswelten entstehen – Baustelle Pur Die Ladenfläche ist gefunden! Auf der Münzgasse 2 in der Großstadt Leipzig ist Baustelle pur angesagt. Neu im HEIMKINORAUM Team: Martin Beckmann, Geschäftsinhaber des neuen Heimkino Fachgeschäftes in Leipzig. Doch momentan muss der Heimkino-Experte erst mal die Ärmel hochkrempeln und in seinen "Blaumann" schlüpfen. Martin packt mit an und bereitet schon die Wände vor... In weniger als 2 Wochen entstehen in der Region Leipzig wunderschöne und in Wohnzimmer Atmosphäre eingerichtete Heimkino Erlebnislandschaften auf über 2 Etagen verteilt - ein Einkaufsparadies für Liebhaber von schönen Heimkino-, Audio-, TV- und Multi-Room-Lösungen. Trockenbau – so entstehen komplette Heimkino Landschaften Die Trockenbauwände müssen gemacht werden, tapeziert und gestrichen werden. Erst dann können die Heimkino Komponenten integriert werden. Tipps und Tricks wie die Verkabelung geschickt versteckt werden können, kennen unsere Heimkino Monteure selbstverständlich! Der Maler verspachtelt die neuen Wände Bis zu den berühmten Heimkino- und Beamertagen müssen alles fertig eingerichtet sein. Jede Menge Kabel müssen durch Boden-, Decken und Wand-Kanäle verlegt werden.  Verkabelung in Wand-Kanäle... Verkabelung in Decken-Kanäle... Heimkino Showrooms in Wohnzimmer Atmosphäre auf zwei Etagen Heimkino Erlebinswelten auf zwei Etagen verteilt Die zwei Etagen müssen aber noch verbunden werden. Die Lösung: eine Spiraltreppe – platzsparend und dazu noch stylisch passend zum ganzen Gebäude. Die Spiraltreppe ist fast fertig! Ein Kunstwerk in der Baustelle? Nein, das wird das Treppengeländer. Auch das Treppengeländer ist schon angeliefert und wartet nur noch auf seinen Einsatz. Die Home Entertainment Bereiche im HEIMKINORAUM Leipzig In welchem Raum, welche Heimkino Lösung entsteht und wie sie alle heißen werden bleibt noch ein Geheimnis. Doch was Sie erwartet können wir schon verraten. erlebnis-orientierter großer Heimkino-Beamer Vergleich. FullHD, 2D, 3D, 4K Ultra HD - alles wird für Sie durch unsere Vergleichs-Techniken effizient vergleichbar sein. Echtes Heimkino-Feeling in einem echten Privat-Kino Blockbuster auf einer Leinwand-Diagonale von circa 5 Meter in echtem 21:9 CinemaScope. große Lautsprecher-Vergleiche - LifeStyle und HighEnd Lautsprecher, welche sich Ihrem Wohnraum-Flair anpassen. Wir kombinieren hervorragende Qualitat im Audiobereich mit bezahlbaren Lösungen und LifeStyle des 21. Jahrhunderts. Unterschiedliche Heimkino Leinwandarten und Leinwandgrößen – ob Motorleinwand, Rolloleinwand, Rahmenleinwand, maskierbare oder nicht-maskierbare Leinwand, Sie finden bei uns die passende Leinwand für Sie. Großbild-TV Lösungen - Flat TV in nativer UltraHD 4K Qualität - natürlich bildlich optimiert, wir holen mit unserer Messtechnik das optimale aus jedem TV-Gerät. Erleben Sie Farben und Kontraste auf Referenz-Niveau.  Multi-Room Lösungen - unsere IT- und AV-Spezialisten vernetzen das Geschäft für Sie. Erleben Sie Musik im ganzen Haus, abgespielt von nur einer Quelle. Als Beispiel in unserem PartyModus in Wohnraum, Küche, Bad und Garten gleichzeitig. Oder schauen Sie sich doch einen Film im Schlafzimmer an, welchen Sie Tage davor im Wohnzimmer aufgenommen haben. Und das spielend einfach bedienbar. Mediensteuerung - unsere Programmierer machen die Bedienung Ihres Heimkinos kinderleicht! Mit nur einer Fernbedienung können Sie die ganze Heimkino Technik einfach und zentral steuern! Wir erledigen das alles gerne für Sie und versorgen Ihr Haus nicht nur mit Technik, sondern auch mit Entspannung & Home-Entertainment Komfort.   Momentan noch in Baustelle - doch bald für Sie geöffnet! Wie Sie aus den Bildern entnehmen können, gibt es noch jede Menge zu tun! Das Ambiente muss stimmen. Dekos, Teppiche und die richtigen Möbel müssen noch eingekauft werden. Doch diese Phase folgt in dem nächsten Baubericht – bleiben Sie dran und schauen Sie wieder auf heimkinoraum.de vorbei! Mehr Bilder gibt es auf unserer Facebook und Google+ Seite! Vereinbaren Sie vorab schon einen Termin! Ihr HEIMKINORAUM Leipzig Team Münzgasse 204103 LeipzigDeutschlandTel.: 0151 26374391mb@heimkinoraum.de    
Das neue Heimkino Fachgeschäft in Leipzig ist eröffnet
Das neue Heimkino Fachgeschäft in Leipzig ist eröffnet
Begeisterung bei den Besuchern über die neuen Heimkino Studios Am 29. November 2014 hat Martin Beckmann unser Heimkino Experte in Leipzig, die Tore zu den neuen und wunderschönen Heimkino Studios offiziell geöffnet! Zwar hat das Fachgeschäft schon erfolgreich an den Heimkino- & Beamertagen 2014 eine Woche zuvor teilgenommen, doch auf die große Neueröffnung konnte das neue Heimkinoraum Team nicht verzichten. Martin Beckmann begrüßt die ersten Gäste... Um Punkt 10.00 Uhr trafen die ersten Gäste an. Freunde, Familie, Nachbarn, Heimkinoraum Freunde mit Familie und auch Geschäftspartner von der Industrie sind alle gekommen um mit Martin Beckmann auf diesen besonderen Tag anzustoßen! Nach einer kurzen Begrüßung und Danksagung an alle, die bei der Aufbauphase und in der Baustelle mitgeholfen haben, konnte die Party beginnen. Die Kinder haben Spaß mit 3D  Die einzelnen Heimkino Bereiche wurden vorgeführt und vorgestellt. Die Kinder konnten auf die große Leinwand im Beamer-Vergleichsbereich Heimkinoraum „St. Tropez“ die 3D Filmszenarien bewundern. Währenddessen konnten die Eltern in Ruhe plaudern, trinken und essen. Die Gäste plaudern miteinander während die Kinder spielen Trotz des ganzen Events kamen die neuen Kunden nicht zu kurz denn Herr Beckmann war direkt zur Stelle um sie herzlich zu begrüßen. Er hat die Kunden beraten und die verschiedenen Projektoren und Neuheiten vorgeführt – und auch verkauft! Industriegespräche in einer gemütlichen Runde... Die Geschäftspartner aus verschiedenen Bereichen fachsimpelten miteinander. Industriegespräche wurden geführt, Freunde und Familie hörten interessiert zu. Fingerfood und Softdrinks für die Gäste. Herr Beckmann erklärt die Unterschiede zwischen den Projektoren Der Raum füllte sich, die Gäste haben sich auf dem Sofa gemütlich gemacht. Einige Kunden wurden geholfen und beraten. Alles in einem eine erfolgreiche Neueröffnung! Besuchen Sie unser Heimkino Fachgeschäft in Leipzig! Ab jetzt stehen die Türen von HEIMKINORAUM Leipzig für Sie offen! Vereinbaren Sie einen Termin für ein Probehören, Beamer-Vergleich, Fernseher-Vergleich oder Leinwand-Vergleich. Wir beraten Sie und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung der richtigen Heimkino Komponenten für Ihre perfekte Heimkino-Lösung. Hier sehen Sie wie das Fachgeschäft entstanden ist - Zum Baubericht. Mehr Bilder zur Neueröffnung gibt es auf Facebook oder Google+! Ihr HEIMKINORAUM Leipzig Team Münzgasse 204103 LeipzigDeutschlandTel.: 0341 35566559mb@heimkinoraum.de
Teil 1 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Teil 1 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Tipps und Tricks für die perfekte Akustik Beim Bau und der Installation von Wohnzimmer Home Entertainment Lösungen und Heimkino gilt es auch Aspekte der Bau- und Raumakustik zu beachten. Wie wir dabei vorgehen, stellen wir in einem fünfteiligen "Special" zu diesem Thema vor. Heute können Sie den Teil 1 lesen. Viel Spaß dabei. Und bei Fragen, wenden Sie sich einfach an den nächsten Heimkinoraum in Ihrer Nähe.Teil 1 - „Das subjektive Hören“Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen?Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität.Teil 4 - Praktikable Lösungen für reale Probleme.Teil 5 - Fazit und Lösungsbeispiele. Teil 1 - „Das subjektive Hören“ Wenn man über das Thema Raumakustik sprechen möchte, sollte man sich zunächst mal Gedanken über das Hören selbst machen. Mit „subjektivem Hören“ meinen wir die tatsächliche akustische Wahrnehmung eines einzelnen Menschen. Und diese ist nicht trennbar von Erfahrungen, Gefühlen und natürlich dem physikalischem Hören über unsere beiden Hörsensoren - unsere Ohren. Nach jahrelangen Erfahrungen im Bau von Wohnzimmer Audio Anlagen, Wohnzimmer Kinoanlagen und Heimkinosystemen stellt sich immer wieder heraus, das jeder einzelne Mensch andere Vorstellungen von „gutem“ Klang hat. Warum ist das so? Guter Klang ... mit Know How von Spezialisten Die Sache beginnt vor ein paar tausend Jahren in denen sich unsere Sinne, auch das Hören, eigentlich nicht weiterentwickelt haben und einem damals gültigen Zweck dienten. Gefahren zu hören, oder Beute oder Warnungen von anderen Urzeitverwandten etc. Unter gutem Klang versteht der moderne Mensch aber längst etwas anderes. Dafür gibt es einige schöne Anekdoten, von denen wir hier einige erwähnen wollen. Richtig oder falsch Hören - geht das? Der mit Stress geplagte Geschäftsmann ca. 45 Jahre, ist ein Fan von Yellowjackets. Einer Jazz Band, die in vielen Stücken ein dominantes Saxofon beinhaltet. Die wenige Zeit, die zum Musikhören zur Verfügung stand, verbrachte unser Businessman hauptsächlich im Auto, über dessen Anlage er auch gerne über Jahre die ein oder andere CD dieser Gruppe rauf und runter hörte. Ausschnitt aus der Blu-ray - Yellowjackets The Paris Concert (2008) … Blu-ray - in-akustik GmbH & Co.KG Als Ende der 80er Jahre die Gruppe tatsächlich einmal in einem kleinen Jazz Klub mit akustischem Setup auftrat, war der Geschäftsmann natürlich anwesend und wunderte sich, wie ein Saxofon in Wirklichkeit klang. Sein subjektives Hören war inzwischen verkümmert. Und guter Klang ist das Autoradio? Das „gute“ Hören musste also erst wieder erlernt werden.Aber nicht nur der tatsächliche Ton spielt eine Rolle. Auch unsere Stimmung selbst lässt uns Klangerlebnisse anders erleben. Ein Konzertbesuch an einem Tag mit netten anderen Gästen, guter Stimmung im Raum, gute Laune usw. lässt uns ein identisch gleiches Klangerlebnis völlig anders subjektiv wahrnehmen. Damit lässt sich auch erklären, warum manche Menschen einen Klangunterschied hören, nachdem Sie sich ein 2.000 Euro teures Kabel gekauft und eingebaut haben, obwohl sich physikalisch kein Unterschied messen lässt. Jedem seines, und warum sollte man so etwas verurteilen. Hören ist subjektiv und jeder darf fühlen was er möchte. Zum Glück.Wie klingt es also richtig? So wie man es gewohnt ist? Oder wie es der Künstler will? Oder der Tontechniker? Natürlicher Klang wie in der Natur, als ob man dort ist? Doch in unserer Welt gibt es neben der Lichtverschmutzung inzwischen auch eine Tonverschmutzung. Zu viele Nebengeräusche, tickende Uhren, rauschende Heizungen, Strassenverkehr usw.. Und was mit richtiger Klang gemeint ist, ist nur schwer zu beurteilen. Wenn Sie im Winter im Schnee spazieren gehen, klingt die Umgebung im Wald ganz anders als im Sommer. Ausschnitt aus der Blu-ray - Wer ist Hanna. Wird uns also eine Szene im Fiim gezeigt, wo jemand im Schnee geht - wie im Film Wer ist Hanna (Blu-ray Sony Pictures Home Entertainment), würden wir uns vielleicht wünschen, dass der Soundtechniker das Umgebungsgeräusch authentisch aufzeichnet. Ob es so ist, können wir nicht wissen. Wir müssen also das nehmen, was wir angeboten bekommen.Die Quellen von Ton sind also - CDs, Schallplatten, MP3 Dateien die wir herunterladen, Fernsehton, Filmton usw.. Und wie die Qualität dieser Quellen ist, können wir nicht beurteilen. Vielleicht ist ja alles Absicht, Absicht des Künstlers, des Toningenieurs. Natürlich gibt es gute Aufnahmen, wo z.B. die Bühnenabbildung Referenz Status hat. Und es gibt auch gute Blu-ray Konzertmitschnitte mit guten Abmischungen des Surround Klangs. Aber - wenn Sie kein Klangliebhaber sind, und es Ihnen nichts ausmacht, dass die deutsche Synchronisierung die Qualität des Klangs stark vermindert, dann brauchen Sie sich auch kaum Gedanken um Raumakustik zu machen.Oder der visuelle Mensch möchte lieber ein puristisches Wohnzimmer - alles aus Glas, Marmor - minimalistische Einrichtung. Bei solchen Räumen ist die Raumakustik „schlecht“, weil es sehr viele Reflexionen gibt, sehr viel Hall. Wenn es dem Menschen jedoch egal ist, warum nicht. Auch ein visueller Mensch möchte Fernsehen schauen oder Radio hören. Für ihn spielt die Akustik und Klangqualität eine untergeordnet Rolle. Auch das ist nicht zu verurteilen, den jeder Mensch darf seine Prioritäten so setzen wir er möchte. Heimkino Move - made by Heimkinoraum Hobby Akustik Experten Und dann gibt es noch die Hobby Akustik Experten. Auch hier gibt es viele Spielarten. Diesen macht es einfach Spaß nach dem Optimum in Klangwiedergabe und Raumakustik selbst zu suchen. Da werden dann auch Experimente mit Klangschalen, Soundarrays und umfangreichen Einbauten nicht abgelehnt, sondern im Gegenteil freudig und mit Spaß durchgeführt. Jeder eben wie es ihm beliebt. 7.4 Aufbau mit Swans F Serie und 7 Kanal BiAmping im Heimkinoraum München - ausgezeichnet mit dem Heimkino Award Beste Profi Installation Ton. Raumakustik Experten Und wer es perfekt und professionell haben will, der beauftragt einen der wenigen echten Raumakustik Experten. Echte Profis, von denen es leider nur sehr wenige gibt, denn professionelle Raumakustik bedeutet, professionelle Ausbildung und jahrelange Erfahrung, professionelle Anwendung des Wissens und dann auch kompromisslose Umsetzung der Vorschläge. Das ist zum einen nicht für 1,50 Euro zu haben und die Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik haben sehr häufig massive Auswirkungen auf den Raum selbst. Aus diesen Gründen werden diese Profis meist für die Planung von neuen Opern- oder Konzertsälen beauftragt. Das es auch da immer mal „schief“ gehen kann, zeigt der Umbau des Bundestages 1992 in Bonn oder aktueller die Elbphilharmonie in Hamburg. Es gibt aber auch einen Mittelweg. Mit KnowHow, der Erfahrung aus dem Bau von hunderten Heimkinos, einer guten Analyse von Bedürfnissen und Wünschen des Kunden und einer vernünftigen Kompromissbereitschaft was die Raumausstattung betrifft, lassen sich Räume sehr wohl für die Raumakustik und den guten Klang optimieren. Heimkino Black is back … made by Heimkinoraum Wie das geht, und was Sie dabei wissen müssen erklären wir Ihnen in den nächsten Teilen unseres Beratungsspezials Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino.Nächste Woche lesen Sie hier Teil 2 … bis dahin alles Gute vom Team Heimkinoraum.   (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)  
Teil 2 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Teil 2 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Lesen Sie unser "Special" zum Thema Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino. In diesem Teil geht es um Physik. Die weiteren Teile finden Sie unter Beratung und Test oder unter den unten angegebenen Links. Teil 1 - „Das subjektive Hören“ Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen? Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität Teil 4 - Praktikable Lösungen für reale Probleme. Teil 5 - Fazit und Lösungsbeispiele.  Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen? Natürlich sollte man von Akustik etwas verstehen. Aber Physiker wie Sheldon Cooper muss man nicht sein, denn Akustik ist eigentlich ein einfaches physikalisches Gebiet. Wer sich damit näher beschäftigen will, dem empfehle ich einschlägige Literatur und eine Sabine`sche Formel ist für technische interessierte Laien durchaus zu verstehen. Trotzdem sollte man doch einiges wissen, um es Kunden auch entsprechend vermitteln zu können. Denn meist die der „visuelle Kunde“ aus Teil 1 ohne das Argument, dass Physik eben Physik ist, nur schwer davon zu überzeugen von seinen puristischen Gedanken etwas Abstand zu nehmen.Zunächst unterscheidet man Bau- und Raumakustik. In der Bauakustik geht es darum z.B. Schallübertragungen zu minimieren. Ein Beispiel ist der Trittschall aus oberen Stockwerken oder den Schall, den der Straßenverkehr erzeugt, aus dem Gebäude zu halten. Auch für unsere Anwendungen kommen solche Fragen ab und zu vor, wenn man den umgekehrten Weg sieht. Also Schall aus einem Raum vom restlichen Gebäude fern zu halten. Der typische Fall ist der Nachbar, der sich über den zu lauten Bass beklagt oder die Familie die Heimkino Filme sehen will, ohne dass das schlafende Kind im Nebenraum aufwacht.   Messaufbau für eine Profi Messung der Raumakustik Luftschall und Körperschall In unserem Spezial wollen wir uns jedoch zunächst ausschließlich auf die Raumakustik konzentrieren. Schall ist eigentlich wahrnehmbare Bewegung von Teilchen. Luftschall, die wir mit unseren Ohren wahrnehmen, ist bewegte Luft, die sich in Wellenbewegungen von der Schallquelle (meist ein Lautsprecher) zur Schallsenke, den Ohren, bewegt. Unsere Ohren sind dabei fantastische Sensoren, die sowohl Druckunterschiede von wenigen Millipascal (ein normales Gespräch erzeugt Luftdruck Schwankungen von 0,05 Pa was 1:2.000.000 des atmosphärischen Luftdrucks ausmacht), als auch Frequenz Unterschiede von 20 Hz bis 20.000 Hz wahrnehmen können. Mit dem Alter nimmt das Spektrum zwar ab, aber ist immer noch hoch genug hochwertigen Klang zu hören. Neben dem Luftschall gibt es auch noch Körperschall, den wir zum Teil anders wahrnehmen. Zwei Beispiele hierfür: Wenn wir an einem beschrankten Bahnübergang stehen und ein Zug vorbeifährt, „hören“ wir den Zug mit den Füssen, da wir die Vibrationen fühlen. Wenn wir ohrschließende InEar Kopfhörer tragen, „hören“ wir trotzdem den Knochenschall, der über unsere Schädeldecke und Wangenknochen zum Gehörgang übertragen wird. Manchmal kann uns dieser „Körperschall“ bei der Bewältigung von realen Problemen bei der Klangoptimierung sogar helfen, doch dazu später mehr.   Körperschall wird über feste Körper z.B. den Boden übertragen. Die Wellenlänge und die Energie In der Physik werden die Schwingungen im hörbaren Frequenzbereich in einzelne Funktionen zerlegt. Die Frequenz gibt an viele Wellenlängen in einer Sekunde durchlaufen werden. Dabei beträgt die Schallgeschwindigkeit in der Luft ca. 340 m pro Sekunde. Die Amplitude gibt Auskunft über den Schalldruck und damit auch wesentlich über die Lautstärke der Frequenz. Hohe Töne haben also eine hohe Frequenz und eine „niedrige“ Energie - umgekehrt haben niedrige Töne, also zum Beispiel ein Bass, eine niedrige Frequenz und hohe Energie. Wichtig für die Raumakustik ist sowohl die Wellenlänge, denn Töne die kurze Wellenlängen haben, müssen anderes betrachtet werden, als Töne mit langen Wellenlängen. Aber auch die Energie. Zum Beispiel ist im Lautsprecherbau ein Problem, dass man hohe präzise Töne mit niedriger Energie und gleichzeitig tiefe energiereiche Töne nur sehr schwer mit einer einzigen schwingenden Membran erzeugen kann. Aber wir wollen nicht vom Thema abkommen. Messung von Frequenzen und deren zugehörigen Lautstärken Jetzt könnte man der Vorstellung erliegen, warum setzen wir uns nicht einen guten Stereo Kopfhörer auf und alles ist erledigt. Leider hat die Natur das für unsere Ohren nicht vorgesehen und damit kommt der Raum ins Spiel. Unser Ohren-Gehirn Kombination braucht offensichtlich die Rauminformation, um den Klang „richtig“ wahrnehmen zu können. Und die erhält das Ohr über Reflexionen aus dem Raum. Die Schallquelle im Raum - meist ein Lautsprecher - könnte ja in einem schalltoten Raum stehen. Hier hören wir nur den Direktschall und keine Reflexionen. Die meisten Menschen finden solche Räume beklemmend und unangenehm. Aber was ist denn jetzt die richtige Reflexion. Und da wird es kniffelig. Zumal uns unser Gehirn so manchen Streich spielt. Oppo Kopfhörer System für Stereo Ein Beispiel: Der Haas-Effekt Nur eines von vielen Beispielen ist der Haas Effekt. Zwei ähnliche Signale, die aus unterschiedlichen Richtungen kommen (z.B. Direktschall und seine Reflexion) werden nur aus der Einfallsrichtung wahrgenommen, aus der die erste Wellenfront kommt. Wenn jedoch die Zeitdauer eine gewisse Schwelle überschreitet nimmt man das zweite Signal als Echo wahr. Verblüffend was unser Gehirn so alles berechnet - ganz ohne unser Zutun. Doch genug mit der Grundlagen Physik und hin zum konkreten Raum. Meist sind die Raumakustik Probleme in einige wesentliche Gruppen zu unterteilen, die dann einer jeweiligen Lösung zugeführt werden müssen. A. Hall und Reflexionen Natürlich können Sie sich einen Frequenzgenerator beschaffen, doch auch Sie selbst können mit einfachen Mitteln schon sehr viel heraus finden. Klatschen Sie einfach in die Hände, schnalzen Sie mit der Zunge oder schnippen Sie mit dem Finger. Zumindest für die hohen hörbaren Frequenzen sind Sie selbst ein einfacher Frequenzgenerator. Und in den meisten Räumen können Sie mit diesen einfachen Mitteln die Probleme mit Reflexionen und Hall beurteilen. Ein Raum, der nur aus Glasflächen - also Flächen die Schall nicht absorbieren - besteht, hat zu viele Reflexionen und ist zu hallig.  Einbaulautsprecher neben Akustik Absorbern im Heimkino "Joker Palace" made by Heimkinoraum B. Nachhallzeit Unter Nachhallzeit versteht man den Zeitraum, in dem der Schalldruck auf ein tausendsten Teil seines Ursprungswertes (Pegelabnahme von 60dB) abfällt. In Abhängigkeit der Frequenz schluckt also ein Raum die Energie der Schallwellen. Je schallhärter ein Raum ist desto länger ist die Nachhallzeit. Es gibt für die Berechnung einfache Nachhallzeiten Rechner im Internet. Und man kann die Nachhallzeit im Raum auch messtechnsich erfassen. C. Raummoden Da der Schall sich wellenförmig ausdehnt und reflektiert wird, können sich im Raum Positionen befinden, in dem sich der Schalldruck eines oder mehreren Wellen vervielfachen, weil Wellenberge oder Wellentäler zusammentreffen. Bei energiereichen Frequenzen wie einem Bass, kann dies zu sehr unangenehmen Effekten wie Dröhnen führen. Im fertigen Heimkino "Joker Palace" sind die Elemente zur Verbesserung der Raumakustik nicht mehr zu sehen ... made by Heimkinoraum. Die Aufgabe der Raumakustik ist es nun den Raum so zu gestalten, geometrisch und auch in der Ausstattung, das Hall, Reflexionen, Nachhallzeit optimal sind und wo möglich Raummoden verhindert werden. Was optimal bedeutet und warum optimal nicht überall das gleiche ist, behandeln wir im nächsten Teil. Haben Sie weitere Fragen? Wenden Sie sich einfach an den nächsten Heimkinoraum in Ihrer Nähe. Zum vorherigen Teil: Das subjektive Hören Zum nächsten Teil: Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität
Teil 3 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Teil 3 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Lesen Sie unser "Special" zum Thema Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino: Teil 1 - „Das subjektive Hören“ Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen? Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität Teil 4 - Praktikable Lösungen für reale Probleme. Teil 5 - Fazit und Lösungsbeispiele.   Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität Wenn man sich ihn bauen könnten, den idealen „Hörraum“ mit optimaler Akustik - wie würde der dann aussehen? Hierzu gibt es einige einfache Regeln. Fangen wir zunächst mit der Geometrie an. Der Raum sollte keine Kugel oder Kuppel enthalten, denn dort ergeben sich Brennpunkte. Vermeiden sollte man parallele gegenüber liegende Flächen, zwischen denen sich der Schall aufschaukeln könnte. Der Raum sollte zudem nicht quadratisch sein und auch keine Vielfachen in der Länge, Breite oder Höhe betragen. Also nicht 10m Lang, 5 m breit und 2,5 m hoch sondern besser 8 m lang, 5 m breit und 3 m hoch. Neben diesen einfachen Regeln gibt es noch eine Vielzahl weiterer Regeln, die man beachten kann.Aber nicht nur die Geometrie, das Volumen sondern auch die Ausgestaltung des Raumes spielt eine wesentliche Rolle. Das beginnt bei der Schallerzeugung. Lautsprecher mit eine durchgängigen Schallwand, also bündig in die Wand eingebaut sind besser als im Raum stehende Gehäuse, an denen sich bereits Beuge- und Auslöschungseffekte einstellen. Die Oberflächenbeschaffenheit des Raumes spielt vor allem für die Nachhallzeit und die Reflexionen eine große Rolle. Aber wie sieht es eigentlich mit einer Norm aus. Leider können wir zum Thema Raumakustik nur wenige Normen für den guten Klang zu Rate ziehen. Da wäre zunächst die DIN 18041 die Aussagen zur Sprachverständlichkeit und zur Nachhallzeit gibt. Dabei unterscheidet die Norm die Nutzung der Räume und schwank zwischen 0,3 Sekunden für Aufnahmeräume bis zu 1,5 Sekunden bei Konzerträumen. Extreme Beispiele sind der Kölner Dom, der eine Nachhallzeit von 13 Sekunden hat, und so eine Predigt sehr schwer verständlich ist. Wie sich jedoch eine Orgel dort anhört, steht auf einem anderen Blatt.   Kölner Dom von innen ... schön aber mit extremen Nachhallzeiten Ganz anderes sieht es noch einmal bei der Planung von Konferenz Räumen oder Konzert Sälen aus. Hier muss zusätzlich berechnet werden, ob bei vollem Saal mit ca. 1.500 Zuhörern jedem ein gleichmäßig guter Ton dargeboten werden kann. Ähnlich verhält es sich beim Bau großer Kinosäle. Um hier die Realität vorwegzunehmen, sind umfangreiche Planungen und komplexe Berechnungen durchzuführen, die man besser Profis überlässt. Aber bei uns geht es ja um die Raumakustik im Wohnzimmer oder Heimkino und da wird die Sache glücklicherweise etwas einfacher. Planung des Raumes für eine gute Raumakustik In der Theorie kann man also schon bei der Planung des Raumes einiges für eine gute Raumakustik tun. Leider sieht die Realität zu 95% ganz anders aus, denn den Hörraum gibt es schon. Unsere Planer stehen also meist in einem fertigen Raum und müssen nun mit viel Know How und Erfahrung das Beste daraus machen. Räume finden unsere Berater in der Regel schon vor - hier der Raum vor dem Einbau - Heimkino Joker Palace Und wer jetzt denkt man beginnt dort, liegt falsch. Denn an dieser Stelle gehen wir zum Teil 1 unseres Spezials zurück und ermitteln die Hörvergangenheit und projizieren diese mit dem Kunden gemeinsam in die Zukunft. Heißt, die genaue Kundenanalyse - wie hört der Kunde, was hört er, was ist er gewohnt, was stört ihn, was möchte er verbessert haben, was gefällt ihm, welche Hörvergangenheit hat er usw. sind essentiell. Erst nachdem dies alles ermittelt ist, kann eine sinnvolle Beratung über Lösungsmöglichkeiten stattfinden. Viele Kunden klagen über eine schlechte Sprachverständlichkeit bei Film und Fernsehen. Andere möchten lieber gepflegt Stereo Musik hören oder einen richtig satten Kinosound haben. Auch mit den neuen modernen Tonformaten wie Dolby True HD, Dolby Atmos oder Auro 3D.   Ein Blick ins Heimkino Joker Palace nach den Einbauten... made by Heimkinoraum Aufmessung des Raumes Dann beginnt die Auswahl des Verfahrens. Zunächst die professionelle Lösung. Hierbei wird die aktuelle Raumakustik vermessen, der Raum aufgemessen und alle im Raum verbauten Ausstattungen erfasst und deren Absorptionsgrade ermittelt. Auch die vorhandene Technik wird erfasst. Nach umfangreichen Berechnungen wird ein Plan erstellt, wie man die „Probleme“ lösen kann und entsprechende Umbaumaßnahmen vorgeschlagen. Diese Lösung ist nicht günstig weil entsprechend aufwändig. Und die vorgeschlagenen Umbaumaßnahmen sind meist von solch einem Ausmaß, dass viele Kunden die Umsetzung nicht gestatten. Je nach Raum betragen die Kosten für Planung und Ausführung sehr schnell über 20.000 Euro. Professionelle Messungen und Planungen, sowie die Umsetzung der Ergebnisse sind nicht für lau zu haben. Raumakustik - die praktikable Lösung Die praktikable Lösung geht mit sehr viel Know How und Erfahrung eher empirisch an die Sache heran. In einem Zimmer mit vielen glatten Flächen ist einem Fachmann auch ohne Messung klar, dass schon der Einzug von Teppichen oder Vorhängen eine deutliche Verbesserung des Hochton Bereiches ermöglichen. Die Beratung findet also eher auf der Ausstattungs- und Designseite statt, mit der man in vielen Wohnzimmern und Heimkinos bereits 80% des gewünschten Ergebnisses erreicht. Mehr zu diesem Verfahren im Teil 4 unseres Spezials. Zunächst die Ausstattung ... für das Auge und dann die Raumakustik ... für die Ohren! Die Realität und Kompromissbereitschaft Die Realität der vorhandenen Räume und die Kompromissbereitschaft des Kunden sind also die treibenden Faktoren bei der Verbesserung der Raumakustik. Was ist man bereit für bessere Raumakustik auszugeben? Und was ist man bereit am Raum zu ändern? Ohne eine Antwort auf beide Fragen, gibt es leider keine bessere Raumakustik. Wir haben schon erlebt, dass Kunden nicht bereit waren einen Aufbau Rauchmelder zu installieren. Dann brauchen wir über Diffusoren, Absorber oder andere Raumakustik Elemente gar nicht sprechen. Und ja es gibt noch die Hobby Akustiker die nahezu ohne Kompromisse ihren Raum zum optimalen Hörraum machen und auch den Einbau eines 5 m3 großen Helmholzresonators nicht scheuen. Mehr dazu im nächsten Teil 4. Zum vorherigen Teil: Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen Zum nächsten Teil: Praktikable Lösungen für reale Probleme.
Heimkino Casino Royal
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Sehen Sie das Heimkino "Casino Royal" gebaut von den Kollegen vom Heimkinoraum Trier Luxembourg.   Die eingebaute Technik: Eingebaute Heimkino Komponenten -       5.1 Lautsprecher Sytem von Monitor Audio Gold Serie (Front: GX 300, Center: GX C350, Rear: GX FX, Subwoofer: GXW15). -       Marantz Verstärker SR7008 mit Audyssey Pro Einmessung -       Oppo Blu-ray Player BDP-103D -       Sony Play Station 3 -       Sonos Connect (Multiroom Audiolösung in ganzen Haus) -       JVC DLA-X55 Projektor (21:9 und 16:9 Projektion via Lens Memory) -       Rahmenleinwand von VnX Dragon 3,6 m breit in 21:9 Format -       RTI Mediensteuerung mittels T2X Systemcontroller (inkl. Programmierung) -       Lichtsteuerung von Lutron Zum detaillierten Bericht mit Fotos. Sie möchten auch gerne ein Heimkino? Dann besuchen Sie unsere Ausstellungen in ganz Deutschland und in Luxemburg. Wir beraten Sie gerne. Wir machen Ihren Heimkino(t)raum wahr. Ob Sie einen Heimkino Beamer, Fernseher, Leinwände, AV-Receiver, Blu-ray Player oder andere Lösungsbausteine für Ihr Home Entertainment suchen, oder eine komplette Installation wünschen. Wir finden individuelle Home Entertainment und Heimkino Lösungen und für jeden Raum und fast jedes Budget. Bei uns erhalten Sie Beratung, Planung, Vorführung, Verkauf, Service und Installation aus einer Hand. Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung aus mehr als 3.000 Heimkino Installationen. Faszination Heimkino. In unseren Heimkino Studios in ganz Deutschland sehen und hören Sie in Ruhe die neuesten Beamer und andere Heimkino Produkte. Viele Informationen finden Sie auch in unserem YOUTUBE KANAL.
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
Ein Ausblick auf das Bild von morgen… Das Thema „4K“ bzw. „UHD“ ist derzeit in der Heimkinoszene zwar in aller Munde, aber leider nur in wenigen Augen. Denn auch wenn die führenden TV Hersteller seit rund zwei Jahren Fernseher mit der vierfachen HD-Auflösung von 3840x2160 Bildpunkten im Programm haben und Sony als einziger Hersteller mit den Modellen VW300/500/1100 auch exklusive Heimkinobeamer mit original Kinoauflösung (4096x2160) anbietet, so tut sich doch die Software Industrie derzeit äußerst schwer. 4K - ja oder nein Im Grunde ist die Situation mit dem Sprung von SD (PAL) auf HD zu vergleichen: Im Jahre 2003 erschienen immer mehr „HDready“ Projektoren (alte Hasen erinnern sich an den legendären Sanyo Z2, einem der ersten 720p Beamer), doch auf ein entsprechendes Softwarengebot musste man noch warten. Die DVD bot für HD nicht genügend Speicherplatz und so kamen Kaufspielfilme lediglich per D-VHS und schließlich per Blu-ray in die Hände der Heimkinofans. Auch die TV-Anstalten waren hierzulande eher lethargisch und Deutshland eines der letzten Länder weltweit, das auf den HD-Zug aufgesprungen ist. Bis heute senden rückständige Anstalten wie die öffentlich rechtlichen mit fadenscheinigen Ausreden nicht mit voller HD-Auflösung, offensichtlich werden unser Zwangs-GEZ-Gebühren überall, nur nicht in zukunftsweisende Technologien gesteckt. Erst nachdem private Sender mit gutem Bespiel voran gingen, kam der HD-Zug langsam ins Rollen. Ultra HD Und nun, rund zehn Jahre nach den ersten HDready Beamern, haben wir ein Deja-Vu: Auf der diesjährigen Funkausstellung war „4K“ das allgegenwärtige Thema, nur beim passenden „Futter“, sprich der Software, herrscht Mangelware. Auf gezielte Fragen bekommt der Anwender von der Industrie nur ausweichende oder gar keine Antworten. Die Frage, ob sich der Kauf eines 4K Fernsehers oder Projektors schon jetzt lohnt, ist daher legitim. Sind die derzeitigen Geräte eine zuverlässige Investition in die Zukunft, oder in ein oder zwei Jahren schon überholt?  Als aktive und ehrlicher Hilfestellung erläutern wir in diesem ausführlichen Special, was mit die neuen 4K-Standards tatsächlich für Bildverbesserungen in unseren Wohnzimmern landen werden, wie der entsprechende Zeitplan dafür aussieht und inwieweit die jetzigen Geräte dazu kompatibel sein werden. Bildverbesserungen von UHD Viele verbinden mit „Ultra HD“ ausschließlich eine erhöhte Bildauflösung, doch tatsächlich werden im Rahmen des neuen Standards auch andere „Baustellen“ mit in Angriff genommen, hier die Verbesserungen im Detail: Originale Kinoauflösung Den größten Faktor macht zweifelsohne die Erhöhung der nativen Auflösung aus: Mit rund 8 Megapixeln ist diese viermal(!) so hoch, wie bei herkömmlichem FullHD. Dadurch werden die einzelnen Pixel so klein, dass sie vom menschlichen Auge nicht mehr wahrgenommen werden können. 4-Fach Full HD Mit dem Verschwinden der Pixel wird auch die Digitalisierung des Bildes unsichtbar, es ergibt sich ein absolut analoger und artefaktfreier Look. Dies bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, dass man ungeachtet der Größe sehr nahe ans Bild rücken kann. Ein Sichtabstand von 1,5-facher Bildhöhe ist problemlos realisierbar und wird sogar von den Herstellern empfohlen, um echtes „Kino-Feeling“ zu erreichen. Originaler Kinofarbraum Was die meisten Laien nicht wissen: Ebenfalls auf der „4K-Agenda“ steht eine originalgetreuere Farbreproduktion des Kino-Originals. Der herkömmliche Farbraum von HD-Material liegt aus Abwärtskompatibilitätsgründen deutlich unter dem des Kinos: Der Farbraum der Videonorm (kleines Dreieck) ist gegenüber dem Kino (großes Dreieck) deutlich eingeschränkt Farbraum Vergleich: Videonorm und Kino Während unser Videostandard zwar die meisten Farben natürlich abbilden kann, führt er aber gleichzeitig zu einer merklich zu blassen Darstellung von intensiven Farben. Mit anderen Worten: Wo da Kinooriginal richtig farbenfroh ist, erscheint die Heimkino-Projektion (oder das TV Bild) im direkten Vergleich merklich blasser. Der Grund für die blasseren Farben gegenüber dem Kino waren die technischen Limitationen der Leuchtschichten von Röhrenfernsehern und Plasmas bzw. der hohe Lichtverlust bei stärkerer Farbfilterung von LCD-TVs. Doch neue, LED-basierende Technologien mit Möglichkeiten der intensiven Farberzeugung sind auf dem Weg und im Rahmen von UHD will man diesen auch mit einem neuen Farbraum Rechnung tragen, der den abstrakten Namen „Rec2020“ trägt: Rec2020 - neuer Farbraum Er ist so groß, dass er alle bisherigen Farbstandards überdeckt und so zu ihnen „abwärtskompatibel“ wird. So auch zu dem aktuellen DCI-Farbraum des digitalen Kinos. Damit werden künftige Heimkinoversionen von Spielfilmen auch in den Farben zu einer perfekten Reproduktion des Kino-Originals, ohne Kompromisse. 10/12bit Farbtiefe Je höher die Farbtiefe einer Videokette, desto mehr Farbnuancen können dargestellt werden. Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte: Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte Aktuell stehen bei der Bluray, DVD und Broadcast 8bit zur Verfügung, was 256 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal entspricht, insgesamt 16,7 Millionen Farben. Dies klingt zwar nach viel, reicht in der Praxis aber nicht bei jeder Bildkomposition für eine fehlerfreie Farbdarstellung. Auch wenn die bisherigen Videostandards schon höhere Bit-Tiefen unterstützen, werden sie aufgrund des knappen Speicherplatzes oder limitierter Datenraten nicht genutzt. Der Farbraum deutlich größer - Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. Da im Rahmen der kommenden Videostandards aber der Farbraum deutlich größer wird und bei 8bit die Farbsprünge noch gröber werden (da ein deutlich größerer Farbraum mit der gleichen Anzahl an Farbtönen abgedeckt werden musste), wird die Umstellung auf den Rec2020 oder DCI-Farbraum zwingend mit 10bit (noch besser 12bit) kombiniert werden müssen, was zu 1024 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal bzw. einer Milliarde möglichen Farbtönen führt. Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. High Dynamic Range / HDR Mehr Auflösung, mehr Farben, da darf „mehr Kontrast“ auch nicht fehlen. Dies soll die sogenannte „High Dynamic Range“. Vielen ist „HDR“ von Digitalkameras oder gar Handys bekannt: Der Kontrastumfang eines Fotos wird durch Belichtungs-Algorithmen verbessert. Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden Ähnlich verhält es sich bei Bildausgabegeräten: Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden. Ein sehr guter Schwarzwert und eine hohe Maximalhelligkeit des Displays oder TVs sind dafür unumgänglich. Die technischen Voraussetzungen   Soweit das Verbesserungspotenzial der kommenden Videostandards. Die spannende Frage ist nun: Inwieweit sind aktuelle Projektoren und TVs für die geplanten Verbesserungen gerüstet? Wir geben einen Überblick: HDMI2.0 Ein Videostandard wie 4K braucht auch die entsprechenden Standards und Signalprozessoren zur physikalischen Übertragung der Bildinformation. Diese Aufgabe übernimmt das „High Definition Multimedia Interface“, kurz „HDMI“, das regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird. Aktuell ist die Version „2,0“, die idealerweise von einem aktuellen 4K Fernseher oder Projektor unterstützt werden sollte. HDMI 2.0 Hier begannen die Probleme: Die erste Generation von Fernsehern verfügten lediglich über HDMI1.4 Prozessoren, das die Hardware für 2.0 schlicht und einfach noch nicht finalisiert war. HDMI1.4 unterstützt aber lediglich 4K Zuspielungen bis 30Hz, ist also für herkömmliches Spielfilmmaterial geeignet, nicht aber für eventuelle Fernsehübertragungen in 4K. Den meisten Herstellern gelang es aber, in den Folgemonaten ihre 4K-Geräte mit Software Updates kompatibel zu den relevanten Signalarten zu machen, wenn auch mit kleinen aber unter praktischen Gesichtspunkten wenig relevanten Abstrichen. HDCP2.2 Weniger positiv sieht es bei der neuen „High Bandwith Digital Content Protection“, kurz „HDCP“ aus: Um den Raubkopierern im 4K-Zeitalter das Duplizieren von digitalen Inhalten zu erschweren, haben die Filmstudios auf einen neuen Kopierschutz im HDMI Signal bestanden, gekennzeichnet durch die Versionsnummer „2,2“. HDCP2.2 Wie bei HDMI2.0 lagen die entsprechenden Signalprozessoren bei der Einführung der ersten 4K-TVs noch nicht vor und wurden deshalb auch nicht in der Signalelektronik implementiert. Im Gegensatz zu HDMI2.0 ist aber auch keinerlei Nachrüstung per Software-Update möglich, es hilft nur ein Austausch der Hardware. Durch das Hardware-Defizit sind tatsächlich viele 4K-Fernseher erster Generation nur bedingt tauglich, in Zukunft auch entsprechende Kaufsoftware abzuspielen tatsächlich wird bei vielen Inhalten der Schirm tatsächlich schwarz bleiben, weil der TV die HDCP2.2 Signale künftiger Player nicht entschlüsseln kann. Lobende Ausnahmen ist z.B. der 4K Projektor VPL-VW1000 von Sony. Auch ihm fehlte die notwendige Hardware, doch mit einem optional erhältlichen Upgrade der Signalplatine wird der Projektor auf Wunsch direkt vom Sony Service nachgerüstet. Noch geschickter war Samsung bei seinen 4K-TVs erster Generation: Hier hat man einfach die gesamte Signalelektronik in eine externe Anschlussbox ausgelagert, die bei Bedarf durch eine neue ersetzt werden kann, ohne de Fernseher anzurühren. Aktuelle 4K TV Modelle aller namhaften Hersteller sind mittlerweile direkt ab Werk zum neuen HDCP2.2 Kopierschutz kompatibel, da die entsprechenden Signalprozessoren seit Anfang des Jahres verfügbar sind. Hier muss man sich keine Sorgen mehr machen, einzige Ausnahme: Meist ist nur einer der vielen HDMI Eingänge HDCP2,2 kompatibel. Möchte man also in ferner Zukunft mehr HDCP2.2 Bildquellen anschließen, wird man einen externen Umschalter benötigen. Auch die aktuellen 4K Projektoren Sony VPL-VW300/500/1100 sind voll HDCP2.2 kompatibel und werden entsprechend geschützte Software darstellen können. 4K-Auflösung Nahe zu selbstverständlich erscheint es, dass ein Fernseher oder Projektor, den ein großes „4K“ Logo ziert, auch über die entsprechend hohe Auflösung (3840 x2160) verfügt. In der Regel ist dies auch so, aber Vorsicht ist dennoch geboten! Denn das 4K Logo ist kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung, sondern ausschließlich das „UHD“ Logo. 4k e-shift2 Logo: Kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung Negative Beispiele gibt es schon: So erwecken z.B. JVC Projektoren mit der Omnipräsenz des 4K-Logos, dass es sich bei ihren Modellen um entsprechend auflösende Projektoren handelt. Tatsächlich bieten sie mit ihrer e-Shift Technologie auch Auflösungsvorteile gegenüber herkömmlichen FullHD-Beamern, doch verfügen sie über keine native 4K Auflösung. Aus gutem Grund verfügen sie über kein entsprechendes „UHD“ Logo. Ultra HD Logo: Siegel für native 4K Auflösung Auch viele besonders billige „4K“-TVs aus Fernost entpuppen sich schell als Mogelpackungen in Sachen Auflösung. Achten sie daher immer auf das geschützte UHD Logo und lassen sich die Auflösung bei Unsicherheit explizit vom Händler verbindlich bestätigen. DCI-Farbraum / 10bit Ein erweiteter Farbraum, wie er im Kino genutzt wird, in einem Consumer-TV oder Beamer zu integrieren, ist mit erheblichem technischen Aufwand verbunden. Da dieser bislang von TV-Anstalten und Kaufsoftware nicht unterstützt wurde, haben die meisten Hersteller ihre Geräte lieber auf Helligkeit getrimmt, als auf kräftige Farben. Daraus folgt: Nahezu kein(!) 4K-Fernseher derzeitiger Generationen ist farblich zu einer Reproduktion des Kino-Originals nach DCI Standard in der Lage. Sie alle sind lediglich auf den herkömmlichen HD bzw. sRGB Farbraum optimiert. Da die Farberzeugung der Hardware unterliegt, kann diese weder mit einem Software- noch Hardware-Update nachgerüstet werden. Doch es gibt ach positive Ausnahmen: Als Pionier hat Sony die Wichtigkeit erweiterter Farbräume als erster erkannt und diese mit ihrer „Triluminos“ Technologie in den 4K-Fernsehern realisiert. Auch der Sony VPL-VW1000/1100 unterstützt den DCI-Farbraum durch Aktivierung eines speziellen Farbfilters im Lichtweg und ist damit kompatibel. Die kleineren Modelle VW300/500 verfügen über diesen Filter hingegen nicht und bieten trotz „Triluminos“-Logo keinen DCI-Frabraum. Bei der Bit-Tiefe gibt es hingegen keine Probleme, die meisten TVs und Projektoren sind seit längerer Zeit zu 10bit Signalübertragungen in der Lage. High Dynamic Range/ HDR Abstrakt und schwer in technischen Daten abzubilden sind erhöhte Dynamikbereiche. Dies machen sich viele Hersteller zu nutze, die das HDR-Kürzel bereits aktiv in ihrer Werbeprospekte aufgenommen haben. Doch realistisch betrachtet: Hierbei handelt es sich derzeit oft um auf Effekt getrimmte Gamma-Algorithmen. Um aber HDR Funktionen, wie sie von der Filmindustrie letztendlich angestrebt werden, technisch adäquat zu realisieren, wird der native Panel-Kontrast von Fernsehern technisch erhöht werden müssen, sowohl in Schwarzwert-, als auch Maximalhelligkeit. Dies wird wahrscheinlich erstmalig mit der OLED-Technologie gelingen, doch dies liegt noch einige Jahre in der Zukunft. Bei Projektoren wird die Umsetzung noch schwieriger, hier liegen die Hoffnungen auf in Echtzeit dimmbaren Laserquellen. Der zeitliche „Ablaufplan“ Wie gerade erläutert, sind die aktuellen Gerätegenerationen in den meisten Bereichen bereits vollkommen zu den kommenden Standards kompatibel, doch in anderen noch nicht. Sind sie damit bereits jetzt schon obsolet, oder dennoch für die kommenden Jahre gewappnet? Um diese Frage objektiv beantworten zu können, muss man daher den „Ablaufplan“ kommender Videostandards kennen: Wann kommt welche Bildverbesserung? Tatsächlich werden alle oben erläuterten Bildverbesserungen nicht auf einmal, sondern in Etappen eingeführt, den sogenannten „UHD-Phasen“. Grob lassen sich diese bereits jetzt abschätzen, wir geben einen Überblick über den derzeitigen Stand und die zu erwartende Entwicklung: 4K-Auflösung Es ist ein offenes Geheimnis: Derzeit ist Bildmaterial mit nativer 4K-Auflösung noch sehr rar gesät. Man kann es nicht auf Bluray kaufen und keiner unserer hiesigen TV-Sender strahlt derzeit ein 4K-Programm aus. Dies wird sich hoffentlich im kommenden Jahr ändern, doch offizielle Ankündigungen gibt es bislang nicht. Doch es kommen Alternativen aus dem Internet: Seit diesem Monat erreichen die ersten Streaming-Boxen den Markt, die mit neuen Codierverfahren 4K-Inhalte in Echtzeit streamen. Bekannte Anbieter wie „Netflix“, „Video Unlimited“ etc. fangen langsam an erste 4K-Inhalte anzubieten. Das Angebot ist bislang noch klein und eine Aufnahmefunktion nicht geboten, doch es ist ein Anfang und die Auswahl steigt stetig. In gut einem Jahr, voraussichtlich zum Weihnachtgeschäft 2015, wird uns dann endlich die „4K-Bluray“ erreichen: Mit erhöhter Speicherkapazität wird die neue Silberscheibe in der Lage sein, das hochauflösende Bild als Kaufmedium zur Verfügung zu stellen. Dafür wird man aber einen neuen Player benötigen. „Last but not least“ bleiben selbst produzierte Inhalte. Sie gestalten sich paradoxerweise als besonders einfach, denn jede höherwertige Digitalkamera und sogar Handys sind mittlerweile in der Lage, Fotos und Videofilme in 4K-Auflösung aufzunehmen. DCI-Farbräume / 10bit Einer der Hauptgründe, warum die Einführung von 4K-Material auf sich warten lässt, ist die notwendige Bandbreite. Die wesentlich größere Bandbreite erhöht den Datenfluss und überfordert die gängigen Geschwindigkeiten. Und auch die Speicherkapazität bisheriger Kaufmedien ist nicht ausreichend für ein 8 Megapixel Filmbild in Echtzeit. Allein die Auflösung sorgt hier bereits für eine Vervierfachung(!) der Datenmenge. Verbindet man die erhöhte Auflösung aber auch noch mit einer Erhöhung der Farben auf 1 Milliarde bei DCI-Farbraum mit 10bit, so wird die Datenmenge noch einmal multipliziert. Hierfür ist die Infrastruktur derzeit noch nicht gegeben, weder im Internet, noch über Satellit (Kostengründe) oder als Kaufmedium wie Bluray. Auf der anderen Seite sind nur sehr wenige Geräte zu erweiterten Farben derzeit in der Lage. Wieso also jetzt zusätzliche Datenmengen provozieren, die eh für den meisten keinen praktischen Nutzen haben? Nach dieser einfachen Formel werden erweiterte Farbräume daher voraussichtlich erst in den Folgejahren berücksichtigt werden, voraussichtlich ab dem Jahr 2017, wenn kompatible Geräte entsprechend verbreitet sind und die Vertriebs-Infrastruktur leistungsfähiger wird. In der Übergangszeit wird des daher bei herkömmlichem HD-Farben bleiben. Wer also sich jetzt einen 4K-tauglichen Fernseher oder Projektor anschafft, der wird in Sachen Farben in den kommenden drei oder vier Jahren keine Qualitäts-Defizite zu verzeichnen haben. HDR Ähnlich wie bei den Farben sieht es auch mit dem Dynamikumfang aus: Hier ist die Display und Projektor-Technologie der limitierende Faktor und erst mit sich weiter entwickelnder Hardware wird der Kontrastumfang steigen. Doch diese Entwicklung in Sachen Helligkeit und Kontrast ist nichts neues, seit Jahren gibt es hier stetige Fortschritte. Hiervon muss man sich in der Kaufentscheidung also nicht ablenken lassen. Die Hersteller rechnen mit einer kompromisslosen Nutzung von HDR ab den Jahren 2018 bis 2020. Fazit Unser Special zeigt: Der 4K-Umbruch ist wesentlich komplexer als eine einfache Auflösungsumstellung. Das mag zunächst negativ erscheinen, sorgt es doch wieder einmal für Verunsicherungen beim Kauf, doch tatsächlich ist es eine gute Sache. Denn zum ersten Mal verfolgen die Hersteller das Ziel der kompromisslosen Bildreproduktion des Kino-Originals: Auflösung in originaler Kinoqualität, Farben in originaler Kinoqualität und ein Kontrast, der die Kino-Qualität sogar übertrifft. Wenn der 4K-Standard voraussichtlich bis zum Jahr 2020 komplett umgesetzt sein wird, muss der Heimkino-Fan endlich mit keinen Kompromissen mehr gegenüber dem Großkino leben. Ein derart ambitioniertes Ziel lässt sich selbstverständlich nicht auf einen Schlag umsetzen: Die Produzenten müssen überzeugt werden, die Infrastruktur für den Vertrieb (Internet, Satellit, Kabel, Datenspeicher) muss technisch gewappnet sein, der Verbreitungsgrad muss hoch genug sein, um akzeptable Preise zu gewährleisten und „last but not least“ muss die Hardware des Beamers oder TVs entsprechend gerüstet sein. 4K Fazit Dabei ist es erfreulich, dass schon jetzt viele 4K-Geräte die Vorteile der hohen Auflösung sowie die Kompatibilität zu den Signalstandards bieten. Damit sind sie für die nächsten Jahre gut gerüstet und werden in der Lage sein, alle 4K Signale der nächsten Jahre darzustellen. Wer allerdings in den Genuss fast aller Vorteile des „Bildes von morgen“ kommen möchte, der muss entweder für den Kauf eines Sony VW1100 über das notwendige Kleingeld verfügen, oder mit dem Kauf bis „übermorgen“ warten. Lesen Sie auch unsere "alte" News zu diesem Thema ... Was Sie über 4K und UltraHD wissen müssen. Allen anderen empfehlen wir eine persönliche Vorführung in einer unsere zahlreichen Standorte. Hier können Sie sich einen persönlichen Eindruck verschaffen, welche beindruckende Bildqualität mit 4K „im hier und jetzt“ bereits möglich ist…  
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Neuer Kompakter gegen alten Boliden, behält der TW7200 die Nase vorn? Bereits Anfang des Jahres haben wir in Kooperation mit unserem KnowHow Partner Cine4Home einen detaillierten Vergleich zwischen den Modellen TW6100 und TW7200 durchgeführt und die Frage geklärt, wo die individuellen Stärken und Schwächen der Modelle liegen und welche Variante für welche Ansprüche besser geeignet ist. Doch während der bewährte TW7200 auch 12 Monate später noch das aktuelle Modell darstellt und weiterhin erhältlich ist, erhielt der TW6100 einen Nachfolger im neuen Gewand, der so manche Defizite des Vorgängers ausgleichen soll: Den Epson EH-TW6600: Epson EH-TW6600 im Test Das Gerät wird in zwei Ausführungen angeboten: In Schwarz zu einem unverbindlichen Preis von €1699.- und in der weißen „W“-Variante inklusive kabelloser Funkübertragung zu einer Preisempfehlung von €1999.-. Mit dieser neuen „Konkurrenz“ stellt sich also die Frage, ob der TW7200 erneut seinen Sieg unter Heimkinogesichtspunkten verteidigen kann, oder sich mit dem 6600er eine gleichwertige Alternative in der „unter €2000.- Preisklasse“ stellt. Aus diesem Grund wiederholen wir unseren erfolgreichen Vergleichstest mit teilweise „neuer Besetzung“: Epson EH-TW6600 in weiß Auf dem Papier, sprich in den technischen Daten, sind keine gravierenden Unterschiede zu erkennen, außer: Mit 2500 Lumen Werksangabe verspricht der Hersteller beim 6600er rund 500Lumen mehr Lichtleistung, als beim TW7200 (2000 Lumen), dafür kontert letzterer mit mehr dynamischem Kontrast (120,000:1 vs. 70,000:1). Ist das alles? Epson EH-TW7200 im Test Auf den ersten Blick erkennt man, dass die beiden Geräte noch mehr unterscheiden muss. Während der TW7200 das voll ausgewachsene Heimkino-Chassis seines großen Bruders TW9200 geerbt hat, wurde für den 6600er eine neue Plattform in der Kompaktklasse geschaffen. Kollege Obermayer zerlegt den neuen Beamer-Zwerg Dementsprechend kleiner ist der 6600er, was in Sachen Unauffälligkeit im Wohnzimmer durchaus willkommen ist. Sein unsymmetrisches Design mit seitlichen Objektiv erscheint dafür aber nicht unbedingt eleganter. Epson Beamer Test Verbessert wurde mit dem neuen Chassis die Aufstellungsflexibilität. Bot der Vorgänger noch keinerlei optischen Ausgleich der Bildlage, so verfügt der TW6600 nun über die entsprechenden mechanischen Regler auf er Oberseite. Lensshift Funktion von Epson EH-TW6600 Der Spielraum dieses Lensshiftes ist aber nicht so groß, wie von Epson-Projektoren gewohnt. Nur kleinere Korrekturen können hier vorgenommen werden. Vor allem bei hohen Decken reicht der vertikale Spielraum nicht aus, um den Beamer direkt unter der decke zu montieren. Der TW7200 verfügt ebenfalls über solche Regler. Lensshift Funktion von Epson EH-TW7200 Hier ist der optische Lensshift wesentlich größer und ermöglicht es, den Projektor weit außerhalb seiner optischen Achse zu installieren, ohne dass die Bildgeometrie leidet. Der TW7200 bietet somit mehr Flexibilität, auch wenn der TW6600 sich hier gegenüber seinem Vorgänger verbessert hat. Auch in der Lautstärke hat der TW7200 weiterhin die Nase vorn: Sein größeres Chassis mit größeren Lüftern sorgt für mehr Luftumwälzung bei geringeren Drehzahlen. Vor allem im Eco-Modus ist der 7200er merklich leiser, als der 6600er. Soweit die chassistechnischen Unterschiede, doch wie sieht es mit den „inneren Werten“, sprich der Bildqualität aus? Hier bringt nur ein direkter Vergleich beider Geräte die entsprechenden Antworten. Austragungsort des Vergleichs: Der HEIMKINORAUM Köln Austragungsort war hierfür erneut der Heimkinoraum Köln (beide Modelle sind hier stets in der Vorführung), wo wir sowohl per Auge als auch Messsensor verglichen haben. Hier die Ergebnisse, die wir nach Vorbild unseres ersten Vergleichstest kategorisieren. Der erste Helligkeits-Check Schon der TW6100 war auf dem Papier heller als der TW7200, doch der 6600er soll hier laut Hersteller noch einmal 200 Lumen (2500 Lumen insgesamt) „draufgelegt“ haben. Demgegenüber steht der TW7200, mit 2000 Lumen Werksangabe. Die maximale Lichtausbeute wird bei Epson Beamern stets im „Dynamik“-Setting, kombiniert mit dem hohen Lampenmodus, erreicht. Dieser Modus bewirkt ein farblich weitgehend unkorrigiertes Bild gemäß des nativen Lampenspektrums. Unsere Messungen bescheinigen dem TW6600 tatsächlich 2450 Lumen, der TW7200 liegt mit 1940 Lumen darunter. Die Differenz beträgt demnach 500 Lumen, wobei unterschiedliche Laufzeiten der beiden Testkandidaten berücksichtigt werden müssen. Beide Werte sind sehr nahe an den Werksangaben, der Hersteller ist hier vorbildlich ehrlich. Bisher kennen wir aber nur die maximale Lichtausbeute, ohne Farbabstimmung auf die Norm, die für ein stimmiges Bild zwingend notwendig ist. Die Kontrast-Angaben des Herstellers Der Kontrastumfang umschreibt den „Spielraum“, der einem Projektor zur Verfügung steht, um helle von dunklen Bildinhalten zu differenzieren. Dafür wird der maximale Weißpegel in Bezug zum minimalen Schwarzpegel gesetzt (z.B. 3000:1). Je höher dieses Verhältnis, desto plastischer erscheint das Bild auf der Leinwand. In den offiziellen technischen Daten beziffert Epson ausschließlich „dynamische“ Kontrastwerte. Diese umschreiben den Dynamikumfang, den die Projektoren unter Einsatz ihrer dynamischen Blenden erreichen. Die Blende schließt sich für dunkle Szenen und öffnet sich bei hellen, ähnlich wie die Iris in menschlichen Augen, nur umgekehrt. Eine dynamische Iris passt sich stets dem Bild an Da man den Schließgrad solcher Blendensysteme beliebig programmieren kann, werden sie gerne für inflationäre Marketingwerte eingesetzt. Mit anderen Worten: Die dynamische Kontrastangabe des Herstellers hat unter Umständen wenig Aussagekraft über die Bildplastizität und sollte daher auch nicht primär als Qualitätsmerkmal beachtet werden. Die offiziellen Angaben des Herstellers betragen 70,000:1 für den kleinen TW6600 und 120,000:1 für den großen TW7200. Wären dies realistische Angaben, so würden sich die beiden Geräte in der Praxis kaum im Schwarzwert unterscheiden. Viel entscheidender für die Bildplastizität ist daher der native Kontrastumfang eines Projektors, ohne Einsatz der dynamischen Blende. Er fällt deutlich geringer aus und wird daher von den Herstellern nicht offiziell dokumentiert. Dies holen wir an dieser Stelle mit unseren eigenen Messinstrumenten, nach. Dazu muss man lediglich die dynamische Iris im Bildmenü beider Projektoren deaktivieren. Den höchsten nativen Kontrast erreichen beide Modelle im hellen Dynamikmodus: Der TW6600 erreicht 1550:1, während der TW7200 knapp die 2000:1 Marke knackt. Diesen Vergleich kann der TW7200 für sich entscheiden. Das Zwischenergebnis ist ähnlich, wie im letzten Jahr: Der TW7200 bietet etwas mehr Kontrast, dafür ist der TW6600 etwas heller, bis hierhin gibt es eigentlich noch keine neuen Erkenntnisse. Doch nun kommen die richtigen Farben ins Spiel: Erst die richtige Farbe macht ein gutes Bild Wie bereits erwähnt erreichen beide Modelle ihre messtechnischen Maximalwerte im Dynamik-Modus. Dies wird aber durch das unkorrigierte Lampenspektrum mit einer viel zu grünlichen Bilddarstellung bezahlt. Zu wenig Rot im Projektionslicht der UHP Lampe Zu wenig Rot Erst eine Abstimmung auf die Videonorm sorgt für eine stimmige und naturgetreue Bildreproduktion, kostet aber ein gewisses Maß an Helligkeit und Kontrast. Sie wird erreicht, indem der Grün/Blau Überschuss der Lampe (siehe oben) auf den Rotpegel gesenkt werden. Kalibrierte Farbverteilung Gleichmäßige Farbverteilung Das Absenken der Pegel bewirkt den unumgänglichen Lichtverlust. Je weniger Verlust ein Beamer in dieser Hinsicht erleidet, desto besser ist er konstruiert. Helligkeit & Kontrast: „Real World“ Ergebnisse Beide Epson Modelle lassen sich farblich gut in den Griff bekommen, wenn man die richtigen Werkseintellungen wählt und sie evtl. mit den nachträglichen Bildreglern feinjustiert (ein Service, den Heimkinoraum grundsätzlich bietet). Epson Beamer sind in ihren Kalibriermöglichkeiten besonders vorbildlich, wie unsere Messungen beweisen: Farbraum TW6600 TW7200 (Dynamik / Wohnzimmer) Obige Messdiagramme zeigen der Farbraum der hellen Modi und geben Aufschluss über die Kompromisse, die zu Gunsten der Helligkeit eingegangen wurden: Das Grün ist leicht in Richtung Gelb verschoben und transportiert so mehr Licht für unsere Augen. Perfekter Farbraum des TW7200 Natürlich-Modus Eine nahezu perfekte Abstimmung auf die Videonorm lässt nur der TW7200 unter Einsatz des internen Cinema-Filters zu. Das Bild wird in jeder Hinsicht authentisch reproduziert. Allerdings kostet dieser Filter über 50% Licht und ist nur für abgedunkelte Wohnzimmer gedacht. Der TW6600 verfügt über diesen Filter nicht und trotz ColorManagements kann man das leichte Gründefizit nicht ausgleichen. Kalibrierte Farbtemperatur TW6600 / TW7200 In der Farbtemperatur lassen sich beide Beamer vorbildlich genau auf die D65/6500K Farbtemperatur der Videonorm abgleichen. Durch diese Korrektur geht allerdings grüne und blaue Lichtleistung verloren. Das resultierende Weiß hat jetzt die notwendige Farbtemperatur von 6500K, ist aber nicht mehr so hell. Dieser Lichtverlust fällt für beide Geräte unterschiedlich aus. RGB Verteilung Dynamik Modus - Linke Hälfte EH-TW7200 - Rechte Hälfte EH-TW6600 Während Epson EH-TW7200 in seinem hellsten Dynamik-Modus einen Grünüberschuss von rund 20% aufweist, liegt dieser beim TW6600 (identisch zu seinem Vorgänger) mit rund 30% merklich darüber. Aus diesem Unterschied resultiert, dass der TW6600 durch die Farbabstimmung auf die Norm mehr Licht verliert, als der TW7200: Von den 1950 Lumen des TW7200 verbleiben netto rund 1600 Lumen, von den 2500 Lumen des TW6600 ca. 1800 Lumen. Durch den größeren Grünüberschuss schrumpft der Helligkeitsvorteil bei korrekten Farben von 500 Lumen auf 200 Lumen. Der Kontrast wird proportional zur Helligkeit durch die Farbkorrektur ebenfalls vermindert, denn er umschreibt das Verhältnis zwischen Maximallhelligkeit und Schwarzpegel. Die Farbkorrektur vermindert mit dem Weißpegel auch den Kontrastumfang In der Domäne Kontrast driften die beiden Modelle noch weiter auseinander, da der TW6600er von Haus aus weniger nativen Kontrast mitbringt, als der TW7200. Auch hier haben wir nachgemessen: Ein Kontrastverhältnis von 1150:1 verbleibt dem 6100er nett, rund 1600:1 hingegen beim 7200er. Unsere Messungen zeigen: Optimiert man beide Projektoren auf eine akkurate Farbdarstellung so verschieben sich die Werksangaben in Hinblick auf Helligkeit und Kontrast merklich: Der Lichtvorsprung des 6600ers wird im Verhältnis geringer, im nativen Kontrast baut der 7200er seinen Vorteil weiter aus. Der praxisorientierte Sehtest Höhere Messwerte sind die eine Sache, doch der resultierende Bildeinruck die andere. Profitiert der TW6600er von seiner etwas höheren Lichtausbeute mehr, oder sorgt der höhere Kontrast des TW7200 für den besseren Seheindruck? In den Show-Rooms der Heimkinoräume kann man diesen Vergleich in ganz Deutschland jederzeit machen, in einem speziellen Wohnzimmer-Setup sind hier beide Geräte parallel installiert und können per Knopfdruck „in Echtzeit“ umgeschaltet werden. Zunächst beurteilen wir die maximale Leuchtstärke (im Dynamik-Modus) mit hellem TV-Material: Beide Projektoren sind hier kein Musterbeispiel an Farbgenauigkeit, aber der TW7200 wirkt etwas weniger gelblich in Gesichtfarben. Dafür punktet der TW6600 mit seinen sichtbaren 500 Lumen Vorsprung. Im farblich ausgewogenen Bildmodus „Natürlich“ zeigt sich bei beiden Modellen ein wesentlich homogeneres Bild auf der Leinwand. Der stärkere Lichtverlust des TW6600 wird zwar deutlich, ein leichter Helligkeitsvorteil bleibt aber vorhanden. Dafür bildet der TW7200 grüne Bildinhalte (zB. Wiesen bei Fußball) ohne Gelbstich ab. Diese Disziplin entscheidet der TW7200 für sich. Natürlich Modus: Epson EH-TW7200 Natürlich Modus: Epson EH-TW6600 Es bleibt der Kontrast: Besonders aussagekräftig zur visuellen Überprüfung der Bildplastizität sind Spielfilmszenen, mit großem Schwarzanteil und gleichzeitig hellen Bildelementen. Klassisches Testmaterial sind hier Science-Fiction Filme wegen der zahlreichen Weltraumszenen. Und hier zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Geräten deutlich: Das Model EH-TW7200 trumpft mit einem deutlich besseren Schwarzwert und Inbild-Kontrast auf, als der kleine 6600er. Schwarzwert: Epson EH-TW7200 Schwarzwert: Epson EH-TW6600 Wie der Vergleich zeigt, wirkt das Sternenfeld beim 7200er wesentlich plastischer und das (auch hier nicht perfekte) Schwarz verleiht dem Bild einen nicht so störenden Grauschleier wie beim 6600er. Epson Deep Black Technologie Diesen Vorteil verdankt der TW7200 der so genannte „Deep Black Technologie“: Hierbei handelt es sich um spezielle zusätzliche Polfilter vor den LCD, die falsch polarisiertes Licht zusätzlich herausfiltern und so für einen besseren Schwarzwert und Kontrast sorgen. Diese Filter fehlen dem TW-6600, wie schon seinem Vorgänger. Objektiv des EH-TW7200 Der zweite entscheidende Unterschied liegt im Objektiv: Die größere Optik des TW7200 erlaubt einen höheren Inbildkontrast als die des TW6100. Und auch in der Schärfe zeigt sie Vorteile: Bildschärfe (optisch und signaltechnisch) Trotz neuen Chassis verbleibt auch ein Unterschied in der nativen Schärfe beider Projektoren, die auf das einfachere Objektiv des TW6600 zurückzuführen ist. Objektiv des EH-TW6600 Zwar löst auch dieser die FullHD Auflösung pixelgenau auf, doch die Abgrenzungen vor allem bei starken Kontrastübergängen erscheinen nicht ganz so scharf, wie beim TW7200. Epson EH-TW6600 Kontrast Epson EH-TW7200 Kontrast Hier profitiert der TW7200 deutlich von seinem großen Bruder TW9200(W), dessen optische Einheit auf eine höhere Schärfe hin optimiert wurde. Die optische Schärfe des TW7200 ist sehr hoch Keinen Unterschied gibt es hingegen mehr in der signaltechnischen Schärfeaufbereitung beider Modelle. Während man dem TW6100 die bekannte „Super Resolution“ Technologie noch verweigerte, ist sie im TW6600 in neuester Generation implementiert. Sehr lobenswert: Damit auch der TW7200, bei dem diese Technologie von Anfang integriert wurde, konkurrenzfähig bleibt, kann man ihn mittels Firmwareupdate auf den neuesten Stand der Programmierung aufrüsten. Bei „Super Resolution“ handelt es sich um eine Art "Pixelbasierende Gammakorrektur": Befindet sich im Bild ein helleres Element neben einem dunkleren, so wird der Kontrast durch Spreizen (Aufhellen + Abdunkeln) erhöht, damit die Trennung stärker herausgearbeitet wird, was von unserem Auge als "schärfer" interpretiert wird. Pixelübergänge werden im Kontrast erhöht, der Schärfeeindruck so verstärkt Bildschärfe Nach Firmware-Update arbeiten beide Systeme gleich gut: Die Super-Resolution lässt sich sehr fein dosieren: Sowohl die Stärke der pixelbasierenden Kontrastanhebung, als auch die Detailgröße, ab der die Super Resolution eingreifen soll, lässt sich im Bildmenü dosieren. Hier ist der Sweetspot, sprich eine sichtbare Schärfeanhebung ohne künstlichen Digital-Look mit ein wenig Experimentieren schnell gefunden. Lediglich bei besonders verrauschten Filmen muss man sie etwas zurücknehmen. Wie unser Beispiel zeigt, gelingt es der Super-Resolution, feine Details sehr scharf und dennoch glaubwürdig herauszuarbeiten. Der höheren nativen Schärfe des TW7200 gelingt es aber, denn Detailgewinn noch besser umzusetzen, weil hier pixelgenaue Kontrastübergänge klarer getrennt werden. Fazit Dieser Beamer-Vergleich „2nd Edition“ hat gezeigt, dass der neue Epson EH-TW6600 gegenüber seinem Vorgänger TW6100 in zahlreichen Details verbessert wurde: Das neue Chassis ist noch kompakter, bietet dabei aber einen optischen Lensshift, die Maximalhelligkeit wurde erhöht, ohne dabei einen weiteren Kontrastverlust in Kauf zu nehmen und die Signalelektronik überarbeitet und an die des großen Bruders TW7200 angeglichen. Damit ist der 6600er in nahezu allen Belangen besser, als sein Vorgänger. Auch ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen 6600 / 7200 nun etwas geschrumpft, aber immernoch vorhanden: Epson EH-TW7200 Der EH-TW7200 hat in großen Teilen seinen optischen Aufbau von dem größeren Modell EH-TW9200 geerbt. Neben mehr Aufstellungsflexibilität (wesentlich größerer optischer Lensshift) bietet er nach wie vor eine schärfere Detailabbildung, einen besseren Schwarzwert und damit mehr Kontrast und Bildplastizität, als der kleine Bruder EH-TW6600. Auch farblich liefert nur er die letzte Präzision. Letzterer muss sich aber nicht verstecken: Auch ihm gelingt eine sehr helle, farblich stimmige und gut aufgelöste FullHD-Detaildarstellung. Als Allround-Beamer und TV-Ergänzung im heimischen Wohnzimmer ist er damit sehr gut geeignet. Seine Schwächen werden vor allem in dunklen Spielfilm-Szenen sichtbar, wo Schwarzwert und Kontrast wichtiger werden, als schiere „Light Power“: Hier nimmt ein merklicher Grauschleier die Bildplastizität. Erneut deutlich wurde in diesem Special auch, dass die recht wenigen technischen Angaben der Hersteller nicht alleine für den Qualitätsvergleich zwischen Beamern ausreichen. Die Helligkeits- noch Kontrastangaben des Herstellers sind zwar im Dynamik-Modus messtechnisch belegbar, doch was „netto“, sprich bei natürlicher Bildabstimmung, davon übrig bleibt, ist nirgendwo dokumentiert und je nach Modell unterschiedlich. So schrumpft der auf den ersten Blick markante Unterschied in der Helligkeit (2500 Lumen vs. 2000 Lumen) nach er Kalibrierung auf nur 200 Lumen, während der inflationär erscheinende Kontrastunterschied (70,000:1 vs 120,000:1) vor allem in dunklen Szenen sich deutlich bemerkbarer macht. Die unterschiedliche Güte der Objektive wird in den Daten zudem gar nicht behandelt, denn beide sind zwar als native FullHD-Projektoren in den technischen Daten deklariert, aber wie gut sie diese Auflösung letztendlich projizieren, nicht. Last but not least: Beide Modelle überzeugen in ihrem Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auf etwas unterschiedliche Anwendungsprofile ausgelegt.: Die Stärken des Epson EH-TW6600 sind seine kompakten Abmessungen, und seine hohe Lichtausbeute, wenn man Farbabweichungen in Kauf nimmt, die bei TV-Übertragungen oder Videospielen durchaus tolerierbar sind. Hier setzt er sich auch hervorragend gegen Fremdlicht im Raum durch, falls einmal keine komplette Abdunklung möglich oder gewünscht ist. Die Schwächen des Vorgängers bei kontraststarkem Bildmaterial mittlerer und tiefer Helligkeiten verbleiben allerdings, wie es die Mehrheit der Kinofilme darstellt. Hier behält der TW7200 die Nase vorn, da die Konstruktionseigenschaften seines Chassis den Schwarzwert, die Bildplastizität und Schärfe weiter erhöhen. Das Fazit bleibt daher gleich: Trotz Verbesserungen bleibt der EH-TW6600 eine gute Wahl für den besonders preisbewussten Einsteiger, der einen leistungsstarken TV-Ersatz für den spontanen Großbildeinsatz sucht. Der TW7200 ist dagegen Filmfans zu empfehlen, die sich verstärkt für das Thema Heimkino interessieren, sprich vermehrt Spielfilme daheim, statt im öffentlichen Kino sehen wollen und auch den Raum dafür abzudunkeln bereit sind. Soweit unsere Ergebnisse, Ihr eigenes weiterführendes „Vergleichs-Special“ können Sie in allen Heimkinoraum-Filialen in ganz Deutschland jederzeit durchführen. Sowohl der TW6600 als auch der TW7200 sind hier stets vorführbereit, bei Bedarf auch die noch leistungsstärkeren Modelle Epson TW9200, Sony HW40 / 55, JVC X500, uvm.
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Wie bildstabil sind Sonys aktuelle Modellreihen? Immer wieder begegnet uns die Frage, wie langzeitstabil die Bildqualität eines Beamers ist. Viele Heimkinofans fragen sich, über was für einen Zeitraum das Bild ab Werk in seiner Brillanz und Farbtreue erhalten bleibt. Schließlich arbeiten in einem Heimkinobeamer viele optische Komponenten unter hoher thermischer Belastung und ein Verschleiß (vor allem der Lampe) erscheint möglich. Gerade die Sony HW50 Reihe ist in den letzten Wochen in die Kritik geraten, dass das Bild im Laufe der Zeit „kühler“ (bläulicher) erscheint, als neu. Um hier im wahrsten Sinne des Wortes „Licht ins Dunkle zu bringen“, helfen nur objektive Messreihen mit Projektoren unterschiedlicher Laufzeit. Heimkinoraum hat speziell dafür die Vorführprojektoren seiner zahlreichen Partner in ganz Deutschland zusammen getragen, die besonders stark genutzt wurden, also besonders „viele Stunden auf der Uhr“ haben. Diese haben wir zentral von den renommierten Test- Spezialisten bei Cine4Home unabhängig untersuchen lassen. Diese drei Heimkinoraum-„Arbeitstiere“ waren im Cine4Home „Gesundheitscheck“ Drei Testkandidaten wurden untersucht: Ein Sony HW55 (rund 450 Std), ein HW40 (ebenfalls 450 Std) und der Spitzenreiter als „Härtetest“, ein HW55 mit 1400Std. Wie gut haben sich diese Geräte in den letzten 12 Monaten „gehalten“? Die Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Farbdarstellung: Für eine akkurate Farbdarstellung entscheidend sind die normgemäße Abstimmung der drei Grundfarben (Farbraum) und die normgemäße Abstimmung der Farbmischung (Farbtemperatur). Beide werden definiert durch die HDTV-Videonorm. Betrachten wir zunächst den typischen ab Werk kalibrierten Farbraum eines fabrikneuen HW55: Werkseinstellung Sony HW55 wenn neu „Out of the Box“ sind Sony Projektoren in der Regel so vorbildlich abgestimmt (BT709 Preset), dass eine nachträgliche Kalibrierung nicht zwingend erforderlich ist. Zumindest nicht, wenn der Beamer neu ist, doch wie sieht es aus nach mehreren hundert oder gar über tausend Betriebsstunden aus? Hier die Antwort: Links 500 Stunden Rechts 1400 Stunden Verblüffend sind unsere Ergebnisse in Sachen Farbraum, denn alle drei Geräte kamen auf nahezu identische Ergebnisse. Das linke Diagramm zeigt das BT709 Preset der beiden Beamer mit 500 Stunden, rechts der Farbraum des 1400 Std „Dauerbrenners“. Nicht nur sind die Abweichungen zum Neuzustand sehr gering, zwischen 500 und 1400 Stunden scheint auch keine weitere Veränderung mehr stattzufinden. In der Farbtemperatur zeigen alle drei Testkandidaten eine Verschiebung in Richtung Blau um durchschnittlich 15%. Gerade für das Gerät mit 1400Std Laufzeit ist das eine vorbildlich geringe Verschiebung, die die Bildcharakteristik nicht dramatisch verändert. Nach der Nachkalibrierung wieder 100% akkurat Die moderaten Abweichungen ließen sich bei allen drei Geräten ohne großen Aufwand korrigieren. Mit Hilfe des „Real Color Processing“ Color Managements konnten sowohl die Grundfarben als auch die gesamte Farbtemperatur in wenigen Minuten wieder perfekt auf die Norm abgestimmt werden. Abgesehen von der Normkalibrierung bieten der Sony HW55 / 40 auch drei erweiterte Farbräume, die zu einer kräftigeren Farbdarstellung führen. Auch hier war es interessant zu untersuchen, wie sich diese bunteren Modi im laufe von 1400 Stunden verändert haben. Farbraum1: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 2: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 3: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Abgesehen von der leichten Veränderung der Farbtemperatur (vor Nachkalibrierung) sind keine Unterschiede in den erweiterten Farbräumen zwischen 0Std (links) und 1400Std (rechts) zu erkennen. Alles in allem haben sich unsere drei Testkandidaten in Sachen Farbstabilität sehr gut behauptet. Alle Abweichungen sind gering genug, dass man noch von einer akkuraten Bildreproduktion reden kann. Besonders verblüffend ist, dass der HW55 mit 1400Std Laufzeit keine signifikanten Veränderungen gegenüber den Geräten mit 450Std aufweist. Aller drei Projektoren konnten in kurzer Zeit wieder genau auf Videonorm getrimmt werden. Helligkeit & Gamma Die Helligkeit eines Projektors wird vornehmlich durch die Lichtquelle bestimmt. Die Sony HW-Serie arbeitet, wie derzeit alle heimkinooptimierten Modelle, mit einer herkömmlichen UHP-Lichtquelle. Diese UHP-Lichtquellen sind für ihre Langzeitstabilität (ca. 3000Std) bekannt, verlieren aber im Laufe der Zeit Licht. Dies wird sich erst mit Erscheinen alternativer Lichtquellen für Heimkinoprojektoren ändern (z.B. Epson LS10000). Obiges Diagramm zeigt den typischen Lichtverlust einer UHP Lampe im hohen Lampenmodus. Mit 50% Helligkeit gilt eine Lampe als „verbraucht“, kann aber auf eigene Gefahr noch weiter betrieben werden, bis sie schließlich instabil wird. Verlängern lässt sich die Lebensdauer durch den Betrieb im Eco-Modus, in dem die Lampe durch eine geringere Leistung geschont wird. Wie stark hatten die Lampen der HW-Testbeamer „abgebaut“? Zunächst rufen wir wieder die Werte eines neuen Beamers ins Gedächtnis: Ab Werk und ohne weitere Kalibrierung oder Kontrastoptimierung erreicht ein Sony HW40/55 mit dem „D65“ Setting eine Helligkeit von 1230 Lumen (hoher Lampenmodus) im Serienschnitt, wie von Cine4Home mit diversen Neugeräten ermittelt. Bei den „Gebrauchtbeamern“ galt es nachzumessen: Der Dunkelste der drei Kandidaten war erwartungsgemäß der HW55 mit 1400Std. Er ereichte mit dem unkorrigierten D65 Preset und im hohen Lampenmodus eine Helligkeit von 830 Lumen, rund 400 Lume weniger, als ein Neugerät. Dies entspricht einem Lichtverlust von rund 33% und entspricht verblüffend genau der typischen UHP-Lichtkurve (siehe oben). Es zeichnet sich aber ab, dass ein Lampenwechsel nach spätestens 2500Std notwendig werden wird. Heller waren die beiden 450Std Modelle mit 970 bzw 1050 Lumen, im Rahmen der üblichen Serienstreuung und der Tatsache, dass wir nicht überprüfen konnten, wie viele Stunden auf den hohen bzw. niedrigen Lampenmodus entfallen, ebenfalls normale Ergebnisse. Typisches Werksgamma Gamma nach 1400 Stunden Unterschiede zwischen den Beamern waren auch im Gammaverlauf zu verzeichnen. Ausgerechnet das Gerät mit der höchsten Laufzeit (1400Std) zeigte so gut wie keine Veränderung gegenüber der Werkseinstellung. Die anderen beiden Modellen lieferten „nur“ ein Gamma von 2,1 und wirken gegenüber der Norm leicht aufgehellt.   Bei allen drei Geräten ließ sich das Gamma wieder gut auf die für Heimkinobeamern erforderlichen 2,2 abstimmen, beim HW40 musste allerdings der (vom Hersteller unerwünschten) Umweg über das Service-Menü gemacht werden. Fazit Unsere obigen „Stichpropen“ mit drei Sony HW-Projektoren mögen nicht ausreichen, um allgemeingültige Regeln für die Langzeitstabilität von Heimkinoprojektoren abzuleiten, aber sie beweisen: Selbst in einem so langen Zeitraum von 1400 Stunden können die Veränderungen gegenüber dem kalibrierten Neuzustand so moderat sein, dass man von keiner wirklichen Bildverschlechterung gegenüber einem Neugerät reden kann. Verblüffend sind vor allem die geringen Unterschiede zwischen 500Std und 1400Std Laufzeit. Am auffälligsten ist zweifelsohne der Helligkeitsverlust, der nur durch Neukauf der Lampe beseitigt werden kann. Allerdings ist der Projektor mit 840 Lumen nach 1400 Std immernoch heller, als so manch anderer Heimkinobeamer neu. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Lebensdauer von bis zu 3000 Stunden durchaus realistisch, bevor das Bild bei gängigen Breiten schließlich zu dunkel wird. Alle Veränderungen konnten zudem bei allen drei Projektoren ohne große „Tricks“ wieder mittels der Einstellregler im Bildmenü korrigiert werden, keiner der Einstellregler musste dafür „bis auf Anschlag verdreht“ werden. Mehr Testberichte über Sony HW40 und HW55.  
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Ein Überblick über die zu beachtenden Aspekte Es gibt kaum ein schöneres Hobby, als sich das große Kinobild nach Hause zu holen, denn damit erschließt sich ein vollkommen neues Filmerlebnis, das man nie mehr missen möchte. Filmerlebnis Zuhause Auf den ersten Blick wirkt es dabei eigentlich ganz einfach: Das Kino lebt vom möglichst großen Bild, das den Zuschauer ganz ins Geschehen zieht. Und schließlich ist das große Bild auch der Hauptgrund für die Installation des Beamers daheim. Doch wie groß ist denn „möglichst groß“?  Vor der Wahl der eigentlichen Leinwand stehen zunächst also die Fragen der Positionierung und Größe, die so komplex sind, dass wir auch ihnen ein eigenes Special widmen. Schauen wir uns dazu einmal das „Original“, das öffentliche Kino an. Unser Know How Partner: Cine4Home Der „echte“ Kinosaal  Öffentliche Kinos sind für ein großes Publikum ausgelegt und bieten (je nach Größe) Sitzplätze für bis zu 1000 Besucher. Dementsprechend groß sind Saal und Leinwand. Kinosaal Bildbreiten von über 20m sind hier keine Seltenheit, sondern eine Notwendigkeit, denn selbst aus der letzten Sitzreihe soll das Bild noch angemessen groß erscheinen. Breite Leinwand - 20 Meter Soviel Zuschauer muss man daheim natürlich nicht beherbergen und dementsprechend kleiner wird die Leinwand des eigenen Heimkinos. Dennoch soll sie aber den Flair des Großkinos möglichst authentisch reproduzieren. Doch dieser Flair hängt maßgeblich von der Sitzposition ab, den man an der „Box Office“ reserviert. Parkett Seit Jahrzehnten steht der Begriff „Parkett“ für die billigeren Plätze im Kino. Früher war es sogar ein Synonym für die besonders günstigen vordersten Reihen bei der Leinwand. Nach der Bild-Formel „Je größer desto besser“ müssten es aber doch die vorderen Plätze die besten und damit teuersten im Saal sein? Allerdings gibt es auch ein „zu groß“: Parkett - die vordersten Reihen im Kino Die vordersten Reihen sind meist so nahe an der überdimensionalen Leinwand, dass das Bild größer ist, als unser Gesichtsfeld. Dementsprechend kann man das Geschehen nicht komplett erfassen, ohne den Kopf wie beim Tennis hin und her zu bewegen. Dies ist nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern provoziert auch, dass dem Zuschauer wichtige Details entgehen. Zudem werden auf die kurze Distanz die Unzulänglichkeiten des Filmes (Schärfe / Bildrauschen) offensichtlicher, was den Zuschauer ebenfalls aus dem Geschehen reißt. Hinzu kommt, dass die Leinwand meist höher installiert ist, um auch für hintere Sitzreihen komplett sichtbar zu bleiben, so dass man in den vorderen Reihen schräg nach oben schauen muss. Nicht ohne Grund sind die vordersten Reihen „die billigen Plätze“ im Kino. Wenn man also als Kinogänger nicht unbedingt auf das überlebensgroße Bild Wert legt, ist die Simulation der vordersten Reihen im Heimkino nicht erstrebenswert und mangels Platz auch daheim gar nicht möglich. Loge Die Logenplätze sind im Kino deutlich erhöht und befinden sich im hinteren Teil des Kinos. Sie erlauben einen kompletten Überblick über das Bild und sind von der Sichthöhe besser auf die Leinwand abgestimmt. Aber in vielen Kinos reicht die Bildgröße nicht aus, um unser Blickfeld auszufüllen und der „BigScreen“ Effekt geht etwas verloren. Schöne Übersicht, aber oft kleines Bild Das Verhältnis aus Sichtabstand, hoher Sitzposition und Bildgröße lässt sich in den meisten Heimkinos schwer realisieren. Immerhin: Den Vorteil des möglichst privaten Exklusivsitzes hat man daheim eh, ganz ohne Aufpreis. Sperrsitz Die älteren Semester kennen noch den Begriff „Sperrsitz“, der die mittleren Sitzreihen zwischen Parkett und Loge umschreibt. In modernen Kinos stellen sie den zentralen und ebenfalls erhöhten Bereich dar. Raummitte - die besten Sitzplätze In der Raummitte handelt es sich rein visuell meist um die besten Plätze, da die Leinwand ohne Kopfdrehen erfasst werden kann und dennoch groß genug bleibt, um ein wahres Großbild-Erlebnis zu gewährleisten. Augenhöhe auf Bildmitte Auch liegt hier die Augenhöhe meist auf Bildmitte, so dass weder ein Rauf- oder Runterblicken auf die Leinwand notwendig wird. Nachteil: Fremde rundherum Der einzige Nachteil im öffentlichen Kino liegt darin, dass man mitten im Publikum sitzt und daher rundherum Fremde um sich herum hat. Doch genau dieser Nachteil entfällt im Heimkino, weshalb die Simulation des mittleren Parketts (Sperrsitz) / vordere Loge oft die erstrebenswerteste ist. Wirkung der Sitzposition auf Blinkwinkel und Auflösung Im Diagramm kann man sehen, wie sich die Sitzposition auf Blickwinkel und Auflösung auswirken. Zu weit vorne und eine zu geringe Auflösung wird augenscheinlich, zu weit hinten und Auflösung geht durch unsere begrenzte Sehschärfe verloren. Der optimale Blickwinkel liegt dabei zwischen 35° und 65°, hier ist ein guter Kompromiss aus großem Bild und Ergonomie gegeben. Raumbegebenheiten im Heimkino Empfehlenswert ist also ein sichtfüllendes Großbild, ohne dass wir unseren Kopf bewegen oder neigen müssen. In der Praxis wird dieses Optimum aber durch die räumlichen Begebenheiten eingeschränkt:  Allem voran sind Raumbreite und Raumlänge zu evaluieren: Selbsterklärend bestimmt die Raumbreite die maximal mögliche Bildbreite, die die Raumbreite nicht überschreiten kann. Die Raumbreite und die Raumlänge sind entscheidend Positioniert man neben der Leinwand auch noch die Lautsprecher, wird die maximale Leinwandbereite weiter reduziert. Raumlänge bestimmt den maximalen Sichtabstand Die Raumlänge hingegen bestimmt den maximalen Sichtabstand des Zuschauers von der Leinwand. Die Sitzplätze liegen meist ein gewisses Stück vor der Rückwand des Raumes, erstrecht, wenn das Dolby-Surroundsystem seinen optimalen Raumklang entfalten soll. Die Parameter Raumbreite / Leinwandbreite und Raumlänge / Sichtabstand sind also optimal aufeinander abzustimmen, um möglichst kinogetreue Projektionsproportionen zu erreichen. Da wir nach wie vor das größte „sinnvolle“ Bild daheim anstreben, ist zunächst der Sichtabstand von der Sitzreihe zur Projektionswand zu ermitteln. Leinwandbreite wird vom Sichtabstand bestimmt Aus Sichtabstand und optimalem Blickwinkel von 35° bis 65° ergibt sich die theoretisch optimale Bildgröße. Etwas konkreter: Die meisten Heimkinos bieten einen Sichtabstand zwischen 4m und 6m, was minimal Breiten von 2,5m bis 4m erforderlich macht, wenn man die minimal optimalen Blickwinkel einhalten will. Möchte man den Größeneffekt verbessern so sind sogar 3,5 bis 6m denkbar. Es wird also schnell deutlich: Die Raumbreite ist der limitierende Faktor, den es auszureizen gilt. Breiter ist hier oft auch kino-authentischer. Bildformat: TV vs. Kino Alle unsere bisherigen Überlegungen beziehen sich ausschließlich auf Kino-/Spielfilmmaterial. Für Filme hat sich im Laufe der Jahrzehnte das Cinemascope-Format mit Proportionen von ca. 21:9 (2,35:1) durchgesetzt. Das Bild ist hier also mehr als doppelt so breit, wie hoch. Kinoformat mit Proportionen von 21:9 Dies kommt nicht von ungefähr: Da unsere Augen nebeneinander positioniert sind, ist unser Sichtfeld wesentlich breiter als hoch. Bei horizontaler Ausreizung unseres Blickfeldes muss das Bild also nur noch halb so hoch sein, um von uns als angenehm empfunden zu werden. Unter diesen Gesichtspunkten weniger optimal ist hingegen unser allseits bekannte TV Format von 16:9 (1,78:1). Hier ist das Bild im Verhältnis zur Breite wesentlich höher, weil bei herkömmlichen TVs der Sichtabstand wesentlich größer ausfällt als im Kino. Auch bei wachsenden Zoll-Diagonalen, das Fernsehbild ist einfach „klein“. Verschiedene Bildformate Bei Ausreizung unserer Sichtbreite wird dadurch das Bild merklich zu hoch, was subjektiv als unangenehm und „erschlagend“ wahrgenommen wird. Aus diesem Grund kommt 16:9 in richtigen Kinos nicht zum Einsatz. Wichtig für die Wahl der Leinwandbreite ist daher auch das gewünschte Bildformat. Möchte man überwiegend Spielfilme im echten Kinoformat genießen, so empfiehlt sich ein möglichst breites Cinemascope-Bild. Wer aber den Projektor mehr als TV-Ersatz für Sport und Show nutzen will, der ist mit einer etwas schmaleren 16:9 Leinwand besser beraten. Der passende Heimkino Beamer Auch der verwendete Projektor kann einen limitierenden Faktor für die Bildgröße darstellen, denn er muss für die gewünschte Bildgröße die passende Lichtleistung und Auflösung parat halten. Der passende Beamer für die gewünschte Bildgröße   Das Hauptproblem; Mit wachsender Bildbreite nimmt die Fläche nicht linear, sondern exponentiell zu! Für die doppelte Bildbreite brauchen wir also de vierfache Lichtleistung, für die dreifache Breite gleich die neunfache Lichtleistung. Bietet der Projektor nicht genügend Lichtreserven, so wirkt das Bild stets gedimmt und Tageslichtaufnahmen verlieren ihre Natürlichkeit. Auch helle Wüstenszenen wirken dann so, als wäre es stets bewölkt. Auch die Lampenalterung und der hohe Helligkeitsverlust von 3D sind mit in Betracht zu ziehen. In der Praxis zeigt sich, dass für die gängigen Bildbreiten von 2,5m bis 4m Projektoren mit Lichtleistungen von 1000 bis 2000 Lumen empfehlenswert sind, um über die gesamte Lebensdauer der Lampe genügend Lichtreserven zu bieten. Auch die Auflösung bestimmt die machbare Bildgröße: Zu herkömmlichen SD (PAL) Zeiten war es nicht möglich, die doppelte Bildbreite als Sichtabstand zu unterschreiten, ohne signifikante Artefakte und visuelle Auflösungsverluste im Bild in Kauf zu nehmen. Dies hat sich seit FullHD zum Glück geändert, so dass näher an die Leinwand gerückt werden kann. FullHD Auflösung ist daher essentiell, so dass Heimkinoraum keine Projektoren mit niedrigerer Auflösung mehr empfiehlt. Für die oben angesprochenen, besonders großen Sichtwinkel von über 50°, die ein besonderes Großbilderlebnis bieten, kann aber auch die FullHD Auflösung nicht mehr ausreichen, erstrecht bei nur mittelmäßigen Bluray-Masterings, wie sie leider eher die Regel denn die Ausnahme sind. Sichtabstand bei HD-Material Für HD-Material sollte die 3,2fache Höhe / 1,6fache Bildbreite als Sichtabstand daher nicht unterschritten werden, was die Bildbreite in den meisten Kinos auf 2,5m bis 3m limitiert. Soll es aber größer werden, oder möchte man den Betrachtungsabstand zu Gunsten des breiteren Winkels (vgl. oben) erhöhen, so benötigt man eine höhere Auflösung. Die Antwort ist 4K: Sichtabstand bei 4K Beamer kann reduziert werden Mit 4K Projektoren kann der Sichtabstand auf einfache Bildbreite reduziert werden, ohne dass störende Artefakte im Bild ersichtlich werden. Dank ausgeklügelter Skalierungsalgorithmen machen die aktuellen 4K Beamer auch herkömmliches FullHD „Short Distance“ kompatibel. Heimkino Beamer 4K Ausreichende Lichtreserven und eine hohe Auflösung machen einen Projektor also erst richtig Großbildkompatibel. Von beidem kann man nicht genug haben. Die richtige Leinwandhöhe Wie bereits angesprochen ist die vertikale Positionierung der Leinwand ebenfalls richtig zu konfigurieren, denn wir wollen auf das Bild weder herauf- noch herabblicken. Optimale Höhe: Augenhöhe auf Bildmitte Als Spielraum verbleibt ein enger Winkelbereich von ca. 15°. Optimal ist es, wenn die Augenhöhe auf Bildmitte liegt. Sitzend liegt dieser Sweetspot durchschnittlich auf 1m Höhe. Bei Rahmenleinwänden ist die Höhe der Leinwand leicht zu beeinflussen, man hängt sie einfach mit entsprechendem Abstand zum Boden auf. Anders sieht es bei Rollo oder elektrischen Leinwänden aus. Sie müssen einen entsprechend langen Vorlauf aufweisen, damit man sie weit genug nach unten „fahren“ lassen kann. Bei Rollo oder elektrischen Leinwänden: Vorlauf nach unten ist wichtig Bei dem höheren 16:9 Format bestimmt die Bildposition auch die realisierbare Bildhöhe: Bei einer Bildmitte von 1m verbleibt nach Abzug eines Abstandes zum Boden und des schwarzen Rahmens lediglich eine Bildhöhe von 1,6m, was einer Bildbreite von 2,8m entspricht. Wer eine breitere Leinwand möchte, muss sie höher hängen, was nicht mehr der unbedingt der Augenhöhe entspricht. Abhilfe kann hier wiederum ein Podest schaffen, das die Sitzposition erhöht. Extra Breit mit akustisch transparenten Tüchern Beträgt die Raumbreite z.B. 4m, so kann die Bildbreite in der Regel 3m nicht überschreiten, denn der Bildrahmen und die Lautsprecher, die rechts und links neben dem Bild stehen, müssen von der Bildbreit abgezogen werden. Lautsprecher müssen von der Bildbreite abgezogen werden Wer die Raumbreite komplett ausnutzen will, muss die Lautsprecher hinter der Leinwand platzieren. Herkömmliche Tücher sind dabei nur bedingt schalldurchlässig und absorbieren die Höhen des Tons und machen ihn dumpf. Die Lösung sind schalldurchlässige Tücher, die entweder perforiert oder gewebt sind. Hier kann der Ton nahezu ungehindert hindurch, die Klangqualität geht nicht verloren. Raumbreite ausnutzen mit akustisch transparenten Leinwänden Aber: Schalldurchlässige Leinwände kosten Leuchtkraft, was mit dem Projektor eventuell wieder ausgeglichen werden muss. Zudem verkürzt sich der Projektionsabstand durch die hinterliegenden Lautsprecher und die Installation ist wesentlich schwieriger. Multiformat Leinwand Extra breites Kinoformat oder etwas schmaleres TV-Format? Wer sich nicht entscheiden kann, greift am besten zu einer horizontal maskierbaren Multiformatleinwand. Multiformat Leinwände Sie stellt die Königsklasse und gleichzeitig authentische Kino-Lösung dar, denn wie im Kino wird die Leinwand je ach Format seitlich weiter geöffnet oder geschlossen. Der entscheidende Vorteil: Die Bildhöhe bleibt stets konstant, lediglich die Sichtweite wird „reguliert“. Das Problem der zu hohen 16:9 Leinwand stellt sich hier nicht. Fazit Ziel eines angehenden Heimkino-Enthusiasten ist es, das große Bild des „echten“ Kinos authentisch in die eigenen vier Wände zu übertragen. Unser Special hat aber gezeigt, dass „groß“ nicht gleich „groß“ ist. Vielmehr gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um die individuell perfekte Größe zu ermitteln: Sehgewohnheiten, Raumbegebenheiten, Sitzposition, Einsatzzweck, Blickwinkel, Blickhöhe, Bildformat, etc. Dies alles macht es fast unmöglich, rein theoretisch die Bildgröße am Reißbrett zu planen, ein praktischer Sichttest ist wesentlich empfehlenswerter. Denn nur im „Selbstversuch“ erkennt man oft, welches Format und welche Bildgröße aus welchen Betrachtungsabständen am angenehmsten empfunden werden. Basierend auf diesen Ergebnissen kann dann die Planung für den individuellen Heimkinoraum erfolgen, bei dem Abstände, Beamer, Leinwand etc… passgenau zusammengestellt werden kann. Heimkino als Wohnraumlösung Im HEIMKINORAUM erhalten Sie beides: In unseren Erlebnis-Filialen können Sie ausgiebig verschiedene Bildgrößen und Formate in Wohnzimmerambiente ausgiebig probesehen und nachdem Sie Ihr persönliches Optimum auserkoren haben, mit unseren Installations-Spezialisten die notwendigen Komponenten individuell zusammenstellen. Heimkino im Raum als Lösung Am Ende befindet sich das in jeder Hinsicht „maßgeschneiderte“ Großbild, an dem Sie viele Jahre Freude haben, ganz ohne störende Kompromisse! Sie kennen schon Ihre optimale Bildgröße aber wissen nicht welche Leinwand die richtige ist? Lesen Sie unseren Bericht über die unterschiedlichen Arten der Heimkino Leinwände. Besuchen Sie jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe oder vereinbaren Sie einen Termin! Ihr Ulrich Lange (HEIMKINORAUM) und Ekki Schmitt (Cine4home)    
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in Kooperation mit Cine4home beraten bezüglich der richtigen Auswahl Ihrer zukünftigen Heimkino Leinwand. Wenn wir an Kino denken, kommt als erstes eines in den Sinn: Das überlebensgroße Bild! Es zieht uns in den Bann des Geschehens und macht uns alles andere vergessen. Das überlebensgroße Bild Aus diesem Grund ist es für ein Heimkino stets die richtige Wahl, statt eines herkömmlichen TVs einen heimkinooptimierten Projektor zu wählen, mit dem man ein möglichst großes Bild daheim projiziert und so das wahre Kino-Feeling erzeugt. Doch mit einem Beamer alleine ist es nicht getan, erst mit der passenden Leinwand bildet er eine Einheit und bietet die bestmögliche Bildqualität. Aber wie findet man eigentlich die „passende Leinwand“? Cine4Home und HEIMKINORAUM geben in diesem Special eine erste Entscheidungshilfe…  Richtiger Ort, richtige Größe! Zunächst muss man den richtigen Ort für das gewünschte Bild finden, was von den individuellen räumlichen Begebenheiten zuhause abhängig ist. Die Bildgröße wird durch den möglichen Betrachtungsabstand bestimmt, die Höhe von den Sitzmöbeln. Hier gibt es so viele Möglichkeiten und individuelle Lösungen, dass wir diesem Thema ein eigenes Know-How-Special widmen werden. Übrigens: In allen HEIMKINORAUM-Filialen können Sie auch durch eine persönliche Beratung mit unseren geschulten Experten sicher an das richtige Ziel kommen, vereinbaren sie einen unverbindlichen Termin! Die möglichen Bauformen der Leinwand Hat man den optimalen Platz und die richtige Größe für das Heimkino-Bild ermittelt, verbleibt die Wahl der richtigen Leinwand. Eine schier endlose Auswahl an Ausführungen erlaubt die perfekte Optimierung auf den eigenen Raum, erschwert aber gleichzeitig die richtige Entscheidung. Hier ein erster Überblick über die Möglichkeiten:  Gar keine Leinwand? Viele Einsteiger fragen sich spontan, ob eine eigene Leinwand überhaupt notwendig ist. Schließlich ist eine mattweiße Wand oft absolut eben und reflektiert das Licht gleichmäßig in alle Richtungen. Diese Annahme ist grundsätzlich erst einmal richtig, doch der Teufel steckt im Detail: Da wäre als erstes die Struktur, denn hochauflösende, moderne Beamer benötigen eine feine Projektionsoberfläche, damit keine Details im Bild verloren gehen, oder störende Interferenzen provoziert werden. Die weit verbreitete Rauhfaser-Tapete ist für diesen Zweck viel zu grob und setzt sich wie ein fleckiges Wasserzeichen über das Bild. Von einer Tapetenprojektion raten wir daher ab. Mit Raufaser nehmen Sie Abschied von FullHD! Ist man aber bereit, die Wand fein (und eben!) zu verputzen, so bleibt noch die richtige Farbe. Denn Weiß ist nicht gleich Weiß und jeder Weißton hat einen direkten Einfluss auf die Farbreproduktion des Bildes. Ein hochwertiger Beamer verlangt nach einem absolut neutralem Reinweiß, das alle Spektralanteile des Lichtes gleichmäßig reflektiert. In der Praxis ist dies aber ein recht strahlendes Weiß, das man nicht unbedingt in Wohnräumen verwendet. Das hier übliche Wandweiß ist der Wohnlichkeit zuliebe leicht gelblich gefärbt, was aber wiederum Gift für eine gute Farbreproduktion des Bildes ist. Herkömmliche Wandfarbe ist daher nicht zu empfehlen. Typisches Altweiß: Gemütlich, aber für akkurate Bild-Farben ungeeignet! Pfiffige Hersteller bieten eine spezielle Projektionsfarbe zum Streichen von Wänden an, die sich durch neutrale Reflektionseigenschaften auszeichnet. Doch abgesehen von dem enormen Preis (ein Vielfaches von herkömmlicher Wandfarbe) bleibt die Wohnlichlichkeit auf der Strecke und „last but not least“ ist es nicht einfach, die Farbe absolut gleichmäßig ohne Wolken- oder Streifenbildung aufzutragen. Streichen oder Pinseln ist tabu, nur ein Aufsprühen sorgt für optimale Ergebnisse. Strebt man eine hochwertige Bildqualität an, so entpuppt sich die vermeintlich einfachste Möglichkeit „freie Wand“ schnell als eine der schwierigsten Verfahren. Und selbst wenn man alles perfekt gelöst hat, so muss die Wand stets absolut frei bleiben. Bilder, die man bei Bedarf abhängt, sind keine Option, denn Montagelöcher von Bildern sieht man stets im projizierten Bild und zerstören das Filmerlebnis. Die mobile Leinwand Auch die transportable Stativ- oder Ausziehleinwand kommt vielen Einsteigern als gute Alternative in den Sinn. Schließlich kann man sie für den Filmabend schnell aufbauen (ca. 5 min.) und danach wieder anwenderfreundlich verstauen, so dass sie das Wohnzimmer nicht weiter stört. Zudem macht sie aufwändige Installationsarbeiten überflüssig. Mobile Leinwand von EPSON Doch auch hier gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Da wäre zunächst einmal die Größe: Da diese Leinwände mobil bleiben sollen, sind sie in der Größe und Materialwahl stark eingeschränkt. Die meisten Modelle bieten nur Bildgrößen bis 1,5m Breite, was aber für das wahre Heimkinoerlebnis immernoch zu klein ist. Ab der für Heimkino optimalen Größe von 2m und mehr sind mobile Leinwände im Auf- und Abbau sehr mühselig und leiden im Laufe der Zeit. Um Gewicht zu sparen ist die Mechanik einfach gehalten und sorgt selten für ein planes und rechtwinkliges Bild. Die verwendeten Tücher sind sehr dünn und provozieren einen Lichtverlust. Mobile Leinwand Beachtet man all diese Details, so erkennt man schnell, dass die portable Stativleinwand nur bedingt für den Heimkino-Einsatz gedacht ist. Sie dient vielmehr der schnellen Großbildlösung für Veranstaltungen, bei dem die perfekte Bildqualität nicht im Vordergrund steht. Spätestens nach einigen Aufbau- und Abbauprozeduren verschwinden portable Leinwände daher daheim meist für immer im Keller und werden durch eine permanente Lösung daheim ersetzt. Wir raten daher dazu, diesen Evolutionsschritt und das damit verbundene Lehrgeld direkt zu überspringen… Die Rollo-Leinwand Als günstige Alternative sehr verbreitet sind manuelle Rollo-Leinwände. Wie der Name schon sagt, rollen diese sich bei Nichtgebrauch platzsparend in einem schlanken Metallkasten auf, der dauerhaft an der Decke oder Wand montiert wird und dank heller Färbung Wohnräume nicht stört.  Viele Rollo-Leinwände sind eher auf den Präsentationsbereich ausgelegt, doch es gibt auch heimkinooptimierte Varianten, die eine möglichst homogene und akkurate Bildreproduktion gewährleisten. Team HEIMKINORAUM analysiert in regelmäßigen Abständen den Markt und nimmt die Modelle mit bestem Preis- / Leistungsverhältnis ins Programm auf. Derzeit stellt die „Slow Motion SE“ mit dem Tuch „Polara“ eine der besten Rolloleinwände mit fairem Preis-/Leistungsverhältnis dar. Zum Video! Rolloleinwand Eine gute Rollo-Leinwand ist also durchaus für den Einsatz im Heimkino geeignet, doch auf Luxus und bildverbessernde Features muss man verzichten. Das größte Manko stellt das manuelle Ausziehen dar, denn der Ausziehgriff ist direkt am unteren Ende des Tuches befestigt und bei der üblichen Deckenmontage muss sich selbst eine große Person strecken, um an diesen heran zu kommen. Eine Kordel schafft da Abhilfe, stört aber wiederum das Erscheinungsbild im Wohnraum. Die Elektrische Leinwand Die elektrische Leinwand ist eine Weiterentwicklung der Rollo-Leinwand. Der manuelle Aus- / Einzug wird hier durch einen leistungsstarken Elektromotor ersetzt, der bequem per Schalter, Fernbedienung oder automatisch gesteuert wird. Technisch vergleichbar ist eine solche Leinwand mit einer elektrischen Jalousie.  Wie die Rollo-Leinwand benötigt auch die elektrische Leinwand einen Rollkasten, der an der Decke oder Wand montiert wird. Für Perfektionisten gibt es auch die Möglichkeit des unsichtbaren Deckeneinbaus, Wohnraumintegration in Vollendung!  Da die elektrische Leinwand große Bildbreiten und hochwertige Materialien erlaubt, gleichzeitig aber bei Nichtgebrauch den Wohnraum nicht stört, ist sie für Heimkinos besonders beliebt und dementsprechend groß ist die Auswahl an heimkinooptimierten Varianten. Heimkino Elektrische Leinwand Doch Vorsicht ist geboten: Nicht jede elektrische Leinwand, die mit „Heimkino“ beworben wird, bietet tatsächlich entsprechende Reflektionseigenschaften! Auch hier gilt es, hochwertige Fabrikate mit gutem Preis-Leistungsverhältnis durch stetige Untersuchungen zu ermitteln. So wie bei unseren Modellen „Cyber Polaro SE“ oder „VnX Dragon“. Elektrische Leinwand Durch ihre aufwändige und solide Bauart erlauben elektrische Leinwände auch bildverbessernde Optionen wie Maskierung oder Seilspannung: Tension Leinwand So genannte „Tension“ oder „Seilspann“ – Leinwände verfügen über einen seitlichen Gummizug, der das Tuch auch in den Randbereichen plan hält und so Geometrieverzerrungen im Bild vorbeugt. Multiformat Leinwand Ebenfalls sehr beliebt sind die Multiformat-Varianten, bei denen sich der schwarze Vor- und Nachlauf auf das gewählte Bildformat anpasst. Somit ist das Bild stets immer perfekt in einen schwarzen Rahmen eingepasst. Rahmenleinwand Wir bleiben bei den hochwertigen Lösungen und kommen zu der Kino-authentischen Königsklasse, der Rahmenleinwand. Auch in richtigen Kinos kommen Rahmenleinwände zum Einsatz, weshalb auch ihre kleineren Varianten, die daheim wie ein Bild an die Wand gehängt werden, den Kinoflair am besten wecken. Rahmenleinwand Auch bildtechnisch bieten Rahmenleinwände das größte Potenzial zur Gewinnung des Optimums. Der Rahmen besteht aus schwarzem Filz und schluckt Licht besonders gut, dies erlaubt eine perfekte Einfassung des Bildes (Maskierung). Rahmen Der Effekt ist derselbe wie ein Passepartout bei einer hochwertigen Bildrahmung. Profi-Versionen passen sich sogar auf Knopfdruck auf das Format des projizierten Spielfilmes an. Allerdings kann man die Rahmenleinwand bei Bedarf nicht verschwinden lassen, weshalb sie bei Installationen im heimischen Wohnzimmer in der Regel nicht in Betracht kommt, es sei denn, das dauerhaft „weiße Bild“ an der Wand stört einen nicht. Rahmenleinwand mit schwarzem Rahmen Zweifelsohne erste Wahl sind sie aber für alle Anwendungen und Räume, in denen die Leinwand bei Nichtgebrauch nicht zwingend verschwinden muss, so wie unsere „VnX Dragon“ Reihe. Wir haben sie getestet und berichten per Video. Im richtigen Kino sieht man keine Lautsprecher neben dem Bild, denn die gesamte Akustik ist hinter dem Leinwandtuch versteckt. Dies sorgt dafür, dass der Ton wirklich aus dem Bild kommt und so noch mehr Realität bewirkt. Möglich wird dies durch eine Perforation im Tuch, die den Schall hindurch lässt und dennoch aus angemessenen Sichtabständen für das Auge unsichtbar bleibt. Akustisch transparente Leinwand Rahmenleinwände bieten optional auch für das Heimkino solche „akustisch transparenten Tücher“, so dass man die Lautsprecher hinter ihnen platzieren kann. Neben einer Perforation gibt es hier auch die Variante der gewebten Tücher, die besonders für hochauflösende Beamer gut geeignet sind. Struktur bei einer akustisch transparenten Leinwand Wichtig bei einer akustisch transparenten Leinwand ist die Erhaltung der vollen Bildauflösung. Nur wenige Modelle sind derzeit 4K-kompatibel, wer aber lange etwas von seiner Leinwand haben möchte, sollte sich nicht mit weniger zufrieden geben! Multiformate Rahmenleinwand Auch Multiformat-Variationen lassen sich mit Rahmenleinwänden sehr gut realisieren. Hier besteht sogar die Möglichkeit, horizontal und vertikal zu maskieren, so dass auch schmalere Zwischenformate und sogar 4:3 TV passgenau eingerahmt werden kann. Andere wichtige Aspekte Soviel zu den verschiedenen erhältlichen Varianten, wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Doch unabhängig von der Wahl der Bauform gibt es grundlegende Eigenschaften, die eine Leinwand erfüllen sollte: Flach & plan soll es sein Natürlich sind Projektorenbilder die flachsten der Welt und schlagen auch Flat-TVs um Längen, schließlich ist das Leinwandtuch nur ein bis zwei Millimeter dick. Doch diese Dünne des Tuches hat unter Umständen auch den störenden Nebeneffekt von so genannten „Ohren“: Leinwand Planlage Durch die Oberflächenspannung des hängenden Tuches wölben sich die seitlichen Ränder in Richtung Zuschauer, wie das Blatt eines Baumes. Diese Wölbungen stören die Bildgeometrie, vor allem bei horizontalen Kameraschwenks (z.B. Fußball). Hochwertige Tension Leinwand Hochwertige Tücher oder Leinwände mit Seilspannsystemen (Tension) zeigen bis zu den Rändern ein planes Bild. Haltbarkeit Direkt nach der Installation der neuen Leinwand sollte sie frei von Mängeln und störenden „Artefakten“ sein. Doch selbst wenn alles zur Zufriedenheit erscheint, so ist das noch keine Garantie, dass es so bleibt! Denn Leinwände unterliegen einer dauerhaften Belastung, Rollo oder elektrische Leinwände werden z.B. mit jeder Nutzung mechanisch beansprucht. Gerade das Tuchmaterial kann sich im Laufe der Zeit verändern, dehnen, verziehen etc.. Und so ist es nicht selten, dass eine Leinwand, die neu tadellos erscheint, nach wenigen Monaten störende Falten, Wellen oder „Ohren“ aufweist. Wiederum andere Fabrikate sind farblich nicht langzeitstabil. Unter UV-Einfluss „vergilben“ sie im Laufe der Zeit und vermindern so die Farbdarstellung und Helligkeit des projizierten Bildes  Umgekehrt übersteht eine gute Leinwand viele Jahre, sogar Jahrzehnte ohne Mängel oder Alterung und überdauert so die meisten anderen Komponenten im Heimkino um Längen. In Anbetracht der Lebensdauer fallen die etwas höheren Anschaffungskosten kaum ins Gewicht. Der bekannte Spruch „wer zu billig kauft, kauft zweimal“ greift bei Leinwänden haargenau. Mattweiß vs. Gain  Die neutralste Form der Leinwand zeigt ein mattweißes Tuch, wie eine reinweiß gestrichene Wand. Gute, mattweiße Tücher reflektieren das Bild gleichmäßig in alle Richtungen und sind frei von jeder Form der Nebeneffekte. Mit anderen Worten: Sie geben das Beamerbild ehrlich und „1:1“ wieder. Daher sind sie für Puristen eigentlich erste Wahl. Die Leinwand reflektiert in alle Richtungen gleich stark Doch mattweiße Leinwände reflektieren (leider) nicht nur das projizierte Bild, sondern auch jede andere einfallende Lichtquelle. Schon wenig Fremdlicht sorgt für eine Verschlechterung des Schwarzwertes und Kontrastes und vermindert damit die Bildplastizität. Für die besten Ergebnisse ist daher auf eine komplette Abdunklung zu achten. Für Tageslicht sind sie in Verbindung mit Heimkinoprojektoren kaum zu gebrauchen. Wesentlich unempfindlicher sind „Gain“-Tücher. Sie bündeln das projizierte Bild wie ein Parabolspiegel in Richtung Zuschauer und erhöhen so die Lichtausbeute im Bild. Gleichzeitig filtern sie schräg einfallendes Fremdlicht und halten so den Kontrast des Projektors besser. Je höher der Gainfaktor, desto stärker diese Vorteile. Reflektionsprinzip einer Gain-Leinwand (rechts) Aber: Gainleinwände bringen auch unvermeidbare Nachteile mit sich: Sie schränken den Betrachtungswinkel ein, ähnlich wie bei einem LCD-Fernseher. Je schräger man auf die Leinwand schaut, desto dunkler das Bild. Auch ist die Ausleuchtung mit ihnen nicht so gleichmäßig, die Bildmitte erscheint etwas heller, als die Ränder (Hotspot). Heimkino Leinwand als TV-Ersatz Bei der Tuchwahl gilt es daher, den gewünschten Einsatzort und Zweck des Beamers zu eruieren. Als „TV-Ersatz“ im nicht abgedunkelten Wohnzimmer empfiehlt sich ein „Gain“-Tuch, für ein natürliches abendliches Spielfilmbild bei geschlossenen Rollläden ein mattweißes Tuch.  Wenn man sich für ein mattweißes Tuch entscheidet, dann darf es nicht spiegeln. Genau hier zeigen viele Billigfabrikate aber Schwächen: Ihre Oberfläche ist zu glatt und wie bei einem Glanzlack zeigen sich störende Reflektionen im Bild. Gewebte Tücher sind hier überlegen.  Farbneutralität  Eine weiße Leinwand hat vor allem eine Aufgabe: Das Bild unverfälscht zu reflektieren. Wenn sie diese Aufgabe entsprechend erfüllt, hat sie keinen Einfluss auf die Farbdarstellung des Projektors. Doch leider zeigen einige Billig-Fabrikate einen Farbstich, weil die Tücher nicht reinweiß sind, sondern gelblich oder bläulich. Jede leichte Färbung des Tuches verfälscht nicht nur die Farben, sondern reduziert auch die Bildhelligkeit. Farbneutralität Daher überprüfen wir messtechnisch mit unserem Kalibrier-Partner Cine4Home jedes neue Fabrikat auf Farbneutralität. Praktische Aspekte Neben diesen ganzen bildtechnischen Aspekten gibt es auch praktische Gesichtspunkte, die zu beachten sind. So kann es immer einmal vorkommen, dass eine Leinwand durch äußere Einflüsse verschmutzt wird und man sie reinigen muss. Gute Fabrikate sind abwaschbar oder lassen sich zumindest reinigen, günstige Varianten hingegen sind empfindlich und zeigen sofort Abnutzungen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Auch die Mechanik sollte langlebig und gegebenenfalls reparabel sein: Auf Motoren, Wellen, etwaige Maskierungen und Halterungen liegen stetige und nicht zu unterschätzende Belastungen. Nur wenn alle Komponenten entsprechend großzügig dimensioniert sind, hat man viele Jahre Freude an der Leinwand. Die Bedienung ist ebenfalls ein praktischer Aspekt, den man berücksichtigen sollte, grundsätzlich gilt: Je besser die Leinwand, umso weniger muss man sie bedienen. So sollte sie sich auf einfachen Knopfdruck herunterfahren, bzw. Maskieren lassen. Hochwertige Systeme arbeiten hier mit Funk, um eine zuverlässige Signalübertragung zu gewährleisten. Noch bequemer sind Triggergesteuerte oder voll automatisierte Systeme, doch die Leinwand muss hierfür die entsprechenden Schnittstellen parat halten. Wer die Wahl hat, hat die Qual Dieses Special macht deutlich, dass Leinwand nicht gleich Leinwand ist und ihre Auswahl ebenso durchdacht werden muss, wie bei allen anderen Heimkinokomponenten. Vielleicht ist Ihr Kauf sogar mit einer der schwierigsten, denn selbst wenn man sich für eine Variante entscheiden hat, bleibt die Gefahr von Mängeln, die man entweder nicht selbst überprüfen kann (Farbgenauigkeit, Lichtausbeute), oder die sich erst nach einigen Wochen oder Monaten zeigen (Tuchverzug, Vergilbung, mechanische Schwächen). Aus diesem Grund testet der Heimkinoraum jedes Fabrikat und jedes neue Modell intensiv und langfristig, bevor es ins Programm aufgenommen wird. Alle Leinwände werden auf Farbgenauigkeit, Gain, Zuverlässigkeit, Bedienung, Schärfe uvm. überprüft. Die Auswahl, die unsere Tests erfolgreich überstanden hat, können Sie in jedem Heimkinoraum in ganz Deutschland persönlich begutachten. Alle in diesem erwähnten Variationen (mehr als zehn) sind stets vorführbereit und Sie können sich ganz persönlich ein Bild, von den individuellen Stärken & Schwächen und den potenziellen „Gefahren“ machen. Heimkino Leinwand Jede Installation hat ihre individuelle Optimallösung, die Sie im Gespräch mit unseren Experten gemeinsam finden können. Mit dem Erfahrungsschatz von über 3000 Installationen findet sich für jede Konstellation eine Lösung, die am Ende oft sogar überraschend bezahlbar ist. Heimkino im Großformat Und schließlich, wenn die Hürden der Auswahl und Installation erst einmal genommen sind, beginnt der Kinospaß im Großformat. Denn eine gute Leinwand dankt Ihnen den Kauf mit problemloser Funktion und höchstmöglicher Bildqualität auf viele, viele Jahre, so dass Sie niemals das Bedürfnis verspüren werden, sie zu ersetzen! Jetzt beraten lassen und das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden! Oder direkt zum Online Shop die richtige Leinwand bestellen...    
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Von Mono, über Dolby Surround 5.1 und 7.1 bis zum dreidimensionalen Klang der Heimkinosysteme Beim Bild ist 3D in aller Munde und die Hersteller versuchen mit stets weiter verfeinerter Technik das Bild der TVs und Beamer der Wirklichkeit immer näher zu bringen, um uns ins Film-Geschehen zu ziehen. Doch was beim Bild als der letzte Schrei verkauft wird, ist in Sachen Ton schon ein alter Hut… Tatsächlich nehmen wir mit zwei Augen unsere Welt nicht nur optisch dreidimensional wahr, sondern mit unseren Ohren auch akustisch. In „Echtzeit“ erkennt die Hörrinde unseres Großhirns minimale Laufzeitunterschiede von Geräuschen und errechnet so den Einfallswinkel der Schallquelle. Ein Ton, der von links kommt, erreicht das linke Ohr z.B. früher als das rechte Ohr. Das Gehirn „misst“ den zeitlichen Versatz und weiß sofort, von wie weit links der Ton kommt. Das System funktioniert so präzise, dass wir die Geräuschkulissen um uns herum in alle Richtungen, sozusagen in 360°, differenziert wahrnehmen können.  Das Problem, einen dreidimensionalen Klang in einen geschlossenen (Kino-)Raum zu zwängen, ist dabei evident: Befinden sich alle Lautsprecher nur vor uns(eren Ohren), so ist es fast unmöglich, Klang von allen Seiten zu erzeugen. Um für unsere Ohren gewisse Ton-Richtungen bzw. Raumklang zu simulieren, braucht man daher entsprechend mehrere Lautsprecher, die aufeinander abgestimmt sind. Der Ton des Filmes muss sie alle einzeln bedienen, Mehrkanal-Ton wird notwendig. Das Potenzial der dreidimensionalen Klangkulisse ist den Filmemachern lange bewusst, schon in den 40er Jahren gab es die ersten Mehrkanalsysteme in ausgewählten Kinos und die Tonformate auf 70mm Filmstreifen erlaubten grundsätzlich auch den Einsatz eines Effektkanals, doch es dauerte bis in die 70er Jahre, bis der Ton-Spezialist Dolby Mehrkanalsysteme technisch vereinfachte und so in die meisten öffentlichen Kinos brachte. Und es dauerte noch einmal rund weitere 10 Jahre, bis der Mehrkanal-Ton in heimische vier Wände Einzug erhielt, ebenfalls durch die Dolby Laboratories: Erste Generation: Dolby Surround Erste Generation: Dolby Surround Heimkino im klassischen Sinne wurde erst mit Aufzeichnungsmöglichkeiten von Spielfilmen möglich. Die gute alte VHS Kassette war trotz ihrer schlechten Qualität das erste Massenaufzeichnungsmedium, das auch den Kauf von Spielfilmen für daheim ermöglichte. Bald folgte auch die Laserdisc, die aufgrund der optischen Abtastung (wie eine CD) sowohl in Bild und Ton weit überlegen waren, aber nicht zum Aufzeichnen geeignet waren. Laserdisc & VHS: Pioniere der Heimkino-Kaufmedien Beide Systeme unterstützten aber lediglich Hifi-Stereoton, von Mehrkanal im wahrsten Sinne des Wortes „keine Spur“. Der Weg zum Mehrkanalton für daheim schien verbaut. Doch dann kam Dolby auf die Idee, einen zusätzlichen Surroundkanal in das Stereosignal zu modulieren, womit man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlug. Das System war vollkommen Stereo-abwärtskompatibel und blieb bei nachträglichen Überspielungen voll erhalten. Alles was man brauchte, war ein Dolby Surround Decoder, der in die analoge Audiokette eingeschliffen wurde und den Surround-Kanal aus dem Stereo-Kanal heraus filterte und auf zwei zusätzliche Lautsprecher im hinteren Teil des Raumes verteilte. Erste Generation: Dolby Surround Mit Hilfe der zusätzlichen Surround-Lautsprecher gelang es, die Klangkulisse besser im Raum zu verteilen und auch Effekte von hinten bzw. der Seite zu erzeugen. Der Zuschauer fühlte sich besser im Geschehen, die Atmosphäre des Soundtracks nahm zu. Doch diese Modulationstechnik hatte auch gravierende Schwächen. Trotz zweier Lautsprecher war der Surroundkanal nur Mono, eine Trennung zwischen rechts / links hinten war nicht möglich. Zudem war der Frequenzbereich stark eingeschränkt, tiefe Töne, wie man sie gerade für raumfüllende Explosionen braucht, waren nicht möglich. Dementsprechend subtil war der Einsatz des ersten Surround-Tons. Zweite Generation: Dolbby Surround Prologic Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Noch wesentlich gravierender im Vergleich zum Kinooriginal war das Fehlen der Mitte zwischen den vorderen beiden Lautsprechern. Zwar ist herkömmliches Stereo in der Lage, auch die Mitte akustisch abzubilden, doch nur, wenn sich der Zuhörer genau auf der Mittelachse zwischen den Lautsprechern befindet. Gerade die Dialoge in einem Film sollen aber immer aus Richtung der Schauspieler kommen, auch wenn man nicht optimal am Rand des Raumes sitzt. Dies wird umso wichtiger, wenn die Frontlautsprecher weit auseinander stehen. Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Mit dem „ProLogic“ System gelang es Dolby, einen weiteren Kanal in das Stereosignal zu modulieren, das den fehlenden „Center“ zwischen den Frontlautsprechern abbildet. Von nun an hatte man ein vorne dreifach differenziertes Klangbild unterstützt von einem atmosphärischen Raum- (Surround) Kanal. Die frequenztechnischen Einschränkungen aufgrund der Modulation verblieben aber weiterhin. Digitale Revolution: Dolby Digital Digitale Revolution: Dolby DigitalDolby Digital 5.1 Der hintere Surround-Ton war von nun an ebenfalls Stereo und nicht mehr eingeschränkt. Zusätzlich gibt es einen speziellen Lowfrequency-Kanal für besonders tiefe Töne über den Subwoofer. Fünf Hauptkanäle plus einen LFE-Kanal addierten sich zu „5.1 Dolby Surround Digital“. Dolby Surround 5.1 Mit Hilfe von Dolby Digital 5.1 ist es möglich ein sehr differenziertes Klangbild zu erzeugen, bei dem das Geschehen vor und hinter dem Zuschauer, sowie auch im ganzen Raum verteilt erfolgen kann. Die vertretbare Balance aus Anzahl der Lautsprecher und Klangergebnis sorgte dafür, dass sich bis heute das 5.1 System als Standard für Heimkino etabliert hat.  Dolby Digital 5.1 vs. 7.1 Dolby Surround 7.1 Mit neuen Medien wie der Blu-ray gibt es keinen limitierenden Speicherplatz mehr für den Ton, weshalb die Kanalzahl sich im Laufe der Zeit auf bis zu 7.1 (sieben Hauptkanäle) erhöhte. Der Hauptgrund für diese Erweiterung ist die Präzision unserer Ohren: Die Stereo-Aufteilung des Surroundkanals bei 5.1 ermöglicht zwar eine atmosphärische Klangkulisse und die Aufteilung zwischen links und rechts, doch die Differenzierung „neben dem Zuschauer“ und „hinter dem Zuschauer“, lässt immer noch zu wünschen übrig. Dieses Problem löst das 7.1 System, denn es teilt mit zwei zusätzlichen Kanälen die Surroundbereiche in seitlich und rückwärtig auf, jeweils auch in Stereo. Somit ist erstmals der 360° Kreis um den Zuschauer geschlossen: Vorne links, Mitte, Vorne rechts, rechts, hinten rechts, hinten links, links! Dolby Surround 7.1 Qualitativ zweifelsohne dem 5.1 System überlegen (denn ein 7.1 System kann bei Bedarf ein 5.1 System komplett simulieren), wurde Dolby Digital 7.1 bislang nicht massentauglich, wahrscheinlich aufgrund der hohen Anzahl an Lautsprechern, die im Raum verteilt werden müssen und der Tatsache, dass man einen neuen Decoder benötigt und nach wie vor nicht alle Spielfilme auf Blu-Ray einen nativen 7.1 Ton als Aufzeichnung bieten (obwohl die Zahl stetig steigt). Welche Dolby Surround Anlage passt zu Ihnen? Für welches System man sich entscheidet, hängt von den räumlichen Möglichkeiten, den persönlichem Perfektionsanspruch und dem Investitionswillen ab. An dieser Stelle zeigen wir drei von vielen Beispielsystemen, welche wir in unseren Fachgeschäften für Sie bereit halten: Wharfedale Moviestar 5.1 Dass 5.1 Surround-Ton nicht teuer sein muss, beweist das Wharfedale Moviestar System. Mit einem Preis von nur €699.- UVP des Herstellers bietet es nicht nur sechs diskrete Klangkanäle, sondern ermöglicht Dank der kompakten Bauweise der Chassis auch die unauffällig elegante Installation im Wohnzimmer (wahlweise in Hochglanz weiß oder schwarz). Richtig aufgestellt übernimmt der Subwoofer zentral den nicht ortbaren Tiefbassbereich, ohne ein Dröhnen zu provozieren. Mit einem Preis ab €1900.- für ein komplettes 5.1 Set bietet die „Monitor Audio Radius“ Serie durch ihre zahlreichen Komponenten optimale Konfigurationsmöglichkeiten für den gehobenen Anspruch im zeitlos eleganten Bauhaus-Stil. Monitor Audio Radius 5.1 Wer es unauffällig wünscht, wählt die Radius 90 mit ihren besonders kompakten Maßen, für den vollen Frequenzgang empfehlen sich die Radius 270. Klanglich optimal drauf abgestimmt sind die Centerlautsprecher Radius 200 oder 225. Nach unten (sprich tief) angerundet wird der Klang durch den Radius 380 Subwoofer, oder für größere Räume durch den stärkeren Bruder Radius 390. Für das kompromisslose Klangvolumen in 7.1 Digital-Mehrkanalton empfehlen sich schließlich die Monitor Audio Bronze-, Silber- oder Gold- Serien. Monitor Audio Silver 7.1 Die großvolumigen und den kompletten Frequenzgang abbildeten Standlautsprecher sorgen für eine authentische Kinoreproduktion, die auch bei stärkeren Pegeln nicht in die Knie geht. Für die Surroundkanäle hat man dabei die Wahl zwischen herkömmlichen Direktstrahlern und Dipol-Lautsprechern (XFX). Monitor Audio Silver Dipol Lautsprecher Dipol oder direkt, welches System besser geeignet ist, hängt von den räumlichen Begebenheiten ab. Bietet der Kinoraum nach allen Seiten genügend Platz (über 1,5m) und befindet sich die Sitzposition der Zuschauer im Raum (und nicht an der Rückwand), so können Direktstrahler eingesetzt werden. Doch je kleiner der Raum ist, desto größer wird die Gefahr, dass einer der Lautsprecher dem (nicht an perfekter Stelle sitzenden) Zuschauer überproportional laut ins Ohr tönt und so die Ausgewogenheit und damit die Klangkulisse zerstören. Für einen diffuseren Klang ist dort der Einsatz von Dipol-Lautsprechern besser, da sie phasenverschoben in alle Richtungen strahlen und so ein breiteres, weniger aufdringliches Klangbild produzieren. Darunter leidet aber wiederum ein wenig die Ortungs-Präzision von Effekten, so dass grundsätzlich anzuraten ist, in einem Hörtest die persönliche Präferenz zu ermitteln. In allen Heimkinoraum-Filialen stehen selbstredend 5.1 / 7.1 Dipol und Direktsysteme für einen Klangvergleich zur Verfügung, individuell kompetente Beratung durch unser geschultes Personal inklusive. Die nächste Evolutionsstufe naht: Dolby Atmos Die Evolutionsstufe: Dolby Atmos Auch wenn sieben Lautsprecher + Subwoofer schon viel erscheinen, in Sachen Klangpräzision stellen sie immer noch nicht das Ende der Fahnenstange dar, denn unsere Ohren sind zu präzise, um davon ausgereizt zu werden. Schon seit Jahren haben die Hersteller daher bei acht Kanälen nicht Schluss gemacht, sondern Verstärkersystem mit bis zu 11.2 Kanälen auf den Markt gebracht. Mangels Softwareunterstützung sind solche 11.2 Receiver aber auf Klanprozessoren angewiesen, die die weiteren vier Kanäle aus dem herkömmlichen Surround-Track interpolieren. Der native 13-Kanalton für daheim war bislang eine Utopie, doch erneut scheinen Heimkinofans von den „Großkinos“ zu profitieren. Denn dort blieb die Zeit ebenfalls nicht stehen und Dolby hat ein neues Klangerlebnis mit „Dolby Atmos“ ins Leben gerufen, das sich derzeit in der HighEnd Kinowelt etabliert. Dolby Atmos Der Ton von oben Tatsächlich macht Dolby Atmos aber mit dem fixen Kanalsystem, bei dem jeder Lautsprecher einen fest zugeordneten Ton bekommt, Schluss. Stattdessen werden die Soundeffekte von den Toningenieuren nun in einer Art virtuellem Koordinatensystem positioniert und der intelligente Dolby Atmos Prozessor errechnet dementsprechend die individuellen Tonkanäle in Abhängigkeit von den individuellen Kinoraumbegebenheiten, deren Eigenschaften vorher vor Ort einprogrammiert wurden. Dies gewährleistet eine optimale und noch nie dagewesene Klangpositionierung. So plätschert der Regen wirklich von oben herab und wenn die Flugzeuge bei Pearl Harbour am Himmel erscheinen, werden Sie instinkiv den Kopf einziehen. Auch ein Ausflug ins Weltall wie bei Star Wars oder Gravity wird dadurch zu einem neuen Erlebnis. Statt nur dabei sind sie jetzt wirklich mitten drin! Dolby Atmos Prozessor Neben einem neuen Decoder ist die notwendige Lautsprecher-Matrix im Kino enorm: Sage und schreibe 64 Lautsprecher spannen dabei den Klangraum auf (siehe Skizze). Von besonderer Bedeutung haben dabei die 18 Deckenlautsprecher, die auch die Tonpositionierung im Raum, direkt über den Zuschauern, ermöglichen. Dolby Atmos im Kino Bis vor kurzem blieb das Dolby Atmos System ausschließlich den öffentlichen Großkinos vorbehalten, zu utopisch und unpraktikabel erschien eine Umsetzung für daheim. Doch zum Glück bleibt Dolby auch hier seiner Linie treu und hat parallel eine Heimkino-Variante entwickelt, die im April dieses Jahres offiziell angekündigt wurde. Der Schwerpunk wurde dabei auf die Kompatibilität zu aktuellen High-End Verstärker- / Lautsprechersystemen gelegt.  Doch ohne eine Neu-Anordnung des Surround-Sets geht es selbstredend nicht. Wie bereits erläutert decken bisherige 7.1 bis 11.2 Systeme die 360° Drehung um den Zuschauer bereits lückenlos ab, doch die die „Y-Achse“, sprich die Ebene über der Hörposition, wurde bislang vernachlässigt.  Diese Lücke wird bei dem Dolby Atmos System für daheim nun durch spezielle Deckenlautsprecher geschlossen. Um die Kompatibilität als Erweiterungsset zu bisherigen Systemen zu gewährleisten, sind verschiedene Konfigurationen möglich. Die Decken-Erweiterung wird durch eine dritte Zahl im Schema „x.x.x“ angegeben: Dolby Atmos 5.1.2 Verfügt man über einen 8-Kanal (7.1) Verstärker, so kann man mit zwei zusätzlichen Deckenlautsprechern, ein Dolby Atmos „5.1.2“ System aufbauen. Die bisherige 5.1 Lautsprecher-Konstellation bleibt dabei erhalten. Dolby Atmos 5.1.4 In Verbindung mit einem 9.1-Verstärker kann mit vier Deckenlautsprechern das Decken-Array erweitert werden (5.1.4), was eine präzisere Klangposition im Raum erlaubt. Dolby Atmos 7.1.2 Mit der gleichen Kanalzahl (9.1) lässt sich aber auch alternativ ein 7.1.2 System aufbauen, falls ein vollwertiges 7.1 System bereits vorhanden ist. Dolby Atmos 7.1.4 Den Königsweg stellt zweifelsohne die Vollbestückung des Heimkinos mit vier Surround-Lautsprechern und vier Deckenlautsprechern dar. In der Summe sind dies 11.1 Lautsprecherkanäle, die von HighEnd Verstärker / Endstufenkombinationen bereits seit Jahren unterstützt werden.  „Noch mehr Lautsprecher?!?!“ wird sich jetzt so mancher Leser kopfschüttelnd sagen, das ist selbst unter HighEndern nicht für jeden praktikabel. Auch daran hat man aber gedacht: "Virtual Atmos System" Wenn man keine vier zusätzlichen Lautsprecher an der Decke montieren möchte, wird man auch auf Atmos-kompatible Dipol-Lautsprecher zurückgreifen können. Diese verfügen über ein deckengerichtetes Chassis und erzeugen die oberen Kanäle per Deckenreflektion. Damit bleibt das bekannte 5.1 Setup erhalten und die integrierte Atmos-Kompatibilität optisch unsichtbar. Verbleibt noch die Frage der Software und des notwendigen Decoders, denn aktuelle Receiver / Verstärker sind bislang noch nicht kompatibel zum neuen Dolby Standard. Doch zum Glück nutzen die renommierten Audio-Hersteller die Situation nicht zur Neukauf-Nötigung aus, sondern handeln im Interesse ihrer Kunden. Yamaha AV-Receiver So haben z.B. Yamaha und Onkyo bereits angekündigt, dass ihre aktuellen Modelle (“Aventage” RX-A3040, RX-A2040 / TX-NR636, TX-NR737, TX-NR838) per Software Update im Herbst kompatibel zu Dolby Atmos werden, ohne Aufpreis! Neu erscheinende Modelle werden ebenfalls von Anfang an entsprechend gerüstet sein. Sprechen Sie uns hierzu in unseren Fachgeschäften an. Wir werden Ihnen die verschiedenen Techniken in Form von 2.1 Heimkino-Systeme 5.1 Heimkino-Systeme 7.1 Heimkino-Systeme und Dolby Atmos in praktischen Heimkino-Varianten in unseren HEIMKINORAUM Wohnwelten und Heimkinos ausführlich und optimiert für Ihre Bedürfnise präsentieren. Besuchen Sie uns im Ort Ihrer Nähe. Und auch die Filmstudios scheinen auf den Geschmack zu kommen: Bereits in diesem Jahr sollen bereits die ersten Spielfilme auf Blu-Ray mit nativem Dolby-Atmos Ton erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Der Clou: Ein Update des Blu-Ray Players ist nicht notwendig, jeder handelsübliche Player wird über PCM die Tonspur ausgeben können. Fazit Es besteht kein Zweifel: Wahres Kinofeeling wird nicht nur durch das große Beamerbild erzeugt, der Ton ist ebenso wichtig. Nur wenn unser Blickfeld ausgefüllt ist und der Ton um uns herum im Raum sich verteilt, sind wir Teil des Geschehens und mit nahezu allen Sinnen gefesselt (guter Film vorausgesetzt). Wer dabei der Präzision unseres Gehörs gerecht werden will, kommt um ein perfekt installiertes Multikanal-Surround-System nicht herum. Und sei es herkömmliches AC3 5.1, Dolby Digital 7.1 oder gar Dolbys neuestes HighEnd Verfahren Atmos bis hin zu 7.2.4, für jeden Raum, jeden Ansatz und jeden Geldbeutel ist eine maßgeschneiderte Lösung möglich, die viele Jahre Filmspaß gewährleistet. Scheuen Sie Sich daher nicht, unverbindlich in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM-Fachgeschäfte in ganz Deutschland Platz zu nehmen und alle Systeme im direkten Vergleich Probe zu hören. Wir garantieren vorab: Sie werden begeistert sein und die für Sie optimale Konstellation gemeinsam mit uns finden! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden oder stöbern Sie direkt nach den richtigen Dolby Surround Anlagen in unserem Online Shop.     Ulrich Lange, HEIMKINORAUM und Ekki Schmitt, Cine4Home 
Einladung zu den Beamertagen 2019
Einladung zu den Beamertagen 2019
Sie sind herzlich eingeladen!  Besuchen Sie die Beamertage im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. Großes Bild und spektakulärer Sound in den eigenen vier Wänden. Mit einem Heimkino ist alles möglich. Fußballspiele in Stadionatmosphäre, Spielfilme, Dokus und Serien in Kinoqualität, Fotos in Lebensgröße oder das ultimative Gaming-Erlebnis. Zu unserer Hausmesse, den Beamertagen 2019, zeigen wir Ihnen die neuesten Trends für Ihren Raum und Ihr Budget.  HEIMKINORAUM - Wir bringen die Welt nach Hause!     Das jährliche Event  - Die HEIMKINORAUM Beamertage   Wann? 6. Dezember 2019 von 10 bis 19 Uhr  und 7. Dezember 2019 von 10 bis 15 Uhr   In allen HEIMKINORAUM Standorten   Folgende Highlights erwarten Sie*: Live Konzert Feeling und Filme mit 3D Surround Sound in Kinoqualität: In unseren Studios zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten eines Heimkinos. 4K Beamer bezahlbar und richtig gut -  der neue Optoma UHD3200A. LaserTV: 100“ TV mit integrierter Soundbar. Einfach installiert sorgt der LaserTV für ein perfektes Kino-Erlebnis zuhause. Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino macht den Unterschied. Egal ob am Tag oder Abends, mit der VnX Black Horizon Leinwand holen Sie mehr aus Ihrem Bild raus. Viel Bild für wenig Geld:  Wir zeigen den 4K Beamer BenQ W5700 im Vergleich mit dem Sony VPL-VW270. Sie werden überrascht sein! Besondere Angebote: Beamer, Leinwände, Lautsprecher, AV-Receiver, Player und Zubehör - auch online verfügbar.  (* nach aktuellem Stand, aber unter Vorbehalt.) Die Veranstaltung ist natürlich kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Es erwarten Sie außerdem an beiden Tagen günstige Messeangebote. An den Beamertagen ist am Freitag von 10.00 - 19.00 Uhr und Samstag von 10.00 -15.00 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen finden Sie auf www.heimkinoraum.de.      Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de      
Für Newsletter anmelden und eine PS4 Pro gewinnen!
Für Newsletter anmelden und eine PS4 Pro gewinnen!
Jetzt für unseren Newsletter anmelden und eine von vier Sony Playstation 4 Pro Konsolen gewinnen! Wir starten in Kürze mit unserem Newsletter: Dieser wird voraussichtlich monatlich erscheinen und neben interessanten Neuigkeiten & Tipps rund ums Heimkino, exklusive Angebote und Aktionen, sowie Einladungen zu Events und noch vieles mehr enthalten.   Unser Gewinnspiel zum Newsletter Start Zum Start verlosen wir 4 Wochen lang jede Woche eine Sony Playstation 4 Pro Konsole mit 1TB unter allen Newsletter Abonnenten. Also jetzt schnell anmelden und von bis zu 4 Gewinnchancen für eine Playstation 4 Pro profitieren!     Alle Kunden, die den Newsletter bereits abonniert haben, nehmen automatisch an der wöchentlichen Verlosung teil. Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit beendet werden. Wir wünschen viel Glück und viel Spass mit unserem Newsletter!   Teilnahmebedingungen: Der Veranstalter des Gewinnspiels ist HEIMKINORAUM e.K. in München. Es werden vier schwarze Sony Playstation 4 Pro Konsolen mit 1TB im Wert von jeweils 399 Euro verlost. Das Mindestalter zur Gewinnspielteilnahme beträgt 18 Jahre. Die Teilnahme ist ausschließlich von Personen wohnhaft in Deutschland, Österreich und Luxemburg möglich. Die Gewinnspielteilnahme ist bis einschließlich 10.12.2019 23:59 Uhr möglich. Es wird jeweils eine Playstation 4 Pro im Zeitraum vom 13.11. bis 19.11.2019, vom 20.11. – 26.11.2019, vom 27.11. – 03.12.2019 und vom 04.12. – 10.12.2019 verlost. Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist Anmeldung zum HEIMKINORAUM Newsletter, sowie die Angabe von Namen und einer gültigen Email- Adresse erforderlich. Die Gewinner werden durch die zufällige Ziehung unter allen Newsletter-Abonnenten im jeweiligen Zeitraum ermittelt. Die Auslosung findet wöchentlich am 1. Tag der Folgewoche statt und der/die Gewinner(in) werden auf unserer Website, im Newsletter und den HEIMKINORAUM Social Media Kanälen bekannt gegeben. Durch die Teilnahme am Gewinnspiel stimmen die Teilnehmer der Veröffentlichung ihres Namens auf unserer Webseite und unseren Social Media Kanälen zu. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von 2 Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden. Der Gewinn kann wahlweise in unserem Ladengeschaft in München abgeholt werden oder wird per DHL Paket kostenlos an den Gewinner versendet. Der Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden, allerdings führt eine Abmeldung vor Gewinnspielende zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Ungültige oder manipulierte Einträge sowie Mehrfacheinträge werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Es ist keine Barauszahlung möglich. Mitarbeiter der HEIMKINORAUM Standorte und deren Angehörige, sowie Mitarbeiter von unseren Lieferanten und Herstellern, sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ebenfalls ausgeschlossen. Teilnehmer, die bereits für einen Gewinn gezogen wurden, können in einer Folgewoche nicht nochmals gewinnen. Das Gewinnspiel kann jederzeit ohne Angaben von Gründen vorzeitig beendet werden, inbesondere wenn es durch äußere Umstände nicht mehr ordentlich durchführbar wird. Es gelten unsere allgemeinen Datenschutzbedingungen: https://www.heimkinoraum.de/Datenschutz Sony Playstation 4 Pro ist ein eingetragenes Warenzeichen der Sony Interactive Entertainment Europe Ltd.       Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
Großes Gaming auf dem Beamer - Gaming Beamer Vergleichstest Winter 2019
Großes Gaming auf dem Beamer - Gaming Beamer Vergleichstest Winter 2019
Gaming Beamer Vergleichstest Winter 2019 Winterzeit is Gamingzeit, denn die Nächte werden wieder länger... ... Zeit mal wieder eine kleine oder große Runde auf den diversen Konsolen von Microsoft, Sony, Nintendo oder auf dem PC spielen. Dabei spielen die meisten noch auf dem Monitor oder dem Fernseher. Aber wäre es nicht viel schöner in noch größer spielen zu können?? Kein Problem, denn dafür gibt es (Gaming) Beamer! Die Grafik der aktuellen Games wird immer besser und unterstützt inzwischen teilweise sogar 4K Auflösung mit HDR und auch beim Sound bekommt man teilweise schon Dolby Atmos 3D Sound geboten. Diese Kombination schreit ja geradezu danach diese Games dann auch im Wohnzimmer Kino spielen zu können. Wir bei HEIMKINORAUM sind natürlich auch große Zocker und haben uns wieder einmal die aktuellen Beamer an Xbox One X, Playstation 4 Pro und PC angesehen und auf ihre Gaming-tauglichkeit hin überprüft. Inbesondere haben wir uns natürlich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle aus Gamer Sicht angeschaut. Seit unserem letzten Test hat sich schon wieder etwas getan, aber einige Beamer Modelle sind vom letzten Mal noch dabei.   Shadow of the Tomb Raider Und was ist am allerwichtigsten beim Gamen? Ok, starten wir mit den Faktoren, die beim Gaming generell wichtig sind: Bildgröße, Bildgröße und nochmal Bildgröße ;) Nein, das war natürlich nur Spass, wichtig sind aber Bildgröße, Input-Lag (Eingabeverzögerung), Darstellungsqualität und die Eignung für nicht komplett dunkle Räume.   1. Bildgröße Bildgröße ist eigentlich selbsterklärend: Je größer das Bild, desto mehr kann man in das Geschehen eintauchen. Man kann noch mehr Details erkennen und das Spielerlebnis wird noch beeindruckender. Gängige Monitorgrößen liegen zwischen 22 und 34 Zoll. Es gibt sie zwar auch mit 4K und HDR, wobei aber die HDR Darstellung hier sehr oft nicht wirklich überzeugt. Gängige Fernseher sind da schon größer und  liegen zwischen 55 und 65 Zoll, denn größere TVs mit 75 Zoll oder gar 85 Zoll steigen recht schnell im Preis an und beansprochen sehr viel Platz im Vergleich zu den kleineren Modellen. Und bei Beamern geht es sogar erst bei schön großen 90 bis 100 Zoll Diagonale (entspricht 2m-2,20 Bildbreite) los und das zu günstigeren Preisen als bei den großen TVs. Nach oben hin sind bei der Größe kaum Grenzen gesetzt. Monitor, TV und Beamer im Größenvergleich: Größenvergleich Monitor 32" - TV 65" - Beamer 100" 2. Input Lag Der Input Lag (auf Deutsch Eingabeverzögerung) des Anzeigegeräts ist auch wichtig, weil Spiele ja im Gegensatz zu Filmen interaktiv sind, d.h. ich muss auf das dargestellte Geschehen reagieren und mit dem Controller das Spiel steuern. Jetzt ist es aber so, daß wenn das Display zu lange braucht um das Bild darzustellen, dann ist das „echte“ Live-Bild schon weitergelaufen ist und ich sehe nur eine zeitverzögerte Darstellung, die der Spiel-Wirklichkeit hinterher hinkt. Klingt im ersten Moment nicht so schlimm, kann aber die Steuerung deutlich erschweren, wie wir im folgenden Beispiel noch genauer erklären:  Hier ein kleines Praxisbeispiel zum Input Lag: Im oberen Bildteil sehen wir das Echtzeit Bild wie es auf der Konsole oder dem PC gerade gerendert wird. Im unteren Bildteil sehen wir dann die Bildausgabe auf einem Display mit Input Lag. Wie wir sehen, ist das ausgegebene Bild deutlich später dran. Konkret gesagt: Im dritten Bild in der oberen Reihe (gerendertes Bild) müssten wir eigentlich den Feuerknopf drücken, denn der Gegner ist im Fadenkreuz, allerdings sehen wir die durch den Input Lag verzögerte Ausgabe im dritten Bild in der unteren Reihe (Bild auf dem Display) und warten deshalb noch. Im vierten und letzten Bild unten würden wir dann feuern, allerdings ist in Echtzeit der Gegner schon gar nicht mehr im Fadenkreuz und deshalb treffen wir ihn auch nicht mehr.  Videospiele von PC oder Konsole werden meist mit 60 Hz ausgegeben, aber auch 120 Hz ist am PC und der Xbox One S und X möglich. Man kann jetzt relativ einfach ausrechnen wie lange ein Frame sichtbar ist. Bei 60Hz, also 60 Bildern bei pro Sekunde, ist ein Einzelbild genau 16,7ms lange zu sehen. Anhand dieses Werts kann man jetzt also ausrechnen wieviele Bilder ein Display „nachgeht“. Über 16,7ms entspricht 1 Bild, über 33,3ms zwei Bilder und über 50ms drei Bilder (bei 60Hz). Je nach Spiele Art sind diese 1-2 Bilder Verzögerung aber noch kein Problem, aber können bei extrem schnellen Spielen auch schon einmal suboptimal sein. 3. Darstellungsqualität Unter Darstellungsqualität fallen dann solche Dinge wie die Auflösung (bis zu 4K), der Kontrast, die HDR-Tauglichkeit und die Eignung für nicht ganz dunkle Räume, denn man will ja auch schon mal am Nachmittag zocken. Nach der obigen Theorie begeben wir uns in den Praxistest…..   Welche Arten von Spielen gibt es? Schauen wir uns noch schnell die Spiele Arten an, die es gibt. Konsolen Spiele sind je nach Art entweder auf möglichst hohe Geschwindigkeit (und Reaktionszeit) optimiert oder auf möglichst beeindruckende Grafik. Auf PCs hängt die Framerate und Grafikqualität natürlich immer von der vorhandenen Rechenleistung ab und von den gewählten Grafikeinstellungen des Games. Manche Konsolen Spiele bieten wahlweise auch schönere 4K Grafik mit 30fps (fps= frames per second/Bilder pro Sekunde) oder schnellere 1080p+ Grafik mit 60fps. Grob unterschieden gibt es also diese drei Arten von Spielen: Geschwindigkeits-optimierte Spiele, wie Multiplayer Online Shooter oder Autorennspiele jeweils mit 60 FPS oder mehr. Beispiele: Apex Legends, Fortnite, Call of Duty, Battlefield, Gran Tourismo, Forza Motorsport etc. Grafik-optimierte Spiele wie Single-Player Action-Adventures und Autorennen mit jeweils mit 4K 30 FPS und langsamere Multiplayer Games. Beispiele: God of War, Tomb Raider Reboot, Forza Horizon Teile, FIFA etc. Alle rundenbasierten Spiele: Hier ist der Input Lag tatsächlich ziemlich egal ;) Game Modus AN - Die Testkandidaten Wir haben aus den aktuellen Beamer, die uns zur Verfügung standen, nachfolgende Geräte für unseren Gaming Test ausgewählt. Um in die engere Auswahl zu kommen, mussten die Beamer 4K und HDR unterstützen (nicht zwangsläufig nativ), einen relativ niedrigen Input Lag und eine hohe Grundhelligkeit haben (damit man auch im nicht komplett abgedunkelten Raum spielen kann). Zusätzlich haben wir auf 120 Hz Support geachtet, aber das war kein Ausschluss Kriterium. Übrig geblieben sind der Optoma HD29H, der Optoma UHD3200A und den Epson 9400(W). Außerdem als Referenz noch der native 4K Beamer Sony VW270. (Der auch sehr gute Optoma UHD3000A wird leider nicht mehr produziert).   Und was ist mit dem BenQ W2700? Wir haben natürlich auch den BenQ W2700 getestet. Leider ist dieser für Hardcore Gamer eine Enttäuschung, da der Input Lag von 90ms bei 1080p Zuspielung und 78ms bei 4K Zuspielung leider zu hoch für geschmeidiges Gaming von schnellen Spielen ist. Da würde man z.B. bei Autorennen jede Leitplanke mitnehmen. Für langsamere Spiele ist er dagegen voll ok. Auch ist der BenQ W2700 ein gutes Stück dunkler als die anderen getesteten Beamer, daher ist der BenQ W2700 nicht die optimale Option für Gamer, der UHD3200A ist hier die deutlich bessere Wahl. Forza Horizon 4 Gibt es auch gute 4K Ultrakurzdistanz Beamer zum zocken? Der Input Lag bei Ultrakurzdistanzbeamern (auch Laser TVs genannt) liegt generell etwas höher als bei den konventionellen Beamern. Der Optoma UHZ65UST liegt aktuell bei 120ms liegt, daher eignet er sich im Moment am besten für die etwas langsameren Spiele. Aber da UHZ65UST noch sehr neu ist, besteht noch Hoffnung das ein kommendes Firmware Update das vielleicht noch deutlich verbessern kann. Außerdem unterstützt der UHZ65UST nach dem letzten auch schon 1080p mit 120Hz was für PC Spieler interessant sein könnte. Besser zum Spielen eignet sich der LG Vivo HU85LS, denn er ist ebenfalls sehr hell und hat schon einen niedriegeren Input Lag von 72ms. Das ist auch noch nicht komplett optimal, aber durchaus OK für viele Spiele. Ansonsten muss man bei den Ultrakurzdistanz Projektoren mit FullHD Projektoren wie dem LG Allegro 2.0 vorlieb nehmen, bekommt dafür aber dann einen noch niedrigeren Input Lag von 56ms.   Besonderheit 120Hz Darstellung (nur PC und Xbox One): Die 120 Hz Darstellung stellt noch eine Besonderheit dar, denn im 120Hz Modus sinkt nicht nur der Input-Lag um die Hälfte, sondern es steigt auch die Qualität der Bewegungsdarstellung, insbesondere wenn der PC auch echte 120 Bilder pro Sekunde rendern kann. Das setzt natürlich eine höhere Rechenleistung voraus, aber sieht dann in Bewegung nochmal deutlich schärfer und besser aus. Aber auch wenn nur 60Hz gerendert werden, verbessert  die 120Hz Darstellung stark den Input Lag. Die Playstation 4 und die Playstation 4 Pro sind außerdem leider auf maximal 60Hz beschränkt. Bei manchen Beamern kann man die 120Hz direkt auswählen, bei anderen muss man die Auflösung „erzwingen“. Die Vorteile von 120Hz hat man aber in beiden Fällen. Wie man 120Hz "erzwingt" findet ihr ganz unten am Ende des Tests.   Die Ergebnisse: Beamer Optoma HD29H Optoma UHD3200A Epson 9400(W) Spiele-Eignung       Schnelle Online-Games Sehr gut Gut (Sehr Gut in 1080P@120Hz) Sehr Gut Grafik-optimierte Games befriedigend Sehr Gut Sehr Gut Game Mode Ja Ja Ja Enhanced Gaming Mode Ja Nein Nein 4K HDR Input (HDMI 2.0) Ja (Ausgabe in 1080p) Ja (Ausgabe in 4K HDR) Ja (Ausgabe in 4K HDR) 120 Hz bei 1080p Ja (nativ) Ja (erzwungen) Nein Input Lag       1080p@60Hz Sehr gut, 16,8 ms befriedigend, 47 ms Gut, 29 ms 1080P@120Hz Extrem Gut, 8,4 ms Gut, 25 ms - 4K@60Hz befriedigend, 50 ms befriedigend, 47 ms Sehr gut, 21 ms Darstellungsqualität       Dynamischer Kontrast Befriedigend, 50.000:1 Gut, 750.000:1  Sehr Gut, 1.200.000:1 Auflösung Befriedigend, FullHD Sehr Gut, 4K eShift Gut, 4K eShift HDR in Games Befriedigend Sehr Gut Sehr Gut Filmbetrieb SDR Befriedrigend Gut Sehr Gut Filmbetrieb HDR Befriedigend Sehr Gut Gut Zwischenbild-berechnung Nein Ja, 2K und 4K Ja, nur 2K Helligkeit Sehr Gut, 3400 Lumen Sehr Gut, 3600 Lumen Gut, 2600 Lumen         Gesamtwertung Gut Sehr Gut Sehr Gut   Fortnite Battle Royal Welche Beamer in Kombination mit welchem Spielen empfehlen wir also? Alle getesteten Beamer waren hell genug für nicht abgedunkelte Räume. Nur der VW270 stellt eine Ausnahme dar. Er ist nicht ganz so hell und profitiert von etwas dunkleren Räumen, bietet dann aber auch die beste Darstellungsqualität. Den Optoma HD29H empfehlen wir primär für Hardcore Zocker, die hauptsächlich Online-Shooter spielen und denen es auf die beste Reaktionzeit ankommt. Die 4K und HDR Kompatibilität ist zwar eine schöne Sache, aber die Bildqualität in diesem Modus kann einfach nicht mithalten mit den anderen hier getesteten Beamern. Auch im Fimbetrieb fehlt im die Zwischenbildberechnung, dafür ist er am günstigsten mit 799.- Euro UVP.   Den Optoma UHD3200A kann man mit gutem Gewissen allen normalen Zockern empfehlen, die am liebsten grafik-optimierte Single-Player Spiele in 4K und HDR spielen. Hier wird eine super Bildqualität geboten. Falls dann doch mal ein Online-Shooter gespielt werden soll, kann man problemlos auf den 120Hz Modus ausweichen und dann macht der UHD3200A auch hier eine gute Figur. Auch im HDR Filmbetrieb überzeugt er und ist für seine Preisklasse ungeschlagen gut.   Der Epson 9400(W) eignet sich für alle Konsolen Games gleichermaßen gut, denn er hat generell einen sehr niedrigen Input Lag. Auch 4K und HDR sieht hier sehr gut aus, dank des extrem hohen dynamischen Kontrasts. Auch im Filmbetrieb sowohl bei SDR als auch HDR Material profitiert der Epson enorm vom hohem Kontrast und legt noch eine ordentliche Schippe drauf im Vergleich zum UHD3200A. Leider wir kein 120Hz unterstützt, aber das ist zu verschmerzen, dank des von Haus aus niedrigen Lags, nur PC Zocker werden diesen Modus evtl. vermissen.   Der Sony VW270 stellt mit nativem 4K und sehr guten Kontrast für betuchte Zocker insgesamt die Referenz dar was die Bildqualität angeht und eignet sich sowohl sehr gut fürs Zocken als auch fürs Filme schauen, aber rangiert mit knapp 5000 Euro natürlich auch in einer ganz anderen Preisklasse. Leider unterstützt aber auch er keine 120Hz Darstellung. Trotzdem die Referenz.    Bonus Level: Wie schalte ich bei meinen PC auf 1080p mit 120Hz? Falls der Beamer 120Hz direkt unterstützt taucht bei der Einstellung 1080p automatisch ein Auswahlfeld 60Hz/120Hz auf. Es kann aber sein dass der Beamer diese Auflösung zwar unterstützt, aber nicht an den PC weitermeldet. Dann kann man folgendermaßen die Auflösung bei Nvidia Grafikkarten erwingen (Bei AMD Grafikkarten funktioniert das Ganze ähnlich): In der Nvidia Systemsteuerung auf Auflösung ändern gehen und dann „Benutzerdefiniert“ anklicken Das Häkchen unten setzen und dann „Benutzerdefinierte Auflösung“ erstellen anklicken Jetzt 1920 x 1080 und 120Hz eingeben, dann auf „Test“ klicken und danach mit OK abspeichern. Jetzt ist die neue Auflösung ganz normal auswählbar. Secret Level: Wie schalte ich meine Xbox One X auf 1080p mit 120Hz? Falls der Beamer 120Hz direkt unterstützt taucht bei der Einstellung 1080p automatisch ein Auswahlfeld 60Hz/120Hz auf. Es kann aber sein dass der Beamer diese Auflösung zwar unterstützt, aber nicht an die Xbox weitermeldet. Dann kann man folgendermaßen die Auflösung erwingen:   Auf Anzeige & Sound Videoausgabe gehen, dort Videoqualität & Overscan auswählen.    Jetzt unter Anzeige HDMI auswählen.    Manuelle Einstellungen verwenden auswählen:   Zuletzt 1080p und 120Hz auswählen und bestätigen        Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
Optoma UHD3200A - Jetzt noch besser!
Optoma UHD3200A - Jetzt noch besser!
Der Nachfolger des legendären UHD3000A ist da - der UHD3200A! Bisher war der Optoma UHD3000A der wohl beste 4K Beamer unter 2000 Euro. Aber ab jetzt gibt es den weiter verbesserten und dazu noch weißen Nachfolger - den Optoma UHD3200A. Der UHD3000A wird daher seinen Thron räumen müssen. Für den UHD3200A wurden folgende Eigenschaften vom UHD3000A übernommen : sehr leise durch spezielles Lüftungskonzept Extra kontraststark durch besonders hochwertige Bauteile  Besonders scharf durch verbesserte Präzisions-Optik Extra hell durch neu entwickelte Light Engine 3 Jahre Garantie (statt der üblichen 2 Jahre) Neu hinzugefügt und verbessert wurden beim UHD3200A folgende Eigenschaften: im weißen wohnzimmertauglichen Gehäuse noch besserer Kontrast von 750.000:1 und noch heller mit 3600 Lumen dank weiteren Verbesserungen an der Light Engine Kein Lichthof um das projizierte Bild dank neuer DLP-Chip Version verbesserte Smart Oberfläche mit Alexa und Google Assistent Support, Mediaplayer, und NEU: Airplay Support (inkl. Video), Bildschirm-Spiegelung und Video-, Photo,- und Dokumentenübertragung vom Android, iPhone, Mac und PC aus mit TapCast verbesserter Input-Lag von nur 47ms. Der UHD3200A bietet also in jeder Hinsicht noch mehr als der UHD3000A und tritt somit eine würdige Nachfolge an. Der neue wohl beste Beamer unter 2000 Euro ist damit der Optoma UHD3200A, der ab sofort in den HEIMKINORAUM Standorten und im HEIMKINORAUM Online Shop erhältlich ist. Auch beim UHD3200A geht es wieder eine Advanced HDR Tuning Variante (inkl. Filter), bei welcher der Kontrast und Schwarzwert nochmals besser ist. Weitere Infos dazu auf der Produktseite: www.heimkinoraum.de/UHD3200A        Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de      
Neue 4K LG Beamer vorgestellt: LG Vivo und Largo4K
Neue 4K LG Beamer vorgestellt: LG Vivo und Largo4K
LG hat im Vorfeld der IFA zwei neue 4K Beamer vorgestellt, den Laser Ultrakurzdistanzprojektor LG Vivo HU85LS Cinebeam 4K und den LG Largo4K HU70LS Cinebeam 4K LED Beamer.   Update 06.09.2019: LG VIVO HU85LS bei uns in der Ausstellung! Bereits ab jetzt den HU85LS live in der Ausstellung des HEIMKINORAUM Flagship Stores in München und in ausgewählten HEIMKINORAUM Standorten erleben. Vorbeikommen und sich begeistern lassen!   LG Vivo HU85LS Cinebeam 4K Laser Beamer Ultrakurzdistanzprojektor - HEIMKINORAUM Edition LG stellt mit dem HU85LS die zweite Generation des CineBeam Laser 4K Projektors vor: Der LG Vivo HU85LS gewann bereits renommierte Auszeichnungen wie den 2019 CES Innovation Award, den Red Dot Design Award und den iF Design Award. Dieser Projektor erzeugt Farben über ein innovatives Drei-Kanal-Laser-System, bei dem individuelle rote und blaue Laser-Lichtquellen zum Einsatz kommen. Die Farbe Grün wird durch das Zusammenspiel einer weiteren blauen Laser-Lichtquelle und der speziell von LG entwickelten Laser- und LED-Technologie ohne Farbrad erzeugt. Diese einzigartige Technik ermöglicht eine deutlich verbesserte Bildschärfe und beeindruckende Farbtreue, die 97 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdeckt. Das Ergebnis sind lebendige Bilder mit 12-Bit-Farbtiefe, einem ultrahohen Kontrast von 2.000.000:1 und einer Helligkeit von bis zu 2.700 ANSI Lumen. Mit Hilfe der Ultra Short Throw Technologie reicht dem Vivo HU85LS bereits ein Abstand von lediglich 5,6 Zentimetern zur Wand für die Projektion eines 90-Zoll-Bildes. Bei einer Entfernung von 18 Zentimetern genießen Anwender bereits ein bombastisches 120-Zoll-Bild.   Features im Überblick: 4K Auflösung (3.840 x 2.160 XPR Shift Verfahren - Nativ 1920x1080) 90 bis 120 Zoll Bilddiagonale (bei 5-18 cm Abstand zur Leinwand) HDR10 und HLG Support Drei Kanal-Laser Technologie ohne Farbrad (basierend auf 1 roten und 2 blauen Lasern) 2700 Ansi Lumen Volle Abdeckung des REC 709 Farbraumes 97% DCI-P3 Farbraumabdeckung Dynamischer Kontrast 2.000.000:1 True Motion Zwischenbildberechnung (auch in 4K) Automatische 12-Punkt Trapezkorrektur LG WebOS 4.5 Oberfläche mit vielen Apps (Netflix, YouTube, Amazon, Google Play Movies etc.) Dolby Surround und ATMOS kompatibel Gaming Modus Wireless Screen Share zum spiegeln von Mobil Geräten auf den HU85LS   Sprachsteuerung inkl. Google Assistant 20.000 Stunden Lebensdauer der Lichtquelle Bluetooth Soundausgabe auf Kopfhörer und/oder Soundbars Deckenmontage ebenfalls möglich        LG Largo4K HU70LS Cinebeam 4K LED Beamer - HEIMKINORAUM Edition Nach dem großen Erfolg des Largos war es  nur eine Frage bis LG eine 4K Version herausbringen würde und hier ist sie:   Features im Überblick: 4K Auflösung (3.840 x 2.160 XPR Shift Verfahren - Nativ 1920x1080) 60 bis 140 Zoll Bilddiagonale  HDR10 und HLG Support Vier LED-Module ohne Farbrad (ingesamt 4 LED-Module für Rot, Grün und Blau) 1500 Ansi Lumen Volle Abdeckung des REC 709 Farbraumes 92% DCI-P3 Farbraumabdeckung Dynamischer Kontrast 150.000:1 True Motion Zwischenbildberechnung (auch in 4K) Automatische vertikale Trapezkorrektur LG WebOS 4.5 Oberfläche mit vielen Apps (Netflix, YouTube, Amazon, Google Play Movies etc.) Dolby Surround und ATMOS kompatibel Gaming Modus Wireless Screen Share zum spiegeln von Mobil Geräten auf den HU70LS   30.000 Stunden Lebensdauer der Lichtquelle Bluetooth Soundausgabe auf Kopfhörer und/oder Soundbars USB-Schnittstellen zur Wiedergabe von DivX, MP3, JPEG und JPEG4 Formaten, zusätzliche Wiedergabe von Powerpoint oder Excel Dateien über USB ohne PC         Der LG 4K UHD CineBeam LED Projektor Largo4k HU70LS bringt mit kompakten Abmessungen beste Heimkino-Unterhaltung in jedes Zimmer. Er lässt Inhalte auf einer Projektionsdiagonale von bis zu 140 Zoll strahlen – mit 1.500 ANSI Lumen Helligkeit und 92 Prozent des DCI-P3-Farbraums. Zum Einsatz kommen dabei vier LEDs. Drei sind für die Farben Rot, Grün und Blau zuständig, während die vierte LED durch eine dynamische Anpassung des Grünwertes für verbesserte Helligkeit und stärkeren Kontrast sorgt. Das Ergebnis ist eine (konventionellen LED-Projektoren überlegene) Darstellung mit lebendigen Farben und feinen Details. Das bei beiden Beamern dank Unterstützung von HDR10 noch realistischere Bild begeistert Betrachter mit satten Schwarzwerten und leuchtenden Farben. Die TruMotion-Technologie sorgt für eine lebensechte und flüssige Bewegungsdarstellung. Der sechs-stufige 4K Upscaler von LG ermöglicht es, Full-HD-Inhalte in ultra-scharfer 4K-Qualität zu erleben. Beide CineBeam Projektoren bieten darüber hinaus eine Vielzahl an Streaming-Optionen sowie eine große Anschlussvielfalt, unter anderem mit USB, HDMI, Ethernet und kabelloser Bildübertragung (Android und iOS). Mit dem herausragenden webOS 4.5 von LG können die Nutzer direkt auf beliebte Streaming-Angebote zugreifen wie Netflix, Amazon, YouTube und mehr – alles völlig intuitiv und auch im dunkelsten Raum komfortabel mit der beleuchteten Magic Remote Fernbedienung.    Weitere Informationen zu den Beamern finden Sie hier:  Laser Ultrakurzdistanzprojektor LG Vivo HU85LS Cinebeam 4K  LG Largo4K HU70LS Cinebeam 4K LED Beamer.   Die Beamer können bereits vorbestellt werden und bald können Sie diese auch in den HEIMKINORAUM Standorten live erleben und vergleichen.       Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
In fünf Schritten zum eigenen Heimkino!
In fünf Schritten zum eigenen Heimkino!
Der Großbild-Traum ist einfacher, als Sie denken… Immer mehr Filmfans erfreuen sich am eigenen Heimkino: Statt des teuren Stresses im öffentlichen Kino (Anfahrt, Parkplatzsuche, überteuerte Snacks, unbequeme Sitze, störende Sitznachbarn etc.), sitzt man lieber gemütlich auf der heimischen Couch zusammen mit der Familie und Freunden ohne Störung. Und auch der Beginn der Vorführung ist immer dann, wenn man Zeit hat, ein „zu spät“ kommen gibt es nicht. Dazu kommt bei guten Heimkinos eine optimale Bildqualität und ergreifende Klangkulisse. Kurzum: Besser kann man Filme nicht genießen.   Und damit immer noch nicht genug: Auch für TV, Sport oder Videospiele „beamt“ das Heimkino seine Besucher im wahrsten Sinne des Wortes mitten ins Geschehen und sorgt so für ein ganz anderes Erlebnis, als das Starren in einen kleinen TV. Die Faszination des großen Bildes kann sich keiner entziehen, dennoch traut sich nicht jeder, ein solches bei sich einzurichten. „Zu kompliziert, zu teuer, zu anfällig“ wind oft die Argumente, die überwiegend aus der Anfangszeit der Heimkinowelt stammen. Tatsächlich ist es mittlerweile viel einfacher und günstiger, ein eigenes Heimkino einzurichten, als viele denken. In diesem Special zeigen wir auf, wie man in nur 5 Schritten zum eigenen Heimkino kommt und welche Kosten damit verbunden sind… los geht’s…   Schritt 1 Der (Heimkino) Raum! Zunächst muss der „Kinosaal“ her, wobei man idR die Wahl zwischen zwei Varianten hat. Entweder wird das Wohnzimmer zum heimischen Kino, oder ein eigener Raum, zB. ein ehemaliges Kinderzimmer oder ein Hobbyraum im Keller wird zum Kino umfunktioniert.   Die günstigste und die bequemste Lösung ist sicherlich die Verwendung des eigenen Wohnzimmers, was diverse Vorteile mit sich bringt: Nirgendwo ist es so gemütlich, wie auf der heimischen Couch und die freundliche Wohnzimmeratmosphäre sorgt für eine gute Grundstimmung, nicht jeder steht auf „Kinoschwarz“. Installiert man das Heimkino im Wohnzimmer, so bleibt alles wie gewohnt, nur das Bild wird viel, viel größer und der Ton viel viel ergreifender. Genau das wollen hierzulande die meisten Großbildfans, denn über 90% der Heimkino hierzulande werden im Wohnzimmer installiert.   Viele haben vorher Bedenken, dass die Installation eines Heimkinos im Wohnzimmer sehr aufwändig und technisch schwer durchführbar ist, oder dass der Wohnraum durch Beamer und Leinwand „verschandelt“ wird. Beides galt vielleicht zu Anfangszeiten der Projektoren, doch inzwischen haben viele Hersteller ihre Komponenten auf eine wohnzimmerfreundliche und einfache Installation optimiert. Unsere Beispielbilder zeigen, wie unauffällig elegant heutzutage das Heimkino im Wohnzimmer integriert werden kann. Abstriche in der Bildqualität muss man dabei übrigens auch nicht mehr machen.   Ein weiterer Vorteil des Wohnzimmerkinos sind die Kosten, denn das Wohnzimmer ist stets schon vorhanden und muss auch nicht umgebaut werden, dieser Raum ist quasi „gratis“.   Wer hingegen 100% echtes „Kinofeeling“ haben möchte und einen Raum übrig hat, der kann sich alternativ einen eigenen Heimkinoraum einrichten. Auf eine Streulichtoptimierung ist zu achten, weshalb der Raum dunkel gehalten werden sollte, aber im sonstigen Design sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.   Hier kann sich jeder selbst verwirklichen und das hervorheben, was für ihn/sie wirklich „Kino“ ausmacht. Auch als Rückzugsraum für entspannte Kino- oder Konzertabende ist ein eigener Heimkinoraum stets gut geeignet.   Die Realisierung eines eigenen Heimkinoraumes ist natürlich mit Kosten für die Wandgestaltung und Möbel verbunden, muss aber kein Vermögen kosten. Eine geschickte Wahl von Komponenten „von der Stange“ und eigene Mitwirkung können bares Geld sparen, oft ist man mit einigen Hundert Euros schon dabei. Übrigens: HEIMKINORAUM plant auf Wunsch gerne mit Ihnen das eigene Heimkino, ganz nach Ihrem Geschmack und Budgetvorstellungen!   Kein Wohnzimmer, sondern ein Demoraum von HEIMKINORAUM (hier Standort Aachen)   Die erste Entscheidung ist also die Wahl des Raumes. Wer vorab einen Eindruck gewinnen möchte, wie das Ambiente eines Wohnzimmerkinos oder eigenen Kinoraumes wirkt, kein Problem: In allen HEIMKINORAUM-Standorten in ganz Deutschland sind beide Varianten als Showrooms für Sie stets geöffnet, kommen Sie spontan vorbei und erleben sie Heimkino in verschiedenen Facetten!   Schritt 2Beamer und Leinwand, ab €900.- Ok, der Raum steht, nun widmen wir uns dem Bild: Ziel des Heimkinos ist das richtig große Bild mit Kinoflair, denn die Faszination des Kinos geht ausschließlich vom großen Bild aus. Tatsächlich gilt: „Je größer das Bild, desto beeindruckender das Ergebnis“.   Man sollte also keine Angst vor dem großen Bild haben, sondern vorab ermitteln, wie groß das mögliche Bild daheim werden kann. Bestimmt wird die Bildgröße bei Beamern vom möglichen Projektionsabstand zwischen Beamer-Linse und Leinwand.   In den meisten Wohnzimmern liegt dieser Spielraum zwischen 3,5 und 5m, was bei modernen Projektoren Bildbreiten von 2,5 und 3,5 erlaubt. Bei modernen UHD Quellen ist eine Bildbreite von 3m durchaus erstrebenswert, wenn der Platz um die Leinwand (Raumbreite) es zulässt.   Ein moderner Beamer passt überall hin Der Projektor ist in den meisten Fällen schneller und leichter installiert, als viele denken, denn durch die flexiblen Objektive mit großem Zoom und Lageverstellung, muss ein Projektor heutzutage nicht mehr auf den Zentimeter genau platziert werden. Das ermöglicht viel Spielräume: Er kann wahlweise an die Decke gehangen werden oder geschickt in einem Regal versteckt werden.   Bestimmte Modelle mit kurzen Projektionabständen können auch unterm Tisch oder gar auf einem Sideboard direkt vor der Wand platziert werden.   Auch hier sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Das Schöne: Die Flexibilität ist bei modernen Beamern mittlerweile Grundstandard, so dass hierfür kein Aufpreis mehr bezahlt werden muss. Hier finden Sie unsere aktuellen Beamer im Online-Shop.   Damit sind wir bei der Hauptkomponente, dem Projektor: Von ihm (aber nicht nur) hängt maßgeblich die Bildqualität ab. Dementsprechend gibt es ihn in allen Preisklassen,  von €900.- bis €60,000.- und mehr reicht die Preisspanne. Wie bei allem HighEnd gilt aber: Für immer kleinere Schritte in Richtung Perfektion wird es exponentiell immer teurer, wie bei allem im Leben.   Umgekehrt bietet aber auch die Einstiegsklasse bereits ab €899.- (z.B. Vivitek H1188 Bild oben) für kleines Geld eine verblüffende Bildqualität. Wichtig ist, dass der Projektor auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist: Für den TV Ersatz im nicht abgedunkelten Wohnzimmerkino benötigt man ein lichtstarkes Modell, als Spielfilmmaschine für den eigenen, optimierten Kinoraum eher den Kontrastoptimierten. Auch hier gilt: Selber ansehen und sich beraten lassen gemäß der eigenen Bedürfnissen / Budget ist der bequemste und erfolgreichste Weg zum ersten Beamer!   Oft unterschätzt und lediglich als notwendiges Übel angesehen wird die Leinwand. Hier sparen die meisten Neueinsteiger und kaufen das günstigste und einfachste Modell. Doch im Nachhinein ist dies oft eine Fehlentscheidung, die den Großbildgenuss daheim dauerhaft im wahrsten Sinne des Wortes trübt.   Denn tatsächlich ist die Wahl der richtigen Leinwand bei Wohnzimmerkinos mit die wichtigste Entscheidung, die zu treffen ist. Gerade hier kann das richtige Tuch den Kontrast des Bildes signifikant steigern und so die hellen Wände kompensieren.   Kontrastleinwand vs. herkömmliche Leinwand Auch diese speziellen Kontrastleinwände kosten kein Vermögen, je nach Größe und Ausstattung geht es hier bei rund €500.- los. Wie beim Beamer gilt hier: Probesehen und staunen, wieviel Einfluss die Leinwand auf die Bildqualität hat. HEIMKINORAUM: Alle Tücher im Direktvergleich Ob als Rahmenleinwand wie ein Bild an der Wand, oder elektrisch als „Rollo“, oder komplett in der Decke unsichtbar versenkbar. Auch sind dem persönlichen Geschmack keine Grenzen gesetzt. Jetzt die passende Leinwand im Online-Shop finden. Oder rufen Sie uns an: 089 - 95 42 96 330   Schritt 3: Der passende Ton macht die Musik! Raum, Beamer und Leinwand stehen (hängen) jetzt schon, doch ein großes Bild verlangt natürlich auch nach einer entsprechenden Klangkulisse: Seit über zwanzig Jahren übernimmt diese Aufgabe ein leistungsfähiges Surround-System. Fünf bis mehr als zehn Lautsprecher hüllen den Zuschauern aus allen Richtungen ein und rücken ihn so mitten ins Geschehen.   Versorgt werden sie von einem entsprechenden Verstärker, der gleichzeitig als praktische Schaltzentrale für das gesamte Heimkino dienen kann. Er sollte in seiner Leistungsfähigkeit auf das Lautsprechersystem abgestimmt sein.   Wie bei Projektoren gibt es solche Surroundsysteme in den unterschiedlichsten Preisklassen, von weniger als €1000.- bis endlos. Wichtig ist es, dass das gewählte System den Raumbegebenheiten angepasst ist. Macht man hier alles richtig , so überzeugt die Klangkulisse nicht nur beim Filmabend, sondern ersetzt auch die herkömmliche Stereoanlage komplett. Hier finden Sie aktuelle AV-Receiver im Online-Shop.   „Hässliche Boxen im Wohnraum möchte ich nicht“, werden sich jetzt viele Interessenten sagen und auch hier gilt: Vorbei sind die Zeiten, in denen in jeder Ecke hässliche Holzkisten stehen müssen, mittlerweile gibt es leistungsfähige System in ansprechendem Wohnzimmerdesign, das die Optik sogar aufwerten kann.   Wer gar nichts mehr sehen will, der greift auf so genannte „In Wall“ Lautsprecher: Diese lassen sich Unter Putz komplett verstecken und so kommt der Ton direkt aus der Wand. Auch hinter speziellen akustisch transparenten Leinwänden können Lautsprecher positioniert werden, was zusätzlich dafür sorgt, dass der Ton wie im echten Kino aus dem Bild kommt. Einbaulautsprecher finden Sie hier.   Wer partout keine Lautsprecher im Raum verteilen möchte, kann alternativ auf eine SoundBar ausweichen, sie kann man elegant auf einem Side- oder Lowboard platzieren und den dazugehörigen Subwoofer unsichtbar verstecken. Auch hier gibt es inzwischen Modelle mit beeindruckender Leistung, die virtuell eine große Klangkulisse aufbauen können.   Für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel ist eine passende Lösung erhältlich und auch vorführbereit, in einem HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. Denn auch hier geht: Es geht nichts über selber hören!   Schritt 4Das Vernetzen aller Komponenten Raum, Beamer und Lautsprecher sind gewählt, jetzt muss alles nur noch miteinander gekoppelt werden. Player zu Beamer, Player zur Anlage, Strom usw usw… auch hier graut es dem Einsteiger von einem unüberschaubaren Kabelsalat. Doch so muss es nicht sein, Planung vorab ist wichtig.   Als Schaltzentrale empfiehlt sich ein moderner AV-Receiver / Verstärker: Er dient nicht nur als notwendiger Verstärker für die Lautsprecher, sondern mit zahlreichen Videoeingängen lässt er sich auch als Schaltzentrale für alle Zuspieler nutzen. An ihn schließt man alle Komponenten an, die man auch mit Großbild nutzen möchte: DVD/Bluray Player, TV-Receiver, Playstation, X-Box usw... Nun muss man vom Receiver nur ein einziges (HDMI) Kabel zum Beamer verlegen und fertig ist die Video-Umschaltzentrale, bequem per Fernbedienung von der Couch. Übrigens: Die Zeiten, bei denen AV Verstärker Abstriche in der Tonqualität gemacht werden mussten, sind vorbei. Ton und Bild sind längst miteinander verschmolzen und so kommt auch beim Verstärker das eine nicht mehr ohne das andere aus.   Was sich trotz allen Fortschritts aber niemals geändert hat: Jede Komponente hat ihre eigene Bedienung: Player, Beamer, TV, Verstärker usw usw..  Das sorgt nach wie vor für einen Remote-Dschungel auf dem Tisch, der mitunter die Familienglieder frustrieren kann, die sich nicht im Detail mit der Heimkinoanlage auskennen. Doch auch dafür gibt es preiswerte Lösungen:   Das ultimative Zubehör für mehr Bequemlichkeit ist eine Universalsteuerung, die alle "Hersteller-Sprachen" spricht und so alle Komponenten bedienen kann. Auch Tablets oder Telefone können als Fernbedienung dienen, ganz, wie Sie es wollen. Die Konfiguration der Universalbedienung ist Ihnen zu aufwändig? Ebenfalls kein Problem, auf Wunsch übernimmt HEIMKINORAUM die komplette Automatisierung für Sie und überreicht die gesamte Heimkino-Anlage „schlüsselfertig“ und Sie können das gesamte Heimkino mit nur einer Taste starten. Glauben Sie nicht? Dann kommen Sie vorbei und lassen sich (positiv) überraschen, Heimkino kann so einfach sein, wie das Öffnen eines Garagentors.   Schritt 5:Popcorn & Nachos kaufen, Getränke auf den Tisch, Film ab und Spaß haben! Raum ausgesucht, Richtigen Beamer und Leinwand installiert. Lautsprecher aufgestellt und alles vernetzt, nun kann der Spaß beginnen. Es ist noch gar nicht so lange her, da war es wirklich schwer, Filme und Serien in Kinoqualität nach Hause zu bekommen. Tatsächlich änderte sich dies erst mit der Bluray im Jahre 2006, doch seitdem geht es Schlag auf Schlag: Inzwischen können wir Filme in Kinoauflösung und –farben nicht nur kaufen, sondern auch über Kabel und Satellit empfangen, oder per Netflix, Amazon & CO. über das Internet streamen. Für den neuesten Blockbuster müssen wir noch nichteinmal mehr das Haus verlassen, wir holen die Boxoffice im wahrsten Sinne des Wortes in unser Wohnzimmer.   Also Licht aus und Film, Spiel oder Serie ab! Ein Heimkino wird Ihnen garantiert über so viele Jahre Freude bereiten, dass Sie es sich schon nach kurzer Zeit nicht mehr wegdenken können. Garantiert!   Besuchen Sie jetzt unseren Online-Shop oder      Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
Vorstellung: Sony UBP-X1100ES 4K UltraHD Blu-Ray Player
Vorstellung: Sony UBP-X1100ES 4K UltraHD Blu-Ray Player
UBP-X1100ES - 4K Blu-ray Player mit Stil Mit dem UBP-X1100ES bietet Sony einen wahren Allrounder an. Der 4K Blu-ray Player beherrscht nahezu alle relevanten HDR-Formate und fungiert zusätzlich als Super Audio CD Player. Sony's Flaggschiff unterstützt aber noch weitaus mehr Formate, die den X1100 zu einem beispiellosen Alleskönner avancieren lassen. Darüber hinaus steht der Player in einem hochwertig verbauten Chassis zur Verfügung. Warum der UHD-Player von Sony kein gewöhnlicher Player ist, verraten wir Ihnen in dieser ausführlichen Vorstellung.  Design und Verarbeitung Beim Design vom X1100 bleibt sich Sony auch diesmal treu. Der Blu-ray Disc Player bietet eine edle Verarbeitung auf höchstem Niveau. Dank Monolith-Design ist der Player darüber hinaus recht schmal, womit er platzsparend an den verschiedensten Orten platziert werden kann. Trotz des zurückhaltenden „japanischen“ Designs bringt Sony jede Menge zukunftssichere Technik im Chassis unter. Das macht sich vor allem am recht hohen Gewicht von gut 4 kg bemerkbar. Und sogar ein professioneller Rackeinbau wäre mit dem optionalen Einbaukit ganz einfach möglich. Technische Daten vom UBP-X1100ES Auf der technischen Seite ist der für Sony typische Minimalismus wie weggeblasen. Hier fährt Sony ein ganzes Arsenal an technischen Raffinessen auf. So beherrscht der Blu-ray Disc Player die wichtigsten HDR-Formate. Zu diesen gehören HDR10 sowie Dolby Vision und Hybrid-Log-Gamma (HLG). Darüber hinaus eignet sich der Abspieler als Digital Media Player und Digital Media Renderer, wodurch das Gerät auf DLNA-Medien im heimischen Netzwerk zugreifen und diese steuern kann. Damit fungiert der UBP-X1100ES als Universalplayer für Streaming, Disks und Netwerk in Ihrem Heimkino. Daneben bietet der Blu-ray Player weitere Zusatzfeatures, die sich zusätzlich im Audiobereich bemerkbar machen. So verfügt der Player über Funktionen, mit denen sich Inhalte über Bluetooth an geeignete Geräte oder Wireless-Kopfhörer beziehungsweise kabellose Lautsprecher übertragen lassen. Technische Highlights in der Übersicht: HDR Dolby Vision, HLG, HDR10 Streaming Amazon Video, Netflix, Youtube, MUBI, Rakuten TV, Spotify,Berliner Philharmoniker, Opera TV Disc Audio CD, SA-CD, DVD, Blu-ray Disc, Ultra HD Blu-ray, Blu-ray 3D DVD Audio Internet Dualband Wi-Fi (2,4 GHz, 5 GHz), MIMO, Bluetooth, DMP (Digital Media Player), DMR (Digital Media Renderer) Wiedergabe wav, mp3, flac, m4a, mka, mkv, avi, mp4, wmv, xvid, m2ts, dsd (bis 11,2 MHz) Ausgänge 1 x HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2 Kopierschutzmechanismus),1 x HDMI (1.4), 1 x Stereo (analog), 1 x optisch S/PDIF, 1 x Koaxial,1 x Ethernet LAN, 1 x USB (Vorderseite), 1 x RS-232C Audio Codecs Dolby Digital, Dolby Digital Plus, DTS, DTS-HD Master Audio,Dolby Atmos, DTS:X Gewicht 3,9 kg   HighRes Audio Features Neben qualitativ hochwertigen HiRes-Kopfhörern bietet Sony in seinem Sortiment diverse andere Geräte an, die HiRes-Audio wiedergeben können. Der Sony UBP-X1100ES stellt dabei keine Ausnahme dar. Er unterstützt das von Super Audio CDs bekannte DSD-Format entweder in Form einer Audio-Datei oder als SA-CD. Für den Player ist eine Wiedergabe des DSD-Formats mit bis zu 11,2 MHz kein Problem. Zusätzlich spielt der Player DVD-Audio ab. Auf Blu-ray Discs und Ultra HD-Blu-rays sind Formate wie Dolby Atmos und DTS:X keine Seltenheit mehr. Dadurch ist der X1100ES vollständig kompatibel zu allen 3D-Audio-Formaten. Zuvor ist in den Einstellungen eine Umstellung auf Bitstream notwendig, da die Dekodierung in der Vorstufe erfolgen muss. Dadurch ist eine akkurate Wiedergabe des Sounds gewährleistet. HDR und weitere Video Features Der Sony UBP-X1100ES verfügt über eine hochwertige Videosektion. Sonys Flaggschiff gibt unter anderem Dolby-Vision-Inhalte von Netflix und geeigneten Ultra HD-Blu-rays wieder. Zusätzlich werden Inhalte in HDR10 und HLG (Hybrid-Log-Gamma) unterstützt. Mit dem zuletzt genannten HDR-Format können spezielle Sony-Kameras umgehen und Videos mit High Dynamic Range aufzeichnen. Damit gewährleistet der Hersteller bei Aufnahmen einen besonders hohen Dynamikumfang. Um andere Medien ebenfalls in neuer Brillanz erstrahlen zu lassen, verfügt der Sony-Player über ein 4K-Upscaling-Feature, das geringer aufgelöstes Material in bis zu 4K Ultra HD (3.840 x 2.160 Pixel) hoch skaliert.   Die Anschussvielfalt vom UBPX11000ES Der Ton lässt sich selbstverständlich über die beiden HDMI-Ausgänge auf der Rückseite ausgeben. Sony bringt allerdings noch einen analogen Stereo-Anschluss unter. Damit der Ton auch über die Stereo-Analog Ausgänge gut klingt, bringt der Player einen hochwertigen 192kHz/32bit DAC mit. Über diesen ermöglicht der Hersteller eine analoge Wiedergabe von Stereomaterial, wodurch der Player auch zum vollwertigen Audio-Player avanciert. Sony wartet bei dem UBP-X1100ES mit zwei HDMI-Steckplätzen auf, die sich auf der Rückseite des Gerätes befinden. Der HDMI 2.0-Ausgang ist für die Wiedergabe des Bildes vorgesehen. Er lässt sich ebenfalls zeitgleich für die Wiedergabe des Tons nutzen. Durch einen separaten HDMI 1.4-Ausgang ist eine isolierte Audiowiedergabe ebenfalls möglich. Ein vorstellbares Szenario ist die Verbindung mit dem Fernseher über den HDMI 2.0-Anschluss, während der HDMI 1.4 Out die Kommunikation mit der Vorstufe übernimmt. Bei älteren Receivern ist in der Regel keine Wiedergabe von 3D-Audio möglich. Modernen Vorstufen reicht die Verbindung über HDMI 2.0. Dadurch werden dann sowohl Bild und Ton übertragen.   In die Streaming-Welt eintauchen Während einige 4K-Flaggschiffe auf die Integration von Netflix und anderen Streaming-Apps verzichten, integriert der Sony UBP-X1100ES auch die Möglichkeit, Filme, Serien und Dokumentationen von Netflix und Amazon Video abzurufen. Darüber hinaus steht mit Youtube das weltweit größte Videoportal auf Abruf bereit. Um für ein möglichst homogenes Bild zu sorgen, schaltet der UHD Blu-ray Player automatisch die Bildwiederholfrequenz um, sobald eine der Video-Streaming-Apps startet. Dadurch können Sie jedes Video in der bestmöglichen Qualität streamen und ein ruckelfreies Bild genießen. Fazit: Ein Traum im Heimkino Dass der UBP-X1100ES kein gewöhnlicher Player ist, zeigt schon die Suche nach dem Prachtstück. Man kann das Sony-Flaggschiff nicht bei den regulären Blu-ray Playern des Unternehmens wiederfinden. Stattdessen platziert ihn Sony auf der Pro-Webseite. Nur ausgewählte, besonders hochwertige Produkte bringt der Hersteller dort unter. Allerdings hat Ihre Suche mit dem heutigen Tage ein Ende. Denn den Sony UBP-X1100ES finden Sie auch bei uns! Besuchen Sie auch gerne einen Heimkinoraum in Ihrer Nähe und profitieren Sie von einer individuellen Vorführung und einer persönlichen Beratung.Wenn Sie auf der Suche nach einem der besten Blu-ray Player auf dem 4K-Markt sind, dann ist der UBP-X1100ES genau der richtige Abspieler für Sie. Durch das zeitlose Design integriert sich der Player nahtlos in jede Lebenssituation und wertet alle Heimkinos auf. Dank der Unterstützung von HDR-Formaten wie Dolby Vision und HLG ist der Ultra HD Player für ein perfektes Erlebnis der ideale Partner in Ihrem Heimkino.          Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
TV oder Beamer?
TV oder Beamer?
Das heimische Wohnzimmerkino: Besser ein herkömmlicher TV oder doch lieber ein Beamer? Fernseher oder Beamer? Oder gar beides? Viele Heimkinofans stehen bei Neuanschaffungen nicht selten vor genau dieser Wahl. Abgewogen wird dabei meist die vermeintliche „Vernunft“ (herkömmlicher TV) gegenüber dem „Erlebnis“ (Großbildprojektion). Doch muss das wirklich ein Gegensatz sein? Wo liegen die tatsächlichen Vor- und Nachteile beider Varianten? Wir haben die wichtigsten Aspekte für Sie zusammengestellt.     Geschichte / Entwicklung Der Fernseher wird von vielen als die „normal“ Lösung angesehen aus einem ganz einfachen Grund: Fernseher gibt es seit Jahrzehnten und haben sich daher im Laufe der letzten 60 Jahre alternativlos als einzig bezahlbare Bildmaschine etabliert. Der Röhren TV beherrschte die Wohnzimmerüber Jahrzehnte hinweg Dementsprechend sind sie gesellschaftlich als „normal“ etabliert, gehören sogar zur Grundversorgung eines fast jeden Haushaltes. Billig waren TVs bis in die 90iger Jahre nicht, doch seit der Öffnung des chinesischen und koreanischen Marktes sind die Preise rapide gefallen. Mittlerweile gibt es TVs in nahezu allen Größen zwischen 20 und 80 Zoll Diagonale und in allen Qualitäts- und Preisklassen. Heimkino vor 50 Jahren Projektoren existieren schon viel länger, als man denken mag. Tatsächlich gibt es sie als TV-Ersatz ebenfalls schon seit den späten 60er Jahren. Allerdings waren sie technisch sehr aufwändig, dementsprechend groß, schwer in der Installation und „last but not least“ für den Normalverdiener absolut unbezahlbar. In den 80er und Anfang der 90er Jahre schließlich sorgt die Digitalisierung der Beamer durch LCD und DLP Chips für immer kleinere Geräte und fallende Preise.   Moderner HeimkinoprojektorKlein, kompakt, günstig! Doch richtig bezahlbar geworden sind qualitativ ernstzunehmende Modelle erst nach der Jahrtausendwende, vor gut 15 Jahren. Somit hatten sie leider nicht die dieselbe Zeit sich zu „etablieren“, wie die TVs.    Aufstellung In der Aufstellung gelten Fernseher als relativ „einfach“, was aber gar nicht auf objektiven Tatsachen beruht, sondern eher drauf, dass wir uns an ihre Aufstellungsanforderungen über die Jahrzehnte gewöhnt haben: Die alte Röhrengeräte waren schwer, von den Dimensionen sehr tief und nicht besonders hell. Daher hatten sie nur in korpulenten Schrankwänden oder auf eigenen TV-Tischen Platz. Direkte Sonneneinstrahlung musste vermieden werden, ein schattiges Plätzchen im Rauminneren oder mit dem Rücken zum Fenster waren erste Wahl. TV im Sonnenlicht führt zu störenden Reflektionenund mattem Bild Dies hat sich bis heute kaum geändert: Auch heute besteht die Grundaufstellung ohne Spezialzubehör aus der Tisch- oder Schrankaufstellung und wird so in den meisten Wohnzimmern praktiziert. Mit den Flat-TVs kam in den letzten Jahren die Alternative der Wandmontage mittels Spezialhaltern, was aber eine fachgerechte und stabile Montage voraussetzt. Nach wie vor vertragen TVs keine direkte Sonneneinstrahlung, da sie zu sehr spiegeln und viele Modelle (z.B. OLED) sich in der Helligkeit nicht durchsetzen können. Beamer hatten lange Zeit den Ruf der komplizierten Montage, aber das hat sich in den letzten Jahren signifikant geändert. Durch Optimierung der Lichtwege gibt es sie in allen Größen und durch ein großzügiges Zoom-Objektiv sowie einen Lensshift (Bild kann optisch in alle Richtungen verschoben werden), können sie mittlerweile nahezu überall im Raum positioniert werden: In Regalfächern, auf / unter / in Tischen, oder klassisch per Deckenhalter unter der Wohnzimmerdecke. Elegant versteckter Beamer! Das gleiche gilt für die Leinwand: Hier hat der Anwender inzwischen die Wahl zwischen Rahmenmodellen, die wie ein Bild an die Leinwand gehängt werden, oder aufrollbaren Leinwänden, die je nach Ausführung in einem obenliegenden Rollkasten oder komplett in der Decke verschwinden. Die Leinwand verschwindet in der Decke Es gibt alle Größen, alle Formate, eine perfekte Raumanpassung ist leichter, als man denkt. Was aber den wirklichen Durchbruch in der Wohnraumprojektion geschaffen hat, sind sogenannte „Kontrastleinwände“: Durch eine Spezialbeschichtung absorbieren sie einen Großteil des Fremdlichtes und erzeugen so auch ein kontrastreiches Bild, ohne(!!) dass das Wohnzimmer in eine schwarze Höhle verwandelt werden muss, nicht Mal eine komplette Abdunklung ist mehr notwendig. Damit sind Beamer inzwischen fast so universell nutzbar, wie TVs.   Ästhetik Heute legen die meisten viel Wert auf ein helles, freundliches Wohnzimmerambiente, vorbei sind die dunklen Zeiten der braunen, semirustikalen Schrankwände. Dies wird auch zu einem zunehmenden Problem für Fernseher: Denn obwohl die Hersteller versuchen, ihre Modelle durch Aluminiumakzente oder Plexiglas moderner zu gestalten, ein TV bleibt bei Nichtgebrauch immer ein großes schwarzes „Loch“ und je größer das Modell, je größer der schwarze Fleck an der Wand oder auf dem Tisch.  Bei Nichtgebrauch ein „schwarzer Riese“ Gerade in nicht so großen Wohnräumen stört dies den Wonraumflair nicht unerheblich, weshalb erste Hersteller wie Samsung versuchen, ihre TVs bei Nichtgebrauch als „Bilder“ zu tarnen. Eine gute Idee, die aber leider sich im Geldbeutel bermerkbar macht: Der TV braucht dann im Bild-Modus-Standby genauso viel Strom, wie im Betrieb, ist also immer „an“.  Beamer sind hier tatsächlich im Vorteil, denn moderne Geräte sind in Farbe und Design sehr gut auf Wohnzimmer abgestimmt: Mit weißem Finish passen sie sich gut hellen Decken und Wänden an. Noch eleganter ist bei der Leinwand: Elektrische Varianten verschwinden bei Nichtgerbrauch komplett unsichtbar und geben den Blick auf die Wand oder den Schrank dahinter frei. Im Gegensatz zum TV gibt es kein „schwarzes Loch“ an der Wand und Strom. Summa summarum ist die Beamer-Lösung bei Nichtgebrauch wesentlich unsichtbarer als ein TV.   Bild / Kinoerlebnis Beschäftigen wir uns schließlich mit dem eigentlichen Nutzen beider Lösungen, dem Bilderlebnis. Kinogänger wissen: Die Faszination des „Silver Screens“ kommt allein durch die Größe: Die riesige und im Falle von Cinemascope besonders breite Leinwand ist im Format auf unser Sichtfeld optimiert und füllt es aus. Dadurch wird der Zuschauer komplett ins Geschehen „gezogen“ und erlebt das Geschehen auf der Leinwand viel intensiver, als es bei einem kleinen Bild der Fall wäre. Zudem bewegen sich unsere Augen mehr über das Geschehen, was unserem Sehverhalten in der Wirklichkeit viel näher kommt. Dadurch ermüden wir weniger und empfinden die Großprojektion als angenehmer. Für die Faszination des Bildes gilt tatsächlich der einfache Grundsatz „je größer desto besser“, solange andere Qualitätsaspekte dafür nicht vernachlässigt werden. Auf die Spitze treiben es die IMAX Kinos, die durch gigantische Leinwände jeden Film nahezu real erscheinen lassen, man ist gleichsam „live dabei“. Soweit die Philosophie des Kinos, das wir mit unserem Heimkino nach Hause holen wollen, entweder mit TV oder Beamer. TVs haben den Vorteil, dass sie von sich aus leuchten. Dadurch erreichen sie auch in hellen Räumen einen guten Inbildkontrast und eine plastische Bilddarstellung. Bei der Raumplanung muss man lediglich direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Demgegenüber sind Fernseher aber in der Bildgröße sehr eingeschränkt: Selbst die größte bezahlbare Variante um 80“ (ca. 2m) Bilddiagonale ist nicht groß genug, um ein echtes Kinoerlebnis zu erzeugen, denn es füllt unser Sichtfeld noch nicht einmal annähernd aus. Das Wohnzimmer drum herum macht den größten Teil des „Bildes“ aus, wir starren mehr oder weniger auf das recht kleine Bild. Den Sitzabstand zu verkürzen ist dabei auch keine Lösung, denn eine zu kurze Fokusebene strengt die Augen zu sehr an und vermindert einen realistischen Seheindruck, da er nicht der Wirklichkeit entspricht. Kein echtes Kino-Feeling mit TV Das per Beamer projizierte Bild wird hingegen alleine durch die Maße des Raumes beeinflusst, genauer von der Raumbreite. In Verbindung mit einem UHD-tauglichen Projektor kann der Betrachtungsabstand tatsächlich auf die 1,5-fache Bildhöhe reduziert werden, genauso wie im richtigen Kino. Das Gesichtsfeld wird besser ausgefüllt und das Kino-Feeling stellt sich ein. Auch im Heimkino gilt die einfache Regel: Je größer das Bild, desto beeindruckender wird das Kinoerlebnis. Kombiniert man das Großbild zusätzlich mit einer (Dolby) Surroundanlage, so setzt auch die Klangkulisse den Zuschauer mitten ins Geschehen, das Erlebnis wird perfekt. Tatsächlich übertreffen gut gemachte Heimkinos sogar die Qualität von vielen öffentlichen Kinos und ersetzen diese vollkommen: Die Vorzüge der heimischen vier Wände in Kombination mit dem Erlebnis des Großkinos, besser geht es kaum! Die Faszination des großen Bildes gilt aber nicht nur für Spielfilme, auch andere „Fernseh“-Inhalte erleben sich in groß ganz anders: Das erste Beispiel kennt jeder vom „Public Viewing“: Die Großbildprojektion von Sportereignissen lassen den Zuschauer ebenfalls viel näher dabei sein, setzt ihn quasi auf die Zuschauertribüne. Und zusammen mit Freunden vor der Leinwand zu fiebern, eventuell noch in Kombination mit einem kleinen Grillfest sorgt für ein ganz anderes Erlebnis, als der „TV mit der Tüte Chips“. Und auch Videospiele nehmen im wahrsten Sinne des Wortes eine „neue Dimension“ an, wenn man sie auf der Großbildleinwand spielt. Autorennen, Ego-Shooter usw. ein vollkommen neues Spielerlebnis beginnt. Und dank Wii & Co gilt auch hier: Das Gemeinschaftsspiel wird zu einem echten Happening. Übrigens: Intensiv-Nutzer müssen sich heutzutage keine Gedanken mehr über die Stundezahl des Beamers und einem vorzeitige Lampentod machen: Laser bzw. LED basierende Modelle sind wie ein TV Wartungsfrei über die gesamte Lebensdauer!   Fazit: Sowohl Fernseher als auch Projektor haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Beim Fernseher ist es seine hohe Selbstleuchtkraft und die relativ freie Standortwahl, beim Beamer das überlebensgroße Bild mit Kinocharakter. Insgesamt stimmt es aber nicht, dass ein TV wesentlich einfacher und wohnraumfreundlicher zu installieren ist, als ein Heimkinobeamer. Im Gegenteil: Mit ein bisschen Planung lässt sich ein Heimkinosystem im Wohnzimmer integrieren, das bei Nichtgebrauch nahezu unsichtbar ist und im Einsatz den Zuschauer den Kinobann zieht, wie es ein TV mangels Größe nicht vermag. TV hinter Leinwand: Hybrid Lösung made by HEIMKINORAUM Wer sich nicht entscheiden kann, auch kein Problem: Bei gut geplanten Hybrid-Lösungen hat man stets die Wahl zwischen dem TV für die Nachrichtensendung tagsüber, oder den Kino- / Sport- / Spiel- Abend im Großbildformat. Sie wollen sich persönlich von dem Erlebnis Heimkino überzeugen? Kein Problem, schauen Sie einfach in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM Standorte in ganz Deutschland vorbei und vergleichen sie selbst… doch seien Sie gewarnt: Hat man einmal ein echtes Heimkino erlebt, wird man von da an einen TV nur noch mit anderen Augen sehen. Natürlich finden Sie Beamer, Leinwände und vieles mehr auch bei uns im Online Shop.
Kino im Selbstbau - Vorstellung eines Kundenkinos
Kino im Selbstbau - Vorstellung eines Kundenkinos
Wir bauen Heimkinos nach Wunsch ... gerne auch mit Ihnen zusammen. Das fertige Heimkino mit Sony VW270 mit HEIMKINORAUM Advanced HDR Tuning Heute wollten wir kurz den Selbstbau des Heimkinos eines unseren Kunden aus Österreich vorstellen. Wenn man das fertige Bild anschaut, kann man es kaum glauben, wie der Raum vorher ausgesehen hat, bevor sich unser Kunde sein eigenes Traum Heimkino hier verwirklicht hat.   Der Anfang  Aller Anfang ist schwer. Hier werden noch viele Planungs- und Arbeitsstunden hineinfliessen, aber am Ende ist man stolzer Besitzer eines eigenen selbstgebauten Heimkinos! Los gehts.... So sah es vorher hier aus  Eine gute Planung und eine abgehängte Decke ist die halbe Miete Auch die Beleuchtung und alle Verkleidungen wurden natürlich selbst gebaut Hier kommen wir der Sache schon näher. Die Deckenabhängung mit Dämmung ist fast fertig. Wer also handwerklich begabt ist, kann sich natürlich auch von uns beraten lassen und dann selber Hand im Heimkinobau anlegen. Dieser Kunde kam extra aus Österreich nach München und hat sich bei uns seinen schwarzen Sony VW270 Beamer mit nativem 4K und mit extra HEIMKINORAUM Advanced HDR Tuning gekauft, der jetzt in seinem Heimkino zu bewundern ist. Das auf den Beamer kalibrierte Advanced HDR Tuning für bessere HDR Darstellung und höheren Kontrast war dem Kunden besonders wichtig, um auch Bild-technisch das Maximum aus seinem Heimkino herausholen zu können. Auch sonst konnten wir viele Fragen im Vorfeld beantworten und weitere Rätschläge und Tipps mit auf den Weg geben.   Das fertige Kino Nach vielen Stunden Arbeit ist es endlich fertig und der erste Film kann geschaut werden. Nach einigen weiteren Filmen wird auch die harte Arbeit vergessen sein und was für viele Jahre bleibt, ist der Stolz und die Freude bei vielen spannendenn Filmabenden im wunderbaren eigenen Heimkino. Echt schön ist es geworden. Hut ab! Alle Achtung, ein tolles Kino! Der VW270 mit Advanced HDR Tuning ist fürs kontrastreiche 4K HDR Bild zuständig Viel Spass mit dem neuen Heimkino! Wer noch den richtigen Beamer oder noch mehr Inspiration und Tipps für den Selbstbau des eigenen Heimkinos sucht, kann jederzeit einfach bei uns vorbeikommen und sich von unseren HEIMKINORAUM Experten in ganz Deutschland und Luxemburg beraten lassen. Und wer sich dem Selbstbau dann doch nicht gewachsen fühlt oder wer sich einfach lieber bequem sein Kino von uns bauen lassen wil und sich dann am Ende nur noch in die bequemen Kinosessel fallen lassen und zurücklehnen wil, der ist bei uns natürlich auch genauso richtig!         Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    


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