Regensburg

Klang Galerie Inh. Andreas Seidl
Phone Regensburg 0941 / 5999 885
Haidplatz 7
93047 Regensburg
Deutschland
Tel.: 0941 / 5999 885
info.r@heimkinoraum.de

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo.-Fr. 13:00– bis 19:00 Uhr
Sa.       10:00– bis 17:00 Uhr
Weitere Termine auf Anfrage möglich.
Anlieferung und Abholung direkt vor dem Ladengeschäft möglich (beschränkt befahrbar).

HEIMKINORAUM Regensburg Heimkinoraum Regensburg

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich begeistern von unserem Team und Ihren innovativen Wohnraum-Lösungen! Angefangen von kleinen Stereo-Komponenten über schick integrierbare Design-Anlagen bis hin zum exklusiven Heimkino- oder Stereo-Referenzsystem bieten wir für jeden Geschmack die richtige Lösung.


Sie finden uns in Mitten der historischen Altstadt zu Regensburg , am Haidplatz 7, im Innenhof der einstigen Kaiser- und Fürstenherberge „Goldenes Kreuz”. Als einer der schönsten und zentralsten Plätze der Stadt lädt das tolle Ambiente rund um die Klang Galerie dazu ein, sich etwas Zeit zu nehmen, zu entspannen und zu genießen.

Wir sorgen uns um Ihr häusliches Wohl, indem wir harmonische Verknüpfungen zwischen modernen Medien und Ihrem Wohnraum schaffen. Dabei stehen natürlich unser hoher Anspruch von perfekter Bild- und Tonwiedergabe, sowie das damit verbundenen Raumdesigns im Mittelpunkt.

Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Partner aus den Bereichen Inneneinrichtung, Architektur & Installation, realisieren wir Ihr individuelles Home-Entertainment.
Angefangen von kleinen Stereo-Komponenten für Zuhause, über schick integrierbare Design-Anlagen, bis hin zum exklusiven Heimkino- oder Stereo-Referenzsystem bieten wir für jeden Geschmack die richtige Lösung.

 

Klanggalerie_Team_2


Markus Kellner 
B.A. Innenarchitektur

Planung / Verkauf

Ansprechpartner für Heimkino Lösungen,
Multiroom Lösungen und Gestaltung. 
Spezialist für Visualisierungen


M: r.mk@heimkinoraum.de




Mihai Radulescu

Systemintegrator
Planung/ Verkauf

Ansprechpartner für Bang & Olufsen


M: mr@klang-galerie.de

 


 


Klanggalerie_Team_3


Stefan Christl

IT-Spezialist bei Ratisbona IT-Solutions GmbH

IT-Service & Lösungen, Mobotix,
WLAN Optimierungen


M: r.sc@heimkinoraum.de



Klanggalerie_Team_4
Pelin Nisari-Seidl

Organisation / Buchhaltung


M: r.pns@heimkinoraum.de







Klanggalerie_Team_5

Andreas Seidl

Inhaber
Operatives Geschäft

Ansprechpartner für High End Audio,
Multiroom Lösungen und RTI.


M: r.as@heimkinoraum.de



Sie planen den Neubau eines Hauses oder die Renovierung ihrer Eigentumswohnung? Dabei entsteht der Wunsch nach intelligenten Bedienkonzepten für Haussteuerungen aller Art oder um die Musik im ganzen Haus zu genießen? Kein Problem, wir beraten Sie umfangreich und unterstützen Sie bei der richtigen Realisierung!

 Willkommen im Heimkinoraum Regensburg .

Heimkinoraum Gatsby

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich begeistern von unserem neuen Team Heimkinoraum Regensburg und ihren innovativen Wohnraum Lösungen!

Ausgestellt sind:

Heimkino Beamer Leinwände und mehr

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Di.-Fr.   13:00– bis 19:00 Uhr
Sa.       10:00– bis 17:00 Uhr
Weitere Termine auf Anfrage möglich.

info.r@heimkinoraum.de

Lord Maul

Wir sorgen uns um Ihr häusliches Wohl, indem wir harmonische Verknüpfungen zwischen modernen Medien und Ihrem Wohnraum schaffen. Dabei stehen natürlich unser hoher Anspruch von perfekter Bild- und Tonwiedergabe, sowie das damit verbundenen Raumdesigns im Mittelpunkt. Angefangen von kleinen Stereo-Komponenten für Zuhause, über schick integrierbare Design-Anlagen, bis hin zum exklusiven Heimkino- oder Stereo-Referenzsystem bieten wir für jeden Geschmack die richtige Lösung.

Beamer-, Leinwand-, und Lautsprecher-Vergleiche


Gatsby
Heimkinoraum Gatsby

Heimkinoraum Gatsby verbindet Wohnraumintegration mit Bedienkomfort. Modernste Technik, kinderleichte Bedienung, keine sichtbaren Kabel. 

Heimkino Gatsby Regensburg

Standlautsprecher oder doch lieber kleine Designer-Lautsprecher? Die Leinwand motorisiert oder manuell betrieben? Wir finden auch für Ihr Heimkino die passende Lösung und unterstützen Sie bei der Planung Ihres Heimkinos.

Monitor Audio Silver Series

Sehen Sie in unserem Showroom die neueste Technik. Vergleichen sie Projektoren, Lautsprecher und Zuspieler. Sehen und hören Sie den Unterschied. Egal ob Sie fernsehen möchten, eine Blu-Ray oder gar 3D genießen wollen - wir können Ihnen alles zeigen. Sowohl in Wohnzimmeratmosphäre als auch im komplett abgedunkelten Kinoraum.

Heimkino OzHeimkinoraum Oz

Auch mit kleinem Budget kann Heimkino richtig Spaß machen! Heimkinoraum Oz zeigt eine Komplettlösung für unter 5.000,- Euro. Inklusive Installation!



Wir lieben Kino! Mit dem Klangmax-Konzept realisieren wir Ihren Traum vom eigenen Kino. Klangmax steht für Kompromisslosigkeit in jeder Hinsicht. Als Heimkino Premium-Partner verstehen wir uns als kompetenter Ansprechpartner für hochwertiges Home-Entertainment. Planung mit und nach Maß ist unsere Devise – wir wollen Ihnen nichts von der Stange verkaufen und sehen jedes neue Projekt als freudige Herausforderung an!
Benutzerfreundlichkeit bedeutet ein ausgeklügeltes Bedienkonzept für einfache Handhabung. Alles aus einer Hand mit unseren kompetenten Partnern kümmern wir uns um einen reibungslosen Ablauf.


In einem faszinierenden Ambiente erleben Sie die ganze Welt von Bang & Olufsen. Wir begeistern Sie für eine Marke, die das Gewöhnliche immer wieder neu in Frage stellt. Erleben Sie ästhetisches Design, innovative Technik und einen Hauch von Extravaganz im Bang & Olufsen Geschäft am Haidplatz.
Die größte Auswahl in Ostbayern

Heimkinoraum Regensburg

Wir zeigen ihnen nicht nur Produkte, sondern bieten noch nie dagewesene B&O Produkt-Integrationen.
Als einziger Bang & Olufsen Spezialist in Bayern zeigen und integrieren wir die exklusivsten Home Entertainment Server auf dem Markt.

Bestenliste Heimkino

Wir haben für Sie eine Liste von den Besten der Besten zusammengestellt!

Schauen Sie auf unsere Bestenliste - die besten 3D Beamer, TVs, Blu-Ray Filme uvm...

Top-Produkte rund ums Heimkino!

 

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Hier einige Hinweise für einen unbeschwerten Besuch im Heimkinoraum Regensburg :

PARKPLÄTZE ca. 5 Gehminuten entfernt am ARNULFSPLATZ oder am THEATER

Sie finden uns in Mitten der historischen Altstadt zu Regensburg , am Haidplatz 7, im Innenhof der einstigen Kaiser- und Fürstenherberge „Goldenes Kreuz”.

Am Haidplatz angekommen schauen Sie Richtung Hotel
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Sie gelangen durch die Passage zum Innenhof
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Am Schaufenster vorbei, dem Hinweisschild folgen



Öffnungszeiten der Ausstellung:
Di.-Fr. 13:00– - 19:00 Uhr
Sa.      10:00 - –17:00 Uhr
und jederzeit gerne nach Vereinbarung.

info.Regensburg @heimkinoraum.de

Für eine optimale Beratung empfehlen wir die Vereinbarung eines Vorführtermines in unserer Ausstellung (bringen Sie Bilder und Pläne mit). Bei Terminvereinbarungen sind wir garantiert anwesend. Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten.

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Hinweis zu Zahlungen:
Neben Barzahlungen nehmen wir auch EC-Karten entgegen. Diese haben meist ein Limit - Tageslimit, Kartenlimit - fragen Sie sicherheitshalber bei Ihrer Bank. Wir akzeptieren keine Kredit-Karten.


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Heimkino "K4 Cine Lounge Bar"
Heimkino
Ein Referenzbericht über das Großprojekt by Team Osnabrück Heimkino K4 - Cine, Lounge, Bar made by Team Osnabrück Wie der Titel schon verrät geht es hier um ein Großprojekt von unseren Heimkino Spezialisten in Osnabrück. Das Ergebnis: Ein Erlebnis(t)raum mit drei Hauptfunktionen: Privat Kino Lounge Ecke Bar mit Biertheke Heimkino K4 - Cine, Lounge, Bar Aber welche Geschichte verbirgt sich genau dahinter? Wir fangen mal von vorne an. Der Kundenwunsch Der Wunsch von unserem Kunden versteht sich eigentlich von selbst. Denn wer hätte nicht gerne einen Party-Kellerraum, der nicht nur als Partyraum dient, sondern vielleicht auch als eine Chill-Out Area mit Kino für Freunde und Familie? Party, Entspannung, Fußball oder einen romantischen Abend mit der Frau – dieser Raum bietet alles an! Also dieser Wunsch ist doch wirklich verständlich und klar, oder? Dieser Raum wird zum Kino- und Partyraum umgewandelt! Na dann los geht’s...Die Kinder sind aus dem Haus! Der Raum ist voll gemüllt mit alten Sachen, die man wahrscheinlich nie wieder brauchen wird! Die Idee: Dieser Raum soll es sein!
 Da die Familie begeisterte Kinogänger sind, sollte nun der Wunsch nach einem eigenem Kino im Hause erfüllt werden. Ein ähnlich genutzter Raum stand dafür schon länger zu Verfügung. Nur wollte die Freude daran nicht so wirklich begeistern. Das musste jetzt endgültig geändert werden. Nebenbei bestand noch der Wunsch des Hausherrn eine gemütliche Bar mit Bierzapfanlage und Loungebereich zu integrieren. Der Raum mit den Ecken Der Raum mit den Ecken! Die Raumskizze zeigt schon die ersten Hürden – viele, viele Ecken! Der Umriss von diesem besonderen Raum ist alles andere als quadratisch oder rechteckig! In diesem verschachtelten und verwinkelten Raum soll ein KINO, eine BAR und eine LOUNGE entstehen? Die Kreativität von unseren Heimkino Experten ist nun gefragt. Die Heimkino Planung im Detail Mit gebündeltem Know-How diskutierte das Heimkino Team über mögliche Varianten der Raumaufteilung/Gestaltung. Letztendlich haben wir uns für eine Aufteilung in drei Zonen entschieden. Gemeinsam mit unserem Kunden wurde an der Idee, Schritt für Schritt immer wieder geschliffen bis eine Lösung gefunden wurde. Es musste noch eine weitere Hürde genommen werden, denn die gesamte Elektrik sollte in das vorhandene BUS-System mit Panel-Steuerung integriert werden. Raum- und Heimkino-Planung in 3D Um die gesamte Raumplanung, samt Kabelführung, Trockenbau-Arbeit, Tischlerarbeit zu erstellen, erfolgt das genaue Aufmass beim Kunden vor Ort. Das Planungsteam kann dann mit der eigentlichen Projektplanung beginnen. Unsere Planer und Techniker arbeiten mit speziellen CAD-Programmen um die Raumplanung in 3D zu visualisieren.  Erst nach Abschluss der Planungsarbeit können die Bauarbeiten beginnen! Die Baustelle – neue Lichtdecke, neuer Boden und neue Wände Die Decke wird abgehangen und vorbereitet Der Raum musste selbstverständlich als allererstes ausgeräumt werden. Die alten Sachen aussortiert, verschenkt, entsorgt oder auch behalten. Die Handwerker standen nun in einem großen und mehreckigen Raum! Doch das ist nur der Anfang. Nun ging es ans eingemachte mit den Vorarbeiten für die neue Lichtdecke. Die Unterkonstruktion wurde angebracht und jede Menge Kabel verlegt. Gipskartonplatten und spezielle Lampenelemente verschraubt, mehrmals gespachtelt, geschliffen und gestrichen. Nach Fertigstellung der Lichtdecke, staunten die Bauherren nicht schlecht, wie viele Arbeitsschritte dafür notwendig sind.  Die Kabel werden verlegt und die Lampenelemente werden angebracht Die Fließen sind raus und wurden mit edlem und dunklem Parkettboden ersetzt, passend zum Gesamtambiente der Heimkino-Lounge-Bar. Und weiter geht es mit der Wandgestaltung. Auch hier sind wieder viele Tage bis zur Fertigstellung nötig gewesen. Der neue Parkettboden wird gelegt Ein in schwarz gefertigtes Türportal, ganz nach Vorbild der großen Kinos, dient als Schleuse zum Betreten des Kinos. Durch eine weitere Tür gelangt man in den Saunabereich mit WC. Durch die Neugestaltung des Raumes soll auch der Saunabereich wieder öfters genutzt werden zum Relaxen und Wohlfühlen. Schwarze Türen fürs Heimkino Langsam nimmt der Raum Form an. Die elegante Steinwand sorgt für die gemütliche Raumatmosphäre, passend zum neuen Boden, der hier gerade mit Schutzvlies überzogen wurde damit er nicht beschädigt wird. Schließlich gibt es ja noch genug zu tun... Die elegante Steinwand sorgt für gemütliche Atmosphäre Mehr Bilder zur Baustelle und zur Entstehung des Heimkinos finden Sie auf unserer Facebook Seite! Die Sonderanfertigung der Heimkino- und Lounge-Möbel Die Sitzecke - individuell angefertigt von unserem Schreiner Für die Lounge Area wurde eine Sitzecke individuell von unserem Schreiner in unserer eigenen Heimkino Werkstatt angefertigt. Genau nach Plan und mit exakten Maßen arbeiteten die Handwerker präzise um keinen Platz zu verschwenden. Die Sitzecke ist fertig und ist bereit für die Montage. Endlich konnten unsere Handwerker die speziell und individuell angefertigte Sitzecke in unserem Heimkino K4 einbauen. Auch die Zapfanlage mit der Theke wartet schon auf die erste Bierrunde! Die Sitzecke ist montiert - passgenau! Hinter der Theke: Das Waschbecken ist auch schon fertig montiert. Nur noch die Whiskey Flaschen am Regal fehlen! Die Lounge und die Bar sind bereit Gäste zu empfangen.  Auch die Theke ist individuell angefertigt und nun auch in die Heimkino-Bar montiert Aber was ist mit unserem Kino? Speziell angefertigte Wohnwand - auch von unserem Tischler  Die auch von unseren Heimkino-Handwerkern speziell angefertigte Wohnwand für unser Heimkino ist installiert. Sämtliche Lautsprecher verschwinden in den dafür vorgesehenen Schränken, welche extra eine gefräste Öffnung bekommen haben. Ein edler akustischer Stoffspannrahmen lässt erahnen, dass dahinter die Lautsprecher stehen. ...mit akustischen Stoffspannrahmen Lautsprecher werden später in den dafür vorgesehenen Schränken versteckt Die eingebauten Heimkino Komponenten  Nachdem die Wohnwand installiert wurde, können nun die Heimkino Komponenten angeschlossen werden.  Folgene Technik wurde in das Heimkino integriert: Epson EH-TW9200 Heimkino Beamer 
 Spalluto Multiformat Leinwand 
 Monitor Audio Bronze Lautsprecher Set 
 Yamaha RX-A1030 AV-Receiver 
 Oppo BDP-103 Blu-ray Player 
 KNX Steuerung (war bereits im Haus) und wurde erweitert. 
 Das Ergebnis – ein Heimkino(t)raum Die Lautsprecher werden in den Einbauschranken geschickt versteckt Die Heimkino Komponenten sind versteckt - auch die Lautsprecher! Die Bar ist fertig! Die Bar ist fertig. Das Bierfass ist angeschlossen! Die Sitzecke in der Lounge wartet auf Ihre Gäste! Die Kinovorstellung kann beginnen! Budesliga in einer Sky-Bar? Das machen unsere Kunden ab jetzt Zuhause im eigenen Keller Bundesliga in einer Sky-bar? Das braucht unser Kunde jetzt nicht mehr. Er kann nun selber den Gastwirt spielen und Freunde zu sich zum Fußball Schauen einladen. Ins Kino? Nein, Danke - wir haben ein Heimkino! Mit der Frau ins Kino? Nicht mehr nötig. Zuhause kann unser Kunde sich mit seiner Frau eine private Kinovorstellung gönnen. Romantischer und gemütlicher geht es kaum. Ab in die Kneipe? Unser Kunde lädt seine Freunde zu sich ein. Small Talk in einer Kneipe? Unser Kunde lädt jetzt einfach seine Freunde zu sich ein um sich mit ihnen ein oder zwei Bierchen an der Bar zu genehmigen während ein schönes Konzert auf der Leinwand läuft. Die Medien- und Lichtsteuerung im ganzen Raumes befindet sich direkt am Eingang Die Mediensteuerung rundet das Großprojekt ab. Programmiert und installiert von unseren zertifizierten IT Spezialisten. Mit einem Fingerdruck z.B startet die gespeicherte Szene „Kino“, dass Licht dimmt sich in verschiedenen Bereichen, die Leinwand fährt herab, Film einlegen und los gehts.  Vorher und Nachher Vergleiche Vorher und Nachher Vergleiche Vorher und Nachher Vergleiche Vorher und Nachher Vergleiche Wünschen Sie sich auch eine komplette Heimkino Lösung in Ihrem eigenen Zuhause? Wir finden mit Ihnen zusammen die Lösung. Jetzt zum Standort Osnabrück oder besuchen Sie in den nächsten Tagen ein HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Gönnen Sie sich etwas, was Ihnen für eine lange Zeit viel Freude bereiten wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und würden auch gerne Ihre ganz persönlichen Wünsche erfüllen. Fachlich kompetent und bezahlbar für jeden Raum.  Sehen Sie mehr Bilder von Heimkino K4 Cine Lounge Bar auf unserer Facebook oder Google+ Seite! Ihr HEIMKINORAUM Osnabrück TeamDyckerhoffstraße 1549176 HilterDeutschlandTel.: 05424 / 360812info.os@heimkinoraum.de    
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
Ein Ausblick auf das Bild von morgen… Das Thema „4K“ bzw. „UHD“ ist derzeit in der Heimkinoszene zwar in aller Munde, aber leider nur in wenigen Augen. Denn auch wenn die führenden TV Hersteller seit rund zwei Jahren Fernseher mit der vierfachen HD-Auflösung von 3840x2160 Bildpunkten im Programm haben und Sony als einziger Hersteller mit den Modellen VW300/500/1100 auch exklusive Heimkinobeamer mit original Kinoauflösung (4096x2160) anbietet, so tut sich doch die Software Industrie derzeit äußerst schwer. 4K - ja oder nein Im Grunde ist die Situation mit dem Sprung von SD (PAL) auf HD zu vergleichen: Im Jahre 2003 erschienen immer mehr „HDready“ Projektoren (alte Hasen erinnern sich an den legendären Sanyo Z2, einem der ersten 720p Beamer), doch auf ein entsprechendes Softwarengebot musste man noch warten. Die DVD bot für HD nicht genügend Speicherplatz und so kamen Kaufspielfilme lediglich per D-VHS und schließlich per Blu-ray in die Hände der Heimkinofans. Auch die TV-Anstalten waren hierzulande eher lethargisch und Deutshland eines der letzten Länder weltweit, das auf den HD-Zug aufgesprungen ist. Bis heute senden rückständige Anstalten wie die öffentlich rechtlichen mit fadenscheinigen Ausreden nicht mit voller HD-Auflösung, offensichtlich werden unser Zwangs-GEZ-Gebühren überall, nur nicht in zukunftsweisende Technologien gesteckt. Erst nachdem private Sender mit gutem Bespiel voran gingen, kam der HD-Zug langsam ins Rollen. Ultra HD Und nun, rund zehn Jahre nach den ersten HDready Beamern, haben wir ein Deja-Vu: Auf der diesjährigen Funkausstellung war „4K“ das allgegenwärtige Thema, nur beim passenden „Futter“, sprich der Software, herrscht Mangelware. Auf gezielte Fragen bekommt der Anwender von der Industrie nur ausweichende oder gar keine Antworten. Die Frage, ob sich der Kauf eines 4K Fernsehers oder Projektors schon jetzt lohnt, ist daher legitim. Sind die derzeitigen Geräte eine zuverlässige Investition in die Zukunft, oder in ein oder zwei Jahren schon überholt?  Als aktive und ehrlicher Hilfestellung erläutern wir in diesem ausführlichen Special, was mit die neuen 4K-Standards tatsächlich für Bildverbesserungen in unseren Wohnzimmern landen werden, wie der entsprechende Zeitplan dafür aussieht und inwieweit die jetzigen Geräte dazu kompatibel sein werden. Bildverbesserungen von UHD Viele verbinden mit „Ultra HD“ ausschließlich eine erhöhte Bildauflösung, doch tatsächlich werden im Rahmen des neuen Standards auch andere „Baustellen“ mit in Angriff genommen, hier die Verbesserungen im Detail: Originale Kinoauflösung Den größten Faktor macht zweifelsohne die Erhöhung der nativen Auflösung aus: Mit rund 8 Megapixeln ist diese viermal(!) so hoch, wie bei herkömmlichem FullHD. Dadurch werden die einzelnen Pixel so klein, dass sie vom menschlichen Auge nicht mehr wahrgenommen werden können. 4-Fach Full HD Mit dem Verschwinden der Pixel wird auch die Digitalisierung des Bildes unsichtbar, es ergibt sich ein absolut analoger und artefaktfreier Look. Dies bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, dass man ungeachtet der Größe sehr nahe ans Bild rücken kann. Ein Sichtabstand von 1,5-facher Bildhöhe ist problemlos realisierbar und wird sogar von den Herstellern empfohlen, um echtes „Kino-Feeling“ zu erreichen. Originaler Kinofarbraum Was die meisten Laien nicht wissen: Ebenfalls auf der „4K-Agenda“ steht eine originalgetreuere Farbreproduktion des Kino-Originals. Der herkömmliche Farbraum von HD-Material liegt aus Abwärtskompatibilitätsgründen deutlich unter dem des Kinos: Der Farbraum der Videonorm (kleines Dreieck) ist gegenüber dem Kino (großes Dreieck) deutlich eingeschränkt Farbraum Vergleich: Videonorm und Kino Während unser Videostandard zwar die meisten Farben natürlich abbilden kann, führt er aber gleichzeitig zu einer merklich zu blassen Darstellung von intensiven Farben. Mit anderen Worten: Wo da Kinooriginal richtig farbenfroh ist, erscheint die Heimkino-Projektion (oder das TV Bild) im direkten Vergleich merklich blasser. Der Grund für die blasseren Farben gegenüber dem Kino waren die technischen Limitationen der Leuchtschichten von Röhrenfernsehern und Plasmas bzw. der hohe Lichtverlust bei stärkerer Farbfilterung von LCD-TVs. Doch neue, LED-basierende Technologien mit Möglichkeiten der intensiven Farberzeugung sind auf dem Weg und im Rahmen von UHD will man diesen auch mit einem neuen Farbraum Rechnung tragen, der den abstrakten Namen „Rec2020“ trägt: Rec2020 - neuer Farbraum Er ist so groß, dass er alle bisherigen Farbstandards überdeckt und so zu ihnen „abwärtskompatibel“ wird. So auch zu dem aktuellen DCI-Farbraum des digitalen Kinos. Damit werden künftige Heimkinoversionen von Spielfilmen auch in den Farben zu einer perfekten Reproduktion des Kino-Originals, ohne Kompromisse. 10/12bit Farbtiefe Je höher die Farbtiefe einer Videokette, desto mehr Farbnuancen können dargestellt werden. Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte: Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte Aktuell stehen bei der Bluray, DVD und Broadcast 8bit zur Verfügung, was 256 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal entspricht, insgesamt 16,7 Millionen Farben. Dies klingt zwar nach viel, reicht in der Praxis aber nicht bei jeder Bildkomposition für eine fehlerfreie Farbdarstellung. Auch wenn die bisherigen Videostandards schon höhere Bit-Tiefen unterstützen, werden sie aufgrund des knappen Speicherplatzes oder limitierter Datenraten nicht genutzt. Der Farbraum deutlich größer - Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. Da im Rahmen der kommenden Videostandards aber der Farbraum deutlich größer wird und bei 8bit die Farbsprünge noch gröber werden (da ein deutlich größerer Farbraum mit der gleichen Anzahl an Farbtönen abgedeckt werden musste), wird die Umstellung auf den Rec2020 oder DCI-Farbraum zwingend mit 10bit (noch besser 12bit) kombiniert werden müssen, was zu 1024 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal bzw. einer Milliarde möglichen Farbtönen führt. Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. High Dynamic Range / HDR Mehr Auflösung, mehr Farben, da darf „mehr Kontrast“ auch nicht fehlen. Dies soll die sogenannte „High Dynamic Range“. Vielen ist „HDR“ von Digitalkameras oder gar Handys bekannt: Der Kontrastumfang eines Fotos wird durch Belichtungs-Algorithmen verbessert. Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden Ähnlich verhält es sich bei Bildausgabegeräten: Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden. Ein sehr guter Schwarzwert und eine hohe Maximalhelligkeit des Displays oder TVs sind dafür unumgänglich. Die technischen Voraussetzungen   Soweit das Verbesserungspotenzial der kommenden Videostandards. Die spannende Frage ist nun: Inwieweit sind aktuelle Projektoren und TVs für die geplanten Verbesserungen gerüstet? Wir geben einen Überblick: HDMI2.0 Ein Videostandard wie 4K braucht auch die entsprechenden Standards und Signalprozessoren zur physikalischen Übertragung der Bildinformation. Diese Aufgabe übernimmt das „High Definition Multimedia Interface“, kurz „HDMI“, das regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird. Aktuell ist die Version „2,0“, die idealerweise von einem aktuellen 4K Fernseher oder Projektor unterstützt werden sollte. HDMI 2.0 Hier begannen die Probleme: Die erste Generation von Fernsehern verfügten lediglich über HDMI1.4 Prozessoren, das die Hardware für 2.0 schlicht und einfach noch nicht finalisiert war. HDMI1.4 unterstützt aber lediglich 4K Zuspielungen bis 30Hz, ist also für herkömmliches Spielfilmmaterial geeignet, nicht aber für eventuelle Fernsehübertragungen in 4K. Den meisten Herstellern gelang es aber, in den Folgemonaten ihre 4K-Geräte mit Software Updates kompatibel zu den relevanten Signalarten zu machen, wenn auch mit kleinen aber unter praktischen Gesichtspunkten wenig relevanten Abstrichen. HDCP2.2 Weniger positiv sieht es bei der neuen „High Bandwith Digital Content Protection“, kurz „HDCP“ aus: Um den Raubkopierern im 4K-Zeitalter das Duplizieren von digitalen Inhalten zu erschweren, haben die Filmstudios auf einen neuen Kopierschutz im HDMI Signal bestanden, gekennzeichnet durch die Versionsnummer „2,2“. HDCP2.2 Wie bei HDMI2.0 lagen die entsprechenden Signalprozessoren bei der Einführung der ersten 4K-TVs noch nicht vor und wurden deshalb auch nicht in der Signalelektronik implementiert. Im Gegensatz zu HDMI2.0 ist aber auch keinerlei Nachrüstung per Software-Update möglich, es hilft nur ein Austausch der Hardware. Durch das Hardware-Defizit sind tatsächlich viele 4K-Fernseher erster Generation nur bedingt tauglich, in Zukunft auch entsprechende Kaufsoftware abzuspielen tatsächlich wird bei vielen Inhalten der Schirm tatsächlich schwarz bleiben, weil der TV die HDCP2.2 Signale künftiger Player nicht entschlüsseln kann. Lobende Ausnahmen ist z.B. der 4K Projektor VPL-VW1000 von Sony. Auch ihm fehlte die notwendige Hardware, doch mit einem optional erhältlichen Upgrade der Signalplatine wird der Projektor auf Wunsch direkt vom Sony Service nachgerüstet. Noch geschickter war Samsung bei seinen 4K-TVs erster Generation: Hier hat man einfach die gesamte Signalelektronik in eine externe Anschlussbox ausgelagert, die bei Bedarf durch eine neue ersetzt werden kann, ohne de Fernseher anzurühren. Aktuelle 4K TV Modelle aller namhaften Hersteller sind mittlerweile direkt ab Werk zum neuen HDCP2.2 Kopierschutz kompatibel, da die entsprechenden Signalprozessoren seit Anfang des Jahres verfügbar sind. Hier muss man sich keine Sorgen mehr machen, einzige Ausnahme: Meist ist nur einer der vielen HDMI Eingänge HDCP2,2 kompatibel. Möchte man also in ferner Zukunft mehr HDCP2.2 Bildquellen anschließen, wird man einen externen Umschalter benötigen. Auch die aktuellen 4K Projektoren Sony VPL-VW300/500/1100 sind voll HDCP2.2 kompatibel und werden entsprechend geschützte Software darstellen können. 4K-Auflösung Nahe zu selbstverständlich erscheint es, dass ein Fernseher oder Projektor, den ein großes „4K“ Logo ziert, auch über die entsprechend hohe Auflösung (3840 x2160) verfügt. In der Regel ist dies auch so, aber Vorsicht ist dennoch geboten! Denn das 4K Logo ist kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung, sondern ausschließlich das „UHD“ Logo. 4k e-shift2 Logo: Kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung Negative Beispiele gibt es schon: So erwecken z.B. JVC Projektoren mit der Omnipräsenz des 4K-Logos, dass es sich bei ihren Modellen um entsprechend auflösende Projektoren handelt. Tatsächlich bieten sie mit ihrer e-Shift Technologie auch Auflösungsvorteile gegenüber herkömmlichen FullHD-Beamern, doch verfügen sie über keine native 4K Auflösung. Aus gutem Grund verfügen sie über kein entsprechendes „UHD“ Logo. Ultra HD Logo: Siegel für native 4K Auflösung Auch viele besonders billige „4K“-TVs aus Fernost entpuppen sich schell als Mogelpackungen in Sachen Auflösung. Achten sie daher immer auf das geschützte UHD Logo und lassen sich die Auflösung bei Unsicherheit explizit vom Händler verbindlich bestätigen. DCI-Farbraum / 10bit Ein erweiteter Farbraum, wie er im Kino genutzt wird, in einem Consumer-TV oder Beamer zu integrieren, ist mit erheblichem technischen Aufwand verbunden. Da dieser bislang von TV-Anstalten und Kaufsoftware nicht unterstützt wurde, haben die meisten Hersteller ihre Geräte lieber auf Helligkeit getrimmt, als auf kräftige Farben. Daraus folgt: Nahezu kein(!) 4K-Fernseher derzeitiger Generationen ist farblich zu einer Reproduktion des Kino-Originals nach DCI Standard in der Lage. Sie alle sind lediglich auf den herkömmlichen HD bzw. sRGB Farbraum optimiert. Da die Farberzeugung der Hardware unterliegt, kann diese weder mit einem Software- noch Hardware-Update nachgerüstet werden. Doch es gibt ach positive Ausnahmen: Als Pionier hat Sony die Wichtigkeit erweiterter Farbräume als erster erkannt und diese mit ihrer „Triluminos“ Technologie in den 4K-Fernsehern realisiert. Auch der Sony VPL-VW1000/1100 unterstützt den DCI-Farbraum durch Aktivierung eines speziellen Farbfilters im Lichtweg und ist damit kompatibel. Die kleineren Modelle VW300/500 verfügen über diesen Filter hingegen nicht und bieten trotz „Triluminos“-Logo keinen DCI-Frabraum. Bei der Bit-Tiefe gibt es hingegen keine Probleme, die meisten TVs und Projektoren sind seit längerer Zeit zu 10bit Signalübertragungen in der Lage. High Dynamic Range/ HDR Abstrakt und schwer in technischen Daten abzubilden sind erhöhte Dynamikbereiche. Dies machen sich viele Hersteller zu nutze, die das HDR-Kürzel bereits aktiv in ihrer Werbeprospekte aufgenommen haben. Doch realistisch betrachtet: Hierbei handelt es sich derzeit oft um auf Effekt getrimmte Gamma-Algorithmen. Um aber HDR Funktionen, wie sie von der Filmindustrie letztendlich angestrebt werden, technisch adäquat zu realisieren, wird der native Panel-Kontrast von Fernsehern technisch erhöht werden müssen, sowohl in Schwarzwert-, als auch Maximalhelligkeit. Dies wird wahrscheinlich erstmalig mit der OLED-Technologie gelingen, doch dies liegt noch einige Jahre in der Zukunft. Bei Projektoren wird die Umsetzung noch schwieriger, hier liegen die Hoffnungen auf in Echtzeit dimmbaren Laserquellen. Der zeitliche „Ablaufplan“ Wie gerade erläutert, sind die aktuellen Gerätegenerationen in den meisten Bereichen bereits vollkommen zu den kommenden Standards kompatibel, doch in anderen noch nicht. Sind sie damit bereits jetzt schon obsolet, oder dennoch für die kommenden Jahre gewappnet? Um diese Frage objektiv beantworten zu können, muss man daher den „Ablaufplan“ kommender Videostandards kennen: Wann kommt welche Bildverbesserung? Tatsächlich werden alle oben erläuterten Bildverbesserungen nicht auf einmal, sondern in Etappen eingeführt, den sogenannten „UHD-Phasen“. Grob lassen sich diese bereits jetzt abschätzen, wir geben einen Überblick über den derzeitigen Stand und die zu erwartende Entwicklung: 4K-Auflösung Es ist ein offenes Geheimnis: Derzeit ist Bildmaterial mit nativer 4K-Auflösung noch sehr rar gesät. Man kann es nicht auf Bluray kaufen und keiner unserer hiesigen TV-Sender strahlt derzeit ein 4K-Programm aus. Dies wird sich hoffentlich im kommenden Jahr ändern, doch offizielle Ankündigungen gibt es bislang nicht. Doch es kommen Alternativen aus dem Internet: Seit diesem Monat erreichen die ersten Streaming-Boxen den Markt, die mit neuen Codierverfahren 4K-Inhalte in Echtzeit streamen. Bekannte Anbieter wie „Netflix“, „Video Unlimited“ etc. fangen langsam an erste 4K-Inhalte anzubieten. Das Angebot ist bislang noch klein und eine Aufnahmefunktion nicht geboten, doch es ist ein Anfang und die Auswahl steigt stetig. In gut einem Jahr, voraussichtlich zum Weihnachtgeschäft 2015, wird uns dann endlich die „4K-Bluray“ erreichen: Mit erhöhter Speicherkapazität wird die neue Silberscheibe in der Lage sein, das hochauflösende Bild als Kaufmedium zur Verfügung zu stellen. Dafür wird man aber einen neuen Player benötigen. „Last but not least“ bleiben selbst produzierte Inhalte. Sie gestalten sich paradoxerweise als besonders einfach, denn jede höherwertige Digitalkamera und sogar Handys sind mittlerweile in der Lage, Fotos und Videofilme in 4K-Auflösung aufzunehmen. DCI-Farbräume / 10bit Einer der Hauptgründe, warum die Einführung von 4K-Material auf sich warten lässt, ist die notwendige Bandbreite. Die wesentlich größere Bandbreite erhöht den Datenfluss und überfordert die gängigen Geschwindigkeiten. Und auch die Speicherkapazität bisheriger Kaufmedien ist nicht ausreichend für ein 8 Megapixel Filmbild in Echtzeit. Allein die Auflösung sorgt hier bereits für eine Vervierfachung(!) der Datenmenge. Verbindet man die erhöhte Auflösung aber auch noch mit einer Erhöhung der Farben auf 1 Milliarde bei DCI-Farbraum mit 10bit, so wird die Datenmenge noch einmal multipliziert. Hierfür ist die Infrastruktur derzeit noch nicht gegeben, weder im Internet, noch über Satellit (Kostengründe) oder als Kaufmedium wie Bluray. Auf der anderen Seite sind nur sehr wenige Geräte zu erweiterten Farben derzeit in der Lage. Wieso also jetzt zusätzliche Datenmengen provozieren, die eh für den meisten keinen praktischen Nutzen haben? Nach dieser einfachen Formel werden erweiterte Farbräume daher voraussichtlich erst in den Folgejahren berücksichtigt werden, voraussichtlich ab dem Jahr 2017, wenn kompatible Geräte entsprechend verbreitet sind und die Vertriebs-Infrastruktur leistungsfähiger wird. In der Übergangszeit wird des daher bei herkömmlichem HD-Farben bleiben. Wer also sich jetzt einen 4K-tauglichen Fernseher oder Projektor anschafft, der wird in Sachen Farben in den kommenden drei oder vier Jahren keine Qualitäts-Defizite zu verzeichnen haben. HDR Ähnlich wie bei den Farben sieht es auch mit dem Dynamikumfang aus: Hier ist die Display und Projektor-Technologie der limitierende Faktor und erst mit sich weiter entwickelnder Hardware wird der Kontrastumfang steigen. Doch diese Entwicklung in Sachen Helligkeit und Kontrast ist nichts neues, seit Jahren gibt es hier stetige Fortschritte. Hiervon muss man sich in der Kaufentscheidung also nicht ablenken lassen. Die Hersteller rechnen mit einer kompromisslosen Nutzung von HDR ab den Jahren 2018 bis 2020. Fazit Unser Special zeigt: Der 4K-Umbruch ist wesentlich komplexer als eine einfache Auflösungsumstellung. Das mag zunächst negativ erscheinen, sorgt es doch wieder einmal für Verunsicherungen beim Kauf, doch tatsächlich ist es eine gute Sache. Denn zum ersten Mal verfolgen die Hersteller das Ziel der kompromisslosen Bildreproduktion des Kino-Originals: Auflösung in originaler Kinoqualität, Farben in originaler Kinoqualität und ein Kontrast, der die Kino-Qualität sogar übertrifft. Wenn der 4K-Standard voraussichtlich bis zum Jahr 2020 komplett umgesetzt sein wird, muss der Heimkino-Fan endlich mit keinen Kompromissen mehr gegenüber dem Großkino leben. Ein derart ambitioniertes Ziel lässt sich selbstverständlich nicht auf einen Schlag umsetzen: Die Produzenten müssen überzeugt werden, die Infrastruktur für den Vertrieb (Internet, Satellit, Kabel, Datenspeicher) muss technisch gewappnet sein, der Verbreitungsgrad muss hoch genug sein, um akzeptable Preise zu gewährleisten und „last but not least“ muss die Hardware des Beamers oder TVs entsprechend gerüstet sein. 4K Fazit Dabei ist es erfreulich, dass schon jetzt viele 4K-Geräte die Vorteile der hohen Auflösung sowie die Kompatibilität zu den Signalstandards bieten. Damit sind sie für die nächsten Jahre gut gerüstet und werden in der Lage sein, alle 4K Signale der nächsten Jahre darzustellen. Wer allerdings in den Genuss fast aller Vorteile des „Bildes von morgen“ kommen möchte, der muss entweder für den Kauf eines Sony VW1100 über das notwendige Kleingeld verfügen, oder mit dem Kauf bis „übermorgen“ warten. Lesen Sie auch unsere "alte" News zu diesem Thema ... Was Sie über 4K und UltraHD wissen müssen. Allen anderen empfehlen wir eine persönliche Vorführung in einer unsere zahlreichen Standorte. Hier können Sie sich einen persönlichen Eindruck verschaffen, welche beindruckende Bildqualität mit 4K „im hier und jetzt“ bereits möglich ist…  
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Neuer Kompakter gegen alten Boliden, behält der TW7200 die Nase vorn? Bereits Anfang des Jahres haben wir in Kooperation mit unserem KnowHow Partner Cine4Home einen detaillierten Vergleich zwischen den Modellen TW6100 und TW7200 durchgeführt und die Frage geklärt, wo die individuellen Stärken und Schwächen der Modelle liegen und welche Variante für welche Ansprüche besser geeignet ist. Doch während der bewährte TW7200 auch 12 Monate später noch das aktuelle Modell darstellt und weiterhin erhältlich ist, erhielt der TW6100 einen Nachfolger im neuen Gewand, der so manche Defizite des Vorgängers ausgleichen soll: Den Epson EH-TW6600: Epson EH-TW6600 im Test Das Gerät wird in zwei Ausführungen angeboten: In Schwarz zu einem unverbindlichen Preis von €1699.- und in der weißen „W“-Variante inklusive kabelloser Funkübertragung zu einer Preisempfehlung von €1999.-. Mit dieser neuen „Konkurrenz“ stellt sich also die Frage, ob der TW7200 erneut seinen Sieg unter Heimkinogesichtspunkten verteidigen kann, oder sich mit dem 6600er eine gleichwertige Alternative in der „unter €2000.- Preisklasse“ stellt. Aus diesem Grund wiederholen wir unseren erfolgreichen Vergleichstest mit teilweise „neuer Besetzung“: Epson EH-TW6600 in weiß Auf dem Papier, sprich in den technischen Daten, sind keine gravierenden Unterschiede zu erkennen, außer: Mit 2500 Lumen Werksangabe verspricht der Hersteller beim 6600er rund 500Lumen mehr Lichtleistung, als beim TW7200 (2000 Lumen), dafür kontert letzterer mit mehr dynamischem Kontrast (120,000:1 vs. 70,000:1). Ist das alles? Epson EH-TW7200 im Test Auf den ersten Blick erkennt man, dass die beiden Geräte noch mehr unterscheiden muss. Während der TW7200 das voll ausgewachsene Heimkino-Chassis seines großen Bruders TW9200 geerbt hat, wurde für den 6600er eine neue Plattform in der Kompaktklasse geschaffen. Kollege Obermayer zerlegt den neuen Beamer-Zwerg Dementsprechend kleiner ist der 6600er, was in Sachen Unauffälligkeit im Wohnzimmer durchaus willkommen ist. Sein unsymmetrisches Design mit seitlichen Objektiv erscheint dafür aber nicht unbedingt eleganter. Epson Beamer Test Verbessert wurde mit dem neuen Chassis die Aufstellungsflexibilität. Bot der Vorgänger noch keinerlei optischen Ausgleich der Bildlage, so verfügt der TW6600 nun über die entsprechenden mechanischen Regler auf er Oberseite. Lensshift Funktion von Epson EH-TW6600 Der Spielraum dieses Lensshiftes ist aber nicht so groß, wie von Epson-Projektoren gewohnt. Nur kleinere Korrekturen können hier vorgenommen werden. Vor allem bei hohen Decken reicht der vertikale Spielraum nicht aus, um den Beamer direkt unter der decke zu montieren. Der TW7200 verfügt ebenfalls über solche Regler. Lensshift Funktion von Epson EH-TW7200 Hier ist der optische Lensshift wesentlich größer und ermöglicht es, den Projektor weit außerhalb seiner optischen Achse zu installieren, ohne dass die Bildgeometrie leidet. Der TW7200 bietet somit mehr Flexibilität, auch wenn der TW6600 sich hier gegenüber seinem Vorgänger verbessert hat. Auch in der Lautstärke hat der TW7200 weiterhin die Nase vorn: Sein größeres Chassis mit größeren Lüftern sorgt für mehr Luftumwälzung bei geringeren Drehzahlen. Vor allem im Eco-Modus ist der 7200er merklich leiser, als der 6600er. Soweit die chassistechnischen Unterschiede, doch wie sieht es mit den „inneren Werten“, sprich der Bildqualität aus? Hier bringt nur ein direkter Vergleich beider Geräte die entsprechenden Antworten. Austragungsort des Vergleichs: Der HEIMKINORAUM Köln Austragungsort war hierfür erneut der Heimkinoraum Köln (beide Modelle sind hier stets in der Vorführung), wo wir sowohl per Auge als auch Messsensor verglichen haben. Hier die Ergebnisse, die wir nach Vorbild unseres ersten Vergleichstest kategorisieren. Der erste Helligkeits-Check Schon der TW6100 war auf dem Papier heller als der TW7200, doch der 6600er soll hier laut Hersteller noch einmal 200 Lumen (2500 Lumen insgesamt) „draufgelegt“ haben. Demgegenüber steht der TW7200, mit 2000 Lumen Werksangabe. Die maximale Lichtausbeute wird bei Epson Beamern stets im „Dynamik“-Setting, kombiniert mit dem hohen Lampenmodus, erreicht. Dieser Modus bewirkt ein farblich weitgehend unkorrigiertes Bild gemäß des nativen Lampenspektrums. Unsere Messungen bescheinigen dem TW6600 tatsächlich 2450 Lumen, der TW7200 liegt mit 1940 Lumen darunter. Die Differenz beträgt demnach 500 Lumen, wobei unterschiedliche Laufzeiten der beiden Testkandidaten berücksichtigt werden müssen. Beide Werte sind sehr nahe an den Werksangaben, der Hersteller ist hier vorbildlich ehrlich. Bisher kennen wir aber nur die maximale Lichtausbeute, ohne Farbabstimmung auf die Norm, die für ein stimmiges Bild zwingend notwendig ist. Die Kontrast-Angaben des Herstellers Der Kontrastumfang umschreibt den „Spielraum“, der einem Projektor zur Verfügung steht, um helle von dunklen Bildinhalten zu differenzieren. Dafür wird der maximale Weißpegel in Bezug zum minimalen Schwarzpegel gesetzt (z.B. 3000:1). Je höher dieses Verhältnis, desto plastischer erscheint das Bild auf der Leinwand. In den offiziellen technischen Daten beziffert Epson ausschließlich „dynamische“ Kontrastwerte. Diese umschreiben den Dynamikumfang, den die Projektoren unter Einsatz ihrer dynamischen Blenden erreichen. Die Blende schließt sich für dunkle Szenen und öffnet sich bei hellen, ähnlich wie die Iris in menschlichen Augen, nur umgekehrt. Eine dynamische Iris passt sich stets dem Bild an Da man den Schließgrad solcher Blendensysteme beliebig programmieren kann, werden sie gerne für inflationäre Marketingwerte eingesetzt. Mit anderen Worten: Die dynamische Kontrastangabe des Herstellers hat unter Umständen wenig Aussagekraft über die Bildplastizität und sollte daher auch nicht primär als Qualitätsmerkmal beachtet werden. Die offiziellen Angaben des Herstellers betragen 70,000:1 für den kleinen TW6600 und 120,000:1 für den großen TW7200. Wären dies realistische Angaben, so würden sich die beiden Geräte in der Praxis kaum im Schwarzwert unterscheiden. Viel entscheidender für die Bildplastizität ist daher der native Kontrastumfang eines Projektors, ohne Einsatz der dynamischen Blende. Er fällt deutlich geringer aus und wird daher von den Herstellern nicht offiziell dokumentiert. Dies holen wir an dieser Stelle mit unseren eigenen Messinstrumenten, nach. Dazu muss man lediglich die dynamische Iris im Bildmenü beider Projektoren deaktivieren. Den höchsten nativen Kontrast erreichen beide Modelle im hellen Dynamikmodus: Der TW6600 erreicht 1550:1, während der TW7200 knapp die 2000:1 Marke knackt. Diesen Vergleich kann der TW7200 für sich entscheiden. Das Zwischenergebnis ist ähnlich, wie im letzten Jahr: Der TW7200 bietet etwas mehr Kontrast, dafür ist der TW6600 etwas heller, bis hierhin gibt es eigentlich noch keine neuen Erkenntnisse. Doch nun kommen die richtigen Farben ins Spiel: Erst die richtige Farbe macht ein gutes Bild Wie bereits erwähnt erreichen beide Modelle ihre messtechnischen Maximalwerte im Dynamik-Modus. Dies wird aber durch das unkorrigierte Lampenspektrum mit einer viel zu grünlichen Bilddarstellung bezahlt. Zu wenig Rot im Projektionslicht der UHP Lampe Zu wenig Rot Erst eine Abstimmung auf die Videonorm sorgt für eine stimmige und naturgetreue Bildreproduktion, kostet aber ein gewisses Maß an Helligkeit und Kontrast. Sie wird erreicht, indem der Grün/Blau Überschuss der Lampe (siehe oben) auf den Rotpegel gesenkt werden. Kalibrierte Farbverteilung Gleichmäßige Farbverteilung Das Absenken der Pegel bewirkt den unumgänglichen Lichtverlust. Je weniger Verlust ein Beamer in dieser Hinsicht erleidet, desto besser ist er konstruiert. Helligkeit & Kontrast: „Real World“ Ergebnisse Beide Epson Modelle lassen sich farblich gut in den Griff bekommen, wenn man die richtigen Werkseintellungen wählt und sie evtl. mit den nachträglichen Bildreglern feinjustiert (ein Service, den Heimkinoraum grundsätzlich bietet). Epson Beamer sind in ihren Kalibriermöglichkeiten besonders vorbildlich, wie unsere Messungen beweisen: Farbraum TW6600 TW7200 (Dynamik / Wohnzimmer) Obige Messdiagramme zeigen der Farbraum der hellen Modi und geben Aufschluss über die Kompromisse, die zu Gunsten der Helligkeit eingegangen wurden: Das Grün ist leicht in Richtung Gelb verschoben und transportiert so mehr Licht für unsere Augen. Perfekter Farbraum des TW7200 Natürlich-Modus Eine nahezu perfekte Abstimmung auf die Videonorm lässt nur der TW7200 unter Einsatz des internen Cinema-Filters zu. Das Bild wird in jeder Hinsicht authentisch reproduziert. Allerdings kostet dieser Filter über 50% Licht und ist nur für abgedunkelte Wohnzimmer gedacht. Der TW6600 verfügt über diesen Filter nicht und trotz ColorManagements kann man das leichte Gründefizit nicht ausgleichen. Kalibrierte Farbtemperatur TW6600 / TW7200 In der Farbtemperatur lassen sich beide Beamer vorbildlich genau auf die D65/6500K Farbtemperatur der Videonorm abgleichen. Durch diese Korrektur geht allerdings grüne und blaue Lichtleistung verloren. Das resultierende Weiß hat jetzt die notwendige Farbtemperatur von 6500K, ist aber nicht mehr so hell. Dieser Lichtverlust fällt für beide Geräte unterschiedlich aus. RGB Verteilung Dynamik Modus - Linke Hälfte EH-TW7200 - Rechte Hälfte EH-TW6600 Während Epson EH-TW7200 in seinem hellsten Dynamik-Modus einen Grünüberschuss von rund 20% aufweist, liegt dieser beim TW6600 (identisch zu seinem Vorgänger) mit rund 30% merklich darüber. Aus diesem Unterschied resultiert, dass der TW6600 durch die Farbabstimmung auf die Norm mehr Licht verliert, als der TW7200: Von den 1950 Lumen des TW7200 verbleiben netto rund 1600 Lumen, von den 2500 Lumen des TW6600 ca. 1800 Lumen. Durch den größeren Grünüberschuss schrumpft der Helligkeitsvorteil bei korrekten Farben von 500 Lumen auf 200 Lumen. Der Kontrast wird proportional zur Helligkeit durch die Farbkorrektur ebenfalls vermindert, denn er umschreibt das Verhältnis zwischen Maximallhelligkeit und Schwarzpegel. Die Farbkorrektur vermindert mit dem Weißpegel auch den Kontrastumfang In der Domäne Kontrast driften die beiden Modelle noch weiter auseinander, da der TW6600er von Haus aus weniger nativen Kontrast mitbringt, als der TW7200. Auch hier haben wir nachgemessen: Ein Kontrastverhältnis von 1150:1 verbleibt dem 6100er nett, rund 1600:1 hingegen beim 7200er. Unsere Messungen zeigen: Optimiert man beide Projektoren auf eine akkurate Farbdarstellung so verschieben sich die Werksangaben in Hinblick auf Helligkeit und Kontrast merklich: Der Lichtvorsprung des 6600ers wird im Verhältnis geringer, im nativen Kontrast baut der 7200er seinen Vorteil weiter aus. Der praxisorientierte Sehtest Höhere Messwerte sind die eine Sache, doch der resultierende Bildeinruck die andere. Profitiert der TW6600er von seiner etwas höheren Lichtausbeute mehr, oder sorgt der höhere Kontrast des TW7200 für den besseren Seheindruck? In den Show-Rooms der Heimkinoräume kann man diesen Vergleich in ganz Deutschland jederzeit machen, in einem speziellen Wohnzimmer-Setup sind hier beide Geräte parallel installiert und können per Knopfdruck „in Echtzeit“ umgeschaltet werden. Zunächst beurteilen wir die maximale Leuchtstärke (im Dynamik-Modus) mit hellem TV-Material: Beide Projektoren sind hier kein Musterbeispiel an Farbgenauigkeit, aber der TW7200 wirkt etwas weniger gelblich in Gesichtfarben. Dafür punktet der TW6600 mit seinen sichtbaren 500 Lumen Vorsprung. Im farblich ausgewogenen Bildmodus „Natürlich“ zeigt sich bei beiden Modellen ein wesentlich homogeneres Bild auf der Leinwand. Der stärkere Lichtverlust des TW6600 wird zwar deutlich, ein leichter Helligkeitsvorteil bleibt aber vorhanden. Dafür bildet der TW7200 grüne Bildinhalte (zB. Wiesen bei Fußball) ohne Gelbstich ab. Diese Disziplin entscheidet der TW7200 für sich. Natürlich Modus: Epson EH-TW7200 Natürlich Modus: Epson EH-TW6600 Es bleibt der Kontrast: Besonders aussagekräftig zur visuellen Überprüfung der Bildplastizität sind Spielfilmszenen, mit großem Schwarzanteil und gleichzeitig hellen Bildelementen. Klassisches Testmaterial sind hier Science-Fiction Filme wegen der zahlreichen Weltraumszenen. Und hier zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Geräten deutlich: Das Model EH-TW7200 trumpft mit einem deutlich besseren Schwarzwert und Inbild-Kontrast auf, als der kleine 6600er. Schwarzwert: Epson EH-TW7200 Schwarzwert: Epson EH-TW6600 Wie der Vergleich zeigt, wirkt das Sternenfeld beim 7200er wesentlich plastischer und das (auch hier nicht perfekte) Schwarz verleiht dem Bild einen nicht so störenden Grauschleier wie beim 6600er. Epson Deep Black Technologie Diesen Vorteil verdankt der TW7200 der so genannte „Deep Black Technologie“: Hierbei handelt es sich um spezielle zusätzliche Polfilter vor den LCD, die falsch polarisiertes Licht zusätzlich herausfiltern und so für einen besseren Schwarzwert und Kontrast sorgen. Diese Filter fehlen dem TW-6600, wie schon seinem Vorgänger. Objektiv des EH-TW7200 Der zweite entscheidende Unterschied liegt im Objektiv: Die größere Optik des TW7200 erlaubt einen höheren Inbildkontrast als die des TW6100. Und auch in der Schärfe zeigt sie Vorteile: Bildschärfe (optisch und signaltechnisch) Trotz neuen Chassis verbleibt auch ein Unterschied in der nativen Schärfe beider Projektoren, die auf das einfachere Objektiv des TW6600 zurückzuführen ist. Objektiv des EH-TW6600 Zwar löst auch dieser die FullHD Auflösung pixelgenau auf, doch die Abgrenzungen vor allem bei starken Kontrastübergängen erscheinen nicht ganz so scharf, wie beim TW7200. Epson EH-TW6600 Kontrast Epson EH-TW7200 Kontrast Hier profitiert der TW7200 deutlich von seinem großen Bruder TW9200(W), dessen optische Einheit auf eine höhere Schärfe hin optimiert wurde. Die optische Schärfe des TW7200 ist sehr hoch Keinen Unterschied gibt es hingegen mehr in der signaltechnischen Schärfeaufbereitung beider Modelle. Während man dem TW6100 die bekannte „Super Resolution“ Technologie noch verweigerte, ist sie im TW6600 in neuester Generation implementiert. Sehr lobenswert: Damit auch der TW7200, bei dem diese Technologie von Anfang integriert wurde, konkurrenzfähig bleibt, kann man ihn mittels Firmwareupdate auf den neuesten Stand der Programmierung aufrüsten. Bei „Super Resolution“ handelt es sich um eine Art "Pixelbasierende Gammakorrektur": Befindet sich im Bild ein helleres Element neben einem dunkleren, so wird der Kontrast durch Spreizen (Aufhellen + Abdunkeln) erhöht, damit die Trennung stärker herausgearbeitet wird, was von unserem Auge als "schärfer" interpretiert wird. Pixelübergänge werden im Kontrast erhöht, der Schärfeeindruck so verstärkt Bildschärfe Nach Firmware-Update arbeiten beide Systeme gleich gut: Die Super-Resolution lässt sich sehr fein dosieren: Sowohl die Stärke der pixelbasierenden Kontrastanhebung, als auch die Detailgröße, ab der die Super Resolution eingreifen soll, lässt sich im Bildmenü dosieren. Hier ist der Sweetspot, sprich eine sichtbare Schärfeanhebung ohne künstlichen Digital-Look mit ein wenig Experimentieren schnell gefunden. Lediglich bei besonders verrauschten Filmen muss man sie etwas zurücknehmen. Wie unser Beispiel zeigt, gelingt es der Super-Resolution, feine Details sehr scharf und dennoch glaubwürdig herauszuarbeiten. Der höheren nativen Schärfe des TW7200 gelingt es aber, denn Detailgewinn noch besser umzusetzen, weil hier pixelgenaue Kontrastübergänge klarer getrennt werden. Fazit Dieser Beamer-Vergleich „2nd Edition“ hat gezeigt, dass der neue Epson EH-TW6600 gegenüber seinem Vorgänger TW6100 in zahlreichen Details verbessert wurde: Das neue Chassis ist noch kompakter, bietet dabei aber einen optischen Lensshift, die Maximalhelligkeit wurde erhöht, ohne dabei einen weiteren Kontrastverlust in Kauf zu nehmen und die Signalelektronik überarbeitet und an die des großen Bruders TW7200 angeglichen. Damit ist der 6600er in nahezu allen Belangen besser, als sein Vorgänger. Auch ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen 6600 / 7200 nun etwas geschrumpft, aber immernoch vorhanden: Epson EH-TW7200 Der EH-TW7200 hat in großen Teilen seinen optischen Aufbau von dem größeren Modell EH-TW9200 geerbt. Neben mehr Aufstellungsflexibilität (wesentlich größerer optischer Lensshift) bietet er nach wie vor eine schärfere Detailabbildung, einen besseren Schwarzwert und damit mehr Kontrast und Bildplastizität, als der kleine Bruder EH-TW6600. Auch farblich liefert nur er die letzte Präzision. Letzterer muss sich aber nicht verstecken: Auch ihm gelingt eine sehr helle, farblich stimmige und gut aufgelöste FullHD-Detaildarstellung. Als Allround-Beamer und TV-Ergänzung im heimischen Wohnzimmer ist er damit sehr gut geeignet. Seine Schwächen werden vor allem in dunklen Spielfilm-Szenen sichtbar, wo Schwarzwert und Kontrast wichtiger werden, als schiere „Light Power“: Hier nimmt ein merklicher Grauschleier die Bildplastizität. Erneut deutlich wurde in diesem Special auch, dass die recht wenigen technischen Angaben der Hersteller nicht alleine für den Qualitätsvergleich zwischen Beamern ausreichen. Die Helligkeits- noch Kontrastangaben des Herstellers sind zwar im Dynamik-Modus messtechnisch belegbar, doch was „netto“, sprich bei natürlicher Bildabstimmung, davon übrig bleibt, ist nirgendwo dokumentiert und je nach Modell unterschiedlich. So schrumpft der auf den ersten Blick markante Unterschied in der Helligkeit (2500 Lumen vs. 2000 Lumen) nach er Kalibrierung auf nur 200 Lumen, während der inflationär erscheinende Kontrastunterschied (70,000:1 vs 120,000:1) vor allem in dunklen Szenen sich deutlich bemerkbarer macht. Die unterschiedliche Güte der Objektive wird in den Daten zudem gar nicht behandelt, denn beide sind zwar als native FullHD-Projektoren in den technischen Daten deklariert, aber wie gut sie diese Auflösung letztendlich projizieren, nicht. Last but not least: Beide Modelle überzeugen in ihrem Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auf etwas unterschiedliche Anwendungsprofile ausgelegt.: Die Stärken des Epson EH-TW6600 sind seine kompakten Abmessungen, und seine hohe Lichtausbeute, wenn man Farbabweichungen in Kauf nimmt, die bei TV-Übertragungen oder Videospielen durchaus tolerierbar sind. Hier setzt er sich auch hervorragend gegen Fremdlicht im Raum durch, falls einmal keine komplette Abdunklung möglich oder gewünscht ist. Die Schwächen des Vorgängers bei kontraststarkem Bildmaterial mittlerer und tiefer Helligkeiten verbleiben allerdings, wie es die Mehrheit der Kinofilme darstellt. Hier behält der TW7200 die Nase vorn, da die Konstruktionseigenschaften seines Chassis den Schwarzwert, die Bildplastizität und Schärfe weiter erhöhen. Das Fazit bleibt daher gleich: Trotz Verbesserungen bleibt der EH-TW6600 eine gute Wahl für den besonders preisbewussten Einsteiger, der einen leistungsstarken TV-Ersatz für den spontanen Großbildeinsatz sucht. Der TW7200 ist dagegen Filmfans zu empfehlen, die sich verstärkt für das Thema Heimkino interessieren, sprich vermehrt Spielfilme daheim, statt im öffentlichen Kino sehen wollen und auch den Raum dafür abzudunkeln bereit sind. Soweit unsere Ergebnisse, Ihr eigenes weiterführendes „Vergleichs-Special“ können Sie in allen Heimkinoraum-Filialen in ganz Deutschland jederzeit durchführen. Sowohl der TW6600 als auch der TW7200 sind hier stets vorführbereit, bei Bedarf auch die noch leistungsstärkeren Modelle Epson TW9200, Sony HW40 / 55, JVC X500, uvm.
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Wie bildstabil sind Sonys aktuelle Modellreihen? Immer wieder begegnet uns die Frage, wie langzeitstabil die Bildqualität eines Beamers ist. Viele Heimkinofans fragen sich, über was für einen Zeitraum das Bild ab Werk in seiner Brillanz und Farbtreue erhalten bleibt. Schließlich arbeiten in einem Heimkinobeamer viele optische Komponenten unter hoher thermischer Belastung und ein Verschleiß (vor allem der Lampe) erscheint möglich. Gerade die Sony HW50 Reihe ist in den letzten Wochen in die Kritik geraten, dass das Bild im Laufe der Zeit „kühler“ (bläulicher) erscheint, als neu. Um hier im wahrsten Sinne des Wortes „Licht ins Dunkle zu bringen“, helfen nur objektive Messreihen mit Projektoren unterschiedlicher Laufzeit. Heimkinoraum hat speziell dafür die Vorführprojektoren seiner zahlreichen Partner in ganz Deutschland zusammen getragen, die besonders stark genutzt wurden, also besonders „viele Stunden auf der Uhr“ haben. Diese haben wir zentral von den renommierten Test- Spezialisten bei Cine4Home unabhängig untersuchen lassen. Diese drei Heimkinoraum-„Arbeitstiere“ waren im Cine4Home „Gesundheitscheck“ Drei Testkandidaten wurden untersucht: Ein Sony HW55 (rund 450 Std), ein HW40 (ebenfalls 450 Std) und der Spitzenreiter als „Härtetest“, ein HW55 mit 1400Std. Wie gut haben sich diese Geräte in den letzten 12 Monaten „gehalten“? Die Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Farbdarstellung: Für eine akkurate Farbdarstellung entscheidend sind die normgemäße Abstimmung der drei Grundfarben (Farbraum) und die normgemäße Abstimmung der Farbmischung (Farbtemperatur). Beide werden definiert durch die HDTV-Videonorm. Betrachten wir zunächst den typischen ab Werk kalibrierten Farbraum eines fabrikneuen HW55: Werkseinstellung Sony HW55 wenn neu „Out of the Box“ sind Sony Projektoren in der Regel so vorbildlich abgestimmt (BT709 Preset), dass eine nachträgliche Kalibrierung nicht zwingend erforderlich ist. Zumindest nicht, wenn der Beamer neu ist, doch wie sieht es aus nach mehreren hundert oder gar über tausend Betriebsstunden aus? Hier die Antwort: Links 500 Stunden Rechts 1400 Stunden Verblüffend sind unsere Ergebnisse in Sachen Farbraum, denn alle drei Geräte kamen auf nahezu identische Ergebnisse. Das linke Diagramm zeigt das BT709 Preset der beiden Beamer mit 500 Stunden, rechts der Farbraum des 1400 Std „Dauerbrenners“. Nicht nur sind die Abweichungen zum Neuzustand sehr gering, zwischen 500 und 1400 Stunden scheint auch keine weitere Veränderung mehr stattzufinden. In der Farbtemperatur zeigen alle drei Testkandidaten eine Verschiebung in Richtung Blau um durchschnittlich 15%. Gerade für das Gerät mit 1400Std Laufzeit ist das eine vorbildlich geringe Verschiebung, die die Bildcharakteristik nicht dramatisch verändert. Nach der Nachkalibrierung wieder 100% akkurat Die moderaten Abweichungen ließen sich bei allen drei Geräten ohne großen Aufwand korrigieren. Mit Hilfe des „Real Color Processing“ Color Managements konnten sowohl die Grundfarben als auch die gesamte Farbtemperatur in wenigen Minuten wieder perfekt auf die Norm abgestimmt werden. Abgesehen von der Normkalibrierung bieten der Sony HW55 / 40 auch drei erweiterte Farbräume, die zu einer kräftigeren Farbdarstellung führen. Auch hier war es interessant zu untersuchen, wie sich diese bunteren Modi im laufe von 1400 Stunden verändert haben. Farbraum1: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 2: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 3: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Abgesehen von der leichten Veränderung der Farbtemperatur (vor Nachkalibrierung) sind keine Unterschiede in den erweiterten Farbräumen zwischen 0Std (links) und 1400Std (rechts) zu erkennen. Alles in allem haben sich unsere drei Testkandidaten in Sachen Farbstabilität sehr gut behauptet. Alle Abweichungen sind gering genug, dass man noch von einer akkuraten Bildreproduktion reden kann. Besonders verblüffend ist, dass der HW55 mit 1400Std Laufzeit keine signifikanten Veränderungen gegenüber den Geräten mit 450Std aufweist. Aller drei Projektoren konnten in kurzer Zeit wieder genau auf Videonorm getrimmt werden. Helligkeit & Gamma Die Helligkeit eines Projektors wird vornehmlich durch die Lichtquelle bestimmt. Die Sony HW-Serie arbeitet, wie derzeit alle heimkinooptimierten Modelle, mit einer herkömmlichen UHP-Lichtquelle. Diese UHP-Lichtquellen sind für ihre Langzeitstabilität (ca. 3000Std) bekannt, verlieren aber im Laufe der Zeit Licht. Dies wird sich erst mit Erscheinen alternativer Lichtquellen für Heimkinoprojektoren ändern (z.B. Epson LS10000). Obiges Diagramm zeigt den typischen Lichtverlust einer UHP Lampe im hohen Lampenmodus. Mit 50% Helligkeit gilt eine Lampe als „verbraucht“, kann aber auf eigene Gefahr noch weiter betrieben werden, bis sie schließlich instabil wird. Verlängern lässt sich die Lebensdauer durch den Betrieb im Eco-Modus, in dem die Lampe durch eine geringere Leistung geschont wird. Wie stark hatten die Lampen der HW-Testbeamer „abgebaut“? Zunächst rufen wir wieder die Werte eines neuen Beamers ins Gedächtnis: Ab Werk und ohne weitere Kalibrierung oder Kontrastoptimierung erreicht ein Sony HW40/55 mit dem „D65“ Setting eine Helligkeit von 1230 Lumen (hoher Lampenmodus) im Serienschnitt, wie von Cine4Home mit diversen Neugeräten ermittelt. Bei den „Gebrauchtbeamern“ galt es nachzumessen: Der Dunkelste der drei Kandidaten war erwartungsgemäß der HW55 mit 1400Std. Er ereichte mit dem unkorrigierten D65 Preset und im hohen Lampenmodus eine Helligkeit von 830 Lumen, rund 400 Lume weniger, als ein Neugerät. Dies entspricht einem Lichtverlust von rund 33% und entspricht verblüffend genau der typischen UHP-Lichtkurve (siehe oben). Es zeichnet sich aber ab, dass ein Lampenwechsel nach spätestens 2500Std notwendig werden wird. Heller waren die beiden 450Std Modelle mit 970 bzw 1050 Lumen, im Rahmen der üblichen Serienstreuung und der Tatsache, dass wir nicht überprüfen konnten, wie viele Stunden auf den hohen bzw. niedrigen Lampenmodus entfallen, ebenfalls normale Ergebnisse. Typisches Werksgamma Gamma nach 1400 Stunden Unterschiede zwischen den Beamern waren auch im Gammaverlauf zu verzeichnen. Ausgerechnet das Gerät mit der höchsten Laufzeit (1400Std) zeigte so gut wie keine Veränderung gegenüber der Werkseinstellung. Die anderen beiden Modellen lieferten „nur“ ein Gamma von 2,1 und wirken gegenüber der Norm leicht aufgehellt.   Bei allen drei Geräten ließ sich das Gamma wieder gut auf die für Heimkinobeamern erforderlichen 2,2 abstimmen, beim HW40 musste allerdings der (vom Hersteller unerwünschten) Umweg über das Service-Menü gemacht werden. Fazit Unsere obigen „Stichpropen“ mit drei Sony HW-Projektoren mögen nicht ausreichen, um allgemeingültige Regeln für die Langzeitstabilität von Heimkinoprojektoren abzuleiten, aber sie beweisen: Selbst in einem so langen Zeitraum von 1400 Stunden können die Veränderungen gegenüber dem kalibrierten Neuzustand so moderat sein, dass man von keiner wirklichen Bildverschlechterung gegenüber einem Neugerät reden kann. Verblüffend sind vor allem die geringen Unterschiede zwischen 500Std und 1400Std Laufzeit. Am auffälligsten ist zweifelsohne der Helligkeitsverlust, der nur durch Neukauf der Lampe beseitigt werden kann. Allerdings ist der Projektor mit 840 Lumen nach 1400 Std immernoch heller, als so manch anderer Heimkinobeamer neu. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Lebensdauer von bis zu 3000 Stunden durchaus realistisch, bevor das Bild bei gängigen Breiten schließlich zu dunkel wird. Alle Veränderungen konnten zudem bei allen drei Projektoren ohne große „Tricks“ wieder mittels der Einstellregler im Bildmenü korrigiert werden, keiner der Einstellregler musste dafür „bis auf Anschlag verdreht“ werden. Mehr Testberichte über Sony HW40 und HW55.  
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Ein Überblick über die zu beachtenden Aspekte Es gibt kaum ein schöneres Hobby, als sich das große Kinobild nach Hause zu holen, denn damit erschließt sich ein vollkommen neues Filmerlebnis, das man nie mehr missen möchte. Filmerlebnis Zuhause Auf den ersten Blick wirkt es dabei eigentlich ganz einfach: Das Kino lebt vom möglichst großen Bild, das den Zuschauer ganz ins Geschehen zieht. Und schließlich ist das große Bild auch der Hauptgrund für die Installation des Beamers daheim. Doch wie groß ist denn „möglichst groß“?  Vor der Wahl der eigentlichen Leinwand stehen zunächst also die Fragen der Positionierung und Größe, die so komplex sind, dass wir auch ihnen ein eigenes Special widmen. Schauen wir uns dazu einmal das „Original“, das öffentliche Kino an. Unser Know How Partner: Cine4Home Der „echte“ Kinosaal  Öffentliche Kinos sind für ein großes Publikum ausgelegt und bieten (je nach Größe) Sitzplätze für bis zu 1000 Besucher. Dementsprechend groß sind Saal und Leinwand. Kinosaal Bildbreiten von über 20m sind hier keine Seltenheit, sondern eine Notwendigkeit, denn selbst aus der letzten Sitzreihe soll das Bild noch angemessen groß erscheinen. Breite Leinwand - 20 Meter Soviel Zuschauer muss man daheim natürlich nicht beherbergen und dementsprechend kleiner wird die Leinwand des eigenen Heimkinos. Dennoch soll sie aber den Flair des Großkinos möglichst authentisch reproduzieren. Doch dieser Flair hängt maßgeblich von der Sitzposition ab, den man an der „Box Office“ reserviert. Parkett Seit Jahrzehnten steht der Begriff „Parkett“ für die billigeren Plätze im Kino. Früher war es sogar ein Synonym für die besonders günstigen vordersten Reihen bei der Leinwand. Nach der Bild-Formel „Je größer desto besser“ müssten es aber doch die vorderen Plätze die besten und damit teuersten im Saal sein? Allerdings gibt es auch ein „zu groß“: Parkett - die vordersten Reihen im Kino Die vordersten Reihen sind meist so nahe an der überdimensionalen Leinwand, dass das Bild größer ist, als unser Gesichtsfeld. Dementsprechend kann man das Geschehen nicht komplett erfassen, ohne den Kopf wie beim Tennis hin und her zu bewegen. Dies ist nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern provoziert auch, dass dem Zuschauer wichtige Details entgehen. Zudem werden auf die kurze Distanz die Unzulänglichkeiten des Filmes (Schärfe / Bildrauschen) offensichtlicher, was den Zuschauer ebenfalls aus dem Geschehen reißt. Hinzu kommt, dass die Leinwand meist höher installiert ist, um auch für hintere Sitzreihen komplett sichtbar zu bleiben, so dass man in den vorderen Reihen schräg nach oben schauen muss. Nicht ohne Grund sind die vordersten Reihen „die billigen Plätze“ im Kino. Wenn man also als Kinogänger nicht unbedingt auf das überlebensgroße Bild Wert legt, ist die Simulation der vordersten Reihen im Heimkino nicht erstrebenswert und mangels Platz auch daheim gar nicht möglich. Loge Die Logenplätze sind im Kino deutlich erhöht und befinden sich im hinteren Teil des Kinos. Sie erlauben einen kompletten Überblick über das Bild und sind von der Sichthöhe besser auf die Leinwand abgestimmt. Aber in vielen Kinos reicht die Bildgröße nicht aus, um unser Blickfeld auszufüllen und der „BigScreen“ Effekt geht etwas verloren. Schöne Übersicht, aber oft kleines Bild Das Verhältnis aus Sichtabstand, hoher Sitzposition und Bildgröße lässt sich in den meisten Heimkinos schwer realisieren. Immerhin: Den Vorteil des möglichst privaten Exklusivsitzes hat man daheim eh, ganz ohne Aufpreis. Sperrsitz Die älteren Semester kennen noch den Begriff „Sperrsitz“, der die mittleren Sitzreihen zwischen Parkett und Loge umschreibt. In modernen Kinos stellen sie den zentralen und ebenfalls erhöhten Bereich dar. Raummitte - die besten Sitzplätze In der Raummitte handelt es sich rein visuell meist um die besten Plätze, da die Leinwand ohne Kopfdrehen erfasst werden kann und dennoch groß genug bleibt, um ein wahres Großbild-Erlebnis zu gewährleisten. Augenhöhe auf Bildmitte Auch liegt hier die Augenhöhe meist auf Bildmitte, so dass weder ein Rauf- oder Runterblicken auf die Leinwand notwendig wird. Nachteil: Fremde rundherum Der einzige Nachteil im öffentlichen Kino liegt darin, dass man mitten im Publikum sitzt und daher rundherum Fremde um sich herum hat. Doch genau dieser Nachteil entfällt im Heimkino, weshalb die Simulation des mittleren Parketts (Sperrsitz) / vordere Loge oft die erstrebenswerteste ist. Wirkung der Sitzposition auf Blinkwinkel und Auflösung Im Diagramm kann man sehen, wie sich die Sitzposition auf Blickwinkel und Auflösung auswirken. Zu weit vorne und eine zu geringe Auflösung wird augenscheinlich, zu weit hinten und Auflösung geht durch unsere begrenzte Sehschärfe verloren. Der optimale Blickwinkel liegt dabei zwischen 35° und 65°, hier ist ein guter Kompromiss aus großem Bild und Ergonomie gegeben. Raumbegebenheiten im Heimkino Empfehlenswert ist also ein sichtfüllendes Großbild, ohne dass wir unseren Kopf bewegen oder neigen müssen. In der Praxis wird dieses Optimum aber durch die räumlichen Begebenheiten eingeschränkt:  Allem voran sind Raumbreite und Raumlänge zu evaluieren: Selbsterklärend bestimmt die Raumbreite die maximal mögliche Bildbreite, die die Raumbreite nicht überschreiten kann. Die Raumbreite und die Raumlänge sind entscheidend Positioniert man neben der Leinwand auch noch die Lautsprecher, wird die maximale Leinwandbereite weiter reduziert. Raumlänge bestimmt den maximalen Sichtabstand Die Raumlänge hingegen bestimmt den maximalen Sichtabstand des Zuschauers von der Leinwand. Die Sitzplätze liegen meist ein gewisses Stück vor der Rückwand des Raumes, erstrecht, wenn das Dolby-Surroundsystem seinen optimalen Raumklang entfalten soll. Die Parameter Raumbreite / Leinwandbreite und Raumlänge / Sichtabstand sind also optimal aufeinander abzustimmen, um möglichst kinogetreue Projektionsproportionen zu erreichen. Da wir nach wie vor das größte „sinnvolle“ Bild daheim anstreben, ist zunächst der Sichtabstand von der Sitzreihe zur Projektionswand zu ermitteln. Leinwandbreite wird vom Sichtabstand bestimmt Aus Sichtabstand und optimalem Blickwinkel von 35° bis 65° ergibt sich die theoretisch optimale Bildgröße. Etwas konkreter: Die meisten Heimkinos bieten einen Sichtabstand zwischen 4m und 6m, was minimal Breiten von 2,5m bis 4m erforderlich macht, wenn man die minimal optimalen Blickwinkel einhalten will. Möchte man den Größeneffekt verbessern so sind sogar 3,5 bis 6m denkbar. Es wird also schnell deutlich: Die Raumbreite ist der limitierende Faktor, den es auszureizen gilt. Breiter ist hier oft auch kino-authentischer. Bildformat: TV vs. Kino Alle unsere bisherigen Überlegungen beziehen sich ausschließlich auf Kino-/Spielfilmmaterial. Für Filme hat sich im Laufe der Jahrzehnte das Cinemascope-Format mit Proportionen von ca. 21:9 (2,35:1) durchgesetzt. Das Bild ist hier also mehr als doppelt so breit, wie hoch. Kinoformat mit Proportionen von 21:9 Dies kommt nicht von ungefähr: Da unsere Augen nebeneinander positioniert sind, ist unser Sichtfeld wesentlich breiter als hoch. Bei horizontaler Ausreizung unseres Blickfeldes muss das Bild also nur noch halb so hoch sein, um von uns als angenehm empfunden zu werden. Unter diesen Gesichtspunkten weniger optimal ist hingegen unser allseits bekannte TV Format von 16:9 (1,78:1). Hier ist das Bild im Verhältnis zur Breite wesentlich höher, weil bei herkömmlichen TVs der Sichtabstand wesentlich größer ausfällt als im Kino. Auch bei wachsenden Zoll-Diagonalen, das Fernsehbild ist einfach „klein“. Verschiedene Bildformate Bei Ausreizung unserer Sichtbreite wird dadurch das Bild merklich zu hoch, was subjektiv als unangenehm und „erschlagend“ wahrgenommen wird. Aus diesem Grund kommt 16:9 in richtigen Kinos nicht zum Einsatz. Wichtig für die Wahl der Leinwandbreite ist daher auch das gewünschte Bildformat. Möchte man überwiegend Spielfilme im echten Kinoformat genießen, so empfiehlt sich ein möglichst breites Cinemascope-Bild. Wer aber den Projektor mehr als TV-Ersatz für Sport und Show nutzen will, der ist mit einer etwas schmaleren 16:9 Leinwand besser beraten. Der passende Heimkino Beamer Auch der verwendete Projektor kann einen limitierenden Faktor für die Bildgröße darstellen, denn er muss für die gewünschte Bildgröße die passende Lichtleistung und Auflösung parat halten. Der passende Beamer für die gewünschte Bildgröße   Das Hauptproblem; Mit wachsender Bildbreite nimmt die Fläche nicht linear, sondern exponentiell zu! Für die doppelte Bildbreite brauchen wir also de vierfache Lichtleistung, für die dreifache Breite gleich die neunfache Lichtleistung. Bietet der Projektor nicht genügend Lichtreserven, so wirkt das Bild stets gedimmt und Tageslichtaufnahmen verlieren ihre Natürlichkeit. Auch helle Wüstenszenen wirken dann so, als wäre es stets bewölkt. Auch die Lampenalterung und der hohe Helligkeitsverlust von 3D sind mit in Betracht zu ziehen. In der Praxis zeigt sich, dass für die gängigen Bildbreiten von 2,5m bis 4m Projektoren mit Lichtleistungen von 1000 bis 2000 Lumen empfehlenswert sind, um über die gesamte Lebensdauer der Lampe genügend Lichtreserven zu bieten. Auch die Auflösung bestimmt die machbare Bildgröße: Zu herkömmlichen SD (PAL) Zeiten war es nicht möglich, die doppelte Bildbreite als Sichtabstand zu unterschreiten, ohne signifikante Artefakte und visuelle Auflösungsverluste im Bild in Kauf zu nehmen. Dies hat sich seit FullHD zum Glück geändert, so dass näher an die Leinwand gerückt werden kann. FullHD Auflösung ist daher essentiell, so dass Heimkinoraum keine Projektoren mit niedrigerer Auflösung mehr empfiehlt. Für die oben angesprochenen, besonders großen Sichtwinkel von über 50°, die ein besonderes Großbilderlebnis bieten, kann aber auch die FullHD Auflösung nicht mehr ausreichen, erstrecht bei nur mittelmäßigen Bluray-Masterings, wie sie leider eher die Regel denn die Ausnahme sind. Sichtabstand bei HD-Material Für HD-Material sollte die 3,2fache Höhe / 1,6fache Bildbreite als Sichtabstand daher nicht unterschritten werden, was die Bildbreite in den meisten Kinos auf 2,5m bis 3m limitiert. Soll es aber größer werden, oder möchte man den Betrachtungsabstand zu Gunsten des breiteren Winkels (vgl. oben) erhöhen, so benötigt man eine höhere Auflösung. Die Antwort ist 4K: Sichtabstand bei 4K Beamer kann reduziert werden Mit 4K Projektoren kann der Sichtabstand auf einfache Bildbreite reduziert werden, ohne dass störende Artefakte im Bild ersichtlich werden. Dank ausgeklügelter Skalierungsalgorithmen machen die aktuellen 4K Beamer auch herkömmliches FullHD „Short Distance“ kompatibel. Heimkino Beamer 4K Ausreichende Lichtreserven und eine hohe Auflösung machen einen Projektor also erst richtig Großbildkompatibel. Von beidem kann man nicht genug haben. Die richtige Leinwandhöhe Wie bereits angesprochen ist die vertikale Positionierung der Leinwand ebenfalls richtig zu konfigurieren, denn wir wollen auf das Bild weder herauf- noch herabblicken. Optimale Höhe: Augenhöhe auf Bildmitte Als Spielraum verbleibt ein enger Winkelbereich von ca. 15°. Optimal ist es, wenn die Augenhöhe auf Bildmitte liegt. Sitzend liegt dieser Sweetspot durchschnittlich auf 1m Höhe. Bei Rahmenleinwänden ist die Höhe der Leinwand leicht zu beeinflussen, man hängt sie einfach mit entsprechendem Abstand zum Boden auf. Anders sieht es bei Rollo oder elektrischen Leinwänden aus. Sie müssen einen entsprechend langen Vorlauf aufweisen, damit man sie weit genug nach unten „fahren“ lassen kann. Bei Rollo oder elektrischen Leinwänden: Vorlauf nach unten ist wichtig Bei dem höheren 16:9 Format bestimmt die Bildposition auch die realisierbare Bildhöhe: Bei einer Bildmitte von 1m verbleibt nach Abzug eines Abstandes zum Boden und des schwarzen Rahmens lediglich eine Bildhöhe von 1,6m, was einer Bildbreite von 2,8m entspricht. Wer eine breitere Leinwand möchte, muss sie höher hängen, was nicht mehr der unbedingt der Augenhöhe entspricht. Abhilfe kann hier wiederum ein Podest schaffen, das die Sitzposition erhöht. Extra Breit mit akustisch transparenten Tüchern Beträgt die Raumbreite z.B. 4m, so kann die Bildbreite in der Regel 3m nicht überschreiten, denn der Bildrahmen und die Lautsprecher, die rechts und links neben dem Bild stehen, müssen von der Bildbreit abgezogen werden. Lautsprecher müssen von der Bildbreite abgezogen werden Wer die Raumbreite komplett ausnutzen will, muss die Lautsprecher hinter der Leinwand platzieren. Herkömmliche Tücher sind dabei nur bedingt schalldurchlässig und absorbieren die Höhen des Tons und machen ihn dumpf. Die Lösung sind schalldurchlässige Tücher, die entweder perforiert oder gewebt sind. Hier kann der Ton nahezu ungehindert hindurch, die Klangqualität geht nicht verloren. Raumbreite ausnutzen mit akustisch transparenten Leinwänden Aber: Schalldurchlässige Leinwände kosten Leuchtkraft, was mit dem Projektor eventuell wieder ausgeglichen werden muss. Zudem verkürzt sich der Projektionsabstand durch die hinterliegenden Lautsprecher und die Installation ist wesentlich schwieriger. Multiformat Leinwand Extra breites Kinoformat oder etwas schmaleres TV-Format? Wer sich nicht entscheiden kann, greift am besten zu einer horizontal maskierbaren Multiformatleinwand. Multiformat Leinwände Sie stellt die Königsklasse und gleichzeitig authentische Kino-Lösung dar, denn wie im Kino wird die Leinwand je ach Format seitlich weiter geöffnet oder geschlossen. Der entscheidende Vorteil: Die Bildhöhe bleibt stets konstant, lediglich die Sichtweite wird „reguliert“. Das Problem der zu hohen 16:9 Leinwand stellt sich hier nicht. Fazit Ziel eines angehenden Heimkino-Enthusiasten ist es, das große Bild des „echten“ Kinos authentisch in die eigenen vier Wände zu übertragen. Unser Special hat aber gezeigt, dass „groß“ nicht gleich „groß“ ist. Vielmehr gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um die individuell perfekte Größe zu ermitteln: Sehgewohnheiten, Raumbegebenheiten, Sitzposition, Einsatzzweck, Blickwinkel, Blickhöhe, Bildformat, etc. Dies alles macht es fast unmöglich, rein theoretisch die Bildgröße am Reißbrett zu planen, ein praktischer Sichttest ist wesentlich empfehlenswerter. Denn nur im „Selbstversuch“ erkennt man oft, welches Format und welche Bildgröße aus welchen Betrachtungsabständen am angenehmsten empfunden werden. Basierend auf diesen Ergebnissen kann dann die Planung für den individuellen Heimkinoraum erfolgen, bei dem Abstände, Beamer, Leinwand etc… passgenau zusammengestellt werden kann. Heimkino als Wohnraumlösung Im HEIMKINORAUM erhalten Sie beides: In unseren Erlebnis-Filialen können Sie ausgiebig verschiedene Bildgrößen und Formate in Wohnzimmerambiente ausgiebig probesehen und nachdem Sie Ihr persönliches Optimum auserkoren haben, mit unseren Installations-Spezialisten die notwendigen Komponenten individuell zusammenstellen. Heimkino im Raum als Lösung Am Ende befindet sich das in jeder Hinsicht „maßgeschneiderte“ Großbild, an dem Sie viele Jahre Freude haben, ganz ohne störende Kompromisse! Sie kennen schon Ihre optimale Bildgröße aber wissen nicht welche Leinwand die richtige ist? Lesen Sie unseren Bericht über die unterschiedlichen Arten der Heimkino Leinwände. Besuchen Sie jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe oder vereinbaren Sie einen Termin! Ihr Ulrich Lange (HEIMKINORAUM) und Ekki Schmitt (Cine4home)    
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in Kooperation mit Cine4home beraten bezüglich der richtigen Auswahl Ihrer zukünftigen Heimkino Leinwand. Wenn wir an Kino denken, kommt als erstes eines in den Sinn: Das überlebensgroße Bild! Es zieht uns in den Bann des Geschehens und macht uns alles andere vergessen. Das überlebensgroße Bild Aus diesem Grund ist es für ein Heimkino stets die richtige Wahl, statt eines herkömmlichen TVs einen heimkinooptimierten Projektor zu wählen, mit dem man ein möglichst großes Bild daheim projiziert und so das wahre Kino-Feeling erzeugt. Doch mit einem Beamer alleine ist es nicht getan, erst mit der passenden Leinwand bildet er eine Einheit und bietet die bestmögliche Bildqualität. Aber wie findet man eigentlich die „passende Leinwand“? Cine4Home und HEIMKINORAUM geben in diesem Special eine erste Entscheidungshilfe…  Richtiger Ort, richtige Größe! Zunächst muss man den richtigen Ort für das gewünschte Bild finden, was von den individuellen räumlichen Begebenheiten zuhause abhängig ist. Die Bildgröße wird durch den möglichen Betrachtungsabstand bestimmt, die Höhe von den Sitzmöbeln. Hier gibt es so viele Möglichkeiten und individuelle Lösungen, dass wir diesem Thema ein eigenes Know-How-Special widmen werden. Übrigens: In allen HEIMKINORAUM-Filialen können Sie auch durch eine persönliche Beratung mit unseren geschulten Experten sicher an das richtige Ziel kommen, vereinbaren sie einen unverbindlichen Termin! Die möglichen Bauformen der Leinwand Hat man den optimalen Platz und die richtige Größe für das Heimkino-Bild ermittelt, verbleibt die Wahl der richtigen Leinwand. Eine schier endlose Auswahl an Ausführungen erlaubt die perfekte Optimierung auf den eigenen Raum, erschwert aber gleichzeitig die richtige Entscheidung. Hier ein erster Überblick über die Möglichkeiten:  Gar keine Leinwand? Viele Einsteiger fragen sich spontan, ob eine eigene Leinwand überhaupt notwendig ist. Schließlich ist eine mattweiße Wand oft absolut eben und reflektiert das Licht gleichmäßig in alle Richtungen. Diese Annahme ist grundsätzlich erst einmal richtig, doch der Teufel steckt im Detail: Da wäre als erstes die Struktur, denn hochauflösende, moderne Beamer benötigen eine feine Projektionsoberfläche, damit keine Details im Bild verloren gehen, oder störende Interferenzen provoziert werden. Die weit verbreitete Rauhfaser-Tapete ist für diesen Zweck viel zu grob und setzt sich wie ein fleckiges Wasserzeichen über das Bild. Von einer Tapetenprojektion raten wir daher ab. Mit Raufaser nehmen Sie Abschied von FullHD! Ist man aber bereit, die Wand fein (und eben!) zu verputzen, so bleibt noch die richtige Farbe. Denn Weiß ist nicht gleich Weiß und jeder Weißton hat einen direkten Einfluss auf die Farbreproduktion des Bildes. Ein hochwertiger Beamer verlangt nach einem absolut neutralem Reinweiß, das alle Spektralanteile des Lichtes gleichmäßig reflektiert. In der Praxis ist dies aber ein recht strahlendes Weiß, das man nicht unbedingt in Wohnräumen verwendet. Das hier übliche Wandweiß ist der Wohnlichkeit zuliebe leicht gelblich gefärbt, was aber wiederum Gift für eine gute Farbreproduktion des Bildes ist. Herkömmliche Wandfarbe ist daher nicht zu empfehlen. Typisches Altweiß: Gemütlich, aber für akkurate Bild-Farben ungeeignet! Pfiffige Hersteller bieten eine spezielle Projektionsfarbe zum Streichen von Wänden an, die sich durch neutrale Reflektionseigenschaften auszeichnet. Doch abgesehen von dem enormen Preis (ein Vielfaches von herkömmlicher Wandfarbe) bleibt die Wohnlichlichkeit auf der Strecke und „last but not least“ ist es nicht einfach, die Farbe absolut gleichmäßig ohne Wolken- oder Streifenbildung aufzutragen. Streichen oder Pinseln ist tabu, nur ein Aufsprühen sorgt für optimale Ergebnisse. Strebt man eine hochwertige Bildqualität an, so entpuppt sich die vermeintlich einfachste Möglichkeit „freie Wand“ schnell als eine der schwierigsten Verfahren. Und selbst wenn man alles perfekt gelöst hat, so muss die Wand stets absolut frei bleiben. Bilder, die man bei Bedarf abhängt, sind keine Option, denn Montagelöcher von Bildern sieht man stets im projizierten Bild und zerstören das Filmerlebnis. Die mobile Leinwand Auch die transportable Stativ- oder Ausziehleinwand kommt vielen Einsteigern als gute Alternative in den Sinn. Schließlich kann man sie für den Filmabend schnell aufbauen (ca. 5 min.) und danach wieder anwenderfreundlich verstauen, so dass sie das Wohnzimmer nicht weiter stört. Zudem macht sie aufwändige Installationsarbeiten überflüssig. Mobile Leinwand von EPSON Doch auch hier gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Da wäre zunächst einmal die Größe: Da diese Leinwände mobil bleiben sollen, sind sie in der Größe und Materialwahl stark eingeschränkt. Die meisten Modelle bieten nur Bildgrößen bis 1,5m Breite, was aber für das wahre Heimkinoerlebnis immernoch zu klein ist. Ab der für Heimkino optimalen Größe von 2m und mehr sind mobile Leinwände im Auf- und Abbau sehr mühselig und leiden im Laufe der Zeit. Um Gewicht zu sparen ist die Mechanik einfach gehalten und sorgt selten für ein planes und rechtwinkliges Bild. Die verwendeten Tücher sind sehr dünn und provozieren einen Lichtverlust. Mobile Leinwand Beachtet man all diese Details, so erkennt man schnell, dass die portable Stativleinwand nur bedingt für den Heimkino-Einsatz gedacht ist. Sie dient vielmehr der schnellen Großbildlösung für Veranstaltungen, bei dem die perfekte Bildqualität nicht im Vordergrund steht. Spätestens nach einigen Aufbau- und Abbauprozeduren verschwinden portable Leinwände daher daheim meist für immer im Keller und werden durch eine permanente Lösung daheim ersetzt. Wir raten daher dazu, diesen Evolutionsschritt und das damit verbundene Lehrgeld direkt zu überspringen… Die Rollo-Leinwand Als günstige Alternative sehr verbreitet sind manuelle Rollo-Leinwände. Wie der Name schon sagt, rollen diese sich bei Nichtgebrauch platzsparend in einem schlanken Metallkasten auf, der dauerhaft an der Decke oder Wand montiert wird und dank heller Färbung Wohnräume nicht stört.  Viele Rollo-Leinwände sind eher auf den Präsentationsbereich ausgelegt, doch es gibt auch heimkinooptimierte Varianten, die eine möglichst homogene und akkurate Bildreproduktion gewährleisten. Team HEIMKINORAUM analysiert in regelmäßigen Abständen den Markt und nimmt die Modelle mit bestem Preis- / Leistungsverhältnis ins Programm auf. Derzeit stellt die „Slow Motion SE“ mit dem Tuch „Polara“ eine der besten Rolloleinwände mit fairem Preis-/Leistungsverhältnis dar. Zum Video! Rolloleinwand Eine gute Rollo-Leinwand ist also durchaus für den Einsatz im Heimkino geeignet, doch auf Luxus und bildverbessernde Features muss man verzichten. Das größte Manko stellt das manuelle Ausziehen dar, denn der Ausziehgriff ist direkt am unteren Ende des Tuches befestigt und bei der üblichen Deckenmontage muss sich selbst eine große Person strecken, um an diesen heran zu kommen. Eine Kordel schafft da Abhilfe, stört aber wiederum das Erscheinungsbild im Wohnraum. Die Elektrische Leinwand Die elektrische Leinwand ist eine Weiterentwicklung der Rollo-Leinwand. Der manuelle Aus- / Einzug wird hier durch einen leistungsstarken Elektromotor ersetzt, der bequem per Schalter, Fernbedienung oder automatisch gesteuert wird. Technisch vergleichbar ist eine solche Leinwand mit einer elektrischen Jalousie.  Wie die Rollo-Leinwand benötigt auch die elektrische Leinwand einen Rollkasten, der an der Decke oder Wand montiert wird. Für Perfektionisten gibt es auch die Möglichkeit des unsichtbaren Deckeneinbaus, Wohnraumintegration in Vollendung!  Da die elektrische Leinwand große Bildbreiten und hochwertige Materialien erlaubt, gleichzeitig aber bei Nichtgebrauch den Wohnraum nicht stört, ist sie für Heimkinos besonders beliebt und dementsprechend groß ist die Auswahl an heimkinooptimierten Varianten. Heimkino Elektrische Leinwand Doch Vorsicht ist geboten: Nicht jede elektrische Leinwand, die mit „Heimkino“ beworben wird, bietet tatsächlich entsprechende Reflektionseigenschaften! Auch hier gilt es, hochwertige Fabrikate mit gutem Preis-Leistungsverhältnis durch stetige Untersuchungen zu ermitteln. So wie bei unseren Modellen „Cyber Polaro SE“ oder „VnX Dragon“. Elektrische Leinwand Durch ihre aufwändige und solide Bauart erlauben elektrische Leinwände auch bildverbessernde Optionen wie Maskierung oder Seilspannung: Tension Leinwand So genannte „Tension“ oder „Seilspann“ – Leinwände verfügen über einen seitlichen Gummizug, der das Tuch auch in den Randbereichen plan hält und so Geometrieverzerrungen im Bild vorbeugt. Multiformat Leinwand Ebenfalls sehr beliebt sind die Multiformat-Varianten, bei denen sich der schwarze Vor- und Nachlauf auf das gewählte Bildformat anpasst. Somit ist das Bild stets immer perfekt in einen schwarzen Rahmen eingepasst. Rahmenleinwand Wir bleiben bei den hochwertigen Lösungen und kommen zu der Kino-authentischen Königsklasse, der Rahmenleinwand. Auch in richtigen Kinos kommen Rahmenleinwände zum Einsatz, weshalb auch ihre kleineren Varianten, die daheim wie ein Bild an die Wand gehängt werden, den Kinoflair am besten wecken. Rahmenleinwand Auch bildtechnisch bieten Rahmenleinwände das größte Potenzial zur Gewinnung des Optimums. Der Rahmen besteht aus schwarzem Filz und schluckt Licht besonders gut, dies erlaubt eine perfekte Einfassung des Bildes (Maskierung). Rahmen Der Effekt ist derselbe wie ein Passepartout bei einer hochwertigen Bildrahmung. Profi-Versionen passen sich sogar auf Knopfdruck auf das Format des projizierten Spielfilmes an. Allerdings kann man die Rahmenleinwand bei Bedarf nicht verschwinden lassen, weshalb sie bei Installationen im heimischen Wohnzimmer in der Regel nicht in Betracht kommt, es sei denn, das dauerhaft „weiße Bild“ an der Wand stört einen nicht. Rahmenleinwand mit schwarzem Rahmen Zweifelsohne erste Wahl sind sie aber für alle Anwendungen und Räume, in denen die Leinwand bei Nichtgebrauch nicht zwingend verschwinden muss, so wie unsere „VnX Dragon“ Reihe. Wir haben sie getestet und berichten per Video. Im richtigen Kino sieht man keine Lautsprecher neben dem Bild, denn die gesamte Akustik ist hinter dem Leinwandtuch versteckt. Dies sorgt dafür, dass der Ton wirklich aus dem Bild kommt und so noch mehr Realität bewirkt. Möglich wird dies durch eine Perforation im Tuch, die den Schall hindurch lässt und dennoch aus angemessenen Sichtabständen für das Auge unsichtbar bleibt. Akustisch transparente Leinwand Rahmenleinwände bieten optional auch für das Heimkino solche „akustisch transparenten Tücher“, so dass man die Lautsprecher hinter ihnen platzieren kann. Neben einer Perforation gibt es hier auch die Variante der gewebten Tücher, die besonders für hochauflösende Beamer gut geeignet sind. Struktur bei einer akustisch transparenten Leinwand Wichtig bei einer akustisch transparenten Leinwand ist die Erhaltung der vollen Bildauflösung. Nur wenige Modelle sind derzeit 4K-kompatibel, wer aber lange etwas von seiner Leinwand haben möchte, sollte sich nicht mit weniger zufrieden geben! Multiformate Rahmenleinwand Auch Multiformat-Variationen lassen sich mit Rahmenleinwänden sehr gut realisieren. Hier besteht sogar die Möglichkeit, horizontal und vertikal zu maskieren, so dass auch schmalere Zwischenformate und sogar 4:3 TV passgenau eingerahmt werden kann. Andere wichtige Aspekte Soviel zu den verschiedenen erhältlichen Varianten, wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Doch unabhängig von der Wahl der Bauform gibt es grundlegende Eigenschaften, die eine Leinwand erfüllen sollte: Flach & plan soll es sein Natürlich sind Projektorenbilder die flachsten der Welt und schlagen auch Flat-TVs um Längen, schließlich ist das Leinwandtuch nur ein bis zwei Millimeter dick. Doch diese Dünne des Tuches hat unter Umständen auch den störenden Nebeneffekt von so genannten „Ohren“: Leinwand Planlage Durch die Oberflächenspannung des hängenden Tuches wölben sich die seitlichen Ränder in Richtung Zuschauer, wie das Blatt eines Baumes. Diese Wölbungen stören die Bildgeometrie, vor allem bei horizontalen Kameraschwenks (z.B. Fußball). Hochwertige Tension Leinwand Hochwertige Tücher oder Leinwände mit Seilspannsystemen (Tension) zeigen bis zu den Rändern ein planes Bild. Haltbarkeit Direkt nach der Installation der neuen Leinwand sollte sie frei von Mängeln und störenden „Artefakten“ sein. Doch selbst wenn alles zur Zufriedenheit erscheint, so ist das noch keine Garantie, dass es so bleibt! Denn Leinwände unterliegen einer dauerhaften Belastung, Rollo oder elektrische Leinwände werden z.B. mit jeder Nutzung mechanisch beansprucht. Gerade das Tuchmaterial kann sich im Laufe der Zeit verändern, dehnen, verziehen etc.. Und so ist es nicht selten, dass eine Leinwand, die neu tadellos erscheint, nach wenigen Monaten störende Falten, Wellen oder „Ohren“ aufweist. Wiederum andere Fabrikate sind farblich nicht langzeitstabil. Unter UV-Einfluss „vergilben“ sie im Laufe der Zeit und vermindern so die Farbdarstellung und Helligkeit des projizierten Bildes  Umgekehrt übersteht eine gute Leinwand viele Jahre, sogar Jahrzehnte ohne Mängel oder Alterung und überdauert so die meisten anderen Komponenten im Heimkino um Längen. In Anbetracht der Lebensdauer fallen die etwas höheren Anschaffungskosten kaum ins Gewicht. Der bekannte Spruch „wer zu billig kauft, kauft zweimal“ greift bei Leinwänden haargenau. Mattweiß vs. Gain  Die neutralste Form der Leinwand zeigt ein mattweißes Tuch, wie eine reinweiß gestrichene Wand. Gute, mattweiße Tücher reflektieren das Bild gleichmäßig in alle Richtungen und sind frei von jeder Form der Nebeneffekte. Mit anderen Worten: Sie geben das Beamerbild ehrlich und „1:1“ wieder. Daher sind sie für Puristen eigentlich erste Wahl. Die Leinwand reflektiert in alle Richtungen gleich stark Doch mattweiße Leinwände reflektieren (leider) nicht nur das projizierte Bild, sondern auch jede andere einfallende Lichtquelle. Schon wenig Fremdlicht sorgt für eine Verschlechterung des Schwarzwertes und Kontrastes und vermindert damit die Bildplastizität. Für die besten Ergebnisse ist daher auf eine komplette Abdunklung zu achten. Für Tageslicht sind sie in Verbindung mit Heimkinoprojektoren kaum zu gebrauchen. Wesentlich unempfindlicher sind „Gain“-Tücher. Sie bündeln das projizierte Bild wie ein Parabolspiegel in Richtung Zuschauer und erhöhen so die Lichtausbeute im Bild. Gleichzeitig filtern sie schräg einfallendes Fremdlicht und halten so den Kontrast des Projektors besser. Je höher der Gainfaktor, desto stärker diese Vorteile. Reflektionsprinzip einer Gain-Leinwand (rechts) Aber: Gainleinwände bringen auch unvermeidbare Nachteile mit sich: Sie schränken den Betrachtungswinkel ein, ähnlich wie bei einem LCD-Fernseher. Je schräger man auf die Leinwand schaut, desto dunkler das Bild. Auch ist die Ausleuchtung mit ihnen nicht so gleichmäßig, die Bildmitte erscheint etwas heller, als die Ränder (Hotspot). Heimkino Leinwand als TV-Ersatz Bei der Tuchwahl gilt es daher, den gewünschten Einsatzort und Zweck des Beamers zu eruieren. Als „TV-Ersatz“ im nicht abgedunkelten Wohnzimmer empfiehlt sich ein „Gain“-Tuch, für ein natürliches abendliches Spielfilmbild bei geschlossenen Rollläden ein mattweißes Tuch.  Wenn man sich für ein mattweißes Tuch entscheidet, dann darf es nicht spiegeln. Genau hier zeigen viele Billigfabrikate aber Schwächen: Ihre Oberfläche ist zu glatt und wie bei einem Glanzlack zeigen sich störende Reflektionen im Bild. Gewebte Tücher sind hier überlegen.  Farbneutralität  Eine weiße Leinwand hat vor allem eine Aufgabe: Das Bild unverfälscht zu reflektieren. Wenn sie diese Aufgabe entsprechend erfüllt, hat sie keinen Einfluss auf die Farbdarstellung des Projektors. Doch leider zeigen einige Billig-Fabrikate einen Farbstich, weil die Tücher nicht reinweiß sind, sondern gelblich oder bläulich. Jede leichte Färbung des Tuches verfälscht nicht nur die Farben, sondern reduziert auch die Bildhelligkeit. Farbneutralität Daher überprüfen wir messtechnisch mit unserem Kalibrier-Partner Cine4Home jedes neue Fabrikat auf Farbneutralität. Praktische Aspekte Neben diesen ganzen bildtechnischen Aspekten gibt es auch praktische Gesichtspunkte, die zu beachten sind. So kann es immer einmal vorkommen, dass eine Leinwand durch äußere Einflüsse verschmutzt wird und man sie reinigen muss. Gute Fabrikate sind abwaschbar oder lassen sich zumindest reinigen, günstige Varianten hingegen sind empfindlich und zeigen sofort Abnutzungen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Auch die Mechanik sollte langlebig und gegebenenfalls reparabel sein: Auf Motoren, Wellen, etwaige Maskierungen und Halterungen liegen stetige und nicht zu unterschätzende Belastungen. Nur wenn alle Komponenten entsprechend großzügig dimensioniert sind, hat man viele Jahre Freude an der Leinwand. Die Bedienung ist ebenfalls ein praktischer Aspekt, den man berücksichtigen sollte, grundsätzlich gilt: Je besser die Leinwand, umso weniger muss man sie bedienen. So sollte sie sich auf einfachen Knopfdruck herunterfahren, bzw. Maskieren lassen. Hochwertige Systeme arbeiten hier mit Funk, um eine zuverlässige Signalübertragung zu gewährleisten. Noch bequemer sind Triggergesteuerte oder voll automatisierte Systeme, doch die Leinwand muss hierfür die entsprechenden Schnittstellen parat halten. Wer die Wahl hat, hat die Qual Dieses Special macht deutlich, dass Leinwand nicht gleich Leinwand ist und ihre Auswahl ebenso durchdacht werden muss, wie bei allen anderen Heimkinokomponenten. Vielleicht ist Ihr Kauf sogar mit einer der schwierigsten, denn selbst wenn man sich für eine Variante entscheiden hat, bleibt die Gefahr von Mängeln, die man entweder nicht selbst überprüfen kann (Farbgenauigkeit, Lichtausbeute), oder die sich erst nach einigen Wochen oder Monaten zeigen (Tuchverzug, Vergilbung, mechanische Schwächen). Aus diesem Grund testet der Heimkinoraum jedes Fabrikat und jedes neue Modell intensiv und langfristig, bevor es ins Programm aufgenommen wird. Alle Leinwände werden auf Farbgenauigkeit, Gain, Zuverlässigkeit, Bedienung, Schärfe uvm. überprüft. Die Auswahl, die unsere Tests erfolgreich überstanden hat, können Sie in jedem Heimkinoraum in ganz Deutschland persönlich begutachten. Alle in diesem erwähnten Variationen (mehr als zehn) sind stets vorführbereit und Sie können sich ganz persönlich ein Bild, von den individuellen Stärken & Schwächen und den potenziellen „Gefahren“ machen. Heimkino Leinwand Jede Installation hat ihre individuelle Optimallösung, die Sie im Gespräch mit unseren Experten gemeinsam finden können. Mit dem Erfahrungsschatz von über 3000 Installationen findet sich für jede Konstellation eine Lösung, die am Ende oft sogar überraschend bezahlbar ist. Heimkino im Großformat Und schließlich, wenn die Hürden der Auswahl und Installation erst einmal genommen sind, beginnt der Kinospaß im Großformat. Denn eine gute Leinwand dankt Ihnen den Kauf mit problemloser Funktion und höchstmöglicher Bildqualität auf viele, viele Jahre, so dass Sie niemals das Bedürfnis verspüren werden, sie zu ersetzen! Jetzt beraten lassen und das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden! Oder direkt zum Online Shop die richtige Leinwand bestellen...    
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Von Mono, über Dolby Surround 5.1 und 7.1 bis zum dreidimensionalen Klang der Heimkinosysteme Beim Bild ist 3D in aller Munde und die Hersteller versuchen mit stets weiter verfeinerter Technik das Bild der TVs und Beamer der Wirklichkeit immer näher zu bringen, um uns ins Film-Geschehen zu ziehen. Doch was beim Bild als der letzte Schrei verkauft wird, ist in Sachen Ton schon ein alter Hut… Tatsächlich nehmen wir mit zwei Augen unsere Welt nicht nur optisch dreidimensional wahr, sondern mit unseren Ohren auch akustisch. In „Echtzeit“ erkennt die Hörrinde unseres Großhirns minimale Laufzeitunterschiede von Geräuschen und errechnet so den Einfallswinkel der Schallquelle. Ein Ton, der von links kommt, erreicht das linke Ohr z.B. früher als das rechte Ohr. Das Gehirn „misst“ den zeitlichen Versatz und weiß sofort, von wie weit links der Ton kommt. Das System funktioniert so präzise, dass wir die Geräuschkulissen um uns herum in alle Richtungen, sozusagen in 360°, differenziert wahrnehmen können.  Das Problem, einen dreidimensionalen Klang in einen geschlossenen (Kino-)Raum zu zwängen, ist dabei evident: Befinden sich alle Lautsprecher nur vor uns(eren Ohren), so ist es fast unmöglich, Klang von allen Seiten zu erzeugen. Um für unsere Ohren gewisse Ton-Richtungen bzw. Raumklang zu simulieren, braucht man daher entsprechend mehrere Lautsprecher, die aufeinander abgestimmt sind. Der Ton des Filmes muss sie alle einzeln bedienen, Mehrkanal-Ton wird notwendig. Das Potenzial der dreidimensionalen Klangkulisse ist den Filmemachern lange bewusst, schon in den 40er Jahren gab es die ersten Mehrkanalsysteme in ausgewählten Kinos und die Tonformate auf 70mm Filmstreifen erlaubten grundsätzlich auch den Einsatz eines Effektkanals, doch es dauerte bis in die 70er Jahre, bis der Ton-Spezialist Dolby Mehrkanalsysteme technisch vereinfachte und so in die meisten öffentlichen Kinos brachte. Und es dauerte noch einmal rund weitere 10 Jahre, bis der Mehrkanal-Ton in heimische vier Wände Einzug erhielt, ebenfalls durch die Dolby Laboratories: Erste Generation: Dolby Surround Erste Generation: Dolby Surround Heimkino im klassischen Sinne wurde erst mit Aufzeichnungsmöglichkeiten von Spielfilmen möglich. Die gute alte VHS Kassette war trotz ihrer schlechten Qualität das erste Massenaufzeichnungsmedium, das auch den Kauf von Spielfilmen für daheim ermöglichte. Bald folgte auch die Laserdisc, die aufgrund der optischen Abtastung (wie eine CD) sowohl in Bild und Ton weit überlegen waren, aber nicht zum Aufzeichnen geeignet waren. Laserdisc & VHS: Pioniere der Heimkino-Kaufmedien Beide Systeme unterstützten aber lediglich Hifi-Stereoton, von Mehrkanal im wahrsten Sinne des Wortes „keine Spur“. Der Weg zum Mehrkanalton für daheim schien verbaut. Doch dann kam Dolby auf die Idee, einen zusätzlichen Surroundkanal in das Stereosignal zu modulieren, womit man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlug. Das System war vollkommen Stereo-abwärtskompatibel und blieb bei nachträglichen Überspielungen voll erhalten. Alles was man brauchte, war ein Dolby Surround Decoder, der in die analoge Audiokette eingeschliffen wurde und den Surround-Kanal aus dem Stereo-Kanal heraus filterte und auf zwei zusätzliche Lautsprecher im hinteren Teil des Raumes verteilte. Erste Generation: Dolby Surround Mit Hilfe der zusätzlichen Surround-Lautsprecher gelang es, die Klangkulisse besser im Raum zu verteilen und auch Effekte von hinten bzw. der Seite zu erzeugen. Der Zuschauer fühlte sich besser im Geschehen, die Atmosphäre des Soundtracks nahm zu. Doch diese Modulationstechnik hatte auch gravierende Schwächen. Trotz zweier Lautsprecher war der Surroundkanal nur Mono, eine Trennung zwischen rechts / links hinten war nicht möglich. Zudem war der Frequenzbereich stark eingeschränkt, tiefe Töne, wie man sie gerade für raumfüllende Explosionen braucht, waren nicht möglich. Dementsprechend subtil war der Einsatz des ersten Surround-Tons. Zweite Generation: Dolbby Surround Prologic Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Noch wesentlich gravierender im Vergleich zum Kinooriginal war das Fehlen der Mitte zwischen den vorderen beiden Lautsprechern. Zwar ist herkömmliches Stereo in der Lage, auch die Mitte akustisch abzubilden, doch nur, wenn sich der Zuhörer genau auf der Mittelachse zwischen den Lautsprechern befindet. Gerade die Dialoge in einem Film sollen aber immer aus Richtung der Schauspieler kommen, auch wenn man nicht optimal am Rand des Raumes sitzt. Dies wird umso wichtiger, wenn die Frontlautsprecher weit auseinander stehen. Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Mit dem „ProLogic“ System gelang es Dolby, einen weiteren Kanal in das Stereosignal zu modulieren, das den fehlenden „Center“ zwischen den Frontlautsprechern abbildet. Von nun an hatte man ein vorne dreifach differenziertes Klangbild unterstützt von einem atmosphärischen Raum- (Surround) Kanal. Die frequenztechnischen Einschränkungen aufgrund der Modulation verblieben aber weiterhin. Digitale Revolution: Dolby Digital Digitale Revolution: Dolby DigitalDolby Digital 5.1 Der hintere Surround-Ton war von nun an ebenfalls Stereo und nicht mehr eingeschränkt. Zusätzlich gibt es einen speziellen Lowfrequency-Kanal für besonders tiefe Töne über den Subwoofer. Fünf Hauptkanäle plus einen LFE-Kanal addierten sich zu „5.1 Dolby Surround Digital“. Dolby Surround 5.1 Mit Hilfe von Dolby Digital 5.1 ist es möglich ein sehr differenziertes Klangbild zu erzeugen, bei dem das Geschehen vor und hinter dem Zuschauer, sowie auch im ganzen Raum verteilt erfolgen kann. Die vertretbare Balance aus Anzahl der Lautsprecher und Klangergebnis sorgte dafür, dass sich bis heute das 5.1 System als Standard für Heimkino etabliert hat.  Dolby Digital 5.1 vs. 7.1 Dolby Surround 7.1 Mit neuen Medien wie der Blu-ray gibt es keinen limitierenden Speicherplatz mehr für den Ton, weshalb die Kanalzahl sich im Laufe der Zeit auf bis zu 7.1 (sieben Hauptkanäle) erhöhte. Der Hauptgrund für diese Erweiterung ist die Präzision unserer Ohren: Die Stereo-Aufteilung des Surroundkanals bei 5.1 ermöglicht zwar eine atmosphärische Klangkulisse und die Aufteilung zwischen links und rechts, doch die Differenzierung „neben dem Zuschauer“ und „hinter dem Zuschauer“, lässt immer noch zu wünschen übrig. Dieses Problem löst das 7.1 System, denn es teilt mit zwei zusätzlichen Kanälen die Surroundbereiche in seitlich und rückwärtig auf, jeweils auch in Stereo. Somit ist erstmals der 360° Kreis um den Zuschauer geschlossen: Vorne links, Mitte, Vorne rechts, rechts, hinten rechts, hinten links, links! Dolby Surround 7.1 Qualitativ zweifelsohne dem 5.1 System überlegen (denn ein 7.1 System kann bei Bedarf ein 5.1 System komplett simulieren), wurde Dolby Digital 7.1 bislang nicht massentauglich, wahrscheinlich aufgrund der hohen Anzahl an Lautsprechern, die im Raum verteilt werden müssen und der Tatsache, dass man einen neuen Decoder benötigt und nach wie vor nicht alle Spielfilme auf Blu-Ray einen nativen 7.1 Ton als Aufzeichnung bieten (obwohl die Zahl stetig steigt). Welche Dolby Surround Anlage passt zu Ihnen? Für welches System man sich entscheidet, hängt von den räumlichen Möglichkeiten, den persönlichem Perfektionsanspruch und dem Investitionswillen ab. An dieser Stelle zeigen wir drei von vielen Beispielsystemen, welche wir in unseren Fachgeschäften für Sie bereit halten: Wharfedale Moviestar 5.1 Dass 5.1 Surround-Ton nicht teuer sein muss, beweist das Wharfedale Moviestar System. Mit einem Preis von nur €699.- UVP des Herstellers bietet es nicht nur sechs diskrete Klangkanäle, sondern ermöglicht Dank der kompakten Bauweise der Chassis auch die unauffällig elegante Installation im Wohnzimmer (wahlweise in Hochglanz weiß oder schwarz). Richtig aufgestellt übernimmt der Subwoofer zentral den nicht ortbaren Tiefbassbereich, ohne ein Dröhnen zu provozieren. Mit einem Preis ab €1900.- für ein komplettes 5.1 Set bietet die „Monitor Audio Radius“ Serie durch ihre zahlreichen Komponenten optimale Konfigurationsmöglichkeiten für den gehobenen Anspruch im zeitlos eleganten Bauhaus-Stil. Monitor Audio Radius 5.1 Wer es unauffällig wünscht, wählt die Radius 90 mit ihren besonders kompakten Maßen, für den vollen Frequenzgang empfehlen sich die Radius 270. Klanglich optimal drauf abgestimmt sind die Centerlautsprecher Radius 200 oder 225. Nach unten (sprich tief) angerundet wird der Klang durch den Radius 380 Subwoofer, oder für größere Räume durch den stärkeren Bruder Radius 390. Für das kompromisslose Klangvolumen in 7.1 Digital-Mehrkanalton empfehlen sich schließlich die Monitor Audio Bronze-, Silber- oder Gold- Serien. Monitor Audio Silver 7.1 Die großvolumigen und den kompletten Frequenzgang abbildeten Standlautsprecher sorgen für eine authentische Kinoreproduktion, die auch bei stärkeren Pegeln nicht in die Knie geht. Für die Surroundkanäle hat man dabei die Wahl zwischen herkömmlichen Direktstrahlern und Dipol-Lautsprechern (XFX). Monitor Audio Silver Dipol Lautsprecher Dipol oder direkt, welches System besser geeignet ist, hängt von den räumlichen Begebenheiten ab. Bietet der Kinoraum nach allen Seiten genügend Platz (über 1,5m) und befindet sich die Sitzposition der Zuschauer im Raum (und nicht an der Rückwand), so können Direktstrahler eingesetzt werden. Doch je kleiner der Raum ist, desto größer wird die Gefahr, dass einer der Lautsprecher dem (nicht an perfekter Stelle sitzenden) Zuschauer überproportional laut ins Ohr tönt und so die Ausgewogenheit und damit die Klangkulisse zerstören. Für einen diffuseren Klang ist dort der Einsatz von Dipol-Lautsprechern besser, da sie phasenverschoben in alle Richtungen strahlen und so ein breiteres, weniger aufdringliches Klangbild produzieren. Darunter leidet aber wiederum ein wenig die Ortungs-Präzision von Effekten, so dass grundsätzlich anzuraten ist, in einem Hörtest die persönliche Präferenz zu ermitteln. In allen Heimkinoraum-Filialen stehen selbstredend 5.1 / 7.1 Dipol und Direktsysteme für einen Klangvergleich zur Verfügung, individuell kompetente Beratung durch unser geschultes Personal inklusive. Die nächste Evolutionsstufe naht: Dolby Atmos Die Evolutionsstufe: Dolby Atmos Auch wenn sieben Lautsprecher + Subwoofer schon viel erscheinen, in Sachen Klangpräzision stellen sie immer noch nicht das Ende der Fahnenstange dar, denn unsere Ohren sind zu präzise, um davon ausgereizt zu werden. Schon seit Jahren haben die Hersteller daher bei acht Kanälen nicht Schluss gemacht, sondern Verstärkersystem mit bis zu 11.2 Kanälen auf den Markt gebracht. Mangels Softwareunterstützung sind solche 11.2 Receiver aber auf Klanprozessoren angewiesen, die die weiteren vier Kanäle aus dem herkömmlichen Surround-Track interpolieren. Der native 13-Kanalton für daheim war bislang eine Utopie, doch erneut scheinen Heimkinofans von den „Großkinos“ zu profitieren. Denn dort blieb die Zeit ebenfalls nicht stehen und Dolby hat ein neues Klangerlebnis mit „Dolby Atmos“ ins Leben gerufen, das sich derzeit in der HighEnd Kinowelt etabliert. Dolby Atmos Der Ton von oben Tatsächlich macht Dolby Atmos aber mit dem fixen Kanalsystem, bei dem jeder Lautsprecher einen fest zugeordneten Ton bekommt, Schluss. Stattdessen werden die Soundeffekte von den Toningenieuren nun in einer Art virtuellem Koordinatensystem positioniert und der intelligente Dolby Atmos Prozessor errechnet dementsprechend die individuellen Tonkanäle in Abhängigkeit von den individuellen Kinoraumbegebenheiten, deren Eigenschaften vorher vor Ort einprogrammiert wurden. Dies gewährleistet eine optimale und noch nie dagewesene Klangpositionierung. So plätschert der Regen wirklich von oben herab und wenn die Flugzeuge bei Pearl Harbour am Himmel erscheinen, werden Sie instinkiv den Kopf einziehen. Auch ein Ausflug ins Weltall wie bei Star Wars oder Gravity wird dadurch zu einem neuen Erlebnis. Statt nur dabei sind sie jetzt wirklich mitten drin! Dolby Atmos Prozessor Neben einem neuen Decoder ist die notwendige Lautsprecher-Matrix im Kino enorm: Sage und schreibe 64 Lautsprecher spannen dabei den Klangraum auf (siehe Skizze). Von besonderer Bedeutung haben dabei die 18 Deckenlautsprecher, die auch die Tonpositionierung im Raum, direkt über den Zuschauern, ermöglichen. Dolby Atmos im Kino Bis vor kurzem blieb das Dolby Atmos System ausschließlich den öffentlichen Großkinos vorbehalten, zu utopisch und unpraktikabel erschien eine Umsetzung für daheim. Doch zum Glück bleibt Dolby auch hier seiner Linie treu und hat parallel eine Heimkino-Variante entwickelt, die im April dieses Jahres offiziell angekündigt wurde. Der Schwerpunk wurde dabei auf die Kompatibilität zu aktuellen High-End Verstärker- / Lautsprechersystemen gelegt.  Doch ohne eine Neu-Anordnung des Surround-Sets geht es selbstredend nicht. Wie bereits erläutert decken bisherige 7.1 bis 11.2 Systeme die 360° Drehung um den Zuschauer bereits lückenlos ab, doch die die „Y-Achse“, sprich die Ebene über der Hörposition, wurde bislang vernachlässigt.  Diese Lücke wird bei dem Dolby Atmos System für daheim nun durch spezielle Deckenlautsprecher geschlossen. Um die Kompatibilität als Erweiterungsset zu bisherigen Systemen zu gewährleisten, sind verschiedene Konfigurationen möglich. Die Decken-Erweiterung wird durch eine dritte Zahl im Schema „x.x.x“ angegeben: Dolby Atmos 5.1.2 Verfügt man über einen 8-Kanal (7.1) Verstärker, so kann man mit zwei zusätzlichen Deckenlautsprechern, ein Dolby Atmos „5.1.2“ System aufbauen. Die bisherige 5.1 Lautsprecher-Konstellation bleibt dabei erhalten. Dolby Atmos 5.1.4 In Verbindung mit einem 9.1-Verstärker kann mit vier Deckenlautsprechern das Decken-Array erweitert werden (5.1.4), was eine präzisere Klangposition im Raum erlaubt. Dolby Atmos 7.1.2 Mit der gleichen Kanalzahl (9.1) lässt sich aber auch alternativ ein 7.1.2 System aufbauen, falls ein vollwertiges 7.1 System bereits vorhanden ist. Dolby Atmos 7.1.4 Den Königsweg stellt zweifelsohne die Vollbestückung des Heimkinos mit vier Surround-Lautsprechern und vier Deckenlautsprechern dar. In der Summe sind dies 11.1 Lautsprecherkanäle, die von HighEnd Verstärker / Endstufenkombinationen bereits seit Jahren unterstützt werden.  „Noch mehr Lautsprecher?!?!“ wird sich jetzt so mancher Leser kopfschüttelnd sagen, das ist selbst unter HighEndern nicht für jeden praktikabel. Auch daran hat man aber gedacht: "Virtual Atmos System" Wenn man keine vier zusätzlichen Lautsprecher an der Decke montieren möchte, wird man auch auf Atmos-kompatible Dipol-Lautsprecher zurückgreifen können. Diese verfügen über ein deckengerichtetes Chassis und erzeugen die oberen Kanäle per Deckenreflektion. Damit bleibt das bekannte 5.1 Setup erhalten und die integrierte Atmos-Kompatibilität optisch unsichtbar. Verbleibt noch die Frage der Software und des notwendigen Decoders, denn aktuelle Receiver / Verstärker sind bislang noch nicht kompatibel zum neuen Dolby Standard. Doch zum Glück nutzen die renommierten Audio-Hersteller die Situation nicht zur Neukauf-Nötigung aus, sondern handeln im Interesse ihrer Kunden. Yamaha AV-Receiver So haben z.B. Yamaha und Onkyo bereits angekündigt, dass ihre aktuellen Modelle (“Aventage” RX-A3040, RX-A2040 / TX-NR636, TX-NR737, TX-NR838) per Software Update im Herbst kompatibel zu Dolby Atmos werden, ohne Aufpreis! Neu erscheinende Modelle werden ebenfalls von Anfang an entsprechend gerüstet sein. Sprechen Sie uns hierzu in unseren Fachgeschäften an. Wir werden Ihnen die verschiedenen Techniken in Form von 2.1 Heimkino-Systeme 5.1 Heimkino-Systeme 7.1 Heimkino-Systeme und Dolby Atmos in praktischen Heimkino-Varianten in unseren HEIMKINORAUM Wohnwelten und Heimkinos ausführlich und optimiert für Ihre Bedürfnise präsentieren. Besuchen Sie uns im Ort Ihrer Nähe. Und auch die Filmstudios scheinen auf den Geschmack zu kommen: Bereits in diesem Jahr sollen bereits die ersten Spielfilme auf Blu-Ray mit nativem Dolby-Atmos Ton erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Der Clou: Ein Update des Blu-Ray Players ist nicht notwendig, jeder handelsübliche Player wird über PCM die Tonspur ausgeben können. Fazit Es besteht kein Zweifel: Wahres Kinofeeling wird nicht nur durch das große Beamerbild erzeugt, der Ton ist ebenso wichtig. Nur wenn unser Blickfeld ausgefüllt ist und der Ton um uns herum im Raum sich verteilt, sind wir Teil des Geschehens und mit nahezu allen Sinnen gefesselt (guter Film vorausgesetzt). Wer dabei der Präzision unseres Gehörs gerecht werden will, kommt um ein perfekt installiertes Multikanal-Surround-System nicht herum. Und sei es herkömmliches AC3 5.1, Dolby Digital 7.1 oder gar Dolbys neuestes HighEnd Verfahren Atmos bis hin zu 7.2.4, für jeden Raum, jeden Ansatz und jeden Geldbeutel ist eine maßgeschneiderte Lösung möglich, die viele Jahre Filmspaß gewährleistet. Scheuen Sie Sich daher nicht, unverbindlich in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM-Fachgeschäfte in ganz Deutschland Platz zu nehmen und alle Systeme im direkten Vergleich Probe zu hören. Wir garantieren vorab: Sie werden begeistert sein und die für Sie optimale Konstellation gemeinsam mit uns finden! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden oder stöbern Sie direkt nach den richtigen Dolby Surround Anlagen in unserem Online Shop.     Ulrich Lange, HEIMKINORAUM und Ekki Schmitt, Cine4Home 
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer kaufen ... oder beides? Beratung hilft. Zu Hause Filme, Konzerte oder Sportveranstaltungen im Fernsehen zu sehen, gehört zu einer der liebsten Freizeitbeschäftigungen. Flachbild Fernseher gibt es inzwischen in fast jeder Größe und für fast jedes Budget. Beim ganz großen Bild haben Beamer, oder Videoprojektoren die Nase vorn. Welche Technik ist für welchen Anwendungszweck geeignet? Bildquellen und Nutzung Zunächst sollten Sie sich darüber klar werden, für welchen Zweck Sie die Bildwiedergabe nutzen wollen. Soll mit dem Fernseher nur ab und zu mal Nachrichten geschaut werden? Wollen Sie mit Freunden zusammen die Bundesliga genießen? Oder sind Sie ein Cineast und wünschen sich Filme in erstklassiger Bild- und Tonqualität zu erleben? Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Fernseher und Beamer ... Besuchen Sie uns. Auch die Anzahl der Stunden, die Sie am Tag schauen, sowie die Tageszeit spielt dabei eine Rolle. Soll am Nachmittag ständig nebenbei der Fernseher laufen, oder schauen Sie nur abends nach getaner Arbeit gemütlich 2 Stunden einen Film? Schauen Sie neben Filmen und Fernsehen auch Fotos, wie mit einem alten Diaprojektor, oder spielen Sie Videospiele? Am besten Sie machen sich eine kleine Liste. Wo soll das Bild hin? Meist ist das typische deutsche Wohnzimmer um den Fernseher herum aufgestellt. Allerdings hat sich das mit der Zeit geändert, denn zum einen sind die Fernseher immer größer geworden. Zwar nicht tiefer aber breiter. Zum anderen passen diese breiten Fernseher nicht mehr in die klassische Wohnwand. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Beamer, Leinwand und 90 Grad seitlich ein Fernseher. Wir finden auch für Sie eine Lösung. Auch haben sich die Wohnwände verändert, da man heute nicht mehr so viel Stauraum für Bücher und Filme braucht. Dank e-Book Reader und Internet. Deshalb empfehlen wir Ihnen kurz inne zu halten und sich zu überlegen, wie Sie denn Ihr Wohnzimmer gestalten wollen. Wir empfehlen das Wohnzimmer so zu planen, dass man sich wohl fühlt und das Zimmer optimal nutzt. Die Technik sollte sich diesem Wohnen anpassen und nicht umgekehrt. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte in Ihrer Nähe, wo wir viele Musterinstallationen aufgebaut haben und lassen Sie sich inspirieren. Beginnen wir zunächst mit dem Fernseher Nachdem man einen Platz für den Fernseher gefunden hat und die für sich passende Größe ermittelt wurde (das behandeln wir in einem separaten Artikel), wird sofort klar, dass der Flachbildfernseher immer da stehen wird. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Fernseher an Schwenkarm. Lösungen, die begeistern. Im ausgeschaltetem Zustand hat man eine große schwarze Fläche, außer man investiert in einen Fernsehlift oder sonstige Techniken um das „große schwarze Loch“ zu verstecken. Gerade bei großen Fernsehern von 55 Zoll Bildschirmdiagonale und größer, wirkt er dann sehr dominant im Zimmer. Fernseher Installation Ein Fernseher ist einfach zu montieren, egal ob auf einem mitgelieferten Standfuß oder mit einem Wandhalter an der Wand. Einfach an den Strom und an die Fernsehempfangsquelle (Satellit - Kabel) anschließen, kurz einstellen und los geht es. Die meisten Fernseher haben inzwischen neben Lautsprechern und Fernsehempfang auch alle anderen Techniken, wie Streaming Dienste oder WLAN zum Einbinden in das Heimnetzwerk integriert. Dies macht die Bedienung einfach. Eine Fernbedienung - fertig. Tipp von HEIMKINORAUM: Noch ein wichtiger Hinweis - achten Sie beim Kauf bei der Größe auch auf die Lieferung. Es ist schon passiert, dass wir einen 85 Zoll Fernseher nicht durch das Treppenhaus liefern konnten. Und wenn ein 65 kg schwerer Flachbild Fernseher an eine Altbauwand montiert werden soll, ist der ein oder andere Zementdübel notwendig. TV-Nutzung Da Fernseher von selbst leuchten, können diese Geräte auch bei Tageslicht problemlos genutzt werden. Gerade wenn es sich um helle Inhalte, wie Sport- oder Kochsendungen handelt, ist die Helligkeit selbst bei einfachen Modellen ausreichend. Wenn die Sonne direkt auf den Fernseher scheint, ist allerdings auch hier nicht mehr viel zu sehen. Zudem muss man darauf achten, dass sich möglichst wenig im Gerät spiegelt. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit versenktem Fernseher und versenkter Leinwand. Wir finden Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Der Fernseher ist schnell an- und auch wieder ausgeschaltet. Ideal, wenn man beim Frühstück schnell noch Nachrichten sehen will. Und durch die einfache Bedienung kommen auch Oma, Opa, die Kinder und der Babysitter mit den Geräten ohne lange Einarbeitung zurecht. Hierbei muss man allerdings erwähnen, dass die Nutzung bei jüngeren Generationen eher zu den Smartphones und Tabletts wandert, und weniger Fernsehen geschaut wird. So braucht man nicht immer einen Fernseher, denn fast alles ist über das iPad verfügbar. Fernseher Bild- und Tonqualtität Fernseher gibt es in jeder Preisklasse, Bildqualität und Bildschirmgröße. Auch wer Wert auf sehr gute Bildqualität legt, wird fündig. Dabei kämpfen die Fernsehhersteller mit einigen technischen Herausforderungen, die sichtbare Unterschiede zwischen den Geräten offenbaren.   Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Leinwand im Dachgeschoss. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte. Diese Unterschiede sollten Sie sich in unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen mal in Ruhe zeigen lassen. Zwei davon wollen wir aber doch erwähnen. A.) Schwarzwert bei Fernsehern Alle modernen Fernseher funktionieren eigentlich wie ein großes Dia, das von einer LED Hintergrundbeleuchtung durchleuchtet wird. Das größte Problem dabei sind die schwarzen Flächen, die bei schwarzen Bildinhalten nicht durchleuchtet werden sollen. Gerade am Abend im abgedunkeltem Wohnzimmer erscheint dann ein Film eher wie eine hellgraue Fläche. Es sei denn der Fernseher verfügt über entsprechende Techniken, schwarze Filmszenen möglichst Schwarz darzustellen. HEIMKINORAUM Einsteiger Installation mit 120 Zoll Leinwand. Wir finden Lösungen für fast jedes Budget. B.) Leuchten und Pixel UHD oder 4K oder FullHD und HDready Ein Blatt eines Baumes in der Natur erleben wir grün, weil dieses Blatt das Sonnenlicht grün reflektiert. Fernseher leuchten jedoch selbst, was unser Auge als befremdlich wahrnimmt. Zudem hat jeder Fernseher eine bestimmte Bildauflösung, denn das Bild wird aus vielen tausend nebeneinander liegenden Bildpunkten aus 3 oder 4 Farben zusammengesetzt. Diese Bildpunkte, auch Pixel genannt, leuchten in der Regel in Grün, Blau und Rot, und alle anderen Farben werden gemischt. Sind die Pixel bei großen Bildschirmen weit auseinander, oder sitzen Sie nahe am Bildschirm, kann es sein, dass Sie diese Pixel wahrnehmen und sich das Bild dadurch unruhig und flimmerig anfühlt. Mehr über Ultra HD und 4K. Wie finde ich den richtigen Fernseher? Daneben gibt es noch eine Vielzahl an Eigenschaften und Funktionen, die den Unterschied ausmachen. Sollten Sie Wert auf Qualität und Funktion legen, empfehlen wir Ihnen sich beraten zu lassen und in unseren Ausstellungen die unterschiedlichen Größen, Preisklassen und Hersteller im Vergleich anzusehen. Die Unterschiede sind größer als Sie denken. HEIMKINORAUM Studios mit Fernsehern im Direktvergleich mit gleichen Inhalten auf allen Geräten. Sehen Sie auch unseren Youtube Kanal mit vielen Test Videos zu aktuellen Produkten. Sollte für Sie Bildqualität, Tonqualität und Funktion eine untergeordnete Rolle spielen, können Sie heute beim Kauf eines Fernsehers eigentlich fast nichts falsch machen. Selbst die günstigen Geräte haben die wichtigen Fernsehempfänger, Lautsprecher und Basisfunktionen zum Anschluss weiterer Geräte eingebaut. Und für Nachrichten oder die Doku Soap werden auch keine hohen Anforderungen gestellt. Vorsicht Falle beim Fernseher Kauf! Sobald Sie jedoch eine, und eine reicht schon, spezielle Nutzung am Fernseher brauchen, sollten Sie unsere Berater in unseren Ausstellungen fragen. Beispiel für Fallen: Ihr Kabelanschluss ist digital aber mit einer Sat Kopfstation im Haus, Ihr Fernseherempfang läuft über Internet, Sie möchten kostenpflichtige und/oder verschlüsselte Fernsehdienste wie SKY nutzen, Sie möchten den Fernseher mit einem iPad verbinden, Sie wollen einen speziellen Dienst wie Amazon Instant Video nutzen ... und viele mehr.  Für alle diese Aufgaben, muss ihr Fernseher vorbereitet und ausgestattet sein, sonst bleibt, was leider häufig vorkommt, der Schirm dunkel. Ärgerlich, aber zu vermeiden. Unsere HEIMKINORAUM Berater helfen gerne. Inzwischen gibt es auch Fernseher Ersatz Lösungen mit einem sogenannten Kurzdistanz Beamer ... mehr zu solchen Lösungen können Sie hier erfahren. Aber was ist jetzt mit einem Beamer? Ein richtiger Beamer oder Videoprojektor wirft die wirklich großen Bilder. Und immer mehr Kunden entscheiden sich für eine solche Lösung. Dabei entscheiden sich die Kunden meist für eine SOLO Lösung. Also anstatt eines Fernsehers ein heimkino- oder TV-fähiger Beamer. In einigen Fällen wird auch eine DUO Lösung installiert, also ein kleinerer Fernseher ergänzt um einen Beamer. Aber jetzt wird es interessant. HEIMKINORAUM Installation mit Bodenleinwand und im Duo mit Fernseher. Heimkino Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Wohin mit dem Bild und der Leinwand? Hier kommt ein erster riesiger Vorteil eines Beamers in Zusammenspiel mit einer Leinwand, denn man kann den Raum wirklich völlig frei gestalten. Will man die Wohnzimmer Couch so stellen, dass man tagsüber in den Garten schauen kann, ist das mit einem Fernseher fast unmöglich, denn der steht ja ständig im Weg. Eine Leinwand verschwindet tagsüber via Rollo an die Decke. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand im Durchgang. Besuchen Sie unsere Standorte. Dadurch eröffnen sich in Räumen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, den Raum besser und sinnvoller zu nutzen. Man muss nur kreativ sein und schon hängt eine Leinwand, vor dem Bücherregal, vor einem Durchgang, vor einem Fenster oder wird in den Boden versenkt. In über 3000 Installationen in ganz Deutschland haben wir fast für jeden Raum eine Lösung gefunden. TIPP von HEIMKINORAUM: Einfach einen Grundriss vom Raum erstellen und ein paar Fotos schießen, und ab in eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in Ihrer Nähe. Wir finden eine Lösung, für fast jeden Raum und fast jedes Budget. Heimkino Technik und Ambiente Wohnen Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Beamer und Leinwand recht gut verstecken lassen und im Gegensatz zu einem großen Fernseher dann nicht den Raum dominieren. Ganz zu schweigen, dass der ausgeschaltete Fernseher mit seiner schwarzen Fläche, nach „Feng Shui“ die positive Familienenergie aufsaugt und so für eine negative Stimmung sorgt. Beim Verstecken ist jedoch auch einiges an Know How und Kreativität gefragt. Versteckte HEIMKINORAUM Installation ... hier ist ein Heimkino! Wir finden Lösungen. Zurück in die Vergangenheit Durch die SOLO Nutzung eines Beamers im Wohnraum mit versteckter Technik ist tagsüber nur noch der Wohnraum selbst zu sehen. Das ist in einigen Installationen von HEIMKINORAUM fast so, wie eine Zeitreise zurück in die Zeit, wo noch kein Fernseher in den Wohnzimmern stand. Und der angenehme Nebeneffekt ist, dass man sich bei der Einrichtung des Zimmers nicht nach dem Fernseher richten muss. Nur wenn die Leinwand runterfährt ist das Heimkino zu sehen. Heimkino für jeden Raum und fast jedes Budget. Auch im Wohnzimmer. Beamer und Leinwand Installation Es ist einiges aufwändiger eine Beamer- und Leinwandinstallation durchzuführen. Dies beginnt schon bei der Planung. Zudem verfügen Beamer über keine andere Funktion als die Bilderzeugung. Fernsehempfang, Tonwiedergabe, Fernbedienung und weitere Funktionen müssen von externen Geräten und „Kästchen“ übernommen werden. Für den Laien ist eine solche Installation schwierig und bei entsprechend hoher Anforderung ist ein Installationsteam von unseren HEIMKINORAUM Fachgeschäften zwingend notwendig. Gerne helfen wir aber auch bei „Do it yourself“ Lösungen, falls Sie selbst geübter Handwerker sind. HEIMKINORAUM Installation mit versteckter Leinwand vor dem Fenster. Besuchen Sie uns. Tipp von HEIMKINORAUM: Lesen Sie hierzu unsere Anleitung - in 10 Schritten zum eigenen HEIMKINO. Nutzung von Beamer und Leinwand Eigentlich kann mit einem Beamer alles geschaut werden, was man auch mit einem Fernseher schauen kann. Also Fernsehen, Fussball, Filme, Online Videotheken, Videospiele, Fotos, Computerspiele usw. alles kein Problem. Die einzige Einschränkung ist die Helligkeit der Raumumgebung. Es gibt zwar sehr lichtstarke Beamer, bei vollen Tageslicht und dunklen Bildinhalten wirft der Beamer jedoch nur ein schlechtes Schwarz auf die Leinwand. Und das macht einen schlechten Kontrast, denn das schwärzeste Schwarz, welches ein Beamer darstellen kann, ist das Weiß der Leinwand. Und ist es sehr hell im Raum, ist das eben auch hell. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand vor dem Regal. Heimkino Pure Line ... sehen Sie unter HEIMKINOS viele Musterinstallationen oder besuchen Sie unsere Muster Heimkinos in vielen Standorten in Deutschland und Luxembourg. Um dies abzumildern gibt es viele Möglichkeiten, z.B. Rollos runterlassen, Verdunkelungsvorhänge, spezielle Leinwände die Restlicht aus dem Raum schlucken. Aber egal was man unternimmt, mit einem Fernseher kann man schon um 11.00 Uhr schauen und mit dem Beamer ohne Abdunklung wird es erst wenn es draußen dunkel wird, so richtig schön. In unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen können sie sowohl Beamer als auch Fernseher in unterschiedlichen Lichtsituationen wie zu Hause vergleichen. Machen Sie sich selbst ein „Bild“. Bildqualität der Beamer Hier schlägt der Beamer wieder zurück. Bei guten Raumlichtbedingungen liefert ein Beamer ein ruhigeres und schöneres Bild als ein vergleichbar großer Fernseher. Die Leinwand reflektiert das Licht, was unser Auge als angenehmer empfindet, als die selbst leuchtenden Pixel eines Fernsehers. Zudem sind die Dias zur Bilderzeugung in den Beamern sehr klein. Das reduziert Bildfehler wie Nachzieheffekte. Bei besseren Beamern findet die Farbmischung additiv mit übereinander liegenden Punkten oder Pixeln (gegenüber Fernsehern mit nebeneinander liegenden Pixeln) statt, was wir als angenehme Bildruhe empfinden. HEIMKINORAUM Installation mit im Boden versenkter Leinwand. Pfiffige Lösungen für alle Fälle sind einer unserer Spezialitäten. Profitieren Sie aus unseren Erfahrungen aus tausenden von Heimkino Installationen. Immer vorausgesetzt Sie finden den richtigen Beamer für ihre Zwecke. In unseren Ausstellungen können Sie die Unterschiede in der Bildqualtiät mit unseren Vergleichssystemen in kurzer Zeit selbst sehen, auch in 3D - da werden Sie Augen machen. Die Unterschiede sind größer als Sie vermuten. Beamer und Bildgröße Während man sich beim Fernseher für eine Größe entscheiden muss, kann ein Beamer ein fast beliebig großes Bild werfen. Dabei die für Sie richtige Größe zu finden ist nicht schwer. Nach wenigen Fragen finden unsere Berater eine individuelle Lösung für Sie. Eines ist jedoch klar, mit einem Beamer geht es so richtig groß. Bei 400 cm Sitzabstand sind Bildbreiten (Diagonalen messen wir schon gar nicht mehr) von 240 cm und mehr üblich. Das sind 110 Zoll Diagonale. HEIMKINORAUM Installation mit lichtstarkem Tageslicht Beamer. Lassen auch Sie sich von unseren Beratern begeistern. Das Auge bewegt sich beim Schauen, was sehr ermüdungsfreies Sehen ermöglicht. Keine „Glotze“ mehr, sondern ein richtiges Eintauchen in den Film. Beim Fussballspiel wie im Stadion sitzen, oder im Konzert in einer der ersten Reihen. Die pure Bildgröße erlaubt besseres Abschalten vom Alltag, weil man das Bild nicht mehr als Ganzes erfassen kann. Man taucht in den Film ein und sieht nicht mehr was um einen herum passiert. Das ist der Heimkinovirus, der einen, wenn man ihn einmal gesehen hat, nie mehr loslässt. Zusammenfassung der Vor- und Nachteile Beamer oder Fernseher Wir finden auch für Ihren Raum eine Lösung. Besuchen Sie uns. Ein 84 Zoll Fernseher kostet aktuell noch 10.000 Euro während man ein gutes Heimkinosystem mit Beamer mit einer Bildgröße von 110 Zoll schon für unter 4.000 Euro erhält. Je kleiner das Bild wird, desto mehr neigt sich die Waage zugunsten des Fernsehers, da man ja beim Beamer immer noch Lautsprecher, Fernsehempfänger und Leinwand benötigt. Fernseher Vorteile:+ einfache Installation und Nutzung+ günstige Anschaffung bei kleinen Bildgrößen+ in hellen Umgebungen nutzbar Fernseher Nachteile:- schwarzes Loch in der Wohnung- Glotze und ermüdendes Sehen- kein Heimkinoeffekt- bei großen Bildgrößen teuer Beamer Vorteile:+ Heimkinoeffekt und riesige Bilder möglich+ schönes Ambiente durch versteckte Technik+ Flexibiltät in der Ausrichtung+ günstige Anschaffung bei großen Bildgrößen Beamer Nachteile:- Nutzung bei Tageslicht eingeschränkt- aufwändige Installation und Montage Fazit: Fernseher oder Beamer? Als Heimkinofans müssen wir sagen, dass eigentlich nichts über einen Beamer geht. Erst wenn es aufrollbare 120 Zoll große Flachbildfernseher mit guter Bildqualität gibt, können diese einen Beamer ersetzen. Allerdings würde dann immer noch das projeziernde Kinofeeling fehlen, wenn der Staub in der Luft für Spannung und Dramaturgie sorgt. Die Bildgröße macht für Kinofeeling den Unterschied. Die bessere Bildqualität eines guten Beamers lassen Sie einen Weltreise machen, ohne den eigenen Sessel zu verlassen. Sie tauchen ein, vergessen den Alltag, erleben Konzerte also ob Sie dabei wären, sitzen in der Loge und sehen Fußball in einer nie gedachten Qualität. Den Aufwand für die Installation weniger Tage nimmt man gerne in Kauf und geniest mit Familie und Freunden das Heimkino über viele Jahre in allen Zügen. Wer es einfacher will, kommt auch mit einem Fernseher klar. Vor allem wenn tagsüber häufig geschaut werden soll, hat ein Fernseher Vorteile. Bevor Sie sich jedoch entscheiden, sollten Sie sich informieren. Besuchen Sie eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in ganz Deutschland. In unseren Wohnraumstudios sind Fernseher, Leinwände und Beamer in großer Zahl vorführbereit aufgebaut. So treffen Sie eine Entscheidung richtig und unter Erwägung aller Möglichkeiten. TIPP vom HEIMKINORAUM: Das Besondere an unseren Ausstellungen können Sie in diesem Testbericht nachlesen: HEIMKINORAUM ... immer einen Besuch wert. Warnung HEIMKINORAUM Installation im Wohnzimmer. Wir finden auch für Ihren Raum und Ihr Budget eine Lösung. Zum Schluss noch eine Warnung. Neben den Beamern sitzt der Heimkino Virus der, wie uns viele Kunden bestätigen, sehr ansteckend ist. Und wenn man einmal einen Film im Heimkino mit Beamer gesehen hat, ist man infiziert. Ein Gegenmittel haben wir bis heute nicht gefunden. Aber warum auch? Es steigert einfach nur die Lebensqualität. Gönnen Sie sich einfach etwas Spaß im Leben. Finden Sie in Ihrer Nähe unsere Heimkino Ausstellungen. oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf via Kontaktformular: (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Das wahre Heimkino beginnt mit Luxus & einfacher Bedienung. HEIMKINORAUM gibt Einblick in die RTI-Steuerungssysteme... Ein richtiges Heimkino bedeutet nicht nur ein großes Bild auf einer Leinwand, sondern auch eine Rundum-Sorglos-Atmosphäre bei maximalem Luxus. Und was gibt es Luxuriöseres, als sich in einen bequemen Sessel zu setzen, nur einen Knopf auf der Fernbedienung drücken zu müssen und schon geht das Licht aus, Beamer, Audioanlage und Spieler an, die Leinwand öffnet sich und der Spielfilm beginnt… Doch wie bei allem gilt: Je perfekter das Erlebnis sein soll, desto schwieriger ist der Weg dorthin. Player, Beamer und Soundanlage verkabeln und manuell zu bedienen kann jeder. Doch das automatisierte Kino daheim kann man nur mit fundierter Programmiererfahrung und spezialisierten Hardware-Systemen erreichen. Eines der renommierten Systeme stellt die amerikanische Firma „Remote Technologies Inc.“, kurz „RTI“: Hier kommen alle Steuerungskomponenten aus einer Hand. Das Preis-Leistungsverhältnis ist aus dem Grunde für den Endkunden hervorragend, da RTI Komponenten speziell für den Heimbereich entwickelt wurden, welche kostenintensive und unnötige Funktionen für professionelle Großgebäude-Komplexe auslassen. Das spart gegenüber Konkurrenz-Produkten Kosten ein, und ist somit auf den reinen Home Entertainment Kundennutzen ausgerichtet. Die Qualität leidet dabei nicht und ist in vielen Dingen sogar den Wettbewerbsprodukten im Markt überlegen. Doch mit der Hardware alleine ist es nicht getan, denn sie muss stets an die individuellen Bedürfnisse und Komponenten eines Hauses angepasst werden, was eine umfangreiche Programmierung erforderlich macht. Nur autorisierte Spezialisten wie das HEIMKINORAUM Unternehmen mit 14 Standorten sind dazu in der Lage. HEIMKINORAUM gilt als Pioneer mit nun mehr als 10 Jahren Erfahrung in der komfortablen Haussteuerung von Home Entertainment Technik. So sind über die Jahre die „HEIMKINORAUM Comfort Living Solutions“ entstanden. Lösungen, welche für einen Endkunden einfach und komfortabel eine Vielzahl an Technik zuhause bedienbar machen. Dieses stringente System gewährleistet so den dauerhaft perfekten Betrieb beim Kunden, ohne dass dieser sich mit der Informatik dahinter beschäftigen muss, ein Riesen-Vorteil gegenüber semiprofessionellen PC-Varianten. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten der verschiedenen RTI-Systeme in Verbindung mit HEIMKINORAUM´s „Comfort Living Solutions“ und dem Installationsservice, den Ihnen unsere Fachgeschäfte in ganz Deutschland bieten: 1. Die Bestandsaufnahme Vor jeder Automatisierung gilt es, die im Heimkino schon vorhandene Hardware zu erfassen, schließlich möchte nicht jeder seine gesammelten Komponenten ersetzen, sondern bereits existierende Systeme besser vernetzen, automatisieren und langfristig einfach bedienen. In den meisten Fällen finden unsere Spezialisten Zuspieler-Konstellationen verschiedener Hersteller vor. Typischer Bestand: Verstärker, Blu-ray Player, TV-Receiver, Medienplayer, Spielekonsole... Die dahinter liegende Problematik: Jedes Gerät bietet, je nach Alter und Ausstattung, unterschiedliche Möglichkeiten der externen Steuerung. Einfache Geräte sind auf die Infrarotcodes der Fernbedienung limitiert, während aufwändigere Modelle auch über eine serielle Schnittstelle oder sogar per Netzwerk bedient werden können. Unser Team erstellt eine detaillierte Komponentenliste und ermittelt für jede Komponente die bestmögliche Steuerungsart. Bevorzugt erfolgt sie über eine serielle Verbindung, weil hier das zu steuernde Gerät seinen aktuellen Status zurückmelden kann. 2. Die Möglichkeiten / Das passende Steuersystem Abhängig von der Gerätezahl, den entsprechenden Steueroptionen und den Wünschen, die der Kunde äußert, wird das passende System ausgewählt: Das ideale Einstiegssystem stellt die „Pro Control“ Reihe dar: Eine ergonomische Fernbedienung übernimmt die Kontrolle aller Geräte und wird individuell vom Fachteam programmiert. Dazu gehört der ProLink Controller, er speichert alle programmierten Makros und gibt sie in der Basisversion per Infrarot an die zu steuernden Komponenten wieder, in der „Pro Link Z“ Version auch über RS232 oder Ethernet, so dass auch die Rückmeldungen der Geräte für komplexere Ablaufprogramme ausgelesen werden können. Alle Fernbedienungen übertragen übrigens ihre Signale per Funk, was die Reichweite und Zuverlässigkeit gegenüber herkömmlichen IR-Bedienungen signifikant steigert und keine Störeinflüsse zulässt. Sogar durch Hauswände und Schranktüren funktioniert die Übertragung problemlos, es muss kein Sichtkontakt zu dem Controller oder anderen Empfängern bestehen, so dass diese unsichtbar verstaut werden können. Die Krönung des Komforts ist zweifelsohne die optionale Steuerung per Tablet oder Smartphone, die marktführenden Systeme Android und iOS werden beide unterstützt. Der Anwender muss hierfür nur die passende App auf seinem bereits vorhanden Tablet oder Telefon herunterladen, die vom Team HEIMKINORAUM individuelle Programmierung wird über den Controller automatisch abgerufen, keine aufwändige Installation ist notwendig. Die Vorteile des Tablets liegen auf der Hand: Großer Kontrollschirm mit zahlreichen Optionen auf einen Blick, zuverlässige Steuerung über Netzwerk und gewohnte, selbsterklärende Bedienung. Wer nicht immer das Tablet bemühen möchte, um z.B. die Lautstärke anzupassen oder TV-Programme zu „zappen“, der nimmt als Ergänzung die „iPro.8“: Hierbei handelt es sich um eine „konventionelle“ Remote, die im Tandem mit dem Tablet alle Grundfunktionen mit direkten Drucktasten steuert. Wer sein System möglichst vielseitig und für die Zukunft nahezu unbegrenzt erweiterbar gestalten möchte, der wählt das weiterführende RTI-System, das es in diversen Ausbaustufen gibt. Im Zentrum steht auch hier der Prozessor, welcher alle zu steuernden Komponenten permanent überwacht und so unter stetiger Kontrolle hält. Der Komplexität der Abläufe und der Anzahl der zu steuernden Geräte sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Passend dazu gibt es auch eine noch größere Auswahl an Fernbedienungen. Klassisch elegant ist die schmale und leichte Variante mit automatischer Beleuchtung und Farbtouch-Display im oberen Drittel. Noch leistungsfähiger ist das Topmodel, bei dem der Schwerpunkt auf das größere Display gesetzt und so die individuelle Gestaltung der Steuerung erleichtert wird. Auch Steuerpanels, die fest in die Wand eingebaut werden, sind kein Problem. Diese werden besonders sinnvoll, wenn man mit dem RTI System nicht nur das Heimkino, sondern auch Teile der Haussteuerung wie Licht und Rollläden übernehmen möchte. Per Knopfdruck kann so als Beispiel das komplette Haus an- bzw. abgeschaltet werden. Denn auch hier setzt das RTI System keine Grenzen: Per Funk werden die gängigen Standards in der Haustechnik unterstützt, dazu werden lediglich alle Komponenten mit entsprechenden Empfängern ausgestattet. Die Krönung stellt aber auch bei diesem System die Komplett-Kontrolle per Tablet oder Smartphone dar. Der Vorteil des großen RTI-Systemes ist dabei, dass die Oberfläche nahezu frei gestaltet und so perfekt auf die Wünsche des Kunden angepasst werden kann. Richtig interessant wird es, wenn man einen Musik- oder Film- Server mit in das System einbindet. Per Tablet kann man dann bequem den gewünschten Titel auswählen (dessen Cover automatisch grafisch angezeigt wird) und der Rest erfolgt wie von selbst. Mehr als ein Knopfdruck ist das gesamte Archiv nicht mehr entfernt. Und wie spielend einfach für den Laien bedienbar. Auch Multiroom-Steuerungen, bei denen alle Komponenten des Hauses vernetzt werden, sind kein Problem. Alle Steuereinheiten kommunizieren übrigens nicht nur mit den Abspielern, sondern auch untereinander. Wenn Sie also per Fernbedienung Ihr System starten, erfahren dies auch alle ins System eingebundene Tablets oder Smartphones und passen ihre Optionen entsprechend an. Man muss also keine Bedienung „mitschleppen“, sondern kann stets die verwenden, die für den entsprechenden Raum vorgesehen ist.  In Anbetracht der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten kann der Kunde frei entscheiden, wie stark er davon Gebrauch machen will. In einem ausführlichen Gespräch ermitteln wir daher gemeinsam mit dem Kunden, welche Optionen sinnvoll sind und welche man sich evtl. für die Zukunft aufspart. 3. Umsetzung Nach der Bestandsaufnahme der vorhandenen Geräte, der Infrastruktur des Heimkinos und der Absprache mit dem Kunden, was und wie die Steuerung kontrolliert werden soll, wird das passende System ausgesucht und ein grober Entwurf zu Papier gebracht. Der Programmierexperte weist hier schon den Geräten ihre Ports am Controller zu. Danach wird ein Flussdiagramm erstellt: Die Automatik-Makros sind wesentlich komplexer als gedacht, denn der RTI-Controller muss jederzeit wissen, in welchem Zustand sich alle Geräte befinden. Startet man z.B. eine Film mit dem entsprechenden „One für all“ Knopf auf der Fernbedienung, muss der Controller wissen, ob der Verstärker bereits angeschaltet ist, auf welchem Eingang er steht usw.. Das gleiche gilt für Beamer und Player. Es könnte ja sein, dass eine Komponente vom letzten Gebrauch noch aktiviert ist oder manuell umgeschaltet wurde. Gerade bei Modellen, die nur mit Infrarot kontrolliert werden und so keine Status-Meldung zurückgeben können, ist eine geschickte Programmierung notwendig, um solche „Fallen“ zu vermeiden. Nach der Erstellung des Flussdiagramms beginnt die eigentliche Programmierung: Mit der Spezial-Software des Herstellers RTI, die nur geschulten Programmierern zur Verfügung steht, wird der Controller auf die speziellen Bedürfnisse eines jeden Kunden gemäß Absprachen programmiert. Auch das Design und die Struktur der Knöpfe können individuell optimiert werden, „geht nicht gibt es nicht“! Nach durchschnittlich 1-2 Wochen sind alle Planungen und Programmerarbeiten abgeschlossen und die Installation des Systems kann beginnen. Hier ist es wichtig, dass der Programmierer des HEIMKINORAUM Fachgeschäftes persönlich anwesend ist, um evtl. Feintuning an der Programmierung vorzunehmen. Verkabelter Controller Auch die Verkabelung ist eine Wissenschaft für sich: Manche Schnittstellen werden mit Infrarotsendern verbunden, andere per RS232 mit den Komponenten, andere wiederum münden im Router eines Netzwerkes, usw… Hier den Überblick nicht zu verlieren ist nicht einfach, wie bei einem Computer-Netzwerk. Einer von vielen Adaptern Nach der Installation folgt der erste Funktionstest: Der Programmier geht alle Makros und Software-Algorithmen durch und überprüft nicht nur, ob diese richtig abgearbeitet werden, sondern auch die Reaktion, wenn man nicht plangemäß zwischen Steuerungen und Fernbedienungen hin- und her springt. Das System darf sich unter keinen Umständen aus dem Konzept bringen lassen, denn schließlich ist die einfache Bedienung gerade Sinn und Zweck der Mediensteuerung. Treten bei diesem Test noch Fehler auf, werden evtl. notwendige Programmier-Ergänzungen vorgenommen und alles erneut getestet. Fertig! Fertig ist die Automatisierung des heimischen Heimkinos! Am Ende kann der Kunde mit einer der vielen RTI-Remotes oder seinem Tablet oder gar Smartphone alle Komponenten so steuern, wie er es will. Er kann sein Film- und Musikarchiv durchstöbern und der Beginn der nächsten Vorführung ist stets nur ein Klick entfernt. Kein Fernbedienungs-Chaos mehr, keine minutenlange Anschaltorgien mehr, keine verlorene Remote mehr. Einfach in den Sessel setzen und genießen. Das ist der eigentliche Luxus, den ein HighEnd Heimkino ausmacht: Das Großbild- und Klangerlebnis, ohne von der komplexen Technik dahinter abgelenkt zu werden, eben so, wie im richtigen Kino! Träumen Sie ebenfalls von einer bezahlbaren All-in-One Steuerung? Zusammenfassend unsere HEIMKINORAUM Vorteile für Sie: Wir liefern Ihnen 1 Lösung, ohne auf externe Programmierer zuzugreifen. Bei HEIMKINORAUM bekommt man die Fachkompetenz aus einem Unternehmen. Anpassen an die Technik können wir mit unserem Fachpersonal jederzeit schnell und qualitativ durchführen. Unsere Comfort Living Solutions beginnen ab einem Preispunkt von unter 1000 Euro und sind nach oben individuell ausbaufähig Unsere Comfort Living Solutions sind HEIMKINORAUM exklusive Software-Lösungen, welche sich durch einen wesentlichen Vorteil beschreiben lassen – Einfach bedienbar Wenn Sie ebenfalls zuhause keine Lust mehr auf eine Flut an unterschiedlichen Fernbedienungen, Schaltern usw. haben, dann besuchen Sie einfach ein HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und präsentieren Ihnen solche Techniken live in unseren Wohn-Heimkino-Welten! Besuchen Sie unsere Standorte oder unseren Online Shop!    
Heimkino Blu-ray Player Test - Wo liegen die Qualitätsunterschiede wirklich?
Heimkino Blu-ray Player Test - Wo liegen die Qualitätsunterschiede wirklich?
Bildverbesserung durch HighEnd Blu-ray Player. Was ist möglich, was „Voodoo“? Heimkinoraum & Cine4Home geben die Antworten. Jeder Heimkinofan ist stets auf der Suche nach der besten Bildqualität. Sie ist selbstredend von der Leistungsfähigkeit des Projektor / TV abhängig. Aber auch andere Komponenten nehmen einen wesentlichen Einfluss auf die mögliche Qualität, denn die Bildkette ist stets immer nur so gut, wie ihr schwächstes Glied. Neben dem Beamer steht der Zuspieler dabei im Hauptfokus, für Kaufsoftware sind dies derzeit Blu-ray Player mit nativer FullHD-Auflösung. Auf dem Markt gibt es hunderte von verschiedenen Modellen aller Preisklassen und jeder Hersteller will dem potenziellen Käufer glaubhaft machen, dass sein Produkt die beste Qualität liefert. Auch Tests diverser „Fachzeitschriften“ suggerieren immer wieder, dass bei neuen Modellen das Rad wieder neu erfunden wurde und die Bildqualität noch einmal „deutlich“ gesteigert wurde. Doch was ist von all der Werbung und den Tests wirklich glaubhaft, was reines Marketing? Wo kann ein Blu-ray Player wirklich die Bildqualität verbessern, oder gar verschlechtern? In diesem kleinen KnowHow Special geben wir einen Überblick über die wichtigsten Bildaspekte und ob bzw. wie ein Player auf sie Einfluss nehmen kann. Schwarzwert, Helligkeit, Kontrast & Plastizität Man liest es nicht selten in Tests: Player „XY“ liefert ein noch besseres Schwarz, noch mehr Durchzeichnung, noch mehr „Punch“ als sein Vorgänger, usw.. Wer so etwas liest, sollte auch dem Rest des Tests keinen Glauben schenken, denn den Verfassern fehlt offenbar jedes technische Verständnis: Egal wie hochwertig ein Zuspieler auch sein mag, er kann den Kontrastumfang eines TVs in keiner Weise verbessern! Dies ist auch Nicht-Experten schnell erklärt: Blu-Rays sowie die meisten anderen Bildquellen werden nach wie vor in 8 Bit aufgezeichnet, mit Helligkeitsstufen von 0 (Schwarz) bis 255 (Weiß), für Video wird dieser Bereich weiter eingeschränkt auf 16-235. Ein Projektor oder TV verfügt über einen nativen Schwarzpegel, den er optisch in der Lage ist zu erzeugen. Dieses, „sein bestes“ Schwarz erzeugt er für jeden Bildpixel mit der HDMI-Helligkeitsinformation „0“. Wie sollte der Player hierauf Einfluss nehmen? Richtig, er kann es nicht, denn weniger als „0“ ist als Bildinformation nicht möglich und der Schwarzpegel des Projektors oder TVs ist damit bereits ausgereizt. Das Gleiche gilt für den Weißpegel, mehr als 255 (235) sieht die HDMI-Übertragung nicht vor und der Projektor erzeugt bei diesen Signalstufen bereits sein maximales Weiß, zu dem er optisch in der Lage ist.  Auch eine höhere Bittiefe hat auf dieses Prinzip keinerlei Einfluss. Wenn ein Heimkino-Beamer oder TV mit einem Zuspieler nicht seinen maximalen Kontrast zeigt, dann hat das nichts mit dem Player, sondern allein mit der Konfiguration zu tun, denn die HDMI Pegel beider Geräte müssen aufeinander abgestimmt sein. Entweder „Video-Level“oder „PC-Level“. Wer sich hiermit nicht auskennt, sollte seinen Heimkinoraum Fachhändler die gesamte Gerätekonfiguration vornehmen lassen. Wenn Weiß- und Schwarzpegel durch das Bildsignal nicht weiter verbessert werden können, steigt auch nicht der Kontrast, denn dieser ist nichts anderes, als das Verhältnis zwischen Schwarz- und Weißpegel.  Langer Rede kurzer Sinn: Eine Kontrasterhöhung des Projektors / TVs per Zuspielung ist absolut unmöglich, da der Kontrast alleine von den optischen Eigenschaften des jeweiligen Gerätes abhängt, nicht aber von dem digitalen Bildsignal. Und kein Marken-Player auf dem Markt, egal wie günstig er ist, gibt die HDMI-Pegel falsch wieder, denn sie gehören zum Grundrepertoire der Normen und Übertragungs-Prozessoren. Ein Blu-Ray Player kann lediglich die Helligkeitsstufen dazwischen beeinflussen, womit wir beim nächsten Thema „Gamma“ wären: Gammakurve: Ausgegebene absolute Helligkeit In Bezug zur Graustufe von Schwarz (links) bis Weiß (rechts) Unsere Videonorm bestimmt das Verhältnis zwischen Signalpegel (0-255) und tatsächlich ausgegebener Helligkeit. Dieser Anstieg ist nicht linear, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern exponentiell (siehe Grafik). Je höher die Signalpegel, desto stärker der Helligkeitsanstieg. Diese Nicht-Linearität ist der Arbeitsweise unserer Augen und dem resultierenden Helligkeitsempfinden geschuldet, das ebenfalls nicht linear, sondern logarithmisch erfolgt. Ein guter Player, der sich Videostandard-konform verhält, beeinflusst dieses Gamma des gemasterten Filmes nicht, denn nur bei normgerechten Gamma (2,2) stimmt die Bildkomposition. Dennoch bieten diverse Player verschiedene Werks-Presets oder zuschaltbare Bildverbesserer, die die Bildplastizität verbessern sollen.   Eine dunkle Bildkomposition, wie sie sein soll! Erreicht wird diese „Verbesserung“, indem das Gamma gezielt verfremdet wird. Dunkle Partien werden meist abgedunkelt, der Unterschied zu hellen Bildpartien stärker betont. Der erzielte Effekt bleibt aber meist nicht ohne Nebeneffekte:   Auf Effekt getrimmte Gamma-Manipulation a) Dunkle Bildpartien verlieren oft an Durchzeichnung b) Die Bildkomposition des Originalbildes wird verfremdet c) Das Bild wirkt oft unnatürlich „überbelichtet“ d) Evtl. Artefakte der Bluray werden verstärkt  All diejenigen, die in den möglichst authentischen Genuss des Filmes kommen wollen, sollten daher diese Bildverbesserer, die sich hinter den verschiedendsten Marketingnamen verstecken, deaktiviert lassen. Im Bluray Player benötigt man sie eh nicht, denn nahezu jeder Mitteklasse Beamer oder TV verfügt dutzendfach über gleichartige Funktionen (die man aber auch hier nur mit Vorsicht genießen sollte). Farbdarstellung Kommen wir zum zweiten Hauptaspekt der Bilddarstellung, den Farben. Auch für die Farbdarstellung gibt es Videonormen, die sowohl die Grundfarben genau definieren, als auch den richtigen Weißabgleich bestimmen. Dies lässt sich alles messtechnisch erfassen. Videonorm: Zielfarben für die Grundfarben   Für eine neutrale Farbreproduktion wird der Projektor / TV auf die Videonorm geeicht. Je genauer er sie einhält, desto akkurater seine Farbdarstellung.  Und der Blu-ray Player? Er hat ausschließlich die Aufgabe, die Farbinformationen der Bluray-Scheibe digital auszulesen und an den Projektor / TV weiterzugeben. Als reines Auslesegerät hat er keinen Einfluss auf die Farben zu nehmen. Farben werden digital als Zahlenwerte übertragen Aus einem reinen Rot (RGB: 255 / 0 / 0) hat der Player kein anderes Rot (z.B. 255 / 20 / 30) zu machen, sondern die Farbwerte „1:1“ weiterzugeben. Dies tut auch ausnahmslos JEDER Player der letzten 10 Jahre, der uns begegnet ist, zumindest über HDMI. Und wie bei Schwarzwert & Kontrast gilt auch für Farben: Die maximale Farbleistung wird alleine vom Projektor optisch bestimmt, sie kann nicht durch den Player verbessert werden. Trotzdem biete manche Player in den Untiefen ihrer Bildmenüs Einflussmöglichkeiten auf Sättigung und Farbton. Wie schon beim Gamma gilt hier, Finger weg, denn: Sie verfremden die neutralen Farben des Filmoriginals und wenn eine Korrektur tatsächlich notwendig sein sollte, dann erfolgt diese besser direkt am Projektor. Wenn man also in einem Test oder Prospekt liest, dass ein Player viel „kräftigere“ oder „natürlichere“ Farben darstellen soll, als andere Fabrikate, so ist dies einfach nicht richtig, glauben Sie diese Aussagen nicht!   Farbtiefe Mit dem Begriff „Farbtiefe“ werden nicht die Farben an sich beschrieben, sondern die Anzahl der Farbnuancen, wie sie bei fließenden Übergängen vorkommen. Wie bereits oben erläutert, bieten aktuelle Blu-ray Filme nur eine Farbtiefe von 8Bit, also 256 Abstufungen. Dies ist für manche Farbverläufe / Bildkonstellationen zu „grob“, es entstehen sichtbare Farbabstufungen als Artefakte. In diesem Beispiel sieht man einzelne Farbringe, weil die 8Bit Übertragung nicht genügend Rotnuancen zur Verfügung stellt, um einen fließenden Farbverlauf zu gewährleisten. Nun sind aber die Signalverarbeitungen der meisten modernen Projektoren und TVs zu einer wesentlich höheren Farb-Bittiefe in der Lage, sie unterstützen nicht selten bis zu 12bit. Auch optisch sind zumindest LCD und L-CoS Projektoren problemlos in der Lage, bis zu 1024 Abstufungen pro Farbkanal (10bit) umzusetzen. Potenzial im Bildausgabegerät ist also vorhanden. Viele HighEnd Blu-ray Player sind zu einer 10bit bis 12bit Signalübertragung in der Lage und bieten entsprechende Umschaltfunktionen im HDMI-Menü an. Aktiviert man dieses „DeepColor“, so erkennen intelligente Bildalgorithmen störende Farbreduktionen wie im Bild oben und interpolieren Zwischenstufen, „glätten“ also den Farbverlauf - Vorbildlich arbeitet hier beispielsweise der Oppo BDP-103D Korrigierter Farbverlauf mit höherer Farbtiefe Wichtig ist dabei, dass der Player es nicht übertreibt und nicht dort Farbübergänge glättet, wo dies im Bild gar nicht erwünscht ist. Sonst kann sich ein schärfemindernder „Aquarelleffekt“ einstellen. Aber tatsächlich: Ein hochwertiger Blu-ray Player mit echter DeepColor (10 / 12bit) Unterstützung und entsprechend intelligenter Bildaufbereitung kann in der Lage sein, die Farbtiefe und damit die Bildqualität zu verbessern und natürlicher zu gestalten. Hier lohnt es sich also, beim Kauf drauf zu achten!   Bildschärfe / Detaildarstellung Die maximal mögliche Bildschärfe und Detaildarstellung wird zweifelsohne von den optischen Elementen und der nativen Auflösung des Projektors / TVs bestimmt. Es ist z.B. leicht einzusehen, dass ein HDready Projektor mit kleinem Plastik-Objektiv nicht zur selben Schärfe und Detaildarstellung in der Lage ist, wie ein FullHD Projektor mit Vollglas Zeiss-Objektiv. Doch auch die Signalquelle kann Einfluss nehmen, zumindest in gewissen Bereichen: Allgemeine Auflösung / Skalierung Aktuelle Blurays verfügen über eine native Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten, gemeinläufig als „FullHD“ bekannt. Verwendet man einen Blu-ray Player an einem Heimkino-Projektor oder TV, so sind beide Geräte pixelgenau auf „1080p“ zu konfigurieren, was mit jedem Markengerät aktueller Generationen möglich ist. Bei dieser Konstellation wird jedem Bildpixel des Projektors / TVs genau ein Signalpixel der Blu-ray zugeordnet. Eine Skalierung (Umrechnung von einer Auflösung auf die andere) findet nicht statt und daher kann der Player auch in dieser Hinsicht keinen Einfluss nehmen. Eine Erhöhung der Auflösung durch den Player ist nicht möglich und auf diesem Level kann auch nicht die Schärfe erhöht werden. Dekomprimierung / Farbauflösung Fast jeder Filmesammler weiß: Die Bildinformationen werden in komprimierter Form auf der Bluray abgelegt, da diese nur eine begrenzte Speicherkapazität zur Verfügung stellt. Eine nicht zu starke Komprimierung mit einem guten, dazugehörigen Dekomprimier-Algorithmus verhindert einen starken Auflösungsverlust. Umgekehrt provoziert eine zu starke Kompression typische Bildartefakte.  Was hingegen die meisten Filmesammler nicht wissen: Die Farbauflösung, sprich die pixelgenauen Farbinformationen, entspricht auf so gut wie keiner Bluray der vollen HD-Auflösung, sondern in fast allen Fällen nur ein Viertel, also nur 960x540 Pixel!  Einfacher ausgedrückt: Nur das „Schwarz / Weiß“ Bild verfügt über die volle Auflösung, die Farbinformationen werden hingegen als „grobe“ Schablone darüber gelegt, jeweils vier S/W-Pixel teilen sich eine Farbinformation. Unsere Augen reagieren auf diesen Trick des Daten-Sparens sehr moderat, so dass der Verlust in der Farbauflösung ohne direkten Vergleich von uns unbemerkt bleibt. Im Diagramm oben sehen wir schematisch die Aufteilung dieses „4:2:0“ Encodings: Der Y-Kanal (Schwarzweißbild) nutzt die volle Auflösung (hellblau markierte Pixel). Bei den Farbkanälen hingegen teilen sich jeweils vier Pixel eine Farbinformation. So entstehen im finalen FullHD Bild immer Viererblöckchen mit derselben Farbe. Beim „4:2:2“ Encoding hingegen wird die vertikale Auflösung voll genutzt, die horizontale bleibt weiterhin halbiert. Hier teilen sich also nur noch jeweils zwei Bildpunkte eine Farbinformation. Erst beim „4:4:4“ Encoding erhält jeder Pixel seine individuellen Farbinformationen, die Farbauflösung entspricht dann ebenfalls 4K. Wie bereits erwähnt: Die meisten Blu-ray Discs sind nur nach dem „4:2:0“ Verfahren encodet und ihrer Farbauflösung entsprechend eingeschränkt. Wie bei der Farbtiefe sind nun Algorithmen / Prozessoren gefordert, die die fehlenden Farbinformationen intelligent interpolieren und so die Farbinformationen „skalieren“. Je höherwertiger die Signalverarbeitung eines Bluray-Players (z.B. Oppo BDP-105D), desto bessere Ergebnisse sind möglich. Links: Besonders in kräftigen Rottönen werden die Artefakte des 4:2:0 Encodings deutlich Rechts: Diese Artefakte können durch 4:2:2 verhindert / beseitig werden. Je besser die Prozessoren eines hochwertigen Blu-ray Players die Bilddaten dekomprimieren und die fehlende Farbauflösung interpolieren, desto schärfer kann das Ergebnis auf der Leinwand werden. Mit anderen Worten: Die Schärfe / Detaildarstellung kann durchaus von einem Player auf Signalebene verbessert werden.   4K / UHD Immer mehr Geräte mit 4K Auflösung drängen auf den TV-Markt und die Preise sind nun im bezahlbaren Bereich angelangt. Schon in den nächsten 24 Monaten wird 4K der neue Auflösungsstandard werden. Bei den Heimkino-Beamer Generationen geht es derzeit (leider) etwas gemächlicher zu, lediglich Sony bietet derzeit 4K-Heimkinoprojektoren an und die Preise sind high-endig. Doch auch hier wird sich der Markt in den nächsten Jahren entwickeln. Mit mindestens 3840x2160 Bildpunkten beträgt die UHD/4K Auflösung das Vierfache von der FullHD Auflösung der Blu-ray. Aus jedem Pixel der Signalquelle müssen vier Pixel errechnet werden, drei weitere interpoliert werden. Und auch hier gilt: Je intelligenter der Skalierprozessor / Algorithmus diese Interpolation vornimmt, desto besser das Ergebnis, wie es beispielsweise der native 4K HighEnd Beamer Sony VPL VW 500 ES eindrucksvoll in der Praxis beweist. Moderne HighEnd Blu-ray Player verfügen bereits über die notwendigen 4K-Prozessoren, skalieren auf Wunsch das FullHD Bild hoch und übertragen per HDMI das UHD Bild direkt an den Projektor. Ob dies zu einer besseren Bildqualität führt, als wenn der TV / Beamer selbst die Skalierung vornimmt, hängt vom Einzelfall ab. Aktuelle TVs / Projektoren von Sony, Samsung und Panasonic verfügen über die bessere Signalelektronik, Geräte z.B. von LG hingegen die schlechtere. Je nach Konstellation kann also ein Blu-ray-Player mit guter 4K-Skalierung die Detaildarstellung verbessern. Die Thematik ist vergleichbar mit damaligen DVD-Playern, die aus dem SD-Material (720x576) HD (1920x1080) errechneten. Auch diesmal ist zu erwarten, dass sich spezialisierte Prozessor-Marken etablieren werden.   Fazit / Empfehlung  Unser KnowHow Special zeigt auf, in welchen Bereichen moderne und hochwertige Bluray Player die Bildqualität verbessern können, wo nicht und wo „verfremden“: Dass der Zuspieler Schwarzwert, Kontrast und Bildplastizität verbessern kann, gehört in die Welt der Märchen, denn diese Faktoren werden alleine von den optischen Eigenschaften des Projektors / TVs bestimmt. Jeglicher Versuch, durch adaptive Gamma-Manipulationen die subjektive Plastizität zu erhöhen, wird mit unschönen Nebeneffekten bezahlt. Auch eine Veränderung der Farbdarstellung liegt nicht im Aufgabenbereich des Players, im Gegenteil: Er hat normkonform und neutral die Farbinformationen weiter zu geben, um die Farbgebung des Filmoriginals nicht zu verfremden. Verbessern kann der Player allerdings Farbreduktionen und Artefakte, die auf die 8Bit Aufzeichnung von Blurays zurückzuführen sind. Das meiste Verbesserungspotenzial liegt zweifelsohne in der Detaildarstellung und Schärfeinterpolation der Player: Bei einer vollständigen FullHD Kette wird zwar keine Skalierung benötigt, aber durch eine gute Ergänzung der Farbauflösung (4:2:0 -> 4:4:4 Umwandlung), gute Dekomprimieralgorithmen und intelligente Schärfealgorithmen (Super Resolution, Darbee etc.) kann ein guter Player Masteringfehler der Bluray ausgleichen und die Detaildarstellung verbessern. Kommt als Bildausgabe gar ein nativer 4K TV zum Einsatz, kann die Skalierung auf vierfache Auflösung zusätzlich zur Detailverbesserung genutzt werden. Und welche aktuelle Bluray Player nutzen dieses Potenzial in der Praxis auch so effektiv, dass sich die optimale Bildqualität auf der Leinwand ergibt? Heimkinoraum führt regelmäßig interne Qualitätsvergleiche der aktuellen Modelle aller führenden Hersteller durch und nimmt nur die „Crème de la Crème“ ins Programm. Derzeit ist das Urteil eindeutig: Die absolute Referenzklasse stellen derzeit die Bluray Player aus dem Hause Oppo dar. Sie bieten nicht nur aufwändige Signalprozessoren mit vielen nützlichen (und überflüssigen) Einflussmöglichkeiten auf die Bilddarstellung, sondern erzeugen auch ein hochwertiges Deep-Color Bild mit höherer Signaltiefe und maximierter Detaildarstellung. So sind sie stets in der Lage, Defizite der Projektoren (z.B. JVC X500) effektiv auszugleichen. Eine hochwertige 4K Skalierung ist ebenfalls mit im Repertoire, wie moderne Schärfealgorithmen à la Darbee (bei ausgesuchten Modellen). Hinzu kommen Audio-Eigenschaften auf Referenz-Niveau, Multimedia Unterstützung (USB, Internet etc.) und eine hervorragende Verarbeitung und Zuverlässigkeit. Servicefälle sind die Ausnahme, es gibt keine stabileren „Arbeitstiere“. Und last but not least: Die Preisgestaltung ist mehr als fair, hier zahlt der Kunde nur das, was er auch bekommt.  Sollten Sie sich jetzt fragen, ob die aktuelle Oppo-Reihe auch aus Ihrem Projektor oder TV eine bessere Bildqualität „kitzelt“, kommen Sie einfach vorbei und machen Sie den direkten Sichttest im Vergleich zu ihrem Altgerät. Oppo Bluray Player sind in allen Heimkinoraum-Filialen stets vorführbereit sowohl an Projektoren, als auch Flat TVs… Zudem führen unsere Fachgeschäfte weitere Marken, auch in preisgünstigeren Preisregionen und führen zu exzellentem Heimkino-Vergnügen.  Ihr HEIMKINORAUM und Cine4home Test-Team wünscht viel Spaß beim Film. Uli Lange & Ekki Schmitt  Blu-Ray Player oder ein ganzes Heimkino kaufen - hier klicken >>> Standorte besuchen   
Test: Samsung UHD Flat-TVs HU8590 HU7590
Test: Samsung UHD Flat-TVs HU8590 HU7590
Die SAMSUNG Flat-TV Fernseher - HU8590 versus HU7590 - flat versus curved treten im HEIMKINO Vergleichs-Test gegeneinander an Fernseher mit 4K Auflösung gehen in die zweite Generation und werden nun endlich bezahlbar. Zwei besonders interessante Geräte schickt ab sofort der koreanische Elektronikgigant Samsung ins Rennen, die alle Heimkinoraum Filialen in ganz Deutschland ab sofort in ihr Programm aufgenommen haben. Die Rede ist von den brandneuen 55-Zoll Varianten HU8590 (curved / €3499.-) und HU7590 (flat / €2799.-). Selbstverständlich führen wir auch größere Flat-TVs der Marke Samsung, wie 65 oder 75 Zoll. Sprechen Sie unsere Fachgeschäfte einfach an. Pünktlich zur Markteinführung sind auch die Demo-Geräte in den HEIMKINORAUM Fachgeschäften eingetroffen, wo wir sie zusammen mit unseren Test-Experten von Cine4Home direkt unter die Lupe genommen und messtechnisch erfasst haben. Installations-Profi Marco Marino (Bild oben) nahm die Geräte in Empfang und das große Auspacken konnte beginnen. Gerade bei der krummen Variante HU8590 gestaltet sich das als nicht so leicht, da empfindlicher für Transportschäden und mit entsprechenden Styropor-Sicherungen „übersät“. Doch die Routine machts: Rund zehn Minuten später war der elegante, ebenfalls „gecurvete“ Standfuß montiert, das Gerät nahm seinen Demoplatz ein und die Verkabelung konnte beginnen. Auf der Rückseite des Samsung HU8590 befinden sich nicht die üblichen diversen Eingänge, sondern lediglich ein proprietärer Displayport. Daran verbunden wird die eigentliche Eingangsbox, in der sich auch die relevante Signalelektronik verbirgt. Dieses System hat Samsung letztes Jahr eingeführt und es bietet einige Vorteile. So ist es beim Anschluss von mehreren Quellen (Bluray Player, Sat-Receiver etc). nicht mehr nötig, diverse Kabel direkt zum TV zu verlegen, sondern man hat es nur mit einem einzigen Kabel zu tun, dass sich bei der Wandmontage wesentlich leichter verstecken lässt, als ein „Kabelbaum“. Zudem kann die Box in Zukunft bei Bedarf durch eine neue Variante ersetzt werden, falls neue Übertragungsstandards dies notwendig machen. Doch das ist momentan nicht zu erwarten, denn mit HDMI 2.0 und der neusten Kopierschutzvariante HDCP 2.2 ist der HU8590 für die kommenden 4K Quellen gerüstet und somit zukunftssicher. Die flache TV-Variante HU7590 war wesentlich schneller aufgebaut. Sie ist nicht nur von ihrer Formgebung konventioneller, sondern verfügt auch nicht über die externe Input-Box. Hier sind wie gewohnt alle digitalen und anlogen Eingänge auf der Rückseite vereint. Die Aufbauarbeiten waren abgeschlossen und nun konnten die ersten Untersuchungen direkt starten, dachten wir zumindest. Denn nach dem Einschalten beglückten uns beide Geräte erst einmal mit einem Software-Update, das über eine halbe Stunde in Anspruch nahm, bevor es weiter gehen konnte. Man sollte also bei der Inbetriebnahme schon Geduld und Zeit mitbringen! Nach dem Update ging die weitere Installation dann zügig vonstatten und wir erhielten nach kurzer Zeit das Bild unseres Oppo-Blu-Ray Players (die derzeitige Referenz unter den Zuspielern). Der erste Test konnte beginnen, hier sind die ersten Ergebnisse: Farbdarstellung der Samsung UHD Flat-TV ´s HU8590 und HU7590 Samsung Geräte sind für ihre guten Werkseinstellungen bekannt, wenn man die richtigen Presets wählt. Hier hat sich das „Film“-Preset besonders bewährt, denn die Videonormen werden hier in Sachen Farben besonders gut eingehalten. Obige Messung zeigt den nativen Farbraum des HU8590/7590, ohne jegliche zusätzliche Kalibrierung. Alle drei Grundfarben (Rot, Grün, Blau) treffen ihre Sollwerte nahezu punktgenau, das Gleiche gilt für die Sekundärfarben (Zyan, Magenta, Gelb), die aus jeweils zwei Grundfarben gemischt werden. Dies beweist, dass die Fernseher den richtigen „Malkasten“ für ihre Farberzeugung nutzen, die erste notwendige Bedingung für eine akkurate Farbreproduktion ist erfüllt. Per Color-Management kann man den TVs aber nach Bedarf auch andere Farbcharakteristika verleihen. Die richtigen Grundfarben alleine sind aber noch nicht hinreichend, sie müssen auch noch richtig gemischt werden. Dafür ist ein Weißabgleich auf die von der Videonorm geforderten Farbtemperatur von 6500K / D65 für neutrale Graustufen erforderlich. Und auch hier beweisen beide Samsung Modelle ihre Perfektion ab Werk: Das Preset „Warm2“ führt zu einem nahezu perfekten Weißabgleich über alle Graustufen hinweg. Nachträgliche Korrekturen per RGB-Bildmenü sind möglich, werden aber nicht gebraucht. Die hervorragenden Messergebnisse bestätigten sich dann auch in unserem Sichtest von Filmmaterial: Beide TVs verhielten sich absolut neutral und gaben alle Farben so wieder, wie sie von den Filmemachern abgestimmt wurden. Unter Videonorm-Gesichtspunkten gibt es nichts zu kritisieren. Nicht weniger, aber auch nicht mehr, denn erweiterte Farbräume, die dem Kino-Original noch näher kommen, bieten die Samsung nach wie vor nicht, dies bleibt ein Alleinstellungsmerkmal der Sony Triluminos Modelle. Helligkeit und Kontrast der Samsung Flat TV Geräte im Test Ein moderner Fernseher muss genügend Lichtreserven bieten, um sich auch in hell eingerichteten und nicht abgedunkelten Wohnräumen gegen den Sonnenschein durchsetzen zu können. In seiner Grundeinstellung des „Film“- Presets erreicht der HU8590/7590 eine Leuchtdichte von 300cd/m². Dies ist bereits ein guter Wert, der den TV voll Wohnraumkompatibel macht. Wer es aber besonders strahlend mag, der kann entsprechende Anpassungen im Bildmenü vornehmen und die Öko-Funktionen deaktivieren, womit circa 400cd/m² möglich werden. Damit gehören die Samsungs auch in diesem Jahr zu den hellsten ihrer Generation, ideal und damit unser Kauf-Tipp für helle Wohnraum-Umgebungen. Je dunkler es um den TV wird, desto entscheidender werden Kontrast und Schwarzwert. Als SideLit erreichen die 8590/7590 zwar nicht die Bildtiefe von zonengedimmten Backlit-Modellen, aber eine intelligente dynamische LED-Steuerung passt die Beleuchtung und damit den Schwarzwert auf den Bildinhalt an, so dass eine sehr hohe Dynamik erreicht werden kann.  In Helligkeit und Kontrast sind die TVs so für alle Einsatzzwecke gut gerüstet. Als wirklich störend sind aber die starken Spiegelungen der Paneloberfläche zu bemängeln, die besonders bei der gebogenen Luxusvariante besonders auffallen Man beachte hierbei aber, dass diese im laufenden Betrieb weniger auffällig ist, wenn die Positionierung ausserhalb der direkten Sonneneinstrahlung gewählt wird: Wie ein Parabolspiegel bündelt der Screen alle Lichtquellen im Rücken des Betrachters in das Sichtfeld. So schön das Design auch sein mag, hier ist die flache Version deutlich überlegen, die zwar auch spiegelt, aber bei weitem nicht so störend. Inwieweit „Form over Function“ zu Gunsten der Schönheit gehen kann, sollte jeder selbst entscheiden.  Bildschärfe Ein 4K / UHD Fernseher soll vor allem mit einem punkten: Hoher Auflösung (8 Megapixel), die einen besonderen Detailreichtum und eine außergewöhnliche Bildschärfe gewährleisten kann. Diesem Anspruch werden beide Modelle gerecht: Bei nativer 4K Zuspielung laufen sie zu Höchstform auf und bilden auch noch so kleine Details und Strukturen ohne Artefakte ab. Der Detailreichtum ist so groß, dass sich der so genannte „Retina-Effekt“ einstellt: Wir können keine einzelnen Pixel mehr wahrnehmen und das Bild erscheint natürlich scharf, ohne digital zu wirken. Ein beeindruckender Blick in die (hoffentlich nahe) Zukunft. Umso wichtiger ist es daher, was ein UHD TV aus herkömmlichem FullHD zaubern kann, hier zeigte die letzte Samsung 4K Generation noch deutliche Schwächen. Doch man hat mit neuer Signalelektronik und verbesserten Skalier-Prozessoren aufgerüstet und die neuen Samsungs kommen verblüffend nahe an die konkurrierende „Reality Creation“ von Sony: Kleine Details werden gestochen scharf herausgearbeitet und Kontrastübergänge in der Auflösung ergänzt, so dass auch FullHD signifikant aufgewertet wird. Der Fernseher macht seine Arbeit in Sachen Auflösungsumwandlung so gut, dass das Ergebnis für so manchen Geschmack vielleicht schon als „zu scharf“ empfunden wird. Uns jedenfalls gefiel es sehr. Auch in der Bewegungsdarstellung hat man nachgelegt: War die fehleranfällige Zwischenbildberechnung des Vorgängers mit diversen Rucklern und Artefakten noch kritikwürdig, so meistern die 8590/7590 auch schnelle und komplexe Bewegungen zuverlässig und fügen akkurat die Zwischenbilder ein. Die Bewegungsschärfe nimmt durch die schnelle Reaktionszeit der Flüssigkeitskristalle sichtbar zu und im Ergebnis zeigen die TVs mit die beste Bewegungsdarstellung der aktuellen Gerätegenerationen.   Fazit des Know-How Test der neuen Samsung UHD 4K-Fernseher  Samsung Fernseher sind populär, sehr populär! Wieso das so ist, zeigt die aktuelle 4K Generation wieder einmal deutlich. Man hat sich nicht auf den Lorbeeren der ersten Generation ausgeruht, wie so manch anderer Hersteller, sondern die neuen Modelle in vieler Hinsicht verbessert: Mit neuer Signalelektronik sind sie zu allen derzeitigen und künftigen HDMI-Standards kompatibel, so dass man nicht befürchten muss, vor einem schwarzen Bild sitzen zu müssen, wenn erste 4K Blu-Rays den Markt erreichen oder das hochauflösende Streaming über Videodienste startet. Mit einem QuadCore Prozessor sind auch die Bedienung und Konfiguration entsprechend leistungsstark. Bei der Bildqualität wurden die Stärken der Vorgänger, wie gute Helligkeit, akkurate Farbreproduktion ab Werk und guter Dynamikumfang, beibehalten. Die größten Weiterentwicklungen fanden im Bereich der schärferelevanten Signalaufbereitung sowohl in der Auflösungsanpassung als auch der Bewegtdarstellung statt. Hier schließt Samsung vom Mittelmaß direkt mit zur Referenz-Spitze Sony auf. Die einzige Innovation, die nach unseren Tests keine direkten Vorteile für die Bildqualität bietet, ist die gebogene Variante. Sicherlich ist der HU8590 ein echter Blickfang und ein Schmuckstück in jedem exklusiven Wohnzimmer, doch die veränderte Bildgeometrie bei schrägem Betrachtungswinkel und die Verstärkung von Reflektionen geben Anlass zur Kritik. Damit wird die Entscheidung „curved oder flat“ zu einer individuellen Geschmacksfrage. Auch wenn dieser erste Test noch nicht ein finales Wort über Samsungs neue 4K-Generation erlaubt, so zeichnet sich schon jetzt ab, dass die populäre koreanische Marke auch in diesem Jahr wieder mit an der Qualitätsspitze liegt. Wer einen eleganten und zukunftssicheren 4K Fernseher ohne große Schwächen sucht, kann bedenkenlos zugreifen.  Wir bieten exklusiv in unseren HEIMKINORAUM Fachgeschäften die neuen SAMSUNG UHD 4K Flat TVs in einer bild-optimierten "HEIMKINORAUM Edition" an. Über 10 Jahre Erfahrung in Bild- und Tontechnik fließen in unsere Bildoptimierungen ein und versüßen Ihnen den Bildgenuß.  hier klicken <<< Samsung Fachgeschäfte hier klicken <<< zum Produkt Den neuesten Bericht über den aktuellen Stand der 4K Entwicklung: 4K ja oder nein?  Ihr Fachkomptenz-Teams von Cine4home und HEIMKINORAUM freuen sich auf Ihren Besuch      
Heimkino Casino Royal
Heimkino Casino Royal
Sehen Sie das Heimkino "Casino Royal" gebaut von den Kollegen vom Heimkinoraum Trier Luxembourg.   Die eingebaute Technik: Eingebaute Heimkino Komponenten -       5.1 Lautsprecher Sytem von Monitor Audio Gold Serie (Front: GX 300, Center: GX C350, Rear: GX FX, Subwoofer: GXW15). -       Marantz Verstärker SR7008 mit Audyssey Pro Einmessung -       Oppo Blu-ray Player BDP-103D -       Sony Play Station 3 -       Sonos Connect (Multiroom Audiolösung in ganzen Haus) -       JVC DLA-X55 Projektor (21:9 und 16:9 Projektion via Lens Memory) -       Rahmenleinwand von VnX Dragon 3,6 m breit in 21:9 Format -       RTI Mediensteuerung mittels T2X Systemcontroller (inkl. Programmierung) -       Lichtsteuerung von Lutron Zum detaillierten Bericht mit Fotos. Sie möchten auch gerne ein Heimkino? Dann besuchen Sie unsere Ausstellungen in ganz Deutschland und in Luxemburg. Wir beraten Sie gerne. Wir machen Ihren Heimkino(t)raum wahr. Ob Sie einen Heimkino Beamer, Fernseher, Leinwände, AV-Receiver, Blu-ray Player oder andere Lösungsbausteine für Ihr Home Entertainment suchen, oder eine komplette Installation wünschen. Wir finden individuelle Home Entertainment und Heimkino Lösungen und für jeden Raum und fast jedes Budget. Bei uns erhalten Sie Beratung, Planung, Vorführung, Verkauf, Service und Installation aus einer Hand. Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung aus mehr als 3.000 Heimkino Installationen. Faszination Heimkino. In unseren Heimkino Studios in ganz Deutschland sehen und hören Sie in Ruhe die neuesten Beamer und andere Heimkino Produkte. Viele Informationen finden Sie auch in unserem YOUTUBE KANAL.
HEIMKINORAUM Köln Nachlese zum Cine4Home HDR Event
HEIMKINORAUM Köln Nachlese zum Cine4Home HDR Event
Das HDR Tuning von Cine4home hat auf der ganzen Linie überzeugt und sorgt für beeindruckende, sehr realistische HDR-Bilder, so der Tenor der Besucher unseres HDR Tuning Events. Besuchen Sie uns im HEIMKINORAUM Köln vergleichen Sie selbst: Berrenrather Straße 523a 50354 Hürth Deutschland Tel.: 02233 / 9795081 E-Mail: koeln@heimkinoraum.de Dicht gedrängt im Referenzkino, konnte auf 3,05m Bildbreite objekti verglichen werden Die Besucher staunten nicht schlecht, als sie sahen, was das Tuning insbesondere bei den aktuellen UHD Modellen der Firma Sony, wie zB. dem Sony VW260 ES bewirkt und welche Möglichkeiten die Projektoren bieten, wenn man deren Möglichkeiten mittels Know-how ausnutzt. Ekki Schmitt von Cine4home zeigt uns den optimierten Sony VW260 in Aktion Neben der Veranstaltung war das HEIMKINORAUM KÖLN Team natürlich auch für alle anderen Themen rund um das Thema Heimkino für die Besucher da. Unsere Experten geben glücklichen Kunden noch den einen oder anderen Tipp mit auf den Weg. Lassen auch Sie sich vor Ort im HEIMKINORAUM KÖLN von den verschiedenen Lösungen überzeugen und finden Sie die für Sie und Ihr Wohnzimmer passende Lösung. Holen Sie sich das Heimkinoerlebnis nach Hause. Unser Installations-/Projektteam hilft Ihnen bei der Planung und Installation Ihres ganz persönlichen Heimkino(t)raums. Profitieren Sie aus unserer Erfahrung aus über 3000 Installationen. Wir freuen uns auf Sie! HEIMKINORAUM Köln Berrenrather Straße 523a50354 Hürth-EfferenTel.: 02233 / 9795081koeln@heimkinoraum.de    Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
HEIMKINORAUM Bremen 3 Jahre Jubiläums-Event
HEIMKINORAUM Bremen 3 Jahre Jubiläums-Event
3 Jahre HEIMKINORAUM Bremen - Wir wollen mit Ihnen feiern! Am 17. & 18.November 2017 ab 10 Uhr   Am 17.11.2014 öffnete der HEIMKINORAUM Bremen zum ersten Mal die Türen. Dieses Ereignis möchten wir mit Ihnen feiern! Daher laden wir Sie am 17. & 18. November 2017 herzlich in unser Fachgeschäft ein. Neben den aktuellsten Trends der Home Entertainment Branche versorgen wir Sie mit Kuchen, Kaffee, Sekt und kühlen Getränken.   Wir geben Ihnen an beiden Tagen einen exklusiven Einblick in unsere Showräume: Referenzkino Tron - 4K HDR Vorführungn mit Dolby Atmos & DTS-X. Der Showroom wurde mit sehr viel Liebe zum Detail akkustisch optimiert und verdient sich das Wort "Referenzkino". Auf über 4.0m Bildbreite zeigen wir Ihnen die neusten 4K UHD Beamer, wie zB. den neuen JVC DLA-X5900 oder den Sony VW550 ES. Das Lautsprecher Setup geizt nicht mit Klasse und lädt ein zur ultimativen Soundprobe. Die Quadral AURUM TITAN 9 und der Base TITAN 9 werden Sie begeistern. Unsere Moovia Kinosessel sorgen für zusätzliches Kinoflair. Das stolze Team von der Weser im neuen HEIMKINORAUM Referenzkino Tron Casino Royale - Bis zum 17. November wird auch unser Showroom "Casino Royale" komplett umgestaltet. Hier präsentieren wir Ihnen den Ultra Kurzdistanz Projektor Allegro von LG Electronics auf einer passend CLR Leinwand als Fernsehr-Ersatz. Projektoren statt Fernseher? Wir zeigen Ihnen was aktuell alles möglich ist. Natürlich haben wir auch aktuelle TV-Modelle ausgestellt, sodass Sie zwischen Beamer und TV vergleichen können. Abgerundet wird dieser Raum mit erstklassigen Soundprojektoren und Soundbars für rassigen Kinosound ohne große Standlautsprecher. Im Showroom Casino Royale können Sie ganz großes Kino für Zuhause erleben, ohne viel Technik zu sehen Wall Street - Hier präsentieren wir die neue Quadral Platinum+ als komplettes 5.1 Lautsprecher Set. Lassen Sie sich überraschen und überzeugen Sie sich vom Klang der neuen Platinum+ Serie. Im Beamervergleich zeigen wir Ihnen die aktuellen Modelle von Epson, TW7300 und TW9300(W), sowie den neuen 4K UHD Beamer Sony VW260ES. Als Zuspieler dient hier der Sony UBP-X1000 als UHD Blu-Ray Player und die Platinum+ werden durch das Yamaha Flagschiff RX-A3070 angetrieben. Erleben Sie unser Wohnraumkino Wall Street - Ihre Ohren werden große Augen machen! Vergleichen Sie objektiv und in sekundenschnelle verschiedene Projektoren und Hersteller Terminal - In unserem Showroom „Terminal“ zeigen wir Ihnen den Vivitek Bianco - Der Allroundbeamer für sehr viele Anwendungen! Ein toller Projektor für den Einstieg mit einem schönen weißen Gehäuse. In der Vorführung zeigen wir Ihnen auch Sony's Referenz TV den A1 in 4K HDR auf einem Oppo UDP203.  Auch in Sachen Sound hat das Terminal viel zu bieten. Auf unserem Soundboard zeigen wir Ihnen etliche Multi-Room Lautsprecher - gern auch im Direktvergleich. Für jeden Raum und jeden Designliebhaber etwas dabei.   Generelle Highlights im Überblick: Hochkontrast Leinwände von EliteScreens wie zB. die CineGrey5D und Draper Euroscreens - Vergleichen Sie mit einer herkömmlichen weißen Leinwand Neue 4K Projektoren wie Sony VPL-VW260ES und JVC DLA-X5900 Preiswerte Full-HD Beamer von Sony, Epson, Optoma, LG und Vivitek Rassiger 3D Sound mit Dolby Atmos und DTS-X Neue Lautsprecher Highlights wie Quadral Platinum+ und die neue Monitor Audio Silver Komplett neues Referenzkino mit rassigem 3D Sound (Dolby Atmos und DTS-X) als auch 4K HDR auf 4m Leinwandbreite Es warten auf Sie günstige Jubiläumsangebote und etliche tolle Vorführungen in den Showräumen. Am Freitag, den 17.11.2017 sind wir von 10.00 - 19.00, und Samstag von 10.00 - 15.00 für Sie vor Ort. Bild- und Ton mit uns in Perfektion - Ihr HEIMKINORAUM Bremen Team   HEIMKINORAUM Bremen Weinkontor - Überseestadt - An der Reeperbahn 628217 Bremen Tel.: 0421 38039630Mail an: bremen@heimkinoraum.de  Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Eröffnung HEIMKINORAUM Wiesbaden am 17. und 18.11
Eröffnung HEIMKINORAUM Wiesbaden am 17. und 18.11
HEIMKINORAUM Wiesbaden in der Region Wiesbaden-Mainz eröffnet am 17. und 18. November seine Türen Keine 20min Autofahrt von Wiesbaden und Mainz entfernt, finden Sie demnächst Sebastian Bieger und sein Team. Mit vielen Jahren Erfahrung im Heimkino wie Stereo Sound sind unsere HEIMKINORAUM Experten Ihre Ansprechpartner für das große Kino Bild und guten Klang in der Region Wiesbaden-Mainz.   Eröffnung HEIMKINORAUM Wiesbaden 17.11.2017 von 13.00 bis 19.00 und 18.11.2017 von 10.00 - 19.00   HEIMKINORAUM Wiesbaden: Aulgasse 8 65399 Kiedrich E-Mail: wiesbaden@heimkinoraum.de Sie können ab sofort bereits Vor-Ort Termine vereinbaren - Sprechen Sie uns an: 06123 9348700 Mit viel Geschmack verbindet das Referenzkino exzellente Technik und Design made by HEIMKINORAUM Wiesbaden Hochauflösendes 4K- und FullHD Feeling kommt auf über 3m Bildbreite auf und lässt Sie mit Dolby Atmos richtig in den Film tauchen...Abschalten vom Alltag und Hollywood genießen leicht gemacht! Im HEIMKINORAUM Wiesbaden können Sie ebenso Einstiegs-Beamer wie unseren Geheimtipp Vivitek Bianco / H1189 oder UHD Projektoren von LG, Sony, Epson oder Optoma in der HEIMKINORAUM Edition live sehen. In unserer Wohnraum Lösung können Sie verschiedene Projektoren, Leinwände und Lautsprecher vergleichen In unserer Wohnzimmer-Lösung geben wir Gas! Hier können Sie schöne  Audiovector Design-Lautsprecher, Unterputz - oder auch Multiroom Lautsprecher probehören. Finden Sie genau den richtigen Lautsprecher für Ihren Raum und Budget. Neuer TV gewünscht oder doch eine Projektion + Kontrastleinwand? Bei uns können Sie objektiv in heller Wohnraum Umgebung vergleichen, wie bei Ihnen Zuhause. HEIMKINORAUM Wiesbaden immer einen Besuch wert! Noch ist Einiges vor der Eröffnung zu tun, aber schon bald können wir Ihnen im HEIMKINORAUM Wiesbaden komfortable und für die ganze Familie mit einer Fernbedienung steuerbare Heimkino Lösungen präsentieren. Profitieren Sie von unserem Know-how aus über 3.000 Heimkino Installationen und erfüllen sich Ihren Heimkino(t)raum und besuchen Sie uns im HEIMKINORAUM Wiesbaden. HEIMKINORAUM Wiesbaden - Eröffnung am 17.11.2017 und 18.11.2017 Aulgasse 8 65399 Kiedrich E-Mail: wiesbaden@heimkinoraum.de     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert.
HEIMKINORAUM Köln HDR Tuning Event mit Cine4home 11.11.2017 in Köln
HEIMKINORAUM Köln HDR Tuning Event mit Cine4home 11.11.2017 in Köln
HEIMKINORAUM Köln - HDR Tuning Event mit Cine4home - neue spektakuläre Bildperformance - Besuchen Sie uns am 11.11. in Köln und erleben Sie UHD in Perfektion! Die 4K Auflösung lässt Sie kalt oder löst nur ein Gähnen aus? Mit unserem HDR Tuning für Ihr Wohnzimmer oder Ihren Kinoraum erleben Sie am 11.11.2017 auf unserem "Cine4home HDR Tuning Event" im HEIMKINORAUM Köln Hollywood-Bildgenuss in Perfektion.   Wann? 11. November 2017 von 14 bis 18 Uhr Wo? Im HEIMKINORAUM Köln     Links Sony VW260 Standard HDR und Rechts Sony VW260 mit dem HDR Tuning im Nahbereich   In Kooperation mit Cine4home stellen wir Ihnen beim Event alle 4K Projektoren von Sony, Epson, Optoma und JVC im direkten Vergleich vor und zeigen Ihnen wie schön das große Kinobild auch bei Ihnen Zuhause sein kann. Ekki Schmitt (Cine4home) präsentiert zudem das neu entwickelte 4K / UHD HDR Tuning für ein überragendes Bilderlebnis. Sie werden staunen - sehen Sie bei uns den direkten Unterschied!   Im HEIMKINORAUM Köln können Sie Leinwände, Projektoren, Lautsprecher und vieles mehr direkt vergleichen Die Veranstaltung ist natürlich kostenfrei. Zudem sind auch alle weiteren Heimkino-Bereiche geöffnet. Es erwarten Sie günstige Messeangebote. Kommen Sie vorbei oder machen Sie einen ganz individuellen Termin mit unseren Experten und Projektleitern aus: 02233 / 9795081.   Lassen Sie sich vor Ort im HEIMKINORAUM KÖLN von den verschiedenen Lösungen überzeugen und finden Sie die für Sie und Ihr Wohnzimmer passende Lösung. Holen Sie sich das Heimkinoerlebnis nach Hause. Unser Installations-/Projektteam hilft Ihnen bei der Planung und Installation Ihres ganz persönlichen Heimkino(t)raums. Profitieren Sie aus unserer Erfahrung aus über 3000 Installationen. Besuchen Sie uns vor Ort im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe oder im HEIMKINORAUM Köln.   HEIMKINORAUM KÖLNBerrenrather Straße 523a50354 Hürth-EfferenTel.: 02233 / 9795081koeln@heimkinoraum.de    Wir freuen uns auf Sie! Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM  Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert  
HEIMKINORAUM Berlin - JVC Event am 03.11 und 04.11
HEIMKINORAUM Berlin - JVC Event am 03.11 und 04.11
Die brandneuen 4K HDR JVC Projektoren in der Hauptstadt Berlin sehen - Vergleichen Sie live am 03.11 und 04.11 im HEIMKINORAUM Berlin. Nun kommt JVC auch nach Berlin! An gleich zwei Tagen zeigen wir Ihnen die Heimkino Projektoren X5900 und X7900 von JVC in Wohnraum- und Kino Umgebung - Wie bei Ihnen Zuhause. Sprechen Sie uns an: berlin@heimkinoraum.de Wann? 03.11. von 13.00 - 20.00 und 04.11 von 10.00 - 14.00 Wo? Im HEIMKINORAUM Berlin   Sie haben die Qual der Wahl! In Schwarz und Weiß in der HEIMKINORAUM Edition bei uns ab sofort verfügbar Live Vorführungen der JVC X5900 / X7900 und weiterer Full-HD wie 4K Projektoren, machen Sie sich ein Bild von der Bild Performance im Kino Format Praxis relevanter Vergleich: Bei Tageslicht und bei Dunkelheit - Wer gewinnt? Bedingungen wie bei Ihnen Zuhause! Beamer Urgestein Peter Hess wird uns durch die Vorführungen begleiten - Er steht Rede und Antwort Profitieren Sie von unseren attraktiven Heimkino-Event Bundles Links der X5900: HDR mit erweiterten Farbraum und Rechts das Standard Bild Zusammen mit Peter Hess (JVC), zeigen Ihnen unsere HEIMKINORAUM Experten die kontrast- wie lichtstarken Projektoren in unserem Referenzkino "TimeMachine". Mit bis 1.300.000:1 stellen die neuen JVC DILA Beamer neue Kontrastwerte auf und sind ein Highlight der neuen 4K Beamer Generation - Das JVC Event sollten Sie nicht verpassen!   In unserem Referenzkino können Sie sich fallen lassen und Heimkino in Perfektion genießen Natürlich ist unsere Ausstellung auch zu allen weiteren Heimkino Themen an beiden Event Tagen geöffnet. Kommen Sie vorbei oder machen Sie einen ganz individuellen Termin mit unseren Experten und Projektleitern aus: 030 53218000 HEIMKINORAUM Berlin Wilhelm-Kabus-Straße 9 10829 Berlin-Schöneberg Deutschland Tel.: 030 53218000 berlin@heimkinoraum.de  Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Der HEIMKINORAUM Berlin Superstore hat aufgefrischt!
Der HEIMKINORAUM Berlin Superstore hat aufgefrischt!
Der HEIMKINORAUM Berlin Superstore hat aufgefrischt! Es wurde umgeräumt, es wurden Showrooms hinzugefügt, es wurde zum besten Superstore Berlins gemacht. Jetzt mit den neusten Geräten, die der Heimkinomarkt bietet, um Ihnen die bestmögliche Beratung geben zu können. Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie noch heute einen Termin vor Ort: 030 53218000 Perfekt zum Start in die Herbstsaison sind wir mit den Umbauarbeiten in unserem Laden fertig geworden. Hauptaugenmerk war hierbei die Räumlichkeiten so übersichtlich wie möglich zu gestalten.   Am Tag Wohnzimmer, am Abend Heimkino Im Heimkino „Panem“ zeigen wir Ihnen wie man Leinwand und Beamer modern in einer Lichtkonstruktion verstecken kann. So ist das große Bild im Alltag niemandem im Weg.           Sony, Epson, Optima, Vivitek oder doch lieber LG? Im Heimkino „Black Hole“ haben wir die aktuellsten Beamer im Direktvergleich. Die Atmosphäre wurde hierbei so wohnlich und wirklichkeitsgetreu wie möglich gehalten, um den für Ihre Wohnverhältnisse optimalsten Beamer zu finden.    Nicht viel Platz in der Wohnung? Neu eingezogen in unser Heimkino „Casino Royal“ - die LG Heimkinoprojektoren. Die Dauerrenner unter den mobilen Smartprojektoren und Kurzdistanzbeamern.    Unser Heimkino Pandora Hier zeigen wir sowohl Lösungen mit Fernsehern, als auch die eigenentwickelten CW Entertainmentmöbel, welche exklusiv für Heimelektronik optimiert wurden.     Was verbirgt sich nur hinter diesen mystischen Tür? Das dedizierte Kino „The Time Machine“ lässt Herzen höher schlagen. Dort kann jeder einmal in seine Traumwelt hinein tauchen.    Ein großes Bild, besser als im Kino Umgeben von einem 3D-Soundsystem mit nicht weniger als 13 Lautsprechern und einer knapp 4m breiten CinemaScope-Leinwand, vergessen Sie einfach nur den Alltag.          Unsere Lautsprecher Vergleichsstation Drei Lautsprecher Vergleichsstationen ermöglichen Ihnen das für Sie ideale Produkt zu finden. Ob schlankes Design oder bassgewaltiger Volumenlautsprecher, wir haben das richtige für Sie. Luxus muss nicht immer unbezahlbar sein Im „Multiroom“-bereich lernen Sie kennen, wie man Musik im ganzen Haus genießen und sogar auf die Terrasse senden kann.     Stolz präsentieren wir unser ganz neues Planungsstudio, indem wir gerne mit Ihnen zusammen Ihr zukünftiges Heimkino erarbeiten.    Unsere hauseigenen Parkplätze Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch einfach vorbei! Keine Angst vor der lästigen Parkplatzsuche in Berlin. Bei uns können Sie bequem und bedenkenlos Ihr Auto vor der Tür abstellen.      Wir freuen uns auf Ihren Besuch im HEIMKINORAUM City Superstore Berlin. Unser Team berät Sie individuell und projektiert nach Ihren Wünschen. Wir helfen bei der Planung und Installation Ihres ganz persönlichen Heimkinoraums. Schauen Sie vorbei oder vereinbaren Sie sich Ihren persönlichen Termin.    HEIMKINORAUM BerlinCW Wundram GmbH Wilhelm-Kabus-Str. 910829 Berlin Tel.: 030 / 53 21 8000Mail an: berlin.@heimkinoraum.deÖffnungszeiten: Montag bis Freitag von 13.00 bis 19.00 UhrSamstag von 10.00 bis 15.00 Uhrund nach Vereinbarung    Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Beamertage 2017 bei Heimkinoraum
  Beamertage 2017 bei Heimkinoraum
Besuchen Sie die Heimkino- und Beamertage am Freitag den 24. und Samstag den 25. November 2017 im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. Innovative Produkte und interessante Technologien rund um das große Bild und guten Ton erwarten Sie bei HEIMKINORAUM - Gänsehaut Feeling in den eigenen vier Wänden ist vorprogrammiert. Wir bringen Beisterung und echtes Kino-Feeling in Ihr Zuhause! Wann? 24. November 2017 von 10 bis 19 Uhr und 25. November 2017 von 10 bis 15 Uhr! In allen HEIMKINORAUM Standorten Die HEIMKINORAUM Beamertage sind ein Muss für HEIMKINO Fans und das schon seit Jahren!   Liebe Heimkino-Enthusiasten, die Abende werden wieder länger und das Jahr nährt sich langsam aber sicher dem Ende zu: Die schönste Zeit für tolle Filme mit Familie wie Freunden und für ein Update Ihres Heimkinos. Besuchen Sie unsere beliebten Beamertage an allen HEIMKINORAUM Standorten: München, Aachen, Berlin, Bremen, Gummersbach, Hamburg, Köln, Leipzig, Lübeck, Mannheim, Nürnberg, Osnabrück, Regensburg, Stuttgart, Trier-Luxembourg.  Holen Sie sich das große Bild und Konzerte, wo es am Schönsten ist  - Nach Hause - Einfach zu Bedienen für alle! Zu den Beamertagen zeigen wir wie gewohnt die neuesten Heimkino Projektoren im direkten Vergleich. Als Höhepunkte stellen wir den brandneuen 4K HDR Beamer Sony VW260 ES in Schwarz und Weiß und den besten Allround Beamer den Vivitek Bianco H1189 mit einem grandiosen Preis-Leistungsverhältnis vor. Daneben sehen Sie die Kompaktklasse von LG mit 30.000 Stunden, die Laser Beamer LG Andante und LG Allegro als Flat TV Ersatz. Natürlich darf der Kontrast Champion Epson TW9300 auf der EliteScreens CineGrey 5D Leinwand nicht fehlen. Vergleichen Sie Heimkino Beamer und Lautsprecher objektiv und live bei HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe Erleben Sie die neue Design Lautsprecher Serie Audiovector QR, die formschöne Leinwandserie VnX Atlantis Dream und unsere innovativen Kontrast- / Kurzdistanz Leinwände von EliteScreens. Hören Sie das brillante 3D Soundsystem DOLBY ATMOS und DTS-X mit der neuen Yamaha Aventage Reihe rund um den Yamaha RX-A1070 mit UHD- und MusicCast Funktion inkl. Amazon Echo.   Erleben Sie die neuesten Innovationen, unter anderem: - Der HDR-TV kompatible UltraHD Beamer - Sony VW260ES - Auch mit weißem Gehäuse - Die 4K Beamer inklusive DCI Farbraum und HDR, wie den Epson TW 9300W oder Optoma UHD65 - EliteScreens Leinwände: Für Kontrast Optiminierung, helle Wohnzimmer und Kurzdistanz Projektion - Unsere stets beliebten FullHD Beamer, wie den scharfen Sony HW45ES oder Vivitek H1188 - Den neuen, ultraflachen Sony A1 OLED TV im direkten Vergleich - 4K UHD fähige AV Receiver von Yamaha bereits für unter 600 Euro! - Die neuen High End JVC DILA Projektoren im Vergleich - JVC X5900 und JVC X7900 - Kino 3D Sound: An der Decke, mit Aufsatz Lautsprecher oder Yamaha Soundbar? Sie haben die Wahl - Die leisen Alleskönner: LG Andante und LG Allegro mit Smart TV & Streaming LED Lampe für 30.000h - die Soundriesen Lautsprecher: Quadral Titan und Dali Opticon oder Audiovector QR   Die Veranstaltung ist natürlich kostenfrei. Es erwarten Sie an beiden Tagen günstige Messeangebote. An den Heimkino- und Beamertagen ist am Freitag von 10.00 - 19.00 Uhr und Samstag von 10.00 -15.00 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen finden Sie auf www.heimkinoraum.de. Die Teams von HEIMKINORAUM freuen sich auf Ihren Besuch: Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de.
HEIMKINORAUM Trier Luxemburg - Händler des Monats 10-2017 (VIDEO)
HEIMKINORAUM Trier Luxemburg - Händler des Monats 10-2017 (VIDEO)
HEIMKINORAUM Trier Luxemburg Händler des Monats 10-2017 in der Zeitschrift "VIDEO" Wir freuen uns bereits das zweite Mal in der Zeitschrift "VIDEO" als Händler des Monats vorgestellt zu werden. Lesen Sie selbst, was die Redakteure über uns schreiben. HEIMKINORAUM Trier Luxemburg - Händler des Monats 10-2017 „Ein Standort, zwei Länder“ Nur wenige Händler verschreiben sich dem puren Heimkino im Maßstab von Jörg Michels. Bei ihm erlebt man das Maximum an Beamer-Ausstattung. Grenzübergreifend realisiert er Träume von Cineasten, die ohne Limit genießen wollen. Einsteigern hilft er bei den ersten Schritten. Bereits mit seiner „Heimkinoschmiede“ machte Jörg Michels Anfang 2012 bei video von sich reden. Im deutschen Bernkastel-Kues nahm alles seinen Anfang. Auch dort zeigte der begeisterte Fachmann Heimkino in Reinform. Doch die Fläche wurde zu klein, und es lockte die Kooperation mit seiner Partner-Schreinerei, die ihn beim Kino- und Möbelbau unterstützt. Gemeinsam sind sie nun auf luxemburgischem Boden im großen Stil zu besuchen. Ihr Wirkungskreis reicht weit nach Deutschland hinein. „Die Kaufkraft der Luxemburger war für uns reizvoll“, erklärt Jörg Michels. Doch die Kunden jenseits der Grenze sollten weiter im Fokus stehen. Ganz Rheinland-Pfalz und das Saarland sind Zielgebiet, und auch Berlin kommt ab und an zum Zug. Das jetzige Gebäude ist groß. Zu „HEIMKINORAUM“ umfirmiert, belegt die Präsentation im oberen Level rund 250 Quadratmeter. Die Partner-Schreinerei zeigt ihre Werke im unteren Stockwerk. Was ihnen gemeinsam gelingt, beweist der Kinoraum „Matrix“ im Obergeschoss. Voll ausstaffiert mit feinstem Mobiliar, Vier- Meter-Leinwand, 4K-Projektion und Dolby Atmos 7.4.4 stößt man dort bis zu den Grenzen des Machbaren vor. Alles davon gibt’s mehrfach für den ausgereiften High-End-Vergleich. Händler des Monats 10-2017 (VIDEO) Der „Projektorenvergleichsraum“ ist dies jedoch nicht. Dort gibt es noch weitere Modelle, auch Einsteiger- Equipment in Full HD. Alle Beamer sind kalibriert, sodass die korrekte Einschätzung gelingt. Eine ganze Reihe von Leinwänden für verschiedenste Ansprüche fährt ebenfalls auf. Ein weiterer Raum präsentiert Sonderlösungen wie etwa Kurzdistanz- Beamer. Der direkte Lautsprecher- und Receiver-Vergleich erfolgt in einem weiteren Raum. „Unsere Vergleichsstudios sind durch Faltwände und Vorhänge voneinander abgetrennt, um auch die Verbindung zu offener Wohnatmosphäre schaffen zu können.“ Fast nebenbei zeigen vier Mitarbeiter noch einige 65-Zoll-Großbild- Fernseher – mal hinter Glas, mal im Hängeschrank integriert. Zubehör und Zuspieler aller Art gibt’s natürlich ebenfalls. Multiroom-Video und -Audio sind stetig in der Vorführung. Ganz klar: Hier herrscht Livestimmung, die man unbedingt nach Hause holen möchte. Es war nicht die erste Auszeichnung! Service- Leistungen Umfassende Beamer- Ausstellung, Leinwandvergleich, Heimkinovorführung, Beratung vor Ort, Konzeption und Bau von Heimkinoräumen, Wohnzimmerintegration, Maßmöbel, isf-Kalibrierung, Video- und Audio-Vernetzung, RTI-Automation, Sat-TV- Empfangsinstallation, Anlieferung und Aufstellung Produkt- Highlights Sony, JVC, Epson, Oppo, Technisat, Yamaha, Marantz, Quadral, Dahli, Audiovector, Swans, RTI, Sonos, Apple TV Jörg Michels... startete vor zwölf Jahren sein umfassendes Heimkinoangebot. Erlebnisse für zu Hause Ein hochwertiges Heimkino direkt an der Bar? Hineingepackt in eine Nische? „Das stellte uns vor eine fast unmögliche Aufgabe“, so Jörg Michels. Auf nur 15 Quadratmetern sollten fünf Cineasten Platz finden bei einer Leinwandbreite von 3,5 Metern. Die Lösung: Die Nische haben die Kinobauer um rund 2,5 Meter in einen angrenzenden Raum verlängert. Dann ging’s los – mit allen Schikanen. Die vorderen drei Fortess-Sitze erhielten D-Box-Ausstattung und wurden damit für Motion-Effekte synchron zum Film beweglich. Alle Aktiv-Lautsprecher sind unsichtbar in Wände integriert. Die Leinwand ist an allen Seiten ferngesteuert maskierbar. Dank RTI-Vernetzung reagiert auch der Rest des Kinos auf Knopfdruck. Das Bild-Equipment ist ebenfalls vom Feinsten: Die 4K Bilder stammen von Sony, Oppo ist für den Player zuständig, Musik kommt von NAD und schallt durchs 7.2-Lautsprecher-Setting von Audes. Kosten: satte 140.000 Euro. Das ist Kino... Autor: Volker Straßburg // Redaktion: Andreas Frank   Hier können Sie das Original als PDF lesen   Ein Beitrag vom HEIMKINORAUM Luxemburg:Op der Ahlkerrech 7 6776 Grevenmacher / PotaschbergLuxembourg Tel.: +352 - 26 74 76 76info@heimkinoraum.lu     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Vorstellung Vivitek Bianco H1189
Vorstellung Vivitek Bianco H1189
Alles Bianco? ... ja klar und zwar beim neuen Vivitek Bianco H1189. Vivitek Bianco H1189   Der schwarze Vivitek H1188 stellt ja unsere bisherige Top-Empfehlung bei den Einsteiger-Beamern dar. Tolle Farben, tolle Bildschärfe und exzellente Zwischenbildberechnung. Aber eben schwarz. Einigen hatte die schwarze Gehäusefarbe im Wohnzimmer nicht gefallen, es gab aber leider keine weisse Version des Beamers.   Aber jetzt gibt es die offizielle weisse Version, den neuen Vivitek Bianco H1189 und außer der Gehäusefarbe, gibt es sogar noch weitere Verbesserungen: In der neuen überarbeiteten weissen Version mit noch mehr Helligkeit und Kontrast im Vergleich zum schwarzen Vorgängermodell Vivitek H1188. Das neue Modell hat mit 2.300 ANSI Lumen ganze 300 Lumen mehr Helligkeit und mit 55.000:1 (bisher 50.000:1) auch noch ein besseres Kontrastverhältnis. Die Features im Überblick: Full HD Auflösung (1080p, 1920 x 1080) 2.300 ANSI Lumen Helligkeit und ein Kontrastverhältnis von 55.000:1 für brillante und scharfe Bilder DLP® DarkChip3™ und BrilliantColor™ Technologie liefern tiefe Schwarzwerte und lebhafte, farbreiche Bilder 6 Segment (RYGCWB) Farbrad für hervorragende Farbwiedergabe VividMotion verhindert das Ruckeln bei schnellen Bewegungen und schafft fließende Bilder MHL Kompatibilität für Audio-/Video-Streaming von kompatiblen Mobilgeräten Vertikaler Lensshift für mehr Installationsflexibilität und -komfort 10 Watt Audio-Lautsprecher Energieeffiziente Lampe mit bis zu 5.000 Stunden Lebensdauer (Dynamic Eco Modus) Komfortable Zoom-/Fokus-Einstellung mittels Drehknopf Gekapselte optische Einheit schützt vor Staub oder Rauch Oben liegender Lampendeckel für einfachen Lampentausch Integrierte CCD-Funktion (Closed Caption Decoding) dekodiert automatisch Untertitel aus dem Videosignal und zeigt sie an     Das Ganze natürlich in der beliebten HEIMKINORAUM Edition wo wir bereits für Sie die optimalen Bildeinstellungen gesucht und gefunden haben:   Ab Mitte Oktober bei HEIMKINORAUM zu haben, sowohl in unserem Online-Shop als auch in unseren deutschlandweiten Standorten.     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
HEIMKINORAUM Luxemburg - B&Motion Artikel
HEIMKINORAUM Luxemburg - B&Motion Artikel
Auszug aus dem Magazin B&Motion Ausgabe April 2017: Redakteurin Martina Siegler beschreibt einen Besuch im HEIMKINORAUM Trier Luxemburg. Ein toller Bericht über unseren HEIMKINORAUM Standort Trier / Luxemburg erreichte uns dieser Tage. B&Motion ist das Hausmagazin von Backes&Müller, einem renommierten Hersteller von hochwertigen Aktivlautsprechern aus Saarbrücken, made in Germany. Lesen Sie selbst wie sie den Besuch schildert (den original Bericht finden Sie hier in PDF Form) Heimkino nach Maß Mal eben in einen anderen Raum gehen und an Bord eines Flugzeuges in einem Actionfilm, auf einem VIP-Platz der Formel 1 - Tribüne oder in einer Loge der Mailänder Scala sitzen? Jörg Michels baut Heimkinos, die solche Träume wahr werden lassen. Auszug aus dem erschienen Artikel bei B&Motion - Copyright Rich Sera Als erstes erblicken meine Augen die Popcorn-Maschine. Stimmt, da war doch was. Ich war längere Zeit nicht mehr im Kino, aber wenn ich mir einen Film anschaue, gehört warmes, gezuckertes Popcorn dazu wie frisches Baguette zu einem gelungenen Sonntagsfrühstück oder ein Aperol Spritz an einem lauen Sommerabend auf einer Piazza in Venedig. Jörg Michels grinst. "Popcorn aus der Mikrowelle kannst du vergessen, wenn du das hier einmal gegessen hast. Du füllst einfach Mais und ein wenig Öl in die Maschine, schaltest sie an, und schon poppt es los. Ganz ohne irgendwelche Konservierungsstoffe." Gut, werde ich merken für den Fall, dass nähere Angehörige mal keine Ahnung haben, was sie mir zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenken sollen. Aber um über die Anschaffung einer Popcorn Maschine nachzudenken, bin ich nicht hier, in der Heimkinoschmiede in Potaschberg in Luxemburg. Ich habe mich mit Jörg Michels verabredet, um zu ergründen, was so faszinierend ist an einem Heimkino-Raum, einem Privatkino sozusagen, das man sich für eine stolze Summe Geld von Firmenchef Jörg Michels und seinem dreiköpfigen Team auf Maß anfertigen lassen kann. "Beginnen wir mit unserer Philosophie", sagt er und bittet mich, zunächst an einem Besprechungstisch Platz zu nehmen. "Wir verfolgen zwei Ansätze, die sogenannte Living-Lösung, also ein ins Wohnzimmer integriertes Kino, und den separaten Heimkino-Raum, in dem man Kinoatmosphäre spürt, sobald man einen Fuß hineinsetzt. Starten wir mit dem separaten Raum, den du gleich kennenlernen wirst." Jörg Michels wurde auch selbst ausgezeichnet "Oscar für den besten Chef" - Copyright Rich Sera Er zeigt auf eine Tür, auf der in großen Lettern "Matrix" steht. "Wir bringen Hollywood nach Hause", sagt er zu mir und scheint das kein bisschen großspurig oder auch ironisch zu meinen, sondern schlicht und einfach ernst. Ob das nicht eine sehr große Hausnummer ist, frage ich mich innerlich. "Wer unseren Missionier-Raum, wie wir ihn gerne nennen, ohne ein Grinsen im Gesicht verlässt, der wird nicht mein Kunde", zeigt er sich überzeugt und bezeichnet seine Firma als eine Art Reiseunternehmen: "Dieser Raum kann einen das ganze Jahr über an ein Traumziel bringen, ganz gleich, ob man nun auf das Raumschiff Enterprise katapultiert wird, an einer Expedition teilnimmt, ob man auf den Rängen eines Konzerthauses oder auf der VIP-Tribüne von Formel 1 Platz nimmt. Man genießt zudem immer den Vorteil eines Premium-Platzes." Der Missionierraum "Wer hier nicht mit einem Grinsen hinausgeht, wird nicht mein Kunde" - Copyright Rich Sera Darüber hinaus werde man nicht von den Handyklingeltönen oder dem Plaudern der Sitznachbarn oder Chips Tüten-Geraschel gestört. Wenn jemand so ein Kino haben möchte, erfolgt zunächst eine Bedarfsanalyse. Als erstes wird eine 3D-Skizze für den Raum angefertigt, das zum Kino umfunktioniert werden soll. "Das können zum Beispiel die Zimmer von inzwischen erwachsenen Kindern sein, die ausgezogen sind." Fünf Kinosessel warten Andererseits gehörten jüngere Häuslebauer zu seinen Kunden, die in ihren Neubau schon vor dem ersten Spatenstich ein Heimkino mit einplanen. Das Budget wird dann häufig in die Baufinanzierung integriert. Nah Bedarfsanalyse und Skizze folgt der Plan für den Elektriker, und schon kann es losgehen mit dem Bau. Mal vergehen drei Jahre vom Erstkontakt bis zur Realisierung, je nachdem wie schnell der Bau des gesamten Hauses voranschreitet. "Von unserer Seite aus ist der Bau des Kinos jedoch auch in zirka sechs bis acht Wochen möglich." 5 bequeme Sitze laden zum Hollywood Spektakel ein - Copyright Rich Sera Seine Firma gründete Jörg Michels 2005 zunächst in Bernkastel-Kues. Er zog dann aber 2012 nach Luxemburg, wo viele seiner Kunden wohnen, neben Abnehmern in ganz Deutschland. Der 47-Jährige machte sein Hobby zum Beruf, er war zuvor Betriebselektriker in einem Krankenhaus. Doch schon von Kindesbeinen an hatte ihn die Lust am Projizieren von Filmen gepackt. "Mit acht Jahren bekam ich meinen ersten Projektor geschenkt, ab diesem Moment war es um mich geschehen", erinnert er sich. " Ich war so verrückt, dass ich mir zu Stummfilmen die dazugehörige Musik im Radio aufnahm, damit ich sie dazu abspielen konnte." An Public Viewing versuchte er sich schon früh: "Ich projizierte Dick und Doof-Filme an die Hauswand der Nachbarn," sagt er und lacht. Jörg Michels ist ein Workaholic durch und durch "Der Film Selbstständigkeit hat immer Überlänge" - Copyright Rich Sera Nun habe ich viel erfahren und will endlich sehen und hören. Wir beginnen mit der Führung und gehen als erstes, wie besprochen, in den Missionier-Raum. "Dieses Kino war Teil des Kinos, das wir für die Firma Epson für die Internationale Funkausstellung in Berlin bauten. Es wurde drei Mal dort ausgestellt und einmal in Amsterdam", erklärt Michels. Geht man durch die Tür in den komplett mit schwarzem Stoff ausgekleideten Raum mit einer schmalen Lichtleiste rundherum, ist man sofort in einer anderen Welt. Fünf gemütliche Kinosessel warten auf ihre Besucher, der Firmenchef bittet mich, Platz zu nehmen. In seiner rechten Hand hält er ein Gerät in Smartphone Größe: "Unseren sogenannten Systemcontroller programmieren wir so, dass man per Knopfdruck das Licht aus- und die gewünschte technische Anwendung einschalten kann. Mit diesem Gerät lässt sich alles mit nur einem Knopfdruck bedienen, kinderleicht also." Mit acht Jahren wurde Jörg Michels stolzer Besitzer eines Projektors - Copyright Rich Sera Ich bin gespannt auf die Vorführung und wie sie auf mich wirkt, denn ich würde mich selbst nicht unbedingt als Cineast bezeichnen. Ich gehe gerne ab und an ins Kino, das schon, aber meistens ziehe ich es vor, einen Film zu streamen und es mir auf der Couch gemütlich zu machen. Los geht es mit einer Szene aus dem US-amerikanischen Kriegsdrama "Unbroken" von 2014, in dem Angelina Jolie Regie führte. Langsam wird es dunkel im Raum, das Motorgeräusch eines Bombers kommt immer näher und erfüllt dann den gesamten Raum. Und ich mittendrin. Als ob die vier Meter breite Leinwand mich ins Geschehen hineinziehen würde, ich mit der Besatzung an Bord des Flugzeuges sitzen würde, die 1943 während der Luftschlacht über der von japanischen Verbänden besetzt gehaltenen Pazifikinsel Nauru in feindliches Feuer gerät. Der Schacht, durch den die Bomben abgeworfen werden, wird beschädigt, nur mit Mühe gelingt es dem Piloten, das Flugzeug zu landen. Es ist laut in dem Kino, aber nicht nervend. Es ist groß, und es ist nah. Bis hierher bin ich vollends überzeugt. Großes 4K Kinobild im HEIMKINORAUM Luxemburg zB. mit Sony Beamern erleben - Copyright Rich Sera Was mich als Musikfan aber mindestens genauso interessiert wie eine Filmvorführung, ist ein Live-Konzert. "Ich habe da etwas Passendes für dich", sagt Michels. Und wieder trifft er ins Schwarze. Innerhalb kürzester Zeit bin ich Teil eines intimen Wohnzimmerkonzerts von niemand Geringerem als Lee Ritenour, einem der renommiertesten US-amerikanischen Jazz Gitarristen, auch bekannt als "Captain Fingers". Gespielt wird "Papa Was A Rolling Stone." Direkt vor meiner Nase steht Trompeter Chris Botti und spielt ein Solo mit unfassbar weichem Ton. Die Snare des Schlagzeugs klingt sehr kraftvoll. Kenya Hathaway singt so cool in ihr Mikrofon, wie es nur absolute Profis vermögen. Dass der Ton so gut klingt, kommt nicht von ungefähr. Von den insgesamt 17 verarbeiteten aktiven Lautsprecher-Systemen, allesamt unsichtbar, fungieren allein sechs als Subwoofer oder als aktiver Bass-Array-Absorber. Ich verlasse den Raum mit einem breiten Grinsen, wohl wissend, dass es beim Ottonormalverbraucher eher beim Traum von einem Kino dieser Größenordnung bleiben wird. Liegen die Kosten für den Luxus doch allemal jenseits der 100.000-Euro-Grenze. Bei ungefähr 150.000 Euro, um genau zu sein. Es gibt da aber auch noch andere Ansätze, deren Investition bei zirka 8.000 Euro beginnt, mit vollaktiven Lautsprechern und eigens dafür gebauten Möbeln. Jörg Michels führt mich zur sogenannten "Living" Lösung. 120 Zoll-Leinwand per Knopfdruck Hinter einer schwarzen, deckenhohen Glaswand befindet sich ein 65 Zoll-Fernseher. Darunter ein Sideboard mit drei integrierten Lautsprechern. In der Decke über mir befinden sich zwei weitere Lautsprecher. Bei der sogenannten "Living-Lösung" werden Lautsprecher und Projektoren in Decke und Wände integriert Wer es eine Spur größer mag, entscheidet sich für einen Projektor, der in die Decke eingebaut ist und eine 120 Zoll-Leinwand, die per Knopfdruck herunterfährt. Auch bei diesen Lösungen kommt übrigens der System-Controller zum Einsatz. Demnächst will Michels einen sogenannten "Ultra-Short" Projektor in sein Portfolio aufnehmen, den man auf oder in einem Möbel integriert und der das Bild aus einem schrägen Winkel an die Wand projiziert. "Man muss also keinen Projektor fest installieren und Kabel verlegen", erklärt der Experte. Es handelt sich um einen Ultra HD 4K-Projektor, für den man allerdings auch um einiges tiefer in die Tasche greifen muss, so zirka 20.000 Euro kostet der Spaß. "Praktisch daran ist, dass man den Ultra-Short leicht mit umziehen kann, im Gegensatz zu einer Festinstallation." Mit im Angebot sind Sideboards mit integrierten aktiven Lautsprechern Auch die "Living"-Lösung überzeugt, aber es damit wohl so ähnlich wie mit einer Ferienimmobilie im Süden: Erst wenn man sich mit dem Gedanken vertraut gemacht hat, dass man nicht unbedingt ein Anwesen mit Pool und Garten braucht, schaut man sich nach hübschen Apartments um, die vielleicht keinen Pool, aber einen umwerfenden Blick aufs Meer bieten. Es kommt letztlich immer auf die Bewertung an, sagen Psychologen, und ich stimme ihnen vollends zu. Und jetzt her mit dem Popcorn! Martina Siegler, B&Motion Magazin - Hier geht es zum Original Artikel    Ein Beitrag vom HEIMKINORAUM Luxemburg: Op der Ahlkerrech 7 6776 Grevenmacher / Potaschberg Luxembourg Tel.: +352 - 26 74 76 76 info@heimkinoraum.lu     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
IFA 2017 News (Update)
IFA 2017 News (Update)
  Unsere IFA 2017 News und Impressionen: Nachdem unser Team von HEIMKINORAUM jetzt schon mehrere Tage auf der IFA 2017 verbracht hat und viele Neuheiten in Augenschein nehmen, viele Hintergrundgespräche führen und viele Videos drehen konnte, gibt es hier unsere erste Zusammenfassung der Eindrücke. In den nächsten Tagen werden wir nach und nach noch weitere Infos und Videos von der Messe online stellen. Bleiben Sie also dran und verfolgen Sie unsere News: auf unserer Homepage: www.HEIMKINORAUM.de/News auf Facebook unter www.facebook.com/HEIMKINORAUM/  auf Youtube: www.youtube.com/user/HEIMKINORAUM   Wir haben sehr viele Hersteller auf der IFA besucht und die neuen Produkte angesehen… begonnen haben wir bei Sony.   SONY Die neuen Sony 4K Projektoren wurden bereits gestern vorgestellt und wir haben berichtet. Unser Video zum VW260 und VW360 finden Sie HIER. SONY VPL-VW260 in weiss   Hier nochmals stellvertretend die Tabelle mit den technischen Daten:    Sony VW260 in Schwarz und Weiß Sony VW360 in Schwarz und Weiß Sony VW760 in Schwarz Auflösung 4K (max 4096/60p) 4K (max 4096/60p) 4K (max 4096/60p) Ansi-Lumen 1.500 (UHP Lampe) 1.500 (UHP Lampe) 2.000 (Laser) Dynamischer Kontrast -  200.000:1 unendlich : 1 HDR10 Kompatibilität Ja Ja Ja HyLG Kompatibilität Ja Ja Ja LensMemory - Ja Ja Reality Creation Ja Ja Ja Zwischenbildberechnung Ja (2K) Ja (2K) Ja (2K und 4K) LensShift V +85%,-80% / H+- 31% V +85%,-80% / H+- 31% V +85%,-80% / H+- 31% Gehäusegröße 495 x 463 x 195 mm 495 x 463 x 195 mm 560 x 495 x 223 mm Gewicht 14kg 14kg 20kg   Sie sind eingeladen in den HEIMKINORAUM Standorten vorbeizukommen um dort den neuen Sony VW260 und VW360 bereits live erleben zu können. Auf den VW760 müssen wir leider noch bis Oktober warten, aber das gebotene Bild sieht schonmal beeindruckend aus mit 15% mehr Kontrast als beim VW550.    Der neue Laser 4K Beamer SONY VPL-VW760   Der neue Laser 4K Beamer SONY VPL-VW760 Der neue Laser 4K Beamer SONY VPL-VW760   JVC Als nächstes waren wir bei JVC am Stand und haben uns dort die vorgestellten vier neuen Beamer angesehen. JVC hat vier neue DILA Heimkino Projektoren mit 4K eShift vorgestellt: Den JVC DLA-X5900, DLA-X7900, DLA-X9900 und den limitierten DLA-20LTD.  Es handelt sich um überarbeitete Versionen der Vorgängermodelle (also nach wie vor kein natives 4K). Außerdem wurde eine rote limitierte Jubiläumsedition vorgestellt. Es gibt ein neues Hdmi Board für eine optimale Signalverarbeitung, leichtere Anpassung von HDR und ein sehr guter Gaming Mode. Außerdem Zwischenbildberechnung in 4K. Wir erwarten die Verfügbarkeit für Oktober dieses Jahres. JVC DLA-20LTD: Die limitierte rote Jubiläums Edition des X9900 Hier die ausführlicheren Specs: X9900 und DLA-20LTD (wobei der 20LTD noch etwas bessere Bauteile haben soll als der X9900):Helligkeit 2000 Lumen  160.000:1 Nativer Kontrast 1.600.000:1 Dynamischer Kontrast  HDR  Handselektierte Bauteile Hochglanzschwarz  Autom. Objektivschutz X7900:Helligkeit 1900 Lumen  130.000:1 Nativer Kontrast 1.300.000:1 Dynamischer Kontrast  HDR  xvColor und DCI  Schwarz oder weiß  Autom. Objektivschutz X5900:Helligkeit 1800Lumen  40.000:1 Nativer Kontrast400.000:1 Dynamischer Kontrast HDR  Schwarz oder weiß   LG Über den Laser Kurzdistanz-Projektor LG Allegro hatten wir ebenfalls bereits berichtet. Er war für uns klar das größte Highlight am LG Stand. Wir konnten ihn zum ersten Mal in Aktion sehen und der Bildeindruck sah sehr gut aus. Die höhere Helligkeit der Laserengine von 1500 Lumen tut dem Bild sehr gut. Auch der Allegro wir sehr bald vor Ort in den HEIMKINORAUM Standorten  zu sehen sein, bereits jetzt ist er vorbestellbar in unserem Onlineshop: www.HEIMKINORAUM.de/Allegro   Hier noch ein paar Impressionen:  LG Allegro in Aktion   LG Allegro.... sieht sehr schnittig aus   EPSON Auch bei Epson haben wir einen Kurzdistanzprojektor nämlich den Epson LS 100 entdeckt. Epson versucht bei diesem Modell durch 4000 Lumen Helligkeit zu bestechen. Hier die ersten Bilder... Den schauen wir uns noch genauer an und wir werden dann berichten... Ansonsten laufen die bewährten und brillianten 4K eShift Heimkino Projektoren aus der Oberklasse von Epson weiter: Die sehr empfehlenswerten Epson EH-TW7300, TW9300 und TW9300W Projektoren können Sie in den HEIMKINORAUM Standorten gegen die aktuellen Modelle von Sony, JVC, usw. in unserer Beamervergleichsanlage direkt vergleichen.   OPTOMA Auch bei Optoma am Stand waren wir natürlich. Hier haben wir den neuen Optoma UHZ65 Laser Projektor unter die Lupe genommen. Sozusagen der große Bruder des bereits verfügbaren UHD65. Von den Features und vom Gehäuse her ähnlich bietet der UHZ65 2500 Lumen (statt 2200 beim UHD65) Laserlichtleistung und auch Zwischenbildbrechnung in 4K ab Ende Oktober. Wer nicht warten will, kann sich den UHD65 bereits in vielen HEIMKINORAUM Standorten anschauen oder bestellen.   YAMAHA Und bei Yamaha waren wir natürlich auch. Hier hat uns natürlich besonders die Alexa Sprachsteuerung interessiert. Diese konnten wir dann auch bereits ausgiebig testen. Nur soviel: Es funktioniert sehr gut und ab Mitte Oktober wir der passende Yamaha Skill für Alexa allen zur Verfügung stehen. Falls Sie etwas durch die aktuellen Produkte von Yamaha stöbern wollen schauen Sie doch  in unserem Online-Shop vorbei.   Unser Team ist weiter vor Ort und wir werden weiter von der IFA 2017 berichten und auch weitere neue Bilder, Videos und Hintergrundinformationen in Kürze hier veröffentlichen.     Falls Sie nicht selber auf der IFA sein können, freuen wir uns natürlich auch über Ihren Besuch in einem HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe.... manche IFA Neuheiten gibt es schon bei uns vor Ort. Lassen Sie sich von unseren Experten persönlich oder telefonisch beraten. Wir freuen uns auf Sie!     Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert  


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