Köln

Heimkino Solutions GmbH
Phone Köln 02233 / 9795081
Berrenrather Straße 523a
50354 Hürth
Deutschland
Tel.: 02233 / 9795081
koeln@heimkinoraum.de

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo, Di, Do & Fr.: 10 bis 19 Uhr


Mittwoch Termine nur auf Anfrage - Projekttag
Sa: 10 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung
Kostenlose Parkplätze direkt vor den Studios.
Besuchen Sie unsere Heimkino Ausstellung und lassen sich von Bild und Ton begeistern.

HEIMKINORAUM Köln Heimkinoraum Köln


HEIMKINORAUM Köln  

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Christian Leyendecker: Der Mann rund um die Geschehnisse in unserem Store. Er ist ihr erster Ansprechpartner für die Beratung bei uns und macht dies mit einem hohen Maß an Leidenschaft und Fachkenntnis. Sei es Audio oder Video, alle Facetten dieser komplexen Themen sind für Christian kein Problem.

Als Spezialist und absoluter Kenner unserer Produkte gibt es fast keine Frage die er nicht beantworten kann. Sie wünschen eine neue Surround-Anlage, einen neuen Projektor oder ein ganzes Konzept für Ihr Heimkino? Oder Sie möchten nur Ihr bestehendes System überarbeiten lassen? Dann ist Christian Ihr Mann.

Mail: cl@heimkinoraum.de

 

 

 

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Jörg Maier: Unser Spezialist für alles was mit Bildeinstellungen und Projektor Know-how zu tun hat. Er gehört ebenfalls zu den ersten Ansprechpartnern für die Beratung bei uns im Store. Jörg beschäftigt sich bereits seit über einem Jahrzehnt mit dem Thema Projektion und hat vor ein paar Jahren seine Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Sein Motto: Egal ob das Bild „richtig“ ist – es muss dem Kunden gefallen und Spaß machen!

Sie wünschen sich ein kräftigeres oder natürlicheres Bild? Dann sind Sie bei Jörg genau an der richtigen Adresse.

Mail: jhm@heimkinoraum.de

 

 

 

 

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Marvin Clauss:
Er hat in einem Praktikum so sehr überzeugt dass wir ihn, im August 2018, als Auszubildenden eingestellt haben.  Er will laut seiner Aussage Kinos bauen und ist trotz seines jungen Alters bereits besser als mancher „Fachmann“…

Schon als Schüler hat Marvin seine ersten eigenen Subwoofer gebaut und kann auch sonst mit jeder Menge Fachwissen glänzen. Somit ist er natürlich genau richtig bei uns im Store.

Er hat ein sehr gutes technisches Verständnis und ist stetig motiviert sein Wissen zu erweitern.

Mail: mc@heimkinoraum.de

 

 

 

 

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Olga Reichert:
 Unsere Frau hinter den Kulissen und hält die Zügel fest in der Hand. Olga kümmert sich um die Verwaltung, sowie die administrativen Aufgaben unseres Geschäftes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Andreas Jonen:
Unser Werksstudent und Fachmann für alles was mit Ton zu tun hat. Schon mit 16 hat er bereits seine ersten Projekte im PA und Veranstaltungsbereich betreut. Durch seine Selbstständigkeit in diesem Bereich hat Andreas in den letzten 10 Jahren diverse komplexe Beschallungsaufgaben von kleinen Räumen bis zu großen Hallen realisiert. 

Diese Erfahrung nutzen wir gerne, um unsere Kompetenz auf den PA Bereich auszuweiten. Neben den Home Audio Produkten können wir somit auch auf professionelle Audiokomponenten der Firma Yamaha zugreifen, um auch Firmenkunden bedienen zu können.

Mail: aj@heimkinoraum.de

 

 

  

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Last but not least:
Der tüchtigste, wichtigste und beliebteste Mitarbeiter bei uns im Store, die Kaffeemaschine. ;o)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Team bei größeren Projekten:

Bei unseren größeren und komplexeren Projekten arbeiten wir Hand in Hand. Jedes unserer Teammitglieder, im operativen Bereich, hat Stärken die wir gerne für das Gelingen Ihres Heimkinos einsetzen.

Besuchen Sie uns und erleben Sie Bild und Ton in einer neuen Dimension und ein angenehmen Ambiente!

Ihr Heimkinoraum Köln Team

Berrenrather Straße 523a

50354 Hürth

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Willkommen im HEIMKINORAUM Köln

Erleben Sie Heimkino in unserer einzigartigen Erlebniswelt.

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich begeistern.

Besuchen Sie unsere Studios in Hürth Efferen bei Köln , in direkter Nähe zum Geißbockheim des 1. FC Köln , Berrenrather 523a,  50354 Hürth und sehen Sie viele Musterinstallationen auf ca. 200m² Ladenfläche. 

Unser Service für Sie:

  • Beratung
  • vollständige Planung Ihres Heimkinos
  • Installation, Konfiguration und Optimierung der Komponenten
  • hochinteressante Eigenentwicklungen für Ihre Wohnraumintegration

Und übrigens "Heimkino" heißt nicht gleich "teuer". Ein komplettes Einsteiger Kino bekommt man schon für unter 3000,- €.

Ausgestellt sind:

verschiedenste Leinwände, Heimkino-Beamer und Projektoren z.B. Sony, Epson, Vivitek, LG, Optoma und BenQ. Neben einer großen Auswahl von Lautsprechern, AV Receivern, und Kabeln reicht das Zubehör bis zu hochwertigen bequemen Kinositzen für Ihr zu Hause. 

Wir haben zudem sehr interessante Lautsprechereinbaulösungen in unserer Ausstellung, die wir mit Hilfe eines eigenen modularen Systems schnell und einfach auch bei Ihnen zu Hause installieren können, ohne viel Dreck und tagelange Handwerkerleistungen. Gerne erläutern wir Ihnen hier mehr über unsere Eigenlösungen.

Unsere Profis zeigen Ihnen verschiedenste Installationslösungen und helfen Ihnen bei der Auswahl der richtigen Heimkinokomponenten für Ihr Vorhaben. Von der Beratung bis hin zur konkreten Planung und natürlich der Installation. Wir bieten Ihnen einen einzigartigen Full-Service.

Erleben Sie die Unterschiede zwischen den verschiedenen Projektoren. Ob großes Bild im Wohnzimmer oder im separaten Heimkino - wir haben den passenden Projektor.

Mit einer großen Auswahl an Leinwänden sind wir im Raum Köln und im ganzen Rheinland mit führend in diesem Bereich. Wir führen neben manuellen Leinwänden auch Motorleinwände, Deckeneinbauleinwände, und Rahmenleinwände. Dies alles in verschiedenen Konstellationen: maskierbar, gespannt, als Kontrasttuch, akustisch transparent, etc.

Eine Vielzahl an Lautsprechern halten wir stets parat um für Ihre Ansprüche, Ihrer speziellen Konstellation bei Ihnen zu Hause und einfach Ihrem Geschmack das Richtige für Sie zu finden.

Der HEIMKINORAUM Köln begleitet Sie von der ersten Beratung bis hin zu Übergabe Ihres fertigen Heimkino(t)raums. Unsere Techniker und Installateure montieren Ihnen das System schlüsselfertig.

Vergleichen Sie unsere Beamer direkt miteinander. Ob Sie HDTV, Blu-Ray , ULTRA HD Blu-Ray oder Streamingdienste, wie Netflix oder Prime Video sehen wollen, dies ist alles zeitgleich auf den verschiedensten Stationen erlebbar und für Sie auch einsehbar.

HEIMKINO PAPILLON

Unser Heimkino Papillon ist den Ausmaßen, den Lichtverhältnissen und hinsichtlich des Designs so konzipiert, dass es einem typischem Heimkino in einem Wohnzimmer entspricht.

Im Papillon ist auch einer unserer Projektor-Vergleiche untergebracht. Hier können wir sekundenschnell von Beamer zu Beamer wechseln, um Ihnen auf unseren dort installierten Leinwänden die jeweiligen Bildunterschiede der Projektoren effektiv zu zeigen.

Machen Sie sich einen Eindruck der Qualitätsstufen von FullHD bis zu 4K UHD Projektoren und weiterhin über den Unterschied zwischen einer herkömmlichen weißen Leinwand und einer der Kontrastleinwände neuster Generation.

Das Papillon verfügt über ein installiertes 5.1.4 System (Dolby Atmos) und parallel über ein 5.1 System, beide in der oberen Mittelklasse bis Oberklasse angesiedelt. Hier lohnt sich ein Soundvergleich, der problemlos per Knopfdruck machbar ist.

HEIMKINO ARAGON 

Im Heimkinoraum Aragon haben wir die nächste Vorführstation für Sie untergebracht und trotz des beengten Raumes in einem ansprechendem Design und einem schönen Ambiente. Der Aspekt des Design und der Raumgestaltung ist uns sehr wichtig, denn im Vordergrund stehen für uns neben der Heimkino-Technik, auch das Design des Wohnraums und die entsprechende Wohnraumintegration unserer Technik-Lösungen.

Unser Sound Screen System ist eines unserer Eigenentwicklungen.

Mittels einer modularen Bauweise können wir die Symbiose aus "Sound-Wall" und "Screen-Wall" vollziehen und dies - wie bereits gesagt – modular, also ohne großen Aufwand auf- und abbaubar.

Natürlich kennen wir die Wünsche viele unserer Kunden, die Lautsprecher sollen toll klingen, aber bitte warum müssen Sie den das ganze Wohnzimmer optisch in Beschlag nehmen? Nein, das muss auch nicht sein!

 

Mit dem Sound-Screen-System sehen Sie keinerlei Lautsprecher, diese sind in einer modularen Wand verbaut. davor wird eine akustisch transparente Leinwand platziert, auf die der Projektor projizieren kann und schon kann das große Vergnügen beginnen. Die Lautsprecher sind so direkt hinter der Leinwand platziert, jeder Kinofan weiß, dies ist die ideale Anordnung für den perfekten Kinogenuss ist. Also dann doch gerne im Wohnzimmer!

Die Gesamtdicke der Wand richtet sich letztlich nach der Wahl der Lautsprecher, hier ist derzeit alles zwischen 8 bis 20cm vorstellbar.

Das Gute daran ist, dass das modulare System zügig bei Ihnen aufgebaut werden kann, kein tagelanger Dreck durch die Handwerker, die erstmal eine Vorsatzwand bauen müssen um die Einbaulautsprecher unterbringen zu können. Wir kommen und liefern die Module an, setzen diese an die vorgesehene Wand, fertig.

Bei einem Umzug sind die Module problemlos abbaubar und natürlich im neuen Domizil schnell wieder montiert, kein Problem. Zurück bleiben nur ein paar Bohrlöcher, die wir zur Befestigung der Module benötigt haben.

Die Endbeschichtung, also die Oberfläche ist frei wählbar. Unser Prototyp und Vorführmodell hat eine Endbeschichtung aus Altholz im Shabby-Chic-Stil erhalten, aber auch ein Anstrich eine Tapete oder Sonstiges sind möglich.

Das Aragon ist zudem Heimat unserer Einsteiger-Beamer. Hier können diese ebenfalls effektiv verglichen und begutachtet werden.

LAUTSPRECHERVERGLEICH

In unserem Lautsprechervergleich widmen wir uns den klassischen Lautsprechern. Hier können Sie die gängigen Systeme aus den Häusern Dali, Quadral und Cabasse gerne probehören. Das Abspielen in hochwertiger Qualität ist selbstverständlich kein Problem, zudem können Sie gerne auch eigene Musiktitel mitbringen, Zur Visualisierung ist ein 4K e-shift Projektor installiert.

HEIMKINO EXCALIBUR 

In unserem HEIMKINO EXCALIBUR erwartet Sie ein Heimkino der Spitzenklasse. Ein über 4m großes Bild und ein fein abgestimmtes 7.1.4 Soundsystem lassen Sie in eine bisher unbekannte Welt eintauchen. Erleben Sie erstklassiges 4K UHD in unserem speziell dafür erstellten und gestalteten HEIMKINO EXCALIBUR.

UNIVERSELLE STEUERUNGEN

Natürlich steuern wir die gesamte Technik, das Licht, unser Vorhangsystem und weitere Feinheiten auf Knopfdruck und mühelos. Sei es über qualitativ hochwertige Fernbedienungen oder z.B. das iPad oder andere Touch-Screen-Systeme, bei uns können Sie auch in die Welt des Smart-Home einsteigen. Die gesamte Ausstellungsfläche bietet hier eine Vielzahl an Features, die Sie erleben und auch ausprobieren können.

 

Unsere Studios sind so konzipiert, dass wir Ihnen möglichst viele Themen und Inhalte der interessanten Home-Entertainment-Welt vorführen und zeigen können. Der Showroom-Charakter unserer Ausstellung präsentiert die breite Palette unserer Dienstleistungen. Denn genau hier liegen auch unsere Stärken.

HEIMKINORAUM heißt im Besonderen, dass Sie auf Wunsch eine umfassende Planung von uns erhalten und wir für Sie gerne die komplette Installation schlüsselfertig durchführen.

Von der ersten Beratung bis zur Übergabe Ihres fertigen HEIMKINO-Traums oder der erträumten MULTI MEDIA-Welt, das Alles macht das HEIMKINORAUM Köln Team für Sie. Wir beraten, planen und installieren Ihre persönliche Heimkino-Lösung, inklusive einer kompletten Raumgestaltung.

 

Besuchen Sie uns im HEIMKINORAUM Köln und erleben Sie eine offene, ehrliche und kompetente Beratung mit viel Spaß!

Der HEIMKINORAUM Köln freut sich auf Ihren Besuch.

In einem Fachgeschäft, welches durch Leidenschaft und Fachwissen geprägt ist, werden Sie immer die für Sie richtigen Produkte kaufen.

Vereinbaren Sie heute noch einen Beratungstermin! 

Bleiben Sie auf dem neuesten Stand und folgen Sie uns auf Facebook!

Für eine Terminvereinbarung nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf:

HEIMKINORAUM Köln

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Hier einige Hinweise für einen unbeschwerten Besuch im Heimkinoraum:

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag von 10:00 bis 19:00 Uhr.
sowie
Samstag von 10:00 bis 15:00 Uhr
und nach Vereinbarung.

Für eine optimale Beratung empfehlen wir die Vereinbarung eines Vorführtermines in unserer Ausstellung (bringen Sie Bilder und Pläne mit). Bei Terminvereinbarungen sind wir garantiert anwesend. Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten.


Der Großteil der Produkte ist lagernd oder kurzfristig verfügbar- sicher ist sicher - einfach kurz vorher anrufen unter 02233 9795081. Gerne versenden wir die Ware auch direkt zu Ihnen nach Hause via Vorkasse oder Nachnahme. In der Ausstellung können Sie mit EC Karte mit PIN-Eingabe oder Bar zahlen. Hinweis: EC-Karten haben meist ein Limit - Tageslimit, Kartenlimit - fragen Sie sicherheitshalber bei Ihrer Bank.

Mit dem Auto - kostenlose Parkplätze sind direkt vor dem Geschäft: Bitte nutzen Sie unsere Kundenparkplätze.

Von der Köln er Innenstadt kommend: Fahren Sie stadtauswärts auf der Luxemburger Straße. An der Kreuzung zum Militärring, biegen Sie rechts ab. Sie fahren ca. 400 Meter auf dem Militärring und biegen an der ersten Ampel links in die Berrenratherstraße ein. Fahren Sie an der Zufahrt zum Geißbockheim vorbei, nach ca. 400 Metern unterqueren Sie die Autobahn (A4). Folgen Sie nach der Unterquerung der Vorfahrtsstraße (Rechtskurve). Nach ca. 200 Metern biegen Sie links ab. Der Heimkinoraum befindet sich nach ca. 30 Metern auf der rechten Seite.

Von auswärts kommend: Fahren Sie auf der A4 an der Ausfahrt Klettenberg / Hürth ab. Biegen Sie nach dem Verlassen der Autobahn rechts auf die Luxemburger Straße in Richtung Köln ab. Folgen Sie der Straße bis zur nächsten Ampel (ca. 500 Meter, bis zur Kreuzung auf den Militärring. Biegen Sie dort links in den Militärring ein. Sie fahren ca. 400 Meter auf dem Militärring und biegen an der ersten Ampel links in die Berrenratherstraße ein. Fahren Sie an der Zufahrt zum Geißbockheim vorbei, nach ca. 400 Metern unterqueren Sie die Autobahn (A4). Folgen Sie nach der Unterquerung der Vorfahrtsstraße (Rechtskurve). Nach ca. 200 Metern biegen Sie links ab. Der Heimkinoraum befindet sich nach ca. 30 Metern auf der rechten Seite.


ACHTUNG: Bei Benutzung eines Navigationssystems, bitte dringend als Postleitzahl die 50354, oder „Hürth“ eingeben!

 


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Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

S-Bahn: Fahren Sie mit der Linie 18 von der Köln er Innenstadt kommend bis nach Hürth Efferen. Fußläufig erreichen Sie uns in ca. 5 Minuten.
Ihr Weg: Kaulardstraße, bis zur Kreuzung auf die Bachstraße, hier rechts abbiegen. Biegen Sie bei nächster Gelegenheit links in die Leopold-Freter-Straße ein. Folgen Sie der Straße ca. 250 Meter dann biegen Sie rechts in die Berrenratherstraße ein. Der Heimkinoraum befindet sich nach ca. 300 Metern auf der linken Seite.

Heimkino "Concerto Classico"
Heimkino
Medienzentrum im Wohnzimmer - made by HEIMKINORAUM Köln Alle unsere Projekte haben ihren Reiz, aber manche Lösungen, die wir erarbeiten, sind auch für uns etwas ganz Besonderes. Eines dieser Projekte wollen wir Ihnen auch auf diesem Wege vorstellen. Das Heimkino "Concerto Classico" besticht aufgrund vieler kleiner und auch größerer Detaillösungen, die wir bei unserem Kunden umsetzen durften. Insbesondere der Wunsch im Video- als auch im Audiobereich eine Lösung mit sehr hoher Güte zu erreichen, zeichnet das Heimkino "Concerto Classico" insbesondere aus. Allen Interessierten geben wir nachfolgend gerne einen Überblick. .... Los geht`s! Der Ausgangspunkt Das Heimkino "Concerto Classico" ist die Umgestaltung und die immense technische Aufrüstung eines bestehenden Raumes, der bereits zuvor von unserem Kunden als zweites Wohnzimmer und Rückzugsraum genutzt wurde. Der Raum fungierte bereits  als "Medienzentrum", ein in die Jahre gekommener, aber hochwertiger Plasma-TV tat lange Zeit verlässlich seine Dienste. Aber es kam der Zeitpunkt, an dem der Kunde hier ordentlich aufrüsten wollte. Insbesondere das Thema 4K und das Wissen, dass diese Technologie bereits jetzt - ohne auf natives Quellmaterial problemlos zugreifen zu können - in puncto Bildqualität eine immense Verbesserung darstellt, war für unseren Kunden eines der ausschlaggebenden Argumente dies jetzt umzusetzen. Dies gepaart mit dem Wunsch, den Raum klanglich immens aufzuwerten, sodass akustisch keine Wünsche offen bleiben, ließen den Kunden den Entschluss fassen uns, den Heimkinoraum Köln, zu kontaktieren. Die bishere Raumsituation Vorher: ohne Flat TV und Leinwand Raum vorher: ohne Technik Raum vorher: ohne Projektor fürs Heimkino Die Raumausstattung und die Möblierung Neben der technischen Aufrüstung, sollte der Raum auch optisch ein modernes Gesicht erhalten, daher wurden wir damit beauftragt auch die Ausstattung des Raumes, insbesondere der Möbel, in die unsere Technik und unsere Komponenten integriert werden sollten, zu planen zu bauen und zu installieren. Natürlich kein Problem, gerade die ganzheitliche Umsetzung der jeweiligen Heimkino-Träume unserer Kunden, stellt ein ganz entscheidendes Kriterium dar, für das die Marke HEIMKINORAUM steht: Home Entertainment Lösungen, die begeistern. Einige unsere Lösung(en) im Heimkino Concerto Classico im Überblick Endstufen-Kombi von Yamaha (CX-A5000 und MX-A5000) Sony 4K Beamer VW500 ES Oppo 105D Blu-ray Player Copernico Multiformat Leinwand Samsung 4K TV HU8590 (mit eingebautem Ambilight-System) Unity Media Horizono Box Apple TV Synology NAS Pro Control Steuerung Multiformat Leinwand, Standlautsprecher, Lowboard Bereits zu Beginn war klar, dass die bestehenden Bücherregale, die sich an den Wänden des Raumes befinden, erhalten bleiben sollten. Es ging also um den punktuellen Ersatz von vorhandener Möblierung und die "schonende" Ergänzung und Integration unserer Möbel für die Technik, den Projektor und weiterer Komponenten.  Samsung Curved Ultra HD TV Aufgrund dieser Ausgangslage, ergab sich der Ersatz der bisher vorhandenen (inhomogenen) schwarzen TV-Wand, den Bau eines Möbel im hinteren Bereich des Raumes, in das der Projektor (Sony VPL VW500ES) integriert werden sollte und der Bau eines Technikschrankes, der die AV-Receiver-Lösung, die Vor- und Endkomi von Yamaha (Yamaha CX-A 5000 und MX-A 5000), sowie die Quellgeräte (hier zu erwähnen: Bluray-Player OPPO 105D Codefree) beinhaltet. Ambilight Lösung zum TV Nach gemeinsamer Abstimmung entschied sich der Kunde bei der neuen Möblierung bezüglich der Farbe für ein mattes Weiß, was insbesondere dem verbautem "Ambilight" hinter dem neuen TV sehr zu Gute kommt, da hier sehr schön die gewünschten - auf das TV-Bild abgestimmten -Farbeffekte erlebbar sind. Hier sei bereits vorab gesagt, dass wir hier nicht das Ambilightsystem der Fa. Phillips verwendet haben, bzw. es wurde auch kein Phillips-TV verwendet. Gerne beraten wir Sie, wenn Sie eine solche Lösung auch bei Ihnen realisieren wollen. Im späteren Verlauf des Berichtes werden wir hierauf genauer eingehen und die hier alternativ verbaute "Ambilight-Variante" vorstellen. Ambilight-Lösung zum Samsung TV Hinsichtlich der Ausbildung des Möbels kann an dieser Stelle aber gesagt werden, dass die verbaute LED-Beleuchtung nicht an den gecurvten Samsung UHD TV (Samsung UE65HU8590) angebracht wurde, sondern auf einen dafür eigens konstruierten Rahmen, an dem auch der TV mittels Wandhalterung montiert wurde. Das LED-Licht bestrahlt von diesem Rahmen in einem Abstand von ca 5cm die rückwärtige mattweiße Holzwand. Der Fernseher schwebt an der Wand Durch den Rahmen, der einen gleichbleibenden Abstand zur Rückwand hat, ergibt sich eine homogene Ausleuchtung und das "Ambilight" kann seine Wirkung enorm zur Geltung bringen. Der gewünschte Eindruck eines schwebenden TV´s konnte so sehr gelungen umgesetzt werden. Das neue mattweiße Sideboard, als Teil der neuen TV-Wand, beinhaltet den Center Lautsprecher (Mitte) und einen der Subwoofer (Rechts) des insgesamt installierten 11.2 Systems, aus dem Hause Monitor Audio. Die Lautsprecher sind in das Möbel eingepasst und nicht sichtbar. Für einen störungsfreien Schallweg sorgen die Stoffbespannungen in den Bereichen des Möbels, in die der Center (MA Gold GX 350) und der Subwoofer (MA Gold GXW15) integriert wurden. Um keine Vibrationen auf das Möbel zu übertragen, wurde der Subwoofer vom Möbel entkoppelt eingebaut. Platz für die Technik Zentrale Im hinteren Bereich des Raumes, fanden wir in der Dachschräge den geeigneten Platz für den oben benannten Technikschrank. Dachschräge als Technik-Versteck Das Möbelstück, für den Projektor haben wir natürlich auch im hinteren Teil des Raumes platziert. Ein hochwertiger Lift (Fa. Flatlift) fährt, nach entsprechendem Befehl, den Sony VPL VW500ES in die zuvor programmierte Stellung, dies übrigens sehr genau ohne Abweichungen, das ist wichtig, da sich eine kleine Abweichung bei der Projektion erheblich hinsichtlich der Lage des Bildes auswirken würde, schließlich muss das Bild später dauerhaft exakt in das Format der Leinwand ( z.B 21:9 oder 16:9) projizieren. Beamer Lift oben (im Betrieb) Beamer Lift unten (nicht im Betrieb) Die Multiformat Leinwand Variante 1: Format ist in 16:9 Variante 2: Format ist in 21:9 Die Auswahl der Leinwand war schnell erfolgt. Der Kunde wünschte eine hochwertige Multi-Format Leinwand, also eine Leinwand, die auf unterschiedliche Bildformate eingestellt werden kann und so jeweils beim projizierten Bild für den optimalen Inbildkontrast sorgt. Der Hintergrund dabei ist, dass man durch die Ausbildung eines schwarzen Rahmens um das gewünschte Format ganz eindeutig das bessere Bildergebnis erzielt, für Cineasten ist dies nichts Neues und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Der schwarze Rahmen kann bei der gewählten Multi-Format Leinwand variabel eingestellt werden und so ist es möglich optimal mehrere Formate mit einer Leinwand abbilden zu können. Durch die optimierte Formatanpassung wird für das Bild der bestmögliche Kontrast erzielt. Der Kontrast zwischen dem Bildinhalt und dem schwarzen Rahmen um das projizierte Bild schafft eine deutlich sichtbare Brillanz und Farbtiefe. Multiformat und Tension Leinwand Da zum Zeitpunkt der Beratung und Auftragserteilung unsere VnX Atlantis und VnX Atlantis Dream Serie noch nicht serienreif war, fanden wir in der "Copernico" der Fa. Screenline die richtige Leinwand, da bei dieser bis zu 4 Bildformate einprogrammierbar sind, die man mittels Fernbedienung abrufen kann.  Achtung: Der Bibliotheksleiter sollte ungehindert fahren... Um variabel die Bildformate abbilden zu können sind in der Leinwand zwei separate Tücher und auch separate Rollen verbaut, die nebeneinander angeordnet sind. Dies führt zu einem Leinwandgehäuse, welches sehr in die Tiefe geht. Dieser Umstand hat uns einiges Kopfzerbrechen bereitet. Denn es gilt ja auch immer sämtliche Belange und Wünsche des Kunden im Auge zu haben. Die Leinwand sollte am Bücherregal über dem neuen TV-Möbel montiert werden, das war klar, aber wie konnten wir gewährleisten, dass die Bibliotheksleiter noch ungehindert fahren kann, eigentlich war dafür das Gehäuse der Leinwand zu tief ausgebildet. Kein Problem: die Leinwand wurde vor Ort in das Regal eingepasst Wie das Bild erkennen lässt, haben wir die Leinwand vor Ort in das Regal eingepasst, dadurch konnten wir die Leinwand soweit tiefer setzen, dass die Leiter gut davor verschoben werden kann und somit die Funktionalität weiterhin gewährleistet ist. Die Lautsprecher Wie oben bereits erwähnt, war es uns vergönnt den Raum, der geometrisch - auch in Hinblick auf die Akustik - durchaus schwierig ist, mit einer 11.2 Surround-Anlage auszustatten, einzumessen und in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus durften wir dies mit ganz hervorragenden Lautsprechern verwirklichen, der "Gold" Serie der Fa. Monitor Audio, wobei die Rear Presence Lautsprecher mit der Apex-Linie von Monitor Audio besetzt wurden. Kein Stilbruch, denn die Apex sind mit "Gold-Technolgie" bestückt und daher sehr gut in Kombination zu verwenden. Zunächst eine systematische Darstellung einer 11.2 Surround-Installation Quelle: Amazon.com Die Gold GX Serie der Fa. Monitor Audio steht für ein reines, sauberes und detailtreues Klangerlebnis, insbesondere die besonders audiophilen Mitmenschen kommen bei der Gold-Serie konsequent ins Schwärmen. Die komplette Surround-Familie überzeugt immer wieder eindrucksvoll. Ein Indiz dafür ist unter Anderem die konsequente Bestückung aller Gold-Lautsprecher mit einem hochwertigem Bändchen-Hochtöner. Neben dem Klang ist das Design höchst elegant und die Verarbeitung auf ganz hohem Niveau. Die Gold Serie im Überblick Monitor Audio Gold Serie Lautsprecher Passend zu den neuen Möbeln entschied sich der Kunde für die Modellvariante in Hochglanz Weiß. Nachfolgend ein paar Bilder die verdeutlichen wo und wie wir die Lautsprecher auf der Grundlage der Dolby 11.2 Systematik im Raum platziert haben: Monitor Audio Gold GX 300: Gold GX Standlautsprecher von Monitor Audio Monitor Audio Gold Gx FX Di-Bipol Integration   Lautsprecher lässt sich aus dem Regal herausfahren Der Lautsprecher lässt sich aus dem Regal herausfahren, damit er im Einsatz seine volle Kraft entfalten kann. Lautsprecher lässt sich verstecken Monitor Audio Gold GX W15 Lautsprecher Gold GX FX von Monitor Audio Einer der beiden Subwoofer wurde im neuen Sideboard integriert, dies mit der notwendigen Entkoppelung zum Möbelstück, z.B steht der Subwoofer auf dem Parkettboden der Boden des Sideboards ist an dieser Stelle ausgespart. Der zweite Subwoofer steht im hinteren Bereich des Raumes, er ist auf obigen Foto zu den Monitor Audio Gold GX FX ersichtlich. Der Heimkino Projektor Sony 4K Beamer VPL VW 500 ES Die Wahl des Projektors war die logische Konsequenz aus den formulierten Bedürfnissen des Kunden, für Ihn stand beste Bildqualität und eine zukunftssichere Technologie im Vordergrund. Sony Beamer im Lift Der Sony VPL VW500ES ist für den HDMI Standard 2.0 und den HDCP Kopierschutz 2.2 gerüstet und verfügt über die entsprechende Technologie. Aber vor Allem spielt der Sony VPL VW500ES in Sachen Bildqualität in der absoluten Referenzklasse. Der Kenner weiß, dass derzeit nur der Hersteller Sony dazu in der Lage ist Projektoren zu bauen, die eine echte native 4K-Auflösung darstellen können. Der Sony VPL VW500ES stellt in dieser Kategorie das aus unserer Sicht in Preis/Leistung weiterhin ausgewogenste Modell dar und ist daher für uns die beste Wahl, die für dieses Projekt getroffen werden konnte. Beamer Lift Konstruktion Als Lift wurde ein System der Firma Faltlift verwendet und eingebaut. Der für TV-Flats konzipierte Lift wurde entsprechend umgebaut, um den Projektor bzw. das dafür konstruierte Innenmöbel transportieren zu können. Bei der Wahl des Lifts ist es unbedingt erforderlich, auf Qualität und Präzision zu achten, da der Endpunkt (ausgefahrener Zustand) stets zwingend exakt an der Stelle stehen bleiben muss, der programmiert ist. Eine kleine Abweichung im Millimeter-Bereich hinsichtlich der Stopp-Position hat bei der Projektion auf die entfernte Leinwand zwingend einige Zentimeter Abweichung zur Folge und dies ist natürlich nicht in unserem Sinne. Beamer Lift Konstruktion von innen Die Universal-Fernbedienung  Heimkino Universal-Fernbedienung Bei einer Heimkino-Lösung dieser Größenordnung ist es nahezu ein Muss, die Bedienung der komplexen Technik auf ein leichtes und komfortables Niveau zu bringen. Schließlich will der Kunde die komplexe Technik nutzen aber natürlich spielend leicht. Eine Fernbedienung soll es sein, die dann auch das macht was Sie soll und bei der die Bedienung herrlich unkompliziert ist. Das ist unsere Heimkinoraum Teams kein Problem. Mit unseren "Heimkinoraum one button klick solutions" wird die Bedienung kinderleicht. Ein Knopfdruck und im Hintergrund laufen die notwendigen Prozesse um, das Filmvergnügen oder die Bundesliga-Übertragung des Lieblingsvereins zu starten. Pro Control Fernbedienung Das Ambilight-System Wie zu Anfang bereits versprochen wollen wir abschließend nochmals genauer auf das verbaute Ambilight-System eingehen, welches wir gerne auch bei Ihnen installieren.  Das Ambilight-System Es handelt sich um ein modulares System, welches mit allen gängigen TV-Flats der verschiedensten Hersteller gekoppelt werden kann. Es arbeitet erstaunlich effektiv, auch wir hatten unsere Zweifel. Nach ein paar Problemen bei der Installation, die aus nicht vorhandenen Bedienungsanleitungen und einem daraus folgendem "Try and Error" Prinzip resultierte, waren wir hellauf begeistert. Die Ausleuchtung der rückwärtigen TV-Wand ist ein echtes High-Light und macht richtig Spaß! Das System arbeitet reibungslos und fehlerfrei. Das High-Light: das verbaute Ambilight System am Samsung Curved Fernseher Gerne stehen wir Ihnen zum Thema "Ambilight-System" zur Verfügung. Wünschen Sie sich auch eine komplette Heimkino Lösung in Ihrem eigenen Zuhause? Wir finden mit Ihnen zusammen die Lösung. Jetzt zum Standort Köln oder besuchen Sie in den nächsten Tagen ein HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Gönnen Sie sich etwas, was Ihnen für eine lange Zeit viel Freude bereiten wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und würden auch gerne Ihre ganz persönlichen Wünsche erfüllen. Fachlich kompetent und bezahlbar für jeden Raum.  Ihr HEIMKINORAUM Köln TeamBerrenrather Straße 523a50354 HürthDeutschlandTel.: 02233 / 9795081info.k@heimkinoraum.de    
Heimkino "Deep Blue"
Heimkino
Heimkino im Home-Office - made by Team Köln Es ist keineswegs so, dass wir für unsere Kunden stets die absolut perfekten und stylischen High End Heimkinoräume planen und bauen, vielmehr verhält es sich so, dass oft verschiedene Parameter gegen ein „Full Size“ Kinoraum sprechen, sei es der Platz, die Wünsche der weiteren Familienmitglieder oder das Budget. Aber, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg! So auch bei unserer nachfolgend gezeigten Lösung: Heimkino Deep Blue made by Team Köln Der Kunde des Heimkino "Deep Blue" ist von der Verwirklichung seines Heimkino-Traumes fasziniert. Seit ein paar Wochen ist das Großbild bei ihm zu Hause und das ist ein unwiderstehlicher FUN-FAKTOR für die ganze Familie! In den letzten Wochen gab es so manchen schönen Filmabend mit der Familie und bald ist es wieder soweit, der 1. FC spielt und kämpft in der Bundesliga um die verdammt wichtigen Punkte für den Klassenerhalt.  Mit dem Heimkino „Deep Blue“ ist der Kunde ganz nah dran und bei den Spielen seines Lieblings-Vereins quasi dabei, er kann die Spiele auf einer Bildbreite von 265cm intensiv erleben und ist mittendrin im Spielgeschehen und der Berichterstattung. Einmessung des 5.1 Heimkinosystems Der knapp 3,0 Meter breite Raum fungiert hauptsächlich als Home-Office Arbeitsplatz. Das Thema Heimkino musste hier also bewusst Kompromisse machen. Dennoch konnte sich der Kunde seinen Heimkino-Traum voll erfüllen.   Der Kundenwunsch Bereits im Sommer letzten Jahres kam der Kunde mit dem Wunsch zu uns im besagtem Raum, der damals nur als Planzeichnung existierte, ein Heimkino mit möglichst großem Bild zu realisieren. Nach unserer Beratung war die mögliche Leinwandbreite geklärt und die Komponenten waren nach dem zur Verfügung stehendem Budget ausgewählt. Nachfolgend erfolgte unsere Planung, nach der die Vorarbeiten (Kabel unter Putz, Steckdosen an den relevanten Stellen, etc.) durch den Bauträger des Kunden entsprechend umgesetzt wurden. Heimkino Lautsprecher von Monitor Audio Die Heimkino-Installation Kurz vor Weihnachten waren wir vom Heimkinoraum Köln dann an der Reihe und durften die Installation der Heimkino-Komponenten vornehmen und das Kino nach entsprechender Einmessung in Betrieb nehmen. Men at work bei der Heimkino Installation Das schönste für uns, ist die Zufriedenheit des Kunden, wenn wir das Heimkino übergeben. Der Glanz in den Augen, die spürbare Zufriedenheit und das Glück über das echte KINO-Feeling in Bild und Ton zu Hause!   Wir haben nachfolgende Komponenten im Heimkino Deep Blue realisiert: Der Projektor Sony VPL HW40 ES Full HD 3D Beamer in schwarz, mit dem Heimkinoraum Edition Paket. Der Heimkino 3D Beamer mit der S-XRD Technik ist der Geheimtipp in der Spitzenklasse. Hohe Bildqualität und flüsterleise. Die Leinwand Rahmenleinwand WS-GR-MultiFrame V, die manuelle Multiformat Leinwand im Grundformat 16:9 mit vertikaler Maskierung (oben/unten) hat für jedes Breitbildformat den richtigen Rahmen. Maskierbare Multiformat Rahmenleinwand Einfache Änderung des Bildformates von 16:9 auf 21:9 (2,35:1) mit nur einem Handgriff. Obere und untere Maskierung werden parallel gegeneinander bewegt. Ein Spannmechanismus sorgt dabei für optimale Straffung der Maskierung. Das Leinwandtuch hat eine schwarze Rückseite.  AV Receiver AV Receiver Yamaha RX-A 1040 für massive und satte Klangeffekte. Yamaha RX-A1040 AV-Receiver Die Lautsprecher Ein Monitor Audio Mass 5.1 Set. Feines Satelliten-Lautsprecher-Set mit Subwoofer, das durch kristallklaren und druckvollen Klang besticht und dabei noch richtig gut aussieht. Monitor Audio Mass 5.1 Heimkinosystem Heimkinoraum Köln hat das Heimkino „Deep Blue“ von der ersten Idee bis zur vollständigen Fertigstellung begleitet. Neben der Beratung erfolgte die notwendige Planung der Kabelwege, der maximal realisierbaren Bildgröße, und aller weiteren Details um den Traum vom eigenen Heimkino auch wirklich optimal umzusetzen. Wünschen Sie sich auch eine komplette Heimkino Lösung in Ihrem eigenen Zuhause? Wir finden mit Ihnen zusammen die Lösung. Gehen sie jetzt zum Standort Köln oder besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in ganz Deutschland und in Luxemburg. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und würden auch gerne Ihre ganz persönlichen Wünsche erfüllen. Fachlich kompetent und bezahlbar für jeden Raum. Ihr HEIMKINORAUM Köln TeamBerrenrather Straße 523a50354 HürthDeutschlandTel.: 02233 / 9795081info.k@heimkinoraum.de  
Heimkino "Green Base"
Heimkino
Heimkino Installation im Keller - made by Team Köln Bei manchen Kunden ist es so, dass der Wunsch nach richtig großem, hervorragendem Full HD Bild und gutem Ton dazu führt, den im Eigenheim  vorhandenen Kriechkeller erst mal zu einem richtigen Keller auszubauen. So ist es bei unserer Lösung Heimkino „Green Base“ geschehen. Es wurden buchstäblich keine Mühen gescheut, den gewünschten zusätzlichen Raum zu schaffen, in dem die Familie abendlich großes Kino mit gutem Sound erleben kann. Heimkino Green Base im Keller Der Raum wurde nicht als abgedunkelter Kino-Raum gestaltet. Wunsch war es einen hellen freundlichen Raum zu gestalten, der neben dem vorhandenen Wohnzimmer das neue Zentrum im Bereich des Home-Entertainment darstellt. Wir durften bei der Umsetzung dieses Traums mithelfen und haben die technischen Komponenten und Produkte nach der entsprechenden Beratung und Planung installiert und sowohl im Video- als auch im Audiobereich eingemessen. Das Ergebnis ist für den glücklichen Kunden eindeutig: Alle Mühen haben sich mehr als ausgezahlt! Der neue Raum ist das Highlight der ganzen Familie, auch diverse Freunde sind bereits infiziert und freuen sich über eine Einladung zu einem HEIMKINORAUM Großbild-Abend. Gemütliches Zusammensein bei einem ausgewähltem Kinofilm oder einem Konzert nach Wunsch, mit faszinierendem Großbilderlebnis. Was will man mehr? Zur Verwirklichung dieses Traums wurden folgende Produkte installiert: Der Heimkino Projektor: Sony HW55ES als Heimkino Beamer Sony VPL-HW55ES Beamer Full HD 3D in weiß, mit zwei 3D-Brillen und Heimkinoraum Edition Paket. Eine wirklich gute Wahl, in den Bereichen Schärfe, Bildtiefe, Farbpracht und Geräusch ist der 2D/3D-Beamer eine Klasse für sich. Die Heimkino Leinwand: VnX Dragon Frame, eine hochwertige Rahmenleinwand. Das Steckrahmensystem ist aus eloxiertem Aluminium. Die Ausführung ist in Samtschwarzem Rahmen. Durch die Samtbeflockung des Rahmens verbessert sich der gefühlte Kontrast der Rahmenleinwand deutlich. Der AV-Receiver: Ein YAMAHA RX-A2040 wurde integriert. Der Heimkino AV-Receiver für einzigartigem Klangrealismus und mit 4K Ultra HD Upscaling. Eine Kompatibilität mit den neuesten Super High Res Videoformaten ist dadurch gegeben. Die Lautsprecher: Der Center-Lautsprecher: Monitor Audio Gold Serie Der perfekte Surround-Sound wird durch die Monitor Audio Silver Serie gewährleistet, wobei der Center Lautsprecher GX-C350 der Gold Serie hier sehr passend kombiniert wurde, um den Stimmenanteil im Kino-Betrieb „natürlich“ aufzuwerten. Die Monitor Audio Lautsprecher sind in Punkto Klangqualität und Verarbeitung, spitze. Standlautprecher von Monitor Audio Silver Serie Planung & Umsetzung Heimkinoraum Köln hat das Heimkino „Green Base“ von der ersten Idee bis zur vollständigen Fertigstellung begleitet. Neben der Beratung erfolgte die notwendige Planung der Kabelwege, der maximal realisierbaren Bildgröße, und aller weiteren Details um den Traum vom eigenen Heimkino auch wirklich optimal umzusetzen. Wünschen Sie sich auch eine komplette Heimkino Lösung in Ihrem eigenen Zuhause? Wir finden mit Ihnen zusammen die Lösung. Jetzt zum Standort Köln oder besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in ganz Deutschland und in Luxemburg. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und würden auch gerne Ihre ganz persönlichen Wünsche erfüllen. Fachlich kompetent und bezahlbar für jeden Raum. Ihr HEIMKIONRAUM Köln TeamBerrenrather Straße 523a50354 HürthDeutschlandTel: 02233 9795081info.k@heimkinoraum.de
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
Ein Ausblick auf das Bild von morgen… Das Thema „4K“ bzw. „UHD“ ist derzeit in der Heimkinoszene zwar in aller Munde, aber leider nur in wenigen Augen. Denn auch wenn die führenden TV Hersteller seit rund zwei Jahren Fernseher mit der vierfachen HD-Auflösung von 3840x2160 Bildpunkten im Programm haben und Sony als einziger Hersteller mit den Modellen VW300/500/1100 auch exklusive Heimkinobeamer mit original Kinoauflösung (4096x2160) anbietet, so tut sich doch die Software Industrie derzeit äußerst schwer. 4K - ja oder nein Im Grunde ist die Situation mit dem Sprung von SD (PAL) auf HD zu vergleichen: Im Jahre 2003 erschienen immer mehr „HDready“ Projektoren (alte Hasen erinnern sich an den legendären Sanyo Z2, einem der ersten 720p Beamer), doch auf ein entsprechendes Softwarengebot musste man noch warten. Die DVD bot für HD nicht genügend Speicherplatz und so kamen Kaufspielfilme lediglich per D-VHS und schließlich per Blu-ray in die Hände der Heimkinofans. Auch die TV-Anstalten waren hierzulande eher lethargisch und Deutshland eines der letzten Länder weltweit, das auf den HD-Zug aufgesprungen ist. Bis heute senden rückständige Anstalten wie die öffentlich rechtlichen mit fadenscheinigen Ausreden nicht mit voller HD-Auflösung, offensichtlich werden unser Zwangs-GEZ-Gebühren überall, nur nicht in zukunftsweisende Technologien gesteckt. Erst nachdem private Sender mit gutem Bespiel voran gingen, kam der HD-Zug langsam ins Rollen. Ultra HD Und nun, rund zehn Jahre nach den ersten HDready Beamern, haben wir ein Deja-Vu: Auf der diesjährigen Funkausstellung war „4K“ das allgegenwärtige Thema, nur beim passenden „Futter“, sprich der Software, herrscht Mangelware. Auf gezielte Fragen bekommt der Anwender von der Industrie nur ausweichende oder gar keine Antworten. Die Frage, ob sich der Kauf eines 4K Fernsehers oder Projektors schon jetzt lohnt, ist daher legitim. Sind die derzeitigen Geräte eine zuverlässige Investition in die Zukunft, oder in ein oder zwei Jahren schon überholt?  Als aktive und ehrlicher Hilfestellung erläutern wir in diesem ausführlichen Special, was mit die neuen 4K-Standards tatsächlich für Bildverbesserungen in unseren Wohnzimmern landen werden, wie der entsprechende Zeitplan dafür aussieht und inwieweit die jetzigen Geräte dazu kompatibel sein werden. Bildverbesserungen von UHD Viele verbinden mit „Ultra HD“ ausschließlich eine erhöhte Bildauflösung, doch tatsächlich werden im Rahmen des neuen Standards auch andere „Baustellen“ mit in Angriff genommen, hier die Verbesserungen im Detail: Originale Kinoauflösung Den größten Faktor macht zweifelsohne die Erhöhung der nativen Auflösung aus: Mit rund 8 Megapixeln ist diese viermal(!) so hoch, wie bei herkömmlichem FullHD. Dadurch werden die einzelnen Pixel so klein, dass sie vom menschlichen Auge nicht mehr wahrgenommen werden können. 4-Fach Full HD Mit dem Verschwinden der Pixel wird auch die Digitalisierung des Bildes unsichtbar, es ergibt sich ein absolut analoger und artefaktfreier Look. Dies bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, dass man ungeachtet der Größe sehr nahe ans Bild rücken kann. Ein Sichtabstand von 1,5-facher Bildhöhe ist problemlos realisierbar und wird sogar von den Herstellern empfohlen, um echtes „Kino-Feeling“ zu erreichen. Originaler Kinofarbraum Was die meisten Laien nicht wissen: Ebenfalls auf der „4K-Agenda“ steht eine originalgetreuere Farbreproduktion des Kino-Originals. Der herkömmliche Farbraum von HD-Material liegt aus Abwärtskompatibilitätsgründen deutlich unter dem des Kinos: Der Farbraum der Videonorm (kleines Dreieck) ist gegenüber dem Kino (großes Dreieck) deutlich eingeschränkt Farbraum Vergleich: Videonorm und Kino Während unser Videostandard zwar die meisten Farben natürlich abbilden kann, führt er aber gleichzeitig zu einer merklich zu blassen Darstellung von intensiven Farben. Mit anderen Worten: Wo da Kinooriginal richtig farbenfroh ist, erscheint die Heimkino-Projektion (oder das TV Bild) im direkten Vergleich merklich blasser. Der Grund für die blasseren Farben gegenüber dem Kino waren die technischen Limitationen der Leuchtschichten von Röhrenfernsehern und Plasmas bzw. der hohe Lichtverlust bei stärkerer Farbfilterung von LCD-TVs. Doch neue, LED-basierende Technologien mit Möglichkeiten der intensiven Farberzeugung sind auf dem Weg und im Rahmen von UHD will man diesen auch mit einem neuen Farbraum Rechnung tragen, der den abstrakten Namen „Rec2020“ trägt: Rec2020 - neuer Farbraum Er ist so groß, dass er alle bisherigen Farbstandards überdeckt und so zu ihnen „abwärtskompatibel“ wird. So auch zu dem aktuellen DCI-Farbraum des digitalen Kinos. Damit werden künftige Heimkinoversionen von Spielfilmen auch in den Farben zu einer perfekten Reproduktion des Kino-Originals, ohne Kompromisse. 10/12bit Farbtiefe Je höher die Farbtiefe einer Videokette, desto mehr Farbnuancen können dargestellt werden. Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte: Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte Aktuell stehen bei der Bluray, DVD und Broadcast 8bit zur Verfügung, was 256 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal entspricht, insgesamt 16,7 Millionen Farben. Dies klingt zwar nach viel, reicht in der Praxis aber nicht bei jeder Bildkomposition für eine fehlerfreie Farbdarstellung. Auch wenn die bisherigen Videostandards schon höhere Bit-Tiefen unterstützen, werden sie aufgrund des knappen Speicherplatzes oder limitierter Datenraten nicht genutzt. Der Farbraum deutlich größer - Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. Da im Rahmen der kommenden Videostandards aber der Farbraum deutlich größer wird und bei 8bit die Farbsprünge noch gröber werden (da ein deutlich größerer Farbraum mit der gleichen Anzahl an Farbtönen abgedeckt werden musste), wird die Umstellung auf den Rec2020 oder DCI-Farbraum zwingend mit 10bit (noch besser 12bit) kombiniert werden müssen, was zu 1024 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal bzw. einer Milliarde möglichen Farbtönen führt. Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. High Dynamic Range / HDR Mehr Auflösung, mehr Farben, da darf „mehr Kontrast“ auch nicht fehlen. Dies soll die sogenannte „High Dynamic Range“. Vielen ist „HDR“ von Digitalkameras oder gar Handys bekannt: Der Kontrastumfang eines Fotos wird durch Belichtungs-Algorithmen verbessert. Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden Ähnlich verhält es sich bei Bildausgabegeräten: Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden. Ein sehr guter Schwarzwert und eine hohe Maximalhelligkeit des Displays oder TVs sind dafür unumgänglich. Die technischen Voraussetzungen   Soweit das Verbesserungspotenzial der kommenden Videostandards. Die spannende Frage ist nun: Inwieweit sind aktuelle Projektoren und TVs für die geplanten Verbesserungen gerüstet? Wir geben einen Überblick: HDMI2.0 Ein Videostandard wie 4K braucht auch die entsprechenden Standards und Signalprozessoren zur physikalischen Übertragung der Bildinformation. Diese Aufgabe übernimmt das „High Definition Multimedia Interface“, kurz „HDMI“, das regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird. Aktuell ist die Version „2,0“, die idealerweise von einem aktuellen 4K Fernseher oder Projektor unterstützt werden sollte. HDMI 2.0 Hier begannen die Probleme: Die erste Generation von Fernsehern verfügten lediglich über HDMI1.4 Prozessoren, das die Hardware für 2.0 schlicht und einfach noch nicht finalisiert war. HDMI1.4 unterstützt aber lediglich 4K Zuspielungen bis 30Hz, ist also für herkömmliches Spielfilmmaterial geeignet, nicht aber für eventuelle Fernsehübertragungen in 4K. Den meisten Herstellern gelang es aber, in den Folgemonaten ihre 4K-Geräte mit Software Updates kompatibel zu den relevanten Signalarten zu machen, wenn auch mit kleinen aber unter praktischen Gesichtspunkten wenig relevanten Abstrichen. HDCP2.2 Weniger positiv sieht es bei der neuen „High Bandwith Digital Content Protection“, kurz „HDCP“ aus: Um den Raubkopierern im 4K-Zeitalter das Duplizieren von digitalen Inhalten zu erschweren, haben die Filmstudios auf einen neuen Kopierschutz im HDMI Signal bestanden, gekennzeichnet durch die Versionsnummer „2,2“. HDCP2.2 Wie bei HDMI2.0 lagen die entsprechenden Signalprozessoren bei der Einführung der ersten 4K-TVs noch nicht vor und wurden deshalb auch nicht in der Signalelektronik implementiert. Im Gegensatz zu HDMI2.0 ist aber auch keinerlei Nachrüstung per Software-Update möglich, es hilft nur ein Austausch der Hardware. Durch das Hardware-Defizit sind tatsächlich viele 4K-Fernseher erster Generation nur bedingt tauglich, in Zukunft auch entsprechende Kaufsoftware abzuspielen tatsächlich wird bei vielen Inhalten der Schirm tatsächlich schwarz bleiben, weil der TV die HDCP2.2 Signale künftiger Player nicht entschlüsseln kann. Lobende Ausnahmen ist z.B. der 4K Projektor VPL-VW1000 von Sony. Auch ihm fehlte die notwendige Hardware, doch mit einem optional erhältlichen Upgrade der Signalplatine wird der Projektor auf Wunsch direkt vom Sony Service nachgerüstet. Noch geschickter war Samsung bei seinen 4K-TVs erster Generation: Hier hat man einfach die gesamte Signalelektronik in eine externe Anschlussbox ausgelagert, die bei Bedarf durch eine neue ersetzt werden kann, ohne de Fernseher anzurühren. Aktuelle 4K TV Modelle aller namhaften Hersteller sind mittlerweile direkt ab Werk zum neuen HDCP2.2 Kopierschutz kompatibel, da die entsprechenden Signalprozessoren seit Anfang des Jahres verfügbar sind. Hier muss man sich keine Sorgen mehr machen, einzige Ausnahme: Meist ist nur einer der vielen HDMI Eingänge HDCP2,2 kompatibel. Möchte man also in ferner Zukunft mehr HDCP2.2 Bildquellen anschließen, wird man einen externen Umschalter benötigen. Auch die aktuellen 4K Projektoren Sony VPL-VW300/500/1100 sind voll HDCP2.2 kompatibel und werden entsprechend geschützte Software darstellen können. 4K-Auflösung Nahe zu selbstverständlich erscheint es, dass ein Fernseher oder Projektor, den ein großes „4K“ Logo ziert, auch über die entsprechend hohe Auflösung (3840 x2160) verfügt. In der Regel ist dies auch so, aber Vorsicht ist dennoch geboten! Denn das 4K Logo ist kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung, sondern ausschließlich das „UHD“ Logo. 4k e-shift2 Logo: Kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung Negative Beispiele gibt es schon: So erwecken z.B. JVC Projektoren mit der Omnipräsenz des 4K-Logos, dass es sich bei ihren Modellen um entsprechend auflösende Projektoren handelt. Tatsächlich bieten sie mit ihrer e-Shift Technologie auch Auflösungsvorteile gegenüber herkömmlichen FullHD-Beamern, doch verfügen sie über keine native 4K Auflösung. Aus gutem Grund verfügen sie über kein entsprechendes „UHD“ Logo. Ultra HD Logo: Siegel für native 4K Auflösung Auch viele besonders billige „4K“-TVs aus Fernost entpuppen sich schell als Mogelpackungen in Sachen Auflösung. Achten sie daher immer auf das geschützte UHD Logo und lassen sich die Auflösung bei Unsicherheit explizit vom Händler verbindlich bestätigen. DCI-Farbraum / 10bit Ein erweiteter Farbraum, wie er im Kino genutzt wird, in einem Consumer-TV oder Beamer zu integrieren, ist mit erheblichem technischen Aufwand verbunden. Da dieser bislang von TV-Anstalten und Kaufsoftware nicht unterstützt wurde, haben die meisten Hersteller ihre Geräte lieber auf Helligkeit getrimmt, als auf kräftige Farben. Daraus folgt: Nahezu kein(!) 4K-Fernseher derzeitiger Generationen ist farblich zu einer Reproduktion des Kino-Originals nach DCI Standard in der Lage. Sie alle sind lediglich auf den herkömmlichen HD bzw. sRGB Farbraum optimiert. Da die Farberzeugung der Hardware unterliegt, kann diese weder mit einem Software- noch Hardware-Update nachgerüstet werden. Doch es gibt ach positive Ausnahmen: Als Pionier hat Sony die Wichtigkeit erweiterter Farbräume als erster erkannt und diese mit ihrer „Triluminos“ Technologie in den 4K-Fernsehern realisiert. Auch der Sony VPL-VW1000/1100 unterstützt den DCI-Farbraum durch Aktivierung eines speziellen Farbfilters im Lichtweg und ist damit kompatibel. Die kleineren Modelle VW300/500 verfügen über diesen Filter hingegen nicht und bieten trotz „Triluminos“-Logo keinen DCI-Frabraum. Bei der Bit-Tiefe gibt es hingegen keine Probleme, die meisten TVs und Projektoren sind seit längerer Zeit zu 10bit Signalübertragungen in der Lage. High Dynamic Range/ HDR Abstrakt und schwer in technischen Daten abzubilden sind erhöhte Dynamikbereiche. Dies machen sich viele Hersteller zu nutze, die das HDR-Kürzel bereits aktiv in ihrer Werbeprospekte aufgenommen haben. Doch realistisch betrachtet: Hierbei handelt es sich derzeit oft um auf Effekt getrimmte Gamma-Algorithmen. Um aber HDR Funktionen, wie sie von der Filmindustrie letztendlich angestrebt werden, technisch adäquat zu realisieren, wird der native Panel-Kontrast von Fernsehern technisch erhöht werden müssen, sowohl in Schwarzwert-, als auch Maximalhelligkeit. Dies wird wahrscheinlich erstmalig mit der OLED-Technologie gelingen, doch dies liegt noch einige Jahre in der Zukunft. Bei Projektoren wird die Umsetzung noch schwieriger, hier liegen die Hoffnungen auf in Echtzeit dimmbaren Laserquellen. Der zeitliche „Ablaufplan“ Wie gerade erläutert, sind die aktuellen Gerätegenerationen in den meisten Bereichen bereits vollkommen zu den kommenden Standards kompatibel, doch in anderen noch nicht. Sind sie damit bereits jetzt schon obsolet, oder dennoch für die kommenden Jahre gewappnet? Um diese Frage objektiv beantworten zu können, muss man daher den „Ablaufplan“ kommender Videostandards kennen: Wann kommt welche Bildverbesserung? Tatsächlich werden alle oben erläuterten Bildverbesserungen nicht auf einmal, sondern in Etappen eingeführt, den sogenannten „UHD-Phasen“. Grob lassen sich diese bereits jetzt abschätzen, wir geben einen Überblick über den derzeitigen Stand und die zu erwartende Entwicklung: 4K-Auflösung Es ist ein offenes Geheimnis: Derzeit ist Bildmaterial mit nativer 4K-Auflösung noch sehr rar gesät. Man kann es nicht auf Bluray kaufen und keiner unserer hiesigen TV-Sender strahlt derzeit ein 4K-Programm aus. Dies wird sich hoffentlich im kommenden Jahr ändern, doch offizielle Ankündigungen gibt es bislang nicht. Doch es kommen Alternativen aus dem Internet: Seit diesem Monat erreichen die ersten Streaming-Boxen den Markt, die mit neuen Codierverfahren 4K-Inhalte in Echtzeit streamen. Bekannte Anbieter wie „Netflix“, „Video Unlimited“ etc. fangen langsam an erste 4K-Inhalte anzubieten. Das Angebot ist bislang noch klein und eine Aufnahmefunktion nicht geboten, doch es ist ein Anfang und die Auswahl steigt stetig. In gut einem Jahr, voraussichtlich zum Weihnachtgeschäft 2015, wird uns dann endlich die „4K-Bluray“ erreichen: Mit erhöhter Speicherkapazität wird die neue Silberscheibe in der Lage sein, das hochauflösende Bild als Kaufmedium zur Verfügung zu stellen. Dafür wird man aber einen neuen Player benötigen. „Last but not least“ bleiben selbst produzierte Inhalte. Sie gestalten sich paradoxerweise als besonders einfach, denn jede höherwertige Digitalkamera und sogar Handys sind mittlerweile in der Lage, Fotos und Videofilme in 4K-Auflösung aufzunehmen. DCI-Farbräume / 10bit Einer der Hauptgründe, warum die Einführung von 4K-Material auf sich warten lässt, ist die notwendige Bandbreite. Die wesentlich größere Bandbreite erhöht den Datenfluss und überfordert die gängigen Geschwindigkeiten. Und auch die Speicherkapazität bisheriger Kaufmedien ist nicht ausreichend für ein 8 Megapixel Filmbild in Echtzeit. Allein die Auflösung sorgt hier bereits für eine Vervierfachung(!) der Datenmenge. Verbindet man die erhöhte Auflösung aber auch noch mit einer Erhöhung der Farben auf 1 Milliarde bei DCI-Farbraum mit 10bit, so wird die Datenmenge noch einmal multipliziert. Hierfür ist die Infrastruktur derzeit noch nicht gegeben, weder im Internet, noch über Satellit (Kostengründe) oder als Kaufmedium wie Bluray. Auf der anderen Seite sind nur sehr wenige Geräte zu erweiterten Farben derzeit in der Lage. Wieso also jetzt zusätzliche Datenmengen provozieren, die eh für den meisten keinen praktischen Nutzen haben? Nach dieser einfachen Formel werden erweiterte Farbräume daher voraussichtlich erst in den Folgejahren berücksichtigt werden, voraussichtlich ab dem Jahr 2017, wenn kompatible Geräte entsprechend verbreitet sind und die Vertriebs-Infrastruktur leistungsfähiger wird. In der Übergangszeit wird des daher bei herkömmlichem HD-Farben bleiben. Wer also sich jetzt einen 4K-tauglichen Fernseher oder Projektor anschafft, der wird in Sachen Farben in den kommenden drei oder vier Jahren keine Qualitäts-Defizite zu verzeichnen haben. HDR Ähnlich wie bei den Farben sieht es auch mit dem Dynamikumfang aus: Hier ist die Display und Projektor-Technologie der limitierende Faktor und erst mit sich weiter entwickelnder Hardware wird der Kontrastumfang steigen. Doch diese Entwicklung in Sachen Helligkeit und Kontrast ist nichts neues, seit Jahren gibt es hier stetige Fortschritte. Hiervon muss man sich in der Kaufentscheidung also nicht ablenken lassen. Die Hersteller rechnen mit einer kompromisslosen Nutzung von HDR ab den Jahren 2018 bis 2020. Fazit Unser Special zeigt: Der 4K-Umbruch ist wesentlich komplexer als eine einfache Auflösungsumstellung. Das mag zunächst negativ erscheinen, sorgt es doch wieder einmal für Verunsicherungen beim Kauf, doch tatsächlich ist es eine gute Sache. Denn zum ersten Mal verfolgen die Hersteller das Ziel der kompromisslosen Bildreproduktion des Kino-Originals: Auflösung in originaler Kinoqualität, Farben in originaler Kinoqualität und ein Kontrast, der die Kino-Qualität sogar übertrifft. Wenn der 4K-Standard voraussichtlich bis zum Jahr 2020 komplett umgesetzt sein wird, muss der Heimkino-Fan endlich mit keinen Kompromissen mehr gegenüber dem Großkino leben. Ein derart ambitioniertes Ziel lässt sich selbstverständlich nicht auf einen Schlag umsetzen: Die Produzenten müssen überzeugt werden, die Infrastruktur für den Vertrieb (Internet, Satellit, Kabel, Datenspeicher) muss technisch gewappnet sein, der Verbreitungsgrad muss hoch genug sein, um akzeptable Preise zu gewährleisten und „last but not least“ muss die Hardware des Beamers oder TVs entsprechend gerüstet sein. 4K Fazit Dabei ist es erfreulich, dass schon jetzt viele 4K-Geräte die Vorteile der hohen Auflösung sowie die Kompatibilität zu den Signalstandards bieten. Damit sind sie für die nächsten Jahre gut gerüstet und werden in der Lage sein, alle 4K Signale der nächsten Jahre darzustellen. Wer allerdings in den Genuss fast aller Vorteile des „Bildes von morgen“ kommen möchte, der muss entweder für den Kauf eines Sony VW1100 über das notwendige Kleingeld verfügen, oder mit dem Kauf bis „übermorgen“ warten. Lesen Sie auch unsere "alte" News zu diesem Thema ... Was Sie über 4K und UltraHD wissen müssen. Allen anderen empfehlen wir eine persönliche Vorführung in einer unsere zahlreichen Standorte. Hier können Sie sich einen persönlichen Eindruck verschaffen, welche beindruckende Bildqualität mit 4K „im hier und jetzt“ bereits möglich ist…  
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Neuer Kompakter gegen alten Boliden, behält der TW7200 die Nase vorn? Bereits Anfang des Jahres haben wir in Kooperation mit unserem KnowHow Partner Cine4Home einen detaillierten Vergleich zwischen den Modellen TW6100 und TW7200 durchgeführt und die Frage geklärt, wo die individuellen Stärken und Schwächen der Modelle liegen und welche Variante für welche Ansprüche besser geeignet ist. Doch während der bewährte TW7200 auch 12 Monate später noch das aktuelle Modell darstellt und weiterhin erhältlich ist, erhielt der TW6100 einen Nachfolger im neuen Gewand, der so manche Defizite des Vorgängers ausgleichen soll: Den Epson EH-TW6600: Epson EH-TW6600 im Test Das Gerät wird in zwei Ausführungen angeboten: In Schwarz zu einem unverbindlichen Preis von €1699.- und in der weißen „W“-Variante inklusive kabelloser Funkübertragung zu einer Preisempfehlung von €1999.-. Mit dieser neuen „Konkurrenz“ stellt sich also die Frage, ob der TW7200 erneut seinen Sieg unter Heimkinogesichtspunkten verteidigen kann, oder sich mit dem 6600er eine gleichwertige Alternative in der „unter €2000.- Preisklasse“ stellt. Aus diesem Grund wiederholen wir unseren erfolgreichen Vergleichstest mit teilweise „neuer Besetzung“: Epson EH-TW6600 in weiß Auf dem Papier, sprich in den technischen Daten, sind keine gravierenden Unterschiede zu erkennen, außer: Mit 2500 Lumen Werksangabe verspricht der Hersteller beim 6600er rund 500Lumen mehr Lichtleistung, als beim TW7200 (2000 Lumen), dafür kontert letzterer mit mehr dynamischem Kontrast (120,000:1 vs. 70,000:1). Ist das alles? Epson EH-TW7200 im Test Auf den ersten Blick erkennt man, dass die beiden Geräte noch mehr unterscheiden muss. Während der TW7200 das voll ausgewachsene Heimkino-Chassis seines großen Bruders TW9200 geerbt hat, wurde für den 6600er eine neue Plattform in der Kompaktklasse geschaffen. Kollege Obermayer zerlegt den neuen Beamer-Zwerg Dementsprechend kleiner ist der 6600er, was in Sachen Unauffälligkeit im Wohnzimmer durchaus willkommen ist. Sein unsymmetrisches Design mit seitlichen Objektiv erscheint dafür aber nicht unbedingt eleganter. Epson Beamer Test Verbessert wurde mit dem neuen Chassis die Aufstellungsflexibilität. Bot der Vorgänger noch keinerlei optischen Ausgleich der Bildlage, so verfügt der TW6600 nun über die entsprechenden mechanischen Regler auf er Oberseite. Lensshift Funktion von Epson EH-TW6600 Der Spielraum dieses Lensshiftes ist aber nicht so groß, wie von Epson-Projektoren gewohnt. Nur kleinere Korrekturen können hier vorgenommen werden. Vor allem bei hohen Decken reicht der vertikale Spielraum nicht aus, um den Beamer direkt unter der decke zu montieren. Der TW7200 verfügt ebenfalls über solche Regler. Lensshift Funktion von Epson EH-TW7200 Hier ist der optische Lensshift wesentlich größer und ermöglicht es, den Projektor weit außerhalb seiner optischen Achse zu installieren, ohne dass die Bildgeometrie leidet. Der TW7200 bietet somit mehr Flexibilität, auch wenn der TW6600 sich hier gegenüber seinem Vorgänger verbessert hat. Auch in der Lautstärke hat der TW7200 weiterhin die Nase vorn: Sein größeres Chassis mit größeren Lüftern sorgt für mehr Luftumwälzung bei geringeren Drehzahlen. Vor allem im Eco-Modus ist der 7200er merklich leiser, als der 6600er. Soweit die chassistechnischen Unterschiede, doch wie sieht es mit den „inneren Werten“, sprich der Bildqualität aus? Hier bringt nur ein direkter Vergleich beider Geräte die entsprechenden Antworten. Austragungsort des Vergleichs: Der HEIMKINORAUM Köln Austragungsort war hierfür erneut der Heimkinoraum Köln (beide Modelle sind hier stets in der Vorführung), wo wir sowohl per Auge als auch Messsensor verglichen haben. Hier die Ergebnisse, die wir nach Vorbild unseres ersten Vergleichstest kategorisieren. Der erste Helligkeits-Check Schon der TW6100 war auf dem Papier heller als der TW7200, doch der 6600er soll hier laut Hersteller noch einmal 200 Lumen (2500 Lumen insgesamt) „draufgelegt“ haben. Demgegenüber steht der TW7200, mit 2000 Lumen Werksangabe. Die maximale Lichtausbeute wird bei Epson Beamern stets im „Dynamik“-Setting, kombiniert mit dem hohen Lampenmodus, erreicht. Dieser Modus bewirkt ein farblich weitgehend unkorrigiertes Bild gemäß des nativen Lampenspektrums. Unsere Messungen bescheinigen dem TW6600 tatsächlich 2450 Lumen, der TW7200 liegt mit 1940 Lumen darunter. Die Differenz beträgt demnach 500 Lumen, wobei unterschiedliche Laufzeiten der beiden Testkandidaten berücksichtigt werden müssen. Beide Werte sind sehr nahe an den Werksangaben, der Hersteller ist hier vorbildlich ehrlich. Bisher kennen wir aber nur die maximale Lichtausbeute, ohne Farbabstimmung auf die Norm, die für ein stimmiges Bild zwingend notwendig ist. Die Kontrast-Angaben des Herstellers Der Kontrastumfang umschreibt den „Spielraum“, der einem Projektor zur Verfügung steht, um helle von dunklen Bildinhalten zu differenzieren. Dafür wird der maximale Weißpegel in Bezug zum minimalen Schwarzpegel gesetzt (z.B. 3000:1). Je höher dieses Verhältnis, desto plastischer erscheint das Bild auf der Leinwand. In den offiziellen technischen Daten beziffert Epson ausschließlich „dynamische“ Kontrastwerte. Diese umschreiben den Dynamikumfang, den die Projektoren unter Einsatz ihrer dynamischen Blenden erreichen. Die Blende schließt sich für dunkle Szenen und öffnet sich bei hellen, ähnlich wie die Iris in menschlichen Augen, nur umgekehrt. Eine dynamische Iris passt sich stets dem Bild an Da man den Schließgrad solcher Blendensysteme beliebig programmieren kann, werden sie gerne für inflationäre Marketingwerte eingesetzt. Mit anderen Worten: Die dynamische Kontrastangabe des Herstellers hat unter Umständen wenig Aussagekraft über die Bildplastizität und sollte daher auch nicht primär als Qualitätsmerkmal beachtet werden. Die offiziellen Angaben des Herstellers betragen 70,000:1 für den kleinen TW6600 und 120,000:1 für den großen TW7200. Wären dies realistische Angaben, so würden sich die beiden Geräte in der Praxis kaum im Schwarzwert unterscheiden. Viel entscheidender für die Bildplastizität ist daher der native Kontrastumfang eines Projektors, ohne Einsatz der dynamischen Blende. Er fällt deutlich geringer aus und wird daher von den Herstellern nicht offiziell dokumentiert. Dies holen wir an dieser Stelle mit unseren eigenen Messinstrumenten, nach. Dazu muss man lediglich die dynamische Iris im Bildmenü beider Projektoren deaktivieren. Den höchsten nativen Kontrast erreichen beide Modelle im hellen Dynamikmodus: Der TW6600 erreicht 1550:1, während der TW7200 knapp die 2000:1 Marke knackt. Diesen Vergleich kann der TW7200 für sich entscheiden. Das Zwischenergebnis ist ähnlich, wie im letzten Jahr: Der TW7200 bietet etwas mehr Kontrast, dafür ist der TW6600 etwas heller, bis hierhin gibt es eigentlich noch keine neuen Erkenntnisse. Doch nun kommen die richtigen Farben ins Spiel: Erst die richtige Farbe macht ein gutes Bild Wie bereits erwähnt erreichen beide Modelle ihre messtechnischen Maximalwerte im Dynamik-Modus. Dies wird aber durch das unkorrigierte Lampenspektrum mit einer viel zu grünlichen Bilddarstellung bezahlt. Zu wenig Rot im Projektionslicht der UHP Lampe Zu wenig Rot Erst eine Abstimmung auf die Videonorm sorgt für eine stimmige und naturgetreue Bildreproduktion, kostet aber ein gewisses Maß an Helligkeit und Kontrast. Sie wird erreicht, indem der Grün/Blau Überschuss der Lampe (siehe oben) auf den Rotpegel gesenkt werden. Kalibrierte Farbverteilung Gleichmäßige Farbverteilung Das Absenken der Pegel bewirkt den unumgänglichen Lichtverlust. Je weniger Verlust ein Beamer in dieser Hinsicht erleidet, desto besser ist er konstruiert. Helligkeit & Kontrast: „Real World“ Ergebnisse Beide Epson Modelle lassen sich farblich gut in den Griff bekommen, wenn man die richtigen Werkseintellungen wählt und sie evtl. mit den nachträglichen Bildreglern feinjustiert (ein Service, den Heimkinoraum grundsätzlich bietet). Epson Beamer sind in ihren Kalibriermöglichkeiten besonders vorbildlich, wie unsere Messungen beweisen: Farbraum TW6600 TW7200 (Dynamik / Wohnzimmer) Obige Messdiagramme zeigen der Farbraum der hellen Modi und geben Aufschluss über die Kompromisse, die zu Gunsten der Helligkeit eingegangen wurden: Das Grün ist leicht in Richtung Gelb verschoben und transportiert so mehr Licht für unsere Augen. Perfekter Farbraum des TW7200 Natürlich-Modus Eine nahezu perfekte Abstimmung auf die Videonorm lässt nur der TW7200 unter Einsatz des internen Cinema-Filters zu. Das Bild wird in jeder Hinsicht authentisch reproduziert. Allerdings kostet dieser Filter über 50% Licht und ist nur für abgedunkelte Wohnzimmer gedacht. Der TW6600 verfügt über diesen Filter nicht und trotz ColorManagements kann man das leichte Gründefizit nicht ausgleichen. Kalibrierte Farbtemperatur TW6600 / TW7200 In der Farbtemperatur lassen sich beide Beamer vorbildlich genau auf die D65/6500K Farbtemperatur der Videonorm abgleichen. Durch diese Korrektur geht allerdings grüne und blaue Lichtleistung verloren. Das resultierende Weiß hat jetzt die notwendige Farbtemperatur von 6500K, ist aber nicht mehr so hell. Dieser Lichtverlust fällt für beide Geräte unterschiedlich aus. RGB Verteilung Dynamik Modus - Linke Hälfte EH-TW7200 - Rechte Hälfte EH-TW6600 Während Epson EH-TW7200 in seinem hellsten Dynamik-Modus einen Grünüberschuss von rund 20% aufweist, liegt dieser beim TW6600 (identisch zu seinem Vorgänger) mit rund 30% merklich darüber. Aus diesem Unterschied resultiert, dass der TW6600 durch die Farbabstimmung auf die Norm mehr Licht verliert, als der TW7200: Von den 1950 Lumen des TW7200 verbleiben netto rund 1600 Lumen, von den 2500 Lumen des TW6600 ca. 1800 Lumen. Durch den größeren Grünüberschuss schrumpft der Helligkeitsvorteil bei korrekten Farben von 500 Lumen auf 200 Lumen. Der Kontrast wird proportional zur Helligkeit durch die Farbkorrektur ebenfalls vermindert, denn er umschreibt das Verhältnis zwischen Maximallhelligkeit und Schwarzpegel. Die Farbkorrektur vermindert mit dem Weißpegel auch den Kontrastumfang In der Domäne Kontrast driften die beiden Modelle noch weiter auseinander, da der TW6600er von Haus aus weniger nativen Kontrast mitbringt, als der TW7200. Auch hier haben wir nachgemessen: Ein Kontrastverhältnis von 1150:1 verbleibt dem 6100er nett, rund 1600:1 hingegen beim 7200er. Unsere Messungen zeigen: Optimiert man beide Projektoren auf eine akkurate Farbdarstellung so verschieben sich die Werksangaben in Hinblick auf Helligkeit und Kontrast merklich: Der Lichtvorsprung des 6600ers wird im Verhältnis geringer, im nativen Kontrast baut der 7200er seinen Vorteil weiter aus. Der praxisorientierte Sehtest Höhere Messwerte sind die eine Sache, doch der resultierende Bildeinruck die andere. Profitiert der TW6600er von seiner etwas höheren Lichtausbeute mehr, oder sorgt der höhere Kontrast des TW7200 für den besseren Seheindruck? In den Show-Rooms der Heimkinoräume kann man diesen Vergleich in ganz Deutschland jederzeit machen, in einem speziellen Wohnzimmer-Setup sind hier beide Geräte parallel installiert und können per Knopfdruck „in Echtzeit“ umgeschaltet werden. Zunächst beurteilen wir die maximale Leuchtstärke (im Dynamik-Modus) mit hellem TV-Material: Beide Projektoren sind hier kein Musterbeispiel an Farbgenauigkeit, aber der TW7200 wirkt etwas weniger gelblich in Gesichtfarben. Dafür punktet der TW6600 mit seinen sichtbaren 500 Lumen Vorsprung. Im farblich ausgewogenen Bildmodus „Natürlich“ zeigt sich bei beiden Modellen ein wesentlich homogeneres Bild auf der Leinwand. Der stärkere Lichtverlust des TW6600 wird zwar deutlich, ein leichter Helligkeitsvorteil bleibt aber vorhanden. Dafür bildet der TW7200 grüne Bildinhalte (zB. Wiesen bei Fußball) ohne Gelbstich ab. Diese Disziplin entscheidet der TW7200 für sich. Natürlich Modus: Epson EH-TW7200 Natürlich Modus: Epson EH-TW6600 Es bleibt der Kontrast: Besonders aussagekräftig zur visuellen Überprüfung der Bildplastizität sind Spielfilmszenen, mit großem Schwarzanteil und gleichzeitig hellen Bildelementen. Klassisches Testmaterial sind hier Science-Fiction Filme wegen der zahlreichen Weltraumszenen. Und hier zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Geräten deutlich: Das Model EH-TW7200 trumpft mit einem deutlich besseren Schwarzwert und Inbild-Kontrast auf, als der kleine 6600er. Schwarzwert: Epson EH-TW7200 Schwarzwert: Epson EH-TW6600 Wie der Vergleich zeigt, wirkt das Sternenfeld beim 7200er wesentlich plastischer und das (auch hier nicht perfekte) Schwarz verleiht dem Bild einen nicht so störenden Grauschleier wie beim 6600er. Epson Deep Black Technologie Diesen Vorteil verdankt der TW7200 der so genannte „Deep Black Technologie“: Hierbei handelt es sich um spezielle zusätzliche Polfilter vor den LCD, die falsch polarisiertes Licht zusätzlich herausfiltern und so für einen besseren Schwarzwert und Kontrast sorgen. Diese Filter fehlen dem TW-6600, wie schon seinem Vorgänger. Objektiv des EH-TW7200 Der zweite entscheidende Unterschied liegt im Objektiv: Die größere Optik des TW7200 erlaubt einen höheren Inbildkontrast als die des TW6100. Und auch in der Schärfe zeigt sie Vorteile: Bildschärfe (optisch und signaltechnisch) Trotz neuen Chassis verbleibt auch ein Unterschied in der nativen Schärfe beider Projektoren, die auf das einfachere Objektiv des TW6600 zurückzuführen ist. Objektiv des EH-TW6600 Zwar löst auch dieser die FullHD Auflösung pixelgenau auf, doch die Abgrenzungen vor allem bei starken Kontrastübergängen erscheinen nicht ganz so scharf, wie beim TW7200. Epson EH-TW6600 Kontrast Epson EH-TW7200 Kontrast Hier profitiert der TW7200 deutlich von seinem großen Bruder TW9200(W), dessen optische Einheit auf eine höhere Schärfe hin optimiert wurde. Die optische Schärfe des TW7200 ist sehr hoch Keinen Unterschied gibt es hingegen mehr in der signaltechnischen Schärfeaufbereitung beider Modelle. Während man dem TW6100 die bekannte „Super Resolution“ Technologie noch verweigerte, ist sie im TW6600 in neuester Generation implementiert. Sehr lobenswert: Damit auch der TW7200, bei dem diese Technologie von Anfang integriert wurde, konkurrenzfähig bleibt, kann man ihn mittels Firmwareupdate auf den neuesten Stand der Programmierung aufrüsten. Bei „Super Resolution“ handelt es sich um eine Art "Pixelbasierende Gammakorrektur": Befindet sich im Bild ein helleres Element neben einem dunkleren, so wird der Kontrast durch Spreizen (Aufhellen + Abdunkeln) erhöht, damit die Trennung stärker herausgearbeitet wird, was von unserem Auge als "schärfer" interpretiert wird. Pixelübergänge werden im Kontrast erhöht, der Schärfeeindruck so verstärkt Bildschärfe Nach Firmware-Update arbeiten beide Systeme gleich gut: Die Super-Resolution lässt sich sehr fein dosieren: Sowohl die Stärke der pixelbasierenden Kontrastanhebung, als auch die Detailgröße, ab der die Super Resolution eingreifen soll, lässt sich im Bildmenü dosieren. Hier ist der Sweetspot, sprich eine sichtbare Schärfeanhebung ohne künstlichen Digital-Look mit ein wenig Experimentieren schnell gefunden. Lediglich bei besonders verrauschten Filmen muss man sie etwas zurücknehmen. Wie unser Beispiel zeigt, gelingt es der Super-Resolution, feine Details sehr scharf und dennoch glaubwürdig herauszuarbeiten. Der höheren nativen Schärfe des TW7200 gelingt es aber, denn Detailgewinn noch besser umzusetzen, weil hier pixelgenaue Kontrastübergänge klarer getrennt werden. Fazit Dieser Beamer-Vergleich „2nd Edition“ hat gezeigt, dass der neue Epson EH-TW6600 gegenüber seinem Vorgänger TW6100 in zahlreichen Details verbessert wurde: Das neue Chassis ist noch kompakter, bietet dabei aber einen optischen Lensshift, die Maximalhelligkeit wurde erhöht, ohne dabei einen weiteren Kontrastverlust in Kauf zu nehmen und die Signalelektronik überarbeitet und an die des großen Bruders TW7200 angeglichen. Damit ist der 6600er in nahezu allen Belangen besser, als sein Vorgänger. Auch ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen 6600 / 7200 nun etwas geschrumpft, aber immernoch vorhanden: Epson EH-TW7200 Der EH-TW7200 hat in großen Teilen seinen optischen Aufbau von dem größeren Modell EH-TW9200 geerbt. Neben mehr Aufstellungsflexibilität (wesentlich größerer optischer Lensshift) bietet er nach wie vor eine schärfere Detailabbildung, einen besseren Schwarzwert und damit mehr Kontrast und Bildplastizität, als der kleine Bruder EH-TW6600. Auch farblich liefert nur er die letzte Präzision. Letzterer muss sich aber nicht verstecken: Auch ihm gelingt eine sehr helle, farblich stimmige und gut aufgelöste FullHD-Detaildarstellung. Als Allround-Beamer und TV-Ergänzung im heimischen Wohnzimmer ist er damit sehr gut geeignet. Seine Schwächen werden vor allem in dunklen Spielfilm-Szenen sichtbar, wo Schwarzwert und Kontrast wichtiger werden, als schiere „Light Power“: Hier nimmt ein merklicher Grauschleier die Bildplastizität. Erneut deutlich wurde in diesem Special auch, dass die recht wenigen technischen Angaben der Hersteller nicht alleine für den Qualitätsvergleich zwischen Beamern ausreichen. Die Helligkeits- noch Kontrastangaben des Herstellers sind zwar im Dynamik-Modus messtechnisch belegbar, doch was „netto“, sprich bei natürlicher Bildabstimmung, davon übrig bleibt, ist nirgendwo dokumentiert und je nach Modell unterschiedlich. So schrumpft der auf den ersten Blick markante Unterschied in der Helligkeit (2500 Lumen vs. 2000 Lumen) nach er Kalibrierung auf nur 200 Lumen, während der inflationär erscheinende Kontrastunterschied (70,000:1 vs 120,000:1) vor allem in dunklen Szenen sich deutlich bemerkbarer macht. Die unterschiedliche Güte der Objektive wird in den Daten zudem gar nicht behandelt, denn beide sind zwar als native FullHD-Projektoren in den technischen Daten deklariert, aber wie gut sie diese Auflösung letztendlich projizieren, nicht. Last but not least: Beide Modelle überzeugen in ihrem Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auf etwas unterschiedliche Anwendungsprofile ausgelegt.: Die Stärken des Epson EH-TW6600 sind seine kompakten Abmessungen, und seine hohe Lichtausbeute, wenn man Farbabweichungen in Kauf nimmt, die bei TV-Übertragungen oder Videospielen durchaus tolerierbar sind. Hier setzt er sich auch hervorragend gegen Fremdlicht im Raum durch, falls einmal keine komplette Abdunklung möglich oder gewünscht ist. Die Schwächen des Vorgängers bei kontraststarkem Bildmaterial mittlerer und tiefer Helligkeiten verbleiben allerdings, wie es die Mehrheit der Kinofilme darstellt. Hier behält der TW7200 die Nase vorn, da die Konstruktionseigenschaften seines Chassis den Schwarzwert, die Bildplastizität und Schärfe weiter erhöhen. Das Fazit bleibt daher gleich: Trotz Verbesserungen bleibt der EH-TW6600 eine gute Wahl für den besonders preisbewussten Einsteiger, der einen leistungsstarken TV-Ersatz für den spontanen Großbildeinsatz sucht. Der TW7200 ist dagegen Filmfans zu empfehlen, die sich verstärkt für das Thema Heimkino interessieren, sprich vermehrt Spielfilme daheim, statt im öffentlichen Kino sehen wollen und auch den Raum dafür abzudunkeln bereit sind. Soweit unsere Ergebnisse, Ihr eigenes weiterführendes „Vergleichs-Special“ können Sie in allen Heimkinoraum-Filialen in ganz Deutschland jederzeit durchführen. Sowohl der TW6600 als auch der TW7200 sind hier stets vorführbereit, bei Bedarf auch die noch leistungsstärkeren Modelle Epson TW9200, Sony HW40 / 55, JVC X500, uvm.
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Wie bildstabil sind Sonys aktuelle Modellreihen? Immer wieder begegnet uns die Frage, wie langzeitstabil die Bildqualität eines Beamers ist. Viele Heimkinofans fragen sich, über was für einen Zeitraum das Bild ab Werk in seiner Brillanz und Farbtreue erhalten bleibt. Schließlich arbeiten in einem Heimkinobeamer viele optische Komponenten unter hoher thermischer Belastung und ein Verschleiß (vor allem der Lampe) erscheint möglich. Gerade die Sony HW50 Reihe ist in den letzten Wochen in die Kritik geraten, dass das Bild im Laufe der Zeit „kühler“ (bläulicher) erscheint, als neu. Um hier im wahrsten Sinne des Wortes „Licht ins Dunkle zu bringen“, helfen nur objektive Messreihen mit Projektoren unterschiedlicher Laufzeit. Heimkinoraum hat speziell dafür die Vorführprojektoren seiner zahlreichen Partner in ganz Deutschland zusammen getragen, die besonders stark genutzt wurden, also besonders „viele Stunden auf der Uhr“ haben. Diese haben wir zentral von den renommierten Test- Spezialisten bei Cine4Home unabhängig untersuchen lassen. Diese drei Heimkinoraum-„Arbeitstiere“ waren im Cine4Home „Gesundheitscheck“ Drei Testkandidaten wurden untersucht: Ein Sony HW55 (rund 450 Std), ein HW40 (ebenfalls 450 Std) und der Spitzenreiter als „Härtetest“, ein HW55 mit 1400Std. Wie gut haben sich diese Geräte in den letzten 12 Monaten „gehalten“? Die Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Farbdarstellung: Für eine akkurate Farbdarstellung entscheidend sind die normgemäße Abstimmung der drei Grundfarben (Farbraum) und die normgemäße Abstimmung der Farbmischung (Farbtemperatur). Beide werden definiert durch die HDTV-Videonorm. Betrachten wir zunächst den typischen ab Werk kalibrierten Farbraum eines fabrikneuen HW55: Werkseinstellung Sony HW55 wenn neu „Out of the Box“ sind Sony Projektoren in der Regel so vorbildlich abgestimmt (BT709 Preset), dass eine nachträgliche Kalibrierung nicht zwingend erforderlich ist. Zumindest nicht, wenn der Beamer neu ist, doch wie sieht es aus nach mehreren hundert oder gar über tausend Betriebsstunden aus? Hier die Antwort: Links 500 Stunden Rechts 1400 Stunden Verblüffend sind unsere Ergebnisse in Sachen Farbraum, denn alle drei Geräte kamen auf nahezu identische Ergebnisse. Das linke Diagramm zeigt das BT709 Preset der beiden Beamer mit 500 Stunden, rechts der Farbraum des 1400 Std „Dauerbrenners“. Nicht nur sind die Abweichungen zum Neuzustand sehr gering, zwischen 500 und 1400 Stunden scheint auch keine weitere Veränderung mehr stattzufinden. In der Farbtemperatur zeigen alle drei Testkandidaten eine Verschiebung in Richtung Blau um durchschnittlich 15%. Gerade für das Gerät mit 1400Std Laufzeit ist das eine vorbildlich geringe Verschiebung, die die Bildcharakteristik nicht dramatisch verändert. Nach der Nachkalibrierung wieder 100% akkurat Die moderaten Abweichungen ließen sich bei allen drei Geräten ohne großen Aufwand korrigieren. Mit Hilfe des „Real Color Processing“ Color Managements konnten sowohl die Grundfarben als auch die gesamte Farbtemperatur in wenigen Minuten wieder perfekt auf die Norm abgestimmt werden. Abgesehen von der Normkalibrierung bieten der Sony HW55 / 40 auch drei erweiterte Farbräume, die zu einer kräftigeren Farbdarstellung führen. Auch hier war es interessant zu untersuchen, wie sich diese bunteren Modi im laufe von 1400 Stunden verändert haben. Farbraum1: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 2: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 3: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Abgesehen von der leichten Veränderung der Farbtemperatur (vor Nachkalibrierung) sind keine Unterschiede in den erweiterten Farbräumen zwischen 0Std (links) und 1400Std (rechts) zu erkennen. Alles in allem haben sich unsere drei Testkandidaten in Sachen Farbstabilität sehr gut behauptet. Alle Abweichungen sind gering genug, dass man noch von einer akkuraten Bildreproduktion reden kann. Besonders verblüffend ist, dass der HW55 mit 1400Std Laufzeit keine signifikanten Veränderungen gegenüber den Geräten mit 450Std aufweist. Aller drei Projektoren konnten in kurzer Zeit wieder genau auf Videonorm getrimmt werden. Helligkeit & Gamma Die Helligkeit eines Projektors wird vornehmlich durch die Lichtquelle bestimmt. Die Sony HW-Serie arbeitet, wie derzeit alle heimkinooptimierten Modelle, mit einer herkömmlichen UHP-Lichtquelle. Diese UHP-Lichtquellen sind für ihre Langzeitstabilität (ca. 3000Std) bekannt, verlieren aber im Laufe der Zeit Licht. Dies wird sich erst mit Erscheinen alternativer Lichtquellen für Heimkinoprojektoren ändern (z.B. Epson LS10000). Obiges Diagramm zeigt den typischen Lichtverlust einer UHP Lampe im hohen Lampenmodus. Mit 50% Helligkeit gilt eine Lampe als „verbraucht“, kann aber auf eigene Gefahr noch weiter betrieben werden, bis sie schließlich instabil wird. Verlängern lässt sich die Lebensdauer durch den Betrieb im Eco-Modus, in dem die Lampe durch eine geringere Leistung geschont wird. Wie stark hatten die Lampen der HW-Testbeamer „abgebaut“? Zunächst rufen wir wieder die Werte eines neuen Beamers ins Gedächtnis: Ab Werk und ohne weitere Kalibrierung oder Kontrastoptimierung erreicht ein Sony HW40/55 mit dem „D65“ Setting eine Helligkeit von 1230 Lumen (hoher Lampenmodus) im Serienschnitt, wie von Cine4Home mit diversen Neugeräten ermittelt. Bei den „Gebrauchtbeamern“ galt es nachzumessen: Der Dunkelste der drei Kandidaten war erwartungsgemäß der HW55 mit 1400Std. Er ereichte mit dem unkorrigierten D65 Preset und im hohen Lampenmodus eine Helligkeit von 830 Lumen, rund 400 Lume weniger, als ein Neugerät. Dies entspricht einem Lichtverlust von rund 33% und entspricht verblüffend genau der typischen UHP-Lichtkurve (siehe oben). Es zeichnet sich aber ab, dass ein Lampenwechsel nach spätestens 2500Std notwendig werden wird. Heller waren die beiden 450Std Modelle mit 970 bzw 1050 Lumen, im Rahmen der üblichen Serienstreuung und der Tatsache, dass wir nicht überprüfen konnten, wie viele Stunden auf den hohen bzw. niedrigen Lampenmodus entfallen, ebenfalls normale Ergebnisse. Typisches Werksgamma Gamma nach 1400 Stunden Unterschiede zwischen den Beamern waren auch im Gammaverlauf zu verzeichnen. Ausgerechnet das Gerät mit der höchsten Laufzeit (1400Std) zeigte so gut wie keine Veränderung gegenüber der Werkseinstellung. Die anderen beiden Modellen lieferten „nur“ ein Gamma von 2,1 und wirken gegenüber der Norm leicht aufgehellt.   Bei allen drei Geräten ließ sich das Gamma wieder gut auf die für Heimkinobeamern erforderlichen 2,2 abstimmen, beim HW40 musste allerdings der (vom Hersteller unerwünschten) Umweg über das Service-Menü gemacht werden. Fazit Unsere obigen „Stichpropen“ mit drei Sony HW-Projektoren mögen nicht ausreichen, um allgemeingültige Regeln für die Langzeitstabilität von Heimkinoprojektoren abzuleiten, aber sie beweisen: Selbst in einem so langen Zeitraum von 1400 Stunden können die Veränderungen gegenüber dem kalibrierten Neuzustand so moderat sein, dass man von keiner wirklichen Bildverschlechterung gegenüber einem Neugerät reden kann. Verblüffend sind vor allem die geringen Unterschiede zwischen 500Std und 1400Std Laufzeit. Am auffälligsten ist zweifelsohne der Helligkeitsverlust, der nur durch Neukauf der Lampe beseitigt werden kann. Allerdings ist der Projektor mit 840 Lumen nach 1400 Std immernoch heller, als so manch anderer Heimkinobeamer neu. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Lebensdauer von bis zu 3000 Stunden durchaus realistisch, bevor das Bild bei gängigen Breiten schließlich zu dunkel wird. Alle Veränderungen konnten zudem bei allen drei Projektoren ohne große „Tricks“ wieder mittels der Einstellregler im Bildmenü korrigiert werden, keiner der Einstellregler musste dafür „bis auf Anschlag verdreht“ werden. Mehr Testberichte über Sony HW40 und HW55.  
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Ein Überblick über die zu beachtenden Aspekte Es gibt kaum ein schöneres Hobby, als sich das große Kinobild nach Hause zu holen, denn damit erschließt sich ein vollkommen neues Filmerlebnis, das man nie mehr missen möchte. Filmerlebnis Zuhause Auf den ersten Blick wirkt es dabei eigentlich ganz einfach: Das Kino lebt vom möglichst großen Bild, das den Zuschauer ganz ins Geschehen zieht. Und schließlich ist das große Bild auch der Hauptgrund für die Installation des Beamers daheim. Doch wie groß ist denn „möglichst groß“?  Vor der Wahl der eigentlichen Leinwand stehen zunächst also die Fragen der Positionierung und Größe, die so komplex sind, dass wir auch ihnen ein eigenes Special widmen. Schauen wir uns dazu einmal das „Original“, das öffentliche Kino an. Unser Know How Partner: Cine4Home Der „echte“ Kinosaal  Öffentliche Kinos sind für ein großes Publikum ausgelegt und bieten (je nach Größe) Sitzplätze für bis zu 1000 Besucher. Dementsprechend groß sind Saal und Leinwand. Kinosaal Bildbreiten von über 20m sind hier keine Seltenheit, sondern eine Notwendigkeit, denn selbst aus der letzten Sitzreihe soll das Bild noch angemessen groß erscheinen. Breite Leinwand - 20 Meter Soviel Zuschauer muss man daheim natürlich nicht beherbergen und dementsprechend kleiner wird die Leinwand des eigenen Heimkinos. Dennoch soll sie aber den Flair des Großkinos möglichst authentisch reproduzieren. Doch dieser Flair hängt maßgeblich von der Sitzposition ab, den man an der „Box Office“ reserviert. Parkett Seit Jahrzehnten steht der Begriff „Parkett“ für die billigeren Plätze im Kino. Früher war es sogar ein Synonym für die besonders günstigen vordersten Reihen bei der Leinwand. Nach der Bild-Formel „Je größer desto besser“ müssten es aber doch die vorderen Plätze die besten und damit teuersten im Saal sein? Allerdings gibt es auch ein „zu groß“: Parkett - die vordersten Reihen im Kino Die vordersten Reihen sind meist so nahe an der überdimensionalen Leinwand, dass das Bild größer ist, als unser Gesichtsfeld. Dementsprechend kann man das Geschehen nicht komplett erfassen, ohne den Kopf wie beim Tennis hin und her zu bewegen. Dies ist nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern provoziert auch, dass dem Zuschauer wichtige Details entgehen. Zudem werden auf die kurze Distanz die Unzulänglichkeiten des Filmes (Schärfe / Bildrauschen) offensichtlicher, was den Zuschauer ebenfalls aus dem Geschehen reißt. Hinzu kommt, dass die Leinwand meist höher installiert ist, um auch für hintere Sitzreihen komplett sichtbar zu bleiben, so dass man in den vorderen Reihen schräg nach oben schauen muss. Nicht ohne Grund sind die vordersten Reihen „die billigen Plätze“ im Kino. Wenn man also als Kinogänger nicht unbedingt auf das überlebensgroße Bild Wert legt, ist die Simulation der vordersten Reihen im Heimkino nicht erstrebenswert und mangels Platz auch daheim gar nicht möglich. Loge Die Logenplätze sind im Kino deutlich erhöht und befinden sich im hinteren Teil des Kinos. Sie erlauben einen kompletten Überblick über das Bild und sind von der Sichthöhe besser auf die Leinwand abgestimmt. Aber in vielen Kinos reicht die Bildgröße nicht aus, um unser Blickfeld auszufüllen und der „BigScreen“ Effekt geht etwas verloren. Schöne Übersicht, aber oft kleines Bild Das Verhältnis aus Sichtabstand, hoher Sitzposition und Bildgröße lässt sich in den meisten Heimkinos schwer realisieren. Immerhin: Den Vorteil des möglichst privaten Exklusivsitzes hat man daheim eh, ganz ohne Aufpreis. Sperrsitz Die älteren Semester kennen noch den Begriff „Sperrsitz“, der die mittleren Sitzreihen zwischen Parkett und Loge umschreibt. In modernen Kinos stellen sie den zentralen und ebenfalls erhöhten Bereich dar. Raummitte - die besten Sitzplätze In der Raummitte handelt es sich rein visuell meist um die besten Plätze, da die Leinwand ohne Kopfdrehen erfasst werden kann und dennoch groß genug bleibt, um ein wahres Großbild-Erlebnis zu gewährleisten. Augenhöhe auf Bildmitte Auch liegt hier die Augenhöhe meist auf Bildmitte, so dass weder ein Rauf- oder Runterblicken auf die Leinwand notwendig wird. Nachteil: Fremde rundherum Der einzige Nachteil im öffentlichen Kino liegt darin, dass man mitten im Publikum sitzt und daher rundherum Fremde um sich herum hat. Doch genau dieser Nachteil entfällt im Heimkino, weshalb die Simulation des mittleren Parketts (Sperrsitz) / vordere Loge oft die erstrebenswerteste ist. Wirkung der Sitzposition auf Blinkwinkel und Auflösung Im Diagramm kann man sehen, wie sich die Sitzposition auf Blickwinkel und Auflösung auswirken. Zu weit vorne und eine zu geringe Auflösung wird augenscheinlich, zu weit hinten und Auflösung geht durch unsere begrenzte Sehschärfe verloren. Der optimale Blickwinkel liegt dabei zwischen 35° und 65°, hier ist ein guter Kompromiss aus großem Bild und Ergonomie gegeben. Raumbegebenheiten im Heimkino Empfehlenswert ist also ein sichtfüllendes Großbild, ohne dass wir unseren Kopf bewegen oder neigen müssen. In der Praxis wird dieses Optimum aber durch die räumlichen Begebenheiten eingeschränkt:  Allem voran sind Raumbreite und Raumlänge zu evaluieren: Selbsterklärend bestimmt die Raumbreite die maximal mögliche Bildbreite, die die Raumbreite nicht überschreiten kann. Die Raumbreite und die Raumlänge sind entscheidend Positioniert man neben der Leinwand auch noch die Lautsprecher, wird die maximale Leinwandbereite weiter reduziert. Raumlänge bestimmt den maximalen Sichtabstand Die Raumlänge hingegen bestimmt den maximalen Sichtabstand des Zuschauers von der Leinwand. Die Sitzplätze liegen meist ein gewisses Stück vor der Rückwand des Raumes, erstrecht, wenn das Dolby-Surroundsystem seinen optimalen Raumklang entfalten soll. Die Parameter Raumbreite / Leinwandbreite und Raumlänge / Sichtabstand sind also optimal aufeinander abzustimmen, um möglichst kinogetreue Projektionsproportionen zu erreichen. Da wir nach wie vor das größte „sinnvolle“ Bild daheim anstreben, ist zunächst der Sichtabstand von der Sitzreihe zur Projektionswand zu ermitteln. Leinwandbreite wird vom Sichtabstand bestimmt Aus Sichtabstand und optimalem Blickwinkel von 35° bis 65° ergibt sich die theoretisch optimale Bildgröße. Etwas konkreter: Die meisten Heimkinos bieten einen Sichtabstand zwischen 4m und 6m, was minimal Breiten von 2,5m bis 4m erforderlich macht, wenn man die minimal optimalen Blickwinkel einhalten will. Möchte man den Größeneffekt verbessern so sind sogar 3,5 bis 6m denkbar. Es wird also schnell deutlich: Die Raumbreite ist der limitierende Faktor, den es auszureizen gilt. Breiter ist hier oft auch kino-authentischer. Bildformat: TV vs. Kino Alle unsere bisherigen Überlegungen beziehen sich ausschließlich auf Kino-/Spielfilmmaterial. Für Filme hat sich im Laufe der Jahrzehnte das Cinemascope-Format mit Proportionen von ca. 21:9 (2,35:1) durchgesetzt. Das Bild ist hier also mehr als doppelt so breit, wie hoch. Kinoformat mit Proportionen von 21:9 Dies kommt nicht von ungefähr: Da unsere Augen nebeneinander positioniert sind, ist unser Sichtfeld wesentlich breiter als hoch. Bei horizontaler Ausreizung unseres Blickfeldes muss das Bild also nur noch halb so hoch sein, um von uns als angenehm empfunden zu werden. Unter diesen Gesichtspunkten weniger optimal ist hingegen unser allseits bekannte TV Format von 16:9 (1,78:1). Hier ist das Bild im Verhältnis zur Breite wesentlich höher, weil bei herkömmlichen TVs der Sichtabstand wesentlich größer ausfällt als im Kino. Auch bei wachsenden Zoll-Diagonalen, das Fernsehbild ist einfach „klein“. Verschiedene Bildformate Bei Ausreizung unserer Sichtbreite wird dadurch das Bild merklich zu hoch, was subjektiv als unangenehm und „erschlagend“ wahrgenommen wird. Aus diesem Grund kommt 16:9 in richtigen Kinos nicht zum Einsatz. Wichtig für die Wahl der Leinwandbreite ist daher auch das gewünschte Bildformat. Möchte man überwiegend Spielfilme im echten Kinoformat genießen, so empfiehlt sich ein möglichst breites Cinemascope-Bild. Wer aber den Projektor mehr als TV-Ersatz für Sport und Show nutzen will, der ist mit einer etwas schmaleren 16:9 Leinwand besser beraten. Der passende Heimkino Beamer Auch der verwendete Projektor kann einen limitierenden Faktor für die Bildgröße darstellen, denn er muss für die gewünschte Bildgröße die passende Lichtleistung und Auflösung parat halten. Der passende Beamer für die gewünschte Bildgröße   Das Hauptproblem; Mit wachsender Bildbreite nimmt die Fläche nicht linear, sondern exponentiell zu! Für die doppelte Bildbreite brauchen wir also de vierfache Lichtleistung, für die dreifache Breite gleich die neunfache Lichtleistung. Bietet der Projektor nicht genügend Lichtreserven, so wirkt das Bild stets gedimmt und Tageslichtaufnahmen verlieren ihre Natürlichkeit. Auch helle Wüstenszenen wirken dann so, als wäre es stets bewölkt. Auch die Lampenalterung und der hohe Helligkeitsverlust von 3D sind mit in Betracht zu ziehen. In der Praxis zeigt sich, dass für die gängigen Bildbreiten von 2,5m bis 4m Projektoren mit Lichtleistungen von 1000 bis 2000 Lumen empfehlenswert sind, um über die gesamte Lebensdauer der Lampe genügend Lichtreserven zu bieten. Auch die Auflösung bestimmt die machbare Bildgröße: Zu herkömmlichen SD (PAL) Zeiten war es nicht möglich, die doppelte Bildbreite als Sichtabstand zu unterschreiten, ohne signifikante Artefakte und visuelle Auflösungsverluste im Bild in Kauf zu nehmen. Dies hat sich seit FullHD zum Glück geändert, so dass näher an die Leinwand gerückt werden kann. FullHD Auflösung ist daher essentiell, so dass Heimkinoraum keine Projektoren mit niedrigerer Auflösung mehr empfiehlt. Für die oben angesprochenen, besonders großen Sichtwinkel von über 50°, die ein besonderes Großbilderlebnis bieten, kann aber auch die FullHD Auflösung nicht mehr ausreichen, erstrecht bei nur mittelmäßigen Bluray-Masterings, wie sie leider eher die Regel denn die Ausnahme sind. Sichtabstand bei HD-Material Für HD-Material sollte die 3,2fache Höhe / 1,6fache Bildbreite als Sichtabstand daher nicht unterschritten werden, was die Bildbreite in den meisten Kinos auf 2,5m bis 3m limitiert. Soll es aber größer werden, oder möchte man den Betrachtungsabstand zu Gunsten des breiteren Winkels (vgl. oben) erhöhen, so benötigt man eine höhere Auflösung. Die Antwort ist 4K: Sichtabstand bei 4K Beamer kann reduziert werden Mit 4K Projektoren kann der Sichtabstand auf einfache Bildbreite reduziert werden, ohne dass störende Artefakte im Bild ersichtlich werden. Dank ausgeklügelter Skalierungsalgorithmen machen die aktuellen 4K Beamer auch herkömmliches FullHD „Short Distance“ kompatibel. Heimkino Beamer 4K Ausreichende Lichtreserven und eine hohe Auflösung machen einen Projektor also erst richtig Großbildkompatibel. Von beidem kann man nicht genug haben. Die richtige Leinwandhöhe Wie bereits angesprochen ist die vertikale Positionierung der Leinwand ebenfalls richtig zu konfigurieren, denn wir wollen auf das Bild weder herauf- noch herabblicken. Optimale Höhe: Augenhöhe auf Bildmitte Als Spielraum verbleibt ein enger Winkelbereich von ca. 15°. Optimal ist es, wenn die Augenhöhe auf Bildmitte liegt. Sitzend liegt dieser Sweetspot durchschnittlich auf 1m Höhe. Bei Rahmenleinwänden ist die Höhe der Leinwand leicht zu beeinflussen, man hängt sie einfach mit entsprechendem Abstand zum Boden auf. Anders sieht es bei Rollo oder elektrischen Leinwänden aus. Sie müssen einen entsprechend langen Vorlauf aufweisen, damit man sie weit genug nach unten „fahren“ lassen kann. Bei Rollo oder elektrischen Leinwänden: Vorlauf nach unten ist wichtig Bei dem höheren 16:9 Format bestimmt die Bildposition auch die realisierbare Bildhöhe: Bei einer Bildmitte von 1m verbleibt nach Abzug eines Abstandes zum Boden und des schwarzen Rahmens lediglich eine Bildhöhe von 1,6m, was einer Bildbreite von 2,8m entspricht. Wer eine breitere Leinwand möchte, muss sie höher hängen, was nicht mehr der unbedingt der Augenhöhe entspricht. Abhilfe kann hier wiederum ein Podest schaffen, das die Sitzposition erhöht. Extra Breit mit akustisch transparenten Tüchern Beträgt die Raumbreite z.B. 4m, so kann die Bildbreite in der Regel 3m nicht überschreiten, denn der Bildrahmen und die Lautsprecher, die rechts und links neben dem Bild stehen, müssen von der Bildbreit abgezogen werden. Lautsprecher müssen von der Bildbreite abgezogen werden Wer die Raumbreite komplett ausnutzen will, muss die Lautsprecher hinter der Leinwand platzieren. Herkömmliche Tücher sind dabei nur bedingt schalldurchlässig und absorbieren die Höhen des Tons und machen ihn dumpf. Die Lösung sind schalldurchlässige Tücher, die entweder perforiert oder gewebt sind. Hier kann der Ton nahezu ungehindert hindurch, die Klangqualität geht nicht verloren. Raumbreite ausnutzen mit akustisch transparenten Leinwänden Aber: Schalldurchlässige Leinwände kosten Leuchtkraft, was mit dem Projektor eventuell wieder ausgeglichen werden muss. Zudem verkürzt sich der Projektionsabstand durch die hinterliegenden Lautsprecher und die Installation ist wesentlich schwieriger. Multiformat Leinwand Extra breites Kinoformat oder etwas schmaleres TV-Format? Wer sich nicht entscheiden kann, greift am besten zu einer horizontal maskierbaren Multiformatleinwand. Multiformat Leinwände Sie stellt die Königsklasse und gleichzeitig authentische Kino-Lösung dar, denn wie im Kino wird die Leinwand je ach Format seitlich weiter geöffnet oder geschlossen. Der entscheidende Vorteil: Die Bildhöhe bleibt stets konstant, lediglich die Sichtweite wird „reguliert“. Das Problem der zu hohen 16:9 Leinwand stellt sich hier nicht. Fazit Ziel eines angehenden Heimkino-Enthusiasten ist es, das große Bild des „echten“ Kinos authentisch in die eigenen vier Wände zu übertragen. Unser Special hat aber gezeigt, dass „groß“ nicht gleich „groß“ ist. Vielmehr gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um die individuell perfekte Größe zu ermitteln: Sehgewohnheiten, Raumbegebenheiten, Sitzposition, Einsatzzweck, Blickwinkel, Blickhöhe, Bildformat, etc. Dies alles macht es fast unmöglich, rein theoretisch die Bildgröße am Reißbrett zu planen, ein praktischer Sichttest ist wesentlich empfehlenswerter. Denn nur im „Selbstversuch“ erkennt man oft, welches Format und welche Bildgröße aus welchen Betrachtungsabständen am angenehmsten empfunden werden. Basierend auf diesen Ergebnissen kann dann die Planung für den individuellen Heimkinoraum erfolgen, bei dem Abstände, Beamer, Leinwand etc… passgenau zusammengestellt werden kann. Heimkino als Wohnraumlösung Im HEIMKINORAUM erhalten Sie beides: In unseren Erlebnis-Filialen können Sie ausgiebig verschiedene Bildgrößen und Formate in Wohnzimmerambiente ausgiebig probesehen und nachdem Sie Ihr persönliches Optimum auserkoren haben, mit unseren Installations-Spezialisten die notwendigen Komponenten individuell zusammenstellen. Heimkino im Raum als Lösung Am Ende befindet sich das in jeder Hinsicht „maßgeschneiderte“ Großbild, an dem Sie viele Jahre Freude haben, ganz ohne störende Kompromisse! Sie kennen schon Ihre optimale Bildgröße aber wissen nicht welche Leinwand die richtige ist? Lesen Sie unseren Bericht über die unterschiedlichen Arten der Heimkino Leinwände. Besuchen Sie jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe oder vereinbaren Sie einen Termin! Ihr Ulrich Lange (HEIMKINORAUM) und Ekki Schmitt (Cine4home)    
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in Kooperation mit Cine4home beraten bezüglich der richtigen Auswahl Ihrer zukünftigen Heimkino Leinwand. Wenn wir an Kino denken, kommt als erstes eines in den Sinn: Das überlebensgroße Bild! Es zieht uns in den Bann des Geschehens und macht uns alles andere vergessen. Das überlebensgroße Bild Aus diesem Grund ist es für ein Heimkino stets die richtige Wahl, statt eines herkömmlichen TVs einen heimkinooptimierten Projektor zu wählen, mit dem man ein möglichst großes Bild daheim projiziert und so das wahre Kino-Feeling erzeugt. Doch mit einem Beamer alleine ist es nicht getan, erst mit der passenden Leinwand bildet er eine Einheit und bietet die bestmögliche Bildqualität. Aber wie findet man eigentlich die „passende Leinwand“? Cine4Home und HEIMKINORAUM geben in diesem Special eine erste Entscheidungshilfe…  Richtiger Ort, richtige Größe! Zunächst muss man den richtigen Ort für das gewünschte Bild finden, was von den individuellen räumlichen Begebenheiten zuhause abhängig ist. Die Bildgröße wird durch den möglichen Betrachtungsabstand bestimmt, die Höhe von den Sitzmöbeln. Hier gibt es so viele Möglichkeiten und individuelle Lösungen, dass wir diesem Thema ein eigenes Know-How-Special widmen werden. Übrigens: In allen HEIMKINORAUM-Filialen können Sie auch durch eine persönliche Beratung mit unseren geschulten Experten sicher an das richtige Ziel kommen, vereinbaren sie einen unverbindlichen Termin! Die möglichen Bauformen der Leinwand Hat man den optimalen Platz und die richtige Größe für das Heimkino-Bild ermittelt, verbleibt die Wahl der richtigen Leinwand. Eine schier endlose Auswahl an Ausführungen erlaubt die perfekte Optimierung auf den eigenen Raum, erschwert aber gleichzeitig die richtige Entscheidung. Hier ein erster Überblick über die Möglichkeiten:  Gar keine Leinwand? Viele Einsteiger fragen sich spontan, ob eine eigene Leinwand überhaupt notwendig ist. Schließlich ist eine mattweiße Wand oft absolut eben und reflektiert das Licht gleichmäßig in alle Richtungen. Diese Annahme ist grundsätzlich erst einmal richtig, doch der Teufel steckt im Detail: Da wäre als erstes die Struktur, denn hochauflösende, moderne Beamer benötigen eine feine Projektionsoberfläche, damit keine Details im Bild verloren gehen, oder störende Interferenzen provoziert werden. Die weit verbreitete Rauhfaser-Tapete ist für diesen Zweck viel zu grob und setzt sich wie ein fleckiges Wasserzeichen über das Bild. Von einer Tapetenprojektion raten wir daher ab. Mit Raufaser nehmen Sie Abschied von FullHD! Ist man aber bereit, die Wand fein (und eben!) zu verputzen, so bleibt noch die richtige Farbe. Denn Weiß ist nicht gleich Weiß und jeder Weißton hat einen direkten Einfluss auf die Farbreproduktion des Bildes. Ein hochwertiger Beamer verlangt nach einem absolut neutralem Reinweiß, das alle Spektralanteile des Lichtes gleichmäßig reflektiert. In der Praxis ist dies aber ein recht strahlendes Weiß, das man nicht unbedingt in Wohnräumen verwendet. Das hier übliche Wandweiß ist der Wohnlichkeit zuliebe leicht gelblich gefärbt, was aber wiederum Gift für eine gute Farbreproduktion des Bildes ist. Herkömmliche Wandfarbe ist daher nicht zu empfehlen. Typisches Altweiß: Gemütlich, aber für akkurate Bild-Farben ungeeignet! Pfiffige Hersteller bieten eine spezielle Projektionsfarbe zum Streichen von Wänden an, die sich durch neutrale Reflektionseigenschaften auszeichnet. Doch abgesehen von dem enormen Preis (ein Vielfaches von herkömmlicher Wandfarbe) bleibt die Wohnlichlichkeit auf der Strecke und „last but not least“ ist es nicht einfach, die Farbe absolut gleichmäßig ohne Wolken- oder Streifenbildung aufzutragen. Streichen oder Pinseln ist tabu, nur ein Aufsprühen sorgt für optimale Ergebnisse. Strebt man eine hochwertige Bildqualität an, so entpuppt sich die vermeintlich einfachste Möglichkeit „freie Wand“ schnell als eine der schwierigsten Verfahren. Und selbst wenn man alles perfekt gelöst hat, so muss die Wand stets absolut frei bleiben. Bilder, die man bei Bedarf abhängt, sind keine Option, denn Montagelöcher von Bildern sieht man stets im projizierten Bild und zerstören das Filmerlebnis. Die mobile Leinwand Auch die transportable Stativ- oder Ausziehleinwand kommt vielen Einsteigern als gute Alternative in den Sinn. Schließlich kann man sie für den Filmabend schnell aufbauen (ca. 5 min.) und danach wieder anwenderfreundlich verstauen, so dass sie das Wohnzimmer nicht weiter stört. Zudem macht sie aufwändige Installationsarbeiten überflüssig. Mobile Leinwand von EPSON Doch auch hier gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Da wäre zunächst einmal die Größe: Da diese Leinwände mobil bleiben sollen, sind sie in der Größe und Materialwahl stark eingeschränkt. Die meisten Modelle bieten nur Bildgrößen bis 1,5m Breite, was aber für das wahre Heimkinoerlebnis immernoch zu klein ist. Ab der für Heimkino optimalen Größe von 2m und mehr sind mobile Leinwände im Auf- und Abbau sehr mühselig und leiden im Laufe der Zeit. Um Gewicht zu sparen ist die Mechanik einfach gehalten und sorgt selten für ein planes und rechtwinkliges Bild. Die verwendeten Tücher sind sehr dünn und provozieren einen Lichtverlust. Mobile Leinwand Beachtet man all diese Details, so erkennt man schnell, dass die portable Stativleinwand nur bedingt für den Heimkino-Einsatz gedacht ist. Sie dient vielmehr der schnellen Großbildlösung für Veranstaltungen, bei dem die perfekte Bildqualität nicht im Vordergrund steht. Spätestens nach einigen Aufbau- und Abbauprozeduren verschwinden portable Leinwände daher daheim meist für immer im Keller und werden durch eine permanente Lösung daheim ersetzt. Wir raten daher dazu, diesen Evolutionsschritt und das damit verbundene Lehrgeld direkt zu überspringen… Die Rollo-Leinwand Als günstige Alternative sehr verbreitet sind manuelle Rollo-Leinwände. Wie der Name schon sagt, rollen diese sich bei Nichtgebrauch platzsparend in einem schlanken Metallkasten auf, der dauerhaft an der Decke oder Wand montiert wird und dank heller Färbung Wohnräume nicht stört.  Viele Rollo-Leinwände sind eher auf den Präsentationsbereich ausgelegt, doch es gibt auch heimkinooptimierte Varianten, die eine möglichst homogene und akkurate Bildreproduktion gewährleisten. Team HEIMKINORAUM analysiert in regelmäßigen Abständen den Markt und nimmt die Modelle mit bestem Preis- / Leistungsverhältnis ins Programm auf. Derzeit stellt die „Slow Motion SE“ mit dem Tuch „Polara“ eine der besten Rolloleinwände mit fairem Preis-/Leistungsverhältnis dar. Zum Video! Rolloleinwand Eine gute Rollo-Leinwand ist also durchaus für den Einsatz im Heimkino geeignet, doch auf Luxus und bildverbessernde Features muss man verzichten. Das größte Manko stellt das manuelle Ausziehen dar, denn der Ausziehgriff ist direkt am unteren Ende des Tuches befestigt und bei der üblichen Deckenmontage muss sich selbst eine große Person strecken, um an diesen heran zu kommen. Eine Kordel schafft da Abhilfe, stört aber wiederum das Erscheinungsbild im Wohnraum. Die Elektrische Leinwand Die elektrische Leinwand ist eine Weiterentwicklung der Rollo-Leinwand. Der manuelle Aus- / Einzug wird hier durch einen leistungsstarken Elektromotor ersetzt, der bequem per Schalter, Fernbedienung oder automatisch gesteuert wird. Technisch vergleichbar ist eine solche Leinwand mit einer elektrischen Jalousie.  Wie die Rollo-Leinwand benötigt auch die elektrische Leinwand einen Rollkasten, der an der Decke oder Wand montiert wird. Für Perfektionisten gibt es auch die Möglichkeit des unsichtbaren Deckeneinbaus, Wohnraumintegration in Vollendung!  Da die elektrische Leinwand große Bildbreiten und hochwertige Materialien erlaubt, gleichzeitig aber bei Nichtgebrauch den Wohnraum nicht stört, ist sie für Heimkinos besonders beliebt und dementsprechend groß ist die Auswahl an heimkinooptimierten Varianten. Heimkino Elektrische Leinwand Doch Vorsicht ist geboten: Nicht jede elektrische Leinwand, die mit „Heimkino“ beworben wird, bietet tatsächlich entsprechende Reflektionseigenschaften! Auch hier gilt es, hochwertige Fabrikate mit gutem Preis-Leistungsverhältnis durch stetige Untersuchungen zu ermitteln. So wie bei unseren Modellen „Cyber Polaro SE“ oder „VnX Dragon“. Elektrische Leinwand Durch ihre aufwändige und solide Bauart erlauben elektrische Leinwände auch bildverbessernde Optionen wie Maskierung oder Seilspannung: Tension Leinwand So genannte „Tension“ oder „Seilspann“ – Leinwände verfügen über einen seitlichen Gummizug, der das Tuch auch in den Randbereichen plan hält und so Geometrieverzerrungen im Bild vorbeugt. Multiformat Leinwand Ebenfalls sehr beliebt sind die Multiformat-Varianten, bei denen sich der schwarze Vor- und Nachlauf auf das gewählte Bildformat anpasst. Somit ist das Bild stets immer perfekt in einen schwarzen Rahmen eingepasst. Rahmenleinwand Wir bleiben bei den hochwertigen Lösungen und kommen zu der Kino-authentischen Königsklasse, der Rahmenleinwand. Auch in richtigen Kinos kommen Rahmenleinwände zum Einsatz, weshalb auch ihre kleineren Varianten, die daheim wie ein Bild an die Wand gehängt werden, den Kinoflair am besten wecken. Rahmenleinwand Auch bildtechnisch bieten Rahmenleinwände das größte Potenzial zur Gewinnung des Optimums. Der Rahmen besteht aus schwarzem Filz und schluckt Licht besonders gut, dies erlaubt eine perfekte Einfassung des Bildes (Maskierung). Rahmen Der Effekt ist derselbe wie ein Passepartout bei einer hochwertigen Bildrahmung. Profi-Versionen passen sich sogar auf Knopfdruck auf das Format des projizierten Spielfilmes an. Allerdings kann man die Rahmenleinwand bei Bedarf nicht verschwinden lassen, weshalb sie bei Installationen im heimischen Wohnzimmer in der Regel nicht in Betracht kommt, es sei denn, das dauerhaft „weiße Bild“ an der Wand stört einen nicht. Rahmenleinwand mit schwarzem Rahmen Zweifelsohne erste Wahl sind sie aber für alle Anwendungen und Räume, in denen die Leinwand bei Nichtgebrauch nicht zwingend verschwinden muss, so wie unsere „VnX Dragon“ Reihe. Wir haben sie getestet und berichten per Video. Im richtigen Kino sieht man keine Lautsprecher neben dem Bild, denn die gesamte Akustik ist hinter dem Leinwandtuch versteckt. Dies sorgt dafür, dass der Ton wirklich aus dem Bild kommt und so noch mehr Realität bewirkt. Möglich wird dies durch eine Perforation im Tuch, die den Schall hindurch lässt und dennoch aus angemessenen Sichtabständen für das Auge unsichtbar bleibt. Akustisch transparente Leinwand Rahmenleinwände bieten optional auch für das Heimkino solche „akustisch transparenten Tücher“, so dass man die Lautsprecher hinter ihnen platzieren kann. Neben einer Perforation gibt es hier auch die Variante der gewebten Tücher, die besonders für hochauflösende Beamer gut geeignet sind. Struktur bei einer akustisch transparenten Leinwand Wichtig bei einer akustisch transparenten Leinwand ist die Erhaltung der vollen Bildauflösung. Nur wenige Modelle sind derzeit 4K-kompatibel, wer aber lange etwas von seiner Leinwand haben möchte, sollte sich nicht mit weniger zufrieden geben! Multiformate Rahmenleinwand Auch Multiformat-Variationen lassen sich mit Rahmenleinwänden sehr gut realisieren. Hier besteht sogar die Möglichkeit, horizontal und vertikal zu maskieren, so dass auch schmalere Zwischenformate und sogar 4:3 TV passgenau eingerahmt werden kann. Andere wichtige Aspekte Soviel zu den verschiedenen erhältlichen Varianten, wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Doch unabhängig von der Wahl der Bauform gibt es grundlegende Eigenschaften, die eine Leinwand erfüllen sollte: Flach & plan soll es sein Natürlich sind Projektorenbilder die flachsten der Welt und schlagen auch Flat-TVs um Längen, schließlich ist das Leinwandtuch nur ein bis zwei Millimeter dick. Doch diese Dünne des Tuches hat unter Umständen auch den störenden Nebeneffekt von so genannten „Ohren“: Leinwand Planlage Durch die Oberflächenspannung des hängenden Tuches wölben sich die seitlichen Ränder in Richtung Zuschauer, wie das Blatt eines Baumes. Diese Wölbungen stören die Bildgeometrie, vor allem bei horizontalen Kameraschwenks (z.B. Fußball). Hochwertige Tension Leinwand Hochwertige Tücher oder Leinwände mit Seilspannsystemen (Tension) zeigen bis zu den Rändern ein planes Bild. Haltbarkeit Direkt nach der Installation der neuen Leinwand sollte sie frei von Mängeln und störenden „Artefakten“ sein. Doch selbst wenn alles zur Zufriedenheit erscheint, so ist das noch keine Garantie, dass es so bleibt! Denn Leinwände unterliegen einer dauerhaften Belastung, Rollo oder elektrische Leinwände werden z.B. mit jeder Nutzung mechanisch beansprucht. Gerade das Tuchmaterial kann sich im Laufe der Zeit verändern, dehnen, verziehen etc.. Und so ist es nicht selten, dass eine Leinwand, die neu tadellos erscheint, nach wenigen Monaten störende Falten, Wellen oder „Ohren“ aufweist. Wiederum andere Fabrikate sind farblich nicht langzeitstabil. Unter UV-Einfluss „vergilben“ sie im Laufe der Zeit und vermindern so die Farbdarstellung und Helligkeit des projizierten Bildes  Umgekehrt übersteht eine gute Leinwand viele Jahre, sogar Jahrzehnte ohne Mängel oder Alterung und überdauert so die meisten anderen Komponenten im Heimkino um Längen. In Anbetracht der Lebensdauer fallen die etwas höheren Anschaffungskosten kaum ins Gewicht. Der bekannte Spruch „wer zu billig kauft, kauft zweimal“ greift bei Leinwänden haargenau. Mattweiß vs. Gain  Die neutralste Form der Leinwand zeigt ein mattweißes Tuch, wie eine reinweiß gestrichene Wand. Gute, mattweiße Tücher reflektieren das Bild gleichmäßig in alle Richtungen und sind frei von jeder Form der Nebeneffekte. Mit anderen Worten: Sie geben das Beamerbild ehrlich und „1:1“ wieder. Daher sind sie für Puristen eigentlich erste Wahl. Die Leinwand reflektiert in alle Richtungen gleich stark Doch mattweiße Leinwände reflektieren (leider) nicht nur das projizierte Bild, sondern auch jede andere einfallende Lichtquelle. Schon wenig Fremdlicht sorgt für eine Verschlechterung des Schwarzwertes und Kontrastes und vermindert damit die Bildplastizität. Für die besten Ergebnisse ist daher auf eine komplette Abdunklung zu achten. Für Tageslicht sind sie in Verbindung mit Heimkinoprojektoren kaum zu gebrauchen. Wesentlich unempfindlicher sind „Gain“-Tücher. Sie bündeln das projizierte Bild wie ein Parabolspiegel in Richtung Zuschauer und erhöhen so die Lichtausbeute im Bild. Gleichzeitig filtern sie schräg einfallendes Fremdlicht und halten so den Kontrast des Projektors besser. Je höher der Gainfaktor, desto stärker diese Vorteile. Reflektionsprinzip einer Gain-Leinwand (rechts) Aber: Gainleinwände bringen auch unvermeidbare Nachteile mit sich: Sie schränken den Betrachtungswinkel ein, ähnlich wie bei einem LCD-Fernseher. Je schräger man auf die Leinwand schaut, desto dunkler das Bild. Auch ist die Ausleuchtung mit ihnen nicht so gleichmäßig, die Bildmitte erscheint etwas heller, als die Ränder (Hotspot). Heimkino Leinwand als TV-Ersatz Bei der Tuchwahl gilt es daher, den gewünschten Einsatzort und Zweck des Beamers zu eruieren. Als „TV-Ersatz“ im nicht abgedunkelten Wohnzimmer empfiehlt sich ein „Gain“-Tuch, für ein natürliches abendliches Spielfilmbild bei geschlossenen Rollläden ein mattweißes Tuch.  Wenn man sich für ein mattweißes Tuch entscheidet, dann darf es nicht spiegeln. Genau hier zeigen viele Billigfabrikate aber Schwächen: Ihre Oberfläche ist zu glatt und wie bei einem Glanzlack zeigen sich störende Reflektionen im Bild. Gewebte Tücher sind hier überlegen.  Farbneutralität  Eine weiße Leinwand hat vor allem eine Aufgabe: Das Bild unverfälscht zu reflektieren. Wenn sie diese Aufgabe entsprechend erfüllt, hat sie keinen Einfluss auf die Farbdarstellung des Projektors. Doch leider zeigen einige Billig-Fabrikate einen Farbstich, weil die Tücher nicht reinweiß sind, sondern gelblich oder bläulich. Jede leichte Färbung des Tuches verfälscht nicht nur die Farben, sondern reduziert auch die Bildhelligkeit. Farbneutralität Daher überprüfen wir messtechnisch mit unserem Kalibrier-Partner Cine4Home jedes neue Fabrikat auf Farbneutralität. Praktische Aspekte Neben diesen ganzen bildtechnischen Aspekten gibt es auch praktische Gesichtspunkte, die zu beachten sind. So kann es immer einmal vorkommen, dass eine Leinwand durch äußere Einflüsse verschmutzt wird und man sie reinigen muss. Gute Fabrikate sind abwaschbar oder lassen sich zumindest reinigen, günstige Varianten hingegen sind empfindlich und zeigen sofort Abnutzungen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Auch die Mechanik sollte langlebig und gegebenenfalls reparabel sein: Auf Motoren, Wellen, etwaige Maskierungen und Halterungen liegen stetige und nicht zu unterschätzende Belastungen. Nur wenn alle Komponenten entsprechend großzügig dimensioniert sind, hat man viele Jahre Freude an der Leinwand. Die Bedienung ist ebenfalls ein praktischer Aspekt, den man berücksichtigen sollte, grundsätzlich gilt: Je besser die Leinwand, umso weniger muss man sie bedienen. So sollte sie sich auf einfachen Knopfdruck herunterfahren, bzw. Maskieren lassen. Hochwertige Systeme arbeiten hier mit Funk, um eine zuverlässige Signalübertragung zu gewährleisten. Noch bequemer sind Triggergesteuerte oder voll automatisierte Systeme, doch die Leinwand muss hierfür die entsprechenden Schnittstellen parat halten. Wer die Wahl hat, hat die Qual Dieses Special macht deutlich, dass Leinwand nicht gleich Leinwand ist und ihre Auswahl ebenso durchdacht werden muss, wie bei allen anderen Heimkinokomponenten. Vielleicht ist Ihr Kauf sogar mit einer der schwierigsten, denn selbst wenn man sich für eine Variante entscheiden hat, bleibt die Gefahr von Mängeln, die man entweder nicht selbst überprüfen kann (Farbgenauigkeit, Lichtausbeute), oder die sich erst nach einigen Wochen oder Monaten zeigen (Tuchverzug, Vergilbung, mechanische Schwächen). Aus diesem Grund testet der Heimkinoraum jedes Fabrikat und jedes neue Modell intensiv und langfristig, bevor es ins Programm aufgenommen wird. Alle Leinwände werden auf Farbgenauigkeit, Gain, Zuverlässigkeit, Bedienung, Schärfe uvm. überprüft. Die Auswahl, die unsere Tests erfolgreich überstanden hat, können Sie in jedem Heimkinoraum in ganz Deutschland persönlich begutachten. Alle in diesem erwähnten Variationen (mehr als zehn) sind stets vorführbereit und Sie können sich ganz persönlich ein Bild, von den individuellen Stärken & Schwächen und den potenziellen „Gefahren“ machen. Heimkino Leinwand Jede Installation hat ihre individuelle Optimallösung, die Sie im Gespräch mit unseren Experten gemeinsam finden können. Mit dem Erfahrungsschatz von über 3000 Installationen findet sich für jede Konstellation eine Lösung, die am Ende oft sogar überraschend bezahlbar ist. Heimkino im Großformat Und schließlich, wenn die Hürden der Auswahl und Installation erst einmal genommen sind, beginnt der Kinospaß im Großformat. Denn eine gute Leinwand dankt Ihnen den Kauf mit problemloser Funktion und höchstmöglicher Bildqualität auf viele, viele Jahre, so dass Sie niemals das Bedürfnis verspüren werden, sie zu ersetzen! Jetzt beraten lassen und das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden! Oder direkt zum Online Shop die richtige Leinwand bestellen...    
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Von Mono, über Dolby Surround 5.1 und 7.1 bis zum dreidimensionalen Klang der Heimkinosysteme Beim Bild ist 3D in aller Munde und die Hersteller versuchen mit stets weiter verfeinerter Technik das Bild der TVs und Beamer der Wirklichkeit immer näher zu bringen, um uns ins Film-Geschehen zu ziehen. Doch was beim Bild als der letzte Schrei verkauft wird, ist in Sachen Ton schon ein alter Hut… Tatsächlich nehmen wir mit zwei Augen unsere Welt nicht nur optisch dreidimensional wahr, sondern mit unseren Ohren auch akustisch. In „Echtzeit“ erkennt die Hörrinde unseres Großhirns minimale Laufzeitunterschiede von Geräuschen und errechnet so den Einfallswinkel der Schallquelle. Ein Ton, der von links kommt, erreicht das linke Ohr z.B. früher als das rechte Ohr. Das Gehirn „misst“ den zeitlichen Versatz und weiß sofort, von wie weit links der Ton kommt. Das System funktioniert so präzise, dass wir die Geräuschkulissen um uns herum in alle Richtungen, sozusagen in 360°, differenziert wahrnehmen können.  Das Problem, einen dreidimensionalen Klang in einen geschlossenen (Kino-)Raum zu zwängen, ist dabei evident: Befinden sich alle Lautsprecher nur vor uns(eren Ohren), so ist es fast unmöglich, Klang von allen Seiten zu erzeugen. Um für unsere Ohren gewisse Ton-Richtungen bzw. Raumklang zu simulieren, braucht man daher entsprechend mehrere Lautsprecher, die aufeinander abgestimmt sind. Der Ton des Filmes muss sie alle einzeln bedienen, Mehrkanal-Ton wird notwendig. Das Potenzial der dreidimensionalen Klangkulisse ist den Filmemachern lange bewusst, schon in den 40er Jahren gab es die ersten Mehrkanalsysteme in ausgewählten Kinos und die Tonformate auf 70mm Filmstreifen erlaubten grundsätzlich auch den Einsatz eines Effektkanals, doch es dauerte bis in die 70er Jahre, bis der Ton-Spezialist Dolby Mehrkanalsysteme technisch vereinfachte und so in die meisten öffentlichen Kinos brachte. Und es dauerte noch einmal rund weitere 10 Jahre, bis der Mehrkanal-Ton in heimische vier Wände Einzug erhielt, ebenfalls durch die Dolby Laboratories: Erste Generation: Dolby Surround Erste Generation: Dolby Surround Heimkino im klassischen Sinne wurde erst mit Aufzeichnungsmöglichkeiten von Spielfilmen möglich. Die gute alte VHS Kassette war trotz ihrer schlechten Qualität das erste Massenaufzeichnungsmedium, das auch den Kauf von Spielfilmen für daheim ermöglichte. Bald folgte auch die Laserdisc, die aufgrund der optischen Abtastung (wie eine CD) sowohl in Bild und Ton weit überlegen waren, aber nicht zum Aufzeichnen geeignet waren. Laserdisc & VHS: Pioniere der Heimkino-Kaufmedien Beide Systeme unterstützten aber lediglich Hifi-Stereoton, von Mehrkanal im wahrsten Sinne des Wortes „keine Spur“. Der Weg zum Mehrkanalton für daheim schien verbaut. Doch dann kam Dolby auf die Idee, einen zusätzlichen Surroundkanal in das Stereosignal zu modulieren, womit man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlug. Das System war vollkommen Stereo-abwärtskompatibel und blieb bei nachträglichen Überspielungen voll erhalten. Alles was man brauchte, war ein Dolby Surround Decoder, der in die analoge Audiokette eingeschliffen wurde und den Surround-Kanal aus dem Stereo-Kanal heraus filterte und auf zwei zusätzliche Lautsprecher im hinteren Teil des Raumes verteilte. Erste Generation: Dolby Surround Mit Hilfe der zusätzlichen Surround-Lautsprecher gelang es, die Klangkulisse besser im Raum zu verteilen und auch Effekte von hinten bzw. der Seite zu erzeugen. Der Zuschauer fühlte sich besser im Geschehen, die Atmosphäre des Soundtracks nahm zu. Doch diese Modulationstechnik hatte auch gravierende Schwächen. Trotz zweier Lautsprecher war der Surroundkanal nur Mono, eine Trennung zwischen rechts / links hinten war nicht möglich. Zudem war der Frequenzbereich stark eingeschränkt, tiefe Töne, wie man sie gerade für raumfüllende Explosionen braucht, waren nicht möglich. Dementsprechend subtil war der Einsatz des ersten Surround-Tons. Zweite Generation: Dolbby Surround Prologic Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Noch wesentlich gravierender im Vergleich zum Kinooriginal war das Fehlen der Mitte zwischen den vorderen beiden Lautsprechern. Zwar ist herkömmliches Stereo in der Lage, auch die Mitte akustisch abzubilden, doch nur, wenn sich der Zuhörer genau auf der Mittelachse zwischen den Lautsprechern befindet. Gerade die Dialoge in einem Film sollen aber immer aus Richtung der Schauspieler kommen, auch wenn man nicht optimal am Rand des Raumes sitzt. Dies wird umso wichtiger, wenn die Frontlautsprecher weit auseinander stehen. Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Mit dem „ProLogic“ System gelang es Dolby, einen weiteren Kanal in das Stereosignal zu modulieren, das den fehlenden „Center“ zwischen den Frontlautsprechern abbildet. Von nun an hatte man ein vorne dreifach differenziertes Klangbild unterstützt von einem atmosphärischen Raum- (Surround) Kanal. Die frequenztechnischen Einschränkungen aufgrund der Modulation verblieben aber weiterhin. Digitale Revolution: Dolby Digital Digitale Revolution: Dolby DigitalDolby Digital 5.1 Der hintere Surround-Ton war von nun an ebenfalls Stereo und nicht mehr eingeschränkt. Zusätzlich gibt es einen speziellen Lowfrequency-Kanal für besonders tiefe Töne über den Subwoofer. Fünf Hauptkanäle plus einen LFE-Kanal addierten sich zu „5.1 Dolby Surround Digital“. Dolby Surround 5.1 Mit Hilfe von Dolby Digital 5.1 ist es möglich ein sehr differenziertes Klangbild zu erzeugen, bei dem das Geschehen vor und hinter dem Zuschauer, sowie auch im ganzen Raum verteilt erfolgen kann. Die vertretbare Balance aus Anzahl der Lautsprecher und Klangergebnis sorgte dafür, dass sich bis heute das 5.1 System als Standard für Heimkino etabliert hat.  Dolby Digital 5.1 vs. 7.1 Dolby Surround 7.1 Mit neuen Medien wie der Blu-ray gibt es keinen limitierenden Speicherplatz mehr für den Ton, weshalb die Kanalzahl sich im Laufe der Zeit auf bis zu 7.1 (sieben Hauptkanäle) erhöhte. Der Hauptgrund für diese Erweiterung ist die Präzision unserer Ohren: Die Stereo-Aufteilung des Surroundkanals bei 5.1 ermöglicht zwar eine atmosphärische Klangkulisse und die Aufteilung zwischen links und rechts, doch die Differenzierung „neben dem Zuschauer“ und „hinter dem Zuschauer“, lässt immer noch zu wünschen übrig. Dieses Problem löst das 7.1 System, denn es teilt mit zwei zusätzlichen Kanälen die Surroundbereiche in seitlich und rückwärtig auf, jeweils auch in Stereo. Somit ist erstmals der 360° Kreis um den Zuschauer geschlossen: Vorne links, Mitte, Vorne rechts, rechts, hinten rechts, hinten links, links! Dolby Surround 7.1 Qualitativ zweifelsohne dem 5.1 System überlegen (denn ein 7.1 System kann bei Bedarf ein 5.1 System komplett simulieren), wurde Dolby Digital 7.1 bislang nicht massentauglich, wahrscheinlich aufgrund der hohen Anzahl an Lautsprechern, die im Raum verteilt werden müssen und der Tatsache, dass man einen neuen Decoder benötigt und nach wie vor nicht alle Spielfilme auf Blu-Ray einen nativen 7.1 Ton als Aufzeichnung bieten (obwohl die Zahl stetig steigt). Welche Dolby Surround Anlage passt zu Ihnen? Für welches System man sich entscheidet, hängt von den räumlichen Möglichkeiten, den persönlichem Perfektionsanspruch und dem Investitionswillen ab. An dieser Stelle zeigen wir drei von vielen Beispielsystemen, welche wir in unseren Fachgeschäften für Sie bereit halten: Wharfedale Moviestar 5.1 Dass 5.1 Surround-Ton nicht teuer sein muss, beweist das Wharfedale Moviestar System. Mit einem Preis von nur €699.- UVP des Herstellers bietet es nicht nur sechs diskrete Klangkanäle, sondern ermöglicht Dank der kompakten Bauweise der Chassis auch die unauffällig elegante Installation im Wohnzimmer (wahlweise in Hochglanz weiß oder schwarz). Richtig aufgestellt übernimmt der Subwoofer zentral den nicht ortbaren Tiefbassbereich, ohne ein Dröhnen zu provozieren. Mit einem Preis ab €1900.- für ein komplettes 5.1 Set bietet die „Monitor Audio Radius“ Serie durch ihre zahlreichen Komponenten optimale Konfigurationsmöglichkeiten für den gehobenen Anspruch im zeitlos eleganten Bauhaus-Stil. Monitor Audio Radius 5.1 Wer es unauffällig wünscht, wählt die Radius 90 mit ihren besonders kompakten Maßen, für den vollen Frequenzgang empfehlen sich die Radius 270. Klanglich optimal drauf abgestimmt sind die Centerlautsprecher Radius 200 oder 225. Nach unten (sprich tief) angerundet wird der Klang durch den Radius 380 Subwoofer, oder für größere Räume durch den stärkeren Bruder Radius 390. Für das kompromisslose Klangvolumen in 7.1 Digital-Mehrkanalton empfehlen sich schließlich die Monitor Audio Bronze-, Silber- oder Gold- Serien. Monitor Audio Silver 7.1 Die großvolumigen und den kompletten Frequenzgang abbildeten Standlautsprecher sorgen für eine authentische Kinoreproduktion, die auch bei stärkeren Pegeln nicht in die Knie geht. Für die Surroundkanäle hat man dabei die Wahl zwischen herkömmlichen Direktstrahlern und Dipol-Lautsprechern (XFX). Monitor Audio Silver Dipol Lautsprecher Dipol oder direkt, welches System besser geeignet ist, hängt von den räumlichen Begebenheiten ab. Bietet der Kinoraum nach allen Seiten genügend Platz (über 1,5m) und befindet sich die Sitzposition der Zuschauer im Raum (und nicht an der Rückwand), so können Direktstrahler eingesetzt werden. Doch je kleiner der Raum ist, desto größer wird die Gefahr, dass einer der Lautsprecher dem (nicht an perfekter Stelle sitzenden) Zuschauer überproportional laut ins Ohr tönt und so die Ausgewogenheit und damit die Klangkulisse zerstören. Für einen diffuseren Klang ist dort der Einsatz von Dipol-Lautsprechern besser, da sie phasenverschoben in alle Richtungen strahlen und so ein breiteres, weniger aufdringliches Klangbild produzieren. Darunter leidet aber wiederum ein wenig die Ortungs-Präzision von Effekten, so dass grundsätzlich anzuraten ist, in einem Hörtest die persönliche Präferenz zu ermitteln. In allen Heimkinoraum-Filialen stehen selbstredend 5.1 / 7.1 Dipol und Direktsysteme für einen Klangvergleich zur Verfügung, individuell kompetente Beratung durch unser geschultes Personal inklusive. Die nächste Evolutionsstufe naht: Dolby Atmos Die Evolutionsstufe: Dolby Atmos Auch wenn sieben Lautsprecher + Subwoofer schon viel erscheinen, in Sachen Klangpräzision stellen sie immer noch nicht das Ende der Fahnenstange dar, denn unsere Ohren sind zu präzise, um davon ausgereizt zu werden. Schon seit Jahren haben die Hersteller daher bei acht Kanälen nicht Schluss gemacht, sondern Verstärkersystem mit bis zu 11.2 Kanälen auf den Markt gebracht. Mangels Softwareunterstützung sind solche 11.2 Receiver aber auf Klanprozessoren angewiesen, die die weiteren vier Kanäle aus dem herkömmlichen Surround-Track interpolieren. Der native 13-Kanalton für daheim war bislang eine Utopie, doch erneut scheinen Heimkinofans von den „Großkinos“ zu profitieren. Denn dort blieb die Zeit ebenfalls nicht stehen und Dolby hat ein neues Klangerlebnis mit „Dolby Atmos“ ins Leben gerufen, das sich derzeit in der HighEnd Kinowelt etabliert. Dolby Atmos Der Ton von oben Tatsächlich macht Dolby Atmos aber mit dem fixen Kanalsystem, bei dem jeder Lautsprecher einen fest zugeordneten Ton bekommt, Schluss. Stattdessen werden die Soundeffekte von den Toningenieuren nun in einer Art virtuellem Koordinatensystem positioniert und der intelligente Dolby Atmos Prozessor errechnet dementsprechend die individuellen Tonkanäle in Abhängigkeit von den individuellen Kinoraumbegebenheiten, deren Eigenschaften vorher vor Ort einprogrammiert wurden. Dies gewährleistet eine optimale und noch nie dagewesene Klangpositionierung. So plätschert der Regen wirklich von oben herab und wenn die Flugzeuge bei Pearl Harbour am Himmel erscheinen, werden Sie instinkiv den Kopf einziehen. Auch ein Ausflug ins Weltall wie bei Star Wars oder Gravity wird dadurch zu einem neuen Erlebnis. Statt nur dabei sind sie jetzt wirklich mitten drin! Dolby Atmos Prozessor Neben einem neuen Decoder ist die notwendige Lautsprecher-Matrix im Kino enorm: Sage und schreibe 64 Lautsprecher spannen dabei den Klangraum auf (siehe Skizze). Von besonderer Bedeutung haben dabei die 18 Deckenlautsprecher, die auch die Tonpositionierung im Raum, direkt über den Zuschauern, ermöglichen. Dolby Atmos im Kino Bis vor kurzem blieb das Dolby Atmos System ausschließlich den öffentlichen Großkinos vorbehalten, zu utopisch und unpraktikabel erschien eine Umsetzung für daheim. Doch zum Glück bleibt Dolby auch hier seiner Linie treu und hat parallel eine Heimkino-Variante entwickelt, die im April dieses Jahres offiziell angekündigt wurde. Der Schwerpunk wurde dabei auf die Kompatibilität zu aktuellen High-End Verstärker- / Lautsprechersystemen gelegt.  Doch ohne eine Neu-Anordnung des Surround-Sets geht es selbstredend nicht. Wie bereits erläutert decken bisherige 7.1 bis 11.2 Systeme die 360° Drehung um den Zuschauer bereits lückenlos ab, doch die die „Y-Achse“, sprich die Ebene über der Hörposition, wurde bislang vernachlässigt.  Diese Lücke wird bei dem Dolby Atmos System für daheim nun durch spezielle Deckenlautsprecher geschlossen. Um die Kompatibilität als Erweiterungsset zu bisherigen Systemen zu gewährleisten, sind verschiedene Konfigurationen möglich. Die Decken-Erweiterung wird durch eine dritte Zahl im Schema „x.x.x“ angegeben: Dolby Atmos 5.1.2 Verfügt man über einen 8-Kanal (7.1) Verstärker, so kann man mit zwei zusätzlichen Deckenlautsprechern, ein Dolby Atmos „5.1.2“ System aufbauen. Die bisherige 5.1 Lautsprecher-Konstellation bleibt dabei erhalten. Dolby Atmos 5.1.4 In Verbindung mit einem 9.1-Verstärker kann mit vier Deckenlautsprechern das Decken-Array erweitert werden (5.1.4), was eine präzisere Klangposition im Raum erlaubt. Dolby Atmos 7.1.2 Mit der gleichen Kanalzahl (9.1) lässt sich aber auch alternativ ein 7.1.2 System aufbauen, falls ein vollwertiges 7.1 System bereits vorhanden ist. Dolby Atmos 7.1.4 Den Königsweg stellt zweifelsohne die Vollbestückung des Heimkinos mit vier Surround-Lautsprechern und vier Deckenlautsprechern dar. In der Summe sind dies 11.1 Lautsprecherkanäle, die von HighEnd Verstärker / Endstufenkombinationen bereits seit Jahren unterstützt werden.  „Noch mehr Lautsprecher?!?!“ wird sich jetzt so mancher Leser kopfschüttelnd sagen, das ist selbst unter HighEndern nicht für jeden praktikabel. Auch daran hat man aber gedacht: "Virtual Atmos System" Wenn man keine vier zusätzlichen Lautsprecher an der Decke montieren möchte, wird man auch auf Atmos-kompatible Dipol-Lautsprecher zurückgreifen können. Diese verfügen über ein deckengerichtetes Chassis und erzeugen die oberen Kanäle per Deckenreflektion. Damit bleibt das bekannte 5.1 Setup erhalten und die integrierte Atmos-Kompatibilität optisch unsichtbar. Verbleibt noch die Frage der Software und des notwendigen Decoders, denn aktuelle Receiver / Verstärker sind bislang noch nicht kompatibel zum neuen Dolby Standard. Doch zum Glück nutzen die renommierten Audio-Hersteller die Situation nicht zur Neukauf-Nötigung aus, sondern handeln im Interesse ihrer Kunden. Yamaha AV-Receiver So haben z.B. Yamaha und Onkyo bereits angekündigt, dass ihre aktuellen Modelle (“Aventage” RX-A3040, RX-A2040 / TX-NR636, TX-NR737, TX-NR838) per Software Update im Herbst kompatibel zu Dolby Atmos werden, ohne Aufpreis! Neu erscheinende Modelle werden ebenfalls von Anfang an entsprechend gerüstet sein. Sprechen Sie uns hierzu in unseren Fachgeschäften an. Wir werden Ihnen die verschiedenen Techniken in Form von 2.1 Heimkino-Systeme 5.1 Heimkino-Systeme 7.1 Heimkino-Systeme und Dolby Atmos in praktischen Heimkino-Varianten in unseren HEIMKINORAUM Wohnwelten und Heimkinos ausführlich und optimiert für Ihre Bedürfnise präsentieren. Besuchen Sie uns im Ort Ihrer Nähe. Und auch die Filmstudios scheinen auf den Geschmack zu kommen: Bereits in diesem Jahr sollen bereits die ersten Spielfilme auf Blu-Ray mit nativem Dolby-Atmos Ton erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Der Clou: Ein Update des Blu-Ray Players ist nicht notwendig, jeder handelsübliche Player wird über PCM die Tonspur ausgeben können. Fazit Es besteht kein Zweifel: Wahres Kinofeeling wird nicht nur durch das große Beamerbild erzeugt, der Ton ist ebenso wichtig. Nur wenn unser Blickfeld ausgefüllt ist und der Ton um uns herum im Raum sich verteilt, sind wir Teil des Geschehens und mit nahezu allen Sinnen gefesselt (guter Film vorausgesetzt). Wer dabei der Präzision unseres Gehörs gerecht werden will, kommt um ein perfekt installiertes Multikanal-Surround-System nicht herum. Und sei es herkömmliches AC3 5.1, Dolby Digital 7.1 oder gar Dolbys neuestes HighEnd Verfahren Atmos bis hin zu 7.2.4, für jeden Raum, jeden Ansatz und jeden Geldbeutel ist eine maßgeschneiderte Lösung möglich, die viele Jahre Filmspaß gewährleistet. Scheuen Sie Sich daher nicht, unverbindlich in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM-Fachgeschäfte in ganz Deutschland Platz zu nehmen und alle Systeme im direkten Vergleich Probe zu hören. Wir garantieren vorab: Sie werden begeistert sein und die für Sie optimale Konstellation gemeinsam mit uns finden! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden oder stöbern Sie direkt nach den richtigen Dolby Surround Anlagen in unserem Online Shop.     Ulrich Lange, HEIMKINORAUM und Ekki Schmitt, Cine4Home 
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer kaufen ... oder beides? Beratung hilft. Zu Hause Filme, Konzerte oder Sportveranstaltungen im Fernsehen zu sehen, gehört zu einer der liebsten Freizeitbeschäftigungen. Flachbild Fernseher gibt es inzwischen in fast jeder Größe und für fast jedes Budget. Beim ganz großen Bild haben Beamer, oder Videoprojektoren die Nase vorn. Welche Technik ist für welchen Anwendungszweck geeignet? Bildquellen und Nutzung Zunächst sollten Sie sich darüber klar werden, für welchen Zweck Sie die Bildwiedergabe nutzen wollen. Soll mit dem Fernseher nur ab und zu mal Nachrichten geschaut werden? Wollen Sie mit Freunden zusammen die Bundesliga genießen? Oder sind Sie ein Cineast und wünschen sich Filme in erstklassiger Bild- und Tonqualität zu erleben? Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Fernseher und Beamer ... Besuchen Sie uns. Auch die Anzahl der Stunden, die Sie am Tag schauen, sowie die Tageszeit spielt dabei eine Rolle. Soll am Nachmittag ständig nebenbei der Fernseher laufen, oder schauen Sie nur abends nach getaner Arbeit gemütlich 2 Stunden einen Film? Schauen Sie neben Filmen und Fernsehen auch Fotos, wie mit einem alten Diaprojektor, oder spielen Sie Videospiele? Am besten Sie machen sich eine kleine Liste. Wo soll das Bild hin? Meist ist das typische deutsche Wohnzimmer um den Fernseher herum aufgestellt. Allerdings hat sich das mit der Zeit geändert, denn zum einen sind die Fernseher immer größer geworden. Zwar nicht tiefer aber breiter. Zum anderen passen diese breiten Fernseher nicht mehr in die klassische Wohnwand. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Beamer, Leinwand und 90 Grad seitlich ein Fernseher. Wir finden auch für Sie eine Lösung. Auch haben sich die Wohnwände verändert, da man heute nicht mehr so viel Stauraum für Bücher und Filme braucht. Dank e-Book Reader und Internet. Deshalb empfehlen wir Ihnen kurz inne zu halten und sich zu überlegen, wie Sie denn Ihr Wohnzimmer gestalten wollen. Wir empfehlen das Wohnzimmer so zu planen, dass man sich wohl fühlt und das Zimmer optimal nutzt. Die Technik sollte sich diesem Wohnen anpassen und nicht umgekehrt. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte in Ihrer Nähe, wo wir viele Musterinstallationen aufgebaut haben und lassen Sie sich inspirieren. Beginnen wir zunächst mit dem Fernseher Nachdem man einen Platz für den Fernseher gefunden hat und die für sich passende Größe ermittelt wurde (das behandeln wir in einem separaten Artikel), wird sofort klar, dass der Flachbildfernseher immer da stehen wird. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Fernseher an Schwenkarm. Lösungen, die begeistern. Im ausgeschaltetem Zustand hat man eine große schwarze Fläche, außer man investiert in einen Fernsehlift oder sonstige Techniken um das „große schwarze Loch“ zu verstecken. Gerade bei großen Fernsehern von 55 Zoll Bildschirmdiagonale und größer, wirkt er dann sehr dominant im Zimmer. Fernseher Installation Ein Fernseher ist einfach zu montieren, egal ob auf einem mitgelieferten Standfuß oder mit einem Wandhalter an der Wand. Einfach an den Strom und an die Fernsehempfangsquelle (Satellit - Kabel) anschließen, kurz einstellen und los geht es. Die meisten Fernseher haben inzwischen neben Lautsprechern und Fernsehempfang auch alle anderen Techniken, wie Streaming Dienste oder WLAN zum Einbinden in das Heimnetzwerk integriert. Dies macht die Bedienung einfach. Eine Fernbedienung - fertig. Tipp von HEIMKINORAUM: Noch ein wichtiger Hinweis - achten Sie beim Kauf bei der Größe auch auf die Lieferung. Es ist schon passiert, dass wir einen 85 Zoll Fernseher nicht durch das Treppenhaus liefern konnten. Und wenn ein 65 kg schwerer Flachbild Fernseher an eine Altbauwand montiert werden soll, ist der ein oder andere Zementdübel notwendig. TV-Nutzung Da Fernseher von selbst leuchten, können diese Geräte auch bei Tageslicht problemlos genutzt werden. Gerade wenn es sich um helle Inhalte, wie Sport- oder Kochsendungen handelt, ist die Helligkeit selbst bei einfachen Modellen ausreichend. Wenn die Sonne direkt auf den Fernseher scheint, ist allerdings auch hier nicht mehr viel zu sehen. Zudem muss man darauf achten, dass sich möglichst wenig im Gerät spiegelt. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit versenktem Fernseher und versenkter Leinwand. Wir finden Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Der Fernseher ist schnell an- und auch wieder ausgeschaltet. Ideal, wenn man beim Frühstück schnell noch Nachrichten sehen will. Und durch die einfache Bedienung kommen auch Oma, Opa, die Kinder und der Babysitter mit den Geräten ohne lange Einarbeitung zurecht. Hierbei muss man allerdings erwähnen, dass die Nutzung bei jüngeren Generationen eher zu den Smartphones und Tabletts wandert, und weniger Fernsehen geschaut wird. So braucht man nicht immer einen Fernseher, denn fast alles ist über das iPad verfügbar. Fernseher Bild- und Tonqualtität Fernseher gibt es in jeder Preisklasse, Bildqualität und Bildschirmgröße. Auch wer Wert auf sehr gute Bildqualität legt, wird fündig. Dabei kämpfen die Fernsehhersteller mit einigen technischen Herausforderungen, die sichtbare Unterschiede zwischen den Geräten offenbaren.   Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Leinwand im Dachgeschoss. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte. Diese Unterschiede sollten Sie sich in unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen mal in Ruhe zeigen lassen. Zwei davon wollen wir aber doch erwähnen. A.) Schwarzwert bei Fernsehern Alle modernen Fernseher funktionieren eigentlich wie ein großes Dia, das von einer LED Hintergrundbeleuchtung durchleuchtet wird. Das größte Problem dabei sind die schwarzen Flächen, die bei schwarzen Bildinhalten nicht durchleuchtet werden sollen. Gerade am Abend im abgedunkeltem Wohnzimmer erscheint dann ein Film eher wie eine hellgraue Fläche. Es sei denn der Fernseher verfügt über entsprechende Techniken, schwarze Filmszenen möglichst Schwarz darzustellen. HEIMKINORAUM Einsteiger Installation mit 120 Zoll Leinwand. Wir finden Lösungen für fast jedes Budget. B.) Leuchten und Pixel UHD oder 4K oder FullHD und HDready Ein Blatt eines Baumes in der Natur erleben wir grün, weil dieses Blatt das Sonnenlicht grün reflektiert. Fernseher leuchten jedoch selbst, was unser Auge als befremdlich wahrnimmt. Zudem hat jeder Fernseher eine bestimmte Bildauflösung, denn das Bild wird aus vielen tausend nebeneinander liegenden Bildpunkten aus 3 oder 4 Farben zusammengesetzt. Diese Bildpunkte, auch Pixel genannt, leuchten in der Regel in Grün, Blau und Rot, und alle anderen Farben werden gemischt. Sind die Pixel bei großen Bildschirmen weit auseinander, oder sitzen Sie nahe am Bildschirm, kann es sein, dass Sie diese Pixel wahrnehmen und sich das Bild dadurch unruhig und flimmerig anfühlt. Mehr über Ultra HD und 4K. Wie finde ich den richtigen Fernseher? Daneben gibt es noch eine Vielzahl an Eigenschaften und Funktionen, die den Unterschied ausmachen. Sollten Sie Wert auf Qualität und Funktion legen, empfehlen wir Ihnen sich beraten zu lassen und in unseren Ausstellungen die unterschiedlichen Größen, Preisklassen und Hersteller im Vergleich anzusehen. Die Unterschiede sind größer als Sie denken. HEIMKINORAUM Studios mit Fernsehern im Direktvergleich mit gleichen Inhalten auf allen Geräten. Sehen Sie auch unseren Youtube Kanal mit vielen Test Videos zu aktuellen Produkten. Sollte für Sie Bildqualität, Tonqualität und Funktion eine untergeordnete Rolle spielen, können Sie heute beim Kauf eines Fernsehers eigentlich fast nichts falsch machen. Selbst die günstigen Geräte haben die wichtigen Fernsehempfänger, Lautsprecher und Basisfunktionen zum Anschluss weiterer Geräte eingebaut. Und für Nachrichten oder die Doku Soap werden auch keine hohen Anforderungen gestellt. Vorsicht Falle beim Fernseher Kauf! Sobald Sie jedoch eine, und eine reicht schon, spezielle Nutzung am Fernseher brauchen, sollten Sie unsere Berater in unseren Ausstellungen fragen. Beispiel für Fallen: Ihr Kabelanschluss ist digital aber mit einer Sat Kopfstation im Haus, Ihr Fernseherempfang läuft über Internet, Sie möchten kostenpflichtige und/oder verschlüsselte Fernsehdienste wie SKY nutzen, Sie möchten den Fernseher mit einem iPad verbinden, Sie wollen einen speziellen Dienst wie Amazon Instant Video nutzen ... und viele mehr.  Für alle diese Aufgaben, muss ihr Fernseher vorbereitet und ausgestattet sein, sonst bleibt, was leider häufig vorkommt, der Schirm dunkel. Ärgerlich, aber zu vermeiden. Unsere HEIMKINORAUM Berater helfen gerne. Inzwischen gibt es auch Fernseher Ersatz Lösungen mit einem sogenannten Kurzdistanz Beamer ... mehr zu solchen Lösungen können Sie hier erfahren. Aber was ist jetzt mit einem Beamer? Ein richtiger Beamer oder Videoprojektor wirft die wirklich großen Bilder. Und immer mehr Kunden entscheiden sich für eine solche Lösung. Dabei entscheiden sich die Kunden meist für eine SOLO Lösung. Also anstatt eines Fernsehers ein heimkino- oder TV-fähiger Beamer. In einigen Fällen wird auch eine DUO Lösung installiert, also ein kleinerer Fernseher ergänzt um einen Beamer. Aber jetzt wird es interessant. HEIMKINORAUM Installation mit Bodenleinwand und im Duo mit Fernseher. Heimkino Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Wohin mit dem Bild und der Leinwand? Hier kommt ein erster riesiger Vorteil eines Beamers in Zusammenspiel mit einer Leinwand, denn man kann den Raum wirklich völlig frei gestalten. Will man die Wohnzimmer Couch so stellen, dass man tagsüber in den Garten schauen kann, ist das mit einem Fernseher fast unmöglich, denn der steht ja ständig im Weg. Eine Leinwand verschwindet tagsüber via Rollo an die Decke. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand im Durchgang. Besuchen Sie unsere Standorte. Dadurch eröffnen sich in Räumen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, den Raum besser und sinnvoller zu nutzen. Man muss nur kreativ sein und schon hängt eine Leinwand, vor dem Bücherregal, vor einem Durchgang, vor einem Fenster oder wird in den Boden versenkt. In über 3000 Installationen in ganz Deutschland haben wir fast für jeden Raum eine Lösung gefunden. TIPP von HEIMKINORAUM: Einfach einen Grundriss vom Raum erstellen und ein paar Fotos schießen, und ab in eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in Ihrer Nähe. Wir finden eine Lösung, für fast jeden Raum und fast jedes Budget. Heimkino Technik und Ambiente Wohnen Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Beamer und Leinwand recht gut verstecken lassen und im Gegensatz zu einem großen Fernseher dann nicht den Raum dominieren. Ganz zu schweigen, dass der ausgeschaltete Fernseher mit seiner schwarzen Fläche, nach „Feng Shui“ die positive Familienenergie aufsaugt und so für eine negative Stimmung sorgt. Beim Verstecken ist jedoch auch einiges an Know How und Kreativität gefragt. Versteckte HEIMKINORAUM Installation ... hier ist ein Heimkino! Wir finden Lösungen. Zurück in die Vergangenheit Durch die SOLO Nutzung eines Beamers im Wohnraum mit versteckter Technik ist tagsüber nur noch der Wohnraum selbst zu sehen. Das ist in einigen Installationen von HEIMKINORAUM fast so, wie eine Zeitreise zurück in die Zeit, wo noch kein Fernseher in den Wohnzimmern stand. Und der angenehme Nebeneffekt ist, dass man sich bei der Einrichtung des Zimmers nicht nach dem Fernseher richten muss. Nur wenn die Leinwand runterfährt ist das Heimkino zu sehen. Heimkino für jeden Raum und fast jedes Budget. Auch im Wohnzimmer. Beamer und Leinwand Installation Es ist einiges aufwändiger eine Beamer- und Leinwandinstallation durchzuführen. Dies beginnt schon bei der Planung. Zudem verfügen Beamer über keine andere Funktion als die Bilderzeugung. Fernsehempfang, Tonwiedergabe, Fernbedienung und weitere Funktionen müssen von externen Geräten und „Kästchen“ übernommen werden. Für den Laien ist eine solche Installation schwierig und bei entsprechend hoher Anforderung ist ein Installationsteam von unseren HEIMKINORAUM Fachgeschäften zwingend notwendig. Gerne helfen wir aber auch bei „Do it yourself“ Lösungen, falls Sie selbst geübter Handwerker sind. HEIMKINORAUM Installation mit versteckter Leinwand vor dem Fenster. Besuchen Sie uns. Tipp von HEIMKINORAUM: Lesen Sie hierzu unsere Anleitung - in 10 Schritten zum eigenen HEIMKINO. Nutzung von Beamer und Leinwand Eigentlich kann mit einem Beamer alles geschaut werden, was man auch mit einem Fernseher schauen kann. Also Fernsehen, Fussball, Filme, Online Videotheken, Videospiele, Fotos, Computerspiele usw. alles kein Problem. Die einzige Einschränkung ist die Helligkeit der Raumumgebung. Es gibt zwar sehr lichtstarke Beamer, bei vollen Tageslicht und dunklen Bildinhalten wirft der Beamer jedoch nur ein schlechtes Schwarz auf die Leinwand. Und das macht einen schlechten Kontrast, denn das schwärzeste Schwarz, welches ein Beamer darstellen kann, ist das Weiß der Leinwand. Und ist es sehr hell im Raum, ist das eben auch hell. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand vor dem Regal. Heimkino Pure Line ... sehen Sie unter HEIMKINOS viele Musterinstallationen oder besuchen Sie unsere Muster Heimkinos in vielen Standorten in Deutschland und Luxembourg. Um dies abzumildern gibt es viele Möglichkeiten, z.B. Rollos runterlassen, Verdunkelungsvorhänge, spezielle Leinwände die Restlicht aus dem Raum schlucken. Aber egal was man unternimmt, mit einem Fernseher kann man schon um 11.00 Uhr schauen und mit dem Beamer ohne Abdunklung wird es erst wenn es draußen dunkel wird, so richtig schön. In unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen können sie sowohl Beamer als auch Fernseher in unterschiedlichen Lichtsituationen wie zu Hause vergleichen. Machen Sie sich selbst ein „Bild“. Bildqualität der Beamer Hier schlägt der Beamer wieder zurück. Bei guten Raumlichtbedingungen liefert ein Beamer ein ruhigeres und schöneres Bild als ein vergleichbar großer Fernseher. Die Leinwand reflektiert das Licht, was unser Auge als angenehmer empfindet, als die selbst leuchtenden Pixel eines Fernsehers. Zudem sind die Dias zur Bilderzeugung in den Beamern sehr klein. Das reduziert Bildfehler wie Nachzieheffekte. Bei besseren Beamern findet die Farbmischung additiv mit übereinander liegenden Punkten oder Pixeln (gegenüber Fernsehern mit nebeneinander liegenden Pixeln) statt, was wir als angenehme Bildruhe empfinden. HEIMKINORAUM Installation mit im Boden versenkter Leinwand. Pfiffige Lösungen für alle Fälle sind einer unserer Spezialitäten. Profitieren Sie aus unseren Erfahrungen aus tausenden von Heimkino Installationen. Immer vorausgesetzt Sie finden den richtigen Beamer für ihre Zwecke. In unseren Ausstellungen können Sie die Unterschiede in der Bildqualtiät mit unseren Vergleichssystemen in kurzer Zeit selbst sehen, auch in 3D - da werden Sie Augen machen. Die Unterschiede sind größer als Sie vermuten. Beamer und Bildgröße Während man sich beim Fernseher für eine Größe entscheiden muss, kann ein Beamer ein fast beliebig großes Bild werfen. Dabei die für Sie richtige Größe zu finden ist nicht schwer. Nach wenigen Fragen finden unsere Berater eine individuelle Lösung für Sie. Eines ist jedoch klar, mit einem Beamer geht es so richtig groß. Bei 400 cm Sitzabstand sind Bildbreiten (Diagonalen messen wir schon gar nicht mehr) von 240 cm und mehr üblich. Das sind 110 Zoll Diagonale. HEIMKINORAUM Installation mit lichtstarkem Tageslicht Beamer. Lassen auch Sie sich von unseren Beratern begeistern. Das Auge bewegt sich beim Schauen, was sehr ermüdungsfreies Sehen ermöglicht. Keine „Glotze“ mehr, sondern ein richtiges Eintauchen in den Film. Beim Fussballspiel wie im Stadion sitzen, oder im Konzert in einer der ersten Reihen. Die pure Bildgröße erlaubt besseres Abschalten vom Alltag, weil man das Bild nicht mehr als Ganzes erfassen kann. Man taucht in den Film ein und sieht nicht mehr was um einen herum passiert. Das ist der Heimkinovirus, der einen, wenn man ihn einmal gesehen hat, nie mehr loslässt. Zusammenfassung der Vor- und Nachteile Beamer oder Fernseher Wir finden auch für Ihren Raum eine Lösung. Besuchen Sie uns. Ein 84 Zoll Fernseher kostet aktuell noch 10.000 Euro während man ein gutes Heimkinosystem mit Beamer mit einer Bildgröße von 110 Zoll schon für unter 4.000 Euro erhält. Je kleiner das Bild wird, desto mehr neigt sich die Waage zugunsten des Fernsehers, da man ja beim Beamer immer noch Lautsprecher, Fernsehempfänger und Leinwand benötigt. Fernseher Vorteile:+ einfache Installation und Nutzung+ günstige Anschaffung bei kleinen Bildgrößen+ in hellen Umgebungen nutzbar Fernseher Nachteile:- schwarzes Loch in der Wohnung- Glotze und ermüdendes Sehen- kein Heimkinoeffekt- bei großen Bildgrößen teuer Beamer Vorteile:+ Heimkinoeffekt und riesige Bilder möglich+ schönes Ambiente durch versteckte Technik+ Flexibiltät in der Ausrichtung+ günstige Anschaffung bei großen Bildgrößen Beamer Nachteile:- Nutzung bei Tageslicht eingeschränkt- aufwändige Installation und Montage Fazit: Fernseher oder Beamer? Als Heimkinofans müssen wir sagen, dass eigentlich nichts über einen Beamer geht. Erst wenn es aufrollbare 120 Zoll große Flachbildfernseher mit guter Bildqualität gibt, können diese einen Beamer ersetzen. Allerdings würde dann immer noch das projeziernde Kinofeeling fehlen, wenn der Staub in der Luft für Spannung und Dramaturgie sorgt. Die Bildgröße macht für Kinofeeling den Unterschied. Die bessere Bildqualität eines guten Beamers lassen Sie einen Weltreise machen, ohne den eigenen Sessel zu verlassen. Sie tauchen ein, vergessen den Alltag, erleben Konzerte also ob Sie dabei wären, sitzen in der Loge und sehen Fußball in einer nie gedachten Qualität. Den Aufwand für die Installation weniger Tage nimmt man gerne in Kauf und geniest mit Familie und Freunden das Heimkino über viele Jahre in allen Zügen. Wer es einfacher will, kommt auch mit einem Fernseher klar. Vor allem wenn tagsüber häufig geschaut werden soll, hat ein Fernseher Vorteile. Bevor Sie sich jedoch entscheiden, sollten Sie sich informieren. Besuchen Sie eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in ganz Deutschland. In unseren Wohnraumstudios sind Fernseher, Leinwände und Beamer in großer Zahl vorführbereit aufgebaut. So treffen Sie eine Entscheidung richtig und unter Erwägung aller Möglichkeiten. TIPP vom HEIMKINORAUM: Das Besondere an unseren Ausstellungen können Sie in diesem Testbericht nachlesen: HEIMKINORAUM ... immer einen Besuch wert. Warnung HEIMKINORAUM Installation im Wohnzimmer. Wir finden auch für Ihren Raum und Ihr Budget eine Lösung. Zum Schluss noch eine Warnung. Neben den Beamern sitzt der Heimkino Virus der, wie uns viele Kunden bestätigen, sehr ansteckend ist. Und wenn man einmal einen Film im Heimkino mit Beamer gesehen hat, ist man infiziert. Ein Gegenmittel haben wir bis heute nicht gefunden. Aber warum auch? Es steigert einfach nur die Lebensqualität. Gönnen Sie sich einfach etwas Spaß im Leben. Finden Sie in Ihrer Nähe unsere Heimkino Ausstellungen. oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf via Kontaktformular: (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Das wahre Heimkino beginnt mit Luxus & einfacher Bedienung. HEIMKINORAUM gibt Einblick in die RTI-Steuerungssysteme... Ein richtiges Heimkino bedeutet nicht nur ein großes Bild auf einer Leinwand, sondern auch eine Rundum-Sorglos-Atmosphäre bei maximalem Luxus. Und was gibt es Luxuriöseres, als sich in einen bequemen Sessel zu setzen, nur einen Knopf auf der Fernbedienung drücken zu müssen und schon geht das Licht aus, Beamer, Audioanlage und Spieler an, die Leinwand öffnet sich und der Spielfilm beginnt… Doch wie bei allem gilt: Je perfekter das Erlebnis sein soll, desto schwieriger ist der Weg dorthin. Player, Beamer und Soundanlage verkabeln und manuell zu bedienen kann jeder. Doch das automatisierte Kino daheim kann man nur mit fundierter Programmiererfahrung und spezialisierten Hardware-Systemen erreichen. Eines der renommierten Systeme stellt die amerikanische Firma „Remote Technologies Inc.“, kurz „RTI“: Hier kommen alle Steuerungskomponenten aus einer Hand. Das Preis-Leistungsverhältnis ist aus dem Grunde für den Endkunden hervorragend, da RTI Komponenten speziell für den Heimbereich entwickelt wurden, welche kostenintensive und unnötige Funktionen für professionelle Großgebäude-Komplexe auslassen. Das spart gegenüber Konkurrenz-Produkten Kosten ein, und ist somit auf den reinen Home Entertainment Kundennutzen ausgerichtet. Die Qualität leidet dabei nicht und ist in vielen Dingen sogar den Wettbewerbsprodukten im Markt überlegen. Doch mit der Hardware alleine ist es nicht getan, denn sie muss stets an die individuellen Bedürfnisse und Komponenten eines Hauses angepasst werden, was eine umfangreiche Programmierung erforderlich macht. Nur autorisierte Spezialisten wie das HEIMKINORAUM Unternehmen mit 14 Standorten sind dazu in der Lage. HEIMKINORAUM gilt als Pioneer mit nun mehr als 10 Jahren Erfahrung in der komfortablen Haussteuerung von Home Entertainment Technik. So sind über die Jahre die „HEIMKINORAUM Comfort Living Solutions“ entstanden. Lösungen, welche für einen Endkunden einfach und komfortabel eine Vielzahl an Technik zuhause bedienbar machen. Dieses stringente System gewährleistet so den dauerhaft perfekten Betrieb beim Kunden, ohne dass dieser sich mit der Informatik dahinter beschäftigen muss, ein Riesen-Vorteil gegenüber semiprofessionellen PC-Varianten. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten der verschiedenen RTI-Systeme in Verbindung mit HEIMKINORAUM´s „Comfort Living Solutions“ und dem Installationsservice, den Ihnen unsere Fachgeschäfte in ganz Deutschland bieten: 1. Die Bestandsaufnahme Vor jeder Automatisierung gilt es, die im Heimkino schon vorhandene Hardware zu erfassen, schließlich möchte nicht jeder seine gesammelten Komponenten ersetzen, sondern bereits existierende Systeme besser vernetzen, automatisieren und langfristig einfach bedienen. In den meisten Fällen finden unsere Spezialisten Zuspieler-Konstellationen verschiedener Hersteller vor. Typischer Bestand: Verstärker, Blu-ray Player, TV-Receiver, Medienplayer, Spielekonsole... Die dahinter liegende Problematik: Jedes Gerät bietet, je nach Alter und Ausstattung, unterschiedliche Möglichkeiten der externen Steuerung. Einfache Geräte sind auf die Infrarotcodes der Fernbedienung limitiert, während aufwändigere Modelle auch über eine serielle Schnittstelle oder sogar per Netzwerk bedient werden können. Unser Team erstellt eine detaillierte Komponentenliste und ermittelt für jede Komponente die bestmögliche Steuerungsart. Bevorzugt erfolgt sie über eine serielle Verbindung, weil hier das zu steuernde Gerät seinen aktuellen Status zurückmelden kann. 2. Die Möglichkeiten / Das passende Steuersystem Abhängig von der Gerätezahl, den entsprechenden Steueroptionen und den Wünschen, die der Kunde äußert, wird das passende System ausgewählt: Das ideale Einstiegssystem stellt die „Pro Control“ Reihe dar: Eine ergonomische Fernbedienung übernimmt die Kontrolle aller Geräte und wird individuell vom Fachteam programmiert. Dazu gehört der ProLink Controller, er speichert alle programmierten Makros und gibt sie in der Basisversion per Infrarot an die zu steuernden Komponenten wieder, in der „Pro Link Z“ Version auch über RS232 oder Ethernet, so dass auch die Rückmeldungen der Geräte für komplexere Ablaufprogramme ausgelesen werden können. Alle Fernbedienungen übertragen übrigens ihre Signale per Funk, was die Reichweite und Zuverlässigkeit gegenüber herkömmlichen IR-Bedienungen signifikant steigert und keine Störeinflüsse zulässt. Sogar durch Hauswände und Schranktüren funktioniert die Übertragung problemlos, es muss kein Sichtkontakt zu dem Controller oder anderen Empfängern bestehen, so dass diese unsichtbar verstaut werden können. Die Krönung des Komforts ist zweifelsohne die optionale Steuerung per Tablet oder Smartphone, die marktführenden Systeme Android und iOS werden beide unterstützt. Der Anwender muss hierfür nur die passende App auf seinem bereits vorhanden Tablet oder Telefon herunterladen, die vom Team HEIMKINORAUM individuelle Programmierung wird über den Controller automatisch abgerufen, keine aufwändige Installation ist notwendig. Die Vorteile des Tablets liegen auf der Hand: Großer Kontrollschirm mit zahlreichen Optionen auf einen Blick, zuverlässige Steuerung über Netzwerk und gewohnte, selbsterklärende Bedienung. Wer nicht immer das Tablet bemühen möchte, um z.B. die Lautstärke anzupassen oder TV-Programme zu „zappen“, der nimmt als Ergänzung die „iPro.8“: Hierbei handelt es sich um eine „konventionelle“ Remote, die im Tandem mit dem Tablet alle Grundfunktionen mit direkten Drucktasten steuert. Wer sein System möglichst vielseitig und für die Zukunft nahezu unbegrenzt erweiterbar gestalten möchte, der wählt das weiterführende RTI-System, das es in diversen Ausbaustufen gibt. Im Zentrum steht auch hier der Prozessor, welcher alle zu steuernden Komponenten permanent überwacht und so unter stetiger Kontrolle hält. Der Komplexität der Abläufe und der Anzahl der zu steuernden Geräte sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Passend dazu gibt es auch eine noch größere Auswahl an Fernbedienungen. Klassisch elegant ist die schmale und leichte Variante mit automatischer Beleuchtung und Farbtouch-Display im oberen Drittel. Noch leistungsfähiger ist das Topmodel, bei dem der Schwerpunkt auf das größere Display gesetzt und so die individuelle Gestaltung der Steuerung erleichtert wird. Auch Steuerpanels, die fest in die Wand eingebaut werden, sind kein Problem. Diese werden besonders sinnvoll, wenn man mit dem RTI System nicht nur das Heimkino, sondern auch Teile der Haussteuerung wie Licht und Rollläden übernehmen möchte. Per Knopfdruck kann so als Beispiel das komplette Haus an- bzw. abgeschaltet werden. Denn auch hier setzt das RTI System keine Grenzen: Per Funk werden die gängigen Standards in der Haustechnik unterstützt, dazu werden lediglich alle Komponenten mit entsprechenden Empfängern ausgestattet. Die Krönung stellt aber auch bei diesem System die Komplett-Kontrolle per Tablet oder Smartphone dar. Der Vorteil des großen RTI-Systemes ist dabei, dass die Oberfläche nahezu frei gestaltet und so perfekt auf die Wünsche des Kunden angepasst werden kann. Richtig interessant wird es, wenn man einen Musik- oder Film- Server mit in das System einbindet. Per Tablet kann man dann bequem den gewünschten Titel auswählen (dessen Cover automatisch grafisch angezeigt wird) und der Rest erfolgt wie von selbst. Mehr als ein Knopfdruck ist das gesamte Archiv nicht mehr entfernt. Und wie spielend einfach für den Laien bedienbar. Auch Multiroom-Steuerungen, bei denen alle Komponenten des Hauses vernetzt werden, sind kein Problem. Alle Steuereinheiten kommunizieren übrigens nicht nur mit den Abspielern, sondern auch untereinander. Wenn Sie also per Fernbedienung Ihr System starten, erfahren dies auch alle ins System eingebundene Tablets oder Smartphones und passen ihre Optionen entsprechend an. Man muss also keine Bedienung „mitschleppen“, sondern kann stets die verwenden, die für den entsprechenden Raum vorgesehen ist.  In Anbetracht der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten kann der Kunde frei entscheiden, wie stark er davon Gebrauch machen will. In einem ausführlichen Gespräch ermitteln wir daher gemeinsam mit dem Kunden, welche Optionen sinnvoll sind und welche man sich evtl. für die Zukunft aufspart. 3. Umsetzung Nach der Bestandsaufnahme der vorhandenen Geräte, der Infrastruktur des Heimkinos und der Absprache mit dem Kunden, was und wie die Steuerung kontrolliert werden soll, wird das passende System ausgesucht und ein grober Entwurf zu Papier gebracht. Der Programmierexperte weist hier schon den Geräten ihre Ports am Controller zu. Danach wird ein Flussdiagramm erstellt: Die Automatik-Makros sind wesentlich komplexer als gedacht, denn der RTI-Controller muss jederzeit wissen, in welchem Zustand sich alle Geräte befinden. Startet man z.B. eine Film mit dem entsprechenden „One für all“ Knopf auf der Fernbedienung, muss der Controller wissen, ob der Verstärker bereits angeschaltet ist, auf welchem Eingang er steht usw.. Das gleiche gilt für Beamer und Player. Es könnte ja sein, dass eine Komponente vom letzten Gebrauch noch aktiviert ist oder manuell umgeschaltet wurde. Gerade bei Modellen, die nur mit Infrarot kontrolliert werden und so keine Status-Meldung zurückgeben können, ist eine geschickte Programmierung notwendig, um solche „Fallen“ zu vermeiden. Nach der Erstellung des Flussdiagramms beginnt die eigentliche Programmierung: Mit der Spezial-Software des Herstellers RTI, die nur geschulten Programmierern zur Verfügung steht, wird der Controller auf die speziellen Bedürfnisse eines jeden Kunden gemäß Absprachen programmiert. Auch das Design und die Struktur der Knöpfe können individuell optimiert werden, „geht nicht gibt es nicht“! Nach durchschnittlich 1-2 Wochen sind alle Planungen und Programmerarbeiten abgeschlossen und die Installation des Systems kann beginnen. Hier ist es wichtig, dass der Programmierer des HEIMKINORAUM Fachgeschäftes persönlich anwesend ist, um evtl. Feintuning an der Programmierung vorzunehmen. Verkabelter Controller Auch die Verkabelung ist eine Wissenschaft für sich: Manche Schnittstellen werden mit Infrarotsendern verbunden, andere per RS232 mit den Komponenten, andere wiederum münden im Router eines Netzwerkes, usw… Hier den Überblick nicht zu verlieren ist nicht einfach, wie bei einem Computer-Netzwerk. Einer von vielen Adaptern Nach der Installation folgt der erste Funktionstest: Der Programmier geht alle Makros und Software-Algorithmen durch und überprüft nicht nur, ob diese richtig abgearbeitet werden, sondern auch die Reaktion, wenn man nicht plangemäß zwischen Steuerungen und Fernbedienungen hin- und her springt. Das System darf sich unter keinen Umständen aus dem Konzept bringen lassen, denn schließlich ist die einfache Bedienung gerade Sinn und Zweck der Mediensteuerung. Treten bei diesem Test noch Fehler auf, werden evtl. notwendige Programmier-Ergänzungen vorgenommen und alles erneut getestet. Fertig! Fertig ist die Automatisierung des heimischen Heimkinos! Am Ende kann der Kunde mit einer der vielen RTI-Remotes oder seinem Tablet oder gar Smartphone alle Komponenten so steuern, wie er es will. Er kann sein Film- und Musikarchiv durchstöbern und der Beginn der nächsten Vorführung ist stets nur ein Klick entfernt. Kein Fernbedienungs-Chaos mehr, keine minutenlange Anschaltorgien mehr, keine verlorene Remote mehr. Einfach in den Sessel setzen und genießen. Das ist der eigentliche Luxus, den ein HighEnd Heimkino ausmacht: Das Großbild- und Klangerlebnis, ohne von der komplexen Technik dahinter abgelenkt zu werden, eben so, wie im richtigen Kino! Träumen Sie ebenfalls von einer bezahlbaren All-in-One Steuerung? Zusammenfassend unsere HEIMKINORAUM Vorteile für Sie: Wir liefern Ihnen 1 Lösung, ohne auf externe Programmierer zuzugreifen. Bei HEIMKINORAUM bekommt man die Fachkompetenz aus einem Unternehmen. Anpassen an die Technik können wir mit unserem Fachpersonal jederzeit schnell und qualitativ durchführen. Unsere Comfort Living Solutions beginnen ab einem Preispunkt von unter 1000 Euro und sind nach oben individuell ausbaufähig Unsere Comfort Living Solutions sind HEIMKINORAUM exklusive Software-Lösungen, welche sich durch einen wesentlichen Vorteil beschreiben lassen – Einfach bedienbar Wenn Sie ebenfalls zuhause keine Lust mehr auf eine Flut an unterschiedlichen Fernbedienungen, Schaltern usw. haben, dann besuchen Sie einfach ein HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und präsentieren Ihnen solche Techniken live in unseren Wohn-Heimkino-Welten! Besuchen Sie unsere Standorte oder unseren Online Shop!    
Heimkino Blu-ray Player Test - Wo liegen die Qualitätsunterschiede wirklich?
Heimkino Blu-ray Player Test - Wo liegen die Qualitätsunterschiede wirklich?
Bildverbesserung durch HighEnd Blu-ray Player. Was ist möglich, was „Voodoo“? Heimkinoraum & Cine4Home geben die Antworten. Jeder Heimkinofan ist stets auf der Suche nach der besten Bildqualität. Sie ist selbstredend von der Leistungsfähigkeit des Projektor / TV abhängig. Aber auch andere Komponenten nehmen einen wesentlichen Einfluss auf die mögliche Qualität, denn die Bildkette ist stets immer nur so gut, wie ihr schwächstes Glied. Neben dem Beamer steht der Zuspieler dabei im Hauptfokus, für Kaufsoftware sind dies derzeit Blu-ray Player mit nativer FullHD-Auflösung. Auf dem Markt gibt es hunderte von verschiedenen Modellen aller Preisklassen und jeder Hersteller will dem potenziellen Käufer glaubhaft machen, dass sein Produkt die beste Qualität liefert. Auch Tests diverser „Fachzeitschriften“ suggerieren immer wieder, dass bei neuen Modellen das Rad wieder neu erfunden wurde und die Bildqualität noch einmal „deutlich“ gesteigert wurde. Doch was ist von all der Werbung und den Tests wirklich glaubhaft, was reines Marketing? Wo kann ein Blu-ray Player wirklich die Bildqualität verbessern, oder gar verschlechtern? In diesem kleinen KnowHow Special geben wir einen Überblick über die wichtigsten Bildaspekte und ob bzw. wie ein Player auf sie Einfluss nehmen kann. Schwarzwert, Helligkeit, Kontrast & Plastizität Man liest es nicht selten in Tests: Player „XY“ liefert ein noch besseres Schwarz, noch mehr Durchzeichnung, noch mehr „Punch“ als sein Vorgänger, usw.. Wer so etwas liest, sollte auch dem Rest des Tests keinen Glauben schenken, denn den Verfassern fehlt offenbar jedes technische Verständnis: Egal wie hochwertig ein Zuspieler auch sein mag, er kann den Kontrastumfang eines TVs in keiner Weise verbessern! Dies ist auch Nicht-Experten schnell erklärt: Blu-Rays sowie die meisten anderen Bildquellen werden nach wie vor in 8 Bit aufgezeichnet, mit Helligkeitsstufen von 0 (Schwarz) bis 255 (Weiß), für Video wird dieser Bereich weiter eingeschränkt auf 16-235. Ein Projektor oder TV verfügt über einen nativen Schwarzpegel, den er optisch in der Lage ist zu erzeugen. Dieses, „sein bestes“ Schwarz erzeugt er für jeden Bildpixel mit der HDMI-Helligkeitsinformation „0“. Wie sollte der Player hierauf Einfluss nehmen? Richtig, er kann es nicht, denn weniger als „0“ ist als Bildinformation nicht möglich und der Schwarzpegel des Projektors oder TVs ist damit bereits ausgereizt. Das Gleiche gilt für den Weißpegel, mehr als 255 (235) sieht die HDMI-Übertragung nicht vor und der Projektor erzeugt bei diesen Signalstufen bereits sein maximales Weiß, zu dem er optisch in der Lage ist.  Auch eine höhere Bittiefe hat auf dieses Prinzip keinerlei Einfluss. Wenn ein Heimkino-Beamer oder TV mit einem Zuspieler nicht seinen maximalen Kontrast zeigt, dann hat das nichts mit dem Player, sondern allein mit der Konfiguration zu tun, denn die HDMI Pegel beider Geräte müssen aufeinander abgestimmt sein. Entweder „Video-Level“oder „PC-Level“. Wer sich hiermit nicht auskennt, sollte seinen Heimkinoraum Fachhändler die gesamte Gerätekonfiguration vornehmen lassen. Wenn Weiß- und Schwarzpegel durch das Bildsignal nicht weiter verbessert werden können, steigt auch nicht der Kontrast, denn dieser ist nichts anderes, als das Verhältnis zwischen Schwarz- und Weißpegel.  Langer Rede kurzer Sinn: Eine Kontrasterhöhung des Projektors / TVs per Zuspielung ist absolut unmöglich, da der Kontrast alleine von den optischen Eigenschaften des jeweiligen Gerätes abhängt, nicht aber von dem digitalen Bildsignal. Und kein Marken-Player auf dem Markt, egal wie günstig er ist, gibt die HDMI-Pegel falsch wieder, denn sie gehören zum Grundrepertoire der Normen und Übertragungs-Prozessoren. Ein Blu-Ray Player kann lediglich die Helligkeitsstufen dazwischen beeinflussen, womit wir beim nächsten Thema „Gamma“ wären: Gammakurve: Ausgegebene absolute Helligkeit In Bezug zur Graustufe von Schwarz (links) bis Weiß (rechts) Unsere Videonorm bestimmt das Verhältnis zwischen Signalpegel (0-255) und tatsächlich ausgegebener Helligkeit. Dieser Anstieg ist nicht linear, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern exponentiell (siehe Grafik). Je höher die Signalpegel, desto stärker der Helligkeitsanstieg. Diese Nicht-Linearität ist der Arbeitsweise unserer Augen und dem resultierenden Helligkeitsempfinden geschuldet, das ebenfalls nicht linear, sondern logarithmisch erfolgt. Ein guter Player, der sich Videostandard-konform verhält, beeinflusst dieses Gamma des gemasterten Filmes nicht, denn nur bei normgerechten Gamma (2,2) stimmt die Bildkomposition. Dennoch bieten diverse Player verschiedene Werks-Presets oder zuschaltbare Bildverbesserer, die die Bildplastizität verbessern sollen.   Eine dunkle Bildkomposition, wie sie sein soll! Erreicht wird diese „Verbesserung“, indem das Gamma gezielt verfremdet wird. Dunkle Partien werden meist abgedunkelt, der Unterschied zu hellen Bildpartien stärker betont. Der erzielte Effekt bleibt aber meist nicht ohne Nebeneffekte:   Auf Effekt getrimmte Gamma-Manipulation a) Dunkle Bildpartien verlieren oft an Durchzeichnung b) Die Bildkomposition des Originalbildes wird verfremdet c) Das Bild wirkt oft unnatürlich „überbelichtet“ d) Evtl. Artefakte der Bluray werden verstärkt  All diejenigen, die in den möglichst authentischen Genuss des Filmes kommen wollen, sollten daher diese Bildverbesserer, die sich hinter den verschiedendsten Marketingnamen verstecken, deaktiviert lassen. Im Bluray Player benötigt man sie eh nicht, denn nahezu jeder Mitteklasse Beamer oder TV verfügt dutzendfach über gleichartige Funktionen (die man aber auch hier nur mit Vorsicht genießen sollte). Farbdarstellung Kommen wir zum zweiten Hauptaspekt der Bilddarstellung, den Farben. Auch für die Farbdarstellung gibt es Videonormen, die sowohl die Grundfarben genau definieren, als auch den richtigen Weißabgleich bestimmen. Dies lässt sich alles messtechnisch erfassen. Videonorm: Zielfarben für die Grundfarben   Für eine neutrale Farbreproduktion wird der Projektor / TV auf die Videonorm geeicht. Je genauer er sie einhält, desto akkurater seine Farbdarstellung.  Und der Blu-ray Player? Er hat ausschließlich die Aufgabe, die Farbinformationen der Bluray-Scheibe digital auszulesen und an den Projektor / TV weiterzugeben. Als reines Auslesegerät hat er keinen Einfluss auf die Farben zu nehmen. Farben werden digital als Zahlenwerte übertragen Aus einem reinen Rot (RGB: 255 / 0 / 0) hat der Player kein anderes Rot (z.B. 255 / 20 / 30) zu machen, sondern die Farbwerte „1:1“ weiterzugeben. Dies tut auch ausnahmslos JEDER Player der letzten 10 Jahre, der uns begegnet ist, zumindest über HDMI. Und wie bei Schwarzwert & Kontrast gilt auch für Farben: Die maximale Farbleistung wird alleine vom Projektor optisch bestimmt, sie kann nicht durch den Player verbessert werden. Trotzdem biete manche Player in den Untiefen ihrer Bildmenüs Einflussmöglichkeiten auf Sättigung und Farbton. Wie schon beim Gamma gilt hier, Finger weg, denn: Sie verfremden die neutralen Farben des Filmoriginals und wenn eine Korrektur tatsächlich notwendig sein sollte, dann erfolgt diese besser direkt am Projektor. Wenn man also in einem Test oder Prospekt liest, dass ein Player viel „kräftigere“ oder „natürlichere“ Farben darstellen soll, als andere Fabrikate, so ist dies einfach nicht richtig, glauben Sie diese Aussagen nicht!   Farbtiefe Mit dem Begriff „Farbtiefe“ werden nicht die Farben an sich beschrieben, sondern die Anzahl der Farbnuancen, wie sie bei fließenden Übergängen vorkommen. Wie bereits oben erläutert, bieten aktuelle Blu-ray Filme nur eine Farbtiefe von 8Bit, also 256 Abstufungen. Dies ist für manche Farbverläufe / Bildkonstellationen zu „grob“, es entstehen sichtbare Farbabstufungen als Artefakte. In diesem Beispiel sieht man einzelne Farbringe, weil die 8Bit Übertragung nicht genügend Rotnuancen zur Verfügung stellt, um einen fließenden Farbverlauf zu gewährleisten. Nun sind aber die Signalverarbeitungen der meisten modernen Projektoren und TVs zu einer wesentlich höheren Farb-Bittiefe in der Lage, sie unterstützen nicht selten bis zu 12bit. Auch optisch sind zumindest LCD und L-CoS Projektoren problemlos in der Lage, bis zu 1024 Abstufungen pro Farbkanal (10bit) umzusetzen. Potenzial im Bildausgabegerät ist also vorhanden. Viele HighEnd Blu-ray Player sind zu einer 10bit bis 12bit Signalübertragung in der Lage und bieten entsprechende Umschaltfunktionen im HDMI-Menü an. Aktiviert man dieses „DeepColor“, so erkennen intelligente Bildalgorithmen störende Farbreduktionen wie im Bild oben und interpolieren Zwischenstufen, „glätten“ also den Farbverlauf - Vorbildlich arbeitet hier beispielsweise der Oppo BDP-103D Korrigierter Farbverlauf mit höherer Farbtiefe Wichtig ist dabei, dass der Player es nicht übertreibt und nicht dort Farbübergänge glättet, wo dies im Bild gar nicht erwünscht ist. Sonst kann sich ein schärfemindernder „Aquarelleffekt“ einstellen. Aber tatsächlich: Ein hochwertiger Blu-ray Player mit echter DeepColor (10 / 12bit) Unterstützung und entsprechend intelligenter Bildaufbereitung kann in der Lage sein, die Farbtiefe und damit die Bildqualität zu verbessern und natürlicher zu gestalten. Hier lohnt es sich also, beim Kauf drauf zu achten!   Bildschärfe / Detaildarstellung Die maximal mögliche Bildschärfe und Detaildarstellung wird zweifelsohne von den optischen Elementen und der nativen Auflösung des Projektors / TVs bestimmt. Es ist z.B. leicht einzusehen, dass ein HDready Projektor mit kleinem Plastik-Objektiv nicht zur selben Schärfe und Detaildarstellung in der Lage ist, wie ein FullHD Projektor mit Vollglas Zeiss-Objektiv. Doch auch die Signalquelle kann Einfluss nehmen, zumindest in gewissen Bereichen: Allgemeine Auflösung / Skalierung Aktuelle Blurays verfügen über eine native Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten, gemeinläufig als „FullHD“ bekannt. Verwendet man einen Blu-ray Player an einem Heimkino-Projektor oder TV, so sind beide Geräte pixelgenau auf „1080p“ zu konfigurieren, was mit jedem Markengerät aktueller Generationen möglich ist. Bei dieser Konstellation wird jedem Bildpixel des Projektors / TVs genau ein Signalpixel der Blu-ray zugeordnet. Eine Skalierung (Umrechnung von einer Auflösung auf die andere) findet nicht statt und daher kann der Player auch in dieser Hinsicht keinen Einfluss nehmen. Eine Erhöhung der Auflösung durch den Player ist nicht möglich und auf diesem Level kann auch nicht die Schärfe erhöht werden. Dekomprimierung / Farbauflösung Fast jeder Filmesammler weiß: Die Bildinformationen werden in komprimierter Form auf der Bluray abgelegt, da diese nur eine begrenzte Speicherkapazität zur Verfügung stellt. Eine nicht zu starke Komprimierung mit einem guten, dazugehörigen Dekomprimier-Algorithmus verhindert einen starken Auflösungsverlust. Umgekehrt provoziert eine zu starke Kompression typische Bildartefakte.  Was hingegen die meisten Filmesammler nicht wissen: Die Farbauflösung, sprich die pixelgenauen Farbinformationen, entspricht auf so gut wie keiner Bluray der vollen HD-Auflösung, sondern in fast allen Fällen nur ein Viertel, also nur 960x540 Pixel!  Einfacher ausgedrückt: Nur das „Schwarz / Weiß“ Bild verfügt über die volle Auflösung, die Farbinformationen werden hingegen als „grobe“ Schablone darüber gelegt, jeweils vier S/W-Pixel teilen sich eine Farbinformation. Unsere Augen reagieren auf diesen Trick des Daten-Sparens sehr moderat, so dass der Verlust in der Farbauflösung ohne direkten Vergleich von uns unbemerkt bleibt. Im Diagramm oben sehen wir schematisch die Aufteilung dieses „4:2:0“ Encodings: Der Y-Kanal (Schwarzweißbild) nutzt die volle Auflösung (hellblau markierte Pixel). Bei den Farbkanälen hingegen teilen sich jeweils vier Pixel eine Farbinformation. So entstehen im finalen FullHD Bild immer Viererblöckchen mit derselben Farbe. Beim „4:2:2“ Encoding hingegen wird die vertikale Auflösung voll genutzt, die horizontale bleibt weiterhin halbiert. Hier teilen sich also nur noch jeweils zwei Bildpunkte eine Farbinformation. Erst beim „4:4:4“ Encoding erhält jeder Pixel seine individuellen Farbinformationen, die Farbauflösung entspricht dann ebenfalls 4K. Wie bereits erwähnt: Die meisten Blu-ray Discs sind nur nach dem „4:2:0“ Verfahren encodet und ihrer Farbauflösung entsprechend eingeschränkt. Wie bei der Farbtiefe sind nun Algorithmen / Prozessoren gefordert, die die fehlenden Farbinformationen intelligent interpolieren und so die Farbinformationen „skalieren“. Je höherwertiger die Signalverarbeitung eines Bluray-Players (z.B. Oppo BDP-105D), desto bessere Ergebnisse sind möglich. Links: Besonders in kräftigen Rottönen werden die Artefakte des 4:2:0 Encodings deutlich Rechts: Diese Artefakte können durch 4:2:2 verhindert / beseitig werden. Je besser die Prozessoren eines hochwertigen Blu-ray Players die Bilddaten dekomprimieren und die fehlende Farbauflösung interpolieren, desto schärfer kann das Ergebnis auf der Leinwand werden. Mit anderen Worten: Die Schärfe / Detaildarstellung kann durchaus von einem Player auf Signalebene verbessert werden.   4K / UHD Immer mehr Geräte mit 4K Auflösung drängen auf den TV-Markt und die Preise sind nun im bezahlbaren Bereich angelangt. Schon in den nächsten 24 Monaten wird 4K der neue Auflösungsstandard werden. Bei den Heimkino-Beamer Generationen geht es derzeit (leider) etwas gemächlicher zu, lediglich Sony bietet derzeit 4K-Heimkinoprojektoren an und die Preise sind high-endig. Doch auch hier wird sich der Markt in den nächsten Jahren entwickeln. Mit mindestens 3840x2160 Bildpunkten beträgt die UHD/4K Auflösung das Vierfache von der FullHD Auflösung der Blu-ray. Aus jedem Pixel der Signalquelle müssen vier Pixel errechnet werden, drei weitere interpoliert werden. Und auch hier gilt: Je intelligenter der Skalierprozessor / Algorithmus diese Interpolation vornimmt, desto besser das Ergebnis, wie es beispielsweise der native 4K HighEnd Beamer Sony VPL VW 500 ES eindrucksvoll in der Praxis beweist. Moderne HighEnd Blu-ray Player verfügen bereits über die notwendigen 4K-Prozessoren, skalieren auf Wunsch das FullHD Bild hoch und übertragen per HDMI das UHD Bild direkt an den Projektor. Ob dies zu einer besseren Bildqualität führt, als wenn der TV / Beamer selbst die Skalierung vornimmt, hängt vom Einzelfall ab. Aktuelle TVs / Projektoren von Sony, Samsung und Panasonic verfügen über die bessere Signalelektronik, Geräte z.B. von LG hingegen die schlechtere. Je nach Konstellation kann also ein Blu-ray-Player mit guter 4K-Skalierung die Detaildarstellung verbessern. Die Thematik ist vergleichbar mit damaligen DVD-Playern, die aus dem SD-Material (720x576) HD (1920x1080) errechneten. Auch diesmal ist zu erwarten, dass sich spezialisierte Prozessor-Marken etablieren werden.   Fazit / Empfehlung  Unser KnowHow Special zeigt auf, in welchen Bereichen moderne und hochwertige Bluray Player die Bildqualität verbessern können, wo nicht und wo „verfremden“: Dass der Zuspieler Schwarzwert, Kontrast und Bildplastizität verbessern kann, gehört in die Welt der Märchen, denn diese Faktoren werden alleine von den optischen Eigenschaften des Projektors / TVs bestimmt. Jeglicher Versuch, durch adaptive Gamma-Manipulationen die subjektive Plastizität zu erhöhen, wird mit unschönen Nebeneffekten bezahlt. Auch eine Veränderung der Farbdarstellung liegt nicht im Aufgabenbereich des Players, im Gegenteil: Er hat normkonform und neutral die Farbinformationen weiter zu geben, um die Farbgebung des Filmoriginals nicht zu verfremden. Verbessern kann der Player allerdings Farbreduktionen und Artefakte, die auf die 8Bit Aufzeichnung von Blurays zurückzuführen sind. Das meiste Verbesserungspotenzial liegt zweifelsohne in der Detaildarstellung und Schärfeinterpolation der Player: Bei einer vollständigen FullHD Kette wird zwar keine Skalierung benötigt, aber durch eine gute Ergänzung der Farbauflösung (4:2:0 -> 4:4:4 Umwandlung), gute Dekomprimieralgorithmen und intelligente Schärfealgorithmen (Super Resolution, Darbee etc.) kann ein guter Player Masteringfehler der Bluray ausgleichen und die Detaildarstellung verbessern. Kommt als Bildausgabe gar ein nativer 4K TV zum Einsatz, kann die Skalierung auf vierfache Auflösung zusätzlich zur Detailverbesserung genutzt werden. Und welche aktuelle Bluray Player nutzen dieses Potenzial in der Praxis auch so effektiv, dass sich die optimale Bildqualität auf der Leinwand ergibt? Heimkinoraum führt regelmäßig interne Qualitätsvergleiche der aktuellen Modelle aller führenden Hersteller durch und nimmt nur die „Crème de la Crème“ ins Programm. Derzeit ist das Urteil eindeutig: Die absolute Referenzklasse stellen derzeit die Bluray Player aus dem Hause Oppo dar. Sie bieten nicht nur aufwändige Signalprozessoren mit vielen nützlichen (und überflüssigen) Einflussmöglichkeiten auf die Bilddarstellung, sondern erzeugen auch ein hochwertiges Deep-Color Bild mit höherer Signaltiefe und maximierter Detaildarstellung. So sind sie stets in der Lage, Defizite der Projektoren (z.B. JVC X500) effektiv auszugleichen. Eine hochwertige 4K Skalierung ist ebenfalls mit im Repertoire, wie moderne Schärfealgorithmen à la Darbee (bei ausgesuchten Modellen). Hinzu kommen Audio-Eigenschaften auf Referenz-Niveau, Multimedia Unterstützung (USB, Internet etc.) und eine hervorragende Verarbeitung und Zuverlässigkeit. Servicefälle sind die Ausnahme, es gibt keine stabileren „Arbeitstiere“. Und last but not least: Die Preisgestaltung ist mehr als fair, hier zahlt der Kunde nur das, was er auch bekommt.  Sollten Sie sich jetzt fragen, ob die aktuelle Oppo-Reihe auch aus Ihrem Projektor oder TV eine bessere Bildqualität „kitzelt“, kommen Sie einfach vorbei und machen Sie den direkten Sichttest im Vergleich zu ihrem Altgerät. Oppo Bluray Player sind in allen Heimkinoraum-Filialen stets vorführbereit sowohl an Projektoren, als auch Flat TVs… Zudem führen unsere Fachgeschäfte weitere Marken, auch in preisgünstigeren Preisregionen und führen zu exzellentem Heimkino-Vergnügen.  Ihr HEIMKINORAUM und Cine4home Test-Team wünscht viel Spaß beim Film. Uli Lange & Ekki Schmitt  Blu-Ray Player oder ein ganzes Heimkino kaufen - hier klicken >>> Standorte besuchen   
3D Sound mit Dolby Atmos - Der aktuelle Stand der Dinge Teil 1
3D Sound mit Dolby Atmos - Der aktuelle Stand der Dinge Teil 1
Umhüllender 3D Kino Sound für Zuhause - Noch tiefer ins Filmgeschehen eintauchen oder Fußball wie live im Stadion erleben mit Dolby Atmos Wie die Technik funktionert, was Sie dazu brauchen und welche Möglichkeiten Sie für Ihren Raum haben? Das zeigen Ihnen die HEIMKINORAUM Experten oder besuchen Sie einen HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. 1.) Was ist 3D Sound? - Wir machen kurzen Schritt zurück. DTS, DTS Master HD, oder Dolby Digital sind heutzutage schlicht Standard auf DVDs wie Blu-rays und bringen bereits seit 1997 (Der erste Dolby Digital Film: Jurassic Partk) Mehrkanal-Sound in unsere Räume.  Typisch: 5.1 ist bisher die beliebste Lautsprecher Anordnung Im Detail: Der Ton wird dabei an alle Lautsprecher übertragen, lediglich die auf der Scheibe hinterlegte Pegelanpassung entscheidet, ob zB. Stimmen von von vorne oder ein wegfahrendes Auto hinter dem Zuschauer zu hören ist. Als Qualitäts-Upgrade ist die 7.1 Konfiguration mit einem Subwoofer und insgesamt vier hinter der Sitzposition platzierten Lautsprechern (Rear- & Surround Speaker) zu sehen. Erfahren Sie hier mehr über die Geschichite von Dolby Digital bis hin zum Dolby Atmos. 2.) Bekannt aus dem Kino - Doch was ist Dolby Atmos eigentlich? Bei Dolby Atmos werden Sie geradezu vom Sound umhüllt. Ziel ist es, dass Sie wirklich im Geschehen sind: Morgendliche Regentropfen vom Dach tropfend, hören Sie auch deutlich von oben oder durch Bild donnernde Autos, hören Sie auch entsprechend erst vorne rechts, dann über die Mitte und schließlich links. Es geht also um eine realistische, räumliche Wiedergabe, die schlichtweg begeistert - "Mitten drin statt nur dabei" Ein Beispiel: Eine Hubschrauber-Szene   Flugverlauf des Hubschraubers - der Anfang - Blu-ray Expendebles 3 Splendid Film/WVG Hubschrauber Szene aus "The Expendables III" - Blu-ray Splendid Film/WVG   Welche Soundinformation liegen in der Hubschrauber Szene vor? Im Vordergrund hören wir den fahrenden Zug, schreiende und sich bewegende Soldaten, abgefeuerte Schüsse aus den Gewehren und dem Hubschrauber. Im Hintergrund mischen sich neben weiteren Geräuschen der Fahrtwind, diverse Einschläge von Kugeln und die Hintergrundmusik bei. Alles in Allem ist dies tonal eine komplex aufgebaute Szene. Betrachten wir exemplarisch den rechten Front Lautsprecher aus einem typischen Dolby Digital System: Dieser ist damit beschäftigt die Bühne mit den oben genannten Sound Informationen gemäß den anliegenden Pegeln aufzubauen, bekommt aber gleichzeitig auf seinem Kanal noch die lauten Rotorblätter Geräusche von dem Hubschrauber, der sich rechts oben in der Szene befindet, mitgeliefert. Der Helikopter der Expendables soll doch nicht geräuschlos durch die Szene fliegen. Die Folge ist so einfach wie logisch. Es werden zwar alle Sound Informationen wiedergegeben, wie sie in der Szene vorhanden sind und die Pegelanpassung lässt zwar wie oben geschildert eine ungefähre Zuordnung des vorderen und hinteren Bereichs zu, aber einzelne Geräusche fließen ineinander über. Eine exakte Zuordnung ist damit so gut wie unmöglich bei der Fülle an Geräuschen. Was aber mindestens genauso schlimm ist, die Position des Hubschraubers aus der obigen Szene wird von oben rechts nach unten rechts verlagert, da die Wiedergabe über die altbekannte 360 Grad Ebene erfolgt. Es entsteht tonal eine völlig andere und falsche Szene, als jene die wir mit unseren Augen wahrnehmen. Die Idee: 3D Sound Formate mit Deckeneinbau Lautsprechern Hier kommen die 3D Sound Formate mit Decken - bzw. Deckeneinbau Lautsprechern ins Spiel: Die uns bekannte Sound Ebene wird mit Lautsprechern erweitert. So entsteht eine zweite, neue Ebene über den Köpfen der Zuschauer. Die Anzahl der Deckenlautsprecher liegt in der Regel bei 2 – 4 Stück. Dolby Atmos 7.1.4 Soundsystem - mit 4 Deckenlautsprechern Diese liefern uns nicht nur die richtige Position des Hubschraubers in der Szene durch den rechten Lautsprecher an der Decke, sondern sorgen auch dafür, dass der rechte Frontlautsprecher der Aufgabe nachgehen kann, für die er eigentlich vorgesehen ist. Nämlich eine richtig dynamische und mitreißende Bühne aufzubauen, indem nur die Geräusche wiedergegeben werden, die auch dort vom Tontechniker vorgesehen sind. Die Lokalisierung einzelner Geräusche ist wesentlich präziser, raumfüllender und auch die Kulisse an sich kommt druckvoller und geschlossener rüber. Der Grund, warum man hier von der typischen Dolby Digital Wiedergabe abweichen kann, liegt in der Technik verborgen. Darauf gehen wir weiter unten im Bericht für Dolby Atmos ein. Haben Sie vielleicht schon 3D Soundformate erlebt? Seit 2012 rüsten Kino Betreiber auf das 3D Sound Format mit dem klangvollen Namen Dolby Atmos um und leiteten somit die nächste Soundrevolution seit Dolby Digital in den Kinos ein. UCI vermarket die speziellen Kinosäle zum Beispiel unter der Bezeichnung „iSense“. Dolby Atmos Kino mit bis zu maximal 64 Lautsprechersignalen Im August des letzten Jahres haben wir einen ersten Ausblick auf die Thematik 3D Sound gewagt.         Sechs Monate später haben wir bereits neben den ersten Filmen aus Hollywood, auch schon breit verfügbare Hardware und es steht nichts mehr im Wege, um das aus dem Kino bekannte und umhüllende Sound Gefühl mit nach Hause zu holen. Dolby Atmos Die erste Möglichkeit wie sich 3D Soundformate Zuhause realisieren lassen ist mit Dolby Atmos. Dolby Atmos - die Revolution Für den Endkundenmarkt feilte Dolby Laboratories Inc. noch an der Umsetzung von Dolby Atmos und gab 2014 den Startschuss für die heimischen HEIMKINORÄUME!    Welche Vorteile bietet Dolby Atmos zu bisherigen Dolby Digital Aufstellung? Zunahme der Räumlichkeit und verbesserte Ortung von Geräuschen durch präziseres Ansprechen einzelner Lautsprecher  Durch die feinere Abstimmung der Dolby Atmos Technik und der verbesserten Aufnahmequalität beim Dreh, ergibt sich eine wesentlich höherwertigere Tonqualität Einführung einer neuen Klangebene durch Decken- bzw. Deckeneinbau LautsprechernZunahme der Räumlichkeit und verbesserte Ortung von Geräuschen Neben der Erhöhung der Lautsprecheranzahl kommt bei Dolby Atmos eine komplett neue Technik zum Einsatz. Bisher wird bei Dolby Digital die Ton Informationen auf jedem Lautsprecher ausgegeben und nur der Pegel ist entscheidend, ob an einem bestimmten Lautsprecher das Geräusch besonders ausgeprägt zu hören ist oder nicht. Das ist wie wir bereits an der Helikopter Szene festgestellt haben, nur bedingt geeignet, um eine exakte Ortung und Räumlichkeit zu erreichen. Hubschrauber Szene aus "The Expendables III" - Blu-ray Splendid Film/WVG Bei Dolby Atmos bilden auch Hintergrundgeräusche die Basis, genau wie bei dem kanalbasierten Dolby Digital Format. In der Helikopter Szene ist das unter anderem der Fahrtwind und die Hintergrundmusik. Darauf aufbauend werden so genannte dynamische Audio Objekte eingespielt und vervollständigen das Klangbild. Was sind dynamische Audio Objekte und wofür sind sie gut? Ein dynamisches Audio Objekt besteht zum einen aus einem einzelnen Geräusch, welches einem einzelnen Objekt zugeordnet werden kann, zum Beispiel das Motorgeräusch eines Autos. Dies geschieht auch entsprechend bei mehreren Objekten im Bild. Zum anderen wird jedes Element mit Metadaten versehen. Das heißt die exakte Position wird in einem virtuellen Klangraum um den Zuschauer berechnet. In der Helikopter Szene ist die Positionierung des Hubschraubers rechts oben. Folglich wird auch der vordere, rechte Deckenlautsprecher verstärkt über die Pegelanhebung angesprochen. So entsteht eine räumlich korrekte Zuordnung des Hubschraubers in der Filmszene, nämlich oberhalb der Y – Achse. Der Zuschauer sieht nicht nur den Helikopter über sich im Bild, sondern hört ihn auch an dieser Position. Die Wahrnehmung wird signifikant gesteigert und zieht den Betrachter tiefer in das Geschehen hinein. Die Toningenieure von Dolby Laboratories Inc. sind aber noch einen Schritt weiter gegangen: Die Metadaten beinhalten auch eine Zeitschiene für jedes Objekt: Die Idee jedem Element Bewegungs-vektoren zuzuordnen, hat seinen Ursprung im Film selbst, da sich Objekte auf der Leinwand bewegen. Flugverlauf des Hubschraubers - der Anfang - Blu-ray Expendebles 3 Splendid Film/WVG Flugverlauf des Hubschraubers - das Ende - Blu-ray Expendebles 3 Splendid Film/WVG In der Szenen-Abfolge ist der Flugverlauf des Helikopters zu sehen: Das Geräusch der Rotorblätter wandert bei der Tonwiedergabe auf der Zeitschiene entsprechend dem Flugverlauf um den Zuschauer. Angefangen beim rechten Frontlautsprecher endet sie beim linken hinteren Deckenlautsprecher, wenn der Hubschrauber aus dem Bild fliegt. Aber auch statische Objekte mit einem fixen Punkt, profitieren von der Einführung der Metadaten. Hier kommt das Echo eines Geräusches ins Spiel. So lässt sich bei einem Ruf in einer Höhle der Ursprung schnell bestimmen, was der primäre Lautsprecher als Aufgabe zur Richtungsbestimmung des Geräusches mit dem höchsten Pegel übernimmt. Das Echo, was von den Wänden wiederhallt, liegt auf der Zeitschiene und erklingt entsprechend auf verschiedenen Lautsprecher zeitversetzt um den Zuschauer. So entsteht der intensive räumliche Eindruck, als wäre der Betrachter innerhalb der Höhle selbst. Die Tonwiedergabe profitiert bei Dolby Atmos ungemein durch die Nutzung der Metadaten. Die präzise Ortung und die Zeitschleife für einzelne Elemente stoßen eine große Tür auf, um ein einzigartiges Filmgefühl beim Zuschauer aufkommen zu lassen: Kirchenglocken ertönen jetzt von oben, Regen sieht man nicht nur an Häuserdächer hinabtropfen, sondern hört die Tropfen und die Objekte bewegen sich tonal korrekt durch das Bild. Der Betrachter nimmt mit Dolby Atmos das Filmgeschehen tonal so wahr, wie es auch auf der Leinwand sichtbar ist. Für Regisseure ein weiteres Mittel, um Filme noch realitätsnäher erscheinen zu lassen. 2.  Höherwertigere Tonqualität Durch die feinere Abstimmung der Dolby Atmos Technik und der verbesserten Aufnahmequalität beim Dreh, ergibt sich eine wesentlich höherwertigere Tonqualität.  Mehrere Hollywood Studios setzen bereits auf Dolby Atmos und haben seit 2012 knapp 200 Filme mit dem 3D Tonformat veröffentlicht. 2015 werden sich unter Anderem Taken, Mission Impossible 5 und Terminator Genisys in den Kinos einreihen. Keine Technik setzt sich ohne bereitgestelltes Content durch Wo es bei 4K noch langsamer vorangeht, blicken wir hier äußerst positiv in die Zukunft: So kündigten Warner Bros. und Paramount bereits an, weitere Titel mit Dolby Atmos Tonspur zu unterstützen. Wir gehen davon aus, dass 2015 einige Filme in einer Special Edition mit Dolby Atmos Tonspur erscheinen werden, gerade weil schon über 200 Kinofilme in dem Format vorliegen, die nur darauf warten für den Endkundenmarkt released zu werden. Dies ist definitiv ein riesen Vorteil, der für Dolby Atmos spricht. Doch auch schon vorhandene Blu-Rays lassen sich mit dem Dolby Atmos wiedergeben. Wir haben dazu das Dolby Surround Verfahren verwendet. Dieser clevere wie komplexe Algorithmus rechnet die vorhandene Tonspur hoch und setzt so auch die bestehenden Dolby Atmos Deckenlautsprecher in Szene. Wir waren überrascht wie gut sich das Ergebnis zum Beispiel bei Transformers 4 anhört. Die Umsetzung kam im Falle von Transformers 4 natürlich nicht an das native Dolby Atmos heran, war aber eine erhebliche Steigerung hinsichtlich des herkömmlichen Dolby Digital Verfahrens. Die Räumlichkeit und Tiefe waren jetzt schon fast greifbar. Einzelne Geräusche waren präziser und boten mehr Dynamik.     Aufgrund der riesigen Fülle an Ton Informationen und der aufwendigen Abmischung des Materials im Tonstudio, ist leistungsfähigeres Equipment erforderlich, was am Ende der Tonqualität zu Gute kommt. Ein großer Vorteil ist volle Abwärtskompatibilität von Dolby Atmos, da so kein Bruch zu bestehenden Systemen oder zur Hardware vorkommen kann. Als Medium dient weiterhin die Blu-Ray. Tipp: Beim Kauf einer Blu-Ray sollte deshalb immer zur Dolby Atmos Version gegriffen werden. 3. Neue Klangebene durch Decken- und Deckeneinbau Lautsprechern Die Bezeichnung von Dolby Atmos Systemen basiert auf dem alten Dolby Digital System. Damit sind sämtliche Lautsprecher Systeme von 2.1 bis zu 9.2 Konfigurationen der heimischen Heimkinoräume kompatibel. Ergänzt werden diese in der Regel durch 2 – 4 zusätzliche Deckenlautsprecher. So ergibt sich auch die neue Schreibweise in den nachfolgenden Beispielen: Dolby Atmos Konfigurationsbeispiele: 5.1.4 Dolby Atmos 5.1.4 Dolby Atmos 5 Lautsprecher in einer Ebene, 1 Subwoofer, 4 Deckenlautsprecher 7.1.2 Dolby Atmos 7.1.2 Dolby Atmos 7 Lautsprecher in der Ebene, 1 Subwoofer, 2 Deckenlautsprecher 9.1.2 Dolby Atmos 9.1.2 Dolby Atmos 9 Lautsprecher in der Ebene, 1 Subwoofer, 2 Deckenlautsprecher Hinsichtlich der Platzierung der Lautsprecher gibt es noch so einiges zu beachten. So ist zum Beispiel der Winkel der Lautsprecher zu der Sitzposition ein wichtiges Kriterium. Auch eine professionelle Einmessung bewirkt wahre Wunder und empfehlen wir immer. Lesen Sie hierzu gerne unseren 5-teiligen Bericht über Raumakustik für Wohnzimmer und Heimkino!  Hier ein Atmos 5.1.4 Setup: Lautsprecher Positionierung beim 5.1.4 Dolby Atmos Setup Unsere HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in ihrer Nähe sind auf das Thema Dolby Atmos bestens vorbereitet und helfen gerne bei der Auswahl und Aufstellung der Lautsprecher. Mit den Tipps und Tricks unserer Experten vor Ort ist keine noch so schwierige Raum Situation ein Hindernis, um das „Mitten drin Gefühl“ aus dem Kino auch bei ihnen zuhause zu realisieren. Die Sitzposition und Lautsprecher Aufstellung Unsere Lautsprecher Empfehlung Kombination mit unserer allseits geliebten Monitor Audio Silver Serie Monitor Audio Silver Serie für 360 Grad Ebene: Satter Bass, sehr guter Klang, unser Allrounder im Heimkino sowie bei der Musikwiedergabe Monitor Audio Radius Serie als Atmos Deckenlautsprecher mit der Kugelhalterung kinderleicht im Winkel zu verstellen Für die beste Klangkulisse Monitor Audio Gold GX Serie für die 360 Grad Ebene: Erstklassiger Klang, auch im Hochton Bereich dank des ersten Einsatzes von Bändchenhochtönern Monitor Audio Apex Serie als Atmos Decken-Lautsprecher inklusive Halterung für die leichte Winkelausrichtung Tipp: Für diejenigen, die keine Lautsprecher an der Decke sehen möchte, aber auf den Dolby Atmos Klang nicht verzichten wollen, bieten wir eine Reihe von Deckenlautsprechern und Unterputz-lautsprechern an. Bei der Klangqualität brauchen sich diese nicht zu verstecken und sind zugleich nahezu unsichtbar. Hochinteressant, wenn erstklassiger Klang in einem Wohnraum realisiert werden soll. Wir werden zu diesem Thema demnächst einen separaten Bericht veröffentlichen. Ein Video gibt es aber schon dazu: Unsichtbare Lautsprecher...Quick Tipp! Unsere AV-Receiver Empfehlung Damit Dolby Atmos funktioniert bedarf es zusätzlich zu den Lautsprechern und deren Aufstellung eines entsprechenden AV Receivers, der Dolby Atmos unterstützt. Dies liegt vor allem an der notwendig gewordenen Leistung des Signalprozessors, um Dolby Atmos Tracks dekodieren können. Wie oben geschildert ist die Berechnung und Wiedergabe von Dolby Atmos wesentlich aufwendiger, als die des üblichen Dolby Digital Formates. Yamaha RX-A3070 AV-Receiver für Dolby Atmos Formate Dolby Atmos Geräte sind in nahezu jeder AV Receiver Serie der namenhaften Hersteller vertreten. So führt Yamaha seit mehreren Jahren Geräte im Programm, die über eine hervorragende Video- wie Audio Sektion verfügen und Dank des erstklassigem Einmessung Systems die perfekten Partner sind, um Dolby Atmos umsetzen zu können. Diese Geräte sind in unseren HEIMKINORAUM Standorten jederzeit vorführbereit. Unsere Blu-ray Player & Kabel Empfehlung Solange die Blu-Ray Player mit den Blu-Ray Spezifikationen übereinstimmen, sind neue wie ältere Geräte kompatibel. Wir konnten bisher im HEIMKINORAUM Köln wie erwartet die Referenz Blu-Ray Player, den 203 und 205 der Marke Oppo erfolgreich testen. An die Lautsprecherkabel und HDMI Kabel gibt es keine speziellen Voraussetzungen für die Funktionalität von Dolby Atmos. Wir weisen aber darauf hin, dass Kabelverbindungen an sich auf die generelle Wiedergabe Einfluss nehmen. Ja, tatsächlich gibt es Unterschiede bei HDMI Kabel - sehen Sie hierzu unser HDMI Kabel Quick Tipp Video. Fazit Die ersten Kunden im HEIMKINORAUM konnten sich das Grinsen bei dem unglaublich präzisen Klangerlebnis von Dolby Atmos nicht verkneifen. Auch Blu-Rays ohne Dolby Atmos Unterstützung erreichen durch die Nutzung des Dolby Surround Algorithmus eine noch nie dagewesene Audioqualität und Räumlichkeit. Das „Mitten drin Gefühl“ lässt sich nur schwer in Worte fassen, deshalb laden wir sie gerne ein!  Heimkinoraum Excalibur - Standort Köln Überzeugen sie sich selbst und besuchen sie uns in unseren HEIMKINORAUM Standorten in ganz Deutschland und Luxemburg. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Termin! Hier können Sie sich einen persönlichen Eindruck verschaffen und bekommen eine professionelle Beratung bis hin zur Planung und Installation in ihren vier Wänden.   Ein Bericht von Heimkinoraum Köln         Besuchen Sie uns und erleben Sie Dolby Atmos Live in unseren Kinos! 
Neue 4K LG Beamer vorgestellt: LG Vivo und Largo4K
Neue 4K LG Beamer vorgestellt: LG Vivo und Largo4K
LG hat im Vorfeld der IFA zwei neue 4K Beamer vorgestellt, den Laser Ultrakurzdistanzprojektor LG Vivo HU85LS Cinebeam 4K und den LG Largo4K HU70LS Cinebeam 4K LED Beamer.   Update 06.09.2019: LG VIVO HU85LS bei uns in der Ausstellung! Bereits ab jetzt den HU85LS live in der Ausstellung des HEIMKINORAUM Flagship Stores in München und in ausgewählten HEIMKINORAUM Standorten erleben. Vorbeikommen und sich begeistern lassen!   LG Vivo HU85LS Cinebeam 4K Laser Beamer Ultrakurzdistanzprojektor - HEIMKINORAUM Edition LG stellt mit dem HU85LS die zweite Generation des CineBeam Laser 4K Projektors vor: Der LG Vivo HU85LS gewann bereits renommierte Auszeichnungen wie den 2019 CES Innovation Award, den Red Dot Design Award und den iF Design Award. Dieser Projektor erzeugt Farben über ein innovatives Drei-Kanal-Laser-System, bei dem individuelle rote und blaue Laser-Lichtquellen zum Einsatz kommen. Die Farbe Grün wird durch das Zusammenspiel einer weiteren blauen Laser-Lichtquelle und der speziell von LG entwickelten Laser- und LED-Technologie ohne Farbrad erzeugt. Diese einzigartige Technik ermöglicht eine deutlich verbesserte Bildschärfe und beeindruckende Farbtreue, die 97 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdeckt. Das Ergebnis sind lebendige Bilder mit 12-Bit-Farbtiefe, einem ultrahohen Kontrast von 2.000.000:1 und einer Helligkeit von bis zu 2.700 ANSI Lumen. Mit Hilfe der Ultra Short Throw Technologie reicht dem Vivo HU85LS bereits ein Abstand von lediglich 5,6 Zentimetern zur Wand für die Projektion eines 90-Zoll-Bildes. Bei einer Entfernung von 18 Zentimetern genießen Anwender bereits ein bombastisches 120-Zoll-Bild.   Features im Überblick: 4K Auflösung (3.840 x 2.160 XPR Shift Verfahren - Nativ 1920x1080) 90 bis 120 Zoll Bilddiagonale (bei 5-18 cm Abstand zur Leinwand) HDR10 und HLG Support Drei Kanal-Laser Technologie ohne Farbrad (basierend auf 1 roten und 2 blauen Lasern) 2700 Ansi Lumen Volle Abdeckung des REC 709 Farbraumes 97% DCI-P3 Farbraumabdeckung Dynamischer Kontrast 2.000.000:1 True Motion Zwischenbildberechnung (auch in 4K) Automatische 12-Punkt Trapezkorrektur LG WebOS 4.5 Oberfläche mit vielen Apps (Netflix, YouTube, Amazon, Google Play Movies etc.) Dolby Surround und ATMOS kompatibel Gaming Modus Wireless Screen Share zum spiegeln von Mobil Geräten auf den HU85LS   Sprachsteuerung inkl. Google Assistant 20.000 Stunden Lebensdauer der Lichtquelle Bluetooth Soundausgabe auf Kopfhörer und/oder Soundbars Deckenmontage ebenfalls möglich        LG Largo4K HU70LS Cinebeam 4K LED Beamer - HEIMKINORAUM Edition Nach dem großen Erfolg des Largos war es  nur eine Frage bis LG eine 4K Version herausbringen würde und hier ist sie:   Features im Überblick: 4K Auflösung (3.840 x 2.160 XPR Shift Verfahren - Nativ 1920x1080) 60 bis 140 Zoll Bilddiagonale  HDR10 und HLG Support Vier LED-Module ohne Farbrad (ingesamt 4 LED-Module für Rot, Grün und Blau) 1500 Ansi Lumen Volle Abdeckung des REC 709 Farbraumes 92% DCI-P3 Farbraumabdeckung Dynamischer Kontrast 150.000:1 True Motion Zwischenbildberechnung (auch in 4K) Automatische vertikale Trapezkorrektur LG WebOS 4.5 Oberfläche mit vielen Apps (Netflix, YouTube, Amazon, Google Play Movies etc.) Dolby Surround und ATMOS kompatibel Gaming Modus Wireless Screen Share zum spiegeln von Mobil Geräten auf den HU70LS   30.000 Stunden Lebensdauer der Lichtquelle Bluetooth Soundausgabe auf Kopfhörer und/oder Soundbars USB-Schnittstellen zur Wiedergabe von DivX, MP3, JPEG und JPEG4 Formaten, zusätzliche Wiedergabe von Powerpoint oder Excel Dateien über USB ohne PC         Der LG 4K UHD CineBeam LED Projektor Largo4k HU70LS bringt mit kompakten Abmessungen beste Heimkino-Unterhaltung in jedes Zimmer. Er lässt Inhalte auf einer Projektionsdiagonale von bis zu 140 Zoll strahlen – mit 1.500 ANSI Lumen Helligkeit und 92 Prozent des DCI-P3-Farbraums. Zum Einsatz kommen dabei vier LEDs. Drei sind für die Farben Rot, Grün und Blau zuständig, während die vierte LED durch eine dynamische Anpassung des Grünwertes für verbesserte Helligkeit und stärkeren Kontrast sorgt. Das Ergebnis ist eine (konventionellen LED-Projektoren überlegene) Darstellung mit lebendigen Farben und feinen Details. Das bei beiden Beamern dank Unterstützung von HDR10 noch realistischere Bild begeistert Betrachter mit satten Schwarzwerten und leuchtenden Farben. Die TruMotion-Technologie sorgt für eine lebensechte und flüssige Bewegungsdarstellung. Der sechs-stufige 4K Upscaler von LG ermöglicht es, Full-HD-Inhalte in ultra-scharfer 4K-Qualität zu erleben. Beide CineBeam Projektoren bieten darüber hinaus eine Vielzahl an Streaming-Optionen sowie eine große Anschlussvielfalt, unter anderem mit USB, HDMI, Ethernet und kabelloser Bildübertragung (Android und iOS). Mit dem herausragenden webOS 4.5 von LG können die Nutzer direkt auf beliebte Streaming-Angebote zugreifen wie Netflix, Amazon, YouTube und mehr – alles völlig intuitiv und auch im dunkelsten Raum komfortabel mit der beleuchteten Magic Remote Fernbedienung.    Weitere Informationen zu den Beamern finden Sie hier:  Laser Ultrakurzdistanzprojektor LG Vivo HU85LS Cinebeam 4K  LG Largo4K HU70LS Cinebeam 4K LED Beamer.   Die Beamer können bereits vorbestellt werden und bald können Sie diese auch in den HEIMKINORAUM Standorten live erleben und vergleichen.       Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
In fünf Schritten zum eigenen Heimkino!
In fünf Schritten zum eigenen Heimkino!
Der Großbild-Traum ist einfacher, als Sie denken… Immer mehr Filmfans erfreuen sich am eigenen Heimkino: Statt des teuren Stresses im öffentlichen Kino (Anfahrt, Parkplatzsuche, überteuerte Snacks, unbequeme Sitze, störende Sitznachbarn etc.), sitzt man lieber gemütlich auf der heimischen Couch zusammen mit der Familie und Freunden ohne Störung. Und auch der Beginn der Vorführung ist immer dann, wenn man Zeit hat, ein „zu spät“ kommen gibt es nicht. Dazu kommt bei guten Heimkinos eine optimale Bildqualität und ergreifende Klangkulisse. Kurzum: Besser kann man Filme nicht genießen.   Und damit immer noch nicht genug: Auch für TV, Sport oder Videospiele „beamt“ das Heimkino seine Besucher im wahrsten Sinne des Wortes mitten ins Geschehen und sorgt so für ein ganz anderes Erlebnis, als das Starren in einen kleinen TV. Die Faszination des großen Bildes kann sich keiner entziehen, dennoch traut sich nicht jeder, ein solches bei sich einzurichten. „Zu kompliziert, zu teuer, zu anfällig“ wind oft die Argumente, die überwiegend aus der Anfangszeit der Heimkinowelt stammen. Tatsächlich ist es mittlerweile viel einfacher und günstiger, ein eigenes Heimkino einzurichten, als viele denken. In diesem Special zeigen wir auf, wie man in nur 5 Schritten zum eigenen Heimkino kommt und welche Kosten damit verbunden sind… los geht’s…   Schritt 1 Der (Heimkino) Raum! Zunächst muss der „Kinosaal“ her, wobei man idR die Wahl zwischen zwei Varianten hat. Entweder wird das Wohnzimmer zum heimischen Kino, oder ein eigener Raum, zB. ein ehemaliges Kinderzimmer oder ein Hobbyraum im Keller wird zum Kino umfunktioniert.   Die günstigste und die bequemste Lösung ist sicherlich die Verwendung des eigenen Wohnzimmers, was diverse Vorteile mit sich bringt: Nirgendwo ist es so gemütlich, wie auf der heimischen Couch und die freundliche Wohnzimmeratmosphäre sorgt für eine gute Grundstimmung, nicht jeder steht auf „Kinoschwarz“. Installiert man das Heimkino im Wohnzimmer, so bleibt alles wie gewohnt, nur das Bild wird viel, viel größer und der Ton viel viel ergreifender. Genau das wollen hierzulande die meisten Großbildfans, denn über 90% der Heimkino hierzulande werden im Wohnzimmer installiert.   Viele haben vorher Bedenken, dass die Installation eines Heimkinos im Wohnzimmer sehr aufwändig und technisch schwer durchführbar ist, oder dass der Wohnraum durch Beamer und Leinwand „verschandelt“ wird. Beides galt vielleicht zu Anfangszeiten der Projektoren, doch inzwischen haben viele Hersteller ihre Komponenten auf eine wohnzimmerfreundliche und einfache Installation optimiert. Unsere Beispielbilder zeigen, wie unauffällig elegant heutzutage das Heimkino im Wohnzimmer integriert werden kann. Abstriche in der Bildqualität muss man dabei übrigens auch nicht mehr machen.   Ein weiterer Vorteil des Wohnzimmerkinos sind die Kosten, denn das Wohnzimmer ist stets schon vorhanden und muss auch nicht umgebaut werden, dieser Raum ist quasi „gratis“.   Wer hingegen 100% echtes „Kinofeeling“ haben möchte und einen Raum übrig hat, der kann sich alternativ einen eigenen Heimkinoraum einrichten. Auf eine Streulichtoptimierung ist zu achten, weshalb der Raum dunkel gehalten werden sollte, aber im sonstigen Design sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.   Hier kann sich jeder selbst verwirklichen und das hervorheben, was für ihn/sie wirklich „Kino“ ausmacht. Auch als Rückzugsraum für entspannte Kino- oder Konzertabende ist ein eigener Heimkinoraum stets gut geeignet.   Die Realisierung eines eigenen Heimkinoraumes ist natürlich mit Kosten für die Wandgestaltung und Möbel verbunden, muss aber kein Vermögen kosten. Eine geschickte Wahl von Komponenten „von der Stange“ und eigene Mitwirkung können bares Geld sparen, oft ist man mit einigen Hundert Euros schon dabei. Übrigens: HEIMKINORAUM plant auf Wunsch gerne mit Ihnen das eigene Heimkino, ganz nach Ihrem Geschmack und Budgetvorstellungen!   Kein Wohnzimmer, sondern ein Demoraum von HEIMKINORAUM (hier Standort Aachen)   Die erste Entscheidung ist also die Wahl des Raumes. Wer vorab einen Eindruck gewinnen möchte, wie das Ambiente eines Wohnzimmerkinos oder eigenen Kinoraumes wirkt, kein Problem: In allen HEIMKINORAUM-Standorten in ganz Deutschland sind beide Varianten als Showrooms für Sie stets geöffnet, kommen Sie spontan vorbei und erleben sie Heimkino in verschiedenen Facetten!   Schritt 2Beamer und Leinwand, ab €900.- Ok, der Raum steht, nun widmen wir uns dem Bild: Ziel des Heimkinos ist das richtig große Bild mit Kinoflair, denn die Faszination des Kinos geht ausschließlich vom großen Bild aus. Tatsächlich gilt: „Je größer das Bild, desto beeindruckender das Ergebnis“.   Man sollte also keine Angst vor dem großen Bild haben, sondern vorab ermitteln, wie groß das mögliche Bild daheim werden kann. Bestimmt wird die Bildgröße bei Beamern vom möglichen Projektionsabstand zwischen Beamer-Linse und Leinwand.   In den meisten Wohnzimmern liegt dieser Spielraum zwischen 3,5 und 5m, was bei modernen Projektoren Bildbreiten von 2,5 und 3,5 erlaubt. Bei modernen UHD Quellen ist eine Bildbreite von 3m durchaus erstrebenswert, wenn der Platz um die Leinwand (Raumbreite) es zulässt.   Ein moderner Beamer passt überall hin Der Projektor ist in den meisten Fällen schneller und leichter installiert, als viele denken, denn durch die flexiblen Objektive mit großem Zoom und Lageverstellung, muss ein Projektor heutzutage nicht mehr auf den Zentimeter genau platziert werden. Das ermöglicht viel Spielräume: Er kann wahlweise an die Decke gehangen werden oder geschickt in einem Regal versteckt werden.   Bestimmte Modelle mit kurzen Projektionabständen können auch unterm Tisch oder gar auf einem Sideboard direkt vor der Wand platziert werden.   Auch hier sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Das Schöne: Die Flexibilität ist bei modernen Beamern mittlerweile Grundstandard, so dass hierfür kein Aufpreis mehr bezahlt werden muss. Hier finden Sie unsere aktuellen Beamer im Online-Shop.   Damit sind wir bei der Hauptkomponente, dem Projektor: Von ihm (aber nicht nur) hängt maßgeblich die Bildqualität ab. Dementsprechend gibt es ihn in allen Preisklassen,  von €900.- bis €60,000.- und mehr reicht die Preisspanne. Wie bei allem HighEnd gilt aber: Für immer kleinere Schritte in Richtung Perfektion wird es exponentiell immer teurer, wie bei allem im Leben.   Umgekehrt bietet aber auch die Einstiegsklasse bereits ab €899.- (z.B. Vivitek H1188 Bild oben) für kleines Geld eine verblüffende Bildqualität. Wichtig ist, dass der Projektor auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist: Für den TV Ersatz im nicht abgedunkelten Wohnzimmerkino benötigt man ein lichtstarkes Modell, als Spielfilmmaschine für den eigenen, optimierten Kinoraum eher den Kontrastoptimierten. Auch hier gilt: Selber ansehen und sich beraten lassen gemäß der eigenen Bedürfnissen / Budget ist der bequemste und erfolgreichste Weg zum ersten Beamer!   Oft unterschätzt und lediglich als notwendiges Übel angesehen wird die Leinwand. Hier sparen die meisten Neueinsteiger und kaufen das günstigste und einfachste Modell. Doch im Nachhinein ist dies oft eine Fehlentscheidung, die den Großbildgenuss daheim dauerhaft im wahrsten Sinne des Wortes trübt.   Denn tatsächlich ist die Wahl der richtigen Leinwand bei Wohnzimmerkinos mit die wichtigste Entscheidung, die zu treffen ist. Gerade hier kann das richtige Tuch den Kontrast des Bildes signifikant steigern und so die hellen Wände kompensieren.   Kontrastleinwand vs. herkömmliche Leinwand Auch diese speziellen Kontrastleinwände kosten kein Vermögen, je nach Größe und Ausstattung geht es hier bei rund €500.- los. Wie beim Beamer gilt hier: Probesehen und staunen, wieviel Einfluss die Leinwand auf die Bildqualität hat. HEIMKINORAUM: Alle Tücher im Direktvergleich Ob als Rahmenleinwand wie ein Bild an der Wand, oder elektrisch als „Rollo“, oder komplett in der Decke unsichtbar versenkbar. Auch sind dem persönlichen Geschmack keine Grenzen gesetzt. Jetzt die passende Leinwand im Online-Shop finden. Oder rufen Sie uns an: 089 - 95 42 96 330   Schritt 3: Der passende Ton macht die Musik! Raum, Beamer und Leinwand stehen (hängen) jetzt schon, doch ein großes Bild verlangt natürlich auch nach einer entsprechenden Klangkulisse: Seit über zwanzig Jahren übernimmt diese Aufgabe ein leistungsfähiges Surround-System. Fünf bis mehr als zehn Lautsprecher hüllen den Zuschauern aus allen Richtungen ein und rücken ihn so mitten ins Geschehen.   Versorgt werden sie von einem entsprechenden Verstärker, der gleichzeitig als praktische Schaltzentrale für das gesamte Heimkino dienen kann. Er sollte in seiner Leistungsfähigkeit auf das Lautsprechersystem abgestimmt sein.   Wie bei Projektoren gibt es solche Surroundsysteme in den unterschiedlichsten Preisklassen, von weniger als €1000.- bis endlos. Wichtig ist es, dass das gewählte System den Raumbegebenheiten angepasst ist. Macht man hier alles richtig , so überzeugt die Klangkulisse nicht nur beim Filmabend, sondern ersetzt auch die herkömmliche Stereoanlage komplett. Hier finden Sie aktuelle AV-Receiver im Online-Shop.   „Hässliche Boxen im Wohnraum möchte ich nicht“, werden sich jetzt viele Interessenten sagen und auch hier gilt: Vorbei sind die Zeiten, in denen in jeder Ecke hässliche Holzkisten stehen müssen, mittlerweile gibt es leistungsfähige System in ansprechendem Wohnzimmerdesign, das die Optik sogar aufwerten kann.   Wer gar nichts mehr sehen will, der greift auf so genannte „In Wall“ Lautsprecher: Diese lassen sich Unter Putz komplett verstecken und so kommt der Ton direkt aus der Wand. Auch hinter speziellen akustisch transparenten Leinwänden können Lautsprecher positioniert werden, was zusätzlich dafür sorgt, dass der Ton wie im echten Kino aus dem Bild kommt. Einbaulautsprecher finden Sie hier.   Wer partout keine Lautsprecher im Raum verteilen möchte, kann alternativ auf eine SoundBar ausweichen, sie kann man elegant auf einem Side- oder Lowboard platzieren und den dazugehörigen Subwoofer unsichtbar verstecken. Auch hier gibt es inzwischen Modelle mit beeindruckender Leistung, die virtuell eine große Klangkulisse aufbauen können.   Für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel ist eine passende Lösung erhältlich und auch vorführbereit, in einem HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. Denn auch hier geht: Es geht nichts über selber hören!   Schritt 4Das Vernetzen aller Komponenten Raum, Beamer und Lautsprecher sind gewählt, jetzt muss alles nur noch miteinander gekoppelt werden. Player zu Beamer, Player zur Anlage, Strom usw usw… auch hier graut es dem Einsteiger von einem unüberschaubaren Kabelsalat. Doch so muss es nicht sein, Planung vorab ist wichtig.   Als Schaltzentrale empfiehlt sich ein moderner AV-Receiver / Verstärker: Er dient nicht nur als notwendiger Verstärker für die Lautsprecher, sondern mit zahlreichen Videoeingängen lässt er sich auch als Schaltzentrale für alle Zuspieler nutzen. An ihn schließt man alle Komponenten an, die man auch mit Großbild nutzen möchte: DVD/Bluray Player, TV-Receiver, Playstation, X-Box usw... Nun muss man vom Receiver nur ein einziges (HDMI) Kabel zum Beamer verlegen und fertig ist die Video-Umschaltzentrale, bequem per Fernbedienung von der Couch. Übrigens: Die Zeiten, bei denen AV Verstärker Abstriche in der Tonqualität gemacht werden mussten, sind vorbei. Ton und Bild sind längst miteinander verschmolzen und so kommt auch beim Verstärker das eine nicht mehr ohne das andere aus.   Was sich trotz allen Fortschritts aber niemals geändert hat: Jede Komponente hat ihre eigene Bedienung: Player, Beamer, TV, Verstärker usw usw..  Das sorgt nach wie vor für einen Remote-Dschungel auf dem Tisch, der mitunter die Familienglieder frustrieren kann, die sich nicht im Detail mit der Heimkinoanlage auskennen. Doch auch dafür gibt es preiswerte Lösungen:   Das ultimative Zubehör für mehr Bequemlichkeit ist eine Universalsteuerung, die alle "Hersteller-Sprachen" spricht und so alle Komponenten bedienen kann. Auch Tablets oder Telefone können als Fernbedienung dienen, ganz, wie Sie es wollen. Die Konfiguration der Universalbedienung ist Ihnen zu aufwändig? Ebenfalls kein Problem, auf Wunsch übernimmt HEIMKINORAUM die komplette Automatisierung für Sie und überreicht die gesamte Heimkino-Anlage „schlüsselfertig“ und Sie können das gesamte Heimkino mit nur einer Taste starten. Glauben Sie nicht? Dann kommen Sie vorbei und lassen sich (positiv) überraschen, Heimkino kann so einfach sein, wie das Öffnen eines Garagentors.   Schritt 5:Popcorn & Nachos kaufen, Getränke auf den Tisch, Film ab und Spaß haben! Raum ausgesucht, Richtigen Beamer und Leinwand installiert. Lautsprecher aufgestellt und alles vernetzt, nun kann der Spaß beginnen. Es ist noch gar nicht so lange her, da war es wirklich schwer, Filme und Serien in Kinoqualität nach Hause zu bekommen. Tatsächlich änderte sich dies erst mit der Bluray im Jahre 2006, doch seitdem geht es Schlag auf Schlag: Inzwischen können wir Filme in Kinoauflösung und –farben nicht nur kaufen, sondern auch über Kabel und Satellit empfangen, oder per Netflix, Amazon & CO. über das Internet streamen. Für den neuesten Blockbuster müssen wir noch nichteinmal mehr das Haus verlassen, wir holen die Boxoffice im wahrsten Sinne des Wortes in unser Wohnzimmer.   Also Licht aus und Film, Spiel oder Serie ab! Ein Heimkino wird Ihnen garantiert über so viele Jahre Freude bereiten, dass Sie es sich schon nach kurzer Zeit nicht mehr wegdenken können. Garantiert!   Besuchen Sie jetzt unseren Online-Shop oder      Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
Vorstellung: Sony UBP-X1100ES 4K UltraHD Blu-Ray Player
Vorstellung: Sony UBP-X1100ES 4K UltraHD Blu-Ray Player
UBP-X1100ES - 4K Blu-ray Player mit Stil Mit dem UBP-X1100ES bietet Sony einen wahren Allrounder an. Der 4K Blu-ray Player beherrscht nahezu alle relevanten HDR-Formate und fungiert zusätzlich als Super Audio CD Player. Sony's Flaggschiff unterstützt aber noch weitaus mehr Formate, die den X1100 zu einem beispiellosen Alleskönner avancieren lassen. Darüber hinaus steht der Player in einem hochwertig verbauten Chassis zur Verfügung. Warum der UHD-Player von Sony kein gewöhnlicher Player ist, verraten wir Ihnen in dieser ausführlichen Vorstellung.  Design und Verarbeitung Beim Design vom X1100 bleibt sich Sony auch diesmal treu. Der Blu-ray Disc Player bietet eine edle Verarbeitung auf höchstem Niveau. Dank Monolith-Design ist der Player darüber hinaus recht schmal, womit er platzsparend an den verschiedensten Orten platziert werden kann. Trotz des zurückhaltenden „japanischen“ Designs bringt Sony jede Menge zukunftssichere Technik im Chassis unter. Das macht sich vor allem am recht hohen Gewicht von gut 4 kg bemerkbar. Und sogar ein professioneller Rackeinbau wäre mit dem optionalen Einbaukit ganz einfach möglich. Technische Daten vom UBP-X1100ES Auf der technischen Seite ist der für Sony typische Minimalismus wie weggeblasen. Hier fährt Sony ein ganzes Arsenal an technischen Raffinessen auf. So beherrscht der Blu-ray Disc Player die wichtigsten HDR-Formate. Zu diesen gehören HDR10 sowie Dolby Vision und Hybrid-Log-Gamma (HLG). Darüber hinaus eignet sich der Abspieler als Digital Media Player und Digital Media Renderer, wodurch das Gerät auf DLNA-Medien im heimischen Netzwerk zugreifen und diese steuern kann. Damit fungiert der UBP-X1100ES als Universalplayer für Streaming, Disks und Netwerk in Ihrem Heimkino. Daneben bietet der Blu-ray Player weitere Zusatzfeatures, die sich zusätzlich im Audiobereich bemerkbar machen. So verfügt der Player über Funktionen, mit denen sich Inhalte über Bluetooth an geeignete Geräte oder Wireless-Kopfhörer beziehungsweise kabellose Lautsprecher übertragen lassen. Technische Highlights in der Übersicht: HDR Dolby Vision, HLG, HDR10 Streaming Amazon Video, Netflix, Youtube, MUBI, Rakuten TV, Spotify,Berliner Philharmoniker, Opera TV Disc Audio CD, SA-CD, DVD, Blu-ray Disc, Ultra HD Blu-ray, Blu-ray 3D DVD Audio Internet Dualband Wi-Fi (2,4 GHz, 5 GHz), MIMO, Bluetooth, DMP (Digital Media Player), DMR (Digital Media Renderer) Wiedergabe wav, mp3, flac, m4a, mka, mkv, avi, mp4, wmv, xvid, m2ts, dsd (bis 11,2 MHz) Ausgänge 1 x HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2 Kopierschutzmechanismus),1 x HDMI (1.4), 1 x Stereo (analog), 1 x optisch S/PDIF, 1 x Koaxial,1 x Ethernet LAN, 1 x USB (Vorderseite), 1 x RS-232C Audio Codecs Dolby Digital, Dolby Digital Plus, DTS, DTS-HD Master Audio,Dolby Atmos, DTS:X Gewicht 3,9 kg   HighRes Audio Features Neben qualitativ hochwertigen HiRes-Kopfhörern bietet Sony in seinem Sortiment diverse andere Geräte an, die HiRes-Audio wiedergeben können. Der Sony UBP-X1100ES stellt dabei keine Ausnahme dar. Er unterstützt das von Super Audio CDs bekannte DSD-Format entweder in Form einer Audio-Datei oder als SA-CD. Für den Player ist eine Wiedergabe des DSD-Formats mit bis zu 11,2 MHz kein Problem. Zusätzlich spielt der Player DVD-Audio ab. Auf Blu-ray Discs und Ultra HD-Blu-rays sind Formate wie Dolby Atmos und DTS:X keine Seltenheit mehr. Dadurch ist der X1100ES vollständig kompatibel zu allen 3D-Audio-Formaten. Zuvor ist in den Einstellungen eine Umstellung auf Bitstream notwendig, da die Dekodierung in der Vorstufe erfolgen muss. Dadurch ist eine akkurate Wiedergabe des Sounds gewährleistet. HDR und weitere Video Features Der Sony UBP-X1100ES verfügt über eine hochwertige Videosektion. Sonys Flaggschiff gibt unter anderem Dolby-Vision-Inhalte von Netflix und geeigneten Ultra HD-Blu-rays wieder. Zusätzlich werden Inhalte in HDR10 und HLG (Hybrid-Log-Gamma) unterstützt. Mit dem zuletzt genannten HDR-Format können spezielle Sony-Kameras umgehen und Videos mit High Dynamic Range aufzeichnen. Damit gewährleistet der Hersteller bei Aufnahmen einen besonders hohen Dynamikumfang. Um andere Medien ebenfalls in neuer Brillanz erstrahlen zu lassen, verfügt der Sony-Player über ein 4K-Upscaling-Feature, das geringer aufgelöstes Material in bis zu 4K Ultra HD (3.840 x 2.160 Pixel) hoch skaliert.   Die Anschussvielfalt vom UBPX11000ES Der Ton lässt sich selbstverständlich über die beiden HDMI-Ausgänge auf der Rückseite ausgeben. Sony bringt allerdings noch einen analogen Stereo-Anschluss unter. Damit der Ton auch über die Stereo-Analog Ausgänge gut klingt, bringt der Player einen hochwertigen 192kHz/32bit DAC mit. Über diesen ermöglicht der Hersteller eine analoge Wiedergabe von Stereomaterial, wodurch der Player auch zum vollwertigen Audio-Player avanciert. Sony wartet bei dem UBP-X1100ES mit zwei HDMI-Steckplätzen auf, die sich auf der Rückseite des Gerätes befinden. Der HDMI 2.0-Ausgang ist für die Wiedergabe des Bildes vorgesehen. Er lässt sich ebenfalls zeitgleich für die Wiedergabe des Tons nutzen. Durch einen separaten HDMI 1.4-Ausgang ist eine isolierte Audiowiedergabe ebenfalls möglich. Ein vorstellbares Szenario ist die Verbindung mit dem Fernseher über den HDMI 2.0-Anschluss, während der HDMI 1.4 Out die Kommunikation mit der Vorstufe übernimmt. Bei älteren Receivern ist in der Regel keine Wiedergabe von 3D-Audio möglich. Modernen Vorstufen reicht die Verbindung über HDMI 2.0. Dadurch werden dann sowohl Bild und Ton übertragen.   In die Streaming-Welt eintauchen Während einige 4K-Flaggschiffe auf die Integration von Netflix und anderen Streaming-Apps verzichten, integriert der Sony UBP-X1100ES auch die Möglichkeit, Filme, Serien und Dokumentationen von Netflix und Amazon Video abzurufen. Darüber hinaus steht mit Youtube das weltweit größte Videoportal auf Abruf bereit. Um für ein möglichst homogenes Bild zu sorgen, schaltet der UHD Blu-ray Player automatisch die Bildwiederholfrequenz um, sobald eine der Video-Streaming-Apps startet. Dadurch können Sie jedes Video in der bestmöglichen Qualität streamen und ein ruckelfreies Bild genießen. Fazit: Ein Traum im Heimkino Dass der UBP-X1100ES kein gewöhnlicher Player ist, zeigt schon die Suche nach dem Prachtstück. Man kann das Sony-Flaggschiff nicht bei den regulären Blu-ray Playern des Unternehmens wiederfinden. Stattdessen platziert ihn Sony auf der Pro-Webseite. Nur ausgewählte, besonders hochwertige Produkte bringt der Hersteller dort unter. Allerdings hat Ihre Suche mit dem heutigen Tage ein Ende. Denn den Sony UBP-X1100ES finden Sie auch bei uns! Besuchen Sie auch gerne einen Heimkinoraum in Ihrer Nähe und profitieren Sie von einer individuellen Vorführung und einer persönlichen Beratung.Wenn Sie auf der Suche nach einem der besten Blu-ray Player auf dem 4K-Markt sind, dann ist der UBP-X1100ES genau der richtige Abspieler für Sie. Durch das zeitlose Design integriert sich der Player nahtlos in jede Lebenssituation und wertet alle Heimkinos auf. Dank der Unterstützung von HDR-Formaten wie Dolby Vision und HLG ist der Ultra HD Player für ein perfektes Erlebnis der ideale Partner in Ihrem Heimkino.          Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
TV oder Beamer?
TV oder Beamer?
Das heimische Wohnzimmerkino: Besser ein herkömmlicher TV oder doch lieber ein Beamer? Fernseher oder Beamer? Oder gar beides? Viele Heimkinofans stehen bei Neuanschaffungen nicht selten vor genau dieser Wahl. Abgewogen wird dabei meist die vermeintliche „Vernunft“ (herkömmlicher TV) gegenüber dem „Erlebnis“ (Großbildprojektion). Doch muss das wirklich ein Gegensatz sein? Wo liegen die tatsächlichen Vor- und Nachteile beider Varianten? Wir haben die wichtigsten Aspekte für Sie zusammengestellt.     Geschichte / Entwicklung Der Fernseher wird von vielen als die „normal“ Lösung angesehen aus einem ganz einfachen Grund: Fernseher gibt es seit Jahrzehnten und haben sich daher im Laufe der letzten 60 Jahre alternativlos als einzig bezahlbare Bildmaschine etabliert. Der Röhren TV beherrschte die Wohnzimmerüber Jahrzehnte hinweg Dementsprechend sind sie gesellschaftlich als „normal“ etabliert, gehören sogar zur Grundversorgung eines fast jeden Haushaltes. Billig waren TVs bis in die 90iger Jahre nicht, doch seit der Öffnung des chinesischen und koreanischen Marktes sind die Preise rapide gefallen. Mittlerweile gibt es TVs in nahezu allen Größen zwischen 20 und 80 Zoll Diagonale und in allen Qualitäts- und Preisklassen. Heimkino vor 50 Jahren Projektoren existieren schon viel länger, als man denken mag. Tatsächlich gibt es sie als TV-Ersatz ebenfalls schon seit den späten 60er Jahren. Allerdings waren sie technisch sehr aufwändig, dementsprechend groß, schwer in der Installation und „last but not least“ für den Normalverdiener absolut unbezahlbar. In den 80er und Anfang der 90er Jahre schließlich sorgt die Digitalisierung der Beamer durch LCD und DLP Chips für immer kleinere Geräte und fallende Preise.   Moderner HeimkinoprojektorKlein, kompakt, günstig! Doch richtig bezahlbar geworden sind qualitativ ernstzunehmende Modelle erst nach der Jahrtausendwende, vor gut 15 Jahren. Somit hatten sie leider nicht die dieselbe Zeit sich zu „etablieren“, wie die TVs.    Aufstellung In der Aufstellung gelten Fernseher als relativ „einfach“, was aber gar nicht auf objektiven Tatsachen beruht, sondern eher drauf, dass wir uns an ihre Aufstellungsanforderungen über die Jahrzehnte gewöhnt haben: Die alte Röhrengeräte waren schwer, von den Dimensionen sehr tief und nicht besonders hell. Daher hatten sie nur in korpulenten Schrankwänden oder auf eigenen TV-Tischen Platz. Direkte Sonneneinstrahlung musste vermieden werden, ein schattiges Plätzchen im Rauminneren oder mit dem Rücken zum Fenster waren erste Wahl. TV im Sonnenlicht führt zu störenden Reflektionenund mattem Bild Dies hat sich bis heute kaum geändert: Auch heute besteht die Grundaufstellung ohne Spezialzubehör aus der Tisch- oder Schrankaufstellung und wird so in den meisten Wohnzimmern praktiziert. Mit den Flat-TVs kam in den letzten Jahren die Alternative der Wandmontage mittels Spezialhaltern, was aber eine fachgerechte und stabile Montage voraussetzt. Nach wie vor vertragen TVs keine direkte Sonneneinstrahlung, da sie zu sehr spiegeln und viele Modelle (z.B. OLED) sich in der Helligkeit nicht durchsetzen können. Beamer hatten lange Zeit den Ruf der komplizierten Montage, aber das hat sich in den letzten Jahren signifikant geändert. Durch Optimierung der Lichtwege gibt es sie in allen Größen und durch ein großzügiges Zoom-Objektiv sowie einen Lensshift (Bild kann optisch in alle Richtungen verschoben werden), können sie mittlerweile nahezu überall im Raum positioniert werden: In Regalfächern, auf / unter / in Tischen, oder klassisch per Deckenhalter unter der Wohnzimmerdecke. Elegant versteckter Beamer! Das gleiche gilt für die Leinwand: Hier hat der Anwender inzwischen die Wahl zwischen Rahmenmodellen, die wie ein Bild an die Leinwand gehängt werden, oder aufrollbaren Leinwänden, die je nach Ausführung in einem obenliegenden Rollkasten oder komplett in der Decke verschwinden. Die Leinwand verschwindet in der Decke Es gibt alle Größen, alle Formate, eine perfekte Raumanpassung ist leichter, als man denkt. Was aber den wirklichen Durchbruch in der Wohnraumprojektion geschaffen hat, sind sogenannte „Kontrastleinwände“: Durch eine Spezialbeschichtung absorbieren sie einen Großteil des Fremdlichtes und erzeugen so auch ein kontrastreiches Bild, ohne(!!) dass das Wohnzimmer in eine schwarze Höhle verwandelt werden muss, nicht Mal eine komplette Abdunklung ist mehr notwendig. Damit sind Beamer inzwischen fast so universell nutzbar, wie TVs.   Ästhetik Heute legen die meisten viel Wert auf ein helles, freundliches Wohnzimmerambiente, vorbei sind die dunklen Zeiten der braunen, semirustikalen Schrankwände. Dies wird auch zu einem zunehmenden Problem für Fernseher: Denn obwohl die Hersteller versuchen, ihre Modelle durch Aluminiumakzente oder Plexiglas moderner zu gestalten, ein TV bleibt bei Nichtgebrauch immer ein großes schwarzes „Loch“ und je größer das Modell, je größer der schwarze Fleck an der Wand oder auf dem Tisch.  Bei Nichtgebrauch ein „schwarzer Riese“ Gerade in nicht so großen Wohnräumen stört dies den Wonraumflair nicht unerheblich, weshalb erste Hersteller wie Samsung versuchen, ihre TVs bei Nichtgebrauch als „Bilder“ zu tarnen. Eine gute Idee, die aber leider sich im Geldbeutel bermerkbar macht: Der TV braucht dann im Bild-Modus-Standby genauso viel Strom, wie im Betrieb, ist also immer „an“.  Beamer sind hier tatsächlich im Vorteil, denn moderne Geräte sind in Farbe und Design sehr gut auf Wohnzimmer abgestimmt: Mit weißem Finish passen sie sich gut hellen Decken und Wänden an. Noch eleganter ist bei der Leinwand: Elektrische Varianten verschwinden bei Nichtgerbrauch komplett unsichtbar und geben den Blick auf die Wand oder den Schrank dahinter frei. Im Gegensatz zum TV gibt es kein „schwarzes Loch“ an der Wand und Strom. Summa summarum ist die Beamer-Lösung bei Nichtgebrauch wesentlich unsichtbarer als ein TV.   Bild / Kinoerlebnis Beschäftigen wir uns schließlich mit dem eigentlichen Nutzen beider Lösungen, dem Bilderlebnis. Kinogänger wissen: Die Faszination des „Silver Screens“ kommt allein durch die Größe: Die riesige und im Falle von Cinemascope besonders breite Leinwand ist im Format auf unser Sichtfeld optimiert und füllt es aus. Dadurch wird der Zuschauer komplett ins Geschehen „gezogen“ und erlebt das Geschehen auf der Leinwand viel intensiver, als es bei einem kleinen Bild der Fall wäre. Zudem bewegen sich unsere Augen mehr über das Geschehen, was unserem Sehverhalten in der Wirklichkeit viel näher kommt. Dadurch ermüden wir weniger und empfinden die Großprojektion als angenehmer. Für die Faszination des Bildes gilt tatsächlich der einfache Grundsatz „je größer desto besser“, solange andere Qualitätsaspekte dafür nicht vernachlässigt werden. Auf die Spitze treiben es die IMAX Kinos, die durch gigantische Leinwände jeden Film nahezu real erscheinen lassen, man ist gleichsam „live dabei“. Soweit die Philosophie des Kinos, das wir mit unserem Heimkino nach Hause holen wollen, entweder mit TV oder Beamer. TVs haben den Vorteil, dass sie von sich aus leuchten. Dadurch erreichen sie auch in hellen Räumen einen guten Inbildkontrast und eine plastische Bilddarstellung. Bei der Raumplanung muss man lediglich direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Demgegenüber sind Fernseher aber in der Bildgröße sehr eingeschränkt: Selbst die größte bezahlbare Variante um 80“ (ca. 2m) Bilddiagonale ist nicht groß genug, um ein echtes Kinoerlebnis zu erzeugen, denn es füllt unser Sichtfeld noch nicht einmal annähernd aus. Das Wohnzimmer drum herum macht den größten Teil des „Bildes“ aus, wir starren mehr oder weniger auf das recht kleine Bild. Den Sitzabstand zu verkürzen ist dabei auch keine Lösung, denn eine zu kurze Fokusebene strengt die Augen zu sehr an und vermindert einen realistischen Seheindruck, da er nicht der Wirklichkeit entspricht. Kein echtes Kino-Feeling mit TV Das per Beamer projizierte Bild wird hingegen alleine durch die Maße des Raumes beeinflusst, genauer von der Raumbreite. In Verbindung mit einem UHD-tauglichen Projektor kann der Betrachtungsabstand tatsächlich auf die 1,5-fache Bildhöhe reduziert werden, genauso wie im richtigen Kino. Das Gesichtsfeld wird besser ausgefüllt und das Kino-Feeling stellt sich ein. Auch im Heimkino gilt die einfache Regel: Je größer das Bild, desto beeindruckender wird das Kinoerlebnis. Kombiniert man das Großbild zusätzlich mit einer (Dolby) Surroundanlage, so setzt auch die Klangkulisse den Zuschauer mitten ins Geschehen, das Erlebnis wird perfekt. Tatsächlich übertreffen gut gemachte Heimkinos sogar die Qualität von vielen öffentlichen Kinos und ersetzen diese vollkommen: Die Vorzüge der heimischen vier Wände in Kombination mit dem Erlebnis des Großkinos, besser geht es kaum! Die Faszination des großen Bildes gilt aber nicht nur für Spielfilme, auch andere „Fernseh“-Inhalte erleben sich in groß ganz anders: Das erste Beispiel kennt jeder vom „Public Viewing“: Die Großbildprojektion von Sportereignissen lassen den Zuschauer ebenfalls viel näher dabei sein, setzt ihn quasi auf die Zuschauertribüne. Und zusammen mit Freunden vor der Leinwand zu fiebern, eventuell noch in Kombination mit einem kleinen Grillfest sorgt für ein ganz anderes Erlebnis, als der „TV mit der Tüte Chips“. Und auch Videospiele nehmen im wahrsten Sinne des Wortes eine „neue Dimension“ an, wenn man sie auf der Großbildleinwand spielt. Autorennen, Ego-Shooter usw. ein vollkommen neues Spielerlebnis beginnt. Und dank Wii & Co gilt auch hier: Das Gemeinschaftsspiel wird zu einem echten Happening. Übrigens: Intensiv-Nutzer müssen sich heutzutage keine Gedanken mehr über die Stundezahl des Beamers und einem vorzeitige Lampentod machen: Laser bzw. LED basierende Modelle sind wie ein TV Wartungsfrei über die gesamte Lebensdauer!   Fazit: Sowohl Fernseher als auch Projektor haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Beim Fernseher ist es seine hohe Selbstleuchtkraft und die relativ freie Standortwahl, beim Beamer das überlebensgroße Bild mit Kinocharakter. Insgesamt stimmt es aber nicht, dass ein TV wesentlich einfacher und wohnraumfreundlicher zu installieren ist, als ein Heimkinobeamer. Im Gegenteil: Mit ein bisschen Planung lässt sich ein Heimkinosystem im Wohnzimmer integrieren, das bei Nichtgebrauch nahezu unsichtbar ist und im Einsatz den Zuschauer den Kinobann zieht, wie es ein TV mangels Größe nicht vermag. TV hinter Leinwand: Hybrid Lösung made by HEIMKINORAUM Wer sich nicht entscheiden kann, auch kein Problem: Bei gut geplanten Hybrid-Lösungen hat man stets die Wahl zwischen dem TV für die Nachrichtensendung tagsüber, oder den Kino- / Sport- / Spiel- Abend im Großbildformat. Sie wollen sich persönlich von dem Erlebnis Heimkino überzeugen? Kein Problem, schauen Sie einfach in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM Standorte in ganz Deutschland vorbei und vergleichen sie selbst… doch seien Sie gewarnt: Hat man einmal ein echtes Heimkino erlebt, wird man von da an einen TV nur noch mit anderen Augen sehen. Natürlich finden Sie Beamer, Leinwände und vieles mehr auch bei uns im Online Shop.
Kino im Selbstbau - Vorstellung eines Kundenkinos
Kino im Selbstbau - Vorstellung eines Kundenkinos
Wir bauen Heimkinos nach Wunsch ... gerne auch mit Ihnen zusammen. Das fertige Heimkino mit Sony VW270 mit HEIMKINORAUM Advanced HDR Tuning Heute wollten wir kurz den Selbstbau des Heimkinos eines unseren Kunden aus Österreich vorstellen. Wenn man das fertige Bild anschaut, kann man es kaum glauben, wie der Raum vorher ausgesehen hat, bevor sich unser Kunde sein eigenes Traum Heimkino hier verwirklicht hat.   Der Anfang  Aller Anfang ist schwer. Hier werden noch viele Planungs- und Arbeitsstunden hineinfliessen, aber am Ende ist man stolzer Besitzer eines eigenen selbstgebauten Heimkinos! Los gehts.... So sah es vorher hier aus  Eine gute Planung und eine abgehängte Decke ist die halbe Miete Auch die Beleuchtung und alle Verkleidungen wurden natürlich selbst gebaut Hier kommen wir der Sache schon näher. Die Deckenabhängung mit Dämmung ist fast fertig. Wer also handwerklich begabt ist, kann sich natürlich auch von uns beraten lassen und dann selber Hand im Heimkinobau anlegen. Dieser Kunde kam extra aus Österreich nach München und hat sich bei uns seinen schwarzen Sony VW270 Beamer mit nativem 4K und mit extra HEIMKINORAUM Advanced HDR Tuning gekauft, der jetzt in seinem Heimkino zu bewundern ist. Das auf den Beamer kalibrierte Advanced HDR Tuning für bessere HDR Darstellung und höheren Kontrast war dem Kunden besonders wichtig, um auch Bild-technisch das Maximum aus seinem Heimkino herausholen zu können. Auch sonst konnten wir viele Fragen im Vorfeld beantworten und weitere Rätschläge und Tipps mit auf den Weg geben.   Das fertige Kino Nach vielen Stunden Arbeit ist es endlich fertig und der erste Film kann geschaut werden. Nach einigen weiteren Filmen wird auch die harte Arbeit vergessen sein und was für viele Jahre bleibt, ist der Stolz und die Freude bei vielen spannendenn Filmabenden im wunderbaren eigenen Heimkino. Echt schön ist es geworden. Hut ab! Alle Achtung, ein tolles Kino! Der VW270 mit Advanced HDR Tuning ist fürs kontrastreiche 4K HDR Bild zuständig Viel Spass mit dem neuen Heimkino! Wer noch den richtigen Beamer oder noch mehr Inspiration und Tipps für den Selbstbau des eigenen Heimkinos sucht, kann jederzeit einfach bei uns vorbeikommen und sich von unseren HEIMKINORAUM Experten in ganz Deutschland und Luxemburg beraten lassen. Und wer sich dem Selbstbau dann doch nicht gewachsen fühlt oder wer sich einfach lieber bequem sein Kino von uns bauen lassen wil und sich dann am Ende nur noch in die bequemen Kinosessel fallen lassen und zurücklehnen wil, der ist bei uns natürlich auch genauso richtig!         Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
Yamaha MusicCast Aktion
Yamaha MusicCast Aktion
So funktioniert die Aktion: Sie kaufen vom 15.05. - 25.07.2019 eine MusicCast Soundbar oder einen MusicCast AV-Receiver in Kombination mit einer MusicCast 20 und erhalten eine weitere MusicCast 20 GRATIS nach Hause geliefert. Hierzu müssen Sie sich auf der Website von Yamaha (de.yamaha.com) registrieren und den Kauf der Kombination anhand Ihres Kaufbelegs und der Seriennummern belegen. Nach der Prüfung des Antrags bekommen Sie innerhalb von 28 Tagen eine MusicCast 20 direkt von Yamaha zugesendet. Sie können zwischen der weißen und schwarzen MusicCast 20 wählen. Folgende Geräte stehen zur Wahl: MusicCast Bar 40 mit oder ohne MusicCast Sub 100 MusicCast Bar 400 RX-V 685 RX-A 880 / 1080 / 2080 / 3080 CX-A 5200 Die Registrierung muss bis einschl. 29.07.2019 erfolgen.     GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DIE YAMAHA AV-AKTION „GESCHENK BEI KAUF“ ARTIKEL 1 − DER WERBER Der Werber ist Yamaha Music Europe GmbH, Siemensstraße 22-34 in 25462 Rellingen, Deutschland („Yamaha“). Die Aktion wird durchgeführt von Sales-Promotions, IDA Business &, Technology Park, Ring Road, Kilkenny, Irland („ausführende Agentur“). Yamaha behält sich das Recht vor, die Aktion jederzeit zurückzunehmen. Teilnehmer erklären sich durch ihre Registrierung mit diesen Geschäftsbedingungen einverstanden. ARTIKEL 2 − TEILNEHMER 2.1 Die Teilnahme an dieser Aktion ist auf Privatkunden beschränkt, die in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Österreich, im Vereinigten Königreich, Irland, in Frankreich, Luxemburg, Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen oder Finnland leben („Teilnehmer“). Mitarbeiter von Yamaha, dessen Partnerunternehmen, deren Familien, Vertreter und andere Parteien, die direkt an dieser Aktion beteiligt sind, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Aktion steht nur Teilnehmern offen, die während des Aktionszeitraums ein entsprechendes Gerät erworben haben. 2.2 Yamaha behält sich das Recht vor, die Teilnahmeberechtigung von Teilnehmern zu prüfen und/oder Teilnehmer nach alleinigem Ermessen jederzeit und aus einem beliebigen Grund auszuschließen. Vertriebspartner dürfen keine Ansprüche im Namen ihrer Kunden geltend machen. ARTIKEL 3 − TEILNAHMEREGELN Um einen MusicCast 20 („Gratisprodukt“) zu erhalten, muss der Teilnehmer: Eine der folgenden Produktkombinationen kaufen: Entweder eine Yamaha MusicCast BAR (MusicCast BAR 400, MusicCast BAR 40, MusicCast BAR 40 SW, MusicCast BAR 40 + MusicCast SUB 100, ATS-4080) zusammen mit einem MusicCast 20 oder einen Yamaha MusicCast AV Receiver (RX-V685, RX-A780, RX-A880, RX-A1080, RX-A2080, RX-A3080, CX-A5200, RX-S602) zusammen mit einem MusicCast 20 („teilnahmeberechtigte Produktkombination“). Die Aktion gilt nicht für gebrauchte, in Stand gesetzte oder nachgerüstete Produkte.   Die teilnahmeberechtigten Produktkombinationen von einem autorisierten Händler in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Frankreich, Luxemburg, Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen oder Finnland kaufen. Sämtliche Produkte der Aktion müssen bei einem teilnehmenden Händler, nicht bei verschiedenen Händlern erworben werden.   Die teilnahmeberechtigte Produktkombination während des Aktionszeitraums zwischen dem Mai 2019 und dem 15. Juli 2019 kaufen und den Antrag auf das Gratisprodukt bis spätestens 31. Juli 2019 um 23.59 Uhr MEZ („Registrierungszeitraum“) einreichen. Als Kaufdatum gilt das Rechnungsdatum des Kaufbeleges, oder bei online getätigten Bestellungen das vom Händler bestätigte Bestelldatum.     Eine Rechnung einreichen, die den Kauf einer teilnahmeberechtigten Produktkombination während des Aktionszeitraums bestätigt. Pro Kunde kann maximal (1) Antrag für nur eine (1) kostenlose Produktkombination gestellt werden.   3.2 Die Registrierung der teilnahmeberechtigten Produktkombination hat online unter Verwendung des unter www.yamaha.com/ verfügbaren Anmeldeformulars zu erfolgen. Teilnehmer werden gebeten, für die Teilnahme an der Aktion den vollständigen Namen und die Adresse des Käufers, die Adresse des teilnehmenden Händlers einschließlich des Kaufbelegs (falls die teilnahmeberechtigte Produktkombination im stationären Einzelhandel erworben wird) oder der Bestellbestätigung und Rechnung (falls die teilnahmeberechtigte Produktkombination online erworben wurde) und der Seriennummer des Produkts anzugeben.   3.3 Der Kaufnachweis sollte eine leserliche Kopie des Kaufbelegs oder der Rechnung sein, auf dem/der Name des Verkäufers, Kaufdatum, Produktname und Kaufpreis klar zu erkennen sind. Die für dieses Angebot eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesendet.   3.4 Das Gratisprodukt wird innerhalb von 28 Werktagen ab der erfolgreichen Validierung Ihres Antrags an Sie versandt. ARTIKEL 4 – WERBEGESCHENK 4.1 Das Aktions-Antragsformular kann nicht gegen Barzahlung eingetauscht werden. 4.2 Falls der Käufer das Produkt beim Verkäufer zurückgibt, ist er nicht berechtigt, das Gratisprodukt zu beantragen und jegliche Anträge werden danach abgelehnt. Zur Klarstellung: Diese Klausel untersagt es dem Käufer in keiner Weise, von seinem Recht Gebrauch zu machen, geltende gesetzliche oder Garantierechte geltend zu machen. 4.3 Das Gratisprodukt kann einem Teilnehmer nicht gewährt werden, der: keine teilnahmeberechtigte Produktkombination von einem teilnehmenden Händler erworben hat; und/oder das Online-Antragsformular nicht ausgefüllt hat; und/oder keine Kopie des Kaufnachweises eingereicht hat; und/oder während des Aktionszeitraums keine teilnahmeberechtigte Produktkombination erworben hat; und/oder seine Anmeldung nicht innerhalb des Aktionszeitraums eingereicht hat; und/oder nicht alle fehlenden Angaben rechtzeitig zur Verfügung gestellt hat; und/oder die neu erworbenen Yamaha-Produkte beim Händler zurückgegeben und dafür den vollen Kaufpreis erstattet bekommen hat. 4.4. Teilnehmer, die ein unvollständiges Antragsformular einreichen, erhalten die Möglichkeit, die erforderlichen Informationen nachzureichen. Falls ein Teilnehmer dennoch die vorliegenden Geschäftsbedingungen nicht einhält, wird der Antrag abgelehnt. 4.5 Das Gratisprodukt wird bereitgestellt, nachdem der Teilnehmer diese Geschäftsbedingungen zu unserer Zufriedenheit erfüllt hat. Durch das Ausfüllen des Online-Anmeldeformulars bestätigen Teilnehmer ihre Zustimmung zu diesen Geschäftsbedingungen. 4.6 Jeder Antrag ist auf eine einzelne Nutzung beschränkt und kann nicht in Verbindung mit anderen Aktionsgutscheinen oder Angeboten für das Aktionsgerät verwendet werden. 4.7 Diese Aktion nimmt keinen Einfluss auf die gesetzlichen Rechte von Käufern oder Teilnehmern. Fehlerhafte, beschädigte oder defekte Produkte und Produkte, die Gegenstand von Kundenkrediten oder Fernkauftransaktionen sind, müssen zur Reparatur, zum Umtausch, oder zur Rückerstattung beim Händler zurückgegeben werden, entsprechend und im Einklang mit den lokalen Gesetzen des Landes, in dem das Produkt erworben wurde. 4.8 Teilnehmer müssen die teilnahmeberechtigte Produktkombination selbst von einem teilnehmenden Händler erworben haben, um zur Teilnahme berechtigt zu sein. ARTIKEL 5 − DATEN 5.1 Mit der Registrierung stellt der Teilnehmer personenbezogene Daten wie etwa Name, Adresse usw. bereit, die von Yamaha und der ausführenden Agentur ausschließlich für die Zwecke dieser Aktion gespeichert und verarbeitet werden. Weitere Informationen zur Datenschutzrichtlinie finden Sie unter: https://de.yamaha.com/de/privacy_policy/ . Sie können der Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten widersprechen, indem Sie sich unter Dataprotection@contact.europe.yamaha.com an uns wenden. Soweit unsere Drittanbieter mit Ihren personenbezogenen Daten in Berührung kommen, stellen wir im Rahmen der Datenverarbeitungsvereinbarung gem. Art. 28 DSGVO sicher, dass diese die Vorschriften der Datenschutzgesetze in gleicher Weise einhalten. ARTIKEL 6 − HAFTUNGSAUSSCHLUSS 6.1 Wir übernehmen keine Verantwortung für verlorene oder verspätete Anträge, bzw. für Anträge, die nicht rechtzeitig eingehen. 6.2 Unvollständige oder unleserliche Anträge werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnehmer ist dafür verantwortlich ausreichende Details bereitzustellen, damit die Anträge bearbeitet werden können. 6.3 Yamaha ist nicht haftbar für Kosten, die dem Teilnehmer im Zusammenhang mit der Aktion entstehen. 6.4 Yamaha ist nicht haftbar für verspätete Anträge jeglicher Art im Hinblick auf diese Aktion.  6.5 Yamaha ist nicht für die Nichterfüllung dieses Angebots haftbar, wenn die Nichterfüllung durch höhere Gewalt verursacht wurde (also außerhalb der Kontrolle von Yamaha liegt) und/oder bei Ereignissen die, ohne Verschulden der Parteien, die Erbringung der Leistung oder die zufriedenstellende Ausführung unmöglich machen. 6.6 Yamaha behält sich das Recht vor, diese Aktion jederzeit zurückzuziehen, bzw. die Geschäftsbedingungen einseitig zu verändern, ohne damit irgendwelche Verpflichtungen einzugehen. ARTIKEL 7 − GERICHTSSTAND 7.1 Diese Geschäftsbedingungen unterliegen den Gesetzen des Landes, in dem Sie das Produkt erworben haben und unterstehen der ausschließlichen Gerichtsbarkeit der zuständigen Gerichte dieses Landes.      
HEIMKINORAUM Ingolstadt jetzt geöffnet!
HEIMKINORAUM Ingolstadt jetzt geöffnet!
Nach einem umfangreichen Umbau eröffnete Robert Diebel am 13.04. den HEIMKINORAUM Ingolstadt. Am 13.04. um 10.00 Uhr war es endlich soweit, ein weiterer HEIMKINORAUM eröffnet seine Pforten. In der Neidertshofenerstraße 2 in 85049 Ingolstadt gibt es ab sofort alles was das Heimkinoherz begehrt.  Angefangen bei einem kleinen Bluetooth Lausprecher bis hin zum komplett ausgestatteten Kino, haben Sie als Kunde hier die Möglichkeit die verschiedensten Lösungen zu vergleichen. Erste Kunden haben sich am Eröffnungstag bereits kompetent beraten lassen und zusammen mit dem Ingolstädter Team die richtigen Produkte für ihr Budget und Anforderungen gefunden. Um die Produkte vergleichen zu können gehört auch in Ingolstadt der Beamer und Leinwandvergleich zur Grundausstattung, hier haben Sie die Möglichkeit zwischen verschiedenen Beamern, im Bruchteil einer Sekunde hin und her zuschalten, um das Richtige Gerät für Ihre Anforderungen zu finden. Auch eine Ultrakurzdistanz Installation in Verbindung mit komplett weißen Geräten hat der HEIMKINORAUM Ingolstadt vorzuweisen. Hier sehen Sie, wie sie einen 100 Zoll Bild mit minimalem Aufwand realisieren können um so ihren Fernseher zu ersetzten.   Im Heimkino Marvel können Sie erleben wie sich ein eigenes Heimkino anfühlt. Hier zeigen wir Ihnen echte 4K Projektoren mit maximaler Bildqualität und einem Atemberaubenden Klang durch Dolby Atmos. Nehmen Sie Platz in einem unserer motorisch verstellbaren Kinosesseln und lassen Sie sich begeistern. Das Team um Robert Diebel freut sich auf Ihren Besuch: Montag nach Vereinbarung Dienstag – Freitag 13.00 Uhr – 19.00 Uhr Samstag 10.00 Uhr – 15.00Uhr  
Jetzt Auro-3D, Dolby Atmos und DTS:X im HEIMKINORAUM Flagship Store in München live erleben!
Jetzt Auro-3D, Dolby Atmos und DTS:X im HEIMKINORAUM Flagship Store in München live erleben!
Ab sofort können Sie bei uns im HEIMKINORAUM Flagship Store in München in 3 Vorführräumen echten 3D Sound erleben. Auro-3D, DTS:X und Dolby Atmos. Unser Heimkinoraum Hatari ist fertig umgebaut. Somit ist Hatari unser dritter Raum mit 3D Sound. Dieser wartet mit einem Auro 10.1 Setup auf, welches wir dezent und in einem Wohnzimmer integriert haben. Heimkinoraum Hatari mit Auro 3D - unauffällig im Wohnraum integriert Die Technik bleibt versteckt im Hintergrund. Kein großer schwarzer TV an der Wand, keine Verstärker und Player sichtbar. So kann man bei einem Espresso im gemütlichen Wohnzimmer entspannt Musik hören und z.B. die neuen B&W Lautsprecher der Serie 700 testen.  Wohnraumlösung mit 10.1 Auro Setup Auf Knopfdruck verwandelt sich das Wohnzimmer in ein Heimkino mit einem 3 Meter breitem 4K Bild und brillantem 3D Sound. Besser als in den meisten Kinos. Ohne sichtbarer Kabel und mit einer kinderleichten Bedienung. Eben so, wie wir es auch für unsere Kunden installieren.  3 Meter Breite Kontrastleinwand VnX Black Horizon EdgeFree Tension - funktioniert auch bei Umgebungslicht! Monitor Audio Apex - hochwertige Kompaktlautsprecher, unauffällig und überragend im Klang! In Heimkinorau Hatari verwendete Technik: Beamer: EPSON EH-TW9400WLeinwand: VnX BlackHorizon EdgeFree Tension als Sondermaß mit 300cm BildbreiteLautsprecher: B&W Serie 700 in der unteren Ebene, Monitor Audio Apex als Höhenlautsprecher, B&W Einbaulautsprecher als "Voice of God"AV-Receiver: DENON AVC-X8500Zuspieler: OPPO UDP-203 HEIMKINORAUM Edition, Codefree Besuchen Sie uns und lassen Sie sich begeistern! Wir freuen uns auf Sie!   HEIMKINORAUM Flagship Store München Balanstraße 35881549 München info@heimkinoraum.de Tel.: 089-954296330      HEIMKINORAUM, Home Entertainment Lösungen, die begeistern.
13.04.2019 - Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
13.04.2019 - Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
Achtung liebe HEIMKINORAUM-Freunde! Am 13.04.2019 eröffnet der HEIMKINORAUM Ingolstadt seine Pforten. Wir haben fleißig weitergebaut, die Technik eingebaut und angeschlossen und nach einigen anstrengenden Wochen geht es bald auch schon los. Am 13. April 2019 eröffnen wir den HEIMKINORAUM Ingolstadt.Bis alles soweit ist und alles an seinem Platz ist, gab und gibt es jede Menge zu tun. Wir haben da in der Umbauphase ganz verschiedene Momente erlebt - Zustände zwischen "Chaos" und "fast fertig"... Mit diesem Update möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Ergebnisse unserer Umbauarbeiten geben. Alles wird jedoch erst vor Ort am 13.04. verraten... Der HEIMKINORAUM Ingolstadt hat 5 Themenbereiche, die ab dem 13. April zur Verfügung stehen. Hier kann man sich wohlfühlen, genießen, staunen, zuhören und abtauchen.Wer will kann eintauchen in die Welt des Films und sich auf eine ganz besondere Reise begeben.Los geht´s im „Heimkino Hogwarts“. Bei einem Tee oder Kaffee können Sie ankommen und als erstes unsere TV-Geräte begutachten. Voila...aufgeräumt und die ersten TV-Geräte installiert Die Reise geht weiter zu unserem „Heimkino Goldfinger“. Hier waren der Agent seiner Majestät 007 und Miss Moneypenny am Werk. Das Wohnzimmerkino hat seinen ganz besonderen Charme. Bald kann man hier eindrucksvoll unsere Heimkino-Beamer auf verschiedenen Leinwänden vergleichen und erleben, dass die Projektoren und z.B. moderne Tageslichtleinwände das Kinofeeling hervorragend in jedes Wohnzimmer bringen können. Der Wohnzimmerbereich inspiriert von James Bond 007 Weiter geht´s in unserem Zocker-Paradies, dem „Heimkino Jumanji“. Hier „ruft der Dschungel“ alle Freunde des Gamings. Hier zeigen wir, dass auch der Einstieg in unser Heimkinothema eine Menge Spaß machen kann. Bis zur Eröffnung steht hier natürlich unsere komplette Technik.  Hier und jetzt können wir aber noch nicht viel zeigen, da wie Arbeiten noch im vollem Gange sind.Lassen Sie sich überraschen... Deshalb geht es weiter in das „Heimkino Route 66“. Hier dreht sich alles um das Thema Ton. Entspannung für Ohr und Seele. Lautsprecher für fast jedes Budget warten und wollen gehört werden. Klangerlebnis im "Route 66" Nach dem Tonerlebnis im Heimkino Route66 geht es volle Fahrt weiter zum letzten Ziel.Ganz nach dem Motto - das Spannendste kommt zum Schluss! Unser Heimkino "Marvel Studio“ bietet ein Heimkinoerlebnis zum Staunen. Wohlfühlen im Heimkino Marvel Studio Unsere Themenwelten begeistern und bringen das Thema Heimkino auch zu Ihnen. Wir zeigen Ihnen was möglich ist. Kommen Sie ab dem 13.04.2019 zu uns! Wir stehen Ihnen gerne mit einer kompetenten Beratung und auf Wunsch mit einer Planung und der Installation zur Seite.Wenn Sie bereits Ihr eigenes Heimkino, Musikzimmer oder Mehrkanal-System in der Region Ingolstadt planen, dann rufen Sie uns einfach schon heute unter 0841/99327245 an, gemeinsam planen wir Ihren ganz persönlichen Heimkinotraum.Ihr HEIMKINORAUM Ingolstadt     HEIMKINORAUM IngolstadtNeidertshofener Straße 285049 IngolstadtTel: 0841 99 32 72 45Mail: ingolstadt@heimkinoraum.de    HEIMKINORAUM macht Bilder besser!
Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
NEUERÖFFNUNG HEIMKINORAUM INGOLSTADT Achtung liebe HEIMKINORAUM-Freunde! Schon bald eröffnet der HEIMKINORAUM Ingolstadt seine Pforten. Zurzeit wird noch kräftig gewerkelt, aber ab Mitte April steht Inhaber Robert Diebel im HEIMKINORAUM Ingolstadt seinen Kunden und Interessierten rund um das Thema Heimkino mit Rat und Tat zur Verfügung. Die Arbeiten sind in vollem Gange Seit einigen Wochen wird schon geplant und gebaut und wenn man die Vorher- und Nachher-Bilder anschaut, sieht man, dass es schon sehr gut voran geht. Robert Diebel ist von Hause aus Fachinformatiker und verfügt über große Erfahrung im Bereich der Unterhaltungselektronik, wo er die letzten Jahre als Verkaufsleiter tätig war. Das Thema Heimkino war aber auch für ihn schon immer was ganz Besonderes und daher war es schon lange sein Traum anderen Menschen das große Bild und den guten Ton nach Hause zu bringen. Daher freuen wir uns, dass Robert nun Teil des HEIMKINORAUM Teams ist. Robert Diebel, Ihr neuer Ansprechpartner in Ingolstadt Mit dem HEIMKINORAUM Ingolstadt erfüllt er sich seinen Traum und zukünftig die Heimkino-Träume seiner Kunden. Raumsituation vorher Raumsituation nachher Bis zur Fertigstellung werden die aktuellen Heimkino-Projektoren, wie Sony VW270, EPSON EH TW9400 und viele weitere zur Vorführung bereit stehen. Neben den Projektoren gibt es natürlich eine breite Auswahl an Leinwänden, wie z.B. die VnX Black Horizon oder die Elite Screens Saker Tab Tension und so manche mehr. Neben dem großen Bild kann auch der gute Ton ausgiebig getestet werden. Die aktuelle AV Elektronik aus dem Hause Yamaha und Lautsprecher z.B. der Marken Quadral und Dali stehen bereit. Planung des HEIMKINORAUM Ingolstadt Auch der HEIMKINORAUM Ingolstadt arbeitet getreu dem Motto - großes Bild, atemberaubender Klang, viel Komfort, leichte Bedienbarkeit - und das stets zu bezahlbaren Preisen. Der Heimkino-Traum kann auch mit kleinem Budget erfüllt werden. Raum nach dem Ausbau Wenn Sie bereits Ihr eigenes Heimkino, Musikzimmer oder Mehrkanal-System in der Region Ingolstadt planen, dann rufen Sie uns einfach schon heute unter 0841/99327245 an, gemeinsam planen wir Ihren ganz persönlichen Heimkinotraum. Weiteres folgt in Kürze... Ihr Team vom HEIMKINORAUM Ingolstadt       HEIMKINORAUM IngolstadtNeidertshofener Straße 285049 IngolstadtTel: 0841 99 32 72 45Mail: ingolstadt@heimkinoraum.de    HEIMKINORAUM macht Bilder besser!  
HEIMKINORAUM - jetzt 2x für Berlin und Brandenburg!
HEIMKINORAUM - jetzt 2x für Berlin und Brandenburg!
Ab sofort hat ein zweiter unterstützender Standort für Berlin und Brandenburg eröffnet. Um auch all unseren Projektkunden die nötige Ruhe und Zeit für eine ausführliche Beratung und Planung, abseits des Produktverkaufes im SuperStore, gewähren zu können, begrüßt der HEIMKINORAUM Sie nun recht herzlich im Süden Berlins. Kundenorientierung wird hier großgeschrieben. So, wie Sie es von uns gewohnt sind!  In drei Showrooms können Sie verschiedene Heimkinolösungen und Integrationen kennenlernen. Um eine individuelle Beratung gewährleisten zu können, bitten wir Sie um Terminvereinbarung.   In unserem Planungsbereich erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam die kompletten Planungsunterlagen für Ihr Projekt und besprechen Ideen für Ihr eigenes Kino im Wohnzimmer! Kommen Sie in unseren Räumlichkeiten an, machen Sie es sich gemütlich und erzählen Sie uns bei einer Tasse Kaffe, was Ihre Pläne und Vorstellungen sind. HEIMKINORAUM „Fantastico“Hier verbaut: 5.1.2 Audiosystem mit Dolby Atmos/ DTS-X 4K UHD Projektor Akustikelemente Duolösung mit Fernseher und 2,44m breiter Kontrast-Motorleinwand Lösung zum Leinwand verstecken Lösung zum Beamer verstecken CW Entertainment Lowboard Multifunktionsfernbedienung HEIMKINORAUM „Avalon“Hier verbaut: 11 Kanal Audiosystem mit Dolby Atmos/ DTS-X 4K UHD Laserprojektor 3,60m breite, maskierbare, akustisch-transparente Leinwand als Sonderkonstruktion Control4 Fernsteuersystem, inkl. komplette Lichtsteuerung High-end elektrische Kinosessel Akustikelemente   Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch! HEIMKINORAUM BerlinCreativStudioAdlergestell 77712527 BerlinDeutschlandTel.: 030-53218000E-Mail: berlin@heimkinoraum.de Öffnungszeiten der Ausstellung:Montag bis Samstag: Nur nach Terminvereinbarung!


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