Leipzig

Einzelunternehmen Martin Beckmann
Phone Leipzig 0341 35566559
Münzgasse 2
04107 Leipzig
Deutschland
Tel.: 0341 35566559
mb@heimkinoraum.de

Öffnungszeiten:
Montag, Donnerstag, Freitag 13 - 19 Uhr
Samstag 10 - 15 Uhr und nach Vereinbarung

HEIMKINORAUM Leipzig Heimkinoraum Leipzig

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich von unseren Heimkino-Erlebniswelten im Großraum Leipzig begeistern. Unsere Leidenschaft für Home Entertainment möchten wir mit Ihnen teilen und beraten Sie gerne bei der Zusammenstellung Ihrer persönlichen Heimkino Lösung.


Das Team

Martin Beckmann Geschäftsinhaber
Martin Beckmann - Geschäftsinhaber

Martin Beckmann ist Inhaber von HEIMKINORAUM Leipzig . Als gelernter Zahntechniker und Heimkino Enthusiast hat Martin endlich den Weg gefunden seinen Hobby zum Beruf zu machen! Schon immer träumte er von seiner Selbstständigkeit im Home Entertainment Bereich – die perfekte Kombination seines technischen Know-Hows und seiner Heimkino Liebhaberei. Er ist zuständig für Beratung, Planung und für den Verkauf! Am liebsten sucht und findet er zusammen mit seinen Kunden die perfekte Heimkino Lösung für jede Raumsituation. Ob im Wohnraum, im Schlafzimmer oder im Dachboden, er findet für Sie die optimalste Lösung!

Email: mb@heimkinoraum.de

Tel.: 0341 35566559 

Vereinbaren Sie jetzt schon einen Termin! Man kann nie früh genug mit Raumplanung beginnen. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

Willkommen im HEIMKINORAUM Leipzig

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich von unserem neuen Team im Großraum Leipzig und den innovativen Wohnraumlösungen begeistern. Besuchen Sie bald unsere Ausstellung und erleben Sie selbst die Faszination Heimkino.

Nehmen Sie sich Zeit und tauchen Sie in ein unvergessliches Heimkinoerlebnis ein. Eingerichtet im gemütlichen Ambiente sehen Sie zahlreiche Audio-,Video- und auch Mulitiroom-Lösungen in Wohnraum-Szenarien.

Ausgestellt sind: Projektoren, Leinwände, Blu-Ray Player, Fernseher, Lautsprecher, AV-Receiver und noch mehr...

Heimkino Beamer Leinwand und mehr

 

Heimkinoraum-Leipzig.de

Beamer & Leinwand - vor Ort vergleichen!

Testen Sie die Qualität der verschiedenen Projektoren - auch schon von dem neuen Sony 4K Projektor! Wir finden immer eine Lösung für Sie, ob als Einsteiger oder Heimkino Enthusiast. Schildern Sie uns Ihre Raumsituation und wir überlegen mit Ihnen gemeinsam wie wir Ihren Heimkino(t)raum verwirklichen.

Sie sehen in unserem Fachgeschäft auch verschiedene Heimkino Leinwandarten: Rolloleinwand, Motorleinwand, Deckeneinbau-Leinwand und mehr. Kombinieren Sie ihre Leinwand selbst zusammen mit unserem neuen VnX Atlantis Leinwand-Baukasten-System!

Heimkino Erlebniswelten jetzt auch in Leipzig

Am 29.11.2014 feierten wir die große Neueröffnung der neuen Heimkino Studios in Leipzig .

Ein eigenes Kino bei Ihnen Zuhause! Sie können sich das nicht vorstellen? Wie in jedem anderen HEIMKINORAUM ist jeder Bereich ein Heimkino-Erlebnis. Thematisch, funktional und gemütlich eingerichtet, sind die Heimkinoräume immer einen Besuch wert! Jeder Raum hat seinen eigenen Stil. Hier im Heimkinoraum Leipzig zum Beispiel ist das Hauptthema Frankreich! Besuchen Sie unsere Ausstellung und fühlen Sie sich gleichzeitig nach Frankreich versetzt. Genießen Sie die in Wohnzimmer-Atmosphäre eingerichteten Showrooms und fühlen Sie sich wie Zuhause. Schließlich sollen Sie ja durch Ihren Besuch eine Vorstellung bekommen, wie ein Heimkino in Ihren eigenen vier Wänden aussehen kann...Viel Spaß dabei!

Beamer-Vergleichs-Bereich mit 3D, FullHD und 4K

Beamer Vergleich in Leipzig
Vergleichen Sie die verschiedenen Projektoren direkt miteinander!

Im Heimkinoraum "Saint Tropez" befindet sich unser Beamer-Vergleichs-Bereich. Durch unsere speziellen Vergleichs-Techniken haben Sie die Möglichkeit mehrere Projektoren gleichzeitig und direkt miteinander zu vergleichen. Ein Wimperschlag und der nächste Projektor ist dran. Sie lehnen sich einfach zurück und genießen die Vorführung. Fragen zu technischen Details beantworten wir gerne, denn dafür sind unsere Heimkino Experten da! Sehen und erleben Sie live die Qualitätsunterschiede zwischen den Projektoren aus unterschiedlichen Preisklassen. Entscheiden Sie am Ende selbst welcher Beamer Ihnen am besten zusagt. Mit unserem Know-How beraten wir Sie und helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung!

Beamer Vergleich2 in Leipzig

Selbstverständlich werden immer die neusten Projektoren auf dem Markt vorgestellt, damit Sie die neueste Technik live erleben können. Vergleich Sie selbst den kleinen Sony HW40 mit seinem großen Bruden Sony HW55 oder den kleineren EPSON TW7200 mit dem Wireless HDMI Beamer TW9200. Ob Einsteiger Beamer mit oder ohne 3D, FullHD Beamer oder HighEnd 4K Beamer, wir zeigen Ihnen die Geräte live damit Sie selbst die Unterschiede erleben. Bald können wir Ihnen den neuen Laser Beamer auch vorführen. Bleiben Sie einfach dran!

Sony Epson Beamer Vergleich in Leipzig
Sony und Epson Beamer im direkten Vergleich!

Lautsprecher Vergleichs-Bereich und Heimkinosysteme

Zu einem perfekten Großbild darf der tolle Sound natürlich nicht fehlen. Besuchen Sie uns und vergleichen Sie nicht nur stylische Lautsprecher aus dem 21. Jahrhundert miteinander, sondern auch hochqualitative aus unterschiedlichen Preisklassen und von verschiedenen renommierten Marken, wie z.B. Monitor Audio. Ob Stereo, Effektlautsprecher, 5.1 oder 7.2 Heimkinosystem, ob puristisch oder bequem, wir helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung.

Lautsprecher Vergleich in Leipzig
Lautsprecher-Vergleichs-Bereich: Wir kombinieren Qualität und Design!

Vereinbaren Sie einen Termin zum Probehören und bringen Sie direkt Ihre Lieblingsmusik mit. Wir kombinieren hervorragende Qualität im Audiobereich mit bezahlbaren Lösungen. Seien Sie gespannt! 

Heimkino für Einsteiger – Beamer, Leinwand und Lautsprecher 

„Unser Wohnzimmer ist zu klein!“ „Das ist zu teuer!“ – diese Ausreden gibt es nicht bei HEIMKINORAUM. Glauben Sie nicht? In unsrem Heimkinoraum „Ziemlich beste Freunde“ sehen Sie eine komplette Lösung für 2990 Euro – Beamer, Leinwand, Lautsprecher und AV-Receiver inklusive!

Heimkino für Einsteiger Leipzig
Machen Sie sich auf dem Sofa gemütlich und genießen Sie die Vorführung...

Außerdem installieren wir Heimkino Lösungen in den kleinsten Räumen! Sehen Sie sich unsere Referenzen an...oder Videos zu diesen Projekten. Wir installieren Kino Ambiente in jedem Raum mit fast jedem Budget. Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung aus mehr als 3000 Installationen! Vereinbaren Sie einen Termin und wir zeigen Ihnen Ihre Möglichkeiten!

Wie auf dem Bild zu sehen, kombinieren wir gerne TV und Beamer als Dual-Lösung fürs Wohnzimmer. Somit müssen Sie nicht auf Ihren Fernseher verzichten. Fernseher oder Beamer? Wir haben Entscheidungshilfen für Sie parat. 

Privat-Kino fürs Zuhause

Im Heimkinoraum "Moulin Rouge" erleben Sie echtes Kino mit der Cinemascope Leinwand im 21:9 Format mit einer Bilddiagonale von über 5 Meter! Kinofeeling garantiert!

Sie wünschen sich schon immer ein Kino in Ihrem eigenen Zuhause? Die Kinder sind aus dem Haus und der Keller bietet sich perfekt für diesen Raum an? Besuchen Sie unser Heimkinofachgeschäft in Leipzig , bringen Sie Fotos von Ihrem Raum und Skizzen direkt mit! Wir planen mit Ihnen gemeinsam wie wir Ihren Heimkino(t)raum verwirklichen!

Privat Kino Lösung in Leipzig
Privat-Kino-Lösung: Heimkinoraum

Wir helfen Ihnen bei der Zusammenstellung der richtigen Heimkino Komponenten und berücksichtigen Ihre Wünsche bei der Planung und Umsetzung der Heimkinolösung. Für Installation und Montage sind wir auch für Sie da und begleiten Sie durch das ganze Heimkino Projekt!

Heimkino Leipzig Eröffnung
Martin freut sich schon Sie im HEIMKINORAUM Leipzig begrüßen zu dürfen!


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Ihr HEIMKINORAUM Leipzig Team

Münzgasse 2
04103 Leipzig
Tel. 0341 35566559
Email: mb@heimkinoraum.de

Eingang vom Heimkino Fachgeschäft

Der Eingang zum Geschäft befindet sich in der Strasse des 17.Juni neben dem "Gerl Dental" Geschäft. Der Eingang zum Heimkino Fachgeschäft ist um die Ecke des Haupteingangs. Zugang über den Haupteingang ist von Dienstag bis Freitag auch möglich.

Parken

Parkplätze gibt es genügend: Vor dem Eingang in der Strasse des 17. Juni oder im Parkhaus Beethovenstrasse (kostenpflichtig) neben dem Bundesverwaltungsgericht. Die Beethovenstrasse ist die Verlängerung der Strasse des 17. Juni zur Karl-Liebknecht-Strasse.

 

 

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HEIMKINORAUM wächst und erobert die Stadt Leipzig
HEIMKINORAUM wächst und erobert die Stadt Leipzig
Wie die neuen Heimkino Erlebniswelten entstehen – Baustelle Pur Die Ladenfläche ist gefunden! Auf der Münzgasse 2 in der Großstadt Leipzig ist Baustelle pur angesagt. Neu im HEIMKINORAUM Team: Martin Beckmann, Geschäftsinhaber des neuen Heimkino Fachgeschäftes in Leipzig. Doch momentan muss der Heimkino-Experte erst mal die Ärmel hochkrempeln und in seinen "Blaumann" schlüpfen. Martin packt mit an und bereitet schon die Wände vor... In weniger als 2 Wochen entstehen in der Region Leipzig wunderschöne und in Wohnzimmer Atmosphäre eingerichtete Heimkino Erlebnislandschaften auf über 2 Etagen verteilt - ein Einkaufsparadies für Liebhaber von schönen Heimkino-, Audio-, TV- und Multi-Room-Lösungen. Trockenbau – so entstehen komplette Heimkino Landschaften Die Trockenbauwände müssen gemacht werden, tapeziert und gestrichen werden. Erst dann können die Heimkino Komponenten integriert werden. Tipps und Tricks wie die Verkabelung geschickt versteckt werden können, kennen unsere Heimkino Monteure selbstverständlich! Der Maler verspachtelt die neuen Wände Bis zu den berühmten Heimkino- und Beamertagen müssen alles fertig eingerichtet sein. Jede Menge Kabel müssen durch Boden-, Decken und Wand-Kanäle verlegt werden.  Verkabelung in Wand-Kanäle... Verkabelung in Decken-Kanäle... Heimkino Showrooms in Wohnzimmer Atmosphäre auf zwei Etagen Heimkino Erlebinswelten auf zwei Etagen verteilt Die zwei Etagen müssen aber noch verbunden werden. Die Lösung: eine Spiraltreppe – platzsparend und dazu noch stylisch passend zum ganzen Gebäude. Die Spiraltreppe ist fast fertig! Ein Kunstwerk in der Baustelle? Nein, das wird das Treppengeländer. Auch das Treppengeländer ist schon angeliefert und wartet nur noch auf seinen Einsatz. Die Home Entertainment Bereiche im HEIMKINORAUM Leipzig In welchem Raum, welche Heimkino Lösung entsteht und wie sie alle heißen werden bleibt noch ein Geheimnis. Doch was Sie erwartet können wir schon verraten. erlebnis-orientierter großer Heimkino-Beamer Vergleich. FullHD, 2D, 3D, 4K Ultra HD - alles wird für Sie durch unsere Vergleichs-Techniken effizient vergleichbar sein. Echtes Heimkino-Feeling in einem echten Privat-Kino Blockbuster auf einer Leinwand-Diagonale von circa 5 Meter in echtem 21:9 CinemaScope. große Lautsprecher-Vergleiche - LifeStyle und HighEnd Lautsprecher, welche sich Ihrem Wohnraum-Flair anpassen. Wir kombinieren hervorragende Qualitat im Audiobereich mit bezahlbaren Lösungen und LifeStyle des 21. Jahrhunderts. Unterschiedliche Heimkino Leinwandarten und Leinwandgrößen – ob Motorleinwand, Rolloleinwand, Rahmenleinwand, maskierbare oder nicht-maskierbare Leinwand, Sie finden bei uns die passende Leinwand für Sie. Großbild-TV Lösungen - Flat TV in nativer UltraHD 4K Qualität - natürlich bildlich optimiert, wir holen mit unserer Messtechnik das optimale aus jedem TV-Gerät. Erleben Sie Farben und Kontraste auf Referenz-Niveau.  Multi-Room Lösungen - unsere IT- und AV-Spezialisten vernetzen das Geschäft für Sie. Erleben Sie Musik im ganzen Haus, abgespielt von nur einer Quelle. Als Beispiel in unserem PartyModus in Wohnraum, Küche, Bad und Garten gleichzeitig. Oder schauen Sie sich doch einen Film im Schlafzimmer an, welchen Sie Tage davor im Wohnzimmer aufgenommen haben. Und das spielend einfach bedienbar. Mediensteuerung - unsere Programmierer machen die Bedienung Ihres Heimkinos kinderleicht! Mit nur einer Fernbedienung können Sie die ganze Heimkino Technik einfach und zentral steuern! Wir erledigen das alles gerne für Sie und versorgen Ihr Haus nicht nur mit Technik, sondern auch mit Entspannung & Home-Entertainment Komfort.   Momentan noch in Baustelle - doch bald für Sie geöffnet! Wie Sie aus den Bildern entnehmen können, gibt es noch jede Menge zu tun! Das Ambiente muss stimmen. Dekos, Teppiche und die richtigen Möbel müssen noch eingekauft werden. Doch diese Phase folgt in dem nächsten Baubericht – bleiben Sie dran und schauen Sie wieder auf heimkinoraum.de vorbei! Mehr Bilder gibt es auf unserer Facebook und Google+ Seite! Vereinbaren Sie vorab schon einen Termin! Ihr HEIMKINORAUM Leipzig Team Münzgasse 204103 LeipzigDeutschlandTel.: 0151 26374391mb@heimkinoraum.de    
Das neue Heimkino Fachgeschäft in Leipzig ist eröffnet
Das neue Heimkino Fachgeschäft in Leipzig ist eröffnet
Begeisterung bei den Besuchern über die neuen Heimkino Studios Am 29. November 2014 hat Martin Beckmann unser Heimkino Experte in Leipzig, die Tore zu den neuen und wunderschönen Heimkino Studios offiziell geöffnet! Zwar hat das Fachgeschäft schon erfolgreich an den Heimkino- & Beamertagen 2014 eine Woche zuvor teilgenommen, doch auf die große Neueröffnung konnte das neue Heimkinoraum Team nicht verzichten. Martin Beckmann begrüßt die ersten Gäste... Um Punkt 10.00 Uhr trafen die ersten Gäste an. Freunde, Familie, Nachbarn, Heimkinoraum Freunde mit Familie und auch Geschäftspartner von der Industrie sind alle gekommen um mit Martin Beckmann auf diesen besonderen Tag anzustoßen! Nach einer kurzen Begrüßung und Danksagung an alle, die bei der Aufbauphase und in der Baustelle mitgeholfen haben, konnte die Party beginnen. Die Kinder haben Spaß mit 3D  Die einzelnen Heimkino Bereiche wurden vorgeführt und vorgestellt. Die Kinder konnten auf die große Leinwand im Beamer-Vergleichsbereich Heimkinoraum „St. Tropez“ die 3D Filmszenarien bewundern. Währenddessen konnten die Eltern in Ruhe plaudern, trinken und essen. Die Gäste plaudern miteinander während die Kinder spielen Trotz des ganzen Events kamen die neuen Kunden nicht zu kurz denn Herr Beckmann war direkt zur Stelle um sie herzlich zu begrüßen. Er hat die Kunden beraten und die verschiedenen Projektoren und Neuheiten vorgeführt – und auch verkauft! Industriegespräche in einer gemütlichen Runde... Die Geschäftspartner aus verschiedenen Bereichen fachsimpelten miteinander. Industriegespräche wurden geführt, Freunde und Familie hörten interessiert zu. Fingerfood und Softdrinks für die Gäste. Herr Beckmann erklärt die Unterschiede zwischen den Projektoren Der Raum füllte sich, die Gäste haben sich auf dem Sofa gemütlich gemacht. Einige Kunden wurden geholfen und beraten. Alles in einem eine erfolgreiche Neueröffnung! Besuchen Sie unser Heimkino Fachgeschäft in Leipzig! Ab jetzt stehen die Türen von HEIMKINORAUM Leipzig für Sie offen! Vereinbaren Sie einen Termin für ein Probehören, Beamer-Vergleich, Fernseher-Vergleich oder Leinwand-Vergleich. Wir beraten Sie und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung der richtigen Heimkino Komponenten für Ihre perfekte Heimkino-Lösung. Hier sehen Sie wie das Fachgeschäft entstanden ist - Zum Baubericht. Mehr Bilder zur Neueröffnung gibt es auf Facebook oder Google+! Ihr HEIMKINORAUM Leipzig Team Münzgasse 204103 LeipzigDeutschlandTel.: 0341 35566559mb@heimkinoraum.de
Teil 1 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Teil 1 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Tipps und Tricks für die perfekte Akustik Beim Bau und der Installation von Wohnzimmer Home Entertainment Lösungen und Heimkino gilt es auch Aspekte der Bau- und Raumakustik zu beachten. Wie wir dabei vorgehen, stellen wir in einem fünfteiligen "Special" zu diesem Thema vor. Heute können Sie den Teil 1 lesen. Viel Spaß dabei. Und bei Fragen, wenden Sie sich einfach an den nächsten Heimkinoraum in Ihrer Nähe.Teil 1 - „Das subjektive Hören“Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen?Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität.Teil 4 - Praktikable Lösungen für reale Probleme.Teil 5 - Fazit und Lösungsbeispiele. Teil 1 - „Das subjektive Hören“ Wenn man über das Thema Raumakustik sprechen möchte, sollte man sich zunächst mal Gedanken über das Hören selbst machen. Mit „subjektivem Hören“ meinen wir die tatsächliche akustische Wahrnehmung eines einzelnen Menschen. Und diese ist nicht trennbar von Erfahrungen, Gefühlen und natürlich dem physikalischem Hören über unsere beiden Hörsensoren - unsere Ohren. Nach jahrelangen Erfahrungen im Bau von Wohnzimmer Audio Anlagen, Wohnzimmer Kinoanlagen und Heimkinosystemen stellt sich immer wieder heraus, das jeder einzelne Mensch andere Vorstellungen von „gutem“ Klang hat. Warum ist das so? Guter Klang ... mit Know How von Spezialisten Die Sache beginnt vor ein paar tausend Jahren in denen sich unsere Sinne, auch das Hören, eigentlich nicht weiterentwickelt haben und einem damals gültigen Zweck dienten. Gefahren zu hören, oder Beute oder Warnungen von anderen Urzeitverwandten etc. Unter gutem Klang versteht der moderne Mensch aber längst etwas anderes. Dafür gibt es einige schöne Anekdoten, von denen wir hier einige erwähnen wollen. Richtig oder falsch Hören - geht das? Der mit Stress geplagte Geschäftsmann ca. 45 Jahre, ist ein Fan von Yellowjackets. Einer Jazz Band, die in vielen Stücken ein dominantes Saxofon beinhaltet. Die wenige Zeit, die zum Musikhören zur Verfügung stand, verbrachte unser Businessman hauptsächlich im Auto, über dessen Anlage er auch gerne über Jahre die ein oder andere CD dieser Gruppe rauf und runter hörte. Ausschnitt aus der Blu-ray - Yellowjackets The Paris Concert (2008) … Blu-ray - in-akustik GmbH & Co.KG Als Ende der 80er Jahre die Gruppe tatsächlich einmal in einem kleinen Jazz Klub mit akustischem Setup auftrat, war der Geschäftsmann natürlich anwesend und wunderte sich, wie ein Saxofon in Wirklichkeit klang. Sein subjektives Hören war inzwischen verkümmert. Und guter Klang ist das Autoradio? Das „gute“ Hören musste also erst wieder erlernt werden.Aber nicht nur der tatsächliche Ton spielt eine Rolle. Auch unsere Stimmung selbst lässt uns Klangerlebnisse anders erleben. Ein Konzertbesuch an einem Tag mit netten anderen Gästen, guter Stimmung im Raum, gute Laune usw. lässt uns ein identisch gleiches Klangerlebnis völlig anders subjektiv wahrnehmen. Damit lässt sich auch erklären, warum manche Menschen einen Klangunterschied hören, nachdem Sie sich ein 2.000 Euro teures Kabel gekauft und eingebaut haben, obwohl sich physikalisch kein Unterschied messen lässt. Jedem seines, und warum sollte man so etwas verurteilen. Hören ist subjektiv und jeder darf fühlen was er möchte. Zum Glück.Wie klingt es also richtig? So wie man es gewohnt ist? Oder wie es der Künstler will? Oder der Tontechniker? Natürlicher Klang wie in der Natur, als ob man dort ist? Doch in unserer Welt gibt es neben der Lichtverschmutzung inzwischen auch eine Tonverschmutzung. Zu viele Nebengeräusche, tickende Uhren, rauschende Heizungen, Strassenverkehr usw.. Und was mit richtiger Klang gemeint ist, ist nur schwer zu beurteilen. Wenn Sie im Winter im Schnee spazieren gehen, klingt die Umgebung im Wald ganz anders als im Sommer. Ausschnitt aus der Blu-ray - Wer ist Hanna. Wird uns also eine Szene im Fiim gezeigt, wo jemand im Schnee geht - wie im Film Wer ist Hanna (Blu-ray Sony Pictures Home Entertainment), würden wir uns vielleicht wünschen, dass der Soundtechniker das Umgebungsgeräusch authentisch aufzeichnet. Ob es so ist, können wir nicht wissen. Wir müssen also das nehmen, was wir angeboten bekommen.Die Quellen von Ton sind also - CDs, Schallplatten, MP3 Dateien die wir herunterladen, Fernsehton, Filmton usw.. Und wie die Qualität dieser Quellen ist, können wir nicht beurteilen. Vielleicht ist ja alles Absicht, Absicht des Künstlers, des Toningenieurs. Natürlich gibt es gute Aufnahmen, wo z.B. die Bühnenabbildung Referenz Status hat. Und es gibt auch gute Blu-ray Konzertmitschnitte mit guten Abmischungen des Surround Klangs. Aber - wenn Sie kein Klangliebhaber sind, und es Ihnen nichts ausmacht, dass die deutsche Synchronisierung die Qualität des Klangs stark vermindert, dann brauchen Sie sich auch kaum Gedanken um Raumakustik zu machen.Oder der visuelle Mensch möchte lieber ein puristisches Wohnzimmer - alles aus Glas, Marmor - minimalistische Einrichtung. Bei solchen Räumen ist die Raumakustik „schlecht“, weil es sehr viele Reflexionen gibt, sehr viel Hall. Wenn es dem Menschen jedoch egal ist, warum nicht. Auch ein visueller Mensch möchte Fernsehen schauen oder Radio hören. Für ihn spielt die Akustik und Klangqualität eine untergeordnet Rolle. Auch das ist nicht zu verurteilen, den jeder Mensch darf seine Prioritäten so setzen wir er möchte. Heimkino Move - made by Heimkinoraum Hobby Akustik Experten Und dann gibt es noch die Hobby Akustik Experten. Auch hier gibt es viele Spielarten. Diesen macht es einfach Spaß nach dem Optimum in Klangwiedergabe und Raumakustik selbst zu suchen. Da werden dann auch Experimente mit Klangschalen, Soundarrays und umfangreichen Einbauten nicht abgelehnt, sondern im Gegenteil freudig und mit Spaß durchgeführt. Jeder eben wie es ihm beliebt. 7.4 Aufbau mit Swans F Serie und 7 Kanal BiAmping im Heimkinoraum München - ausgezeichnet mit dem Heimkino Award Beste Profi Installation Ton. Raumakustik Experten Und wer es perfekt und professionell haben will, der beauftragt einen der wenigen echten Raumakustik Experten. Echte Profis, von denen es leider nur sehr wenige gibt, denn professionelle Raumakustik bedeutet, professionelle Ausbildung und jahrelange Erfahrung, professionelle Anwendung des Wissens und dann auch kompromisslose Umsetzung der Vorschläge. Das ist zum einen nicht für 1,50 Euro zu haben und die Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik haben sehr häufig massive Auswirkungen auf den Raum selbst. Aus diesen Gründen werden diese Profis meist für die Planung von neuen Opern- oder Konzertsälen beauftragt. Das es auch da immer mal „schief“ gehen kann, zeigt der Umbau des Bundestages 1992 in Bonn oder aktueller die Elbphilharmonie in Hamburg. Es gibt aber auch einen Mittelweg. Mit KnowHow, der Erfahrung aus dem Bau von hunderten Heimkinos, einer guten Analyse von Bedürfnissen und Wünschen des Kunden und einer vernünftigen Kompromissbereitschaft was die Raumausstattung betrifft, lassen sich Räume sehr wohl für die Raumakustik und den guten Klang optimieren. Heimkino Black is back … made by Heimkinoraum Wie das geht, und was Sie dabei wissen müssen erklären wir Ihnen in den nächsten Teilen unseres Beratungsspezials Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino.Nächste Woche lesen Sie hier Teil 2 … bis dahin alles Gute vom Team Heimkinoraum.   (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)  
Teil 2 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Teil 2 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Lesen Sie unser "Special" zum Thema Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino. In diesem Teil geht es um Physik. Die weiteren Teile finden Sie unter Beratung und Test oder unter den unten angegebenen Links. Teil 1 - „Das subjektive Hören“ Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen? Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität Teil 4 - Praktikable Lösungen für reale Probleme. Teil 5 - Fazit und Lösungsbeispiele.  Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen? Natürlich sollte man von Akustik etwas verstehen. Aber Physiker wie Sheldon Cooper muss man nicht sein, denn Akustik ist eigentlich ein einfaches physikalisches Gebiet. Wer sich damit näher beschäftigen will, dem empfehle ich einschlägige Literatur und eine Sabine`sche Formel ist für technische interessierte Laien durchaus zu verstehen. Trotzdem sollte man doch einiges wissen, um es Kunden auch entsprechend vermitteln zu können. Denn meist die der „visuelle Kunde“ aus Teil 1 ohne das Argument, dass Physik eben Physik ist, nur schwer davon zu überzeugen von seinen puristischen Gedanken etwas Abstand zu nehmen.Zunächst unterscheidet man Bau- und Raumakustik. In der Bauakustik geht es darum z.B. Schallübertragungen zu minimieren. Ein Beispiel ist der Trittschall aus oberen Stockwerken oder den Schall, den der Straßenverkehr erzeugt, aus dem Gebäude zu halten. Auch für unsere Anwendungen kommen solche Fragen ab und zu vor, wenn man den umgekehrten Weg sieht. Also Schall aus einem Raum vom restlichen Gebäude fern zu halten. Der typische Fall ist der Nachbar, der sich über den zu lauten Bass beklagt oder die Familie die Heimkino Filme sehen will, ohne dass das schlafende Kind im Nebenraum aufwacht.   Messaufbau für eine Profi Messung der Raumakustik Luftschall und Körperschall In unserem Spezial wollen wir uns jedoch zunächst ausschließlich auf die Raumakustik konzentrieren. Schall ist eigentlich wahrnehmbare Bewegung von Teilchen. Luftschall, die wir mit unseren Ohren wahrnehmen, ist bewegte Luft, die sich in Wellenbewegungen von der Schallquelle (meist ein Lautsprecher) zur Schallsenke, den Ohren, bewegt. Unsere Ohren sind dabei fantastische Sensoren, die sowohl Druckunterschiede von wenigen Millipascal (ein normales Gespräch erzeugt Luftdruck Schwankungen von 0,05 Pa was 1:2.000.000 des atmosphärischen Luftdrucks ausmacht), als auch Frequenz Unterschiede von 20 Hz bis 20.000 Hz wahrnehmen können. Mit dem Alter nimmt das Spektrum zwar ab, aber ist immer noch hoch genug hochwertigen Klang zu hören. Neben dem Luftschall gibt es auch noch Körperschall, den wir zum Teil anders wahrnehmen. Zwei Beispiele hierfür: Wenn wir an einem beschrankten Bahnübergang stehen und ein Zug vorbeifährt, „hören“ wir den Zug mit den Füssen, da wir die Vibrationen fühlen. Wenn wir ohrschließende InEar Kopfhörer tragen, „hören“ wir trotzdem den Knochenschall, der über unsere Schädeldecke und Wangenknochen zum Gehörgang übertragen wird. Manchmal kann uns dieser „Körperschall“ bei der Bewältigung von realen Problemen bei der Klangoptimierung sogar helfen, doch dazu später mehr.   Körperschall wird über feste Körper z.B. den Boden übertragen. Die Wellenlänge und die Energie In der Physik werden die Schwingungen im hörbaren Frequenzbereich in einzelne Funktionen zerlegt. Die Frequenz gibt an viele Wellenlängen in einer Sekunde durchlaufen werden. Dabei beträgt die Schallgeschwindigkeit in der Luft ca. 340 m pro Sekunde. Die Amplitude gibt Auskunft über den Schalldruck und damit auch wesentlich über die Lautstärke der Frequenz. Hohe Töne haben also eine hohe Frequenz und eine „niedrige“ Energie - umgekehrt haben niedrige Töne, also zum Beispiel ein Bass, eine niedrige Frequenz und hohe Energie. Wichtig für die Raumakustik ist sowohl die Wellenlänge, denn Töne die kurze Wellenlängen haben, müssen anderes betrachtet werden, als Töne mit langen Wellenlängen. Aber auch die Energie. Zum Beispiel ist im Lautsprecherbau ein Problem, dass man hohe präzise Töne mit niedriger Energie und gleichzeitig tiefe energiereiche Töne nur sehr schwer mit einer einzigen schwingenden Membran erzeugen kann. Aber wir wollen nicht vom Thema abkommen. Messung von Frequenzen und deren zugehörigen Lautstärken Jetzt könnte man der Vorstellung erliegen, warum setzen wir uns nicht einen guten Stereo Kopfhörer auf und alles ist erledigt. Leider hat die Natur das für unsere Ohren nicht vorgesehen und damit kommt der Raum ins Spiel. Unser Ohren-Gehirn Kombination braucht offensichtlich die Rauminformation, um den Klang „richtig“ wahrnehmen zu können. Und die erhält das Ohr über Reflexionen aus dem Raum. Die Schallquelle im Raum - meist ein Lautsprecher - könnte ja in einem schalltoten Raum stehen. Hier hören wir nur den Direktschall und keine Reflexionen. Die meisten Menschen finden solche Räume beklemmend und unangenehm. Aber was ist denn jetzt die richtige Reflexion. Und da wird es kniffelig. Zumal uns unser Gehirn so manchen Streich spielt. Oppo Kopfhörer System für Stereo Ein Beispiel: Der Haas-Effekt Nur eines von vielen Beispielen ist der Haas Effekt. Zwei ähnliche Signale, die aus unterschiedlichen Richtungen kommen (z.B. Direktschall und seine Reflexion) werden nur aus der Einfallsrichtung wahrgenommen, aus der die erste Wellenfront kommt. Wenn jedoch die Zeitdauer eine gewisse Schwelle überschreitet nimmt man das zweite Signal als Echo wahr. Verblüffend was unser Gehirn so alles berechnet - ganz ohne unser Zutun. Doch genug mit der Grundlagen Physik und hin zum konkreten Raum. Meist sind die Raumakustik Probleme in einige wesentliche Gruppen zu unterteilen, die dann einer jeweiligen Lösung zugeführt werden müssen. A. Hall und Reflexionen Natürlich können Sie sich einen Frequenzgenerator beschaffen, doch auch Sie selbst können mit einfachen Mitteln schon sehr viel heraus finden. Klatschen Sie einfach in die Hände, schnalzen Sie mit der Zunge oder schnippen Sie mit dem Finger. Zumindest für die hohen hörbaren Frequenzen sind Sie selbst ein einfacher Frequenzgenerator. Und in den meisten Räumen können Sie mit diesen einfachen Mitteln die Probleme mit Reflexionen und Hall beurteilen. Ein Raum, der nur aus Glasflächen - also Flächen die Schall nicht absorbieren - besteht, hat zu viele Reflexionen und ist zu hallig.  Einbaulautsprecher neben Akustik Absorbern im Heimkino "Joker Palace" made by Heimkinoraum B. Nachhallzeit Unter Nachhallzeit versteht man den Zeitraum, in dem der Schalldruck auf ein tausendsten Teil seines Ursprungswertes (Pegelabnahme von 60dB) abfällt. In Abhängigkeit der Frequenz schluckt also ein Raum die Energie der Schallwellen. Je schallhärter ein Raum ist desto länger ist die Nachhallzeit. Es gibt für die Berechnung einfache Nachhallzeiten Rechner im Internet. Und man kann die Nachhallzeit im Raum auch messtechnsich erfassen. C. Raummoden Da der Schall sich wellenförmig ausdehnt und reflektiert wird, können sich im Raum Positionen befinden, in dem sich der Schalldruck eines oder mehreren Wellen vervielfachen, weil Wellenberge oder Wellentäler zusammentreffen. Bei energiereichen Frequenzen wie einem Bass, kann dies zu sehr unangenehmen Effekten wie Dröhnen führen. Im fertigen Heimkino "Joker Palace" sind die Elemente zur Verbesserung der Raumakustik nicht mehr zu sehen ... made by Heimkinoraum. Die Aufgabe der Raumakustik ist es nun den Raum so zu gestalten, geometrisch und auch in der Ausstattung, das Hall, Reflexionen, Nachhallzeit optimal sind und wo möglich Raummoden verhindert werden. Was optimal bedeutet und warum optimal nicht überall das gleiche ist, behandeln wir im nächsten Teil. Haben Sie weitere Fragen? Wenden Sie sich einfach an den nächsten Heimkinoraum in Ihrer Nähe. Zum vorherigen Teil: Das subjektive Hören Zum nächsten Teil: Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität
Teil 3 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Teil 3 - Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino
Lesen Sie unser "Special" zum Thema Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino: Teil 1 - „Das subjektive Hören“ Teil 2 - Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen? Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität Teil 4 - Praktikable Lösungen für reale Probleme. Teil 5 - Fazit und Lösungsbeispiele.   Teil 3 - Der ideale Raum - der Norm Raum - die Realität Wenn man sich ihn bauen könnten, den idealen „Hörraum“ mit optimaler Akustik - wie würde der dann aussehen? Hierzu gibt es einige einfache Regeln. Fangen wir zunächst mit der Geometrie an. Der Raum sollte keine Kugel oder Kuppel enthalten, denn dort ergeben sich Brennpunkte. Vermeiden sollte man parallele gegenüber liegende Flächen, zwischen denen sich der Schall aufschaukeln könnte. Der Raum sollte zudem nicht quadratisch sein und auch keine Vielfachen in der Länge, Breite oder Höhe betragen. Also nicht 10m Lang, 5 m breit und 2,5 m hoch sondern besser 8 m lang, 5 m breit und 3 m hoch. Neben diesen einfachen Regeln gibt es noch eine Vielzahl weiterer Regeln, die man beachten kann.Aber nicht nur die Geometrie, das Volumen sondern auch die Ausgestaltung des Raumes spielt eine wesentliche Rolle. Das beginnt bei der Schallerzeugung. Lautsprecher mit eine durchgängigen Schallwand, also bündig in die Wand eingebaut sind besser als im Raum stehende Gehäuse, an denen sich bereits Beuge- und Auslöschungseffekte einstellen. Die Oberflächenbeschaffenheit des Raumes spielt vor allem für die Nachhallzeit und die Reflexionen eine große Rolle. Aber wie sieht es eigentlich mit einer Norm aus. Leider können wir zum Thema Raumakustik nur wenige Normen für den guten Klang zu Rate ziehen. Da wäre zunächst die DIN 18041 die Aussagen zur Sprachverständlichkeit und zur Nachhallzeit gibt. Dabei unterscheidet die Norm die Nutzung der Räume und schwank zwischen 0,3 Sekunden für Aufnahmeräume bis zu 1,5 Sekunden bei Konzerträumen. Extreme Beispiele sind der Kölner Dom, der eine Nachhallzeit von 13 Sekunden hat, und so eine Predigt sehr schwer verständlich ist. Wie sich jedoch eine Orgel dort anhört, steht auf einem anderen Blatt.   Kölner Dom von innen ... schön aber mit extremen Nachhallzeiten Ganz anderes sieht es noch einmal bei der Planung von Konferenz Räumen oder Konzert Sälen aus. Hier muss zusätzlich berechnet werden, ob bei vollem Saal mit ca. 1.500 Zuhörern jedem ein gleichmäßig guter Ton dargeboten werden kann. Ähnlich verhält es sich beim Bau großer Kinosäle. Um hier die Realität vorwegzunehmen, sind umfangreiche Planungen und komplexe Berechnungen durchzuführen, die man besser Profis überlässt. Aber bei uns geht es ja um die Raumakustik im Wohnzimmer oder Heimkino und da wird die Sache glücklicherweise etwas einfacher. Planung des Raumes für eine gute Raumakustik In der Theorie kann man also schon bei der Planung des Raumes einiges für eine gute Raumakustik tun. Leider sieht die Realität zu 95% ganz anders aus, denn den Hörraum gibt es schon. Unsere Planer stehen also meist in einem fertigen Raum und müssen nun mit viel Know How und Erfahrung das Beste daraus machen. Räume finden unsere Berater in der Regel schon vor - hier der Raum vor dem Einbau - Heimkino Joker Palace Und wer jetzt denkt man beginnt dort, liegt falsch. Denn an dieser Stelle gehen wir zum Teil 1 unseres Spezials zurück und ermitteln die Hörvergangenheit und projizieren diese mit dem Kunden gemeinsam in die Zukunft. Heißt, die genaue Kundenanalyse - wie hört der Kunde, was hört er, was ist er gewohnt, was stört ihn, was möchte er verbessert haben, was gefällt ihm, welche Hörvergangenheit hat er usw. sind essentiell. Erst nachdem dies alles ermittelt ist, kann eine sinnvolle Beratung über Lösungsmöglichkeiten stattfinden. Viele Kunden klagen über eine schlechte Sprachverständlichkeit bei Film und Fernsehen. Andere möchten lieber gepflegt Stereo Musik hören oder einen richtig satten Kinosound haben. Auch mit den neuen modernen Tonformaten wie Dolby True HD, Dolby Atmos oder Auro 3D.   Ein Blick ins Heimkino Joker Palace nach den Einbauten... made by Heimkinoraum Aufmessung des Raumes Dann beginnt die Auswahl des Verfahrens. Zunächst die professionelle Lösung. Hierbei wird die aktuelle Raumakustik vermessen, der Raum aufgemessen und alle im Raum verbauten Ausstattungen erfasst und deren Absorptionsgrade ermittelt. Auch die vorhandene Technik wird erfasst. Nach umfangreichen Berechnungen wird ein Plan erstellt, wie man die „Probleme“ lösen kann und entsprechende Umbaumaßnahmen vorgeschlagen. Diese Lösung ist nicht günstig weil entsprechend aufwändig. Und die vorgeschlagenen Umbaumaßnahmen sind meist von solch einem Ausmaß, dass viele Kunden die Umsetzung nicht gestatten. Je nach Raum betragen die Kosten für Planung und Ausführung sehr schnell über 20.000 Euro. Professionelle Messungen und Planungen, sowie die Umsetzung der Ergebnisse sind nicht für lau zu haben. Raumakustik - die praktikable Lösung Die praktikable Lösung geht mit sehr viel Know How und Erfahrung eher empirisch an die Sache heran. In einem Zimmer mit vielen glatten Flächen ist einem Fachmann auch ohne Messung klar, dass schon der Einzug von Teppichen oder Vorhängen eine deutliche Verbesserung des Hochton Bereiches ermöglichen. Die Beratung findet also eher auf der Ausstattungs- und Designseite statt, mit der man in vielen Wohnzimmern und Heimkinos bereits 80% des gewünschten Ergebnisses erreicht. Mehr zu diesem Verfahren im Teil 4 unseres Spezials. Zunächst die Ausstattung ... für das Auge und dann die Raumakustik ... für die Ohren! Die Realität und Kompromissbereitschaft Die Realität der vorhandenen Räume und die Kompromissbereitschaft des Kunden sind also die treibenden Faktoren bei der Verbesserung der Raumakustik. Was ist man bereit für bessere Raumakustik auszugeben? Und was ist man bereit am Raum zu ändern? Ohne eine Antwort auf beide Fragen, gibt es leider keine bessere Raumakustik. Wir haben schon erlebt, dass Kunden nicht bereit waren einen Aufbau Rauchmelder zu installieren. Dann brauchen wir über Diffusoren, Absorber oder andere Raumakustik Elemente gar nicht sprechen. Und ja es gibt noch die Hobby Akustiker die nahezu ohne Kompromisse ihren Raum zum optimalen Hörraum machen und auch den Einbau eines 5 m3 großen Helmholzresonators nicht scheuen. Mehr dazu im nächsten Teil 4. Zum vorherigen Teil: Raumakustik ist Physik - muss ich jetzt Sheldon Cooper heißen Zum nächsten Teil: Praktikable Lösungen für reale Probleme.
Heimkino Casino Royal
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Sehen Sie das Heimkino "Casino Royal" gebaut von den Kollegen vom Heimkinoraum Trier Luxembourg.   Die eingebaute Technik: Eingebaute Heimkino Komponenten -       5.1 Lautsprecher Sytem von Monitor Audio Gold Serie (Front: GX 300, Center: GX C350, Rear: GX FX, Subwoofer: GXW15). -       Marantz Verstärker SR7008 mit Audyssey Pro Einmessung -       Oppo Blu-ray Player BDP-103D -       Sony Play Station 3 -       Sonos Connect (Multiroom Audiolösung in ganzen Haus) -       JVC DLA-X55 Projektor (21:9 und 16:9 Projektion via Lens Memory) -       Rahmenleinwand von VnX Dragon 3,6 m breit in 21:9 Format -       RTI Mediensteuerung mittels T2X Systemcontroller (inkl. Programmierung) -       Lichtsteuerung von Lutron Zum detaillierten Bericht mit Fotos. Sie möchten auch gerne ein Heimkino? Dann besuchen Sie unsere Ausstellungen in ganz Deutschland und in Luxemburg. Wir beraten Sie gerne. Wir machen Ihren Heimkino(t)raum wahr. Ob Sie einen Heimkino Beamer, Fernseher, Leinwände, AV-Receiver, Blu-ray Player oder andere Lösungsbausteine für Ihr Home Entertainment suchen, oder eine komplette Installation wünschen. Wir finden individuelle Home Entertainment und Heimkino Lösungen und für jeden Raum und fast jedes Budget. Bei uns erhalten Sie Beratung, Planung, Vorführung, Verkauf, Service und Installation aus einer Hand. Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung aus mehr als 3.000 Heimkino Installationen. Faszination Heimkino. In unseren Heimkino Studios in ganz Deutschland sehen und hören Sie in Ruhe die neuesten Beamer und andere Heimkino Produkte. Viele Informationen finden Sie auch in unserem YOUTUBE KANAL.
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
Ein Ausblick auf das Bild von morgen… Das Thema „4K“ bzw. „UHD“ ist derzeit in der Heimkinoszene zwar in aller Munde, aber leider nur in wenigen Augen. Denn auch wenn die führenden TV Hersteller seit rund zwei Jahren Fernseher mit der vierfachen HD-Auflösung von 3840x2160 Bildpunkten im Programm haben und Sony als einziger Hersteller mit den Modellen VW300/500/1100 auch exklusive Heimkinobeamer mit original Kinoauflösung (4096x2160) anbietet, so tut sich doch die Software Industrie derzeit äußerst schwer. 4K - ja oder nein Im Grunde ist die Situation mit dem Sprung von SD (PAL) auf HD zu vergleichen: Im Jahre 2003 erschienen immer mehr „HDready“ Projektoren (alte Hasen erinnern sich an den legendären Sanyo Z2, einem der ersten 720p Beamer), doch auf ein entsprechendes Softwarengebot musste man noch warten. Die DVD bot für HD nicht genügend Speicherplatz und so kamen Kaufspielfilme lediglich per D-VHS und schließlich per Blu-ray in die Hände der Heimkinofans. Auch die TV-Anstalten waren hierzulande eher lethargisch und Deutshland eines der letzten Länder weltweit, das auf den HD-Zug aufgesprungen ist. Bis heute senden rückständige Anstalten wie die öffentlich rechtlichen mit fadenscheinigen Ausreden nicht mit voller HD-Auflösung, offensichtlich werden unser Zwangs-GEZ-Gebühren überall, nur nicht in zukunftsweisende Technologien gesteckt. Erst nachdem private Sender mit gutem Bespiel voran gingen, kam der HD-Zug langsam ins Rollen. Ultra HD Und nun, rund zehn Jahre nach den ersten HDready Beamern, haben wir ein Deja-Vu: Auf der diesjährigen Funkausstellung war „4K“ das allgegenwärtige Thema, nur beim passenden „Futter“, sprich der Software, herrscht Mangelware. Auf gezielte Fragen bekommt der Anwender von der Industrie nur ausweichende oder gar keine Antworten. Die Frage, ob sich der Kauf eines 4K Fernsehers oder Projektors schon jetzt lohnt, ist daher legitim. Sind die derzeitigen Geräte eine zuverlässige Investition in die Zukunft, oder in ein oder zwei Jahren schon überholt?  Als aktive und ehrlicher Hilfestellung erläutern wir in diesem ausführlichen Special, was mit die neuen 4K-Standards tatsächlich für Bildverbesserungen in unseren Wohnzimmern landen werden, wie der entsprechende Zeitplan dafür aussieht und inwieweit die jetzigen Geräte dazu kompatibel sein werden. Bildverbesserungen von UHD Viele verbinden mit „Ultra HD“ ausschließlich eine erhöhte Bildauflösung, doch tatsächlich werden im Rahmen des neuen Standards auch andere „Baustellen“ mit in Angriff genommen, hier die Verbesserungen im Detail: Originale Kinoauflösung Den größten Faktor macht zweifelsohne die Erhöhung der nativen Auflösung aus: Mit rund 8 Megapixeln ist diese viermal(!) so hoch, wie bei herkömmlichem FullHD. Dadurch werden die einzelnen Pixel so klein, dass sie vom menschlichen Auge nicht mehr wahrgenommen werden können. 4-Fach Full HD Mit dem Verschwinden der Pixel wird auch die Digitalisierung des Bildes unsichtbar, es ergibt sich ein absolut analoger und artefaktfreier Look. Dies bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, dass man ungeachtet der Größe sehr nahe ans Bild rücken kann. Ein Sichtabstand von 1,5-facher Bildhöhe ist problemlos realisierbar und wird sogar von den Herstellern empfohlen, um echtes „Kino-Feeling“ zu erreichen. Originaler Kinofarbraum Was die meisten Laien nicht wissen: Ebenfalls auf der „4K-Agenda“ steht eine originalgetreuere Farbreproduktion des Kino-Originals. Der herkömmliche Farbraum von HD-Material liegt aus Abwärtskompatibilitätsgründen deutlich unter dem des Kinos: Der Farbraum der Videonorm (kleines Dreieck) ist gegenüber dem Kino (großes Dreieck) deutlich eingeschränkt Farbraum Vergleich: Videonorm und Kino Während unser Videostandard zwar die meisten Farben natürlich abbilden kann, führt er aber gleichzeitig zu einer merklich zu blassen Darstellung von intensiven Farben. Mit anderen Worten: Wo da Kinooriginal richtig farbenfroh ist, erscheint die Heimkino-Projektion (oder das TV Bild) im direkten Vergleich merklich blasser. Der Grund für die blasseren Farben gegenüber dem Kino waren die technischen Limitationen der Leuchtschichten von Röhrenfernsehern und Plasmas bzw. der hohe Lichtverlust bei stärkerer Farbfilterung von LCD-TVs. Doch neue, LED-basierende Technologien mit Möglichkeiten der intensiven Farberzeugung sind auf dem Weg und im Rahmen von UHD will man diesen auch mit einem neuen Farbraum Rechnung tragen, der den abstrakten Namen „Rec2020“ trägt: Rec2020 - neuer Farbraum Er ist so groß, dass er alle bisherigen Farbstandards überdeckt und so zu ihnen „abwärtskompatibel“ wird. So auch zu dem aktuellen DCI-Farbraum des digitalen Kinos. Damit werden künftige Heimkinoversionen von Spielfilmen auch in den Farben zu einer perfekten Reproduktion des Kino-Originals, ohne Kompromisse. 10/12bit Farbtiefe Je höher die Farbtiefe einer Videokette, desto mehr Farbnuancen können dargestellt werden. Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte: Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte Aktuell stehen bei der Bluray, DVD und Broadcast 8bit zur Verfügung, was 256 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal entspricht, insgesamt 16,7 Millionen Farben. Dies klingt zwar nach viel, reicht in der Praxis aber nicht bei jeder Bildkomposition für eine fehlerfreie Farbdarstellung. Auch wenn die bisherigen Videostandards schon höhere Bit-Tiefen unterstützen, werden sie aufgrund des knappen Speicherplatzes oder limitierter Datenraten nicht genutzt. Der Farbraum deutlich größer - Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. Da im Rahmen der kommenden Videostandards aber der Farbraum deutlich größer wird und bei 8bit die Farbsprünge noch gröber werden (da ein deutlich größerer Farbraum mit der gleichen Anzahl an Farbtönen abgedeckt werden musste), wird die Umstellung auf den Rec2020 oder DCI-Farbraum zwingend mit 10bit (noch besser 12bit) kombiniert werden müssen, was zu 1024 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal bzw. einer Milliarde möglichen Farbtönen führt. Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. High Dynamic Range / HDR Mehr Auflösung, mehr Farben, da darf „mehr Kontrast“ auch nicht fehlen. Dies soll die sogenannte „High Dynamic Range“. Vielen ist „HDR“ von Digitalkameras oder gar Handys bekannt: Der Kontrastumfang eines Fotos wird durch Belichtungs-Algorithmen verbessert. Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden Ähnlich verhält es sich bei Bildausgabegeräten: Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden. Ein sehr guter Schwarzwert und eine hohe Maximalhelligkeit des Displays oder TVs sind dafür unumgänglich. Die technischen Voraussetzungen   Soweit das Verbesserungspotenzial der kommenden Videostandards. Die spannende Frage ist nun: Inwieweit sind aktuelle Projektoren und TVs für die geplanten Verbesserungen gerüstet? Wir geben einen Überblick: HDMI2.0 Ein Videostandard wie 4K braucht auch die entsprechenden Standards und Signalprozessoren zur physikalischen Übertragung der Bildinformation. Diese Aufgabe übernimmt das „High Definition Multimedia Interface“, kurz „HDMI“, das regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird. Aktuell ist die Version „2,0“, die idealerweise von einem aktuellen 4K Fernseher oder Projektor unterstützt werden sollte. HDMI 2.0 Hier begannen die Probleme: Die erste Generation von Fernsehern verfügten lediglich über HDMI1.4 Prozessoren, das die Hardware für 2.0 schlicht und einfach noch nicht finalisiert war. HDMI1.4 unterstützt aber lediglich 4K Zuspielungen bis 30Hz, ist also für herkömmliches Spielfilmmaterial geeignet, nicht aber für eventuelle Fernsehübertragungen in 4K. Den meisten Herstellern gelang es aber, in den Folgemonaten ihre 4K-Geräte mit Software Updates kompatibel zu den relevanten Signalarten zu machen, wenn auch mit kleinen aber unter praktischen Gesichtspunkten wenig relevanten Abstrichen. HDCP2.2 Weniger positiv sieht es bei der neuen „High Bandwith Digital Content Protection“, kurz „HDCP“ aus: Um den Raubkopierern im 4K-Zeitalter das Duplizieren von digitalen Inhalten zu erschweren, haben die Filmstudios auf einen neuen Kopierschutz im HDMI Signal bestanden, gekennzeichnet durch die Versionsnummer „2,2“. HDCP2.2 Wie bei HDMI2.0 lagen die entsprechenden Signalprozessoren bei der Einführung der ersten 4K-TVs noch nicht vor und wurden deshalb auch nicht in der Signalelektronik implementiert. Im Gegensatz zu HDMI2.0 ist aber auch keinerlei Nachrüstung per Software-Update möglich, es hilft nur ein Austausch der Hardware. Durch das Hardware-Defizit sind tatsächlich viele 4K-Fernseher erster Generation nur bedingt tauglich, in Zukunft auch entsprechende Kaufsoftware abzuspielen tatsächlich wird bei vielen Inhalten der Schirm tatsächlich schwarz bleiben, weil der TV die HDCP2.2 Signale künftiger Player nicht entschlüsseln kann. Lobende Ausnahmen ist z.B. der 4K Projektor VPL-VW1000 von Sony. Auch ihm fehlte die notwendige Hardware, doch mit einem optional erhältlichen Upgrade der Signalplatine wird der Projektor auf Wunsch direkt vom Sony Service nachgerüstet. Noch geschickter war Samsung bei seinen 4K-TVs erster Generation: Hier hat man einfach die gesamte Signalelektronik in eine externe Anschlussbox ausgelagert, die bei Bedarf durch eine neue ersetzt werden kann, ohne de Fernseher anzurühren. Aktuelle 4K TV Modelle aller namhaften Hersteller sind mittlerweile direkt ab Werk zum neuen HDCP2.2 Kopierschutz kompatibel, da die entsprechenden Signalprozessoren seit Anfang des Jahres verfügbar sind. Hier muss man sich keine Sorgen mehr machen, einzige Ausnahme: Meist ist nur einer der vielen HDMI Eingänge HDCP2,2 kompatibel. Möchte man also in ferner Zukunft mehr HDCP2.2 Bildquellen anschließen, wird man einen externen Umschalter benötigen. Auch die aktuellen 4K Projektoren Sony VPL-VW300/500/1100 sind voll HDCP2.2 kompatibel und werden entsprechend geschützte Software darstellen können. 4K-Auflösung Nahe zu selbstverständlich erscheint es, dass ein Fernseher oder Projektor, den ein großes „4K“ Logo ziert, auch über die entsprechend hohe Auflösung (3840 x2160) verfügt. In der Regel ist dies auch so, aber Vorsicht ist dennoch geboten! Denn das 4K Logo ist kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung, sondern ausschließlich das „UHD“ Logo. 4k e-shift2 Logo: Kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung Negative Beispiele gibt es schon: So erwecken z.B. JVC Projektoren mit der Omnipräsenz des 4K-Logos, dass es sich bei ihren Modellen um entsprechend auflösende Projektoren handelt. Tatsächlich bieten sie mit ihrer e-Shift Technologie auch Auflösungsvorteile gegenüber herkömmlichen FullHD-Beamern, doch verfügen sie über keine native 4K Auflösung. Aus gutem Grund verfügen sie über kein entsprechendes „UHD“ Logo. Ultra HD Logo: Siegel für native 4K Auflösung Auch viele besonders billige „4K“-TVs aus Fernost entpuppen sich schell als Mogelpackungen in Sachen Auflösung. Achten sie daher immer auf das geschützte UHD Logo und lassen sich die Auflösung bei Unsicherheit explizit vom Händler verbindlich bestätigen. DCI-Farbraum / 10bit Ein erweiteter Farbraum, wie er im Kino genutzt wird, in einem Consumer-TV oder Beamer zu integrieren, ist mit erheblichem technischen Aufwand verbunden. Da dieser bislang von TV-Anstalten und Kaufsoftware nicht unterstützt wurde, haben die meisten Hersteller ihre Geräte lieber auf Helligkeit getrimmt, als auf kräftige Farben. Daraus folgt: Nahezu kein(!) 4K-Fernseher derzeitiger Generationen ist farblich zu einer Reproduktion des Kino-Originals nach DCI Standard in der Lage. Sie alle sind lediglich auf den herkömmlichen HD bzw. sRGB Farbraum optimiert. Da die Farberzeugung der Hardware unterliegt, kann diese weder mit einem Software- noch Hardware-Update nachgerüstet werden. Doch es gibt ach positive Ausnahmen: Als Pionier hat Sony die Wichtigkeit erweiterter Farbräume als erster erkannt und diese mit ihrer „Triluminos“ Technologie in den 4K-Fernsehern realisiert. Auch der Sony VPL-VW1000/1100 unterstützt den DCI-Farbraum durch Aktivierung eines speziellen Farbfilters im Lichtweg und ist damit kompatibel. Die kleineren Modelle VW300/500 verfügen über diesen Filter hingegen nicht und bieten trotz „Triluminos“-Logo keinen DCI-Frabraum. Bei der Bit-Tiefe gibt es hingegen keine Probleme, die meisten TVs und Projektoren sind seit längerer Zeit zu 10bit Signalübertragungen in der Lage. High Dynamic Range/ HDR Abstrakt und schwer in technischen Daten abzubilden sind erhöhte Dynamikbereiche. Dies machen sich viele Hersteller zu nutze, die das HDR-Kürzel bereits aktiv in ihrer Werbeprospekte aufgenommen haben. Doch realistisch betrachtet: Hierbei handelt es sich derzeit oft um auf Effekt getrimmte Gamma-Algorithmen. Um aber HDR Funktionen, wie sie von der Filmindustrie letztendlich angestrebt werden, technisch adäquat zu realisieren, wird der native Panel-Kontrast von Fernsehern technisch erhöht werden müssen, sowohl in Schwarzwert-, als auch Maximalhelligkeit. Dies wird wahrscheinlich erstmalig mit der OLED-Technologie gelingen, doch dies liegt noch einige Jahre in der Zukunft. Bei Projektoren wird die Umsetzung noch schwieriger, hier liegen die Hoffnungen auf in Echtzeit dimmbaren Laserquellen. Der zeitliche „Ablaufplan“ Wie gerade erläutert, sind die aktuellen Gerätegenerationen in den meisten Bereichen bereits vollkommen zu den kommenden Standards kompatibel, doch in anderen noch nicht. Sind sie damit bereits jetzt schon obsolet, oder dennoch für die kommenden Jahre gewappnet? Um diese Frage objektiv beantworten zu können, muss man daher den „Ablaufplan“ kommender Videostandards kennen: Wann kommt welche Bildverbesserung? Tatsächlich werden alle oben erläuterten Bildverbesserungen nicht auf einmal, sondern in Etappen eingeführt, den sogenannten „UHD-Phasen“. Grob lassen sich diese bereits jetzt abschätzen, wir geben einen Überblick über den derzeitigen Stand und die zu erwartende Entwicklung: 4K-Auflösung Es ist ein offenes Geheimnis: Derzeit ist Bildmaterial mit nativer 4K-Auflösung noch sehr rar gesät. Man kann es nicht auf Bluray kaufen und keiner unserer hiesigen TV-Sender strahlt derzeit ein 4K-Programm aus. Dies wird sich hoffentlich im kommenden Jahr ändern, doch offizielle Ankündigungen gibt es bislang nicht. Doch es kommen Alternativen aus dem Internet: Seit diesem Monat erreichen die ersten Streaming-Boxen den Markt, die mit neuen Codierverfahren 4K-Inhalte in Echtzeit streamen. Bekannte Anbieter wie „Netflix“, „Video Unlimited“ etc. fangen langsam an erste 4K-Inhalte anzubieten. Das Angebot ist bislang noch klein und eine Aufnahmefunktion nicht geboten, doch es ist ein Anfang und die Auswahl steigt stetig. In gut einem Jahr, voraussichtlich zum Weihnachtgeschäft 2015, wird uns dann endlich die „4K-Bluray“ erreichen: Mit erhöhter Speicherkapazität wird die neue Silberscheibe in der Lage sein, das hochauflösende Bild als Kaufmedium zur Verfügung zu stellen. Dafür wird man aber einen neuen Player benötigen. „Last but not least“ bleiben selbst produzierte Inhalte. Sie gestalten sich paradoxerweise als besonders einfach, denn jede höherwertige Digitalkamera und sogar Handys sind mittlerweile in der Lage, Fotos und Videofilme in 4K-Auflösung aufzunehmen. DCI-Farbräume / 10bit Einer der Hauptgründe, warum die Einführung von 4K-Material auf sich warten lässt, ist die notwendige Bandbreite. Die wesentlich größere Bandbreite erhöht den Datenfluss und überfordert die gängigen Geschwindigkeiten. Und auch die Speicherkapazität bisheriger Kaufmedien ist nicht ausreichend für ein 8 Megapixel Filmbild in Echtzeit. Allein die Auflösung sorgt hier bereits für eine Vervierfachung(!) der Datenmenge. Verbindet man die erhöhte Auflösung aber auch noch mit einer Erhöhung der Farben auf 1 Milliarde bei DCI-Farbraum mit 10bit, so wird die Datenmenge noch einmal multipliziert. Hierfür ist die Infrastruktur derzeit noch nicht gegeben, weder im Internet, noch über Satellit (Kostengründe) oder als Kaufmedium wie Bluray. Auf der anderen Seite sind nur sehr wenige Geräte zu erweiterten Farben derzeit in der Lage. Wieso also jetzt zusätzliche Datenmengen provozieren, die eh für den meisten keinen praktischen Nutzen haben? Nach dieser einfachen Formel werden erweiterte Farbräume daher voraussichtlich erst in den Folgejahren berücksichtigt werden, voraussichtlich ab dem Jahr 2017, wenn kompatible Geräte entsprechend verbreitet sind und die Vertriebs-Infrastruktur leistungsfähiger wird. In der Übergangszeit wird des daher bei herkömmlichem HD-Farben bleiben. Wer also sich jetzt einen 4K-tauglichen Fernseher oder Projektor anschafft, der wird in Sachen Farben in den kommenden drei oder vier Jahren keine Qualitäts-Defizite zu verzeichnen haben. HDR Ähnlich wie bei den Farben sieht es auch mit dem Dynamikumfang aus: Hier ist die Display und Projektor-Technologie der limitierende Faktor und erst mit sich weiter entwickelnder Hardware wird der Kontrastumfang steigen. Doch diese Entwicklung in Sachen Helligkeit und Kontrast ist nichts neues, seit Jahren gibt es hier stetige Fortschritte. Hiervon muss man sich in der Kaufentscheidung also nicht ablenken lassen. Die Hersteller rechnen mit einer kompromisslosen Nutzung von HDR ab den Jahren 2018 bis 2020. Fazit Unser Special zeigt: Der 4K-Umbruch ist wesentlich komplexer als eine einfache Auflösungsumstellung. Das mag zunächst negativ erscheinen, sorgt es doch wieder einmal für Verunsicherungen beim Kauf, doch tatsächlich ist es eine gute Sache. Denn zum ersten Mal verfolgen die Hersteller das Ziel der kompromisslosen Bildreproduktion des Kino-Originals: Auflösung in originaler Kinoqualität, Farben in originaler Kinoqualität und ein Kontrast, der die Kino-Qualität sogar übertrifft. Wenn der 4K-Standard voraussichtlich bis zum Jahr 2020 komplett umgesetzt sein wird, muss der Heimkino-Fan endlich mit keinen Kompromissen mehr gegenüber dem Großkino leben. Ein derart ambitioniertes Ziel lässt sich selbstverständlich nicht auf einen Schlag umsetzen: Die Produzenten müssen überzeugt werden, die Infrastruktur für den Vertrieb (Internet, Satellit, Kabel, Datenspeicher) muss technisch gewappnet sein, der Verbreitungsgrad muss hoch genug sein, um akzeptable Preise zu gewährleisten und „last but not least“ muss die Hardware des Beamers oder TVs entsprechend gerüstet sein. 4K Fazit Dabei ist es erfreulich, dass schon jetzt viele 4K-Geräte die Vorteile der hohen Auflösung sowie die Kompatibilität zu den Signalstandards bieten. Damit sind sie für die nächsten Jahre gut gerüstet und werden in der Lage sein, alle 4K Signale der nächsten Jahre darzustellen. Wer allerdings in den Genuss fast aller Vorteile des „Bildes von morgen“ kommen möchte, der muss entweder für den Kauf eines Sony VW1100 über das notwendige Kleingeld verfügen, oder mit dem Kauf bis „übermorgen“ warten. Lesen Sie auch unsere "alte" News zu diesem Thema ... Was Sie über 4K und UltraHD wissen müssen. Allen anderen empfehlen wir eine persönliche Vorführung in einer unsere zahlreichen Standorte. Hier können Sie sich einen persönlichen Eindruck verschaffen, welche beindruckende Bildqualität mit 4K „im hier und jetzt“ bereits möglich ist…  
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Neuer Kompakter gegen alten Boliden, behält der TW7200 die Nase vorn? Bereits Anfang des Jahres haben wir in Kooperation mit unserem KnowHow Partner Cine4Home einen detaillierten Vergleich zwischen den Modellen TW6100 und TW7200 durchgeführt und die Frage geklärt, wo die individuellen Stärken und Schwächen der Modelle liegen und welche Variante für welche Ansprüche besser geeignet ist. Doch während der bewährte TW7200 auch 12 Monate später noch das aktuelle Modell darstellt und weiterhin erhältlich ist, erhielt der TW6100 einen Nachfolger im neuen Gewand, der so manche Defizite des Vorgängers ausgleichen soll: Den Epson EH-TW6600: Epson EH-TW6600 im Test Das Gerät wird in zwei Ausführungen angeboten: In Schwarz zu einem unverbindlichen Preis von €1699.- und in der weißen „W“-Variante inklusive kabelloser Funkübertragung zu einer Preisempfehlung von €1999.-. Mit dieser neuen „Konkurrenz“ stellt sich also die Frage, ob der TW7200 erneut seinen Sieg unter Heimkinogesichtspunkten verteidigen kann, oder sich mit dem 6600er eine gleichwertige Alternative in der „unter €2000.- Preisklasse“ stellt. Aus diesem Grund wiederholen wir unseren erfolgreichen Vergleichstest mit teilweise „neuer Besetzung“: Epson EH-TW6600 in weiß Auf dem Papier, sprich in den technischen Daten, sind keine gravierenden Unterschiede zu erkennen, außer: Mit 2500 Lumen Werksangabe verspricht der Hersteller beim 6600er rund 500Lumen mehr Lichtleistung, als beim TW7200 (2000 Lumen), dafür kontert letzterer mit mehr dynamischem Kontrast (120,000:1 vs. 70,000:1). Ist das alles? Epson EH-TW7200 im Test Auf den ersten Blick erkennt man, dass die beiden Geräte noch mehr unterscheiden muss. Während der TW7200 das voll ausgewachsene Heimkino-Chassis seines großen Bruders TW9200 geerbt hat, wurde für den 6600er eine neue Plattform in der Kompaktklasse geschaffen. Kollege Obermayer zerlegt den neuen Beamer-Zwerg Dementsprechend kleiner ist der 6600er, was in Sachen Unauffälligkeit im Wohnzimmer durchaus willkommen ist. Sein unsymmetrisches Design mit seitlichen Objektiv erscheint dafür aber nicht unbedingt eleganter. Epson Beamer Test Verbessert wurde mit dem neuen Chassis die Aufstellungsflexibilität. Bot der Vorgänger noch keinerlei optischen Ausgleich der Bildlage, so verfügt der TW6600 nun über die entsprechenden mechanischen Regler auf er Oberseite. Lensshift Funktion von Epson EH-TW6600 Der Spielraum dieses Lensshiftes ist aber nicht so groß, wie von Epson-Projektoren gewohnt. Nur kleinere Korrekturen können hier vorgenommen werden. Vor allem bei hohen Decken reicht der vertikale Spielraum nicht aus, um den Beamer direkt unter der decke zu montieren. Der TW7200 verfügt ebenfalls über solche Regler. Lensshift Funktion von Epson EH-TW7200 Hier ist der optische Lensshift wesentlich größer und ermöglicht es, den Projektor weit außerhalb seiner optischen Achse zu installieren, ohne dass die Bildgeometrie leidet. Der TW7200 bietet somit mehr Flexibilität, auch wenn der TW6600 sich hier gegenüber seinem Vorgänger verbessert hat. Auch in der Lautstärke hat der TW7200 weiterhin die Nase vorn: Sein größeres Chassis mit größeren Lüftern sorgt für mehr Luftumwälzung bei geringeren Drehzahlen. Vor allem im Eco-Modus ist der 7200er merklich leiser, als der 6600er. Soweit die chassistechnischen Unterschiede, doch wie sieht es mit den „inneren Werten“, sprich der Bildqualität aus? Hier bringt nur ein direkter Vergleich beider Geräte die entsprechenden Antworten. Austragungsort des Vergleichs: Der HEIMKINORAUM Köln Austragungsort war hierfür erneut der Heimkinoraum Köln (beide Modelle sind hier stets in der Vorführung), wo wir sowohl per Auge als auch Messsensor verglichen haben. Hier die Ergebnisse, die wir nach Vorbild unseres ersten Vergleichstest kategorisieren. Der erste Helligkeits-Check Schon der TW6100 war auf dem Papier heller als der TW7200, doch der 6600er soll hier laut Hersteller noch einmal 200 Lumen (2500 Lumen insgesamt) „draufgelegt“ haben. Demgegenüber steht der TW7200, mit 2000 Lumen Werksangabe. Die maximale Lichtausbeute wird bei Epson Beamern stets im „Dynamik“-Setting, kombiniert mit dem hohen Lampenmodus, erreicht. Dieser Modus bewirkt ein farblich weitgehend unkorrigiertes Bild gemäß des nativen Lampenspektrums. Unsere Messungen bescheinigen dem TW6600 tatsächlich 2450 Lumen, der TW7200 liegt mit 1940 Lumen darunter. Die Differenz beträgt demnach 500 Lumen, wobei unterschiedliche Laufzeiten der beiden Testkandidaten berücksichtigt werden müssen. Beide Werte sind sehr nahe an den Werksangaben, der Hersteller ist hier vorbildlich ehrlich. Bisher kennen wir aber nur die maximale Lichtausbeute, ohne Farbabstimmung auf die Norm, die für ein stimmiges Bild zwingend notwendig ist. Die Kontrast-Angaben des Herstellers Der Kontrastumfang umschreibt den „Spielraum“, der einem Projektor zur Verfügung steht, um helle von dunklen Bildinhalten zu differenzieren. Dafür wird der maximale Weißpegel in Bezug zum minimalen Schwarzpegel gesetzt (z.B. 3000:1). Je höher dieses Verhältnis, desto plastischer erscheint das Bild auf der Leinwand. In den offiziellen technischen Daten beziffert Epson ausschließlich „dynamische“ Kontrastwerte. Diese umschreiben den Dynamikumfang, den die Projektoren unter Einsatz ihrer dynamischen Blenden erreichen. Die Blende schließt sich für dunkle Szenen und öffnet sich bei hellen, ähnlich wie die Iris in menschlichen Augen, nur umgekehrt. Eine dynamische Iris passt sich stets dem Bild an Da man den Schließgrad solcher Blendensysteme beliebig programmieren kann, werden sie gerne für inflationäre Marketingwerte eingesetzt. Mit anderen Worten: Die dynamische Kontrastangabe des Herstellers hat unter Umständen wenig Aussagekraft über die Bildplastizität und sollte daher auch nicht primär als Qualitätsmerkmal beachtet werden. Die offiziellen Angaben des Herstellers betragen 70,000:1 für den kleinen TW6600 und 120,000:1 für den großen TW7200. Wären dies realistische Angaben, so würden sich die beiden Geräte in der Praxis kaum im Schwarzwert unterscheiden. Viel entscheidender für die Bildplastizität ist daher der native Kontrastumfang eines Projektors, ohne Einsatz der dynamischen Blende. Er fällt deutlich geringer aus und wird daher von den Herstellern nicht offiziell dokumentiert. Dies holen wir an dieser Stelle mit unseren eigenen Messinstrumenten, nach. Dazu muss man lediglich die dynamische Iris im Bildmenü beider Projektoren deaktivieren. Den höchsten nativen Kontrast erreichen beide Modelle im hellen Dynamikmodus: Der TW6600 erreicht 1550:1, während der TW7200 knapp die 2000:1 Marke knackt. Diesen Vergleich kann der TW7200 für sich entscheiden. Das Zwischenergebnis ist ähnlich, wie im letzten Jahr: Der TW7200 bietet etwas mehr Kontrast, dafür ist der TW6600 etwas heller, bis hierhin gibt es eigentlich noch keine neuen Erkenntnisse. Doch nun kommen die richtigen Farben ins Spiel: Erst die richtige Farbe macht ein gutes Bild Wie bereits erwähnt erreichen beide Modelle ihre messtechnischen Maximalwerte im Dynamik-Modus. Dies wird aber durch das unkorrigierte Lampenspektrum mit einer viel zu grünlichen Bilddarstellung bezahlt. Zu wenig Rot im Projektionslicht der UHP Lampe Zu wenig Rot Erst eine Abstimmung auf die Videonorm sorgt für eine stimmige und naturgetreue Bildreproduktion, kostet aber ein gewisses Maß an Helligkeit und Kontrast. Sie wird erreicht, indem der Grün/Blau Überschuss der Lampe (siehe oben) auf den Rotpegel gesenkt werden. Kalibrierte Farbverteilung Gleichmäßige Farbverteilung Das Absenken der Pegel bewirkt den unumgänglichen Lichtverlust. Je weniger Verlust ein Beamer in dieser Hinsicht erleidet, desto besser ist er konstruiert. Helligkeit & Kontrast: „Real World“ Ergebnisse Beide Epson Modelle lassen sich farblich gut in den Griff bekommen, wenn man die richtigen Werkseintellungen wählt und sie evtl. mit den nachträglichen Bildreglern feinjustiert (ein Service, den Heimkinoraum grundsätzlich bietet). Epson Beamer sind in ihren Kalibriermöglichkeiten besonders vorbildlich, wie unsere Messungen beweisen: Farbraum TW6600 TW7200 (Dynamik / Wohnzimmer) Obige Messdiagramme zeigen der Farbraum der hellen Modi und geben Aufschluss über die Kompromisse, die zu Gunsten der Helligkeit eingegangen wurden: Das Grün ist leicht in Richtung Gelb verschoben und transportiert so mehr Licht für unsere Augen. Perfekter Farbraum des TW7200 Natürlich-Modus Eine nahezu perfekte Abstimmung auf die Videonorm lässt nur der TW7200 unter Einsatz des internen Cinema-Filters zu. Das Bild wird in jeder Hinsicht authentisch reproduziert. Allerdings kostet dieser Filter über 50% Licht und ist nur für abgedunkelte Wohnzimmer gedacht. Der TW6600 verfügt über diesen Filter nicht und trotz ColorManagements kann man das leichte Gründefizit nicht ausgleichen. Kalibrierte Farbtemperatur TW6600 / TW7200 In der Farbtemperatur lassen sich beide Beamer vorbildlich genau auf die D65/6500K Farbtemperatur der Videonorm abgleichen. Durch diese Korrektur geht allerdings grüne und blaue Lichtleistung verloren. Das resultierende Weiß hat jetzt die notwendige Farbtemperatur von 6500K, ist aber nicht mehr so hell. Dieser Lichtverlust fällt für beide Geräte unterschiedlich aus. RGB Verteilung Dynamik Modus - Linke Hälfte EH-TW7200 - Rechte Hälfte EH-TW6600 Während Epson EH-TW7200 in seinem hellsten Dynamik-Modus einen Grünüberschuss von rund 20% aufweist, liegt dieser beim TW6600 (identisch zu seinem Vorgänger) mit rund 30% merklich darüber. Aus diesem Unterschied resultiert, dass der TW6600 durch die Farbabstimmung auf die Norm mehr Licht verliert, als der TW7200: Von den 1950 Lumen des TW7200 verbleiben netto rund 1600 Lumen, von den 2500 Lumen des TW6600 ca. 1800 Lumen. Durch den größeren Grünüberschuss schrumpft der Helligkeitsvorteil bei korrekten Farben von 500 Lumen auf 200 Lumen. Der Kontrast wird proportional zur Helligkeit durch die Farbkorrektur ebenfalls vermindert, denn er umschreibt das Verhältnis zwischen Maximallhelligkeit und Schwarzpegel. Die Farbkorrektur vermindert mit dem Weißpegel auch den Kontrastumfang In der Domäne Kontrast driften die beiden Modelle noch weiter auseinander, da der TW6600er von Haus aus weniger nativen Kontrast mitbringt, als der TW7200. Auch hier haben wir nachgemessen: Ein Kontrastverhältnis von 1150:1 verbleibt dem 6100er nett, rund 1600:1 hingegen beim 7200er. Unsere Messungen zeigen: Optimiert man beide Projektoren auf eine akkurate Farbdarstellung so verschieben sich die Werksangaben in Hinblick auf Helligkeit und Kontrast merklich: Der Lichtvorsprung des 6600ers wird im Verhältnis geringer, im nativen Kontrast baut der 7200er seinen Vorteil weiter aus. Der praxisorientierte Sehtest Höhere Messwerte sind die eine Sache, doch der resultierende Bildeinruck die andere. Profitiert der TW6600er von seiner etwas höheren Lichtausbeute mehr, oder sorgt der höhere Kontrast des TW7200 für den besseren Seheindruck? In den Show-Rooms der Heimkinoräume kann man diesen Vergleich in ganz Deutschland jederzeit machen, in einem speziellen Wohnzimmer-Setup sind hier beide Geräte parallel installiert und können per Knopfdruck „in Echtzeit“ umgeschaltet werden. Zunächst beurteilen wir die maximale Leuchtstärke (im Dynamik-Modus) mit hellem TV-Material: Beide Projektoren sind hier kein Musterbeispiel an Farbgenauigkeit, aber der TW7200 wirkt etwas weniger gelblich in Gesichtfarben. Dafür punktet der TW6600 mit seinen sichtbaren 500 Lumen Vorsprung. Im farblich ausgewogenen Bildmodus „Natürlich“ zeigt sich bei beiden Modellen ein wesentlich homogeneres Bild auf der Leinwand. Der stärkere Lichtverlust des TW6600 wird zwar deutlich, ein leichter Helligkeitsvorteil bleibt aber vorhanden. Dafür bildet der TW7200 grüne Bildinhalte (zB. Wiesen bei Fußball) ohne Gelbstich ab. Diese Disziplin entscheidet der TW7200 für sich. Natürlich Modus: Epson EH-TW7200 Natürlich Modus: Epson EH-TW6600 Es bleibt der Kontrast: Besonders aussagekräftig zur visuellen Überprüfung der Bildplastizität sind Spielfilmszenen, mit großem Schwarzanteil und gleichzeitig hellen Bildelementen. Klassisches Testmaterial sind hier Science-Fiction Filme wegen der zahlreichen Weltraumszenen. Und hier zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Geräten deutlich: Das Model EH-TW7200 trumpft mit einem deutlich besseren Schwarzwert und Inbild-Kontrast auf, als der kleine 6600er. Schwarzwert: Epson EH-TW7200 Schwarzwert: Epson EH-TW6600 Wie der Vergleich zeigt, wirkt das Sternenfeld beim 7200er wesentlich plastischer und das (auch hier nicht perfekte) Schwarz verleiht dem Bild einen nicht so störenden Grauschleier wie beim 6600er. Epson Deep Black Technologie Diesen Vorteil verdankt der TW7200 der so genannte „Deep Black Technologie“: Hierbei handelt es sich um spezielle zusätzliche Polfilter vor den LCD, die falsch polarisiertes Licht zusätzlich herausfiltern und so für einen besseren Schwarzwert und Kontrast sorgen. Diese Filter fehlen dem TW-6600, wie schon seinem Vorgänger. Objektiv des EH-TW7200 Der zweite entscheidende Unterschied liegt im Objektiv: Die größere Optik des TW7200 erlaubt einen höheren Inbildkontrast als die des TW6100. Und auch in der Schärfe zeigt sie Vorteile: Bildschärfe (optisch und signaltechnisch) Trotz neuen Chassis verbleibt auch ein Unterschied in der nativen Schärfe beider Projektoren, die auf das einfachere Objektiv des TW6600 zurückzuführen ist. Objektiv des EH-TW6600 Zwar löst auch dieser die FullHD Auflösung pixelgenau auf, doch die Abgrenzungen vor allem bei starken Kontrastübergängen erscheinen nicht ganz so scharf, wie beim TW7200. Epson EH-TW6600 Kontrast Epson EH-TW7200 Kontrast Hier profitiert der TW7200 deutlich von seinem großen Bruder TW9200(W), dessen optische Einheit auf eine höhere Schärfe hin optimiert wurde. Die optische Schärfe des TW7200 ist sehr hoch Keinen Unterschied gibt es hingegen mehr in der signaltechnischen Schärfeaufbereitung beider Modelle. Während man dem TW6100 die bekannte „Super Resolution“ Technologie noch verweigerte, ist sie im TW6600 in neuester Generation implementiert. Sehr lobenswert: Damit auch der TW7200, bei dem diese Technologie von Anfang integriert wurde, konkurrenzfähig bleibt, kann man ihn mittels Firmwareupdate auf den neuesten Stand der Programmierung aufrüsten. Bei „Super Resolution“ handelt es sich um eine Art "Pixelbasierende Gammakorrektur": Befindet sich im Bild ein helleres Element neben einem dunkleren, so wird der Kontrast durch Spreizen (Aufhellen + Abdunkeln) erhöht, damit die Trennung stärker herausgearbeitet wird, was von unserem Auge als "schärfer" interpretiert wird. Pixelübergänge werden im Kontrast erhöht, der Schärfeeindruck so verstärkt Bildschärfe Nach Firmware-Update arbeiten beide Systeme gleich gut: Die Super-Resolution lässt sich sehr fein dosieren: Sowohl die Stärke der pixelbasierenden Kontrastanhebung, als auch die Detailgröße, ab der die Super Resolution eingreifen soll, lässt sich im Bildmenü dosieren. Hier ist der Sweetspot, sprich eine sichtbare Schärfeanhebung ohne künstlichen Digital-Look mit ein wenig Experimentieren schnell gefunden. Lediglich bei besonders verrauschten Filmen muss man sie etwas zurücknehmen. Wie unser Beispiel zeigt, gelingt es der Super-Resolution, feine Details sehr scharf und dennoch glaubwürdig herauszuarbeiten. Der höheren nativen Schärfe des TW7200 gelingt es aber, denn Detailgewinn noch besser umzusetzen, weil hier pixelgenaue Kontrastübergänge klarer getrennt werden. Fazit Dieser Beamer-Vergleich „2nd Edition“ hat gezeigt, dass der neue Epson EH-TW6600 gegenüber seinem Vorgänger TW6100 in zahlreichen Details verbessert wurde: Das neue Chassis ist noch kompakter, bietet dabei aber einen optischen Lensshift, die Maximalhelligkeit wurde erhöht, ohne dabei einen weiteren Kontrastverlust in Kauf zu nehmen und die Signalelektronik überarbeitet und an die des großen Bruders TW7200 angeglichen. Damit ist der 6600er in nahezu allen Belangen besser, als sein Vorgänger. Auch ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen 6600 / 7200 nun etwas geschrumpft, aber immernoch vorhanden: Epson EH-TW7200 Der EH-TW7200 hat in großen Teilen seinen optischen Aufbau von dem größeren Modell EH-TW9200 geerbt. Neben mehr Aufstellungsflexibilität (wesentlich größerer optischer Lensshift) bietet er nach wie vor eine schärfere Detailabbildung, einen besseren Schwarzwert und damit mehr Kontrast und Bildplastizität, als der kleine Bruder EH-TW6600. Auch farblich liefert nur er die letzte Präzision. Letzterer muss sich aber nicht verstecken: Auch ihm gelingt eine sehr helle, farblich stimmige und gut aufgelöste FullHD-Detaildarstellung. Als Allround-Beamer und TV-Ergänzung im heimischen Wohnzimmer ist er damit sehr gut geeignet. Seine Schwächen werden vor allem in dunklen Spielfilm-Szenen sichtbar, wo Schwarzwert und Kontrast wichtiger werden, als schiere „Light Power“: Hier nimmt ein merklicher Grauschleier die Bildplastizität. Erneut deutlich wurde in diesem Special auch, dass die recht wenigen technischen Angaben der Hersteller nicht alleine für den Qualitätsvergleich zwischen Beamern ausreichen. Die Helligkeits- noch Kontrastangaben des Herstellers sind zwar im Dynamik-Modus messtechnisch belegbar, doch was „netto“, sprich bei natürlicher Bildabstimmung, davon übrig bleibt, ist nirgendwo dokumentiert und je nach Modell unterschiedlich. So schrumpft der auf den ersten Blick markante Unterschied in der Helligkeit (2500 Lumen vs. 2000 Lumen) nach er Kalibrierung auf nur 200 Lumen, während der inflationär erscheinende Kontrastunterschied (70,000:1 vs 120,000:1) vor allem in dunklen Szenen sich deutlich bemerkbarer macht. Die unterschiedliche Güte der Objektive wird in den Daten zudem gar nicht behandelt, denn beide sind zwar als native FullHD-Projektoren in den technischen Daten deklariert, aber wie gut sie diese Auflösung letztendlich projizieren, nicht. Last but not least: Beide Modelle überzeugen in ihrem Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auf etwas unterschiedliche Anwendungsprofile ausgelegt.: Die Stärken des Epson EH-TW6600 sind seine kompakten Abmessungen, und seine hohe Lichtausbeute, wenn man Farbabweichungen in Kauf nimmt, die bei TV-Übertragungen oder Videospielen durchaus tolerierbar sind. Hier setzt er sich auch hervorragend gegen Fremdlicht im Raum durch, falls einmal keine komplette Abdunklung möglich oder gewünscht ist. Die Schwächen des Vorgängers bei kontraststarkem Bildmaterial mittlerer und tiefer Helligkeiten verbleiben allerdings, wie es die Mehrheit der Kinofilme darstellt. Hier behält der TW7200 die Nase vorn, da die Konstruktionseigenschaften seines Chassis den Schwarzwert, die Bildplastizität und Schärfe weiter erhöhen. Das Fazit bleibt daher gleich: Trotz Verbesserungen bleibt der EH-TW6600 eine gute Wahl für den besonders preisbewussten Einsteiger, der einen leistungsstarken TV-Ersatz für den spontanen Großbildeinsatz sucht. Der TW7200 ist dagegen Filmfans zu empfehlen, die sich verstärkt für das Thema Heimkino interessieren, sprich vermehrt Spielfilme daheim, statt im öffentlichen Kino sehen wollen und auch den Raum dafür abzudunkeln bereit sind. Soweit unsere Ergebnisse, Ihr eigenes weiterführendes „Vergleichs-Special“ können Sie in allen Heimkinoraum-Filialen in ganz Deutschland jederzeit durchführen. Sowohl der TW6600 als auch der TW7200 sind hier stets vorführbereit, bei Bedarf auch die noch leistungsstärkeren Modelle Epson TW9200, Sony HW40 / 55, JVC X500, uvm.
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Wie bildstabil sind Sonys aktuelle Modellreihen? Immer wieder begegnet uns die Frage, wie langzeitstabil die Bildqualität eines Beamers ist. Viele Heimkinofans fragen sich, über was für einen Zeitraum das Bild ab Werk in seiner Brillanz und Farbtreue erhalten bleibt. Schließlich arbeiten in einem Heimkinobeamer viele optische Komponenten unter hoher thermischer Belastung und ein Verschleiß (vor allem der Lampe) erscheint möglich. Gerade die Sony HW50 Reihe ist in den letzten Wochen in die Kritik geraten, dass das Bild im Laufe der Zeit „kühler“ (bläulicher) erscheint, als neu. Um hier im wahrsten Sinne des Wortes „Licht ins Dunkle zu bringen“, helfen nur objektive Messreihen mit Projektoren unterschiedlicher Laufzeit. Heimkinoraum hat speziell dafür die Vorführprojektoren seiner zahlreichen Partner in ganz Deutschland zusammen getragen, die besonders stark genutzt wurden, also besonders „viele Stunden auf der Uhr“ haben. Diese haben wir zentral von den renommierten Test- Spezialisten bei Cine4Home unabhängig untersuchen lassen. Diese drei Heimkinoraum-„Arbeitstiere“ waren im Cine4Home „Gesundheitscheck“ Drei Testkandidaten wurden untersucht: Ein Sony HW55 (rund 450 Std), ein HW40 (ebenfalls 450 Std) und der Spitzenreiter als „Härtetest“, ein HW55 mit 1400Std. Wie gut haben sich diese Geräte in den letzten 12 Monaten „gehalten“? Die Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Farbdarstellung: Für eine akkurate Farbdarstellung entscheidend sind die normgemäße Abstimmung der drei Grundfarben (Farbraum) und die normgemäße Abstimmung der Farbmischung (Farbtemperatur). Beide werden definiert durch die HDTV-Videonorm. Betrachten wir zunächst den typischen ab Werk kalibrierten Farbraum eines fabrikneuen HW55: Werkseinstellung Sony HW55 wenn neu „Out of the Box“ sind Sony Projektoren in der Regel so vorbildlich abgestimmt (BT709 Preset), dass eine nachträgliche Kalibrierung nicht zwingend erforderlich ist. Zumindest nicht, wenn der Beamer neu ist, doch wie sieht es aus nach mehreren hundert oder gar über tausend Betriebsstunden aus? Hier die Antwort: Links 500 Stunden Rechts 1400 Stunden Verblüffend sind unsere Ergebnisse in Sachen Farbraum, denn alle drei Geräte kamen auf nahezu identische Ergebnisse. Das linke Diagramm zeigt das BT709 Preset der beiden Beamer mit 500 Stunden, rechts der Farbraum des 1400 Std „Dauerbrenners“. Nicht nur sind die Abweichungen zum Neuzustand sehr gering, zwischen 500 und 1400 Stunden scheint auch keine weitere Veränderung mehr stattzufinden. In der Farbtemperatur zeigen alle drei Testkandidaten eine Verschiebung in Richtung Blau um durchschnittlich 15%. Gerade für das Gerät mit 1400Std Laufzeit ist das eine vorbildlich geringe Verschiebung, die die Bildcharakteristik nicht dramatisch verändert. Nach der Nachkalibrierung wieder 100% akkurat Die moderaten Abweichungen ließen sich bei allen drei Geräten ohne großen Aufwand korrigieren. Mit Hilfe des „Real Color Processing“ Color Managements konnten sowohl die Grundfarben als auch die gesamte Farbtemperatur in wenigen Minuten wieder perfekt auf die Norm abgestimmt werden. Abgesehen von der Normkalibrierung bieten der Sony HW55 / 40 auch drei erweiterte Farbräume, die zu einer kräftigeren Farbdarstellung führen. Auch hier war es interessant zu untersuchen, wie sich diese bunteren Modi im laufe von 1400 Stunden verändert haben. Farbraum1: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 2: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 3: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Abgesehen von der leichten Veränderung der Farbtemperatur (vor Nachkalibrierung) sind keine Unterschiede in den erweiterten Farbräumen zwischen 0Std (links) und 1400Std (rechts) zu erkennen. Alles in allem haben sich unsere drei Testkandidaten in Sachen Farbstabilität sehr gut behauptet. Alle Abweichungen sind gering genug, dass man noch von einer akkuraten Bildreproduktion reden kann. Besonders verblüffend ist, dass der HW55 mit 1400Std Laufzeit keine signifikanten Veränderungen gegenüber den Geräten mit 450Std aufweist. Aller drei Projektoren konnten in kurzer Zeit wieder genau auf Videonorm getrimmt werden. Helligkeit & Gamma Die Helligkeit eines Projektors wird vornehmlich durch die Lichtquelle bestimmt. Die Sony HW-Serie arbeitet, wie derzeit alle heimkinooptimierten Modelle, mit einer herkömmlichen UHP-Lichtquelle. Diese UHP-Lichtquellen sind für ihre Langzeitstabilität (ca. 3000Std) bekannt, verlieren aber im Laufe der Zeit Licht. Dies wird sich erst mit Erscheinen alternativer Lichtquellen für Heimkinoprojektoren ändern (z.B. Epson LS10000). Obiges Diagramm zeigt den typischen Lichtverlust einer UHP Lampe im hohen Lampenmodus. Mit 50% Helligkeit gilt eine Lampe als „verbraucht“, kann aber auf eigene Gefahr noch weiter betrieben werden, bis sie schließlich instabil wird. Verlängern lässt sich die Lebensdauer durch den Betrieb im Eco-Modus, in dem die Lampe durch eine geringere Leistung geschont wird. Wie stark hatten die Lampen der HW-Testbeamer „abgebaut“? Zunächst rufen wir wieder die Werte eines neuen Beamers ins Gedächtnis: Ab Werk und ohne weitere Kalibrierung oder Kontrastoptimierung erreicht ein Sony HW40/55 mit dem „D65“ Setting eine Helligkeit von 1230 Lumen (hoher Lampenmodus) im Serienschnitt, wie von Cine4Home mit diversen Neugeräten ermittelt. Bei den „Gebrauchtbeamern“ galt es nachzumessen: Der Dunkelste der drei Kandidaten war erwartungsgemäß der HW55 mit 1400Std. Er ereichte mit dem unkorrigierten D65 Preset und im hohen Lampenmodus eine Helligkeit von 830 Lumen, rund 400 Lume weniger, als ein Neugerät. Dies entspricht einem Lichtverlust von rund 33% und entspricht verblüffend genau der typischen UHP-Lichtkurve (siehe oben). Es zeichnet sich aber ab, dass ein Lampenwechsel nach spätestens 2500Std notwendig werden wird. Heller waren die beiden 450Std Modelle mit 970 bzw 1050 Lumen, im Rahmen der üblichen Serienstreuung und der Tatsache, dass wir nicht überprüfen konnten, wie viele Stunden auf den hohen bzw. niedrigen Lampenmodus entfallen, ebenfalls normale Ergebnisse. Typisches Werksgamma Gamma nach 1400 Stunden Unterschiede zwischen den Beamern waren auch im Gammaverlauf zu verzeichnen. Ausgerechnet das Gerät mit der höchsten Laufzeit (1400Std) zeigte so gut wie keine Veränderung gegenüber der Werkseinstellung. Die anderen beiden Modellen lieferten „nur“ ein Gamma von 2,1 und wirken gegenüber der Norm leicht aufgehellt.   Bei allen drei Geräten ließ sich das Gamma wieder gut auf die für Heimkinobeamern erforderlichen 2,2 abstimmen, beim HW40 musste allerdings der (vom Hersteller unerwünschten) Umweg über das Service-Menü gemacht werden. Fazit Unsere obigen „Stichpropen“ mit drei Sony HW-Projektoren mögen nicht ausreichen, um allgemeingültige Regeln für die Langzeitstabilität von Heimkinoprojektoren abzuleiten, aber sie beweisen: Selbst in einem so langen Zeitraum von 1400 Stunden können die Veränderungen gegenüber dem kalibrierten Neuzustand so moderat sein, dass man von keiner wirklichen Bildverschlechterung gegenüber einem Neugerät reden kann. Verblüffend sind vor allem die geringen Unterschiede zwischen 500Std und 1400Std Laufzeit. Am auffälligsten ist zweifelsohne der Helligkeitsverlust, der nur durch Neukauf der Lampe beseitigt werden kann. Allerdings ist der Projektor mit 840 Lumen nach 1400 Std immernoch heller, als so manch anderer Heimkinobeamer neu. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Lebensdauer von bis zu 3000 Stunden durchaus realistisch, bevor das Bild bei gängigen Breiten schließlich zu dunkel wird. Alle Veränderungen konnten zudem bei allen drei Projektoren ohne große „Tricks“ wieder mittels der Einstellregler im Bildmenü korrigiert werden, keiner der Einstellregler musste dafür „bis auf Anschlag verdreht“ werden. Mehr Testberichte über Sony HW40 und HW55.  
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Ein Überblick über die zu beachtenden Aspekte Es gibt kaum ein schöneres Hobby, als sich das große Kinobild nach Hause zu holen, denn damit erschließt sich ein vollkommen neues Filmerlebnis, das man nie mehr missen möchte. Filmerlebnis Zuhause Auf den ersten Blick wirkt es dabei eigentlich ganz einfach: Das Kino lebt vom möglichst großen Bild, das den Zuschauer ganz ins Geschehen zieht. Und schließlich ist das große Bild auch der Hauptgrund für die Installation des Beamers daheim. Doch wie groß ist denn „möglichst groß“?  Vor der Wahl der eigentlichen Leinwand stehen zunächst also die Fragen der Positionierung und Größe, die so komplex sind, dass wir auch ihnen ein eigenes Special widmen. Schauen wir uns dazu einmal das „Original“, das öffentliche Kino an. Unser Know How Partner: Cine4Home Der „echte“ Kinosaal  Öffentliche Kinos sind für ein großes Publikum ausgelegt und bieten (je nach Größe) Sitzplätze für bis zu 1000 Besucher. Dementsprechend groß sind Saal und Leinwand. Kinosaal Bildbreiten von über 20m sind hier keine Seltenheit, sondern eine Notwendigkeit, denn selbst aus der letzten Sitzreihe soll das Bild noch angemessen groß erscheinen. Breite Leinwand - 20 Meter Soviel Zuschauer muss man daheim natürlich nicht beherbergen und dementsprechend kleiner wird die Leinwand des eigenen Heimkinos. Dennoch soll sie aber den Flair des Großkinos möglichst authentisch reproduzieren. Doch dieser Flair hängt maßgeblich von der Sitzposition ab, den man an der „Box Office“ reserviert. Parkett Seit Jahrzehnten steht der Begriff „Parkett“ für die billigeren Plätze im Kino. Früher war es sogar ein Synonym für die besonders günstigen vordersten Reihen bei der Leinwand. Nach der Bild-Formel „Je größer desto besser“ müssten es aber doch die vorderen Plätze die besten und damit teuersten im Saal sein? Allerdings gibt es auch ein „zu groß“: Parkett - die vordersten Reihen im Kino Die vordersten Reihen sind meist so nahe an der überdimensionalen Leinwand, dass das Bild größer ist, als unser Gesichtsfeld. Dementsprechend kann man das Geschehen nicht komplett erfassen, ohne den Kopf wie beim Tennis hin und her zu bewegen. Dies ist nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern provoziert auch, dass dem Zuschauer wichtige Details entgehen. Zudem werden auf die kurze Distanz die Unzulänglichkeiten des Filmes (Schärfe / Bildrauschen) offensichtlicher, was den Zuschauer ebenfalls aus dem Geschehen reißt. Hinzu kommt, dass die Leinwand meist höher installiert ist, um auch für hintere Sitzreihen komplett sichtbar zu bleiben, so dass man in den vorderen Reihen schräg nach oben schauen muss. Nicht ohne Grund sind die vordersten Reihen „die billigen Plätze“ im Kino. Wenn man also als Kinogänger nicht unbedingt auf das überlebensgroße Bild Wert legt, ist die Simulation der vordersten Reihen im Heimkino nicht erstrebenswert und mangels Platz auch daheim gar nicht möglich. Loge Die Logenplätze sind im Kino deutlich erhöht und befinden sich im hinteren Teil des Kinos. Sie erlauben einen kompletten Überblick über das Bild und sind von der Sichthöhe besser auf die Leinwand abgestimmt. Aber in vielen Kinos reicht die Bildgröße nicht aus, um unser Blickfeld auszufüllen und der „BigScreen“ Effekt geht etwas verloren. Schöne Übersicht, aber oft kleines Bild Das Verhältnis aus Sichtabstand, hoher Sitzposition und Bildgröße lässt sich in den meisten Heimkinos schwer realisieren. Immerhin: Den Vorteil des möglichst privaten Exklusivsitzes hat man daheim eh, ganz ohne Aufpreis. Sperrsitz Die älteren Semester kennen noch den Begriff „Sperrsitz“, der die mittleren Sitzreihen zwischen Parkett und Loge umschreibt. In modernen Kinos stellen sie den zentralen und ebenfalls erhöhten Bereich dar. Raummitte - die besten Sitzplätze In der Raummitte handelt es sich rein visuell meist um die besten Plätze, da die Leinwand ohne Kopfdrehen erfasst werden kann und dennoch groß genug bleibt, um ein wahres Großbild-Erlebnis zu gewährleisten. Augenhöhe auf Bildmitte Auch liegt hier die Augenhöhe meist auf Bildmitte, so dass weder ein Rauf- oder Runterblicken auf die Leinwand notwendig wird. Nachteil: Fremde rundherum Der einzige Nachteil im öffentlichen Kino liegt darin, dass man mitten im Publikum sitzt und daher rundherum Fremde um sich herum hat. Doch genau dieser Nachteil entfällt im Heimkino, weshalb die Simulation des mittleren Parketts (Sperrsitz) / vordere Loge oft die erstrebenswerteste ist. Wirkung der Sitzposition auf Blinkwinkel und Auflösung Im Diagramm kann man sehen, wie sich die Sitzposition auf Blickwinkel und Auflösung auswirken. Zu weit vorne und eine zu geringe Auflösung wird augenscheinlich, zu weit hinten und Auflösung geht durch unsere begrenzte Sehschärfe verloren. Der optimale Blickwinkel liegt dabei zwischen 35° und 65°, hier ist ein guter Kompromiss aus großem Bild und Ergonomie gegeben. Raumbegebenheiten im Heimkino Empfehlenswert ist also ein sichtfüllendes Großbild, ohne dass wir unseren Kopf bewegen oder neigen müssen. In der Praxis wird dieses Optimum aber durch die räumlichen Begebenheiten eingeschränkt:  Allem voran sind Raumbreite und Raumlänge zu evaluieren: Selbsterklärend bestimmt die Raumbreite die maximal mögliche Bildbreite, die die Raumbreite nicht überschreiten kann. Die Raumbreite und die Raumlänge sind entscheidend Positioniert man neben der Leinwand auch noch die Lautsprecher, wird die maximale Leinwandbereite weiter reduziert. Raumlänge bestimmt den maximalen Sichtabstand Die Raumlänge hingegen bestimmt den maximalen Sichtabstand des Zuschauers von der Leinwand. Die Sitzplätze liegen meist ein gewisses Stück vor der Rückwand des Raumes, erstrecht, wenn das Dolby-Surroundsystem seinen optimalen Raumklang entfalten soll. Die Parameter Raumbreite / Leinwandbreite und Raumlänge / Sichtabstand sind also optimal aufeinander abzustimmen, um möglichst kinogetreue Projektionsproportionen zu erreichen. Da wir nach wie vor das größte „sinnvolle“ Bild daheim anstreben, ist zunächst der Sichtabstand von der Sitzreihe zur Projektionswand zu ermitteln. Leinwandbreite wird vom Sichtabstand bestimmt Aus Sichtabstand und optimalem Blickwinkel von 35° bis 65° ergibt sich die theoretisch optimale Bildgröße. Etwas konkreter: Die meisten Heimkinos bieten einen Sichtabstand zwischen 4m und 6m, was minimal Breiten von 2,5m bis 4m erforderlich macht, wenn man die minimal optimalen Blickwinkel einhalten will. Möchte man den Größeneffekt verbessern so sind sogar 3,5 bis 6m denkbar. Es wird also schnell deutlich: Die Raumbreite ist der limitierende Faktor, den es auszureizen gilt. Breiter ist hier oft auch kino-authentischer. Bildformat: TV vs. Kino Alle unsere bisherigen Überlegungen beziehen sich ausschließlich auf Kino-/Spielfilmmaterial. Für Filme hat sich im Laufe der Jahrzehnte das Cinemascope-Format mit Proportionen von ca. 21:9 (2,35:1) durchgesetzt. Das Bild ist hier also mehr als doppelt so breit, wie hoch. Kinoformat mit Proportionen von 21:9 Dies kommt nicht von ungefähr: Da unsere Augen nebeneinander positioniert sind, ist unser Sichtfeld wesentlich breiter als hoch. Bei horizontaler Ausreizung unseres Blickfeldes muss das Bild also nur noch halb so hoch sein, um von uns als angenehm empfunden zu werden. Unter diesen Gesichtspunkten weniger optimal ist hingegen unser allseits bekannte TV Format von 16:9 (1,78:1). Hier ist das Bild im Verhältnis zur Breite wesentlich höher, weil bei herkömmlichen TVs der Sichtabstand wesentlich größer ausfällt als im Kino. Auch bei wachsenden Zoll-Diagonalen, das Fernsehbild ist einfach „klein“. Verschiedene Bildformate Bei Ausreizung unserer Sichtbreite wird dadurch das Bild merklich zu hoch, was subjektiv als unangenehm und „erschlagend“ wahrgenommen wird. Aus diesem Grund kommt 16:9 in richtigen Kinos nicht zum Einsatz. Wichtig für die Wahl der Leinwandbreite ist daher auch das gewünschte Bildformat. Möchte man überwiegend Spielfilme im echten Kinoformat genießen, so empfiehlt sich ein möglichst breites Cinemascope-Bild. Wer aber den Projektor mehr als TV-Ersatz für Sport und Show nutzen will, der ist mit einer etwas schmaleren 16:9 Leinwand besser beraten. Der passende Heimkino Beamer Auch der verwendete Projektor kann einen limitierenden Faktor für die Bildgröße darstellen, denn er muss für die gewünschte Bildgröße die passende Lichtleistung und Auflösung parat halten. Der passende Beamer für die gewünschte Bildgröße   Das Hauptproblem; Mit wachsender Bildbreite nimmt die Fläche nicht linear, sondern exponentiell zu! Für die doppelte Bildbreite brauchen wir also de vierfache Lichtleistung, für die dreifache Breite gleich die neunfache Lichtleistung. Bietet der Projektor nicht genügend Lichtreserven, so wirkt das Bild stets gedimmt und Tageslichtaufnahmen verlieren ihre Natürlichkeit. Auch helle Wüstenszenen wirken dann so, als wäre es stets bewölkt. Auch die Lampenalterung und der hohe Helligkeitsverlust von 3D sind mit in Betracht zu ziehen. In der Praxis zeigt sich, dass für die gängigen Bildbreiten von 2,5m bis 4m Projektoren mit Lichtleistungen von 1000 bis 2000 Lumen empfehlenswert sind, um über die gesamte Lebensdauer der Lampe genügend Lichtreserven zu bieten. Auch die Auflösung bestimmt die machbare Bildgröße: Zu herkömmlichen SD (PAL) Zeiten war es nicht möglich, die doppelte Bildbreite als Sichtabstand zu unterschreiten, ohne signifikante Artefakte und visuelle Auflösungsverluste im Bild in Kauf zu nehmen. Dies hat sich seit FullHD zum Glück geändert, so dass näher an die Leinwand gerückt werden kann. FullHD Auflösung ist daher essentiell, so dass Heimkinoraum keine Projektoren mit niedrigerer Auflösung mehr empfiehlt. Für die oben angesprochenen, besonders großen Sichtwinkel von über 50°, die ein besonderes Großbilderlebnis bieten, kann aber auch die FullHD Auflösung nicht mehr ausreichen, erstrecht bei nur mittelmäßigen Bluray-Masterings, wie sie leider eher die Regel denn die Ausnahme sind. Sichtabstand bei HD-Material Für HD-Material sollte die 3,2fache Höhe / 1,6fache Bildbreite als Sichtabstand daher nicht unterschritten werden, was die Bildbreite in den meisten Kinos auf 2,5m bis 3m limitiert. Soll es aber größer werden, oder möchte man den Betrachtungsabstand zu Gunsten des breiteren Winkels (vgl. oben) erhöhen, so benötigt man eine höhere Auflösung. Die Antwort ist 4K: Sichtabstand bei 4K Beamer kann reduziert werden Mit 4K Projektoren kann der Sichtabstand auf einfache Bildbreite reduziert werden, ohne dass störende Artefakte im Bild ersichtlich werden. Dank ausgeklügelter Skalierungsalgorithmen machen die aktuellen 4K Beamer auch herkömmliches FullHD „Short Distance“ kompatibel. Heimkino Beamer 4K Ausreichende Lichtreserven und eine hohe Auflösung machen einen Projektor also erst richtig Großbildkompatibel. Von beidem kann man nicht genug haben. Die richtige Leinwandhöhe Wie bereits angesprochen ist die vertikale Positionierung der Leinwand ebenfalls richtig zu konfigurieren, denn wir wollen auf das Bild weder herauf- noch herabblicken. Optimale Höhe: Augenhöhe auf Bildmitte Als Spielraum verbleibt ein enger Winkelbereich von ca. 15°. Optimal ist es, wenn die Augenhöhe auf Bildmitte liegt. Sitzend liegt dieser Sweetspot durchschnittlich auf 1m Höhe. Bei Rahmenleinwänden ist die Höhe der Leinwand leicht zu beeinflussen, man hängt sie einfach mit entsprechendem Abstand zum Boden auf. Anders sieht es bei Rollo oder elektrischen Leinwänden aus. Sie müssen einen entsprechend langen Vorlauf aufweisen, damit man sie weit genug nach unten „fahren“ lassen kann. Bei Rollo oder elektrischen Leinwänden: Vorlauf nach unten ist wichtig Bei dem höheren 16:9 Format bestimmt die Bildposition auch die realisierbare Bildhöhe: Bei einer Bildmitte von 1m verbleibt nach Abzug eines Abstandes zum Boden und des schwarzen Rahmens lediglich eine Bildhöhe von 1,6m, was einer Bildbreite von 2,8m entspricht. Wer eine breitere Leinwand möchte, muss sie höher hängen, was nicht mehr der unbedingt der Augenhöhe entspricht. Abhilfe kann hier wiederum ein Podest schaffen, das die Sitzposition erhöht. Extra Breit mit akustisch transparenten Tüchern Beträgt die Raumbreite z.B. 4m, so kann die Bildbreite in der Regel 3m nicht überschreiten, denn der Bildrahmen und die Lautsprecher, die rechts und links neben dem Bild stehen, müssen von der Bildbreit abgezogen werden. Lautsprecher müssen von der Bildbreite abgezogen werden Wer die Raumbreite komplett ausnutzen will, muss die Lautsprecher hinter der Leinwand platzieren. Herkömmliche Tücher sind dabei nur bedingt schalldurchlässig und absorbieren die Höhen des Tons und machen ihn dumpf. Die Lösung sind schalldurchlässige Tücher, die entweder perforiert oder gewebt sind. Hier kann der Ton nahezu ungehindert hindurch, die Klangqualität geht nicht verloren. Raumbreite ausnutzen mit akustisch transparenten Leinwänden Aber: Schalldurchlässige Leinwände kosten Leuchtkraft, was mit dem Projektor eventuell wieder ausgeglichen werden muss. Zudem verkürzt sich der Projektionsabstand durch die hinterliegenden Lautsprecher und die Installation ist wesentlich schwieriger. Multiformat Leinwand Extra breites Kinoformat oder etwas schmaleres TV-Format? Wer sich nicht entscheiden kann, greift am besten zu einer horizontal maskierbaren Multiformatleinwand. Multiformat Leinwände Sie stellt die Königsklasse und gleichzeitig authentische Kino-Lösung dar, denn wie im Kino wird die Leinwand je ach Format seitlich weiter geöffnet oder geschlossen. Der entscheidende Vorteil: Die Bildhöhe bleibt stets konstant, lediglich die Sichtweite wird „reguliert“. Das Problem der zu hohen 16:9 Leinwand stellt sich hier nicht. Fazit Ziel eines angehenden Heimkino-Enthusiasten ist es, das große Bild des „echten“ Kinos authentisch in die eigenen vier Wände zu übertragen. Unser Special hat aber gezeigt, dass „groß“ nicht gleich „groß“ ist. Vielmehr gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um die individuell perfekte Größe zu ermitteln: Sehgewohnheiten, Raumbegebenheiten, Sitzposition, Einsatzzweck, Blickwinkel, Blickhöhe, Bildformat, etc. Dies alles macht es fast unmöglich, rein theoretisch die Bildgröße am Reißbrett zu planen, ein praktischer Sichttest ist wesentlich empfehlenswerter. Denn nur im „Selbstversuch“ erkennt man oft, welches Format und welche Bildgröße aus welchen Betrachtungsabständen am angenehmsten empfunden werden. Basierend auf diesen Ergebnissen kann dann die Planung für den individuellen Heimkinoraum erfolgen, bei dem Abstände, Beamer, Leinwand etc… passgenau zusammengestellt werden kann. Heimkino als Wohnraumlösung Im HEIMKINORAUM erhalten Sie beides: In unseren Erlebnis-Filialen können Sie ausgiebig verschiedene Bildgrößen und Formate in Wohnzimmerambiente ausgiebig probesehen und nachdem Sie Ihr persönliches Optimum auserkoren haben, mit unseren Installations-Spezialisten die notwendigen Komponenten individuell zusammenstellen. Heimkino im Raum als Lösung Am Ende befindet sich das in jeder Hinsicht „maßgeschneiderte“ Großbild, an dem Sie viele Jahre Freude haben, ganz ohne störende Kompromisse! Sie kennen schon Ihre optimale Bildgröße aber wissen nicht welche Leinwand die richtige ist? Lesen Sie unseren Bericht über die unterschiedlichen Arten der Heimkino Leinwände. Besuchen Sie jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe oder vereinbaren Sie einen Termin! Ihr Ulrich Lange (HEIMKINORAUM) und Ekki Schmitt (Cine4home)    
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in Kooperation mit Cine4home beraten bezüglich der richtigen Auswahl Ihrer zukünftigen Heimkino Leinwand. Wenn wir an Kino denken, kommt als erstes eines in den Sinn: Das überlebensgroße Bild! Es zieht uns in den Bann des Geschehens und macht uns alles andere vergessen. Das überlebensgroße Bild Aus diesem Grund ist es für ein Heimkino stets die richtige Wahl, statt eines herkömmlichen TVs einen heimkinooptimierten Projektor zu wählen, mit dem man ein möglichst großes Bild daheim projiziert und so das wahre Kino-Feeling erzeugt. Doch mit einem Beamer alleine ist es nicht getan, erst mit der passenden Leinwand bildet er eine Einheit und bietet die bestmögliche Bildqualität. Aber wie findet man eigentlich die „passende Leinwand“? Cine4Home und HEIMKINORAUM geben in diesem Special eine erste Entscheidungshilfe…  Richtiger Ort, richtige Größe! Zunächst muss man den richtigen Ort für das gewünschte Bild finden, was von den individuellen räumlichen Begebenheiten zuhause abhängig ist. Die Bildgröße wird durch den möglichen Betrachtungsabstand bestimmt, die Höhe von den Sitzmöbeln. Hier gibt es so viele Möglichkeiten und individuelle Lösungen, dass wir diesem Thema ein eigenes Know-How-Special widmen werden. Übrigens: In allen HEIMKINORAUM-Filialen können Sie auch durch eine persönliche Beratung mit unseren geschulten Experten sicher an das richtige Ziel kommen, vereinbaren sie einen unverbindlichen Termin! Die möglichen Bauformen der Leinwand Hat man den optimalen Platz und die richtige Größe für das Heimkino-Bild ermittelt, verbleibt die Wahl der richtigen Leinwand. Eine schier endlose Auswahl an Ausführungen erlaubt die perfekte Optimierung auf den eigenen Raum, erschwert aber gleichzeitig die richtige Entscheidung. Hier ein erster Überblick über die Möglichkeiten:  Gar keine Leinwand? Viele Einsteiger fragen sich spontan, ob eine eigene Leinwand überhaupt notwendig ist. Schließlich ist eine mattweiße Wand oft absolut eben und reflektiert das Licht gleichmäßig in alle Richtungen. Diese Annahme ist grundsätzlich erst einmal richtig, doch der Teufel steckt im Detail: Da wäre als erstes die Struktur, denn hochauflösende, moderne Beamer benötigen eine feine Projektionsoberfläche, damit keine Details im Bild verloren gehen, oder störende Interferenzen provoziert werden. Die weit verbreitete Rauhfaser-Tapete ist für diesen Zweck viel zu grob und setzt sich wie ein fleckiges Wasserzeichen über das Bild. Von einer Tapetenprojektion raten wir daher ab. Mit Raufaser nehmen Sie Abschied von FullHD! Ist man aber bereit, die Wand fein (und eben!) zu verputzen, so bleibt noch die richtige Farbe. Denn Weiß ist nicht gleich Weiß und jeder Weißton hat einen direkten Einfluss auf die Farbreproduktion des Bildes. Ein hochwertiger Beamer verlangt nach einem absolut neutralem Reinweiß, das alle Spektralanteile des Lichtes gleichmäßig reflektiert. In der Praxis ist dies aber ein recht strahlendes Weiß, das man nicht unbedingt in Wohnräumen verwendet. Das hier übliche Wandweiß ist der Wohnlichkeit zuliebe leicht gelblich gefärbt, was aber wiederum Gift für eine gute Farbreproduktion des Bildes ist. Herkömmliche Wandfarbe ist daher nicht zu empfehlen. Typisches Altweiß: Gemütlich, aber für akkurate Bild-Farben ungeeignet! Pfiffige Hersteller bieten eine spezielle Projektionsfarbe zum Streichen von Wänden an, die sich durch neutrale Reflektionseigenschaften auszeichnet. Doch abgesehen von dem enormen Preis (ein Vielfaches von herkömmlicher Wandfarbe) bleibt die Wohnlichlichkeit auf der Strecke und „last but not least“ ist es nicht einfach, die Farbe absolut gleichmäßig ohne Wolken- oder Streifenbildung aufzutragen. Streichen oder Pinseln ist tabu, nur ein Aufsprühen sorgt für optimale Ergebnisse. Strebt man eine hochwertige Bildqualität an, so entpuppt sich die vermeintlich einfachste Möglichkeit „freie Wand“ schnell als eine der schwierigsten Verfahren. Und selbst wenn man alles perfekt gelöst hat, so muss die Wand stets absolut frei bleiben. Bilder, die man bei Bedarf abhängt, sind keine Option, denn Montagelöcher von Bildern sieht man stets im projizierten Bild und zerstören das Filmerlebnis. Die mobile Leinwand Auch die transportable Stativ- oder Ausziehleinwand kommt vielen Einsteigern als gute Alternative in den Sinn. Schließlich kann man sie für den Filmabend schnell aufbauen (ca. 5 min.) und danach wieder anwenderfreundlich verstauen, so dass sie das Wohnzimmer nicht weiter stört. Zudem macht sie aufwändige Installationsarbeiten überflüssig. Mobile Leinwand von EPSON Doch auch hier gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Da wäre zunächst einmal die Größe: Da diese Leinwände mobil bleiben sollen, sind sie in der Größe und Materialwahl stark eingeschränkt. Die meisten Modelle bieten nur Bildgrößen bis 1,5m Breite, was aber für das wahre Heimkinoerlebnis immernoch zu klein ist. Ab der für Heimkino optimalen Größe von 2m und mehr sind mobile Leinwände im Auf- und Abbau sehr mühselig und leiden im Laufe der Zeit. Um Gewicht zu sparen ist die Mechanik einfach gehalten und sorgt selten für ein planes und rechtwinkliges Bild. Die verwendeten Tücher sind sehr dünn und provozieren einen Lichtverlust. Mobile Leinwand Beachtet man all diese Details, so erkennt man schnell, dass die portable Stativleinwand nur bedingt für den Heimkino-Einsatz gedacht ist. Sie dient vielmehr der schnellen Großbildlösung für Veranstaltungen, bei dem die perfekte Bildqualität nicht im Vordergrund steht. Spätestens nach einigen Aufbau- und Abbauprozeduren verschwinden portable Leinwände daher daheim meist für immer im Keller und werden durch eine permanente Lösung daheim ersetzt. Wir raten daher dazu, diesen Evolutionsschritt und das damit verbundene Lehrgeld direkt zu überspringen… Die Rollo-Leinwand Als günstige Alternative sehr verbreitet sind manuelle Rollo-Leinwände. Wie der Name schon sagt, rollen diese sich bei Nichtgebrauch platzsparend in einem schlanken Metallkasten auf, der dauerhaft an der Decke oder Wand montiert wird und dank heller Färbung Wohnräume nicht stört.  Viele Rollo-Leinwände sind eher auf den Präsentationsbereich ausgelegt, doch es gibt auch heimkinooptimierte Varianten, die eine möglichst homogene und akkurate Bildreproduktion gewährleisten. Team HEIMKINORAUM analysiert in regelmäßigen Abständen den Markt und nimmt die Modelle mit bestem Preis- / Leistungsverhältnis ins Programm auf. Derzeit stellt die „Slow Motion SE“ mit dem Tuch „Polara“ eine der besten Rolloleinwände mit fairem Preis-/Leistungsverhältnis dar. Zum Video! Rolloleinwand Eine gute Rollo-Leinwand ist also durchaus für den Einsatz im Heimkino geeignet, doch auf Luxus und bildverbessernde Features muss man verzichten. Das größte Manko stellt das manuelle Ausziehen dar, denn der Ausziehgriff ist direkt am unteren Ende des Tuches befestigt und bei der üblichen Deckenmontage muss sich selbst eine große Person strecken, um an diesen heran zu kommen. Eine Kordel schafft da Abhilfe, stört aber wiederum das Erscheinungsbild im Wohnraum. Die Elektrische Leinwand Die elektrische Leinwand ist eine Weiterentwicklung der Rollo-Leinwand. Der manuelle Aus- / Einzug wird hier durch einen leistungsstarken Elektromotor ersetzt, der bequem per Schalter, Fernbedienung oder automatisch gesteuert wird. Technisch vergleichbar ist eine solche Leinwand mit einer elektrischen Jalousie.  Wie die Rollo-Leinwand benötigt auch die elektrische Leinwand einen Rollkasten, der an der Decke oder Wand montiert wird. Für Perfektionisten gibt es auch die Möglichkeit des unsichtbaren Deckeneinbaus, Wohnraumintegration in Vollendung!  Da die elektrische Leinwand große Bildbreiten und hochwertige Materialien erlaubt, gleichzeitig aber bei Nichtgebrauch den Wohnraum nicht stört, ist sie für Heimkinos besonders beliebt und dementsprechend groß ist die Auswahl an heimkinooptimierten Varianten. Heimkino Elektrische Leinwand Doch Vorsicht ist geboten: Nicht jede elektrische Leinwand, die mit „Heimkino“ beworben wird, bietet tatsächlich entsprechende Reflektionseigenschaften! Auch hier gilt es, hochwertige Fabrikate mit gutem Preis-Leistungsverhältnis durch stetige Untersuchungen zu ermitteln. So wie bei unseren Modellen „Cyber Polaro SE“ oder „VnX Dragon“. Elektrische Leinwand Durch ihre aufwändige und solide Bauart erlauben elektrische Leinwände auch bildverbessernde Optionen wie Maskierung oder Seilspannung: Tension Leinwand So genannte „Tension“ oder „Seilspann“ – Leinwände verfügen über einen seitlichen Gummizug, der das Tuch auch in den Randbereichen plan hält und so Geometrieverzerrungen im Bild vorbeugt. Multiformat Leinwand Ebenfalls sehr beliebt sind die Multiformat-Varianten, bei denen sich der schwarze Vor- und Nachlauf auf das gewählte Bildformat anpasst. Somit ist das Bild stets immer perfekt in einen schwarzen Rahmen eingepasst. Rahmenleinwand Wir bleiben bei den hochwertigen Lösungen und kommen zu der Kino-authentischen Königsklasse, der Rahmenleinwand. Auch in richtigen Kinos kommen Rahmenleinwände zum Einsatz, weshalb auch ihre kleineren Varianten, die daheim wie ein Bild an die Wand gehängt werden, den Kinoflair am besten wecken. Rahmenleinwand Auch bildtechnisch bieten Rahmenleinwände das größte Potenzial zur Gewinnung des Optimums. Der Rahmen besteht aus schwarzem Filz und schluckt Licht besonders gut, dies erlaubt eine perfekte Einfassung des Bildes (Maskierung). Rahmen Der Effekt ist derselbe wie ein Passepartout bei einer hochwertigen Bildrahmung. Profi-Versionen passen sich sogar auf Knopfdruck auf das Format des projizierten Spielfilmes an. Allerdings kann man die Rahmenleinwand bei Bedarf nicht verschwinden lassen, weshalb sie bei Installationen im heimischen Wohnzimmer in der Regel nicht in Betracht kommt, es sei denn, das dauerhaft „weiße Bild“ an der Wand stört einen nicht. Rahmenleinwand mit schwarzem Rahmen Zweifelsohne erste Wahl sind sie aber für alle Anwendungen und Räume, in denen die Leinwand bei Nichtgebrauch nicht zwingend verschwinden muss, so wie unsere „VnX Dragon“ Reihe. Wir haben sie getestet und berichten per Video. Im richtigen Kino sieht man keine Lautsprecher neben dem Bild, denn die gesamte Akustik ist hinter dem Leinwandtuch versteckt. Dies sorgt dafür, dass der Ton wirklich aus dem Bild kommt und so noch mehr Realität bewirkt. Möglich wird dies durch eine Perforation im Tuch, die den Schall hindurch lässt und dennoch aus angemessenen Sichtabständen für das Auge unsichtbar bleibt. Akustisch transparente Leinwand Rahmenleinwände bieten optional auch für das Heimkino solche „akustisch transparenten Tücher“, so dass man die Lautsprecher hinter ihnen platzieren kann. Neben einer Perforation gibt es hier auch die Variante der gewebten Tücher, die besonders für hochauflösende Beamer gut geeignet sind. Struktur bei einer akustisch transparenten Leinwand Wichtig bei einer akustisch transparenten Leinwand ist die Erhaltung der vollen Bildauflösung. Nur wenige Modelle sind derzeit 4K-kompatibel, wer aber lange etwas von seiner Leinwand haben möchte, sollte sich nicht mit weniger zufrieden geben! Multiformate Rahmenleinwand Auch Multiformat-Variationen lassen sich mit Rahmenleinwänden sehr gut realisieren. Hier besteht sogar die Möglichkeit, horizontal und vertikal zu maskieren, so dass auch schmalere Zwischenformate und sogar 4:3 TV passgenau eingerahmt werden kann. Andere wichtige Aspekte Soviel zu den verschiedenen erhältlichen Varianten, wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Doch unabhängig von der Wahl der Bauform gibt es grundlegende Eigenschaften, die eine Leinwand erfüllen sollte: Flach & plan soll es sein Natürlich sind Projektorenbilder die flachsten der Welt und schlagen auch Flat-TVs um Längen, schließlich ist das Leinwandtuch nur ein bis zwei Millimeter dick. Doch diese Dünne des Tuches hat unter Umständen auch den störenden Nebeneffekt von so genannten „Ohren“: Leinwand Planlage Durch die Oberflächenspannung des hängenden Tuches wölben sich die seitlichen Ränder in Richtung Zuschauer, wie das Blatt eines Baumes. Diese Wölbungen stören die Bildgeometrie, vor allem bei horizontalen Kameraschwenks (z.B. Fußball). Hochwertige Tension Leinwand Hochwertige Tücher oder Leinwände mit Seilspannsystemen (Tension) zeigen bis zu den Rändern ein planes Bild. Haltbarkeit Direkt nach der Installation der neuen Leinwand sollte sie frei von Mängeln und störenden „Artefakten“ sein. Doch selbst wenn alles zur Zufriedenheit erscheint, so ist das noch keine Garantie, dass es so bleibt! Denn Leinwände unterliegen einer dauerhaften Belastung, Rollo oder elektrische Leinwände werden z.B. mit jeder Nutzung mechanisch beansprucht. Gerade das Tuchmaterial kann sich im Laufe der Zeit verändern, dehnen, verziehen etc.. Und so ist es nicht selten, dass eine Leinwand, die neu tadellos erscheint, nach wenigen Monaten störende Falten, Wellen oder „Ohren“ aufweist. Wiederum andere Fabrikate sind farblich nicht langzeitstabil. Unter UV-Einfluss „vergilben“ sie im Laufe der Zeit und vermindern so die Farbdarstellung und Helligkeit des projizierten Bildes  Umgekehrt übersteht eine gute Leinwand viele Jahre, sogar Jahrzehnte ohne Mängel oder Alterung und überdauert so die meisten anderen Komponenten im Heimkino um Längen. In Anbetracht der Lebensdauer fallen die etwas höheren Anschaffungskosten kaum ins Gewicht. Der bekannte Spruch „wer zu billig kauft, kauft zweimal“ greift bei Leinwänden haargenau. Mattweiß vs. Gain  Die neutralste Form der Leinwand zeigt ein mattweißes Tuch, wie eine reinweiß gestrichene Wand. Gute, mattweiße Tücher reflektieren das Bild gleichmäßig in alle Richtungen und sind frei von jeder Form der Nebeneffekte. Mit anderen Worten: Sie geben das Beamerbild ehrlich und „1:1“ wieder. Daher sind sie für Puristen eigentlich erste Wahl. Die Leinwand reflektiert in alle Richtungen gleich stark Doch mattweiße Leinwände reflektieren (leider) nicht nur das projizierte Bild, sondern auch jede andere einfallende Lichtquelle. Schon wenig Fremdlicht sorgt für eine Verschlechterung des Schwarzwertes und Kontrastes und vermindert damit die Bildplastizität. Für die besten Ergebnisse ist daher auf eine komplette Abdunklung zu achten. Für Tageslicht sind sie in Verbindung mit Heimkinoprojektoren kaum zu gebrauchen. Wesentlich unempfindlicher sind „Gain“-Tücher. Sie bündeln das projizierte Bild wie ein Parabolspiegel in Richtung Zuschauer und erhöhen so die Lichtausbeute im Bild. Gleichzeitig filtern sie schräg einfallendes Fremdlicht und halten so den Kontrast des Projektors besser. Je höher der Gainfaktor, desto stärker diese Vorteile. Reflektionsprinzip einer Gain-Leinwand (rechts) Aber: Gainleinwände bringen auch unvermeidbare Nachteile mit sich: Sie schränken den Betrachtungswinkel ein, ähnlich wie bei einem LCD-Fernseher. Je schräger man auf die Leinwand schaut, desto dunkler das Bild. Auch ist die Ausleuchtung mit ihnen nicht so gleichmäßig, die Bildmitte erscheint etwas heller, als die Ränder (Hotspot). Heimkino Leinwand als TV-Ersatz Bei der Tuchwahl gilt es daher, den gewünschten Einsatzort und Zweck des Beamers zu eruieren. Als „TV-Ersatz“ im nicht abgedunkelten Wohnzimmer empfiehlt sich ein „Gain“-Tuch, für ein natürliches abendliches Spielfilmbild bei geschlossenen Rollläden ein mattweißes Tuch.  Wenn man sich für ein mattweißes Tuch entscheidet, dann darf es nicht spiegeln. Genau hier zeigen viele Billigfabrikate aber Schwächen: Ihre Oberfläche ist zu glatt und wie bei einem Glanzlack zeigen sich störende Reflektionen im Bild. Gewebte Tücher sind hier überlegen.  Farbneutralität  Eine weiße Leinwand hat vor allem eine Aufgabe: Das Bild unverfälscht zu reflektieren. Wenn sie diese Aufgabe entsprechend erfüllt, hat sie keinen Einfluss auf die Farbdarstellung des Projektors. Doch leider zeigen einige Billig-Fabrikate einen Farbstich, weil die Tücher nicht reinweiß sind, sondern gelblich oder bläulich. Jede leichte Färbung des Tuches verfälscht nicht nur die Farben, sondern reduziert auch die Bildhelligkeit. Farbneutralität Daher überprüfen wir messtechnisch mit unserem Kalibrier-Partner Cine4Home jedes neue Fabrikat auf Farbneutralität. Praktische Aspekte Neben diesen ganzen bildtechnischen Aspekten gibt es auch praktische Gesichtspunkte, die zu beachten sind. So kann es immer einmal vorkommen, dass eine Leinwand durch äußere Einflüsse verschmutzt wird und man sie reinigen muss. Gute Fabrikate sind abwaschbar oder lassen sich zumindest reinigen, günstige Varianten hingegen sind empfindlich und zeigen sofort Abnutzungen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Auch die Mechanik sollte langlebig und gegebenenfalls reparabel sein: Auf Motoren, Wellen, etwaige Maskierungen und Halterungen liegen stetige und nicht zu unterschätzende Belastungen. Nur wenn alle Komponenten entsprechend großzügig dimensioniert sind, hat man viele Jahre Freude an der Leinwand. Die Bedienung ist ebenfalls ein praktischer Aspekt, den man berücksichtigen sollte, grundsätzlich gilt: Je besser die Leinwand, umso weniger muss man sie bedienen. So sollte sie sich auf einfachen Knopfdruck herunterfahren, bzw. Maskieren lassen. Hochwertige Systeme arbeiten hier mit Funk, um eine zuverlässige Signalübertragung zu gewährleisten. Noch bequemer sind Triggergesteuerte oder voll automatisierte Systeme, doch die Leinwand muss hierfür die entsprechenden Schnittstellen parat halten. Wer die Wahl hat, hat die Qual Dieses Special macht deutlich, dass Leinwand nicht gleich Leinwand ist und ihre Auswahl ebenso durchdacht werden muss, wie bei allen anderen Heimkinokomponenten. Vielleicht ist Ihr Kauf sogar mit einer der schwierigsten, denn selbst wenn man sich für eine Variante entscheiden hat, bleibt die Gefahr von Mängeln, die man entweder nicht selbst überprüfen kann (Farbgenauigkeit, Lichtausbeute), oder die sich erst nach einigen Wochen oder Monaten zeigen (Tuchverzug, Vergilbung, mechanische Schwächen). Aus diesem Grund testet der Heimkinoraum jedes Fabrikat und jedes neue Modell intensiv und langfristig, bevor es ins Programm aufgenommen wird. Alle Leinwände werden auf Farbgenauigkeit, Gain, Zuverlässigkeit, Bedienung, Schärfe uvm. überprüft. Die Auswahl, die unsere Tests erfolgreich überstanden hat, können Sie in jedem Heimkinoraum in ganz Deutschland persönlich begutachten. Alle in diesem erwähnten Variationen (mehr als zehn) sind stets vorführbereit und Sie können sich ganz persönlich ein Bild, von den individuellen Stärken & Schwächen und den potenziellen „Gefahren“ machen. Heimkino Leinwand Jede Installation hat ihre individuelle Optimallösung, die Sie im Gespräch mit unseren Experten gemeinsam finden können. Mit dem Erfahrungsschatz von über 3000 Installationen findet sich für jede Konstellation eine Lösung, die am Ende oft sogar überraschend bezahlbar ist. Heimkino im Großformat Und schließlich, wenn die Hürden der Auswahl und Installation erst einmal genommen sind, beginnt der Kinospaß im Großformat. Denn eine gute Leinwand dankt Ihnen den Kauf mit problemloser Funktion und höchstmöglicher Bildqualität auf viele, viele Jahre, so dass Sie niemals das Bedürfnis verspüren werden, sie zu ersetzen! Jetzt beraten lassen und das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden! Oder direkt zum Online Shop die richtige Leinwand bestellen...    
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Von Mono, über Dolby Surround 5.1 und 7.1 bis zum dreidimensionalen Klang der Heimkinosysteme Beim Bild ist 3D in aller Munde und die Hersteller versuchen mit stets weiter verfeinerter Technik das Bild der TVs und Beamer der Wirklichkeit immer näher zu bringen, um uns ins Film-Geschehen zu ziehen. Doch was beim Bild als der letzte Schrei verkauft wird, ist in Sachen Ton schon ein alter Hut… Tatsächlich nehmen wir mit zwei Augen unsere Welt nicht nur optisch dreidimensional wahr, sondern mit unseren Ohren auch akustisch. In „Echtzeit“ erkennt die Hörrinde unseres Großhirns minimale Laufzeitunterschiede von Geräuschen und errechnet so den Einfallswinkel der Schallquelle. Ein Ton, der von links kommt, erreicht das linke Ohr z.B. früher als das rechte Ohr. Das Gehirn „misst“ den zeitlichen Versatz und weiß sofort, von wie weit links der Ton kommt. Das System funktioniert so präzise, dass wir die Geräuschkulissen um uns herum in alle Richtungen, sozusagen in 360°, differenziert wahrnehmen können.  Das Problem, einen dreidimensionalen Klang in einen geschlossenen (Kino-)Raum zu zwängen, ist dabei evident: Befinden sich alle Lautsprecher nur vor uns(eren Ohren), so ist es fast unmöglich, Klang von allen Seiten zu erzeugen. Um für unsere Ohren gewisse Ton-Richtungen bzw. Raumklang zu simulieren, braucht man daher entsprechend mehrere Lautsprecher, die aufeinander abgestimmt sind. Der Ton des Filmes muss sie alle einzeln bedienen, Mehrkanal-Ton wird notwendig. Das Potenzial der dreidimensionalen Klangkulisse ist den Filmemachern lange bewusst, schon in den 40er Jahren gab es die ersten Mehrkanalsysteme in ausgewählten Kinos und die Tonformate auf 70mm Filmstreifen erlaubten grundsätzlich auch den Einsatz eines Effektkanals, doch es dauerte bis in die 70er Jahre, bis der Ton-Spezialist Dolby Mehrkanalsysteme technisch vereinfachte und so in die meisten öffentlichen Kinos brachte. Und es dauerte noch einmal rund weitere 10 Jahre, bis der Mehrkanal-Ton in heimische vier Wände Einzug erhielt, ebenfalls durch die Dolby Laboratories: Erste Generation: Dolby Surround Erste Generation: Dolby Surround Heimkino im klassischen Sinne wurde erst mit Aufzeichnungsmöglichkeiten von Spielfilmen möglich. Die gute alte VHS Kassette war trotz ihrer schlechten Qualität das erste Massenaufzeichnungsmedium, das auch den Kauf von Spielfilmen für daheim ermöglichte. Bald folgte auch die Laserdisc, die aufgrund der optischen Abtastung (wie eine CD) sowohl in Bild und Ton weit überlegen waren, aber nicht zum Aufzeichnen geeignet waren. Laserdisc & VHS: Pioniere der Heimkino-Kaufmedien Beide Systeme unterstützten aber lediglich Hifi-Stereoton, von Mehrkanal im wahrsten Sinne des Wortes „keine Spur“. Der Weg zum Mehrkanalton für daheim schien verbaut. Doch dann kam Dolby auf die Idee, einen zusätzlichen Surroundkanal in das Stereosignal zu modulieren, womit man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlug. Das System war vollkommen Stereo-abwärtskompatibel und blieb bei nachträglichen Überspielungen voll erhalten. Alles was man brauchte, war ein Dolby Surround Decoder, der in die analoge Audiokette eingeschliffen wurde und den Surround-Kanal aus dem Stereo-Kanal heraus filterte und auf zwei zusätzliche Lautsprecher im hinteren Teil des Raumes verteilte. Erste Generation: Dolby Surround Mit Hilfe der zusätzlichen Surround-Lautsprecher gelang es, die Klangkulisse besser im Raum zu verteilen und auch Effekte von hinten bzw. der Seite zu erzeugen. Der Zuschauer fühlte sich besser im Geschehen, die Atmosphäre des Soundtracks nahm zu. Doch diese Modulationstechnik hatte auch gravierende Schwächen. Trotz zweier Lautsprecher war der Surroundkanal nur Mono, eine Trennung zwischen rechts / links hinten war nicht möglich. Zudem war der Frequenzbereich stark eingeschränkt, tiefe Töne, wie man sie gerade für raumfüllende Explosionen braucht, waren nicht möglich. Dementsprechend subtil war der Einsatz des ersten Surround-Tons. Zweite Generation: Dolbby Surround Prologic Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Noch wesentlich gravierender im Vergleich zum Kinooriginal war das Fehlen der Mitte zwischen den vorderen beiden Lautsprechern. Zwar ist herkömmliches Stereo in der Lage, auch die Mitte akustisch abzubilden, doch nur, wenn sich der Zuhörer genau auf der Mittelachse zwischen den Lautsprechern befindet. Gerade die Dialoge in einem Film sollen aber immer aus Richtung der Schauspieler kommen, auch wenn man nicht optimal am Rand des Raumes sitzt. Dies wird umso wichtiger, wenn die Frontlautsprecher weit auseinander stehen. Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Mit dem „ProLogic“ System gelang es Dolby, einen weiteren Kanal in das Stereosignal zu modulieren, das den fehlenden „Center“ zwischen den Frontlautsprechern abbildet. Von nun an hatte man ein vorne dreifach differenziertes Klangbild unterstützt von einem atmosphärischen Raum- (Surround) Kanal. Die frequenztechnischen Einschränkungen aufgrund der Modulation verblieben aber weiterhin. Digitale Revolution: Dolby Digital Digitale Revolution: Dolby DigitalDolby Digital 5.1 Der hintere Surround-Ton war von nun an ebenfalls Stereo und nicht mehr eingeschränkt. Zusätzlich gibt es einen speziellen Lowfrequency-Kanal für besonders tiefe Töne über den Subwoofer. Fünf Hauptkanäle plus einen LFE-Kanal addierten sich zu „5.1 Dolby Surround Digital“. Dolby Surround 5.1 Mit Hilfe von Dolby Digital 5.1 ist es möglich ein sehr differenziertes Klangbild zu erzeugen, bei dem das Geschehen vor und hinter dem Zuschauer, sowie auch im ganzen Raum verteilt erfolgen kann. Die vertretbare Balance aus Anzahl der Lautsprecher und Klangergebnis sorgte dafür, dass sich bis heute das 5.1 System als Standard für Heimkino etabliert hat.  Dolby Digital 5.1 vs. 7.1 Dolby Surround 7.1 Mit neuen Medien wie der Blu-ray gibt es keinen limitierenden Speicherplatz mehr für den Ton, weshalb die Kanalzahl sich im Laufe der Zeit auf bis zu 7.1 (sieben Hauptkanäle) erhöhte. Der Hauptgrund für diese Erweiterung ist die Präzision unserer Ohren: Die Stereo-Aufteilung des Surroundkanals bei 5.1 ermöglicht zwar eine atmosphärische Klangkulisse und die Aufteilung zwischen links und rechts, doch die Differenzierung „neben dem Zuschauer“ und „hinter dem Zuschauer“, lässt immer noch zu wünschen übrig. Dieses Problem löst das 7.1 System, denn es teilt mit zwei zusätzlichen Kanälen die Surroundbereiche in seitlich und rückwärtig auf, jeweils auch in Stereo. Somit ist erstmals der 360° Kreis um den Zuschauer geschlossen: Vorne links, Mitte, Vorne rechts, rechts, hinten rechts, hinten links, links! Dolby Surround 7.1 Qualitativ zweifelsohne dem 5.1 System überlegen (denn ein 7.1 System kann bei Bedarf ein 5.1 System komplett simulieren), wurde Dolby Digital 7.1 bislang nicht massentauglich, wahrscheinlich aufgrund der hohen Anzahl an Lautsprechern, die im Raum verteilt werden müssen und der Tatsache, dass man einen neuen Decoder benötigt und nach wie vor nicht alle Spielfilme auf Blu-Ray einen nativen 7.1 Ton als Aufzeichnung bieten (obwohl die Zahl stetig steigt). Welche Dolby Surround Anlage passt zu Ihnen? Für welches System man sich entscheidet, hängt von den räumlichen Möglichkeiten, den persönlichem Perfektionsanspruch und dem Investitionswillen ab. An dieser Stelle zeigen wir drei von vielen Beispielsystemen, welche wir in unseren Fachgeschäften für Sie bereit halten: Wharfedale Moviestar 5.1 Dass 5.1 Surround-Ton nicht teuer sein muss, beweist das Wharfedale Moviestar System. Mit einem Preis von nur €699.- UVP des Herstellers bietet es nicht nur sechs diskrete Klangkanäle, sondern ermöglicht Dank der kompakten Bauweise der Chassis auch die unauffällig elegante Installation im Wohnzimmer (wahlweise in Hochglanz weiß oder schwarz). Richtig aufgestellt übernimmt der Subwoofer zentral den nicht ortbaren Tiefbassbereich, ohne ein Dröhnen zu provozieren. Mit einem Preis ab €1900.- für ein komplettes 5.1 Set bietet die „Monitor Audio Radius“ Serie durch ihre zahlreichen Komponenten optimale Konfigurationsmöglichkeiten für den gehobenen Anspruch im zeitlos eleganten Bauhaus-Stil. Monitor Audio Radius 5.1 Wer es unauffällig wünscht, wählt die Radius 90 mit ihren besonders kompakten Maßen, für den vollen Frequenzgang empfehlen sich die Radius 270. Klanglich optimal drauf abgestimmt sind die Centerlautsprecher Radius 200 oder 225. Nach unten (sprich tief) angerundet wird der Klang durch den Radius 380 Subwoofer, oder für größere Räume durch den stärkeren Bruder Radius 390. Für das kompromisslose Klangvolumen in 7.1 Digital-Mehrkanalton empfehlen sich schließlich die Monitor Audio Bronze-, Silber- oder Gold- Serien. Monitor Audio Silver 7.1 Die großvolumigen und den kompletten Frequenzgang abbildeten Standlautsprecher sorgen für eine authentische Kinoreproduktion, die auch bei stärkeren Pegeln nicht in die Knie geht. Für die Surroundkanäle hat man dabei die Wahl zwischen herkömmlichen Direktstrahlern und Dipol-Lautsprechern (XFX). Monitor Audio Silver Dipol Lautsprecher Dipol oder direkt, welches System besser geeignet ist, hängt von den räumlichen Begebenheiten ab. Bietet der Kinoraum nach allen Seiten genügend Platz (über 1,5m) und befindet sich die Sitzposition der Zuschauer im Raum (und nicht an der Rückwand), so können Direktstrahler eingesetzt werden. Doch je kleiner der Raum ist, desto größer wird die Gefahr, dass einer der Lautsprecher dem (nicht an perfekter Stelle sitzenden) Zuschauer überproportional laut ins Ohr tönt und so die Ausgewogenheit und damit die Klangkulisse zerstören. Für einen diffuseren Klang ist dort der Einsatz von Dipol-Lautsprechern besser, da sie phasenverschoben in alle Richtungen strahlen und so ein breiteres, weniger aufdringliches Klangbild produzieren. Darunter leidet aber wiederum ein wenig die Ortungs-Präzision von Effekten, so dass grundsätzlich anzuraten ist, in einem Hörtest die persönliche Präferenz zu ermitteln. In allen Heimkinoraum-Filialen stehen selbstredend 5.1 / 7.1 Dipol und Direktsysteme für einen Klangvergleich zur Verfügung, individuell kompetente Beratung durch unser geschultes Personal inklusive. Die nächste Evolutionsstufe naht: Dolby Atmos Die Evolutionsstufe: Dolby Atmos Auch wenn sieben Lautsprecher + Subwoofer schon viel erscheinen, in Sachen Klangpräzision stellen sie immer noch nicht das Ende der Fahnenstange dar, denn unsere Ohren sind zu präzise, um davon ausgereizt zu werden. Schon seit Jahren haben die Hersteller daher bei acht Kanälen nicht Schluss gemacht, sondern Verstärkersystem mit bis zu 11.2 Kanälen auf den Markt gebracht. Mangels Softwareunterstützung sind solche 11.2 Receiver aber auf Klanprozessoren angewiesen, die die weiteren vier Kanäle aus dem herkömmlichen Surround-Track interpolieren. Der native 13-Kanalton für daheim war bislang eine Utopie, doch erneut scheinen Heimkinofans von den „Großkinos“ zu profitieren. Denn dort blieb die Zeit ebenfalls nicht stehen und Dolby hat ein neues Klangerlebnis mit „Dolby Atmos“ ins Leben gerufen, das sich derzeit in der HighEnd Kinowelt etabliert. Dolby Atmos Der Ton von oben Tatsächlich macht Dolby Atmos aber mit dem fixen Kanalsystem, bei dem jeder Lautsprecher einen fest zugeordneten Ton bekommt, Schluss. Stattdessen werden die Soundeffekte von den Toningenieuren nun in einer Art virtuellem Koordinatensystem positioniert und der intelligente Dolby Atmos Prozessor errechnet dementsprechend die individuellen Tonkanäle in Abhängigkeit von den individuellen Kinoraumbegebenheiten, deren Eigenschaften vorher vor Ort einprogrammiert wurden. Dies gewährleistet eine optimale und noch nie dagewesene Klangpositionierung. So plätschert der Regen wirklich von oben herab und wenn die Flugzeuge bei Pearl Harbour am Himmel erscheinen, werden Sie instinkiv den Kopf einziehen. Auch ein Ausflug ins Weltall wie bei Star Wars oder Gravity wird dadurch zu einem neuen Erlebnis. Statt nur dabei sind sie jetzt wirklich mitten drin! Dolby Atmos Prozessor Neben einem neuen Decoder ist die notwendige Lautsprecher-Matrix im Kino enorm: Sage und schreibe 64 Lautsprecher spannen dabei den Klangraum auf (siehe Skizze). Von besonderer Bedeutung haben dabei die 18 Deckenlautsprecher, die auch die Tonpositionierung im Raum, direkt über den Zuschauern, ermöglichen. Dolby Atmos im Kino Bis vor kurzem blieb das Dolby Atmos System ausschließlich den öffentlichen Großkinos vorbehalten, zu utopisch und unpraktikabel erschien eine Umsetzung für daheim. Doch zum Glück bleibt Dolby auch hier seiner Linie treu und hat parallel eine Heimkino-Variante entwickelt, die im April dieses Jahres offiziell angekündigt wurde. Der Schwerpunk wurde dabei auf die Kompatibilität zu aktuellen High-End Verstärker- / Lautsprechersystemen gelegt.  Doch ohne eine Neu-Anordnung des Surround-Sets geht es selbstredend nicht. Wie bereits erläutert decken bisherige 7.1 bis 11.2 Systeme die 360° Drehung um den Zuschauer bereits lückenlos ab, doch die die „Y-Achse“, sprich die Ebene über der Hörposition, wurde bislang vernachlässigt.  Diese Lücke wird bei dem Dolby Atmos System für daheim nun durch spezielle Deckenlautsprecher geschlossen. Um die Kompatibilität als Erweiterungsset zu bisherigen Systemen zu gewährleisten, sind verschiedene Konfigurationen möglich. Die Decken-Erweiterung wird durch eine dritte Zahl im Schema „x.x.x“ angegeben: Dolby Atmos 5.1.2 Verfügt man über einen 8-Kanal (7.1) Verstärker, so kann man mit zwei zusätzlichen Deckenlautsprechern, ein Dolby Atmos „5.1.2“ System aufbauen. Die bisherige 5.1 Lautsprecher-Konstellation bleibt dabei erhalten. Dolby Atmos 5.1.4 In Verbindung mit einem 9.1-Verstärker kann mit vier Deckenlautsprechern das Decken-Array erweitert werden (5.1.4), was eine präzisere Klangposition im Raum erlaubt. Dolby Atmos 7.1.2 Mit der gleichen Kanalzahl (9.1) lässt sich aber auch alternativ ein 7.1.2 System aufbauen, falls ein vollwertiges 7.1 System bereits vorhanden ist. Dolby Atmos 7.1.4 Den Königsweg stellt zweifelsohne die Vollbestückung des Heimkinos mit vier Surround-Lautsprechern und vier Deckenlautsprechern dar. In der Summe sind dies 11.1 Lautsprecherkanäle, die von HighEnd Verstärker / Endstufenkombinationen bereits seit Jahren unterstützt werden.  „Noch mehr Lautsprecher?!?!“ wird sich jetzt so mancher Leser kopfschüttelnd sagen, das ist selbst unter HighEndern nicht für jeden praktikabel. Auch daran hat man aber gedacht: "Virtual Atmos System" Wenn man keine vier zusätzlichen Lautsprecher an der Decke montieren möchte, wird man auch auf Atmos-kompatible Dipol-Lautsprecher zurückgreifen können. Diese verfügen über ein deckengerichtetes Chassis und erzeugen die oberen Kanäle per Deckenreflektion. Damit bleibt das bekannte 5.1 Setup erhalten und die integrierte Atmos-Kompatibilität optisch unsichtbar. Verbleibt noch die Frage der Software und des notwendigen Decoders, denn aktuelle Receiver / Verstärker sind bislang noch nicht kompatibel zum neuen Dolby Standard. Doch zum Glück nutzen die renommierten Audio-Hersteller die Situation nicht zur Neukauf-Nötigung aus, sondern handeln im Interesse ihrer Kunden. Yamaha AV-Receiver So haben z.B. Yamaha und Onkyo bereits angekündigt, dass ihre aktuellen Modelle (“Aventage” RX-A3040, RX-A2040 / TX-NR636, TX-NR737, TX-NR838) per Software Update im Herbst kompatibel zu Dolby Atmos werden, ohne Aufpreis! Neu erscheinende Modelle werden ebenfalls von Anfang an entsprechend gerüstet sein. Sprechen Sie uns hierzu in unseren Fachgeschäften an. Wir werden Ihnen die verschiedenen Techniken in Form von 2.1 Heimkino-Systeme 5.1 Heimkino-Systeme 7.1 Heimkino-Systeme und Dolby Atmos in praktischen Heimkino-Varianten in unseren HEIMKINORAUM Wohnwelten und Heimkinos ausführlich und optimiert für Ihre Bedürfnise präsentieren. Besuchen Sie uns im Ort Ihrer Nähe. Und auch die Filmstudios scheinen auf den Geschmack zu kommen: Bereits in diesem Jahr sollen bereits die ersten Spielfilme auf Blu-Ray mit nativem Dolby-Atmos Ton erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Der Clou: Ein Update des Blu-Ray Players ist nicht notwendig, jeder handelsübliche Player wird über PCM die Tonspur ausgeben können. Fazit Es besteht kein Zweifel: Wahres Kinofeeling wird nicht nur durch das große Beamerbild erzeugt, der Ton ist ebenso wichtig. Nur wenn unser Blickfeld ausgefüllt ist und der Ton um uns herum im Raum sich verteilt, sind wir Teil des Geschehens und mit nahezu allen Sinnen gefesselt (guter Film vorausgesetzt). Wer dabei der Präzision unseres Gehörs gerecht werden will, kommt um ein perfekt installiertes Multikanal-Surround-System nicht herum. Und sei es herkömmliches AC3 5.1, Dolby Digital 7.1 oder gar Dolbys neuestes HighEnd Verfahren Atmos bis hin zu 7.2.4, für jeden Raum, jeden Ansatz und jeden Geldbeutel ist eine maßgeschneiderte Lösung möglich, die viele Jahre Filmspaß gewährleistet. Scheuen Sie Sich daher nicht, unverbindlich in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM-Fachgeschäfte in ganz Deutschland Platz zu nehmen und alle Systeme im direkten Vergleich Probe zu hören. Wir garantieren vorab: Sie werden begeistert sein und die für Sie optimale Konstellation gemeinsam mit uns finden! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden oder stöbern Sie direkt nach den richtigen Dolby Surround Anlagen in unserem Online Shop.     Ulrich Lange, HEIMKINORAUM und Ekki Schmitt, Cine4Home 
Heimkinoraum Luxemburg - B&Motion Artikel
Heimkinoraum Luxemburg - B&Motion Artikel
Auszug aus dem Magazin B&Motion Ausgabe April 2017: Redakteurin Martina Siegler beschreibt einen Besuch im HEIMKINORAUM Trier Luxemburg. Ein toller Bericht über unseren Heimkinoraum Standort Trier / Luxemburg erreichte uns dieser Tage. B&Motion ist das Hausmagazin von Backes&Müller, einem renommierten Hersteller von hochwertigen Aktivlautsprechern aus Saarbrücken, made in Germany. Lesen Sie selbst wie sie den Besuch schildert (den original Bericht finden Sie hier in PDF Form) Heimkino nach Maß Mal eben in einen anderen Raum gehen und an Bord eines Flugzeuges in einem Actionfilm, auf einem VIP-Platz der Formel 1 - Tribüne oder in einer Loge der Mailänder Scala sitzen? Jörg Michels baut Heimkinos, die solche Träume wahr werden lassen. Auszug aus dem erschienen Artikel bei B&Motion - Copyright Rich Sera Als erstes erblicken meine Augen die Popcorn-Maschine. Stimmt, da war doch was. Ich war längere Zeit nicht mehr im Kino, aber wenn ich mir einen Film anschaue, gehört warmes, gezuckertes Popcorn dazu wie frisches Baguette zu einem gelungenen Sonntagsfrühstück oder ein Aperol Spritz an einem lauen Sommerabend auf einer Piazza in Venedig. Jörg Michels grinst. "Popcorn aus der Mikrowelle kannst du vergessen, wenn du das hier einmal gegessen hast. Du füllst einfach Mais und ein wenig Öl in die Maschine, schaltest sie an, und schon poppt es los. Ganz ohne irgendwelche Konservierungsstoffe." Gut, werde ich merken für den Fall, dass nähere Angehörige mal keine Ahnung haben, was sie mir zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenken sollen. Aber um über die Anschaffung einer Popcorn Maschine nachzudenken, bin ich nicht hier, in der Heimkinoschmiede in Potaschberg in Luxemburg. Ich habe mich mit Jörg Michels verabredet, um zu ergründen, was so faszinierend ist an einem Heimkino-Raum, einem Privatkino sozusagen, das man sich für eine stolze Summe Geld von Firmenchef Jörg Michels und seinem dreiköpfigen Team auf Maß anfertigen lassen kann. "Beginnen wir mit unserer Philosophie", sagt er und bittet mich, zunächst an einem Besprechungstisch Platz zu nehmen. "Wir verfolgen zwei Ansätze, die sogenannte Living-Lösung, also ein ins Wohnzimmer integriertes Kino, und den separaten Heimkino-Raum, in dem man Kinoatmosphäre spürt, sobald man einen Fuß hineinsetzt. Starten wir mit dem separaten Raum, den du gleich kennenlernen wirst." Jörg Michels wurde auch selbst ausgezeichnet "Oscar für den besten Chef" - Copyright Rich Sera Er zeigt auf eine Tür, auf der in großen Lettern "Matrix" steht. "Wir bringen Hollywood nach Hause", sagt er zu mir und scheint das kein bisschen großspurig oder auch ironisch zu meinen, sondern schlicht und einfach ernst. Ob das nicht eine sehr große Hausnummer ist, frage ich mich innerlich. "Wer unseren Missionier-Raum, wie wir ihn gerne nennen, ohne ein Grinsen im Gesicht verlässt, der wird nicht mein Kunde", zeigt er sich überzeugt und bezeichnet seine Firma als eine Art Reiseunternehmen: "Dieser Raum kann einen das ganze Jahr über an ein Traumziel bringen, ganz gleich, ob man nun auf das Raumschiff Enterprise katapultiert wird, an einer Expedition teilnimmt, ob man auf den Rängen eines Konzerthauses oder auf der VIP-Tribüne von Formel 1 Platz nimmt. Man genießt zudem immer den Vorteil eines Premium-Platzes." Der Missionierraum "Wer hier nicht mit einem Grinsen hinausgeht, wird nicht mein Kunde" - Copyright Rich Sera Darüber hinaus werde man nicht von den Handyklingeltönen oder dem Plaudern der Sitznachbarn oder Chips Tüten-Geraschel gestört. Wenn jemand so ein Kino haben möchte, erfolgt zunächst eine Bedarfsanalyse. Als erstes wird eine 3D-Skizze für den Raum angefertigt, das zum Kino umfunktioniert werden soll. "Das können zum Beispiel die Zimmer von inzwischen erwachsenen Kindern sein, die ausgezogen sind." Fünf Kinosessel warten Andererseits gehörten jüngere Häuslebauer zu seinen Kunden, die in ihren Neubau schon vor dem ersten Spatenstich ein Heimkino mit einplanen. Das Budget wird dann häufig in die Baufinanzierung integriert. Nah Bedarfsanalyse und Skizze folgt der Plan für den Elektriker, und schon kann es losgehen mit dem Bau. Mal vergehen drei Jahre vom Erstkontakt bis zur Realisierung, je nachdem wie schnell der Bau des gesamten Hauses voranschreitet. "Von unserer Seite aus ist der Bau des Kinos jedoch auch in zirka sechs bis acht Wochen möglich." 5 bequeme Sitze laden zum Hollywood Spektakel ein - Copyright Rich Sera Seine Firma gründete Jörg Michels 2005 zunächst in Bernkastel-Kues. Er zog dann aber 2012 nach Luxemburg, wo viele seiner Kunden wohnen, neben Abnehmern in ganz Deutschland. Der 47-Jährige machte sein Hobby zum Beruf, er war zuvor Betriebselektriker in einem Krankenhaus. Doch schon von Kindesbeinen an hatte ihn die Lust am Projizieren von Filmen gepackt. "Mit acht Jahren bekam ich meinen ersten Projektor geschenkt, ab diesem Moment war es um mich geschehen", erinnert er sich. " Ich war so verrückt, dass ich mir zu Stummfilmen die dazugehörige Musik im Radio aufnahm, damit ich sie dazu abspielen konnte." An Public Viewing versuchte er sich schon früh: "Ich projizierte Dick und Doof-Filme an die Hauswand der Nachbarn," sagt er und lacht. Jörg Michels ist ein Workaholic durch und durch "Der Film Selbstständigkeit hat immer Überlänge" - Copyright Rich Sera Nun habe ich viel erfahren und will endlich sehen und hören. Wir beginnen mit der Führung und gehen als erstes, wie besprochen, in den Missionier-Raum. "Dieses Kino war Teil des Kinos, das wir für die Firma Epson für die Internationale Funkausstellung in Berlin bauten. Es wurde drei Mal dort ausgestellt und einmal in Amsterdam", erklärt Michels. Geht man durch die Tür in den komplett mit schwarzem Stoff ausgekleideten Raum mit einer schmalen Lichtleiste rundherum, ist man sofort in einer anderen Welt. Fünf gemütliche Kinosessel warten auf ihre Besucher, der Firmenchef bittet mich, Platz zu nehmen. In seiner rechten Hand hält er ein Gerät in Smartphone Größe: "Unseren sogenannten Systemcontroller programmieren wir so, dass man per Knopfdruck das Licht aus- und die gewünschte technische Anwendung einschalten kann. Mit diesem Gerät lässt sich alles mit nur einem Knopfdruck bedienen, kinderleicht also." Mit acht Jahren wurde Jörg Michels stolzer Besitzer eines Projektors - Copyright Rich Sera Ich bin gespannt auf die Vorführung und wie sie auf mich wirkt, denn ich würde mich selbst nicht unbedingt als Cineast bezeichnen. Ich gehe gerne ab und an ins Kino, das schon, aber meistens ziehe ich es vor, einen Film zu streamen und es mir auf der Couch gemütlich zu machen. Los geht es mit einer Szene aus dem US-amerikanischen Kriegsdrama "Unbroken" von 2014, in dem Angelina Jolie Regie führte. Langsam wird es dunkel im Raum, das Motorgeräusch eines Bombers kommt immer näher und erfüllt dann den gesamten Raum. Und ich mittendrin. Als ob die vier Meter breite Leinwand mich ins Geschehen hineinziehen würde, ich mit der Besatzung an Bord des Flugzeuges sitzen würde, die 1943 während der Luftschlacht über der von japanischen Verbänden besetzt gehaltenen Pazifikinsel Nauru in feindliches Feuer gerät. Der Schacht, durch den die Bomben abgeworfen werden, wird beschädigt, nur mit Mühe gelingt es dem Piloten, das Flugzeug zu landen. Es ist laut in dem Kino, aber nicht nervend. Es ist groß, und es ist nah. Bis hierher bin ich vollends überzeugt. Großes 4K Kinobild im Heimkinoraum Luxemburg zB. mit Sony Beamern erleben - Copyright Rich Sera Was mich als Musikfan aber mindestens genauso interessiert wie eine Filmvorführung, ist ein Live-Konzert. "Ich habe da etwas Passendes für dich", sagt Michels. Und wieder trifft er ins Schwarze. Innerhalb kürzester Zeit bin ich Teil eines intimen Wohnzimmerkonzerts von niemand Geringerem als Lee Ritenour, einem der renommiertesten US-amerikanischen Jazz Gitarristen, auch bekannt als "Captain Fingers". Gespielt wird "Papa Was A Rolling Stone." Direkt vor meiner Nase steht Trompeter Chris Botti und spielt ein Solo mit unfassbar weichem Ton. Die Snare des Schlagzeugs klingt sehr kraftvoll. Kenya Hathaway singt so cool in ihr Mikrofon, wie es nur absolute Profis vermögen. Dass der Ton so gut klingt, kommt nicht von ungefähr. Von den insgesamt 17 verarbeiteten aktiven Lautsprecher-Systemen, allesamt unsichtbar, fungieren allein sechs als Subwoofer oder als aktiver Bass-Array-Absorber. Ich verlasse den Raum mit einem breiten Grinsen, wohl wissend, dass es beim Ottonormalverbraucher eher beim Traum von einem Kino dieser Größenordnung bleiben wird. Liegen die Kosten für den Luxus doch allemal jenseits der 100.000-Euro-Grenze. Bei ungefähr 150.000 Euro, um genau zu sein. Es gibt da aber auch noch andere Ansätze, deren Investition bei zirka 8.000 Euro beginnt, mit vollaktiven Lautsprechern und eigens dafür gebauten Möbeln. Jörg Michels führt mich zur sogenannten "Living" Lösung. 120 Zoll-Leinwand per Knopfdruck Hinter einer schwarzen, deckenhohen Glaswand befindet sich ein 65 Zoll-Fernseher. Darunter ein Sideboard mit drei integrierten Lautsprechern. In der Decke über mir befinden sich zwei weitere Lautsprecher. Bei der sogenannten "Living-Lösung" werden Lautsprecher und Projektoren in Decke und Wände integriert Wer es eine Spur größer mag, entscheidet sich für einen Projektor, der in die Decke eingebaut ist und eine 120 Zoll-Leinwand, die per Knopfdruck herunterfährt. Auch bei diesen Lösungen kommt übrigens der System-Controller zum Einsatz. Demnächst will Michels einen sogenannten "Ultra-Short" Projektor in sein Portfolio aufnehmen, den man auf oder in einem Möbel integriert und der das Bild aus einem schrägen Winkel an die Wand projiziert. "Man muss also keinen Projektor fest installieren und Kabel verlegen", erklärt der Experte. Es handelt sich um einen Ultra HD 4K-Projektor, für den man allerdings auch um einiges tiefer in die Tasche greifen muss, so zirka 20.000 Euro kostet der Spaß. "Praktisch daran ist, dass man den Ultra-Short leicht mit umziehen kann, im Gegensatz zu einer Festinstallation." Mit im Angebot sind Sideboards mit integrierten aktiven Lautsprechern Auch die "Living"-Lösung überzeugt, aber es damit wohl so ähnlich wie mit einer Ferienimmobilie im Süden: Erst wenn man sich mit dem Gedanken vertraut gemacht hat, dass man nicht unbedingt ein Anwesen mit Pool und Garten braucht, schaut man sich nach hübschen Apartments um, die vielleicht keinen Pool, aber einen umwerfenden Blick aufs Meer bieten. Es kommt letztlich immer auf die Bewertung an, sagen Psychologen, und ich stimme ihnen vollends zu. Und jetzt her mit dem Popcorn! Martina Siegler, B&Motion Magazin - Hier geht es zum Original Artikel    Ein Beitrag vom Heimkinoraum Luxemburg: Op der Ahlkerrech 7 6776 Grevenmacher / Potaschberg Luxembourg Tel.: +352 - 26 74 76 76 info@heimkinoraum.lu     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
IFA 2017 News (Update)
IFA 2017 News (Update)
  Unsere IFA 2017 News und Impressionen: Nachdem unser Team von HEIMKINORAUM jetzt schon mehrere Tage auf der IFA 2017 verbracht hat und viele Neuheiten in Augenschein nehmen, viele Hintergrundgespräche führen und viele Videos drehen konnte, gibt es hier unsere erste Zusammenfassung der Eindrücke. In den nächsten Tagen werden wir nach und nach noch weitere Infos und Videos von der Messe online stellen. Bleiben Sie also dran und verfolgen Sie unsere News: auf unserer Homepage: www.HEIMKINORAUM.de/News auf Facebook unter www.facebook.com/HEIMKINORAUM/  auf Youtube: www.youtube.com/user/HEIMKINORAUM   Wir haben sehr viele Hersteller auf der IFA besucht und die neuen Produkte angesehen… begonnen haben wir bei Sony.   SONY Die neuen Sony 4K Projektoren wurden bereits gestern vorgestellt und wir haben berichtet. Unser Video zum VW260 und VW360 finden Sie HIER. SONY VPL-VW260 in weiss   Hier nochmals stellvertretend die Tabelle mit den technischen Daten:    Sony VW260 in Schwarz und Weiß Sony VW360 in Schwarz und Weiß Sony VW760 in Schwarz Auflösung 4K (max 4096/60p) 4K (max 4096/60p) 4K (max 4096/60p) Ansi-Lumen 1.500 (UHP Lampe) 1.500 (UHP Lampe) 2.000 (Laser) Dynamischer Kontrast -  200.000:1 unendlich : 1 HDR10 Kompatibilität Ja Ja Ja HyLG Kompatibilität Ja Ja Ja LensMemory - Ja Ja Reality Creation Ja Ja Ja Zwischenbildberechnung Ja (2K) Ja (2K) Ja (2K und 4K) LensShift V +85%,-80% / H+- 31% V +85%,-80% / H+- 31% V +85%,-80% / H+- 31% Gehäusegröße 495 x 463 x 195 mm 495 x 463 x 195 mm 560 x 495 x 223 mm Gewicht 14kg 14kg 20kg   Sie sind eingeladen in den HEIMKINORAUM Standorten vorbeizukommen um dort den neuen Sony VW260 und VW360 bereits live erleben zu können. Auf den VW760 müssen wir leider noch bis Oktober warten, aber das gebotene Bild sieht schonmal beeindruckend aus mit 15% mehr Kontrast als beim VW550.    Der neue Laser 4K Beamer SONY VPL-VW760   Der neue Laser 4K Beamer SONY VPL-VW760 Der neue Laser 4K Beamer SONY VPL-VW760   JVC Als nächstes waren wir bei JVC am Stand und haben uns dort die vorgestellten vier neuen Beamer angesehen. JVC hat vier neue DILA Heimkino Projektoren mit 4K eShift vorgestellt: Den JVC DLA-X5900, DLA-X7900, DLA-X9900 und den limitierten DLA-20LTD.  Es handelt sich um überarbeitete Versionen der Vorgängermodelle (also nach wie vor kein natives 4K). Außerdem wurde eine rote limitierte Jubiläumsedition vorgestellt. Es gibt ein neues Hdmi Board für eine optimale Signalverarbeitung, leichtere Anpassung von HDR und ein sehr guter Gaming Mode. Außerdem Zwischenbildberechnung in 4K. Wir erwarten die Verfügbarkeit für Oktober dieses Jahres. JVC DLA-20LTD: Die limitierte rote Jubiläums Edition des X9900 Hier die ausführlicheren Specs: X9900 und DLA-20LTD (wobei der 20LTD noch etwas bessere Bauteile haben soll als der X9900):Helligkeit 2000 Lumen  160.000:1 Nativer Kontrast 1.600.000:1 Dynamischer Kontrast  HDR  Handselektierte Bauteile Hochglanzschwarz  Autom. Objektivschutz X7900:Helligkeit 1900 Lumen  130.000:1 Nativer Kontrast 1.300.000:1 Dynamischer Kontrast  HDR  xvColor und DCI  Schwarz oder weiß  Autom. Objektivschutz X5900:Helligkeit 1800Lumen  40.000:1 Nativer Kontrast400.000:1 Dynamischer Kontrast HDR  Schwarz oder weiß   LG Über den Laser Kurzdistanz-Projektor LG Allegro hatten wir ebenfalls bereits berichtet. Er war für uns klar das größte Highlight am LG Stand. Wir konnten ihn zum ersten Mal in Aktion sehen und der Bildeindruck sah sehr gut aus. Die höhere Helligkeit der Laserengine von 1500 Lumen tut dem Bild sehr gut. Auch der Allegro wir sehr bald vor Ort in den HEIMKINORAUM Standorten  zu sehen sein, bereits jetzt ist er vorbestellbar in unserem Onlineshop: www.HEIMKINORAUM.de/Allegro   Hier noch ein paar Impressionen:  LG Allegro in Aktion   LG Allegro.... sieht sehr schnittig aus   EPSON Auch bei Epson haben wir einen Kurzdistanzprojektor nämlich den Epson LS 100 entdeckt. Epson versucht bei diesem Modell durch 4000 Lumen Helligkeit zu bestechen. Hier die ersten Bilder... Den schauen wir uns noch genauer an und wir werden dann berichten... Ansonsten laufen die bewährten und brillianten 4K eShift Heimkino Projektoren aus der Oberklasse von Epson weiter: Die sehr empfehlenswerten Epson EH-TW7300, TW9300 und TW9300W Projektoren können Sie in den HEIMKINORAUM Standorten gegen die aktuellen Modelle von Sony, JVC, usw. in unserer Beamervergleichsanlage direkt vergleichen.   OPTOMA Auch bei Optoma am Stand waren wir natürlich. Hier haben wir den neuen Optoma UHZ65 Laser Projektor unter die Lupe genommen. Sozusagen der große Bruder des bereits verfügbaren UHD65. Von den Features und vom Gehäuse her ähnlich bietet der UHZ65 2500 Lumen (statt 2200 beim UHD65) Laserlichtleistung und auch Zwischenbildbrechnung in 4K ab Ende Oktober. Wer nicht warten will, kann sich den UHD65 bereits in vielen HEIMKINORAUM Standorten anschauen oder bestellen.   YAMAHA Und bei Yamaha waren wir natürlich auch. Hier hat uns natürlich besonders die Alexa Sprachsteuerung interessiert. Diese konnten wir dann auch bereits ausgiebig testen. Nur soviel: Es funktioniert sehr gut und ab Mitte Oktober wir der passende Yamaha Skill für Alexa allen zur Verfügung stehen. Falls Sie etwas durch die aktuellen Produkte von Yamaha stöbern wollen schauen Sie doch  in unserem Online-Shop vorbei.   Unser Team ist weiter vor Ort und wir werden weiter von der IFA 2017 berichten und auch weitere neue Bilder, Videos und Hintergrundinformationen in Kürze hier veröffentlichen.     Falls Sie nicht selber auf der IFA sein können, freuen wir uns natürlich auch über Ihren Besuch in einem HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe.... manche IFA Neuheiten gibt es schon bei uns vor Ort. Lassen Sie sich von unseren Experten persönlich oder telefonisch beraten. Wir freuen uns auf Sie!     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert  
Die neuen Sony 4K Beamer von der IFA
Die neuen Sony 4K Beamer von der IFA
Es ist soweit... Sie sind hier.... Die neuen 4K Beamer von Sony. Hier die wichtigsten News:   VPL-VW260ES in schwarz und weiss - Preis 4999.- Euro - Verfügbarkeit sofort www.heimkinoraum.de/VW260   Erstmals ein nativer Sony 4K Beamer unter 5000 Euro VPL-VW260ES ist kompatibel mit Hybrid Log HDR (HLG)  Die Bildqualität wurde basierend auf dem Feedback der Händler und Endkunden gegenüber VPL-VW320ES merklich verbessert:- Neue Funktion für HDR Kontrast zur Verbesserung des Helligkeitslevels ohne Einbußen bei HDR- Nächste Generation der Reality Creation zur Verbesserung der Bildschärfe und Reduzierung des Rauschens-  4K60P HDR Input Kompatibilität Weitere Verbesserungen:- HDR Auto-Switching Funktion- Panel Alignment Funktion: Erweiterung des Anpassungsbereiches- New return lens center feature - HDCP 2.2 Kompatibilität für HDMI- HDR Information im Menü OSD     VPL-VW360ES in schwarz und weiss - Preis 6999.- Euro - Verfügbarkeit sofort www.heimkinoraum.de/VW360   VPL-VW360ES ist kompatibel mit Hybrid Log HDR (HLG)  Die Bildqualität wurde basierend auf dem Feedback der Händler und Endkunden gegenüber dem VPL-VW320ES merklich verbessert:- Neue Funktion für HDR Kontrast zur Verbesserung des Helligkeitslevels ohne Einbußen bei HDR- Nächste Generation der Reality Creation zur Verbesserung der Bildschärfe und Reduzierung des Rauschens- 4K60P HDR Input Kompatibilität- Dynamischer Kontrast von 200.000:1 mit Iris Blende  Weitere Verbesserungen:- HDR Auto-Switching Funktion- Panel Alignment Funktion: Erweiterung des Anpassungsbereiches- New return lens center feature - HDCP 2.2 Kompatibilität für HDMI- HDR Information im Menü OSD     VPL-VW760ES in schwarz  - Preis 14999.- Euro - Verfügbarkeit ab Oktober www.heimkinoraum.de/VW760   Was ist neu?  Laserlichtquelle mit ca. 20.000 Stunden Laufzeit und 2.000 Lumen Der VPL-VW760ES ist kompatibel mit Hybrid Log Gamma HDR (HLG)  Dynamischer Kontrast von ∞:1 mit Iris Blende  Neue Motionflow Zwischenbildberechnung in 2K und 4K(!) HDR Auto-Switching Funktion Panel Alignment Funktion: Erweiterung des Anpassungsbereiches New return lens center feature  HDCP 2.2 Kompatibilität für HDMI HDR Information im Menü OSD   Neues Gehäuse basierend auf VW1100ES   Und noch die drei Neuen im Vergleich:     Sony VW260 in Schwarz und Weiß Sony VW360 in Schwarz und Weiß Sony VW760 in Schwarz Auflösung 4K (max 4096/60p) 4K (max 4096/60p) 4K (max 4096/60p) Ansi-Lumen 1.500 (UHP Lampe) 1.500 (UHP Lampe) 2.000 (Laser) Dynamischer Kontrast -  200.000:1 unendlich : 1 HDR10 Kompatibilität Ja Ja Ja HyLG Kompatibilität Ja Ja Ja LensMemory - Ja Ja Reality Creation Ja Ja Ja Zwischenbildberechnung Ja (2K) Ja (2K) Ja (2K und 4K) LensShift V +85%,-80% / H+- 31% V +85%,-80% / H+- 31% V +85%,-80% / H+- 31% Gehäusegröße 495 x 463 x 195 mm 495 x 463 x 195 mm 560 x 495 x 223 mm Gewicht 14kg 14kg 20kg  
Sony, JVC & LG IFA Gerüchte
Sony, JVC & LG IFA Gerüchte
Zur IFA 2017 kommen neue Heimkino Beamer - Mittlerweile findet man diverse Gerüchte, die wir für Sie zusammenfasst haben: LG launcht zur IFA den neuen Kurzdistanz Laser Beamer LG Allegro mit 1.500 Ansi-Lumen. Eine erste Einschätzung finden Sie hier. Wir freuen uns schon auf den kompakten Laser Beamer in der HEIMKINORAUM Edition ab Oktober 2017 verfügbar: Der Betrieb ist kabellos an eine Soundbar möglich und Sie können Netflix oder Amazon Instant Video auf über 2m Bildbreite direkt streamen - Einfach unkompliziert und für jeden in der Familie bedienbar: LG Allegro vormerken. Der smarte LG TV Ersatz für ein großes Kino Bild, der in jeden Raum passt Sony: Laut einer französischen Forenseite wird Sony gleich 3 Heimkino Beamern launchen: Natives 4K soll wohl etwas bezahlbarer werden und natürlich in der gewohnten sehr guten Sony 4K Bildqualität: Der kleine native 4K Sony VW260ES soll der neue Einstieg werden  Der neue Sony VW360 soll den VW350 beerben (hierzulande VW320 mit 4K Auflösung)  Der VW760ES ist ein Laser 4K Beamer und ersetzt den VW1100 - Preispunkt wohl 15.000€ Wir sind schon sehr gespannt auf die neuen Sony Highlights, demnächst mehr in unserem IFA 2017 Bericht erfahren - Natürlich hier auf heimkinoraum.de JVC: JVC wird gleich 3 Beamer mit 4K E-Shift vorstellen: X5900, X7900 und X9900, die in der HDR Einstellung einfacherer sind, über einen verbesserten Kontrast oder mehr Helligkeit konnten wir nichts finden. So könnten die beiden neuen JVC Heimkino Highlights aussehen Eventuelle weitere Beamer Neuigkeiten z.B. von Epson, Philips oder Vivitek werden wir Ihnen demnächst vorstellen. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte in Ihrer Nähe, erleben Sie Heimkino leicht bedienbar für Klein bis Groß und holen Sie sich Hollywood in die eigenen vier Wände.   Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
LG Allegro Laser Kurzdistanzbeamer
LG Allegro Laser Kurzdistanzbeamer
Der LG Allegro (HF85JS) hat als smarter Laser Kurzdistanz Beamer mit 1.500 Ansi-Lumen das Potential Ihren Flachbild TV zu ersetzen Zur IFA (September 2017) wird LG den neuen FullHD Beamer der besonderen Art vorstellen. Bereits jetzt sickern schon die ersten Details im Web durch, die wir hier für Sie zusammenfassen: Kurz und prägnant "Allegro" heißt der neue LG Kurzdistanzbeamer, der bereits aus 12cm Entfernung zur Wand ein 100" Bild zaubert. Bei 20cm Abstand sind es sogar 120", das entspricht einer Bildbreite von 2,65m auf der Leinwand. So kommt richtig Stadion Atmosphäre mit der Familie & Freunden auf. Großes Kinobild im Wohnzimmer genießen ohne großen, schwarzen Kasten alias TV - Die Antwort heißt LG Allegro Der Clou ist geringe Größe des kleinen Smart Projektors und flexible Aufstellung ohne viel Installationsaufwand: Hdmi Kabel? Brauchen wir nicht! Der LG Allegro kann einfach auf ein vorhandenes Möbel gestellt werden. Die Bildausrichtung übernimmt automatisch die eingebaute Trapezkorrektur, die Soundwiedergabe kann auf Wunsch über die heimische 5.1 Anlage oder kabellos mit Bluetooth über eine Soundbar erfolgen - Kinderleicht für die ganze Familie. Kompakt gebaut und im mattweiß findet der LG Allegro in fast jedem Wohnzimmer seinen Platz Via WebOS 3.0 können Sie mit der Gesten Fernbedienung (MagicRemote) aus der Programmvielfalt von Netflix, Amazon Instant Video oder SkyTickt und vielem mehr bequem von der Couch per WLAN angebunden auswählen - Wie gesagt Kabel - Brauchen wir beim LG Allegro wirklich nicht Das Web OS 3.0 bekannt aus den LG OLED TVs reagiert zügig, schnell und bietet eine tolle Übersicht Dank der Laser Lichtquelle (laut LG kann der Laser ersetzt werden) können Sie sich sorgenfrei zurücklehnen: Der LG Allegro ist ein leise Beamer (weniger als 26dB im ECO Modus) und startet innerhalb weniger Sekunden bei voller Lichtleistung von 1.500 Lumen. Die Lebensdauer ist mit 20.000 Stunden vergleichbar mit einem herkömmlichen Flachbild Fernseher. Der Hersteller gibt den dynamischen Kontrast mit 150.000:1 was ein kontrastreiches TV Bild mit viel Punch verspricht. Mit gerade mal 3kg können Sie den Allegro auch zu Freunden oder ins Büro mitnehmen Den LG Allegro in der HEIMKINORAUM Edition können Sie ab Herbst 2017 im direkten Vergleich im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe sehen. Unsere Experten beraten Sie gerne und machen auch Ihren Wunsch nach Kino Erlebnis in den eigenen vier Wänden wahr.   Oder Sie melden Sich für eine Email Benachrichtigung an, sobald das Produkt verfügbar ist unter: www.HEIMKINORAUM.de/Allegro     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Heimkinoraum Hamburg - Kiel: Baustellen Update
Heimkinoraum Hamburg - Kiel: Baustellen Update
Es sind nur noch wenige Wochen hin bis zur Eröffnung (15.09. und 16.09) des neuen SuperStores in Hamburg... ...in den vergangen Tagen wurde vor allem im neuen Referenzkino gewerkelt: Neben einem echten Kino Podest für mehrere bequeme Sitzreihen, wurde eine Trockenbau Konstruktion errichtet. Das Podest wird für weitere Sitze Platz bieten, ab September können Sie hier Kino im Großbild Format genießen Neben Design legt das Team viel Wert auf eine tolle Heimkino Atmosphäre - Im neuen Referenzkino erwacht Hollywood zu neuen Leben. Vielleicht auch demnächst bei Ihnen? Kontaktieren Sie: Tel.: 04321/965 7075 E-Mail: hamburg@heimkinoraum.de Wir überlassen nichts dem Zufall und so wurden auch die Positionen der Dolby Atmos Deckenlautsprecher berechnet In Hamburg werden wir Ihnen den umhüllenden 3D Kino Sound vorführen können. Lautsprecher an der Decke sind ein Tabu, dann haben wir demnächst auch dafür eine passende Lösung vorführbereit. und schon geht es der abgehängten Decke an den Kragen und die passenden Lautsprecher werden installiert Hinter einer gedämmten Trockenbau-Wandkonstruktion werden sämtliche Kabel und Anschlüsse optisch unsichtbar gelegt. Wie auch bei einer Integration bei Ihnen Zuhause, legen wir viel Wert darauf, dass eine Wohnraum Installation optisch ansprechend für die ganze Familie ist. Hinter der gedämmten Trockenbau Konstruktion führen sämtliche Kabel unsichtbar her Merken Sie sich die Eröffnung im HEIMKINORAUM SuperStore Hamburg-Kiel vor: 15.09. und 16.09, gerne können Sie uns bereits heute kontaktieren und einen Termin ausmachen: HEIMKINORAUM SuperStore Hamburg-Kiel Havelstr. 16 24539 Neumünster Tel.: 04321/965 7075 E-Mail: hamburg@heimkinoraum.de    Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Starke Kooperation: Heimkinoraum Köln - Aachen
Starke Kooperation: Heimkinoraum Köln - Aachen
Sie möchten das große Bild, guten Ton und kinderleicht Popcorn-Kino auf Knopfdruck erleben? Dann besuchen Sie uns in der HEIMKINORAUM Zentrale Aachen und im SuperStore Köln Durch die Bündelung von Jahrzehnten an Know-how aus den Bereich Beratung, Planung und Installation von einzelnen Produkten wie Beamern oder Lautsprechern bis hin zur individuellen Heimkino Lösung aus einer Hand, können wir Heimkino Genuss für fast jedes Budget anbieten. Setzen Sie auf unser Profi-Team rund um Architekt Norbert Tümmers: Kleiner Raum oder Heimkino ohne sichtbaren Kabel oder soll die Technik inklusive Leinwand komplett verschwinden? Wir haben die passende Lösung für Sie, vereinbaren Sie einen Termin: 0241 99744653 oder 02233 / 9795081 Heimkinoraum Zentrale Aachen – Referenzkino Dark Knight – Großes Bild & umhüllender 3D Kino Sound Ob im hellen Wohnraum oder wenn ein Zimmer frei wird, wenn zB. die Tochter oder der Sohn auszieht, unser Team zeigt Ihnen Flachbild TVs oder auch Großbild Kino auf 2m Bildreite und mehr. In unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen können Sie diverse Marken wie Epson, Sony, Yamaha, LG, Philips, Audiovector und Viele mehr im direkten Vergleich objektiv sehen und hören. Heimkinoraum SuperStore Köln - Wohnraum Kino Papillon - Sehen Sie was an Bild und Ton im Wohnzimmer möglich ist Guter Sound gewünscht? Von großen Standlautsprechern bis hin zu Onwall Lautsprecher, die sich unsichtbar an die Wand oder Decke schmiegen haben wir ein großer Sortiment an unterschiedlichen Lautsprechern vorführbereit - Unsere Experten beraten Sie gerne, zeigen Ihnen die Unterschiede und neuste Technologie integriert in Wohnräumen wie bei Ihnen Zuhause. Auch mit kleinem Budget lässt sich großes Kino erleben - Wir zeigen Ihnen wie es geht! Im Beamervergleich können Sie die neusten Heimkino Beamer im Direktvergleich sehen und vergleichen. Neben FullHD, 4K haben wir auch Kurzdistanz Projektoren ausgestellt, womit Sie ruckzuck Fußball in Stadion Atmospähre mit Freunden oder der Familie genießen können.  Keine Kabel, aber großes Kino im Wohnraum, hier erleben Sie Ihre Filme neu Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich im HEIMKINORAUM Aachen / Köln begeistern – Wir machen Home Entertainment zum wahren Genuss und einfach bedienbar für Groß und Klein. HEIMKINORAUM Zentrale Aachen: ...mehr Infos hier Grüner Weg 1B 52070 Aachen Tel.: 0241 99744653 zentrale@heimkinoraum.de HEIMKINORAUM SuperStore Köln: ...mehr Infos hier Berrenrather Straße 523a 50354 Hürth Tel.: 02233 / 9795081 koeln@heimkinoraum.de    Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Yamaha IFA Highlights 2017
Yamaha IFA Highlights 2017
MusicCast mit Alexa Sprachsteuerung, Dolby Experience Kino und Soundbar-Erlebniswelt. Yamaha präsentiert sich auf der IFA 2017 als kundennahes und produktorientiertes Unternehmen: Messebesucher können an Stand 101 in Halle 1.2 sechs aktive Themenwelten auf über 750 Quadratmetern und mehr als 40 Produkt-Highlights wie etwa die EISA-prämierten RX-V483 und WXC-50 erleben. Yamaha zeigt unter anderem die Sprachsteuerung der Yamaha MusicCast Multiroom-Welt mit Amazon Alexa. Praxisbezogene Vorführungen präsentieren die verschiedenen Produkte live in Aktion. Filmfans dürfen sich auf die ultimative Heimkino-Erfahrung freuen: Zusammen mit Dolby und LG macht Yamaha Technologie erlebbar. Dolby Vision in Kombination mit Dolby Atmos sind auf dem Yamaha Messestand vorführbereit. Darüber hinaus lassen sich in einer großen Vorführkabine die Yamaha Soundprojektoren YSP-2700 und YSP-5600 entdecken. Packender Dolby Atmos oder dts:X 3D-Surround-Sound kommt hier aus nur einem länglichen Lautsprecher-Gehäuse. Weitere Highlight-Produkte wie der neue Netzwerk-Player NP-S303 sowie die Stereo-Netzwerk-Receiver R-N303D und R-N803D werden ebenfalls gezeigt.   Dolby Experience Vorführung: Ultimatives Filmerlebnis mit Dolby Atmos und Dolby Vision Ein ganz besonderes Highlight erwartet Freunde des kompromisslosen Filmerlebnisses: In Kooperation mit Dolby und LG präsentiert Yamaha auf der IFA 2017 ein perfekt ausgestattetes Heimkino. Mit einem Dolby Atmos Soundsystem mit 7.2.4 Kanälen erleben Besucher, dass kinoreifer 3D-Surround-Sound auch zuhause möglich ist. Für das passende Bild sorgt ein 86-Zoll Bildschirm von LG, der dank Dolby Vision einzigartig lebendige und brillante Bilderwelten zaubert.   MusicCast Demo: Multiroom mit Alexa Sprachsteuerung live erleben Ein weiteres Messe-Highlight ist das Yamaha MusicCast Multiroom-System mit Amazon Alexa Sprachsteuerung. So gehorchen alle MusicCast Multiroom-Komponenten einfach aufs Wort. Diese faszinierende Bedienung erleben die Standbesucher in der wohnraumbezogenen MusicCast-Demonstration. Deren Wohnzimmer ist neben einem HiFi-System auch mit einem disklavier ENSPIRE ausgestattet – dem ersten Multiroom- und Sprachsteuerungs-fähigen Flügel der Welt. Darüber hinaus gibt es einen Schallplattenbereich im Stil der 80er Jahre und ein Musikzimmer, in dem ein Yamaha Clavinova Digitalpiano sowie eine Silent-Gitarre mit THR-Verstärker zur Verfügung stehen – beide verbunden mit dem MusicCast Multiroom-Netzwerk.   Soundbars in Aktion: Schlankes Gehäuse, einfache Installation, kraftvoller Klang In einer gläsernen Vorführkabine können sich die Besucher des Yamaha Stands davon überzeugen, dass für packenden Surround Sound und selbst Dolby Atmos und dts:X keine komplizierten Installationen im Wohnzimmer notwendig sind. Der Digital Sound Projector YSP-2700 erzeugt über gezielte Reflexionen im Raum echten 7.1-Kanal-Klang aus nur einem schlanken Soundbar-Gehäuse. Mit dem YSP-5600 stellt Yamaha zudem die erste Soundbar vor, die auch ohne zusätzliche Lautsprecher Dolby Atmos und dts:X 3D-Sound ins Wohnzimmer bringt.    HiFi im Fokus: Neuer Netzwerk-Player und erster Stereo-Receiver mit Einmess-Automatik Auch HiFi Fans kommen auf der IFA 2017 bei Yamaha nicht zu kurz: Mit dem R-N803D feiert ein echtes Highlight seine Europa-Premiere. Er ist der erste HiFi-Stereo-Receiver mit YPAO R.S.C. Einmessautomatik. So passt der Receiver den Klang automatisch an den Raum an. Diese Funktion können Messebesucher ebenfalls probehören. Zudem hat Yamaha den neuen Hi-Res HiFi-Netzwerk-Player NP-S303 im Gepäck. Er ist kompatibel mit Streaming-Services wie Spotify, Deezer und Tidal, zudem spielt er auch Musik aus dem Heimnetzwerk oder per Apple AirPlay ab. Der Stereo-Netzwerk-Receiver R-N303D ist der perfekte Einstieg in die HiFi-Welt mit audiophilem Klang und innovativen Funktionen.    Yamaha auf der IFA 2017: Alle Highlights in Halle 1.2, Stand 101 Die IFA 2017 findet vom 1. bis 6. September auf dem Messegelände Berlin statt. Yamaha ist hier in Halle 1.2 an Stand 101 zu finden. Yamaha präsentiert sich kundennah und produktorientiert mit sechs aktiven Themenwelten auf über 750 Quadratmetern und mehr als 40 Produkt-Highlights wie beispielsweise den EISA-prämierten RX-V483 und WXC-50. Weitere Informationen zum IFA-Auftritt von Yamaha stehen zum Messebeginn am 1. September 2017 unter http://messe.europe.yamaha.com bereit.    
Wir haben ausgezeichnete Produkte
Wir haben ausgezeichnete Produkte
Jedes Jahr kurz vor der IFA im September werden von einer Riege von 53 Journalisten von Fachmagazinen die EISA Awards für die besten Unterhaltungselektronik Produkte wie Fernseher, Beamer und noch vieles mehr vergeben. Die Awards spiegeln wieder wie zufrieden die Tester und Kunden mit den Produkten in den letzten Monaten waren. Den Epson EH-TW9300(W) empfehlen wir auch schon seit langem und der Oppo 203 hat sogar in zwei Kategorien gewonnen (wir wussten aber auch hier schon davor, daß er sehr gut ist ;) )   Hier die Produkte mit EISA Award die auch den Test durch das HEIMKINORAUM ExpertenTeam bestanden haben und die Sie bei uns mit den besten Empfehlungen und in der perfekt eingestellten HEIMKINORAUM Edition kaufen können:     In der Kategorie EISA Awards 2017/2018 Home Theater Display & Video:   Best Home Theatre Projector: Epson EH-TW9300W   Best Smart TV: Samsung QE55Q7F   Best Home Theatre TV: Sony KD-65ZD9   Best Universal Blu-Ray Player: Oppo UDP-203   In der Kategorie EISA Awards 2017/2018 Home Theater Audio:   Best Home Theater Subwoofer: SVS SB16-Ultra   Best TV Upgrade: Sonos Playbase   Best Home Theatre Receiver: Yamaha RX-V483   Best Universal Blu-Ray Player: Oppo UDP-203     In der Kategorie EISA Awards 2017/2018 Home Theater Audio:   Best Multiroom Network Player: Yamaha WCX-50   Wir haben natürlich darüberhinaus noch weitere empfehlenswerrte Produkte ... sprechen Sie uns einfach an, schreiben Sie uns oder besuchen Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!   Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert   
HEIMKINO Screen-Wall -1st
HEIMKINO Screen-Wall -1st
Das patentierte Screen Wall System des Heimkinoraum Köln Unser neues „Screen-Wall-System“ (siehe News vom 11.07.2017) weckt rege Aufmerksamkeit bei uns in der Ausstellung! Perfektes Soundsystem, unsichtbar hinter der Leinwand. Ein „Riesenbild“ im Vergleich zu den herkömmlichen TV´s sorgt für einen ordentlichen „WOW-Effekt!“ Das alles ist im Design, der Qualität und in der Größe frei wählbar. Alle Möglichkeiten stehen offen. Ganz im Ernst, da werden Träume wahr! So auch bei unserer Kundin N. Evertz* (aus Bonn). Sie kam zu uns, um sich einen lang ersehnten Traum zu erfüllen. Sie wollte das perfekte Kinoerlebnis bei sich zu Hause im Wohnraum ihrer Mietwohnung realisieren. Was passt da besser als ihr unser eigens entwickeltes Screen-Wall-System zu präsentieren? Genau das haben wir getan und ihre Begeisterung bei uns im Heimkinoraum Köln war groß und die Vorfreude darauf, diese Lösung in ihrem eigenen Zuhause zu erleben noch viel größer! Ein paar Wochen später sind wir angerückt und haben unseren erste Screen-Wall im Kundenauftrag installiert. Das Gute ist, dass wir die Screen-Wall bei uns in der Werkstatt schon vollständig vorbauen können. Danach liefern wir an und bauen zügig auf.   Die Module werden in unserer Werkstatt komplett vormontiert Die Module werden, in unserer Wertstatt für die Justierung an der Wohnzimmerwand bereits komplett vorbereitet.   Kurz ausmessen und markieren, Befestigungssystem anbringen und die Module anbringen!   So ist die Wand zügig aufgebaut, wird dann ausgerichtet und die Vorbereitungen zur Montage der Leinwand durchgeführt. Natürlich werden die Einbaulautsprecher noch kurz in die vorbereiteten Öffnungen eingesetzt. Da die Module schon fertig verkabelt sind, muss später nur mittels „Plug & Play“ die Verbindung zum AV-Receiver hergestellt werden.   Rasch ist das Screen-Wall-System vorbereitet Übrigens: Genauso schnell wie das Screen-Wall-System aufgebaut ist, kann es auch wieder abgebaut werden! Bei Umzug einfach mitnehmen und in der neuen Wohnung wieder aufbauen ;-) - kein Problem. Und in der alten Wohnung bleiben nur ein paar Bohrlöcher zurück, also ist kein großer zusätzlicher Aufwand bei der Wohnungsräumung zu berücksichtigen, das ist doch was, oder?   Die Technik wurde in unser ebenfalls eignes entwickeltes modulares Sideboard-System integriert. Unsere Kundin Frau Evertz* hat sich für 2 Module entschieden, da sich der Platzbedarf für die Technik und der benötigte Stauraum in diesem Fall in Grenzen hält. Das Sideboard-System ist hinsichtlich der Hifi-Nutzung konzipiert und berücksichtigt die relavanten Aspekte eines Hifi-Möbels, wie Größe, Luft- und Kabelführung, Installationsbequemlichkeit und auch eine große Auswahl an Gestaltungs- bzw. Designfreiheit. Mehr dazu vielleicht in einem separatem Bericht.  Der EPSON-Beamer TW-9300W wird unter der Decke angebracht. Das Bild liefert ein EPSON EH TW-9300W mit der gewohnten Qualität und unserer HEIMKINORAUM EDITION.   Der Suround Sound wurde mit den DALI FAZON SAT realisiert und damit hinsichtlich des Sounds passend zu den DALI Phantom H80 in unserer Sound-Screen-Wall. Frau Evertz* hat bei uns die Beratung , Planung und Installation Ihres HEIMINO Screen-Wall – 1st in Anspruch genommen. Ein rundum Service, den wir gerne anbieten und durchführen. Natürlich ist das keine Voraussetzung, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen.   Unser Team bei der Montage  Zu guter Letzt ein Zitat von Frau Evertz* über unsere Leistungen: „Liebes HEIMKINORAUM KÖLN Team, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für die gute Beratung und die tolle Umsetzung meines Heimkinos bedanken. Ich habe mich von Anfang an in guten Händen gefühlt und freue mich, dass für das mir zur Verfügung stehende Budget eine so geniale Lösung möglich war. Ich hätte das nie für möglich gehalten! Ich bin nach wie vor begeistert von dem Ergebnis und werde Sie bei jeder sich mir bietenden Gelegenheit weiter empfehlen.“ Mehr bleibt uns hier nicht zu sagen! Doch eines wollen wir nicht unerwähnt lassen: Das von uns entwickelte Sound-Screen-System ist in dieser Art und in der durch uns erdachten Form etwas ganz Neues. Daher war es uns möglich diese Entwicklung beim Deutschen Patent und Markenamt schützen zu lassen! Die Eintragung ist erfolgt und wir sind als HEIMKINORAUM KÖLN stolz in unserem Bestreben, innovative und gute Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, dieses System nun für Sie präsentieren und umsetzen zu können. Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch bei uns vorbei! Wir zeigen Ihnen gerne was bei Ihnen hinsichtlich eines Heimkinos und einer Integration in Ihrem Wohnraum möglich ist. Team HEIMKINORAUM KÖLN * der Name wurde redaktionell geändert      
5 Jahre HEIMKINORAUM Gummersbach
5 Jahre HEIMKINORAUM Gummersbach
Seit 5 Jahren begeistert der HEIMKINORAUM Gummersbach seine Kunde, profitieren Sie von unseren Jubiläumsangeboten am 29.07 Mitten im bergischen Land, zwischen Lüdenscheid und Bergisch Gladbach finden Sie Timo Duda und sein Team. Mit vielen Jahren Erfahrung im Heimkino wie Stereo Lautsprecher Bereich sind unsere HEIMKINORAUM Experten Ihre Ansprechpartner für das große Kino Bild und guten Klang. HEIMKINORAUM Gummersbach - am 29.07.17 große Jubiläumsfeier - ab 10.00 Beethovenstraße 3051643 Gummersbach Tel.: 02261 / 969 0408 E-Mail: info.gm@heimkinoraum.de Wohnraum Design Lösung mit viel Geschmack und die Technik unsichtbar integriert im HEIMKINORAUM Gummersbach Hochauflösendes 4K/UHD Feeling kommt auf 3.0m Bildbreite auf und lässt Sie in den Film hineintauchen...Abschalten vom Alltag & Hollywood genießen leicht gemacht! Im HEIMKINORAUM Gummersbach haben Sie die Möglichkeit Einstiegsbeamer für unter 1.000€ wie auch UHD Projektoren und verschiedene Leinwände, zB. EliteScreens CineGrey 5D im Vergleich zu sehen.  Im Beamervergleich können wir in sekundenschnelle Heimkino Beamer vergleichen Im Lautsprecher Vergleich geben wir Gas! Hier können Sie große Standlautsprecher verschiedener Marken (zB. Monitor Audio oder Audiovector) und unauffällig, kleine Lautsprecher als auch MultiRoom Lösungen hören - Finden Sie die richtigen Speaker für Ihren Raum und Budget. Vergleichen Sie objektiv im HEIMKINORAUM Gummersbach, machen Sie noch heute einen Termin und lassen Sie sich beraten: info.gm@heimkinoraum.de  Im HEIMKINORAUM Gummersbach können Sie Motorleinwände, Rolloleinwände oder Rahmenleinwände vergleichen Im HEIMKINORAUM Gummersbach können wir Ihnen komfortable und für die ganze Familie mit einer Fernbedienung steuerbare Heimkino Lösungen präsentieren. Profitieren Sie von unserem Know-how aus über 3.000 Heimkino Installationen und erfüllen sich Ihren Heimkino(t)raum und besuchen Sie uns im HEIMKINORAUM Gummersbach. HEIMKINORAUM Gummersbach Beethovenstraße 30 D-51643 Gummersbach Tel.: 02261 / 969 0408 E-Mail: info.gm@heimkinoraum.de   Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert


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