JMGO Iris Ultra Max im Test - Der BEAMER auf den wir ALLE gewartet haben!


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JMGO IRIS Ultra Max 4K HDR Triple Laser Beamer

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JMGO IRIS Ultra Max 4K HDR Triple Laser Beamer

Entdecke Kino-Power in 4K!

 

-14% 3.499,00 € UVP Der hier angezeigte Preis ist die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

2.999,00 €


25.09.2026
Christian Obermayer

Dieser kompakte RGB-Laser-Beamer liefert in allen Disziplinen Leistungen, die wir sonst nur aus deutlich höheren Preisklassen kennen. 6.500 ISO-Lumen, eine Dual-Iris für echte Schwarzwerte, 120 Hz ohne Frameskipping und ein Betriebsgeräusch, das selbst bei voller Lichtleistung kaum auffällt. Gedacht ist das Flaggschiff von JMGO für alle, die ein großes Bild im Wohnzimmer wollen, ohne jedes Mal die Rollläden herunterzulassen, und die trotzdem abends ein richtiges Heimkino-Erlebnis erwarten. Wir haben uns das Gerät in unserem Studio genau angesehen, und zwar bei Tageslicht, bei Studiobeleuchtung und im abgedunkelten Raum.

Helligkeit
6.500 ISO-Lumen
Kontrast
10.000:1 nativ, Dual Iris
120 Hz
Input Lag bis 1 ms
Aufstellung
Großer Zoom, Lens Shift, Gimbal

Technische Highlights im JMGO Iris Ultra Max Test

Herzstück ist eine neu entwickelte RGB-Laser-Engine. RGB-Laser bedeutet: Rot, Grün und Blau werden jeweils von eigenen Laserquellen erzeugt. Das Ergebnis sind ein großer Farbraum und sehr satte, leuchtende Farben. JMGO gibt die Lichtleistung mit 6.500 ISO-Lumen an, und das merkt man sofort. Bei uns stand das Bild mit 2,66 Metern Breite (rund 120 Zoll Diagonale) an der Wand, während die komplette Studiobeleuchtung inklusive Strahler lief. Das Bild blieb strahlend hell und natürlich. Selbst als wir die Vorhänge geöffnet und Sonnenlicht hereingelassen haben, sah das immer noch richtig gut aus.

Der zweite große Punkt ist die Dual Iris. Zwei mechanische Blenden lassen sich in mehreren Stufen zuschalten, um Schwarzwert und Kontrast deutlich anzuheben. JMGO nennt 10.000:1 nativen Kontrast. Dazu kommt eine Eigenschaft, die in dieser Geräteklasse bisher fehlte: 120 Hz. Es handelt sich um den ersten Projektor dieser Gattung mit echten 120 Hz ohne Frameskipping, der Input Lag geht bis auf eine Millisekunde herunter.

Was macht eine Irisblende? Eine Iris verkleinert die Lichtöffnung des Objektivs. Weniger Streulicht bedeutet dunkleres Schwarz und mehr Bildtiefe. Der Preis dafür ist etwas weniger Helligkeit. Beim Iris Ultra Max ist F2.0 die hellste Stufe, darunter gibt es Zwischenstufen bis zur stärksten Einstellung.

Anschlüsse, Montage und Bedienung

Auf der Rückseite sitzen zwei HDMI-Eingänge, beide tauglich für 4K mit 120 Hz. Spielekonsole, Gaming-PC, Sky-Receiver oder UHD-Player lassen sich also ohne Kompromisse anschließen. Dazu kommt ein USB-Anschluss. Der zweite HDMI-Port beherrscht eARC, Sie können den Ton also an einen AV-Receiver oder ein Soundsystem weitergeben. Wer es unkompliziert mag, nutzt Bluetooth Out für eine Soundbar oder einen Bluetooth-Lautsprecher, dann allerdings ohne Dolby Atmos.

Das Gehäuse ist typisch JMGO sauber verarbeitet. Kunststoff, an der Front ein marmoriertes Cover, eingefasst in einen kupferfarbenen Ring. Uns gefällt das. Vorne sitzen neben der Optik die Sensoren für die automatische Bildanpassung und die Leinwanderkennung. Aufgehängt ist der Projektor auf einem motorisierten Gimbal, der ihn auf Knopfdruck in die gewünschte Position dreht. Es gibt sogar eine Memory-Funktion, sodass Sie gespeicherte Positionen und Bildgrößen direkt wieder abrufen können.

Bei der Installation hilft der große Zoom: Der Beamer darf relativ nah an die Leinwand und macht trotzdem ein großes Bild, oder er steht weiter weg und projiziert kleiner. Dazu kommt ein großzügiger Lens Shift von 30 Prozent der Bildhöhe über Bildoberkante beziehungsweise unter Bildunterkante, ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Über einen optionalen Bodenständer sind auch schräge Projektionswinkel möglich, etwa seitlich neben dem Sofa. Unsere ehrliche Empfehlung bleibt trotzdem die Aufstellung gegenüber der Leinwand, etwas darüber oder darunter ist unproblematisch. Die ganz abenteuerlichen Winkel sollten Sie vermeiden, wenn es sich einrichten lässt.

Tipp zur Deckenmontage: Auf der Unterseite des Drehtellers sitzen vier eingelassene Gewinde für einen Deckenhalter. Wir empfehlen den Armstrong Plus oder Armstrong Professional, beide tragen das Gerät sicher, Abstandsbolzen liegen bei. Beachten Sie: Das Netzteil ist ausgelagert. Es hat aber einen Kaltgerätestecker, Ihr bereits verlegtes Stromkabel vom alten Projektor können Sie also in der Regel weiterverwenden.

Technische Daten

Lichtquelle Neu entwickelte RGB-Laser-Engine
Helligkeit 6.500 ISO-Lumen
Kontrast 10.000:1 nativ, Dual Iris in mehreren Stufen (ab F2.0)
Bildwiederholrate 120 Hz ohne Frameskipping
Input Lag bis herunter zu 1 ms
Anschlüsse 2× HDMI (4K/120 Hz, zweiter Port mit eARC), 1× USB
Drahtlos Bluetooth Out (ohne Dolby Atmos)
Optik Großer Zoom, Lens Shift 30 % der Bildhöhe
Aufstellung Motorisierter Gimbal mit Memory-Funktion, 4 Gewinde für Deckenhalter
Betriebssystem Google TV
Stromversorgung Externes Netzteil mit Kaltgerätestecker
Verfügbarkeit Marktstart Ende Oktober / Anfang November 2026

Praxistest: Bild- und Tonqualität

Out of the box liefert der Iris Ultra Max bereits ein anständiges, leuchtstarkes Bild. In den meisten Bildmodi steht die Helligkeit allerdings nur auf Stufe fünf, also etwa halbe Lichtleistung. Dann wird das Gerät ultraleise, man hört es praktisch nicht mehr. Uns fehlten ab Werk ein wenig Schärfe, Brillanz und Farbintensität. Das lässt sich im Menü alles korrigieren, und für unsere HEIMKINORAUM-Kunden haben wir die passenden Settings bereits ermittelt. Die bekommen Sie kostenlos dazu, getrennt für Film bei Tageslicht, Film am Abend, Sport und Gaming.

Richtig eingestellt liefert der Iris Ultra Max ein Bild, wie wir es sonst erst in deutlich höheren Preisklassen sehen: leuchtende Farben, authentische Hauttöne, feinste Details und ein Schwarzwert, der mit zugeschalteter Iris fast vollständig von der Leinwand verschwindet.

Besonders bei HDR-Material macht die Kombination aus Leuchtkraft und Farbintensität Spaß. Aber auch SDR-Inhalte sehen gut aus. Die Serie "Superstore" rechnet der Projektor in einer Qualität hoch, die wir in dieser Form sonst von High-End-Geräten etwa von Sony kennen. Das wirkt sehr detailreich, fast wie ein 4K-Bild, obwohl es keines ist. In heller Umgebung erinnert das Ganze eher an einen Fernseher, nur eben deutlich größer.

Zwischenbildberechnung und Bewegtbild

Hier liegt für uns eine der größten Stärken. Als Testszene dient ein langer Kameraschwenk aus "James Bond: No Time to Die" über Turm, Dach, Steine und Menschen. Bei den meisten Projektoren ist diese Szene kaum anzusehen: Entweder ruckelt es und die Bildschärfe bricht weg, oder die Zwischenbildberechnung ist zu stark eingestellt und produziert Artefakte und Zittern. Der Iris Ultra Max macht das so sauber, wie wir es noch nicht gesehen haben. Die 120 Hz und die interne Signalverarbeitung sorgen für einen flüssigen Lauf, ohne dass der Soap-Effekt einsetzt. Der Kino-Look bleibt erhalten, die Bildruhe ist enorm.

In derselben Szene zeigt sich auch die Durchzeichnung. In einem sehr dunklen Bildbereich sitzt ein Mensch an einem Tisch. Wir konnten beide Tischbeine erkennen, auch das hintere, dazu die Person und die Bücher. Mit den meisten Projektoren sieht man davon schlicht nichts. Ein paar Sekunden später zeichnen die Wolken sauber durch, der Projektor arbeitet also im Hellen wie im Dunklen präzise. Bonds Gesicht wirkt in dieser Szene auf vielen Geräten leicht verbrannt, hier bleiben die Hauttöne natürlich. Die Krawatte setzt sich deutlich ab, Muster und Stoffstruktur sind erkennbar, am Korsett sieht man die Kordfasern bis hin zu feinen Härchen. Diese Detailauflösung erwarten wir eigentlich von Projektoren der 7.000- bis 10.000-Euro-Klasse, und selbst dort gelingt sie nicht immer.

Schwarzwert und Dual Iris in der Praxis

Als Härtetest lief "Silo" über Apple TV Plus. Die Serie ist grau in grau, düster und auf vielen Beamern anstrengend anzusehen, weil Details kaum differenziert werden. Hier war das anders: fantastische Durchzeichnung, alle Details sichtbar. Bei voller Lichtleistung hebt sich der schwarze Balken oben noch deutlich grau von der Leinwand ab. Schalten wir die Iris auf die mittlere Stufe, wird der Balken sichtbar dunkler. In der stärksten Stufe ist er beinahe komplett schwarz, und das Bild bleibt trotzdem gut. Natürlich leuchtet es dann nicht mehr ganz so hell, das ist bei einer Irisblende normal. Entscheidend: Wir verlieren keine Details. Das Bild bleibt rauscharm und gut texturiert, gewinnt aber spürbar an Tiefe. Der Grauschleier verschwindet weitgehend, Highlights leuchten, alles wirkt plastischer. Auch in "The Gorge" mit seinen feinsten Grünabstufungen und strukturierten Wolken blieb jedes Detail erhalten, ohne Ruckeln und ohne sichtbare Artefakte.

Regenbogeneffekt und Laser-Speckle

Zwei typische Schwachpunkte moderner Laser-DLP-Projektoren hat JMGO hier angepackt. Der Regenbogeneffekt zeigt sich bei DLP-Geräten vor allem bei hellen Objekten vor dunklem Hintergrund, nicht jeder nimmt ihn wahr. Wir sehen ihn normalerweise immer. Bei den Leuchtstäben in "Star Wars" Episode 3 und bei den noch helleren Elementen rund um den Imperator war er nur ganz minimal erkennbar. Wir haben das Team dazugeholt, um sicherzugehen. Ergebnis: kaum sichtbar. Im Menü lässt sich zusätzlich ein Anti-Regenbogen-Algorithmus zuschalten, der nochmals verbessert, ohne Bildrauschen oder andere Artefakte einzuschleppen. Nötig ist das aus unserer Sicht aber nicht.

Laser-Speckle, also ein leichtes Glitzern auf der Leinwand bei sehr hellen Inhalten, hat JMGO über veränderte Wellenlängen bei Rot und Grün angegangen. Der Hersteller spricht von einer Reduktion um 99,99 Prozent. Auf einer weißen oder grauen Leinwand wie der Pearlstone sahen wir tatsächlich kein Glitzern. Auf einer Hochkontrastleinwand ist ein Glitzern wahrnehmbar, es bewegt sich aber im Rahmen dessen, was bei Single-Laser-Geräten üblich ist, und stört uns nicht.

Leinwand-Empfehlung: Wir raten zur Pearlstone oder einer Grey Vision, also einer matten Leinwand ohne Spezialbeschichtung. Hochkontrastleinwände absorbieren Streulicht zwar besser, bringen mit dieser Geräteklasse aber Glitzern mit. Außerdem reagieren sie empfindlich auf schräge Betrachtungswinkel: Helligkeit geht verloren oder es entsteht ein Hotspot. Mehr Auswahl finden Sie in unserem Leinwand-Sortiment.

Gaming, Ton und Betriebssystem

Beim Spielen zahlen sich 4K mit 120 Hz ohne Frameskipping direkt aus. Das läuft flüssig und klar, und dank Helligkeit und Durchzeichnung sehen Sie auch dann alles, wenn Sie aus einer hellen Umgebung durch eine Tür in einen dunklen Bereich wechseln. Das Betriebsgeräusch bleibt dabei bemerkenswert niedrig. Wir saßen einen Meter seitlich neben dem Gerät bei voller Helligkeit und haben es kaum wahrgenommen. Die Lüftung bläst nach hinten, dort wird es etwas hörbarer. Ein so helles und gleichzeitig so leises Gerät kennen wir sonst nicht.

Das eingebaute Soundsystem ähnelt dem aus dem N3 Ultimate und kann einiges. Es hat Volumen und Körper, Dialoge kommen sauber rüber. Unter den Soundmodi gefällt uns der Standardmodus mit Abstand am besten, der Cinema-Modus komprimiert für unseren Geschmack zu stark. Ein echtes Heimkinosystem ersetzt der eingebaute Klang trotzdem nicht. Eine unkomplizierte Kombination wäre ein Sony Bravia Quad oder auch ein Trio, damit haben Sie schnell richtigen Surround-Sound im Raum. Passende Optionen finden Sie bei unseren Lautsprechern.

Als Betriebssystem ist Google TV direkt integriert, alle Apps stehen ohne Einschränkung zur Verfügung. Die mitgelieferte Fernbedienung ist schlicht gehalten, liegt aber gut in der Hand, hat etwas Gewicht und eine Aluminium-Oberseite. Die Bedienung läuft flüssig, Apps starten zügig. Hier arbeiten schnelle Prozessoren mit ausreichend Arbeitsspeicher.

Stärken und Schwächen

Stärken

  • 6.500 ISO-Lumen, taugt für sehr große Bilder und Tageslicht
  • Dual Iris hebt Schwarzwert und Bildtiefe deutlich an, ohne Details zu verlieren
  • Zwischenbildberechnung ohne Soap-Effekt, extrem ruhige Kameraschwenks
  • Sehr feine Detailauflösung und starke Durchzeichnung in hellen wie dunklen Szenen
  • Flüsterleise trotz hoher Lichtleistung
  • Echte 120 Hz ohne Frameskipping, Input Lag bis 1 ms
  • Regenbogeneffekt kaum sichtbar, Laser-Speckle stark reduziert
  • Großer Zoom, großer Lens Shift, motorisierter Gimbal mit Memory
  • Google TV läuft flüssig, Verarbeitung und Fernbedienung hochwertig

Schwächen

  • Ab Werk etwas wenig Schärfe, Brillanz und Farbintensität, Nachjustieren empfohlen
  • Viele Bildmodi starten nur mit halber Lichtleistung (Helligkeit 5)
  • Auf Hochkontrastleinwänden leichtes Glitzern sichtbar
  • Externes Netzteil, bei Deckenmontage einzuplanen
  • Lüfter bläst nach hinten, dort etwas hörbarer
  • Eingebauter Ton ersetzt kein Heimkinosystem, über Bluetooth kein Dolby Atmos

Häufige Fragen zum JMGO Iris Ultra Max Test

Wie hell ist der JMGO Iris Ultra Max bei Tageslicht?

Mit 6.500 ISO-Lumen liefert er auch bei eingeschalteter Raumbeleuchtung ein strahlend helles, natürliches Bild. Bei uns lief das auf 2,66 Metern Bildbreite, also rund 120 Zoll, mit voller Studiobeleuchtung. Selbst mit geöffneten Vorhängen und Sonnenlicht im Raum sah das Bild noch gut aus.

Lohnt sich der Iris Ultra Max für Gamer?

Ja. Beide HDMI-Eingänge nehmen 4K mit 120 Hz entgegen, die 120 Hz liegen ohne Frameskipping an und der Input Lag geht bis auf eine Millisekunde herunter. Dazu kommt die gute Durchzeichnung: Auch beim Wechsel von hellen in dunkle Spielbereiche bleibt alles sichtbar.

Welche Leinwand passt zum JMGO Iris Ultra Max?

Wir empfehlen eine matte weiße oder graue Leinwand wie die Pearlstone oder eine Grey Vision. Auf Hochkontrastleinwänden mit Silberpartikel-Beschichtung entsteht durch die hohe Helligkeit ein leichtes Glitzern, außerdem können bei schrägen Blickwinkeln Helligkeit verloren gehen oder Hotspots auftreten.

Wie flexibel lässt sich der Beamer aufstellen?

Sehr flexibel. Der große Zoom erlaubt nahe wie weite Aufstellung, der Lens Shift verschiebt das Bild um bis zu 30 Prozent der Bildhöhe über die Oberkante oder unter die Unterkante, ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Über den motorisierten Gimbal und einen optionalen Bodenständer sind auch schräge Winkel möglich. Für das beste Bild bleibt die Position gegenüber der Leinwand erste Wahl.

Wann ist der JMGO Iris Ultra Max verfügbar?

Der Marktstart ist für Ende Oktober beziehungsweise Anfang November 2026 angesetzt. In unserem Showroom steht das Gerät daher noch nicht. Fragen beantworten wir gerne telefonisch, und vorbestellen können Sie bereits jetzt bei HEIMKINORAUM.

Fazit zum JMGO Iris Ultra Max Test

Nach über zwei Jahrzehnten mit Heimkinoprojektoren hat uns lange kein Gerät mehr so gepackt wie dieses. Der JMGO Iris Ultra Max arbeitet in praktisch jeder Disziplin auf Referenzniveau: Helligkeit, Bildqualität, Betriebsgeräusch, Gaming-Features, Aufstellungsflexibilität. Die Bildqualität ist im Dunklen wie im Hellen stark. Tiefe Schwarzwerte mit zugeschalteter Dual Iris, leuchtende Highlights, authentische Hauttöne und eine Detailauflösung, die sonst erst weit oben im Markt beginnt. Dass die klassischen Problemzonen moderner Laser-Beamer, also Laser-Speckle und Regenbogeneffekt, hier weitgehend gelöst sind, macht das Paket rund.

Empfehlen würden wir das Gerät allen, die ein großes Bild im Wohnzimmer wollen und nicht jeden Film im abgedunkelten Raum schauen möchten. Fußballfans profitieren von der Bewegtbildverarbeitung ebenso wie Filmfans, Gamer bekommen 4K/120 mit minimalem Lag. Wer eine passende Leinwand wählt und unsere Settings nutzt, holt aus dem Projektor direkt alles heraus. Kritikpunkte gibt es kaum, und die vorhandenen sind Kleinigkeiten: die zurückhaltenden Werkseinstellungen, das externe Netzteil und ein eingebauter Ton, der ein echtes Surround-System nicht ersetzt. Wer sich mit anderen Beamern vergleichen möchte, findet bei uns die passende Beratung dazu.


 

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