Motorleinwand

Neben dem Projektor ist auch die Auswahl der Motorleinwand entscheidend für die Bildqualität. Größe und Art der Leinwand hängen von Ihren räumlichen Bedingungen und Anforderungen ab. Nutzen Sie unsere Online Ratgeber oder lassen Sie sich von unseren über 12.000 Referenzen inspirieren. Wir finden auch für Sie die richtige elektrische Leinwand.

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Velimir Kolar

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Kaufberater Motorleinwände

Immer mehr Film- und Serienfans wagen den im wahrsten Sinne des Wortes „großen“ Schritt und schaffen sich ein echtes Heimkino in Form eines Großbidprojektors und passender Surround-Anlage an. Ausschlaggebend sind die fallenden Preise bei immer besserer Qualität und Flexibilität.


Großes Bild, unauffällige Technik

Die meisten Heimkinos werden dabei im heimischen Wohnzimmer integriert, was gewisse Herausforderungen mit sich bringt: Alle Komponenten (Projektor, Lautsprecher, Zuspieler) sollten möglichst so im Wohnraum integriert sein, dass sie unauffällig das Wohnambiente nicht stören. Bei Beamern wird dies durch eine große Aufstellungsflexibilität erreicht, sie sind so nahezu überall platzierbar (Decke, Regal, Tisch etc.). Die Zuspieltechnik (Receiver, Player etc,) lässt sich sehr gut in Schränken und Lowboards verstecken und selbst Lautsprecher können mittlerweile unsichtbar in Wände eingelassen werden, oder sind kompakt und ansprechend gestaltet.

Bleibt die Leinwand: Auf ihr findet das gesamte visuelle Geschehen statt und sie muss eine stattliche Größe zwischen 2m und 4m aufweisen, um echtes Kinofeeling zu erzeugen. Doch gerade ihre extreme Größe macht sie im Wohnzimmer „unversteckbar“, zumindest, wenn es sich um eine Rahmenleinwand handelt. Denn die Hersteller waren natürlich erfinderisch und fanden schnell Wege, Heimkino-Leinwände wohnzimmerkompatibel zu machen: Ganz nach dem Vorbild des klassischen Sichtschutz-Rollos kombinierten sie einen Aufrollkasten, indem das Tuch auf einer Welle aufgerollt wird. Zuerst mechanisch, folgten schnell voll elektrisierte Modelle.

Das Prinzip ist einfach: Sobald die Leinwand benötigt wird (der Heimkino-Abend beginnt), wird die Leinwand heraus gefahren und bietet so die notwendig große Reflektionsfläche. Bei Nichtgebrauch wird sie hingegen einfach wieder eingefahren und gibt den Blick auf dahinter liegende Möbel oder Bilder frei, ohne das Wohnzimmer zu stören.

 


Komplexe Steuerungen möglich

Da hochwertige Leinwände elektrisch betrieben werden, lassen sie sich vielseitig ansteuern: Die wohl einfachste Methode ist der klassische Wandschalter, wie man ihn auch von Jalousien kennt. Bequemer wird es mit einer Fernbedienung, die entweder per Infrarot oder per Funk ihre Signale an den Empfänger sendet, der sich im Rollkasten der Leinwand befindet. Perfekt ist der Luxus, wenn der Antrieb vollautomatisiert in die Heimkino-Infrastruktur integriert ist und die Leinwand ebenfalls vollautomatisch herunter fährt, wenn man das Heimkino mit einem einzigen Knopfdruck startet. Klingt nach komplizierter Programmierung? Kein Problem, denn unsere HEIMKINORAUM-Standorte übernehmen auf Wunsch sämtliche Konfigurationen, Programmierungen und sogar den Aufbau.

 

Der passende Rollkasten zur Wohnraumintegration

Kritiker werden jetzt bemängeln, dass eine Motorleinwand eingerollt nicht komplett unsichtbar wird, da der nicht gerade kleine Rollkasten an der Wand oder Decke ja verbleibt. Dies ist richtig, weshalb die Hersteller und Installateure auch hier verschiedene lösungsorientierte Ansätze anbieten: Die Rollkästen erhalten ein wohnzimmerfreundliches Design mit geschwungenen Formen, wird gegebenenfalls in Wunschfarbe lackiert und kann so besser in die Designsprache des Wohnzimmers integriert werden. Die Auswahl ist dabei vielseitig: Kantige Formen, runde Formen, gewellte Formen und alle RAL-Farbtöne stehen zur Auswahl. Kombiniert man dies eventuell geschickt mit einem HighBoad und pfiffigem Lichtdesign, kann eine Leinwand auch komplett verschwinden oder zum wahren Hingucker werden.
Für wen das alles nicht in Frage kommt, weil die Leinwand bei Nichtnutzung im wahrsten Sine des Wortes „unsichtbar“ werden soll, kann auf einen so genannten „In Ceiling“ Rollkasten zurückgreifen: Dieser verfügt über eine ebene Abschlussblende und kann so in eine Decke integriert werden. Bei Nichtnutzung schließt die Leinwand bündig mit der Decke ab und ist komplett unsichtbar. Auch diese Lösung realisiert HEIMKINORAUM selbstverständlich auf Wunsch.

 


Die besten Marken

Da es sich bei elektrischen Leinwänden um Spezialprodukte handelt, sind die führenden Herstellermarken dem Laien nicht bekannt. In unserer langen Tätigkeit als Fachhandel haben wir natürlich viele Erfahrungen gesammelt und die besten Hersteller ermittelt. Allen voran ist hier „VNX“ zu nennen, der sich vor allem auf hochwertige Tageslichtleinwände („Black Horizon“) spezialisiert hat, die in Europa gefertigt werden. International tätig ist der amerikanische Hersteller „Elite Screens“, der vor allem in Sachen Preis-/Leistung nahezu unschlagbar ist und stets mit innovativen Produkten aufwartet. Last but not least haben wir für den besonders Preisbewussten, der trotzdem nicht auf Qualität verzichten will, die Modelle von „HEXM“ im Programm.
Wofür Sie sich auch entscheiden, wir sind und sicher, sie werden mit unserer Beratung und dem Ergebnis in ihrem ganz persönlichen Heimkino zufrieden sein!

 

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