Stuttgart

Hometainment oHG
Phone Stuttgart 0711 / 203 009 10
Glemsgaustraße 15
70499 Stuttgart-Weilimdorf
Deutschland
Tel.: 0711 / 203 009 10
stuttgart@heimkinoraum.de

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Dienstag bis Freitag von 13:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 10:00 bis 15:00 Uhr...und nach Vereinbarung
Kostenlose Parkplätze direkt vor den Studios!
Große Auswahl auf Lager zum Mitnehmen.

HEIMKINORAUM Stuttgart Heimkinoraum Stuttgart

Von Menschen für Menschen ist unser Motto. Die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden sind die Passion im Team HEIMKINORAUM. Die Heimkino Stuttgart- Erlebniswelten sind mit viel Leidenschaft entstanden. Wir beraten unsere Kunden Tag für Tag und wollen auch Sie im Großraum Stuttgart begeistern.


HEIMKINORAUM Stuttgart - Home Entertainment Lösungen, die begeistern.

Ob Beratung, Planung oder Heimkino Installation in Freiburg, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Tübingen, Friedrichshafen, Heidelberg oder Ulm. Wir machen Ihren Heimkino(t)raum wahr. 

Zusätzlich zu unseren Großbild Lösungen bieten wir Ihnen ausführliche Beratung zu TV, Musik im ganzen Haus (Multiroom Audio) oder Hifi. Auch den Wunsch "Eine Fernbedienung für alles" machen wir wahr.

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Daniel Mossiossian (rechts im Bild) ist unser Mann für Projekte und Installationen. Auch bei kniffligen Projekten in Spanien oder der Schweiz – der „Dani“ hat immer alles im Überblick und hat für jedes Problem eine Lösung. Mit unseren Kunden ist er stets geduldig – auch bei denen die es ganz genau wissen wollen.
Neben weitreichenden Erfahrungen mit HTPC´s, Sat- oder Kabelreceivern, Routern und so ziemlich allem was im Haus mit Elektronik zu tun hat, programmiert der „Dani“ gerne auch die Multifunktionsfernbedienungen ganz nach Bedarf und Wunsch des Kunden – so, dass diese auch jeder versteht ;-)
Daniel ist gelernter Systemelektroniker und studierter Informatiker – er baute schon vor Jahren sein Eigenheim zu einem Home Entertainment Tempel aus.

Mail: dm@heimkinoraum.de - Tel.: 0711 / 203 009 10 - Projektleitung und Beratung

 

Fabian Nitsche Verkauf Mitarbeiter Heimkinoraum Stuttgart

Fabian Nitsche ist im Heimkinoraum Stuttgart Mitarbeiter der ersten Stunde und seit 2016 auch Storemanager. Er hat sein langjähriges Hobby zum Beruf gemacht und kennt sich neben Netzwerktechnik, Multiroom Lösungen, Großbildtechnik auch mit dem „perfekten“ Klang aus. Der Fokus liegt nach typischer Heimkinoraum Manier beim großen Bild. Neben seiner riesigen(!) Film- und Musiksammlung sind ihm auch Themen wie Hausbau bzw. -umbau ein geläufiger Begriff ;-)

Mit dem Blick für das Wesentliche erkennt er die Bedürfnisse der Kunden schnell und findet immer die passende Lösung.

Mail: fn@heimkinoraum.de -Tel.: 0711 / 203 009 10 - Storemanager Stuttgart, Verkauf & Beratung

  

Heimkino Installateur

Jochen Alt ist der Handwerker im Heimkinoraum Stuttgart. Mit 20 Jahren Erfahrung in diesem Bereich macht ihm so schnell keiner was vor. Ob die unsichtbare Installation im Wohnzimmer oder der Bau von Kinos, alles ist ihm geläufig. Mit einer Spannweite von 2 Metern hat er genau die richtige Größe für das große Bild und ist auf der Baustelle meist schon einen Schritt voraus :-)

Mail: ja@heimkinoraum.de -Tel.: 0711 / 203 009 10 - Installation & Service

 

Yannick Lardy Heimkino Stuttgart

Yannick Lardy – der eigentlich Geschichte studiert hat – verbindet mit Heimkino die Reise in andere Zeiten aber auch an andere Orte. Um diese Illusion perfekt zu inszenieren muss zuerst ein gutes Heimkino gebaut werden und das macht er mit höchster Sorgfalt.

Mit der Makita in der linken und der Hilti in der rechten verschafft er seinen Kunden schnell und zügig die perfekte Installation - aber nur wenn auch genügend Cola vor Ort ist ;-)

Mail: yl@heimkinoraum.de - Tel.: 0711 / 203 009 10 - Installation und Service

 

Alexander Stock hat weit über 10 Jahre Erfahrung im Handwerk und ergänzt das Team mit Jochen Alt. Ob Podestbau oder das Verlegen von Teppichen - alles ist für Ihn ein Kinderspiel. 
Das perfekte Stereodreieck oder die bis ins letzte Detail programmierte Fernbedienung sind gefällige Einstiegsthemen; Modellbau und Musik aber auch ;-)

Mail: ast@heimkinoraum.de - Installation & Service - 0711 - 203 009 10 

Patrick Popp widmet sich seit vielen Jahren dem Thema Film & Foto. Ein umfangreiches Wissen hat er sich in den Jahren erarbeitet und kümmert sich im Heimkinoraum daher um die Videos, Fotos und Unterhaltung der Mitarbeiter ;-)
 
Mail: pp@heimkinoraum.de - Marketing & Werbung - 0711 203 009 10

 
 
 

Alexandra Muth ist Kauffrau für Bürokommunikation und kümmert sich im Heimkinoraum Stuttgart um so fast alles.
Neben der Abwicklung von Servicefällen und dem Versand von Ware ist er zudem für die Buchhaltung und Organisation zuständig. Sie behält immer den Überblick über alle alles und jeden!
 
Mail: am@heimkinoraum.de - Buchhaltung & Organisation sowie Verwaltung - 0711 203 009 10
 
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Sherko Hamawandi (links im Bild) ist im Heimkinoraum Stuttgart für den Verkauf, die Organisation und die Finanzen zuständig und daher meistens vor Ort anzutreffen. Bereits zu Schulzeiten hat er mit Herrn Mossiossian seine Leidenschaft zu Film und Kino in den eigenen vier Wänden geteilt, woraus der Wunsch entstand, seinen Mitmenschen diesen Traum auch zu ermöglichen.
Als studierter Betriebswirt kümmert sich Herr Hamawandi darum das alles zur rechten Zeit am rechten Ort ist.
Mit dem Blick für das Wesentliche erkennt er die Bedürfnisse der Kunden schnell und findet immer die passende Lösung.

Mail: sh@heimkinoraum.de - Verkauf & Beratung - 0711 203 009 10

 

 

 

Das Heimkinoraum Stuttgart Team begeistert Sie jeden Tag mit viel Leidenschaft und Affinität zum Thema Heimkino.
Sowohl in der Planung, wie auch in der Produktberatung verfügt das Heimkino Team Stuttgart über eine geballte Ladung Kompetenz. 
Von Menschen für Menschen - Heimkino mit Leidenschaft in der Region Stuttgart live erleben. Kommen Sie vorbei - wir erwarten Sie in unseren über 400m2 Heimkino Stuttgart Erlebniswelten. 

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Heimkinoraum Stuttgart
(Inh. D. Mossiossian / S. Hamawandi)
Glemsgaustrasse 15
70499 Stuttgart-Weilimdorf
Deutschland
Tel.: 0711 / 203 009 10
stuttgart@heimkinoraum.de

Willkommen im HEIMKINORAUM Stuttgart 

Erleben Sie jetzt Heimkino in Stuttgart in einer einzigartigen Erlebnswelt. 

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich begeistern. Besuchen Sie unsere Heimkino Studios in Stuttgart, Glemsgaustrasse 15 und sehen Sie viele Musterinstallationen auf über 400 m2 Ladenfläche.

Unser Service für Sie:

  • Beratung
  • Vollständige Planung Ihres Heimkinos
  • Installation, Konfiguration und Optimierung der Komponenten

Ausgestellt sind:

Vergleichen Sie die aktuellen OPTOMA, EPSON EH TW 9400 Geräte wie auch native Sony 4K und auch JVC Projektoren direkt Live miteinander.

Heimkino Beamer Leinwand und mehr

Zum Beispiel im Studio Heimkinoraum COLLOSEUM - Privatkino umringt von Gladiatoren

Heimkinoraum_Stuttgart

In unserer Ausstellung können Sie in aller Ruhe unterschiedliche Fernseher und Beamer in 2D und 3D in unterschiedlichen Preisklassen und Muster Installationen vergleichen. So finden Sie uns in Stuttgart.

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EINZIGARTIG! In allen Studios können Sie Beamer und Fernseher direkt vergleichen - Kabel- und Satelliten-Fernsehen, SDTV ,HDTV und UltraHD, Blu-Ray , DVD, Computer, Spielekonsolen, Internet und AppleTV. Hier sehen und erleben Sie den Unterschied.

Heimkino Stuttgart

Heimkinoraum "Toskana"

Heimkino Stuttgart in Wohnzimmer-Atmosphäre erleben Sie in unserem Raum "Toskana". Diese Installation zeigt, dass Großbildprojektion selbst bei Tageslicht und heller Einrichtung möglich ist. Für das Design dieses Raumes haben wir uns von der Wärme Italiens inspirieren lassen. Hier gilt: Technik dezent in Wohnraum Integriert, alle Kabel versteckt, Kinoerlebnis auf Knopfdruck.

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Heimkinoraum "COLLOSEUM" - heute schon 4K erleben

Ein eigener Raum in Stuttgart für Heimkino mit einer Cinemascope 21:9 Leinwand-Bilddiagonale jenseits der 5 Meter, eigens entwickelten elektrischen Kinosesseln der Marke VnX und dem Vergleich von FullHD HighEnd sowie 4K. Dazu eine 7.1 Soundanlage mit Kino Lautsprechern. Wir wollen Sie mit dem Thema Heimkino im Großraum Stuttgart begeistern. Das Ganze ist als Lounge eingerichtet. Für das Design der Lounge hat uns der Film "Gladiator" inspiriert.

Heimkino StuttgartBar Kino

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Heimkinoraum "Da Vinci" - Beamer- und Leinwände im direkten Vergleich!

Full HD, 4K und UHD sowie 3D Beamer und mehr

Projektoren Vergleichen StuttgartHeimkino

Wohnraumfeeling in Stuttgart finden Sie in unserem Heimkino "Da Vinci". Hier lassen sich unter anderem die aktuellen Heimkino Beamer in 2D und 3D, sowie unterschiedliche Leinwände wie beispielsweise die kontrastoptimierenden Leinwände von EliteScreens oder aber auch von VNX  und vielen mehr vergleichen.  

Heimkinoraum "Florenz" - Heimkino Einsteiger Lösung schon ab 2990 Euro

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Home Entertainment mit echtem Großbild muss bei den Heimkino Spezialisten in Stuttgart nicht teuer sein. In unserem Einsteiger Kino bekommt man Beamer, Leinwand, AV- und Kabelreceiver, Blu-Ray Player, die nötigen Kabel und ein 5.1 Lautsprecher Set schon ab 2.990 €. Wer hätte das gedacht?

Lautsprecher Vergleich im Heimkionraum "Belllini"

5.1, 7.1 Heimkinosysteme, Hifi oder Dolby Atmos...

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Lautsprecher gibt es viele, doch welche gefallen Mann und Frau und klingen für Sie am besten? Ein direkter Vergleich sollte Ihnen diese "Qual der Wahl" abnehmen. Selbstverständlich dürfen auch unsere audiophilen Kunden nicht zu kurz kommen. Hier begeistert als Beispiel unsere Gold Serie von Monitor Audio oder aber auch die Rubicon Serie von dem dänischen Traditionshersteller DALI.

Lautsprechervergleich Heimkinoraum Stuttgart

Das Team

Von Menschen für Menschen ist unser Motto. Die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden sind die Passion im Team HEIMKINORAUM.Heimkino_Stuttgart_Sherko_Daniel2_2 Die Heimkino Stuttgart- Erlebniswelten sind mit viel Leidenschaft entstanden. Wir beraten unsere Kunden Tag für Tag und wollen auch Sie im Großraum Stuttgart begeistern.

Eine große Home Entertainment Produktauswahl erwartet Sie, in den meisten Fällen direkt lagernd und abholbereit. 

Zudem planen und realisieren wir Tag für Tag im "Ländle" Deutschlands schönste Heimkinos.

 

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Bestenliste Heimkino

Wir haben für Sie eine Liste von den Besten der Besten zusammengestellt!

Schauen Sie auf unsere Bestenliste - die besten 3D Beamer, TVs, Blu-Ray Filme uvm...

Top-Produkte rund ums Heimkino!

 

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Unsere Kaffee-Ecke

HEIMKINORAUM ... immer einen Besuch wert. Schon alleine wegen der   großen Auswahl an Heimkino- und Multiroom Lösungen. Und wegen des leckeren Kaffees von Nespresso mit über 15 Sorten Lungo und Espresso.

In gemütlicher Wohlfühl-Atmosphäre fachsimplen wir mit Ihnen, planen die nächste Wohnraum Lösung, ein echtes Heimkino oder ein Musik-im-ganzen-Haus Konzept. Unsere "Comfort Living Solutions" versetzen Sie zudem in die Lage mit nur einem Knopfdruck Ihre gesamte Home Entertainment Welt zuhause zu steuern.  

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Daniel Mossiossian und Sherko Hamawandi.

Besuchen Sie uns und erleben Sie Bild und Ton in einer neuen Dimension und in angenehmen Ambiente. Für eine Terminvereinbarung für Ihren persönlichen Beratungstermin nehmen sie einfach Kontakt mit uns auf via Telefon 0711 / 203 009 10, via e-Mail: stuttgart@heimkinoraum.de oder füllen Sie das Kontaktformular aus:

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Heimkino Stuttgart

Die Beamer-Stars der Saison live erleben - Mit dabei: EPSON TW 9400 in Stuttgart - EPSON TW 7400 in Stuttgart - EPSON TW9400W in Stuttgart - Sony HW65 und Sony HW45 in Stuttgart - Sony VW 760 Sony und VW270 und VW570 in Stuttgart - Optoma in Stuttgart - JVC  in Stuttgart u.v.a. mehr - Lassen Sie sich diesen Even nicht entgehen.  

 

Ihr Fachgeschäft für HEIMKINO und Multiroom in Stuttgart.

Hier einige Hinweise für einen unbeschwerten Besuch im Heimkinoraum:

Für eine optimale Beratung empfehlen wir die Vereinbarung eines Vorführtermines in unserer Ausstellung (bringen Sie Bilder und Pläne mit). Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten.

Die meisten Produkte sind lagernd - sicher ist sicher - einfach kurz vorher anrufen 0171 1273765.  Gerne versenden wir die Ware auch direkt zu Ihnen nach Hause via Vorkasse oder Nachnahme. In der Ausstellung können Sie mit EC Karte mit PIN-Eingabe oder Bar zahlen. Hinweis: EC-Karten haben meist ein Limit - Tageslimit, Kartenlimit - fragen Sie sicherheitshalber bei Ihrer Bank.

Mit dem Auto
Öffentliche Parkplätze befinden sich direkt vor dem Geschäft. Bitte lösen Sie ein Ticket am Parkscheinautomat. 30 Minuten Parkzeit sind kostenlos. Längere Parkdauer kostet ggf. Aufpreis. Alternativ finden Sie kostenlose Parkplätze in der Ludmannstraße.

Von der Autobahn A81 aus kommend
Fahren Sie auf der A81 an der Ausfahrt Stuttgart - Weilimdorf ab. Biegen Sie nach dem Verlassen der Autobahn rechts auf die B295 Richtung Stuttgart – Weilimdorf ab. Folgen Sie dem Straßenverlauf ca. 2,5 km. Danach nehmen Sie die Ausfahrt Richtung Stuttgart – Weilimdorf. Biegen Sie rechts auf die Solitudestraße Richtung Löwenmarkt ab. Nach ca. 700m biegen Sie links auf Glemsgaustraße ab (an der Kreuzung befindet sich ein großes Matratzenfachgeschäft). Nach ca. 100 Metern finden Sie uns auf der linken Seite.

Von Stuttgart Zentrum aus kommend  B295
Folgen Sie der B295 bis zur Ausfahrt Stuttgart - Weilimdorf. Biegen Sie nach dem Verlassen der Bundesstraße rechts auf die Solitudestraße Richtung Löwenmarkt ab. Nach ca. 700m  biegen Sie links auf Glemsgaustraße ab (an der Kreuzung befindet sich ein großes Matratzenfachgeschäft).  Nach ca. 100 Metern finden Sie uns auf der linken Seite.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

S-Bahn: Fahren Sie mit der S6 bis zur Haltestelle Korntal. Nehmen Sie dort in den Bus 90 Richtung Giebel. Steigen Sie dort an der Haltestelle Glemsgaustraße (Löwenmarkt) aus. Schräg gegenüber der Haltestelle befindet sich der Heimkinoraum Stuttgart.

U-Bahn: Fahren Sie mit der Linie U6 Richtung Gerlingen. Steigen Sie an der Haltestelle Löwenmarkt aus. Nehmen Sie die linke Treppe und überqueren Sie die Solitudestraße. Sie finden uns nach ca. 150 Metern auf der linken Seite. 

 


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Heimkino "The Duke"
Heimkino
Heimkino Installation im Herzen von Stuttgart Als der Kunde in den HEIMKINORAUM Stuttgart hereinspazierte wurde er direkt von der Faszination Heimkino infiziert. Unsere Stuttgarter Heimkino Spezialisten waren da natürlich nicht ganz unschuldig. Mit ihrer Passion zum Thema Heimkino begeisterten sie und stecken den Kunden sofort mit dem Heimkinofieber an. Heimkino Wohnraumlösung mit Fernseher und Beamer Kundenwunsch: Heimkino im Wohnzimmer und Multiroom Heimkino Lösung mit Flat TV Die Heimkino Showrooms wurden gezeigt, die verschiedenen Projektoren vorgeführt und die Lautsprecher direkt miteinander verglichen...und als der Kunde den in Wohnzimmer-Atmosphäre eingerichteten Heimkinoraum „Toskana“ live erlebte, war eins klar – Er will genau dieses Heimkino! So sehr, dass der Kunde sogar die gleiche Couch sowie das gleiche Lowboard für sein Wohnzimmer gekauft hat! Zudem wünschte sich der Kunde eine Multiroom Audio Lösung, damit in der ganzen Wohnung Musik gehört werden kann. Ob im Badezimmer, im Wohnzimmer oder auch im Schlafzimmer, überall soll Musik erklingen. Die Technik ist im Lowboard versteckt. Nach einer ausführliche Beratung der verschiedenen Heimkino Komponenten und nach einer detaillierten Erklärung welche Kombinationsmöglichkeiten der Kunde mit seiner Wohnraumsituation hatte, konnte die Heimkino Experten mit der Planung fortfahren. Selbstverständlich durfte bei der Planung der Hausbesuch nicht fehlen. Die Räumlichkeiten wurden begutachtet für die perfekte Heimkino und Multiroom Integration. Die Wohnung befindet sich nur ein paar hundert Meter von der berühmten Shoppingmeile Königstraße entfernt. Der Wohnraum ist groß, geräumig und hell. Diese Aspekte, genauso wie die besonderen Kundenwünsche werden immer bei der Planung und Umsetzung mit berücksichtigt. Effekt Lautsprecher von Monitor Audio Die Heimkino Lösung im Wohnraum Der Beamer fürs Wohnzimmer Sony Heimkino Beamer HW-55ES mit Deckenhalterung Für das offene und helle Wohnzimmer eignet sich der Sony Beamer HW-55ES. Dieser liefert ein brillantes FullHD Bild mit dem man natürlich Filme, Sportevents, Dokumentation in einer sehr beeindruckenden Qualität schauen kann – auch im hellen Raum wie dieser. Der Sony HW55 gibt es in schwarz und in weiß. In diesem Fall bietet sich die weiße Variante an, da der Beamer passend zur weißen Decke mit einer – selbstverständlich - weißen Deckenhalterung montiert wurde. Die Leinwand für das extra Großbild Heimkino Wohnraumlösung in Stuttgart Das Highlight ist aber die Deckeneinbau-Leinwand von VnX InCeiling. Eine Heimkino Leinwand über 3 Meter Bilddiagonale, die auf Knopfdruck aus der Decke fährt! Bei dieser Bildgröße macht ein Kinoabend im eigenen Wohnzimmer richtig Spaß! Die Lautsprecher für den guten Sound 5.1 Heimkino Surround Lautsprecher Wie im Heimkinoraum „Toskana“ wurde das schöne Monitor Audio Radius Set in weiß in das Heimkino integriert. Die großen Radius 270 HD für den vorderen Bereich sowie die Radius R90 als Effektlautsprecher im hinteren Bereich. Den unauffälligen Radius Subwoofer 380 wurde ebenfalls verbaut. Das alles schön integriert ohne aufzufallen und ohne das Raumambiente zu beeinträchtigen. Im Gegenteil, die schönen Radius Lautsprecher machen richtig was her und füllen den sehr großen Raum trotz der kleinen Größe mit richtig tollem Sound! Effekt Lautsprecher direkt an der Bar Als Verstärker kam ein Yamaha RX-A1030 zum Einsatz. Da er zwei HDMI Ausgänge und eine ausgeklügelte 2-Zonensteuerung hat ist dieser AV-Receiver ideal für eine tolle Fernseher-Beamer-Kombilösung. Kein Sound, aber toller Effekt – der iBeam. Ein weiteres Highlight dieser Installation ist der unter dem Sofa eingebaute Körperschallwandler, der den Subwoofer-Effekt ohne Sound unterstützt. Selbstverständlich mit der Fernbedienung komfortabel ein- und aus schaltbar. Mit dem iBeam ist das Kinofeeling zusammen mit der Leinwandgröße auf jeden Fall in den eigenen vier Wänden gewährleistet. Multiroom – Musik im ganzen Haus Musik im ganzen Haus - auch im Badezimmer Natürlich wurde auch die anderen Räume der Wohnung „digitalisiert“. Mit dem Sonos System kann in der gesamten Wohnung Musik gehört werden. Im Wohnzimmer kommt die Sonos Connect zum Einsatz damit natürlich auch über die Radius Lautsprecher Musik gehört werden kann. Im Bad sowie im Schlafzimmer kommt die Sonos Play1 und Sonos Play3 zum Einsatz, die schnurlos in die Sonos Umgebung eingebunden werden kann. Die Sonos Play3 im Schlafzimmer wird sogar als Wecker eingesetzt! So kann man sich morgens direkt von seiner Lieblingsband wecken lassen.  Musik im ganzen Haus - auch im Schlafzimmer Die Mediensteuerung Mediensteuerung mit einer Fernbedienung Gesteuert wird das ganze Heimkino und Muliroom Lösung mit einer Logitech Harmony Fernbedienung – sehr einfach zu bedienen. Das Wechseln zwischen TV und Beamer Lösung ist kinderleicht, genauso die Bedienung der anderen Home Entertainment Komponenten. Alles bequem und spielend einfach mit einer wiederaufladbaren Fernbedienung. Unsere Spezialisten programmieren alles und werden Sie begeistern. Heimkino "The Duke" - Wohnraumlösung Wünschen Sie sich auch eine komplette Heimkino Lösung in Ihrem eigenen Zuhause? Wir finden mit Ihnen zusammen die Lösung. Jetzt zum Standort Stuttgart oder besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in ganz Deutschland und in Luxemburg. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und würden auch gerne Ihre ganz persönlichen Wünsche erfüllen. Fachlich kompetent und bezahlbar für jeden Raum. Ihr HEIMKINORAUM Stuttgart TeamGlemsgaustraße 1570499 Stuttgart-WeilimdorfDeutschlandTel.: 0711 / 203 009 10info.s@heimkinoraum.de  
HEIMKINORAUM macht Bilder besser - HDR Tuning im Test
HEIMKINORAUM macht Bilder besser - HDR Tuning im Test
Sie sind auf der Suche nach dem besten 4K HDR Bild? Ab sofort bekommen Sie Ihren Sony VW260, VW360, VW550 sowie VW760 von Ekki Schmitt für das perfekte HDR Erlebnis getunt im HEIMKINORAUM! "Das beste Bild als woanders" - Mit diesem Auftrag haben wir Ekki Schmitt, von Cine4home, betraut und das Ergebnis ist überwältigend. So haben wir das HDR Tuning (Das wahre Original!) für Sie ab sofort standardmäßig in der HEIMKINORAUM Edition fest integriert: Das Bild bietet durch die Bank weg mehr Helligkeit wie Punch bei 4K HDR und ist sehr realistisch. Ekki Schmitt kalibriert dafür jeden Beamer speziell auf 4K HDR. Links Standard 4K HDR und Rechts das getunte 4K HDR Bild mit mehr Helligkeit und Kontrast     So dringen die Sonnenstrahlen durch das dichte Laubwerk der Bäume oder auf dem See glitzert der neu gefallene Schnee förmlich in der Morgensonne - So macht Heimkino erst richtig Spass - vergleichen Sie im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe objektiv und setzen Sie auf das beste 4K HDR Bild.  Links Standard 4K HDR und Rechts das getunte 4K HDR Bild mit mehr Helligkeit und Kontrast     Was für ein Sonnenaufgang beim rechts getunten 4K HDR Bild made by HEIMKINORAUM   Wie funktioniert das? Wir machen aus einer statischen HDR Wiedergabe eine dynamische HDR Projektion. Das Prinzip ist ähnlich wie bei HDR10+ oder Dolby Vision, aber anstatt von Metadaten, gleicht ihr HEIMKINORAUM getunte Beamer in Echtzeit den Film Bild für Bild ab, sodass das Maximum an Helligkeit und Kontrast für HDR genutzt wird. In Komibination mit der Kalibrierung der Farben erhalten Sie das bestmögliche 4K HDR Bild - Einschalten, zurücklehnen und genießen! Heimkino in den eigenen vier Wänden plant und installiert Ihnen HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe  Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Neuer Kompakter gegen alten Boliden, behält der TW7200 die Nase vorn? Bereits Anfang des Jahres haben wir in Kooperation mit unserem KnowHow Partner Cine4Home einen detaillierten Vergleich zwischen den Modellen TW6100 und TW7200 durchgeführt und die Frage geklärt, wo die individuellen Stärken und Schwächen der Modelle liegen und welche Variante für welche Ansprüche besser geeignet ist. Doch während der bewährte TW7200 auch 12 Monate später noch das aktuelle Modell darstellt und weiterhin erhältlich ist, erhielt der TW6100 einen Nachfolger im neuen Gewand, der so manche Defizite des Vorgängers ausgleichen soll: Den Epson EH-TW6600: Epson EH-TW6600 im Test Das Gerät wird in zwei Ausführungen angeboten: In Schwarz zu einem unverbindlichen Preis von €1699.- und in der weißen „W“-Variante inklusive kabelloser Funkübertragung zu einer Preisempfehlung von €1999.-. Mit dieser neuen „Konkurrenz“ stellt sich also die Frage, ob der TW7200 erneut seinen Sieg unter Heimkinogesichtspunkten verteidigen kann, oder sich mit dem 6600er eine gleichwertige Alternative in der „unter €2000.- Preisklasse“ stellt. Aus diesem Grund wiederholen wir unseren erfolgreichen Vergleichstest mit teilweise „neuer Besetzung“: Epson EH-TW6600 in weiß Auf dem Papier, sprich in den technischen Daten, sind keine gravierenden Unterschiede zu erkennen, außer: Mit 2500 Lumen Werksangabe verspricht der Hersteller beim 6600er rund 500Lumen mehr Lichtleistung, als beim TW7200 (2000 Lumen), dafür kontert letzterer mit mehr dynamischem Kontrast (120,000:1 vs. 70,000:1). Ist das alles? Epson EH-TW7200 im Test Auf den ersten Blick erkennt man, dass die beiden Geräte noch mehr unterscheiden muss. Während der TW7200 das voll ausgewachsene Heimkino-Chassis seines großen Bruders TW9200 geerbt hat, wurde für den 6600er eine neue Plattform in der Kompaktklasse geschaffen. Kollege Obermayer zerlegt den neuen Beamer-Zwerg Dementsprechend kleiner ist der 6600er, was in Sachen Unauffälligkeit im Wohnzimmer durchaus willkommen ist. Sein unsymmetrisches Design mit seitlichen Objektiv erscheint dafür aber nicht unbedingt eleganter. Epson Beamer Test Verbessert wurde mit dem neuen Chassis die Aufstellungsflexibilität. Bot der Vorgänger noch keinerlei optischen Ausgleich der Bildlage, so verfügt der TW6600 nun über die entsprechenden mechanischen Regler auf er Oberseite. Lensshift Funktion von Epson EH-TW6600 Der Spielraum dieses Lensshiftes ist aber nicht so groß, wie von Epson-Projektoren gewohnt. Nur kleinere Korrekturen können hier vorgenommen werden. Vor allem bei hohen Decken reicht der vertikale Spielraum nicht aus, um den Beamer direkt unter der decke zu montieren. Der TW7200 verfügt ebenfalls über solche Regler. Lensshift Funktion von Epson EH-TW7200 Hier ist der optische Lensshift wesentlich größer und ermöglicht es, den Projektor weit außerhalb seiner optischen Achse zu installieren, ohne dass die Bildgeometrie leidet. Der TW7200 bietet somit mehr Flexibilität, auch wenn der TW6600 sich hier gegenüber seinem Vorgänger verbessert hat. Auch in der Lautstärke hat der TW7200 weiterhin die Nase vorn: Sein größeres Chassis mit größeren Lüftern sorgt für mehr Luftumwälzung bei geringeren Drehzahlen. Vor allem im Eco-Modus ist der 7200er merklich leiser, als der 6600er. Soweit die chassistechnischen Unterschiede, doch wie sieht es mit den „inneren Werten“, sprich der Bildqualität aus? Hier bringt nur ein direkter Vergleich beider Geräte die entsprechenden Antworten. Austragungsort des Vergleichs: Der HEIMKINORAUM Köln Austragungsort war hierfür erneut der Heimkinoraum Köln (beide Modelle sind hier stets in der Vorführung), wo wir sowohl per Auge als auch Messsensor verglichen haben. Hier die Ergebnisse, die wir nach Vorbild unseres ersten Vergleichstest kategorisieren. Der erste Helligkeits-Check Schon der TW6100 war auf dem Papier heller als der TW7200, doch der 6600er soll hier laut Hersteller noch einmal 200 Lumen (2500 Lumen insgesamt) „draufgelegt“ haben. Demgegenüber steht der TW7200, mit 2000 Lumen Werksangabe. Die maximale Lichtausbeute wird bei Epson Beamern stets im „Dynamik“-Setting, kombiniert mit dem hohen Lampenmodus, erreicht. Dieser Modus bewirkt ein farblich weitgehend unkorrigiertes Bild gemäß des nativen Lampenspektrums. Unsere Messungen bescheinigen dem TW6600 tatsächlich 2450 Lumen, der TW7200 liegt mit 1940 Lumen darunter. Die Differenz beträgt demnach 500 Lumen, wobei unterschiedliche Laufzeiten der beiden Testkandidaten berücksichtigt werden müssen. Beide Werte sind sehr nahe an den Werksangaben, der Hersteller ist hier vorbildlich ehrlich. Bisher kennen wir aber nur die maximale Lichtausbeute, ohne Farbabstimmung auf die Norm, die für ein stimmiges Bild zwingend notwendig ist. Die Kontrast-Angaben des Herstellers Der Kontrastumfang umschreibt den „Spielraum“, der einem Projektor zur Verfügung steht, um helle von dunklen Bildinhalten zu differenzieren. Dafür wird der maximale Weißpegel in Bezug zum minimalen Schwarzpegel gesetzt (z.B. 3000:1). Je höher dieses Verhältnis, desto plastischer erscheint das Bild auf der Leinwand. In den offiziellen technischen Daten beziffert Epson ausschließlich „dynamische“ Kontrastwerte. Diese umschreiben den Dynamikumfang, den die Projektoren unter Einsatz ihrer dynamischen Blenden erreichen. Die Blende schließt sich für dunkle Szenen und öffnet sich bei hellen, ähnlich wie die Iris in menschlichen Augen, nur umgekehrt. Eine dynamische Iris passt sich stets dem Bild an Da man den Schließgrad solcher Blendensysteme beliebig programmieren kann, werden sie gerne für inflationäre Marketingwerte eingesetzt. Mit anderen Worten: Die dynamische Kontrastangabe des Herstellers hat unter Umständen wenig Aussagekraft über die Bildplastizität und sollte daher auch nicht primär als Qualitätsmerkmal beachtet werden. Die offiziellen Angaben des Herstellers betragen 70,000:1 für den kleinen TW6600 und 120,000:1 für den großen TW7200. Wären dies realistische Angaben, so würden sich die beiden Geräte in der Praxis kaum im Schwarzwert unterscheiden. Viel entscheidender für die Bildplastizität ist daher der native Kontrastumfang eines Projektors, ohne Einsatz der dynamischen Blende. Er fällt deutlich geringer aus und wird daher von den Herstellern nicht offiziell dokumentiert. Dies holen wir an dieser Stelle mit unseren eigenen Messinstrumenten, nach. Dazu muss man lediglich die dynamische Iris im Bildmenü beider Projektoren deaktivieren. Den höchsten nativen Kontrast erreichen beide Modelle im hellen Dynamikmodus: Der TW6600 erreicht 1550:1, während der TW7200 knapp die 2000:1 Marke knackt. Diesen Vergleich kann der TW7200 für sich entscheiden. Das Zwischenergebnis ist ähnlich, wie im letzten Jahr: Der TW7200 bietet etwas mehr Kontrast, dafür ist der TW6600 etwas heller, bis hierhin gibt es eigentlich noch keine neuen Erkenntnisse. Doch nun kommen die richtigen Farben ins Spiel: Erst die richtige Farbe macht ein gutes Bild Wie bereits erwähnt erreichen beide Modelle ihre messtechnischen Maximalwerte im Dynamik-Modus. Dies wird aber durch das unkorrigierte Lampenspektrum mit einer viel zu grünlichen Bilddarstellung bezahlt. Zu wenig Rot im Projektionslicht der UHP Lampe Zu wenig Rot Erst eine Abstimmung auf die Videonorm sorgt für eine stimmige und naturgetreue Bildreproduktion, kostet aber ein gewisses Maß an Helligkeit und Kontrast. Sie wird erreicht, indem der Grün/Blau Überschuss der Lampe (siehe oben) auf den Rotpegel gesenkt werden. Kalibrierte Farbverteilung Gleichmäßige Farbverteilung Das Absenken der Pegel bewirkt den unumgänglichen Lichtverlust. Je weniger Verlust ein Beamer in dieser Hinsicht erleidet, desto besser ist er konstruiert. Helligkeit & Kontrast: „Real World“ Ergebnisse Beide Epson Modelle lassen sich farblich gut in den Griff bekommen, wenn man die richtigen Werkseintellungen wählt und sie evtl. mit den nachträglichen Bildreglern feinjustiert (ein Service, den Heimkinoraum grundsätzlich bietet). Epson Beamer sind in ihren Kalibriermöglichkeiten besonders vorbildlich, wie unsere Messungen beweisen: Farbraum TW6600 TW7200 (Dynamik / Wohnzimmer) Obige Messdiagramme zeigen der Farbraum der hellen Modi und geben Aufschluss über die Kompromisse, die zu Gunsten der Helligkeit eingegangen wurden: Das Grün ist leicht in Richtung Gelb verschoben und transportiert so mehr Licht für unsere Augen. Perfekter Farbraum des TW7200 Natürlich-Modus Eine nahezu perfekte Abstimmung auf die Videonorm lässt nur der TW7200 unter Einsatz des internen Cinema-Filters zu. Das Bild wird in jeder Hinsicht authentisch reproduziert. Allerdings kostet dieser Filter über 50% Licht und ist nur für abgedunkelte Wohnzimmer gedacht. Der TW6600 verfügt über diesen Filter nicht und trotz ColorManagements kann man das leichte Gründefizit nicht ausgleichen. Kalibrierte Farbtemperatur TW6600 / TW7200 In der Farbtemperatur lassen sich beide Beamer vorbildlich genau auf die D65/6500K Farbtemperatur der Videonorm abgleichen. Durch diese Korrektur geht allerdings grüne und blaue Lichtleistung verloren. Das resultierende Weiß hat jetzt die notwendige Farbtemperatur von 6500K, ist aber nicht mehr so hell. Dieser Lichtverlust fällt für beide Geräte unterschiedlich aus. RGB Verteilung Dynamik Modus - Linke Hälfte EH-TW7200 - Rechte Hälfte EH-TW6600 Während Epson EH-TW7200 in seinem hellsten Dynamik-Modus einen Grünüberschuss von rund 20% aufweist, liegt dieser beim TW6600 (identisch zu seinem Vorgänger) mit rund 30% merklich darüber. Aus diesem Unterschied resultiert, dass der TW6600 durch die Farbabstimmung auf die Norm mehr Licht verliert, als der TW7200: Von den 1950 Lumen des TW7200 verbleiben netto rund 1600 Lumen, von den 2500 Lumen des TW6600 ca. 1800 Lumen. Durch den größeren Grünüberschuss schrumpft der Helligkeitsvorteil bei korrekten Farben von 500 Lumen auf 200 Lumen. Der Kontrast wird proportional zur Helligkeit durch die Farbkorrektur ebenfalls vermindert, denn er umschreibt das Verhältnis zwischen Maximallhelligkeit und Schwarzpegel. Die Farbkorrektur vermindert mit dem Weißpegel auch den Kontrastumfang In der Domäne Kontrast driften die beiden Modelle noch weiter auseinander, da der TW6600er von Haus aus weniger nativen Kontrast mitbringt, als der TW7200. Auch hier haben wir nachgemessen: Ein Kontrastverhältnis von 1150:1 verbleibt dem 6100er nett, rund 1600:1 hingegen beim 7200er. Unsere Messungen zeigen: Optimiert man beide Projektoren auf eine akkurate Farbdarstellung so verschieben sich die Werksangaben in Hinblick auf Helligkeit und Kontrast merklich: Der Lichtvorsprung des 6600ers wird im Verhältnis geringer, im nativen Kontrast baut der 7200er seinen Vorteil weiter aus. Der praxisorientierte Sehtest Höhere Messwerte sind die eine Sache, doch der resultierende Bildeinruck die andere. Profitiert der TW6600er von seiner etwas höheren Lichtausbeute mehr, oder sorgt der höhere Kontrast des TW7200 für den besseren Seheindruck? In den Show-Rooms der Heimkinoräume kann man diesen Vergleich in ganz Deutschland jederzeit machen, in einem speziellen Wohnzimmer-Setup sind hier beide Geräte parallel installiert und können per Knopfdruck „in Echtzeit“ umgeschaltet werden. Zunächst beurteilen wir die maximale Leuchtstärke (im Dynamik-Modus) mit hellem TV-Material: Beide Projektoren sind hier kein Musterbeispiel an Farbgenauigkeit, aber der TW7200 wirkt etwas weniger gelblich in Gesichtfarben. Dafür punktet der TW6600 mit seinen sichtbaren 500 Lumen Vorsprung. Im farblich ausgewogenen Bildmodus „Natürlich“ zeigt sich bei beiden Modellen ein wesentlich homogeneres Bild auf der Leinwand. Der stärkere Lichtverlust des TW6600 wird zwar deutlich, ein leichter Helligkeitsvorteil bleibt aber vorhanden. Dafür bildet der TW7200 grüne Bildinhalte (zB. Wiesen bei Fußball) ohne Gelbstich ab. Diese Disziplin entscheidet der TW7200 für sich. Natürlich Modus: Epson EH-TW7200 Natürlich Modus: Epson EH-TW6600 Es bleibt der Kontrast: Besonders aussagekräftig zur visuellen Überprüfung der Bildplastizität sind Spielfilmszenen, mit großem Schwarzanteil und gleichzeitig hellen Bildelementen. Klassisches Testmaterial sind hier Science-Fiction Filme wegen der zahlreichen Weltraumszenen. Und hier zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Geräten deutlich: Das Model EH-TW7200 trumpft mit einem deutlich besseren Schwarzwert und Inbild-Kontrast auf, als der kleine 6600er. Schwarzwert: Epson EH-TW7200 Schwarzwert: Epson EH-TW6600 Wie der Vergleich zeigt, wirkt das Sternenfeld beim 7200er wesentlich plastischer und das (auch hier nicht perfekte) Schwarz verleiht dem Bild einen nicht so störenden Grauschleier wie beim 6600er. Epson Deep Black Technologie Diesen Vorteil verdankt der TW7200 der so genannte „Deep Black Technologie“: Hierbei handelt es sich um spezielle zusätzliche Polfilter vor den LCD, die falsch polarisiertes Licht zusätzlich herausfiltern und so für einen besseren Schwarzwert und Kontrast sorgen. Diese Filter fehlen dem TW-6600, wie schon seinem Vorgänger. Objektiv des EH-TW7200 Der zweite entscheidende Unterschied liegt im Objektiv: Die größere Optik des TW7200 erlaubt einen höheren Inbildkontrast als die des TW6100. Und auch in der Schärfe zeigt sie Vorteile: Bildschärfe (optisch und signaltechnisch) Trotz neuen Chassis verbleibt auch ein Unterschied in der nativen Schärfe beider Projektoren, die auf das einfachere Objektiv des TW6600 zurückzuführen ist. Objektiv des EH-TW6600 Zwar löst auch dieser die FullHD Auflösung pixelgenau auf, doch die Abgrenzungen vor allem bei starken Kontrastübergängen erscheinen nicht ganz so scharf, wie beim TW7200. Epson EH-TW6600 Kontrast Epson EH-TW7200 Kontrast Hier profitiert der TW7200 deutlich von seinem großen Bruder TW9200(W), dessen optische Einheit auf eine höhere Schärfe hin optimiert wurde. Die optische Schärfe des TW7200 ist sehr hoch Keinen Unterschied gibt es hingegen mehr in der signaltechnischen Schärfeaufbereitung beider Modelle. Während man dem TW6100 die bekannte „Super Resolution“ Technologie noch verweigerte, ist sie im TW6600 in neuester Generation implementiert. Sehr lobenswert: Damit auch der TW7200, bei dem diese Technologie von Anfang integriert wurde, konkurrenzfähig bleibt, kann man ihn mittels Firmwareupdate auf den neuesten Stand der Programmierung aufrüsten. Bei „Super Resolution“ handelt es sich um eine Art "Pixelbasierende Gammakorrektur": Befindet sich im Bild ein helleres Element neben einem dunkleren, so wird der Kontrast durch Spreizen (Aufhellen + Abdunkeln) erhöht, damit die Trennung stärker herausgearbeitet wird, was von unserem Auge als "schärfer" interpretiert wird. Pixelübergänge werden im Kontrast erhöht, der Schärfeeindruck so verstärkt Bildschärfe Nach Firmware-Update arbeiten beide Systeme gleich gut: Die Super-Resolution lässt sich sehr fein dosieren: Sowohl die Stärke der pixelbasierenden Kontrastanhebung, als auch die Detailgröße, ab der die Super Resolution eingreifen soll, lässt sich im Bildmenü dosieren. Hier ist der Sweetspot, sprich eine sichtbare Schärfeanhebung ohne künstlichen Digital-Look mit ein wenig Experimentieren schnell gefunden. Lediglich bei besonders verrauschten Filmen muss man sie etwas zurücknehmen. Wie unser Beispiel zeigt, gelingt es der Super-Resolution, feine Details sehr scharf und dennoch glaubwürdig herauszuarbeiten. Der höheren nativen Schärfe des TW7200 gelingt es aber, denn Detailgewinn noch besser umzusetzen, weil hier pixelgenaue Kontrastübergänge klarer getrennt werden. Fazit Dieser Beamer-Vergleich „2nd Edition“ hat gezeigt, dass der neue Epson EH-TW6600 gegenüber seinem Vorgänger TW6100 in zahlreichen Details verbessert wurde: Das neue Chassis ist noch kompakter, bietet dabei aber einen optischen Lensshift, die Maximalhelligkeit wurde erhöht, ohne dabei einen weiteren Kontrastverlust in Kauf zu nehmen und die Signalelektronik überarbeitet und an die des großen Bruders TW7200 angeglichen. Damit ist der 6600er in nahezu allen Belangen besser, als sein Vorgänger. Auch ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen 6600 / 7200 nun etwas geschrumpft, aber immernoch vorhanden: Epson EH-TW7200 Der EH-TW7200 hat in großen Teilen seinen optischen Aufbau von dem größeren Modell EH-TW9200 geerbt. Neben mehr Aufstellungsflexibilität (wesentlich größerer optischer Lensshift) bietet er nach wie vor eine schärfere Detailabbildung, einen besseren Schwarzwert und damit mehr Kontrast und Bildplastizität, als der kleine Bruder EH-TW6600. Auch farblich liefert nur er die letzte Präzision. Letzterer muss sich aber nicht verstecken: Auch ihm gelingt eine sehr helle, farblich stimmige und gut aufgelöste FullHD-Detaildarstellung. Als Allround-Beamer und TV-Ergänzung im heimischen Wohnzimmer ist er damit sehr gut geeignet. Seine Schwächen werden vor allem in dunklen Spielfilm-Szenen sichtbar, wo Schwarzwert und Kontrast wichtiger werden, als schiere „Light Power“: Hier nimmt ein merklicher Grauschleier die Bildplastizität. Erneut deutlich wurde in diesem Special auch, dass die recht wenigen technischen Angaben der Hersteller nicht alleine für den Qualitätsvergleich zwischen Beamern ausreichen. Die Helligkeits- noch Kontrastangaben des Herstellers sind zwar im Dynamik-Modus messtechnisch belegbar, doch was „netto“, sprich bei natürlicher Bildabstimmung, davon übrig bleibt, ist nirgendwo dokumentiert und je nach Modell unterschiedlich. So schrumpft der auf den ersten Blick markante Unterschied in der Helligkeit (2500 Lumen vs. 2000 Lumen) nach er Kalibrierung auf nur 200 Lumen, während der inflationär erscheinende Kontrastunterschied (70,000:1 vs 120,000:1) vor allem in dunklen Szenen sich deutlich bemerkbarer macht. Die unterschiedliche Güte der Objektive wird in den Daten zudem gar nicht behandelt, denn beide sind zwar als native FullHD-Projektoren in den technischen Daten deklariert, aber wie gut sie diese Auflösung letztendlich projizieren, nicht. Last but not least: Beide Modelle überzeugen in ihrem Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auf etwas unterschiedliche Anwendungsprofile ausgelegt.: Die Stärken des Epson EH-TW6600 sind seine kompakten Abmessungen, und seine hohe Lichtausbeute, wenn man Farbabweichungen in Kauf nimmt, die bei TV-Übertragungen oder Videospielen durchaus tolerierbar sind. Hier setzt er sich auch hervorragend gegen Fremdlicht im Raum durch, falls einmal keine komplette Abdunklung möglich oder gewünscht ist. Die Schwächen des Vorgängers bei kontraststarkem Bildmaterial mittlerer und tiefer Helligkeiten verbleiben allerdings, wie es die Mehrheit der Kinofilme darstellt. Hier behält der TW7200 die Nase vorn, da die Konstruktionseigenschaften seines Chassis den Schwarzwert, die Bildplastizität und Schärfe weiter erhöhen. Das Fazit bleibt daher gleich: Trotz Verbesserungen bleibt der EH-TW6600 eine gute Wahl für den besonders preisbewussten Einsteiger, der einen leistungsstarken TV-Ersatz für den spontanen Großbildeinsatz sucht. Der TW7200 ist dagegen Filmfans zu empfehlen, die sich verstärkt für das Thema Heimkino interessieren, sprich vermehrt Spielfilme daheim, statt im öffentlichen Kino sehen wollen und auch den Raum dafür abzudunkeln bereit sind. Soweit unsere Ergebnisse, Ihr eigenes weiterführendes „Vergleichs-Special“ können Sie in allen Heimkinoraum-Filialen in ganz Deutschland jederzeit durchführen. Sowohl der TW6600 als auch der TW7200 sind hier stets vorführbereit, bei Bedarf auch die noch leistungsstärkeren Modelle Epson TW9200, Sony HW40 / 55, JVC X500, uvm.
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Wie bildstabil sind Sonys aktuelle Modellreihen? Immer wieder begegnet uns die Frage, wie langzeitstabil die Bildqualität eines Beamers ist. Viele Heimkinofans fragen sich, über was für einen Zeitraum das Bild ab Werk in seiner Brillanz und Farbtreue erhalten bleibt. Schließlich arbeiten in einem Heimkinobeamer viele optische Komponenten unter hoher thermischer Belastung und ein Verschleiß (vor allem der Lampe) erscheint möglich. Gerade die Sony HW50 Reihe ist in den letzten Wochen in die Kritik geraten, dass das Bild im Laufe der Zeit „kühler“ (bläulicher) erscheint, als neu. Um hier im wahrsten Sinne des Wortes „Licht ins Dunkle zu bringen“, helfen nur objektive Messreihen mit Projektoren unterschiedlicher Laufzeit. Heimkinoraum hat speziell dafür die Vorführprojektoren seiner zahlreichen Partner in ganz Deutschland zusammen getragen, die besonders stark genutzt wurden, also besonders „viele Stunden auf der Uhr“ haben. Diese haben wir zentral von den renommierten Test- Spezialisten bei Cine4Home unabhängig untersuchen lassen. Diese drei Heimkinoraum-„Arbeitstiere“ waren im Cine4Home „Gesundheitscheck“ Drei Testkandidaten wurden untersucht: Ein Sony HW55 (rund 450 Std), ein HW40 (ebenfalls 450 Std) und der Spitzenreiter als „Härtetest“, ein HW55 mit 1400Std. Wie gut haben sich diese Geräte in den letzten 12 Monaten „gehalten“? Die Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Farbdarstellung: Für eine akkurate Farbdarstellung entscheidend sind die normgemäße Abstimmung der drei Grundfarben (Farbraum) und die normgemäße Abstimmung der Farbmischung (Farbtemperatur). Beide werden definiert durch die HDTV-Videonorm. Betrachten wir zunächst den typischen ab Werk kalibrierten Farbraum eines fabrikneuen HW55: Werkseinstellung Sony HW55 wenn neu „Out of the Box“ sind Sony Projektoren in der Regel so vorbildlich abgestimmt (BT709 Preset), dass eine nachträgliche Kalibrierung nicht zwingend erforderlich ist. Zumindest nicht, wenn der Beamer neu ist, doch wie sieht es aus nach mehreren hundert oder gar über tausend Betriebsstunden aus? Hier die Antwort: Links 500 Stunden Rechts 1400 Stunden Verblüffend sind unsere Ergebnisse in Sachen Farbraum, denn alle drei Geräte kamen auf nahezu identische Ergebnisse. Das linke Diagramm zeigt das BT709 Preset der beiden Beamer mit 500 Stunden, rechts der Farbraum des 1400 Std „Dauerbrenners“. Nicht nur sind die Abweichungen zum Neuzustand sehr gering, zwischen 500 und 1400 Stunden scheint auch keine weitere Veränderung mehr stattzufinden. In der Farbtemperatur zeigen alle drei Testkandidaten eine Verschiebung in Richtung Blau um durchschnittlich 15%. Gerade für das Gerät mit 1400Std Laufzeit ist das eine vorbildlich geringe Verschiebung, die die Bildcharakteristik nicht dramatisch verändert. Nach der Nachkalibrierung wieder 100% akkurat Die moderaten Abweichungen ließen sich bei allen drei Geräten ohne großen Aufwand korrigieren. Mit Hilfe des „Real Color Processing“ Color Managements konnten sowohl die Grundfarben als auch die gesamte Farbtemperatur in wenigen Minuten wieder perfekt auf die Norm abgestimmt werden. Abgesehen von der Normkalibrierung bieten der Sony HW55 / 40 auch drei erweiterte Farbräume, die zu einer kräftigeren Farbdarstellung führen. Auch hier war es interessant zu untersuchen, wie sich diese bunteren Modi im laufe von 1400 Stunden verändert haben. Farbraum1: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 2: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 3: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Abgesehen von der leichten Veränderung der Farbtemperatur (vor Nachkalibrierung) sind keine Unterschiede in den erweiterten Farbräumen zwischen 0Std (links) und 1400Std (rechts) zu erkennen. Alles in allem haben sich unsere drei Testkandidaten in Sachen Farbstabilität sehr gut behauptet. Alle Abweichungen sind gering genug, dass man noch von einer akkuraten Bildreproduktion reden kann. Besonders verblüffend ist, dass der HW55 mit 1400Std Laufzeit keine signifikanten Veränderungen gegenüber den Geräten mit 450Std aufweist. Aller drei Projektoren konnten in kurzer Zeit wieder genau auf Videonorm getrimmt werden. Helligkeit & Gamma Die Helligkeit eines Projektors wird vornehmlich durch die Lichtquelle bestimmt. Die Sony HW-Serie arbeitet, wie derzeit alle heimkinooptimierten Modelle, mit einer herkömmlichen UHP-Lichtquelle. Diese UHP-Lichtquellen sind für ihre Langzeitstabilität (ca. 3000Std) bekannt, verlieren aber im Laufe der Zeit Licht. Dies wird sich erst mit Erscheinen alternativer Lichtquellen für Heimkinoprojektoren ändern (z.B. Epson LS10000). Obiges Diagramm zeigt den typischen Lichtverlust einer UHP Lampe im hohen Lampenmodus. Mit 50% Helligkeit gilt eine Lampe als „verbraucht“, kann aber auf eigene Gefahr noch weiter betrieben werden, bis sie schließlich instabil wird. Verlängern lässt sich die Lebensdauer durch den Betrieb im Eco-Modus, in dem die Lampe durch eine geringere Leistung geschont wird. Wie stark hatten die Lampen der HW-Testbeamer „abgebaut“? Zunächst rufen wir wieder die Werte eines neuen Beamers ins Gedächtnis: Ab Werk und ohne weitere Kalibrierung oder Kontrastoptimierung erreicht ein Sony HW40/55 mit dem „D65“ Setting eine Helligkeit von 1230 Lumen (hoher Lampenmodus) im Serienschnitt, wie von Cine4Home mit diversen Neugeräten ermittelt. Bei den „Gebrauchtbeamern“ galt es nachzumessen: Der Dunkelste der drei Kandidaten war erwartungsgemäß der HW55 mit 1400Std. Er ereichte mit dem unkorrigierten D65 Preset und im hohen Lampenmodus eine Helligkeit von 830 Lumen, rund 400 Lume weniger, als ein Neugerät. Dies entspricht einem Lichtverlust von rund 33% und entspricht verblüffend genau der typischen UHP-Lichtkurve (siehe oben). Es zeichnet sich aber ab, dass ein Lampenwechsel nach spätestens 2500Std notwendig werden wird. Heller waren die beiden 450Std Modelle mit 970 bzw 1050 Lumen, im Rahmen der üblichen Serienstreuung und der Tatsache, dass wir nicht überprüfen konnten, wie viele Stunden auf den hohen bzw. niedrigen Lampenmodus entfallen, ebenfalls normale Ergebnisse. Typisches Werksgamma Gamma nach 1400 Stunden Unterschiede zwischen den Beamern waren auch im Gammaverlauf zu verzeichnen. Ausgerechnet das Gerät mit der höchsten Laufzeit (1400Std) zeigte so gut wie keine Veränderung gegenüber der Werkseinstellung. Die anderen beiden Modellen lieferten „nur“ ein Gamma von 2,1 und wirken gegenüber der Norm leicht aufgehellt.   Bei allen drei Geräten ließ sich das Gamma wieder gut auf die für Heimkinobeamern erforderlichen 2,2 abstimmen, beim HW40 musste allerdings der (vom Hersteller unerwünschten) Umweg über das Service-Menü gemacht werden. Fazit Unsere obigen „Stichpropen“ mit drei Sony HW-Projektoren mögen nicht ausreichen, um allgemeingültige Regeln für die Langzeitstabilität von Heimkinoprojektoren abzuleiten, aber sie beweisen: Selbst in einem so langen Zeitraum von 1400 Stunden können die Veränderungen gegenüber dem kalibrierten Neuzustand so moderat sein, dass man von keiner wirklichen Bildverschlechterung gegenüber einem Neugerät reden kann. Verblüffend sind vor allem die geringen Unterschiede zwischen 500Std und 1400Std Laufzeit. Am auffälligsten ist zweifelsohne der Helligkeitsverlust, der nur durch Neukauf der Lampe beseitigt werden kann. Allerdings ist der Projektor mit 840 Lumen nach 1400 Std immernoch heller, als so manch anderer Heimkinobeamer neu. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Lebensdauer von bis zu 3000 Stunden durchaus realistisch, bevor das Bild bei gängigen Breiten schließlich zu dunkel wird. Alle Veränderungen konnten zudem bei allen drei Projektoren ohne große „Tricks“ wieder mittels der Einstellregler im Bildmenü korrigiert werden, keiner der Einstellregler musste dafür „bis auf Anschlag verdreht“ werden. Mehr Testberichte über Sony HW40 und HW55.  
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Ein Überblick über die zu beachtenden Aspekte Es gibt kaum ein schöneres Hobby, als sich das große Kinobild nach Hause zu holen, denn damit erschließt sich ein vollkommen neues Filmerlebnis, das man nie mehr missen möchte. Filmerlebnis Zuhause Auf den ersten Blick wirkt es dabei eigentlich ganz einfach: Das Kino lebt vom möglichst großen Bild, das den Zuschauer ganz ins Geschehen zieht. Und schließlich ist das große Bild auch der Hauptgrund für die Installation des Beamers daheim. Doch wie groß ist denn „möglichst groß“?  Vor der Wahl der eigentlichen Leinwand stehen zunächst also die Fragen der Positionierung und Größe, die so komplex sind, dass wir auch ihnen ein eigenes Special widmen. Schauen wir uns dazu einmal das „Original“, das öffentliche Kino an. Unser Know How Partner: Cine4Home Der „echte“ Kinosaal  Öffentliche Kinos sind für ein großes Publikum ausgelegt und bieten (je nach Größe) Sitzplätze für bis zu 1000 Besucher. Dementsprechend groß sind Saal und Leinwand. Kinosaal Bildbreiten von über 20m sind hier keine Seltenheit, sondern eine Notwendigkeit, denn selbst aus der letzten Sitzreihe soll das Bild noch angemessen groß erscheinen. Breite Leinwand - 20 Meter Soviel Zuschauer muss man daheim natürlich nicht beherbergen und dementsprechend kleiner wird die Leinwand des eigenen Heimkinos. Dennoch soll sie aber den Flair des Großkinos möglichst authentisch reproduzieren. Doch dieser Flair hängt maßgeblich von der Sitzposition ab, den man an der „Box Office“ reserviert. Parkett Seit Jahrzehnten steht der Begriff „Parkett“ für die billigeren Plätze im Kino. Früher war es sogar ein Synonym für die besonders günstigen vordersten Reihen bei der Leinwand. Nach der Bild-Formel „Je größer desto besser“ müssten es aber doch die vorderen Plätze die besten und damit teuersten im Saal sein? Allerdings gibt es auch ein „zu groß“: Parkett - die vordersten Reihen im Kino Die vordersten Reihen sind meist so nahe an der überdimensionalen Leinwand, dass das Bild größer ist, als unser Gesichtsfeld. Dementsprechend kann man das Geschehen nicht komplett erfassen, ohne den Kopf wie beim Tennis hin und her zu bewegen. Dies ist nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern provoziert auch, dass dem Zuschauer wichtige Details entgehen. Zudem werden auf die kurze Distanz die Unzulänglichkeiten des Filmes (Schärfe / Bildrauschen) offensichtlicher, was den Zuschauer ebenfalls aus dem Geschehen reißt. Hinzu kommt, dass die Leinwand meist höher installiert ist, um auch für hintere Sitzreihen komplett sichtbar zu bleiben, so dass man in den vorderen Reihen schräg nach oben schauen muss. Nicht ohne Grund sind die vordersten Reihen „die billigen Plätze“ im Kino. Wenn man also als Kinogänger nicht unbedingt auf das überlebensgroße Bild Wert legt, ist die Simulation der vordersten Reihen im Heimkino nicht erstrebenswert und mangels Platz auch daheim gar nicht möglich. Loge Die Logenplätze sind im Kino deutlich erhöht und befinden sich im hinteren Teil des Kinos. Sie erlauben einen kompletten Überblick über das Bild und sind von der Sichthöhe besser auf die Leinwand abgestimmt. Aber in vielen Kinos reicht die Bildgröße nicht aus, um unser Blickfeld auszufüllen und der „BigScreen“ Effekt geht etwas verloren. Schöne Übersicht, aber oft kleines Bild Das Verhältnis aus Sichtabstand, hoher Sitzposition und Bildgröße lässt sich in den meisten Heimkinos schwer realisieren. Immerhin: Den Vorteil des möglichst privaten Exklusivsitzes hat man daheim eh, ganz ohne Aufpreis. Sperrsitz Die älteren Semester kennen noch den Begriff „Sperrsitz“, der die mittleren Sitzreihen zwischen Parkett und Loge umschreibt. In modernen Kinos stellen sie den zentralen und ebenfalls erhöhten Bereich dar. Raummitte - die besten Sitzplätze In der Raummitte handelt es sich rein visuell meist um die besten Plätze, da die Leinwand ohne Kopfdrehen erfasst werden kann und dennoch groß genug bleibt, um ein wahres Großbild-Erlebnis zu gewährleisten. Augenhöhe auf Bildmitte Auch liegt hier die Augenhöhe meist auf Bildmitte, so dass weder ein Rauf- oder Runterblicken auf die Leinwand notwendig wird. Nachteil: Fremde rundherum Der einzige Nachteil im öffentlichen Kino liegt darin, dass man mitten im Publikum sitzt und daher rundherum Fremde um sich herum hat. Doch genau dieser Nachteil entfällt im Heimkino, weshalb die Simulation des mittleren Parketts (Sperrsitz) / vordere Loge oft die erstrebenswerteste ist. Wirkung der Sitzposition auf Blinkwinkel und Auflösung Im Diagramm kann man sehen, wie sich die Sitzposition auf Blickwinkel und Auflösung auswirken. Zu weit vorne und eine zu geringe Auflösung wird augenscheinlich, zu weit hinten und Auflösung geht durch unsere begrenzte Sehschärfe verloren. Der optimale Blickwinkel liegt dabei zwischen 35° und 65°, hier ist ein guter Kompromiss aus großem Bild und Ergonomie gegeben. Raumbegebenheiten im Heimkino Empfehlenswert ist also ein sichtfüllendes Großbild, ohne dass wir unseren Kopf bewegen oder neigen müssen. In der Praxis wird dieses Optimum aber durch die räumlichen Begebenheiten eingeschränkt:  Allem voran sind Raumbreite und Raumlänge zu evaluieren: Selbsterklärend bestimmt die Raumbreite die maximal mögliche Bildbreite, die die Raumbreite nicht überschreiten kann. Die Raumbreite und die Raumlänge sind entscheidend Positioniert man neben der Leinwand auch noch die Lautsprecher, wird die maximale Leinwandbereite weiter reduziert. Raumlänge bestimmt den maximalen Sichtabstand Die Raumlänge hingegen bestimmt den maximalen Sichtabstand des Zuschauers von der Leinwand. Die Sitzplätze liegen meist ein gewisses Stück vor der Rückwand des Raumes, erstrecht, wenn das Dolby-Surroundsystem seinen optimalen Raumklang entfalten soll. Die Parameter Raumbreite / Leinwandbreite und Raumlänge / Sichtabstand sind also optimal aufeinander abzustimmen, um möglichst kinogetreue Projektionsproportionen zu erreichen. Da wir nach wie vor das größte „sinnvolle“ Bild daheim anstreben, ist zunächst der Sichtabstand von der Sitzreihe zur Projektionswand zu ermitteln. Leinwandbreite wird vom Sichtabstand bestimmt Aus Sichtabstand und optimalem Blickwinkel von 35° bis 65° ergibt sich die theoretisch optimale Bildgröße. Etwas konkreter: Die meisten Heimkinos bieten einen Sichtabstand zwischen 4m und 6m, was minimal Breiten von 2,5m bis 4m erforderlich macht, wenn man die minimal optimalen Blickwinkel einhalten will. Möchte man den Größeneffekt verbessern so sind sogar 3,5 bis 6m denkbar. Es wird also schnell deutlich: Die Raumbreite ist der limitierende Faktor, den es auszureizen gilt. Breiter ist hier oft auch kino-authentischer. Bildformat: TV vs. Kino Alle unsere bisherigen Überlegungen beziehen sich ausschließlich auf Kino-/Spielfilmmaterial. Für Filme hat sich im Laufe der Jahrzehnte das Cinemascope-Format mit Proportionen von ca. 21:9 (2,35:1) durchgesetzt. Das Bild ist hier also mehr als doppelt so breit, wie hoch. Kinoformat mit Proportionen von 21:9 Dies kommt nicht von ungefähr: Da unsere Augen nebeneinander positioniert sind, ist unser Sichtfeld wesentlich breiter als hoch. Bei horizontaler Ausreizung unseres Blickfeldes muss das Bild also nur noch halb so hoch sein, um von uns als angenehm empfunden zu werden. Unter diesen Gesichtspunkten weniger optimal ist hingegen unser allseits bekannte TV Format von 16:9 (1,78:1). Hier ist das Bild im Verhältnis zur Breite wesentlich höher, weil bei herkömmlichen TVs der Sichtabstand wesentlich größer ausfällt als im Kino. Auch bei wachsenden Zoll-Diagonalen, das Fernsehbild ist einfach „klein“. Verschiedene Bildformate Bei Ausreizung unserer Sichtbreite wird dadurch das Bild merklich zu hoch, was subjektiv als unangenehm und „erschlagend“ wahrgenommen wird. Aus diesem Grund kommt 16:9 in richtigen Kinos nicht zum Einsatz. Wichtig für die Wahl der Leinwandbreite ist daher auch das gewünschte Bildformat. Möchte man überwiegend Spielfilme im echten Kinoformat genießen, so empfiehlt sich ein möglichst breites Cinemascope-Bild. Wer aber den Projektor mehr als TV-Ersatz für Sport und Show nutzen will, der ist mit einer etwas schmaleren 16:9 Leinwand besser beraten. Der passende Heimkino Beamer Auch der verwendete Projektor kann einen limitierenden Faktor für die Bildgröße darstellen, denn er muss für die gewünschte Bildgröße die passende Lichtleistung und Auflösung parat halten. Der passende Beamer für die gewünschte Bildgröße   Das Hauptproblem; Mit wachsender Bildbreite nimmt die Fläche nicht linear, sondern exponentiell zu! Für die doppelte Bildbreite brauchen wir also de vierfache Lichtleistung, für die dreifache Breite gleich die neunfache Lichtleistung. Bietet der Projektor nicht genügend Lichtreserven, so wirkt das Bild stets gedimmt und Tageslichtaufnahmen verlieren ihre Natürlichkeit. Auch helle Wüstenszenen wirken dann so, als wäre es stets bewölkt. Auch die Lampenalterung und der hohe Helligkeitsverlust von 3D sind mit in Betracht zu ziehen. In der Praxis zeigt sich, dass für die gängigen Bildbreiten von 2,5m bis 4m Projektoren mit Lichtleistungen von 1000 bis 2000 Lumen empfehlenswert sind, um über die gesamte Lebensdauer der Lampe genügend Lichtreserven zu bieten. Auch die Auflösung bestimmt die machbare Bildgröße: Zu herkömmlichen SD (PAL) Zeiten war es nicht möglich, die doppelte Bildbreite als Sichtabstand zu unterschreiten, ohne signifikante Artefakte und visuelle Auflösungsverluste im Bild in Kauf zu nehmen. Dies hat sich seit FullHD zum Glück geändert, so dass näher an die Leinwand gerückt werden kann. FullHD Auflösung ist daher essentiell, so dass Heimkinoraum keine Projektoren mit niedrigerer Auflösung mehr empfiehlt. Für die oben angesprochenen, besonders großen Sichtwinkel von über 50°, die ein besonderes Großbilderlebnis bieten, kann aber auch die FullHD Auflösung nicht mehr ausreichen, erstrecht bei nur mittelmäßigen Bluray-Masterings, wie sie leider eher die Regel denn die Ausnahme sind. Sichtabstand bei HD-Material Für HD-Material sollte die 3,2fache Höhe / 1,6fache Bildbreite als Sichtabstand daher nicht unterschritten werden, was die Bildbreite in den meisten Kinos auf 2,5m bis 3m limitiert. Soll es aber größer werden, oder möchte man den Betrachtungsabstand zu Gunsten des breiteren Winkels (vgl. oben) erhöhen, so benötigt man eine höhere Auflösung. Die Antwort ist 4K: Sichtabstand bei 4K Beamer kann reduziert werden Mit 4K Projektoren kann der Sichtabstand auf einfache Bildbreite reduziert werden, ohne dass störende Artefakte im Bild ersichtlich werden. Dank ausgeklügelter Skalierungsalgorithmen machen die aktuellen 4K Beamer auch herkömmliches FullHD „Short Distance“ kompatibel. Heimkino Beamer 4K Ausreichende Lichtreserven und eine hohe Auflösung machen einen Projektor also erst richtig Großbildkompatibel. Von beidem kann man nicht genug haben. Die richtige Leinwandhöhe Wie bereits angesprochen ist die vertikale Positionierung der Leinwand ebenfalls richtig zu konfigurieren, denn wir wollen auf das Bild weder herauf- noch herabblicken. Optimale Höhe: Augenhöhe auf Bildmitte Als Spielraum verbleibt ein enger Winkelbereich von ca. 15°. Optimal ist es, wenn die Augenhöhe auf Bildmitte liegt. Sitzend liegt dieser Sweetspot durchschnittlich auf 1m Höhe. Bei Rahmenleinwänden ist die Höhe der Leinwand leicht zu beeinflussen, man hängt sie einfach mit entsprechendem Abstand zum Boden auf. Anders sieht es bei Rollo oder elektrischen Leinwänden aus. Sie müssen einen entsprechend langen Vorlauf aufweisen, damit man sie weit genug nach unten „fahren“ lassen kann. Bei Rollo oder elektrischen Leinwänden: Vorlauf nach unten ist wichtig Bei dem höheren 16:9 Format bestimmt die Bildposition auch die realisierbare Bildhöhe: Bei einer Bildmitte von 1m verbleibt nach Abzug eines Abstandes zum Boden und des schwarzen Rahmens lediglich eine Bildhöhe von 1,6m, was einer Bildbreite von 2,8m entspricht. Wer eine breitere Leinwand möchte, muss sie höher hängen, was nicht mehr der unbedingt der Augenhöhe entspricht. Abhilfe kann hier wiederum ein Podest schaffen, das die Sitzposition erhöht. Extra Breit mit akustisch transparenten Tüchern Beträgt die Raumbreite z.B. 4m, so kann die Bildbreite in der Regel 3m nicht überschreiten, denn der Bildrahmen und die Lautsprecher, die rechts und links neben dem Bild stehen, müssen von der Bildbreit abgezogen werden. Lautsprecher müssen von der Bildbreite abgezogen werden Wer die Raumbreite komplett ausnutzen will, muss die Lautsprecher hinter der Leinwand platzieren. Herkömmliche Tücher sind dabei nur bedingt schalldurchlässig und absorbieren die Höhen des Tons und machen ihn dumpf. Die Lösung sind schalldurchlässige Tücher, die entweder perforiert oder gewebt sind. Hier kann der Ton nahezu ungehindert hindurch, die Klangqualität geht nicht verloren. Raumbreite ausnutzen mit akustisch transparenten Leinwänden Aber: Schalldurchlässige Leinwände kosten Leuchtkraft, was mit dem Projektor eventuell wieder ausgeglichen werden muss. Zudem verkürzt sich der Projektionsabstand durch die hinterliegenden Lautsprecher und die Installation ist wesentlich schwieriger. Multiformat Leinwand Extra breites Kinoformat oder etwas schmaleres TV-Format? Wer sich nicht entscheiden kann, greift am besten zu einer horizontal maskierbaren Multiformatleinwand. Multiformat Leinwände Sie stellt die Königsklasse und gleichzeitig authentische Kino-Lösung dar, denn wie im Kino wird die Leinwand je ach Format seitlich weiter geöffnet oder geschlossen. Der entscheidende Vorteil: Die Bildhöhe bleibt stets konstant, lediglich die Sichtweite wird „reguliert“. Das Problem der zu hohen 16:9 Leinwand stellt sich hier nicht. Fazit Ziel eines angehenden Heimkino-Enthusiasten ist es, das große Bild des „echten“ Kinos authentisch in die eigenen vier Wände zu übertragen. Unser Special hat aber gezeigt, dass „groß“ nicht gleich „groß“ ist. Vielmehr gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um die individuell perfekte Größe zu ermitteln: Sehgewohnheiten, Raumbegebenheiten, Sitzposition, Einsatzzweck, Blickwinkel, Blickhöhe, Bildformat, etc. Dies alles macht es fast unmöglich, rein theoretisch die Bildgröße am Reißbrett zu planen, ein praktischer Sichttest ist wesentlich empfehlenswerter. Denn nur im „Selbstversuch“ erkennt man oft, welches Format und welche Bildgröße aus welchen Betrachtungsabständen am angenehmsten empfunden werden. Basierend auf diesen Ergebnissen kann dann die Planung für den individuellen Heimkinoraum erfolgen, bei dem Abstände, Beamer, Leinwand etc… passgenau zusammengestellt werden kann. Heimkino als Wohnraumlösung Im HEIMKINORAUM erhalten Sie beides: In unseren Erlebnis-Filialen können Sie ausgiebig verschiedene Bildgrößen und Formate in Wohnzimmerambiente ausgiebig probesehen und nachdem Sie Ihr persönliches Optimum auserkoren haben, mit unseren Installations-Spezialisten die notwendigen Komponenten individuell zusammenstellen. Heimkino im Raum als Lösung Am Ende befindet sich das in jeder Hinsicht „maßgeschneiderte“ Großbild, an dem Sie viele Jahre Freude haben, ganz ohne störende Kompromisse! Sie kennen schon Ihre optimale Bildgröße aber wissen nicht welche Leinwand die richtige ist? Lesen Sie unseren Bericht über die unterschiedlichen Arten der Heimkino Leinwände. Besuchen Sie jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe oder vereinbaren Sie einen Termin! Ihr Ulrich Lange (HEIMKINORAUM) und Ekki Schmitt (Cine4home)    
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Von Mono, über Dolby Surround 5.1 und 7.1 bis zum dreidimensionalen Klang der Heimkinosysteme Beim Bild ist 3D in aller Munde und die Hersteller versuchen mit stets weiter verfeinerter Technik das Bild der TVs und Beamer der Wirklichkeit immer näher zu bringen, um uns ins Film-Geschehen zu ziehen. Doch was beim Bild als der letzte Schrei verkauft wird, ist in Sachen Ton schon ein alter Hut… Tatsächlich nehmen wir mit zwei Augen unsere Welt nicht nur optisch dreidimensional wahr, sondern mit unseren Ohren auch akustisch. In „Echtzeit“ erkennt die Hörrinde unseres Großhirns minimale Laufzeitunterschiede von Geräuschen und errechnet so den Einfallswinkel der Schallquelle. Ein Ton, der von links kommt, erreicht das linke Ohr z.B. früher als das rechte Ohr. Das Gehirn „misst“ den zeitlichen Versatz und weiß sofort, von wie weit links der Ton kommt. Das System funktioniert so präzise, dass wir die Geräuschkulissen um uns herum in alle Richtungen, sozusagen in 360°, differenziert wahrnehmen können.  Das Problem, einen dreidimensionalen Klang in einen geschlossenen (Kino-)Raum zu zwängen, ist dabei evident: Befinden sich alle Lautsprecher nur vor uns(eren Ohren), so ist es fast unmöglich, Klang von allen Seiten zu erzeugen. Um für unsere Ohren gewisse Ton-Richtungen bzw. Raumklang zu simulieren, braucht man daher entsprechend mehrere Lautsprecher, die aufeinander abgestimmt sind. Der Ton des Filmes muss sie alle einzeln bedienen, Mehrkanal-Ton wird notwendig. Das Potenzial der dreidimensionalen Klangkulisse ist den Filmemachern lange bewusst, schon in den 40er Jahren gab es die ersten Mehrkanalsysteme in ausgewählten Kinos und die Tonformate auf 70mm Filmstreifen erlaubten grundsätzlich auch den Einsatz eines Effektkanals, doch es dauerte bis in die 70er Jahre, bis der Ton-Spezialist Dolby Mehrkanalsysteme technisch vereinfachte und so in die meisten öffentlichen Kinos brachte. Und es dauerte noch einmal rund weitere 10 Jahre, bis der Mehrkanal-Ton in heimische vier Wände Einzug erhielt, ebenfalls durch die Dolby Laboratories: Erste Generation: Dolby Surround Erste Generation: Dolby Surround Heimkino im klassischen Sinne wurde erst mit Aufzeichnungsmöglichkeiten von Spielfilmen möglich. Die gute alte VHS Kassette war trotz ihrer schlechten Qualität das erste Massenaufzeichnungsmedium, das auch den Kauf von Spielfilmen für daheim ermöglichte. Bald folgte auch die Laserdisc, die aufgrund der optischen Abtastung (wie eine CD) sowohl in Bild und Ton weit überlegen waren, aber nicht zum Aufzeichnen geeignet waren. Laserdisc & VHS: Pioniere der Heimkino-Kaufmedien Beide Systeme unterstützten aber lediglich Hifi-Stereoton, von Mehrkanal im wahrsten Sinne des Wortes „keine Spur“. Der Weg zum Mehrkanalton für daheim schien verbaut. Doch dann kam Dolby auf die Idee, einen zusätzlichen Surroundkanal in das Stereosignal zu modulieren, womit man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlug. Das System war vollkommen Stereo-abwärtskompatibel und blieb bei nachträglichen Überspielungen voll erhalten. Alles was man brauchte, war ein Dolby Surround Decoder, der in die analoge Audiokette eingeschliffen wurde und den Surround-Kanal aus dem Stereo-Kanal heraus filterte und auf zwei zusätzliche Lautsprecher im hinteren Teil des Raumes verteilte. Erste Generation: Dolby Surround Mit Hilfe der zusätzlichen Surround-Lautsprecher gelang es, die Klangkulisse besser im Raum zu verteilen und auch Effekte von hinten bzw. der Seite zu erzeugen. Der Zuschauer fühlte sich besser im Geschehen, die Atmosphäre des Soundtracks nahm zu. Doch diese Modulationstechnik hatte auch gravierende Schwächen. Trotz zweier Lautsprecher war der Surroundkanal nur Mono, eine Trennung zwischen rechts / links hinten war nicht möglich. Zudem war der Frequenzbereich stark eingeschränkt, tiefe Töne, wie man sie gerade für raumfüllende Explosionen braucht, waren nicht möglich. Dementsprechend subtil war der Einsatz des ersten Surround-Tons. Zweite Generation: Dolbby Surround Prologic Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Noch wesentlich gravierender im Vergleich zum Kinooriginal war das Fehlen der Mitte zwischen den vorderen beiden Lautsprechern. Zwar ist herkömmliches Stereo in der Lage, auch die Mitte akustisch abzubilden, doch nur, wenn sich der Zuhörer genau auf der Mittelachse zwischen den Lautsprechern befindet. Gerade die Dialoge in einem Film sollen aber immer aus Richtung der Schauspieler kommen, auch wenn man nicht optimal am Rand des Raumes sitzt. Dies wird umso wichtiger, wenn die Frontlautsprecher weit auseinander stehen. Zweite Generation: Dolby Surround Prologic Mit dem „ProLogic“ System gelang es Dolby, einen weiteren Kanal in das Stereosignal zu modulieren, das den fehlenden „Center“ zwischen den Frontlautsprechern abbildet. Von nun an hatte man ein vorne dreifach differenziertes Klangbild unterstützt von einem atmosphärischen Raum- (Surround) Kanal. Die frequenztechnischen Einschränkungen aufgrund der Modulation verblieben aber weiterhin. Digitale Revolution: Dolby Digital Digitale Revolution: Dolby DigitalDolby Digital 5.1 Der hintere Surround-Ton war von nun an ebenfalls Stereo und nicht mehr eingeschränkt. Zusätzlich gibt es einen speziellen Lowfrequency-Kanal für besonders tiefe Töne über den Subwoofer. Fünf Hauptkanäle plus einen LFE-Kanal addierten sich zu „5.1 Dolby Surround Digital“. Dolby Surround 5.1 Mit Hilfe von Dolby Digital 5.1 ist es möglich ein sehr differenziertes Klangbild zu erzeugen, bei dem das Geschehen vor und hinter dem Zuschauer, sowie auch im ganzen Raum verteilt erfolgen kann. Die vertretbare Balance aus Anzahl der Lautsprecher und Klangergebnis sorgte dafür, dass sich bis heute das 5.1 System als Standard für Heimkino etabliert hat.  Dolby Digital 5.1 vs. 7.1 Dolby Surround 7.1 Mit neuen Medien wie der Blu-ray gibt es keinen limitierenden Speicherplatz mehr für den Ton, weshalb die Kanalzahl sich im Laufe der Zeit auf bis zu 7.1 (sieben Hauptkanäle) erhöhte. Der Hauptgrund für diese Erweiterung ist die Präzision unserer Ohren: Die Stereo-Aufteilung des Surroundkanals bei 5.1 ermöglicht zwar eine atmosphärische Klangkulisse und die Aufteilung zwischen links und rechts, doch die Differenzierung „neben dem Zuschauer“ und „hinter dem Zuschauer“, lässt immer noch zu wünschen übrig. Dieses Problem löst das 7.1 System, denn es teilt mit zwei zusätzlichen Kanälen die Surroundbereiche in seitlich und rückwärtig auf, jeweils auch in Stereo. Somit ist erstmals der 360° Kreis um den Zuschauer geschlossen: Vorne links, Mitte, Vorne rechts, rechts, hinten rechts, hinten links, links! Dolby Surround 7.1 Qualitativ zweifelsohne dem 5.1 System überlegen (denn ein 7.1 System kann bei Bedarf ein 5.1 System komplett simulieren), wurde Dolby Digital 7.1 bislang nicht massentauglich, wahrscheinlich aufgrund der hohen Anzahl an Lautsprechern, die im Raum verteilt werden müssen und der Tatsache, dass man einen neuen Decoder benötigt und nach wie vor nicht alle Spielfilme auf Blu-Ray einen nativen 7.1 Ton als Aufzeichnung bieten (obwohl die Zahl stetig steigt). Welche Dolby Surround Anlage passt zu Ihnen? Für welches System man sich entscheidet, hängt von den räumlichen Möglichkeiten, den persönlichem Perfektionsanspruch und dem Investitionswillen ab. An dieser Stelle zeigen wir drei von vielen Beispielsystemen, welche wir in unseren Fachgeschäften für Sie bereit halten: Wharfedale Moviestar 5.1 Dass 5.1 Surround-Ton nicht teuer sein muss, beweist das Wharfedale Moviestar System. Mit einem Preis von nur €699.- UVP des Herstellers bietet es nicht nur sechs diskrete Klangkanäle, sondern ermöglicht Dank der kompakten Bauweise der Chassis auch die unauffällig elegante Installation im Wohnzimmer (wahlweise in Hochglanz weiß oder schwarz). Richtig aufgestellt übernimmt der Subwoofer zentral den nicht ortbaren Tiefbassbereich, ohne ein Dröhnen zu provozieren. Mit einem Preis ab €1900.- für ein komplettes 5.1 Set bietet die „Monitor Audio Radius“ Serie durch ihre zahlreichen Komponenten optimale Konfigurationsmöglichkeiten für den gehobenen Anspruch im zeitlos eleganten Bauhaus-Stil. Monitor Audio Radius 5.1 Wer es unauffällig wünscht, wählt die Radius 90 mit ihren besonders kompakten Maßen, für den vollen Frequenzgang empfehlen sich die Radius 270. Klanglich optimal drauf abgestimmt sind die Centerlautsprecher Radius 200 oder 225. Nach unten (sprich tief) angerundet wird der Klang durch den Radius 380 Subwoofer, oder für größere Räume durch den stärkeren Bruder Radius 390. Für das kompromisslose Klangvolumen in 7.1 Digital-Mehrkanalton empfehlen sich schließlich die Monitor Audio Bronze-, Silber- oder Gold- Serien. Monitor Audio Silver 7.1 Die großvolumigen und den kompletten Frequenzgang abbildeten Standlautsprecher sorgen für eine authentische Kinoreproduktion, die auch bei stärkeren Pegeln nicht in die Knie geht. Für die Surroundkanäle hat man dabei die Wahl zwischen herkömmlichen Direktstrahlern und Dipol-Lautsprechern (XFX). Monitor Audio Silver Dipol Lautsprecher Dipol oder direkt, welches System besser geeignet ist, hängt von den räumlichen Begebenheiten ab. Bietet der Kinoraum nach allen Seiten genügend Platz (über 1,5m) und befindet sich die Sitzposition der Zuschauer im Raum (und nicht an der Rückwand), so können Direktstrahler eingesetzt werden. Doch je kleiner der Raum ist, desto größer wird die Gefahr, dass einer der Lautsprecher dem (nicht an perfekter Stelle sitzenden) Zuschauer überproportional laut ins Ohr tönt und so die Ausgewogenheit und damit die Klangkulisse zerstören. Für einen diffuseren Klang ist dort der Einsatz von Dipol-Lautsprechern besser, da sie phasenverschoben in alle Richtungen strahlen und so ein breiteres, weniger aufdringliches Klangbild produzieren. Darunter leidet aber wiederum ein wenig die Ortungs-Präzision von Effekten, so dass grundsätzlich anzuraten ist, in einem Hörtest die persönliche Präferenz zu ermitteln. In allen Heimkinoraum-Filialen stehen selbstredend 5.1 / 7.1 Dipol und Direktsysteme für einen Klangvergleich zur Verfügung, individuell kompetente Beratung durch unser geschultes Personal inklusive. Die nächste Evolutionsstufe naht: Dolby Atmos Die Evolutionsstufe: Dolby Atmos Auch wenn sieben Lautsprecher + Subwoofer schon viel erscheinen, in Sachen Klangpräzision stellen sie immer noch nicht das Ende der Fahnenstange dar, denn unsere Ohren sind zu präzise, um davon ausgereizt zu werden. Schon seit Jahren haben die Hersteller daher bei acht Kanälen nicht Schluss gemacht, sondern Verstärkersystem mit bis zu 11.2 Kanälen auf den Markt gebracht. Mangels Softwareunterstützung sind solche 11.2 Receiver aber auf Klanprozessoren angewiesen, die die weiteren vier Kanäle aus dem herkömmlichen Surround-Track interpolieren. Der native 13-Kanalton für daheim war bislang eine Utopie, doch erneut scheinen Heimkinofans von den „Großkinos“ zu profitieren. Denn dort blieb die Zeit ebenfalls nicht stehen und Dolby hat ein neues Klangerlebnis mit „Dolby Atmos“ ins Leben gerufen, das sich derzeit in der HighEnd Kinowelt etabliert. Dolby Atmos Der Ton von oben Tatsächlich macht Dolby Atmos aber mit dem fixen Kanalsystem, bei dem jeder Lautsprecher einen fest zugeordneten Ton bekommt, Schluss. Stattdessen werden die Soundeffekte von den Toningenieuren nun in einer Art virtuellem Koordinatensystem positioniert und der intelligente Dolby Atmos Prozessor errechnet dementsprechend die individuellen Tonkanäle in Abhängigkeit von den individuellen Kinoraumbegebenheiten, deren Eigenschaften vorher vor Ort einprogrammiert wurden. Dies gewährleistet eine optimale und noch nie dagewesene Klangpositionierung. So plätschert der Regen wirklich von oben herab und wenn die Flugzeuge bei Pearl Harbour am Himmel erscheinen, werden Sie instinkiv den Kopf einziehen. Auch ein Ausflug ins Weltall wie bei Star Wars oder Gravity wird dadurch zu einem neuen Erlebnis. Statt nur dabei sind sie jetzt wirklich mitten drin! Dolby Atmos Prozessor Neben einem neuen Decoder ist die notwendige Lautsprecher-Matrix im Kino enorm: Sage und schreibe 64 Lautsprecher spannen dabei den Klangraum auf (siehe Skizze). Von besonderer Bedeutung haben dabei die 18 Deckenlautsprecher, die auch die Tonpositionierung im Raum, direkt über den Zuschauern, ermöglichen. Dolby Atmos im Kino Bis vor kurzem blieb das Dolby Atmos System ausschließlich den öffentlichen Großkinos vorbehalten, zu utopisch und unpraktikabel erschien eine Umsetzung für daheim. Doch zum Glück bleibt Dolby auch hier seiner Linie treu und hat parallel eine Heimkino-Variante entwickelt, die im April dieses Jahres offiziell angekündigt wurde. Der Schwerpunk wurde dabei auf die Kompatibilität zu aktuellen High-End Verstärker- / Lautsprechersystemen gelegt.  Doch ohne eine Neu-Anordnung des Surround-Sets geht es selbstredend nicht. Wie bereits erläutert decken bisherige 7.1 bis 11.2 Systeme die 360° Drehung um den Zuschauer bereits lückenlos ab, doch die die „Y-Achse“, sprich die Ebene über der Hörposition, wurde bislang vernachlässigt.  Diese Lücke wird bei dem Dolby Atmos System für daheim nun durch spezielle Deckenlautsprecher geschlossen. Um die Kompatibilität als Erweiterungsset zu bisherigen Systemen zu gewährleisten, sind verschiedene Konfigurationen möglich. Die Decken-Erweiterung wird durch eine dritte Zahl im Schema „x.x.x“ angegeben: Dolby Atmos 5.1.2 Verfügt man über einen 8-Kanal (7.1) Verstärker, so kann man mit zwei zusätzlichen Deckenlautsprechern, ein Dolby Atmos „5.1.2“ System aufbauen. Die bisherige 5.1 Lautsprecher-Konstellation bleibt dabei erhalten. Dolby Atmos 5.1.4 In Verbindung mit einem 9.1-Verstärker kann mit vier Deckenlautsprechern das Decken-Array erweitert werden (5.1.4), was eine präzisere Klangposition im Raum erlaubt. Dolby Atmos 7.1.2 Mit der gleichen Kanalzahl (9.1) lässt sich aber auch alternativ ein 7.1.2 System aufbauen, falls ein vollwertiges 7.1 System bereits vorhanden ist. Dolby Atmos 7.1.4 Den Königsweg stellt zweifelsohne die Vollbestückung des Heimkinos mit vier Surround-Lautsprechern und vier Deckenlautsprechern dar. In der Summe sind dies 11.1 Lautsprecherkanäle, die von HighEnd Verstärker / Endstufenkombinationen bereits seit Jahren unterstützt werden.  „Noch mehr Lautsprecher?!?!“ wird sich jetzt so mancher Leser kopfschüttelnd sagen, das ist selbst unter HighEndern nicht für jeden praktikabel. Auch daran hat man aber gedacht: "Virtual Atmos System" Wenn man keine vier zusätzlichen Lautsprecher an der Decke montieren möchte, wird man auch auf Atmos-kompatible Dipol-Lautsprecher zurückgreifen können. Diese verfügen über ein deckengerichtetes Chassis und erzeugen die oberen Kanäle per Deckenreflektion. Damit bleibt das bekannte 5.1 Setup erhalten und die integrierte Atmos-Kompatibilität optisch unsichtbar. Verbleibt noch die Frage der Software und des notwendigen Decoders, denn aktuelle Receiver / Verstärker sind bislang noch nicht kompatibel zum neuen Dolby Standard. Doch zum Glück nutzen die renommierten Audio-Hersteller die Situation nicht zur Neukauf-Nötigung aus, sondern handeln im Interesse ihrer Kunden. Yamaha AV-Receiver So haben z.B. Yamaha und Onkyo bereits angekündigt, dass ihre aktuellen Modelle (“Aventage” RX-A3040, RX-A2040 / TX-NR636, TX-NR737, TX-NR838) per Software Update im Herbst kompatibel zu Dolby Atmos werden, ohne Aufpreis! Neu erscheinende Modelle werden ebenfalls von Anfang an entsprechend gerüstet sein. Sprechen Sie uns hierzu in unseren Fachgeschäften an. Wir werden Ihnen die verschiedenen Techniken in Form von 2.1 Heimkino-Systeme 5.1 Heimkino-Systeme 7.1 Heimkino-Systeme und Dolby Atmos in praktischen Heimkino-Varianten in unseren HEIMKINORAUM Wohnwelten und Heimkinos ausführlich und optimiert für Ihre Bedürfnise präsentieren. Besuchen Sie uns im Ort Ihrer Nähe. Und auch die Filmstudios scheinen auf den Geschmack zu kommen: Bereits in diesem Jahr sollen bereits die ersten Spielfilme auf Blu-Ray mit nativem Dolby-Atmos Ton erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Der Clou: Ein Update des Blu-Ray Players ist nicht notwendig, jeder handelsübliche Player wird über PCM die Tonspur ausgeben können. Fazit Es besteht kein Zweifel: Wahres Kinofeeling wird nicht nur durch das große Beamerbild erzeugt, der Ton ist ebenso wichtig. Nur wenn unser Blickfeld ausgefüllt ist und der Ton um uns herum im Raum sich verteilt, sind wir Teil des Geschehens und mit nahezu allen Sinnen gefesselt (guter Film vorausgesetzt). Wer dabei der Präzision unseres Gehörs gerecht werden will, kommt um ein perfekt installiertes Multikanal-Surround-System nicht herum. Und sei es herkömmliches AC3 5.1, Dolby Digital 7.1 oder gar Dolbys neuestes HighEnd Verfahren Atmos bis hin zu 7.2.4, für jeden Raum, jeden Ansatz und jeden Geldbeutel ist eine maßgeschneiderte Lösung möglich, die viele Jahre Filmspaß gewährleistet. Scheuen Sie Sich daher nicht, unverbindlich in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM-Fachgeschäfte in ganz Deutschland Platz zu nehmen und alle Systeme im direkten Vergleich Probe zu hören. Wir garantieren vorab: Sie werden begeistert sein und die für Sie optimale Konstellation gemeinsam mit uns finden! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden oder stöbern Sie direkt nach den richtigen Dolby Surround Anlagen in unserem Online Shop.     Ulrich Lange, HEIMKINORAUM und Ekki Schmitt, Cine4Home 
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer kaufen ... oder beides? Beratung hilft. Zu Hause Filme, Konzerte oder Sportveranstaltungen im Fernsehen zu sehen, gehört zu einer der liebsten Freizeitbeschäftigungen. Flachbild Fernseher gibt es inzwischen in fast jeder Größe und für fast jedes Budget. Beim ganz großen Bild haben Beamer, oder Videoprojektoren die Nase vorn. Welche Technik ist für welchen Anwendungszweck geeignet? Bildquellen und Nutzung Zunächst sollten Sie sich darüber klar werden, für welchen Zweck Sie die Bildwiedergabe nutzen wollen. Soll mit dem Fernseher nur ab und zu mal Nachrichten geschaut werden? Wollen Sie mit Freunden zusammen die Bundesliga genießen? Oder sind Sie ein Cineast und wünschen sich Filme in erstklassiger Bild- und Tonqualität zu erleben? Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Fernseher und Beamer ... Besuchen Sie uns. Auch die Anzahl der Stunden, die Sie am Tag schauen, sowie die Tageszeit spielt dabei eine Rolle. Soll am Nachmittag ständig nebenbei der Fernseher laufen, oder schauen Sie nur abends nach getaner Arbeit gemütlich 2 Stunden einen Film? Schauen Sie neben Filmen und Fernsehen auch Fotos, wie mit einem alten Diaprojektor, oder spielen Sie Videospiele? Am besten Sie machen sich eine kleine Liste. Wo soll das Bild hin? Meist ist das typische deutsche Wohnzimmer um den Fernseher herum aufgestellt. Allerdings hat sich das mit der Zeit geändert, denn zum einen sind die Fernseher immer größer geworden. Zwar nicht tiefer aber breiter. Zum anderen passen diese breiten Fernseher nicht mehr in die klassische Wohnwand. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Beamer, Leinwand und 90 Grad seitlich ein Fernseher. Wir finden auch für Sie eine Lösung. Auch haben sich die Wohnwände verändert, da man heute nicht mehr so viel Stauraum für Bücher und Filme braucht. Dank e-Book Reader und Internet. Deshalb empfehlen wir Ihnen kurz inne zu halten und sich zu überlegen, wie Sie denn Ihr Wohnzimmer gestalten wollen. Wir empfehlen das Wohnzimmer so zu planen, dass man sich wohl fühlt und das Zimmer optimal nutzt. Die Technik sollte sich diesem Wohnen anpassen und nicht umgekehrt. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte in Ihrer Nähe, wo wir viele Musterinstallationen aufgebaut haben und lassen Sie sich inspirieren. Beginnen wir zunächst mit dem Fernseher Nachdem man einen Platz für den Fernseher gefunden hat und die für sich passende Größe ermittelt wurde (das behandeln wir in einem separaten Artikel), wird sofort klar, dass der Flachbildfernseher immer da stehen wird. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Fernseher an Schwenkarm. Lösungen, die begeistern. Im ausgeschaltetem Zustand hat man eine große schwarze Fläche, außer man investiert in einen Fernsehlift oder sonstige Techniken um das „große schwarze Loch“ zu verstecken. Gerade bei großen Fernsehern von 55 Zoll Bildschirmdiagonale und größer, wirkt er dann sehr dominant im Zimmer. Fernseher Installation Ein Fernseher ist einfach zu montieren, egal ob auf einem mitgelieferten Standfuß oder mit einem Wandhalter an der Wand. Einfach an den Strom und an die Fernsehempfangsquelle (Satellit - Kabel) anschließen, kurz einstellen und los geht es. Die meisten Fernseher haben inzwischen neben Lautsprechern und Fernsehempfang auch alle anderen Techniken, wie Streaming Dienste oder WLAN zum Einbinden in das Heimnetzwerk integriert. Dies macht die Bedienung einfach. Eine Fernbedienung - fertig. Tipp von HEIMKINORAUM: Noch ein wichtiger Hinweis - achten Sie beim Kauf bei der Größe auch auf die Lieferung. Es ist schon passiert, dass wir einen 85 Zoll Fernseher nicht durch das Treppenhaus liefern konnten. Und wenn ein 65 kg schwerer Flachbild Fernseher an eine Altbauwand montiert werden soll, ist der ein oder andere Zementdübel notwendig. TV-Nutzung Da Fernseher von selbst leuchten, können diese Geräte auch bei Tageslicht problemlos genutzt werden. Gerade wenn es sich um helle Inhalte, wie Sport- oder Kochsendungen handelt, ist die Helligkeit selbst bei einfachen Modellen ausreichend. Wenn die Sonne direkt auf den Fernseher scheint, ist allerdings auch hier nicht mehr viel zu sehen. Zudem muss man darauf achten, dass sich möglichst wenig im Gerät spiegelt. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit versenktem Fernseher und versenkter Leinwand. Wir finden Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Der Fernseher ist schnell an- und auch wieder ausgeschaltet. Ideal, wenn man beim Frühstück schnell noch Nachrichten sehen will. Und durch die einfache Bedienung kommen auch Oma, Opa, die Kinder und der Babysitter mit den Geräten ohne lange Einarbeitung zurecht. Hierbei muss man allerdings erwähnen, dass die Nutzung bei jüngeren Generationen eher zu den Smartphones und Tabletts wandert, und weniger Fernsehen geschaut wird. So braucht man nicht immer einen Fernseher, denn fast alles ist über das iPad verfügbar. Fernseher Bild- und Tonqualtität Fernseher gibt es in jeder Preisklasse, Bildqualität und Bildschirmgröße. Auch wer Wert auf sehr gute Bildqualität legt, wird fündig. Dabei kämpfen die Fernsehhersteller mit einigen technischen Herausforderungen, die sichtbare Unterschiede zwischen den Geräten offenbaren.   Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Leinwand im Dachgeschoss. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte. Diese Unterschiede sollten Sie sich in unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen mal in Ruhe zeigen lassen. Zwei davon wollen wir aber doch erwähnen. A.) Schwarzwert bei Fernsehern Alle modernen Fernseher funktionieren eigentlich wie ein großes Dia, das von einer LED Hintergrundbeleuchtung durchleuchtet wird. Das größte Problem dabei sind die schwarzen Flächen, die bei schwarzen Bildinhalten nicht durchleuchtet werden sollen. Gerade am Abend im abgedunkeltem Wohnzimmer erscheint dann ein Film eher wie eine hellgraue Fläche. Es sei denn der Fernseher verfügt über entsprechende Techniken, schwarze Filmszenen möglichst Schwarz darzustellen. HEIMKINORAUM Einsteiger Installation mit 120 Zoll Leinwand. Wir finden Lösungen für fast jedes Budget. B.) Leuchten und Pixel UHD oder 4K oder FullHD und HDready Ein Blatt eines Baumes in der Natur erleben wir grün, weil dieses Blatt das Sonnenlicht grün reflektiert. Fernseher leuchten jedoch selbst, was unser Auge als befremdlich wahrnimmt. Zudem hat jeder Fernseher eine bestimmte Bildauflösung, denn das Bild wird aus vielen tausend nebeneinander liegenden Bildpunkten aus 3 oder 4 Farben zusammengesetzt. Diese Bildpunkte, auch Pixel genannt, leuchten in der Regel in Grün, Blau und Rot, und alle anderen Farben werden gemischt. Sind die Pixel bei großen Bildschirmen weit auseinander, oder sitzen Sie nahe am Bildschirm, kann es sein, dass Sie diese Pixel wahrnehmen und sich das Bild dadurch unruhig und flimmerig anfühlt. Mehr über Ultra HD und 4K. Wie finde ich den richtigen Fernseher? Daneben gibt es noch eine Vielzahl an Eigenschaften und Funktionen, die den Unterschied ausmachen. Sollten Sie Wert auf Qualität und Funktion legen, empfehlen wir Ihnen sich beraten zu lassen und in unseren Ausstellungen die unterschiedlichen Größen, Preisklassen und Hersteller im Vergleich anzusehen. Die Unterschiede sind größer als Sie denken. HEIMKINORAUM Studios mit Fernsehern im Direktvergleich mit gleichen Inhalten auf allen Geräten. Sehen Sie auch unseren Youtube Kanal mit vielen Test Videos zu aktuellen Produkten. Sollte für Sie Bildqualität, Tonqualität und Funktion eine untergeordnete Rolle spielen, können Sie heute beim Kauf eines Fernsehers eigentlich fast nichts falsch machen. Selbst die günstigen Geräte haben die wichtigen Fernsehempfänger, Lautsprecher und Basisfunktionen zum Anschluss weiterer Geräte eingebaut. Und für Nachrichten oder die Doku Soap werden auch keine hohen Anforderungen gestellt. Vorsicht Falle beim Fernseher Kauf! Sobald Sie jedoch eine, und eine reicht schon, spezielle Nutzung am Fernseher brauchen, sollten Sie unsere Berater in unseren Ausstellungen fragen. Beispiel für Fallen: Ihr Kabelanschluss ist digital aber mit einer Sat Kopfstation im Haus, Ihr Fernseherempfang läuft über Internet, Sie möchten kostenpflichtige und/oder verschlüsselte Fernsehdienste wie SKY nutzen, Sie möchten den Fernseher mit einem iPad verbinden, Sie wollen einen speziellen Dienst wie Amazon Instant Video nutzen ... und viele mehr.  Für alle diese Aufgaben, muss ihr Fernseher vorbereitet und ausgestattet sein, sonst bleibt, was leider häufig vorkommt, der Schirm dunkel. Ärgerlich, aber zu vermeiden. Unsere HEIMKINORAUM Berater helfen gerne. Inzwischen gibt es auch Fernseher Ersatz Lösungen mit einem sogenannten Kurzdistanz Beamer ... mehr zu solchen Lösungen können Sie hier erfahren. Aber was ist jetzt mit einem Beamer? Ein richtiger Beamer oder Videoprojektor wirft die wirklich großen Bilder. Und immer mehr Kunden entscheiden sich für eine solche Lösung. Dabei entscheiden sich die Kunden meist für eine SOLO Lösung. Also anstatt eines Fernsehers ein heimkino- oder TV-fähiger Beamer. In einigen Fällen wird auch eine DUO Lösung installiert, also ein kleinerer Fernseher ergänzt um einen Beamer. Aber jetzt wird es interessant. HEIMKINORAUM Installation mit Bodenleinwand und im Duo mit Fernseher. Heimkino Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Wohin mit dem Bild und der Leinwand? Hier kommt ein erster riesiger Vorteil eines Beamers in Zusammenspiel mit einer Leinwand, denn man kann den Raum wirklich völlig frei gestalten. Will man die Wohnzimmer Couch so stellen, dass man tagsüber in den Garten schauen kann, ist das mit einem Fernseher fast unmöglich, denn der steht ja ständig im Weg. Eine Leinwand verschwindet tagsüber via Rollo an die Decke. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand im Durchgang. Besuchen Sie unsere Standorte. Dadurch eröffnen sich in Räumen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, den Raum besser und sinnvoller zu nutzen. Man muss nur kreativ sein und schon hängt eine Leinwand, vor dem Bücherregal, vor einem Durchgang, vor einem Fenster oder wird in den Boden versenkt. In über 3000 Installationen in ganz Deutschland haben wir fast für jeden Raum eine Lösung gefunden. TIPP von HEIMKINORAUM: Einfach einen Grundriss vom Raum erstellen und ein paar Fotos schießen, und ab in eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in Ihrer Nähe. Wir finden eine Lösung, für fast jeden Raum und fast jedes Budget. Heimkino Technik und Ambiente Wohnen Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Beamer und Leinwand recht gut verstecken lassen und im Gegensatz zu einem großen Fernseher dann nicht den Raum dominieren. Ganz zu schweigen, dass der ausgeschaltete Fernseher mit seiner schwarzen Fläche, nach „Feng Shui“ die positive Familienenergie aufsaugt und so für eine negative Stimmung sorgt. Beim Verstecken ist jedoch auch einiges an Know How und Kreativität gefragt. Versteckte HEIMKINORAUM Installation ... hier ist ein Heimkino! Wir finden Lösungen. Zurück in die Vergangenheit Durch die SOLO Nutzung eines Beamers im Wohnraum mit versteckter Technik ist tagsüber nur noch der Wohnraum selbst zu sehen. Das ist in einigen Installationen von HEIMKINORAUM fast so, wie eine Zeitreise zurück in die Zeit, wo noch kein Fernseher in den Wohnzimmern stand. Und der angenehme Nebeneffekt ist, dass man sich bei der Einrichtung des Zimmers nicht nach dem Fernseher richten muss. Nur wenn die Leinwand runterfährt ist das Heimkino zu sehen. Heimkino für jeden Raum und fast jedes Budget. Auch im Wohnzimmer. Beamer und Leinwand Installation Es ist einiges aufwändiger eine Beamer- und Leinwandinstallation durchzuführen. Dies beginnt schon bei der Planung. Zudem verfügen Beamer über keine andere Funktion als die Bilderzeugung. Fernsehempfang, Tonwiedergabe, Fernbedienung und weitere Funktionen müssen von externen Geräten und „Kästchen“ übernommen werden. Für den Laien ist eine solche Installation schwierig und bei entsprechend hoher Anforderung ist ein Installationsteam von unseren HEIMKINORAUM Fachgeschäften zwingend notwendig. Gerne helfen wir aber auch bei „Do it yourself“ Lösungen, falls Sie selbst geübter Handwerker sind. HEIMKINORAUM Installation mit versteckter Leinwand vor dem Fenster. Besuchen Sie uns. Tipp von HEIMKINORAUM: Lesen Sie hierzu unsere Anleitung - in 10 Schritten zum eigenen HEIMKINO. Nutzung von Beamer und Leinwand Eigentlich kann mit einem Beamer alles geschaut werden, was man auch mit einem Fernseher schauen kann. Also Fernsehen, Fussball, Filme, Online Videotheken, Videospiele, Fotos, Computerspiele usw. alles kein Problem. Die einzige Einschränkung ist die Helligkeit der Raumumgebung. Es gibt zwar sehr lichtstarke Beamer, bei vollen Tageslicht und dunklen Bildinhalten wirft der Beamer jedoch nur ein schlechtes Schwarz auf die Leinwand. Und das macht einen schlechten Kontrast, denn das schwärzeste Schwarz, welches ein Beamer darstellen kann, ist das Weiß der Leinwand. Und ist es sehr hell im Raum, ist das eben auch hell. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand vor dem Regal. Heimkino Pure Line ... sehen Sie unter HEIMKINOS viele Musterinstallationen oder besuchen Sie unsere Muster Heimkinos in vielen Standorten in Deutschland und Luxembourg. Um dies abzumildern gibt es viele Möglichkeiten, z.B. Rollos runterlassen, Verdunkelungsvorhänge, spezielle Leinwände die Restlicht aus dem Raum schlucken. Aber egal was man unternimmt, mit einem Fernseher kann man schon um 11.00 Uhr schauen und mit dem Beamer ohne Abdunklung wird es erst wenn es draußen dunkel wird, so richtig schön. In unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen können sie sowohl Beamer als auch Fernseher in unterschiedlichen Lichtsituationen wie zu Hause vergleichen. Machen Sie sich selbst ein „Bild“. Bildqualität der Beamer Hier schlägt der Beamer wieder zurück. Bei guten Raumlichtbedingungen liefert ein Beamer ein ruhigeres und schöneres Bild als ein vergleichbar großer Fernseher. Die Leinwand reflektiert das Licht, was unser Auge als angenehmer empfindet, als die selbst leuchtenden Pixel eines Fernsehers. Zudem sind die Dias zur Bilderzeugung in den Beamern sehr klein. Das reduziert Bildfehler wie Nachzieheffekte. Bei besseren Beamern findet die Farbmischung additiv mit übereinander liegenden Punkten oder Pixeln (gegenüber Fernsehern mit nebeneinander liegenden Pixeln) statt, was wir als angenehme Bildruhe empfinden. HEIMKINORAUM Installation mit im Boden versenkter Leinwand. Pfiffige Lösungen für alle Fälle sind einer unserer Spezialitäten. Profitieren Sie aus unseren Erfahrungen aus tausenden von Heimkino Installationen. Immer vorausgesetzt Sie finden den richtigen Beamer für ihre Zwecke. In unseren Ausstellungen können Sie die Unterschiede in der Bildqualtiät mit unseren Vergleichssystemen in kurzer Zeit selbst sehen, auch in 3D - da werden Sie Augen machen. Die Unterschiede sind größer als Sie vermuten. Beamer und Bildgröße Während man sich beim Fernseher für eine Größe entscheiden muss, kann ein Beamer ein fast beliebig großes Bild werfen. Dabei die für Sie richtige Größe zu finden ist nicht schwer. Nach wenigen Fragen finden unsere Berater eine individuelle Lösung für Sie. Eines ist jedoch klar, mit einem Beamer geht es so richtig groß. Bei 400 cm Sitzabstand sind Bildbreiten (Diagonalen messen wir schon gar nicht mehr) von 240 cm und mehr üblich. Das sind 110 Zoll Diagonale. HEIMKINORAUM Installation mit lichtstarkem Tageslicht Beamer. Lassen auch Sie sich von unseren Beratern begeistern. Das Auge bewegt sich beim Schauen, was sehr ermüdungsfreies Sehen ermöglicht. Keine „Glotze“ mehr, sondern ein richtiges Eintauchen in den Film. Beim Fussballspiel wie im Stadion sitzen, oder im Konzert in einer der ersten Reihen. Die pure Bildgröße erlaubt besseres Abschalten vom Alltag, weil man das Bild nicht mehr als Ganzes erfassen kann. Man taucht in den Film ein und sieht nicht mehr was um einen herum passiert. Das ist der Heimkinovirus, der einen, wenn man ihn einmal gesehen hat, nie mehr loslässt. Zusammenfassung der Vor- und Nachteile Beamer oder Fernseher Wir finden auch für Ihren Raum eine Lösung. Besuchen Sie uns. Ein 84 Zoll Fernseher kostet aktuell noch 10.000 Euro während man ein gutes Heimkinosystem mit Beamer mit einer Bildgröße von 110 Zoll schon für unter 4.000 Euro erhält. Je kleiner das Bild wird, desto mehr neigt sich die Waage zugunsten des Fernsehers, da man ja beim Beamer immer noch Lautsprecher, Fernsehempfänger und Leinwand benötigt. Fernseher Vorteile:+ einfache Installation und Nutzung+ günstige Anschaffung bei kleinen Bildgrößen+ in hellen Umgebungen nutzbar Fernseher Nachteile:- schwarzes Loch in der Wohnung- Glotze und ermüdendes Sehen- kein Heimkinoeffekt- bei großen Bildgrößen teuer Beamer Vorteile:+ Heimkinoeffekt und riesige Bilder möglich+ schönes Ambiente durch versteckte Technik+ Flexibiltät in der Ausrichtung+ günstige Anschaffung bei großen Bildgrößen Beamer Nachteile:- Nutzung bei Tageslicht eingeschränkt- aufwändige Installation und Montage Fazit: Fernseher oder Beamer? Als Heimkinofans müssen wir sagen, dass eigentlich nichts über einen Beamer geht. Erst wenn es aufrollbare 120 Zoll große Flachbildfernseher mit guter Bildqualität gibt, können diese einen Beamer ersetzen. Allerdings würde dann immer noch das projeziernde Kinofeeling fehlen, wenn der Staub in der Luft für Spannung und Dramaturgie sorgt. Die Bildgröße macht für Kinofeeling den Unterschied. Die bessere Bildqualität eines guten Beamers lassen Sie einen Weltreise machen, ohne den eigenen Sessel zu verlassen. Sie tauchen ein, vergessen den Alltag, erleben Konzerte also ob Sie dabei wären, sitzen in der Loge und sehen Fußball in einer nie gedachten Qualität. Den Aufwand für die Installation weniger Tage nimmt man gerne in Kauf und geniest mit Familie und Freunden das Heimkino über viele Jahre in allen Zügen. Wer es einfacher will, kommt auch mit einem Fernseher klar. Vor allem wenn tagsüber häufig geschaut werden soll, hat ein Fernseher Vorteile. Bevor Sie sich jedoch entscheiden, sollten Sie sich informieren. Besuchen Sie eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in ganz Deutschland. In unseren Wohnraumstudios sind Fernseher, Leinwände und Beamer in großer Zahl vorführbereit aufgebaut. So treffen Sie eine Entscheidung richtig und unter Erwägung aller Möglichkeiten. TIPP vom HEIMKINORAUM: Das Besondere an unseren Ausstellungen können Sie in diesem Testbericht nachlesen: HEIMKINORAUM ... immer einen Besuch wert. Warnung HEIMKINORAUM Installation im Wohnzimmer. Wir finden auch für Ihren Raum und Ihr Budget eine Lösung. Zum Schluss noch eine Warnung. Neben den Beamern sitzt der Heimkino Virus der, wie uns viele Kunden bestätigen, sehr ansteckend ist. Und wenn man einmal einen Film im Heimkino mit Beamer gesehen hat, ist man infiziert. Ein Gegenmittel haben wir bis heute nicht gefunden. Aber warum auch? Es steigert einfach nur die Lebensqualität. Gönnen Sie sich einfach etwas Spaß im Leben. Finden Sie in Ihrer Nähe unsere Heimkino Ausstellungen. oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf via Kontaktformular: (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Das wahre Heimkino beginnt mit Luxus & einfacher Bedienung. HEIMKINORAUM gibt Einblick in die RTI-Steuerungssysteme... Ein richtiges Heimkino bedeutet nicht nur ein großes Bild auf einer Leinwand, sondern auch eine Rundum-Sorglos-Atmosphäre bei maximalem Luxus. Und was gibt es Luxuriöseres, als sich in einen bequemen Sessel zu setzen, nur einen Knopf auf der Fernbedienung drücken zu müssen und schon geht das Licht aus, Beamer, Audioanlage und Spieler an, die Leinwand öffnet sich und der Spielfilm beginnt… Doch wie bei allem gilt: Je perfekter das Erlebnis sein soll, desto schwieriger ist der Weg dorthin. Player, Beamer und Soundanlage verkabeln und manuell zu bedienen kann jeder. Doch das automatisierte Kino daheim kann man nur mit fundierter Programmiererfahrung und spezialisierten Hardware-Systemen erreichen. Eines der renommierten Systeme stellt die amerikanische Firma „Remote Technologies Inc.“, kurz „RTI“: Hier kommen alle Steuerungskomponenten aus einer Hand. Das Preis-Leistungsverhältnis ist aus dem Grunde für den Endkunden hervorragend, da RTI Komponenten speziell für den Heimbereich entwickelt wurden, welche kostenintensive und unnötige Funktionen für professionelle Großgebäude-Komplexe auslassen. Das spart gegenüber Konkurrenz-Produkten Kosten ein, und ist somit auf den reinen Home Entertainment Kundennutzen ausgerichtet. Die Qualität leidet dabei nicht und ist in vielen Dingen sogar den Wettbewerbsprodukten im Markt überlegen. Doch mit der Hardware alleine ist es nicht getan, denn sie muss stets an die individuellen Bedürfnisse und Komponenten eines Hauses angepasst werden, was eine umfangreiche Programmierung erforderlich macht. Nur autorisierte Spezialisten wie das HEIMKINORAUM Unternehmen mit 14 Standorten sind dazu in der Lage. HEIMKINORAUM gilt als Pioneer mit nun mehr als 10 Jahren Erfahrung in der komfortablen Haussteuerung von Home Entertainment Technik. So sind über die Jahre die „HEIMKINORAUM Comfort Living Solutions“ entstanden. Lösungen, welche für einen Endkunden einfach und komfortabel eine Vielzahl an Technik zuhause bedienbar machen. Dieses stringente System gewährleistet so den dauerhaft perfekten Betrieb beim Kunden, ohne dass dieser sich mit der Informatik dahinter beschäftigen muss, ein Riesen-Vorteil gegenüber semiprofessionellen PC-Varianten. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten der verschiedenen RTI-Systeme in Verbindung mit HEIMKINORAUM´s „Comfort Living Solutions“ und dem Installationsservice, den Ihnen unsere Fachgeschäfte in ganz Deutschland bieten: 1. Die Bestandsaufnahme Vor jeder Automatisierung gilt es, die im Heimkino schon vorhandene Hardware zu erfassen, schließlich möchte nicht jeder seine gesammelten Komponenten ersetzen, sondern bereits existierende Systeme besser vernetzen, automatisieren und langfristig einfach bedienen. In den meisten Fällen finden unsere Spezialisten Zuspieler-Konstellationen verschiedener Hersteller vor. Typischer Bestand: Verstärker, Blu-ray Player, TV-Receiver, Medienplayer, Spielekonsole... Die dahinter liegende Problematik: Jedes Gerät bietet, je nach Alter und Ausstattung, unterschiedliche Möglichkeiten der externen Steuerung. Einfache Geräte sind auf die Infrarotcodes der Fernbedienung limitiert, während aufwändigere Modelle auch über eine serielle Schnittstelle oder sogar per Netzwerk bedient werden können. Unser Team erstellt eine detaillierte Komponentenliste und ermittelt für jede Komponente die bestmögliche Steuerungsart. Bevorzugt erfolgt sie über eine serielle Verbindung, weil hier das zu steuernde Gerät seinen aktuellen Status zurückmelden kann. 2. Die Möglichkeiten / Das passende Steuersystem Abhängig von der Gerätezahl, den entsprechenden Steueroptionen und den Wünschen, die der Kunde äußert, wird das passende System ausgewählt: Das ideale Einstiegssystem stellt die „Pro Control“ Reihe dar: Eine ergonomische Fernbedienung übernimmt die Kontrolle aller Geräte und wird individuell vom Fachteam programmiert. Dazu gehört der ProLink Controller, er speichert alle programmierten Makros und gibt sie in der Basisversion per Infrarot an die zu steuernden Komponenten wieder, in der „Pro Link Z“ Version auch über RS232 oder Ethernet, so dass auch die Rückmeldungen der Geräte für komplexere Ablaufprogramme ausgelesen werden können. Alle Fernbedienungen übertragen übrigens ihre Signale per Funk, was die Reichweite und Zuverlässigkeit gegenüber herkömmlichen IR-Bedienungen signifikant steigert und keine Störeinflüsse zulässt. Sogar durch Hauswände und Schranktüren funktioniert die Übertragung problemlos, es muss kein Sichtkontakt zu dem Controller oder anderen Empfängern bestehen, so dass diese unsichtbar verstaut werden können. Die Krönung des Komforts ist zweifelsohne die optionale Steuerung per Tablet oder Smartphone, die marktführenden Systeme Android und iOS werden beide unterstützt. Der Anwender muss hierfür nur die passende App auf seinem bereits vorhanden Tablet oder Telefon herunterladen, die vom Team HEIMKINORAUM individuelle Programmierung wird über den Controller automatisch abgerufen, keine aufwändige Installation ist notwendig. Die Vorteile des Tablets liegen auf der Hand: Großer Kontrollschirm mit zahlreichen Optionen auf einen Blick, zuverlässige Steuerung über Netzwerk und gewohnte, selbsterklärende Bedienung. Wer nicht immer das Tablet bemühen möchte, um z.B. die Lautstärke anzupassen oder TV-Programme zu „zappen“, der nimmt als Ergänzung die „iPro.8“: Hierbei handelt es sich um eine „konventionelle“ Remote, die im Tandem mit dem Tablet alle Grundfunktionen mit direkten Drucktasten steuert. Wer sein System möglichst vielseitig und für die Zukunft nahezu unbegrenzt erweiterbar gestalten möchte, der wählt das weiterführende RTI-System, das es in diversen Ausbaustufen gibt. Im Zentrum steht auch hier der Prozessor, welcher alle zu steuernden Komponenten permanent überwacht und so unter stetiger Kontrolle hält. Der Komplexität der Abläufe und der Anzahl der zu steuernden Geräte sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Passend dazu gibt es auch eine noch größere Auswahl an Fernbedienungen. Klassisch elegant ist die schmale und leichte Variante mit automatischer Beleuchtung und Farbtouch-Display im oberen Drittel. Noch leistungsfähiger ist das Topmodel, bei dem der Schwerpunkt auf das größere Display gesetzt und so die individuelle Gestaltung der Steuerung erleichtert wird. Auch Steuerpanels, die fest in die Wand eingebaut werden, sind kein Problem. Diese werden besonders sinnvoll, wenn man mit dem RTI System nicht nur das Heimkino, sondern auch Teile der Haussteuerung wie Licht und Rollläden übernehmen möchte. Per Knopfdruck kann so als Beispiel das komplette Haus an- bzw. abgeschaltet werden. Denn auch hier setzt das RTI System keine Grenzen: Per Funk werden die gängigen Standards in der Haustechnik unterstützt, dazu werden lediglich alle Komponenten mit entsprechenden Empfängern ausgestattet. Die Krönung stellt aber auch bei diesem System die Komplett-Kontrolle per Tablet oder Smartphone dar. Der Vorteil des großen RTI-Systemes ist dabei, dass die Oberfläche nahezu frei gestaltet und so perfekt auf die Wünsche des Kunden angepasst werden kann. Richtig interessant wird es, wenn man einen Musik- oder Film- Server mit in das System einbindet. Per Tablet kann man dann bequem den gewünschten Titel auswählen (dessen Cover automatisch grafisch angezeigt wird) und der Rest erfolgt wie von selbst. Mehr als ein Knopfdruck ist das gesamte Archiv nicht mehr entfernt. Und wie spielend einfach für den Laien bedienbar. Auch Multiroom-Steuerungen, bei denen alle Komponenten des Hauses vernetzt werden, sind kein Problem. Alle Steuereinheiten kommunizieren übrigens nicht nur mit den Abspielern, sondern auch untereinander. Wenn Sie also per Fernbedienung Ihr System starten, erfahren dies auch alle ins System eingebundene Tablets oder Smartphones und passen ihre Optionen entsprechend an. Man muss also keine Bedienung „mitschleppen“, sondern kann stets die verwenden, die für den entsprechenden Raum vorgesehen ist.  In Anbetracht der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten kann der Kunde frei entscheiden, wie stark er davon Gebrauch machen will. In einem ausführlichen Gespräch ermitteln wir daher gemeinsam mit dem Kunden, welche Optionen sinnvoll sind und welche man sich evtl. für die Zukunft aufspart. 3. Umsetzung Nach der Bestandsaufnahme der vorhandenen Geräte, der Infrastruktur des Heimkinos und der Absprache mit dem Kunden, was und wie die Steuerung kontrolliert werden soll, wird das passende System ausgesucht und ein grober Entwurf zu Papier gebracht. Der Programmierexperte weist hier schon den Geräten ihre Ports am Controller zu. Danach wird ein Flussdiagramm erstellt: Die Automatik-Makros sind wesentlich komplexer als gedacht, denn der RTI-Controller muss jederzeit wissen, in welchem Zustand sich alle Geräte befinden. Startet man z.B. eine Film mit dem entsprechenden „One für all“ Knopf auf der Fernbedienung, muss der Controller wissen, ob der Verstärker bereits angeschaltet ist, auf welchem Eingang er steht usw.. Das gleiche gilt für Beamer und Player. Es könnte ja sein, dass eine Komponente vom letzten Gebrauch noch aktiviert ist oder manuell umgeschaltet wurde. Gerade bei Modellen, die nur mit Infrarot kontrolliert werden und so keine Status-Meldung zurückgeben können, ist eine geschickte Programmierung notwendig, um solche „Fallen“ zu vermeiden. Nach der Erstellung des Flussdiagramms beginnt die eigentliche Programmierung: Mit der Spezial-Software des Herstellers RTI, die nur geschulten Programmierern zur Verfügung steht, wird der Controller auf die speziellen Bedürfnisse eines jeden Kunden gemäß Absprachen programmiert. Auch das Design und die Struktur der Knöpfe können individuell optimiert werden, „geht nicht gibt es nicht“! Nach durchschnittlich 1-2 Wochen sind alle Planungen und Programmerarbeiten abgeschlossen und die Installation des Systems kann beginnen. Hier ist es wichtig, dass der Programmierer des HEIMKINORAUM Fachgeschäftes persönlich anwesend ist, um evtl. Feintuning an der Programmierung vorzunehmen. Verkabelter Controller Auch die Verkabelung ist eine Wissenschaft für sich: Manche Schnittstellen werden mit Infrarotsendern verbunden, andere per RS232 mit den Komponenten, andere wiederum münden im Router eines Netzwerkes, usw… Hier den Überblick nicht zu verlieren ist nicht einfach, wie bei einem Computer-Netzwerk. Einer von vielen Adaptern Nach der Installation folgt der erste Funktionstest: Der Programmier geht alle Makros und Software-Algorithmen durch und überprüft nicht nur, ob diese richtig abgearbeitet werden, sondern auch die Reaktion, wenn man nicht plangemäß zwischen Steuerungen und Fernbedienungen hin- und her springt. Das System darf sich unter keinen Umständen aus dem Konzept bringen lassen, denn schließlich ist die einfache Bedienung gerade Sinn und Zweck der Mediensteuerung. Treten bei diesem Test noch Fehler auf, werden evtl. notwendige Programmier-Ergänzungen vorgenommen und alles erneut getestet. Fertig! Fertig ist die Automatisierung des heimischen Heimkinos! Am Ende kann der Kunde mit einer der vielen RTI-Remotes oder seinem Tablet oder gar Smartphone alle Komponenten so steuern, wie er es will. Er kann sein Film- und Musikarchiv durchstöbern und der Beginn der nächsten Vorführung ist stets nur ein Klick entfernt. Kein Fernbedienungs-Chaos mehr, keine minutenlange Anschaltorgien mehr, keine verlorene Remote mehr. Einfach in den Sessel setzen und genießen. Das ist der eigentliche Luxus, den ein HighEnd Heimkino ausmacht: Das Großbild- und Klangerlebnis, ohne von der komplexen Technik dahinter abgelenkt zu werden, eben so, wie im richtigen Kino! Träumen Sie ebenfalls von einer bezahlbaren All-in-One Steuerung? Zusammenfassend unsere HEIMKINORAUM Vorteile für Sie: Wir liefern Ihnen 1 Lösung, ohne auf externe Programmierer zuzugreifen. Bei HEIMKINORAUM bekommt man die Fachkompetenz aus einem Unternehmen. Anpassen an die Technik können wir mit unserem Fachpersonal jederzeit schnell und qualitativ durchführen. Unsere Comfort Living Solutions beginnen ab einem Preispunkt von unter 1000 Euro und sind nach oben individuell ausbaufähig Unsere Comfort Living Solutions sind HEIMKINORAUM exklusive Software-Lösungen, welche sich durch einen wesentlichen Vorteil beschreiben lassen – Einfach bedienbar Wenn Sie ebenfalls zuhause keine Lust mehr auf eine Flut an unterschiedlichen Fernbedienungen, Schaltern usw. haben, dann besuchen Sie einfach ein HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und präsentieren Ihnen solche Techniken live in unseren Wohn-Heimkino-Welten! Besuchen Sie unsere Standorte oder unseren Online Shop!    
Heimkino Blu-ray Player Test - Wo liegen die Qualitätsunterschiede wirklich?
Heimkino Blu-ray Player Test - Wo liegen die Qualitätsunterschiede wirklich?
Bildverbesserung durch HighEnd Blu-ray Player. Was ist möglich, was „Voodoo“? Heimkinoraum & Cine4Home geben die Antworten. Jeder Heimkinofan ist stets auf der Suche nach der besten Bildqualität. Sie ist selbstredend von der Leistungsfähigkeit des Projektor / TV abhängig. Aber auch andere Komponenten nehmen einen wesentlichen Einfluss auf die mögliche Qualität, denn die Bildkette ist stets immer nur so gut, wie ihr schwächstes Glied. Neben dem Beamer steht der Zuspieler dabei im Hauptfokus, für Kaufsoftware sind dies derzeit Blu-ray Player mit nativer FullHD-Auflösung. Auf dem Markt gibt es hunderte von verschiedenen Modellen aller Preisklassen und jeder Hersteller will dem potenziellen Käufer glaubhaft machen, dass sein Produkt die beste Qualität liefert. Auch Tests diverser „Fachzeitschriften“ suggerieren immer wieder, dass bei neuen Modellen das Rad wieder neu erfunden wurde und die Bildqualität noch einmal „deutlich“ gesteigert wurde. Doch was ist von all der Werbung und den Tests wirklich glaubhaft, was reines Marketing? Wo kann ein Blu-ray Player wirklich die Bildqualität verbessern, oder gar verschlechtern? In diesem kleinen KnowHow Special geben wir einen Überblick über die wichtigsten Bildaspekte und ob bzw. wie ein Player auf sie Einfluss nehmen kann. Schwarzwert, Helligkeit, Kontrast & Plastizität Man liest es nicht selten in Tests: Player „XY“ liefert ein noch besseres Schwarz, noch mehr Durchzeichnung, noch mehr „Punch“ als sein Vorgänger, usw.. Wer so etwas liest, sollte auch dem Rest des Tests keinen Glauben schenken, denn den Verfassern fehlt offenbar jedes technische Verständnis: Egal wie hochwertig ein Zuspieler auch sein mag, er kann den Kontrastumfang eines TVs in keiner Weise verbessern! Dies ist auch Nicht-Experten schnell erklärt: Blu-Rays sowie die meisten anderen Bildquellen werden nach wie vor in 8 Bit aufgezeichnet, mit Helligkeitsstufen von 0 (Schwarz) bis 255 (Weiß), für Video wird dieser Bereich weiter eingeschränkt auf 16-235. Ein Projektor oder TV verfügt über einen nativen Schwarzpegel, den er optisch in der Lage ist zu erzeugen. Dieses, „sein bestes“ Schwarz erzeugt er für jeden Bildpixel mit der HDMI-Helligkeitsinformation „0“. Wie sollte der Player hierauf Einfluss nehmen? Richtig, er kann es nicht, denn weniger als „0“ ist als Bildinformation nicht möglich und der Schwarzpegel des Projektors oder TVs ist damit bereits ausgereizt. Das Gleiche gilt für den Weißpegel, mehr als 255 (235) sieht die HDMI-Übertragung nicht vor und der Projektor erzeugt bei diesen Signalstufen bereits sein maximales Weiß, zu dem er optisch in der Lage ist.  Auch eine höhere Bittiefe hat auf dieses Prinzip keinerlei Einfluss. Wenn ein Heimkino-Beamer oder TV mit einem Zuspieler nicht seinen maximalen Kontrast zeigt, dann hat das nichts mit dem Player, sondern allein mit der Konfiguration zu tun, denn die HDMI Pegel beider Geräte müssen aufeinander abgestimmt sein. Entweder „Video-Level“oder „PC-Level“. Wer sich hiermit nicht auskennt, sollte seinen Heimkinoraum Fachhändler die gesamte Gerätekonfiguration vornehmen lassen. Wenn Weiß- und Schwarzpegel durch das Bildsignal nicht weiter verbessert werden können, steigt auch nicht der Kontrast, denn dieser ist nichts anderes, als das Verhältnis zwischen Schwarz- und Weißpegel.  Langer Rede kurzer Sinn: Eine Kontrasterhöhung des Projektors / TVs per Zuspielung ist absolut unmöglich, da der Kontrast alleine von den optischen Eigenschaften des jeweiligen Gerätes abhängt, nicht aber von dem digitalen Bildsignal. Und kein Marken-Player auf dem Markt, egal wie günstig er ist, gibt die HDMI-Pegel falsch wieder, denn sie gehören zum Grundrepertoire der Normen und Übertragungs-Prozessoren. Ein Blu-Ray Player kann lediglich die Helligkeitsstufen dazwischen beeinflussen, womit wir beim nächsten Thema „Gamma“ wären: Gammakurve: Ausgegebene absolute Helligkeit In Bezug zur Graustufe von Schwarz (links) bis Weiß (rechts) Unsere Videonorm bestimmt das Verhältnis zwischen Signalpegel (0-255) und tatsächlich ausgegebener Helligkeit. Dieser Anstieg ist nicht linear, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern exponentiell (siehe Grafik). Je höher die Signalpegel, desto stärker der Helligkeitsanstieg. Diese Nicht-Linearität ist der Arbeitsweise unserer Augen und dem resultierenden Helligkeitsempfinden geschuldet, das ebenfalls nicht linear, sondern logarithmisch erfolgt. Ein guter Player, der sich Videostandard-konform verhält, beeinflusst dieses Gamma des gemasterten Filmes nicht, denn nur bei normgerechten Gamma (2,2) stimmt die Bildkomposition. Dennoch bieten diverse Player verschiedene Werks-Presets oder zuschaltbare Bildverbesserer, die die Bildplastizität verbessern sollen.   Eine dunkle Bildkomposition, wie sie sein soll! Erreicht wird diese „Verbesserung“, indem das Gamma gezielt verfremdet wird. Dunkle Partien werden meist abgedunkelt, der Unterschied zu hellen Bildpartien stärker betont. Der erzielte Effekt bleibt aber meist nicht ohne Nebeneffekte:   Auf Effekt getrimmte Gamma-Manipulation a) Dunkle Bildpartien verlieren oft an Durchzeichnung b) Die Bildkomposition des Originalbildes wird verfremdet c) Das Bild wirkt oft unnatürlich „überbelichtet“ d) Evtl. Artefakte der Bluray werden verstärkt  All diejenigen, die in den möglichst authentischen Genuss des Filmes kommen wollen, sollten daher diese Bildverbesserer, die sich hinter den verschiedendsten Marketingnamen verstecken, deaktiviert lassen. Im Bluray Player benötigt man sie eh nicht, denn nahezu jeder Mitteklasse Beamer oder TV verfügt dutzendfach über gleichartige Funktionen (die man aber auch hier nur mit Vorsicht genießen sollte). Farbdarstellung Kommen wir zum zweiten Hauptaspekt der Bilddarstellung, den Farben. Auch für die Farbdarstellung gibt es Videonormen, die sowohl die Grundfarben genau definieren, als auch den richtigen Weißabgleich bestimmen. Dies lässt sich alles messtechnisch erfassen. Videonorm: Zielfarben für die Grundfarben   Für eine neutrale Farbreproduktion wird der Projektor / TV auf die Videonorm geeicht. Je genauer er sie einhält, desto akkurater seine Farbdarstellung.  Und der Blu-ray Player? Er hat ausschließlich die Aufgabe, die Farbinformationen der Bluray-Scheibe digital auszulesen und an den Projektor / TV weiterzugeben. Als reines Auslesegerät hat er keinen Einfluss auf die Farben zu nehmen. Farben werden digital als Zahlenwerte übertragen Aus einem reinen Rot (RGB: 255 / 0 / 0) hat der Player kein anderes Rot (z.B. 255 / 20 / 30) zu machen, sondern die Farbwerte „1:1“ weiterzugeben. Dies tut auch ausnahmslos JEDER Player der letzten 10 Jahre, der uns begegnet ist, zumindest über HDMI. Und wie bei Schwarzwert & Kontrast gilt auch für Farben: Die maximale Farbleistung wird alleine vom Projektor optisch bestimmt, sie kann nicht durch den Player verbessert werden. Trotzdem biete manche Player in den Untiefen ihrer Bildmenüs Einflussmöglichkeiten auf Sättigung und Farbton. Wie schon beim Gamma gilt hier, Finger weg, denn: Sie verfremden die neutralen Farben des Filmoriginals und wenn eine Korrektur tatsächlich notwendig sein sollte, dann erfolgt diese besser direkt am Projektor. Wenn man also in einem Test oder Prospekt liest, dass ein Player viel „kräftigere“ oder „natürlichere“ Farben darstellen soll, als andere Fabrikate, so ist dies einfach nicht richtig, glauben Sie diese Aussagen nicht!   Farbtiefe Mit dem Begriff „Farbtiefe“ werden nicht die Farben an sich beschrieben, sondern die Anzahl der Farbnuancen, wie sie bei fließenden Übergängen vorkommen. Wie bereits oben erläutert, bieten aktuelle Blu-ray Filme nur eine Farbtiefe von 8Bit, also 256 Abstufungen. Dies ist für manche Farbverläufe / Bildkonstellationen zu „grob“, es entstehen sichtbare Farbabstufungen als Artefakte. In diesem Beispiel sieht man einzelne Farbringe, weil die 8Bit Übertragung nicht genügend Rotnuancen zur Verfügung stellt, um einen fließenden Farbverlauf zu gewährleisten. Nun sind aber die Signalverarbeitungen der meisten modernen Projektoren und TVs zu einer wesentlich höheren Farb-Bittiefe in der Lage, sie unterstützen nicht selten bis zu 12bit. Auch optisch sind zumindest LCD und L-CoS Projektoren problemlos in der Lage, bis zu 1024 Abstufungen pro Farbkanal (10bit) umzusetzen. Potenzial im Bildausgabegerät ist also vorhanden. Viele HighEnd Blu-ray Player sind zu einer 10bit bis 12bit Signalübertragung in der Lage und bieten entsprechende Umschaltfunktionen im HDMI-Menü an. Aktiviert man dieses „DeepColor“, so erkennen intelligente Bildalgorithmen störende Farbreduktionen wie im Bild oben und interpolieren Zwischenstufen, „glätten“ also den Farbverlauf - Vorbildlich arbeitet hier beispielsweise der Oppo BDP-103D Korrigierter Farbverlauf mit höherer Farbtiefe Wichtig ist dabei, dass der Player es nicht übertreibt und nicht dort Farbübergänge glättet, wo dies im Bild gar nicht erwünscht ist. Sonst kann sich ein schärfemindernder „Aquarelleffekt“ einstellen. Aber tatsächlich: Ein hochwertiger Blu-ray Player mit echter DeepColor (10 / 12bit) Unterstützung und entsprechend intelligenter Bildaufbereitung kann in der Lage sein, die Farbtiefe und damit die Bildqualität zu verbessern und natürlicher zu gestalten. Hier lohnt es sich also, beim Kauf drauf zu achten!   Bildschärfe / Detaildarstellung Die maximal mögliche Bildschärfe und Detaildarstellung wird zweifelsohne von den optischen Elementen und der nativen Auflösung des Projektors / TVs bestimmt. Es ist z.B. leicht einzusehen, dass ein HDready Projektor mit kleinem Plastik-Objektiv nicht zur selben Schärfe und Detaildarstellung in der Lage ist, wie ein FullHD Projektor mit Vollglas Zeiss-Objektiv. Doch auch die Signalquelle kann Einfluss nehmen, zumindest in gewissen Bereichen: Allgemeine Auflösung / Skalierung Aktuelle Blurays verfügen über eine native Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten, gemeinläufig als „FullHD“ bekannt. Verwendet man einen Blu-ray Player an einem Heimkino-Projektor oder TV, so sind beide Geräte pixelgenau auf „1080p“ zu konfigurieren, was mit jedem Markengerät aktueller Generationen möglich ist. Bei dieser Konstellation wird jedem Bildpixel des Projektors / TVs genau ein Signalpixel der Blu-ray zugeordnet. Eine Skalierung (Umrechnung von einer Auflösung auf die andere) findet nicht statt und daher kann der Player auch in dieser Hinsicht keinen Einfluss nehmen. Eine Erhöhung der Auflösung durch den Player ist nicht möglich und auf diesem Level kann auch nicht die Schärfe erhöht werden. Dekomprimierung / Farbauflösung Fast jeder Filmesammler weiß: Die Bildinformationen werden in komprimierter Form auf der Bluray abgelegt, da diese nur eine begrenzte Speicherkapazität zur Verfügung stellt. Eine nicht zu starke Komprimierung mit einem guten, dazugehörigen Dekomprimier-Algorithmus verhindert einen starken Auflösungsverlust. Umgekehrt provoziert eine zu starke Kompression typische Bildartefakte.  Was hingegen die meisten Filmesammler nicht wissen: Die Farbauflösung, sprich die pixelgenauen Farbinformationen, entspricht auf so gut wie keiner Bluray der vollen HD-Auflösung, sondern in fast allen Fällen nur ein Viertel, also nur 960x540 Pixel!  Einfacher ausgedrückt: Nur das „Schwarz / Weiß“ Bild verfügt über die volle Auflösung, die Farbinformationen werden hingegen als „grobe“ Schablone darüber gelegt, jeweils vier S/W-Pixel teilen sich eine Farbinformation. Unsere Augen reagieren auf diesen Trick des Daten-Sparens sehr moderat, so dass der Verlust in der Farbauflösung ohne direkten Vergleich von uns unbemerkt bleibt. Im Diagramm oben sehen wir schematisch die Aufteilung dieses „4:2:0“ Encodings: Der Y-Kanal (Schwarzweißbild) nutzt die volle Auflösung (hellblau markierte Pixel). Bei den Farbkanälen hingegen teilen sich jeweils vier Pixel eine Farbinformation. So entstehen im finalen FullHD Bild immer Viererblöckchen mit derselben Farbe. Beim „4:2:2“ Encoding hingegen wird die vertikale Auflösung voll genutzt, die horizontale bleibt weiterhin halbiert. Hier teilen sich also nur noch jeweils zwei Bildpunkte eine Farbinformation. Erst beim „4:4:4“ Encoding erhält jeder Pixel seine individuellen Farbinformationen, die Farbauflösung entspricht dann ebenfalls 4K. Wie bereits erwähnt: Die meisten Blu-ray Discs sind nur nach dem „4:2:0“ Verfahren encodet und ihrer Farbauflösung entsprechend eingeschränkt. Wie bei der Farbtiefe sind nun Algorithmen / Prozessoren gefordert, die die fehlenden Farbinformationen intelligent interpolieren und so die Farbinformationen „skalieren“. Je höherwertiger die Signalverarbeitung eines Bluray-Players (z.B. Oppo BDP-105D), desto bessere Ergebnisse sind möglich. Links: Besonders in kräftigen Rottönen werden die Artefakte des 4:2:0 Encodings deutlich Rechts: Diese Artefakte können durch 4:2:2 verhindert / beseitig werden. Je besser die Prozessoren eines hochwertigen Blu-ray Players die Bilddaten dekomprimieren und die fehlende Farbauflösung interpolieren, desto schärfer kann das Ergebnis auf der Leinwand werden. Mit anderen Worten: Die Schärfe / Detaildarstellung kann durchaus von einem Player auf Signalebene verbessert werden.   4K / UHD Immer mehr Geräte mit 4K Auflösung drängen auf den TV-Markt und die Preise sind nun im bezahlbaren Bereich angelangt. Schon in den nächsten 24 Monaten wird 4K der neue Auflösungsstandard werden. Bei den Heimkino-Beamer Generationen geht es derzeit (leider) etwas gemächlicher zu, lediglich Sony bietet derzeit 4K-Heimkinoprojektoren an und die Preise sind high-endig. Doch auch hier wird sich der Markt in den nächsten Jahren entwickeln. Mit mindestens 3840x2160 Bildpunkten beträgt die UHD/4K Auflösung das Vierfache von der FullHD Auflösung der Blu-ray. Aus jedem Pixel der Signalquelle müssen vier Pixel errechnet werden, drei weitere interpoliert werden. Und auch hier gilt: Je intelligenter der Skalierprozessor / Algorithmus diese Interpolation vornimmt, desto besser das Ergebnis, wie es beispielsweise der native 4K HighEnd Beamer Sony VPL VW 500 ES eindrucksvoll in der Praxis beweist. Moderne HighEnd Blu-ray Player verfügen bereits über die notwendigen 4K-Prozessoren, skalieren auf Wunsch das FullHD Bild hoch und übertragen per HDMI das UHD Bild direkt an den Projektor. Ob dies zu einer besseren Bildqualität führt, als wenn der TV / Beamer selbst die Skalierung vornimmt, hängt vom Einzelfall ab. Aktuelle TVs / Projektoren von Sony, Samsung und Panasonic verfügen über die bessere Signalelektronik, Geräte z.B. von LG hingegen die schlechtere. Je nach Konstellation kann also ein Blu-ray-Player mit guter 4K-Skalierung die Detaildarstellung verbessern. Die Thematik ist vergleichbar mit damaligen DVD-Playern, die aus dem SD-Material (720x576) HD (1920x1080) errechneten. Auch diesmal ist zu erwarten, dass sich spezialisierte Prozessor-Marken etablieren werden.   Fazit / Empfehlung  Unser KnowHow Special zeigt auf, in welchen Bereichen moderne und hochwertige Bluray Player die Bildqualität verbessern können, wo nicht und wo „verfremden“: Dass der Zuspieler Schwarzwert, Kontrast und Bildplastizität verbessern kann, gehört in die Welt der Märchen, denn diese Faktoren werden alleine von den optischen Eigenschaften des Projektors / TVs bestimmt. Jeglicher Versuch, durch adaptive Gamma-Manipulationen die subjektive Plastizität zu erhöhen, wird mit unschönen Nebeneffekten bezahlt. Auch eine Veränderung der Farbdarstellung liegt nicht im Aufgabenbereich des Players, im Gegenteil: Er hat normkonform und neutral die Farbinformationen weiter zu geben, um die Farbgebung des Filmoriginals nicht zu verfremden. Verbessern kann der Player allerdings Farbreduktionen und Artefakte, die auf die 8Bit Aufzeichnung von Blurays zurückzuführen sind. Das meiste Verbesserungspotenzial liegt zweifelsohne in der Detaildarstellung und Schärfeinterpolation der Player: Bei einer vollständigen FullHD Kette wird zwar keine Skalierung benötigt, aber durch eine gute Ergänzung der Farbauflösung (4:2:0 -> 4:4:4 Umwandlung), gute Dekomprimieralgorithmen und intelligente Schärfealgorithmen (Super Resolution, Darbee etc.) kann ein guter Player Masteringfehler der Bluray ausgleichen und die Detaildarstellung verbessern. Kommt als Bildausgabe gar ein nativer 4K TV zum Einsatz, kann die Skalierung auf vierfache Auflösung zusätzlich zur Detailverbesserung genutzt werden. Und welche aktuelle Bluray Player nutzen dieses Potenzial in der Praxis auch so effektiv, dass sich die optimale Bildqualität auf der Leinwand ergibt? Heimkinoraum führt regelmäßig interne Qualitätsvergleiche der aktuellen Modelle aller führenden Hersteller durch und nimmt nur die „Crème de la Crème“ ins Programm. Derzeit ist das Urteil eindeutig: Die absolute Referenzklasse stellen derzeit die Bluray Player aus dem Hause Oppo dar. Sie bieten nicht nur aufwändige Signalprozessoren mit vielen nützlichen (und überflüssigen) Einflussmöglichkeiten auf die Bilddarstellung, sondern erzeugen auch ein hochwertiges Deep-Color Bild mit höherer Signaltiefe und maximierter Detaildarstellung. So sind sie stets in der Lage, Defizite der Projektoren (z.B. JVC X500) effektiv auszugleichen. Eine hochwertige 4K Skalierung ist ebenfalls mit im Repertoire, wie moderne Schärfealgorithmen à la Darbee (bei ausgesuchten Modellen). Hinzu kommen Audio-Eigenschaften auf Referenz-Niveau, Multimedia Unterstützung (USB, Internet etc.) und eine hervorragende Verarbeitung und Zuverlässigkeit. Servicefälle sind die Ausnahme, es gibt keine stabileren „Arbeitstiere“. Und last but not least: Die Preisgestaltung ist mehr als fair, hier zahlt der Kunde nur das, was er auch bekommt.  Sollten Sie sich jetzt fragen, ob die aktuelle Oppo-Reihe auch aus Ihrem Projektor oder TV eine bessere Bildqualität „kitzelt“, kommen Sie einfach vorbei und machen Sie den direkten Sichttest im Vergleich zu ihrem Altgerät. Oppo Bluray Player sind in allen Heimkinoraum-Filialen stets vorführbereit sowohl an Projektoren, als auch Flat TVs… Zudem führen unsere Fachgeschäfte weitere Marken, auch in preisgünstigeren Preisregionen und führen zu exzellentem Heimkino-Vergnügen.  Ihr HEIMKINORAUM und Cine4home Test-Team wünscht viel Spaß beim Film. Uli Lange & Ekki Schmitt  Blu-Ray Player oder ein ganzes Heimkino kaufen - hier klicken >>> Standorte besuchen   
Test: Samsung UHD Flat-TVs HU8590 HU7590
Test: Samsung UHD Flat-TVs HU8590 HU7590
Die SAMSUNG Flat-TV Fernseher - HU8590 versus HU7590 - flat versus curved treten im HEIMKINO Vergleichs-Test gegeneinander an Fernseher mit 4K Auflösung gehen in die zweite Generation und werden nun endlich bezahlbar. Zwei besonders interessante Geräte schickt ab sofort der koreanische Elektronikgigant Samsung ins Rennen, die alle Heimkinoraum Filialen in ganz Deutschland ab sofort in ihr Programm aufgenommen haben. Die Rede ist von den brandneuen 55-Zoll Varianten HU8590 (curved / €3499.-) und HU7590 (flat / €2799.-). Selbstverständlich führen wir auch größere Flat-TVs der Marke Samsung, wie 65 oder 75 Zoll. Sprechen Sie unsere Fachgeschäfte einfach an. Pünktlich zur Markteinführung sind auch die Demo-Geräte in den HEIMKINORAUM Fachgeschäften eingetroffen, wo wir sie zusammen mit unseren Test-Experten von Cine4Home direkt unter die Lupe genommen und messtechnisch erfasst haben. Installations-Profi Marco Marino (Bild oben) nahm die Geräte in Empfang und das große Auspacken konnte beginnen. Gerade bei der krummen Variante HU8590 gestaltet sich das als nicht so leicht, da empfindlicher für Transportschäden und mit entsprechenden Styropor-Sicherungen „übersät“. Doch die Routine machts: Rund zehn Minuten später war der elegante, ebenfalls „gecurvete“ Standfuß montiert, das Gerät nahm seinen Demoplatz ein und die Verkabelung konnte beginnen. Auf der Rückseite des Samsung HU8590 befinden sich nicht die üblichen diversen Eingänge, sondern lediglich ein proprietärer Displayport. Daran verbunden wird die eigentliche Eingangsbox, in der sich auch die relevante Signalelektronik verbirgt. Dieses System hat Samsung letztes Jahr eingeführt und es bietet einige Vorteile. So ist es beim Anschluss von mehreren Quellen (Bluray Player, Sat-Receiver etc). nicht mehr nötig, diverse Kabel direkt zum TV zu verlegen, sondern man hat es nur mit einem einzigen Kabel zu tun, dass sich bei der Wandmontage wesentlich leichter verstecken lässt, als ein „Kabelbaum“. Zudem kann die Box in Zukunft bei Bedarf durch eine neue Variante ersetzt werden, falls neue Übertragungsstandards dies notwendig machen. Doch das ist momentan nicht zu erwarten, denn mit HDMI 2.0 und der neusten Kopierschutzvariante HDCP 2.2 ist der HU8590 für die kommenden 4K Quellen gerüstet und somit zukunftssicher. Die flache TV-Variante HU7590 war wesentlich schneller aufgebaut. Sie ist nicht nur von ihrer Formgebung konventioneller, sondern verfügt auch nicht über die externe Input-Box. Hier sind wie gewohnt alle digitalen und anlogen Eingänge auf der Rückseite vereint. Die Aufbauarbeiten waren abgeschlossen und nun konnten die ersten Untersuchungen direkt starten, dachten wir zumindest. Denn nach dem Einschalten beglückten uns beide Geräte erst einmal mit einem Software-Update, das über eine halbe Stunde in Anspruch nahm, bevor es weiter gehen konnte. Man sollte also bei der Inbetriebnahme schon Geduld und Zeit mitbringen! Nach dem Update ging die weitere Installation dann zügig vonstatten und wir erhielten nach kurzer Zeit das Bild unseres Oppo-Blu-Ray Players (die derzeitige Referenz unter den Zuspielern). Der erste Test konnte beginnen, hier sind die ersten Ergebnisse: Farbdarstellung der Samsung UHD Flat-TV ´s HU8590 und HU7590 Samsung Geräte sind für ihre guten Werkseinstellungen bekannt, wenn man die richtigen Presets wählt. Hier hat sich das „Film“-Preset besonders bewährt, denn die Videonormen werden hier in Sachen Farben besonders gut eingehalten. Obige Messung zeigt den nativen Farbraum des HU8590/7590, ohne jegliche zusätzliche Kalibrierung. Alle drei Grundfarben (Rot, Grün, Blau) treffen ihre Sollwerte nahezu punktgenau, das Gleiche gilt für die Sekundärfarben (Zyan, Magenta, Gelb), die aus jeweils zwei Grundfarben gemischt werden. Dies beweist, dass die Fernseher den richtigen „Malkasten“ für ihre Farberzeugung nutzen, die erste notwendige Bedingung für eine akkurate Farbreproduktion ist erfüllt. Per Color-Management kann man den TVs aber nach Bedarf auch andere Farbcharakteristika verleihen. Die richtigen Grundfarben alleine sind aber noch nicht hinreichend, sie müssen auch noch richtig gemischt werden. Dafür ist ein Weißabgleich auf die von der Videonorm geforderten Farbtemperatur von 6500K / D65 für neutrale Graustufen erforderlich. Und auch hier beweisen beide Samsung Modelle ihre Perfektion ab Werk: Das Preset „Warm2“ führt zu einem nahezu perfekten Weißabgleich über alle Graustufen hinweg. Nachträgliche Korrekturen per RGB-Bildmenü sind möglich, werden aber nicht gebraucht. Die hervorragenden Messergebnisse bestätigten sich dann auch in unserem Sichtest von Filmmaterial: Beide TVs verhielten sich absolut neutral und gaben alle Farben so wieder, wie sie von den Filmemachern abgestimmt wurden. Unter Videonorm-Gesichtspunkten gibt es nichts zu kritisieren. Nicht weniger, aber auch nicht mehr, denn erweiterte Farbräume, die dem Kino-Original noch näher kommen, bieten die Samsung nach wie vor nicht, dies bleibt ein Alleinstellungsmerkmal der Sony Triluminos Modelle. Helligkeit und Kontrast der Samsung Flat TV Geräte im Test Ein moderner Fernseher muss genügend Lichtreserven bieten, um sich auch in hell eingerichteten und nicht abgedunkelten Wohnräumen gegen den Sonnenschein durchsetzen zu können. In seiner Grundeinstellung des „Film“- Presets erreicht der HU8590/7590 eine Leuchtdichte von 300cd/m². Dies ist bereits ein guter Wert, der den TV voll Wohnraumkompatibel macht. Wer es aber besonders strahlend mag, der kann entsprechende Anpassungen im Bildmenü vornehmen und die Öko-Funktionen deaktivieren, womit circa 400cd/m² möglich werden. Damit gehören die Samsungs auch in diesem Jahr zu den hellsten ihrer Generation, ideal und damit unser Kauf-Tipp für helle Wohnraum-Umgebungen. Je dunkler es um den TV wird, desto entscheidender werden Kontrast und Schwarzwert. Als SideLit erreichen die 8590/7590 zwar nicht die Bildtiefe von zonengedimmten Backlit-Modellen, aber eine intelligente dynamische LED-Steuerung passt die Beleuchtung und damit den Schwarzwert auf den Bildinhalt an, so dass eine sehr hohe Dynamik erreicht werden kann.  In Helligkeit und Kontrast sind die TVs so für alle Einsatzzwecke gut gerüstet. Als wirklich störend sind aber die starken Spiegelungen der Paneloberfläche zu bemängeln, die besonders bei der gebogenen Luxusvariante besonders auffallen Man beachte hierbei aber, dass diese im laufenden Betrieb weniger auffällig ist, wenn die Positionierung ausserhalb der direkten Sonneneinstrahlung gewählt wird: Wie ein Parabolspiegel bündelt der Screen alle Lichtquellen im Rücken des Betrachters in das Sichtfeld. So schön das Design auch sein mag, hier ist die flache Version deutlich überlegen, die zwar auch spiegelt, aber bei weitem nicht so störend. Inwieweit „Form over Function“ zu Gunsten der Schönheit gehen kann, sollte jeder selbst entscheiden.  Bildschärfe Ein 4K / UHD Fernseher soll vor allem mit einem punkten: Hoher Auflösung (8 Megapixel), die einen besonderen Detailreichtum und eine außergewöhnliche Bildschärfe gewährleisten kann. Diesem Anspruch werden beide Modelle gerecht: Bei nativer 4K Zuspielung laufen sie zu Höchstform auf und bilden auch noch so kleine Details und Strukturen ohne Artefakte ab. Der Detailreichtum ist so groß, dass sich der so genannte „Retina-Effekt“ einstellt: Wir können keine einzelnen Pixel mehr wahrnehmen und das Bild erscheint natürlich scharf, ohne digital zu wirken. Ein beeindruckender Blick in die (hoffentlich nahe) Zukunft. Umso wichtiger ist es daher, was ein UHD TV aus herkömmlichem FullHD zaubern kann, hier zeigte die letzte Samsung 4K Generation noch deutliche Schwächen. Doch man hat mit neuer Signalelektronik und verbesserten Skalier-Prozessoren aufgerüstet und die neuen Samsungs kommen verblüffend nahe an die konkurrierende „Reality Creation“ von Sony: Kleine Details werden gestochen scharf herausgearbeitet und Kontrastübergänge in der Auflösung ergänzt, so dass auch FullHD signifikant aufgewertet wird. Der Fernseher macht seine Arbeit in Sachen Auflösungsumwandlung so gut, dass das Ergebnis für so manchen Geschmack vielleicht schon als „zu scharf“ empfunden wird. Uns jedenfalls gefiel es sehr. Auch in der Bewegungsdarstellung hat man nachgelegt: War die fehleranfällige Zwischenbildberechnung des Vorgängers mit diversen Rucklern und Artefakten noch kritikwürdig, so meistern die 8590/7590 auch schnelle und komplexe Bewegungen zuverlässig und fügen akkurat die Zwischenbilder ein. Die Bewegungsschärfe nimmt durch die schnelle Reaktionszeit der Flüssigkeitskristalle sichtbar zu und im Ergebnis zeigen die TVs mit die beste Bewegungsdarstellung der aktuellen Gerätegenerationen.   Fazit des Know-How Test der neuen Samsung UHD 4K-Fernseher  Samsung Fernseher sind populär, sehr populär! Wieso das so ist, zeigt die aktuelle 4K Generation wieder einmal deutlich. Man hat sich nicht auf den Lorbeeren der ersten Generation ausgeruht, wie so manch anderer Hersteller, sondern die neuen Modelle in vieler Hinsicht verbessert: Mit neuer Signalelektronik sind sie zu allen derzeitigen und künftigen HDMI-Standards kompatibel, so dass man nicht befürchten muss, vor einem schwarzen Bild sitzen zu müssen, wenn erste 4K Blu-Rays den Markt erreichen oder das hochauflösende Streaming über Videodienste startet. Mit einem QuadCore Prozessor sind auch die Bedienung und Konfiguration entsprechend leistungsstark. Bei der Bildqualität wurden die Stärken der Vorgänger, wie gute Helligkeit, akkurate Farbreproduktion ab Werk und guter Dynamikumfang, beibehalten. Die größten Weiterentwicklungen fanden im Bereich der schärferelevanten Signalaufbereitung sowohl in der Auflösungsanpassung als auch der Bewegtdarstellung statt. Hier schließt Samsung vom Mittelmaß direkt mit zur Referenz-Spitze Sony auf. Die einzige Innovation, die nach unseren Tests keine direkten Vorteile für die Bildqualität bietet, ist die gebogene Variante. Sicherlich ist der HU8590 ein echter Blickfang und ein Schmuckstück in jedem exklusiven Wohnzimmer, doch die veränderte Bildgeometrie bei schrägem Betrachtungswinkel und die Verstärkung von Reflektionen geben Anlass zur Kritik. Damit wird die Entscheidung „curved oder flat“ zu einer individuellen Geschmacksfrage. Auch wenn dieser erste Test noch nicht ein finales Wort über Samsungs neue 4K-Generation erlaubt, so zeichnet sich schon jetzt ab, dass die populäre koreanische Marke auch in diesem Jahr wieder mit an der Qualitätsspitze liegt. Wer einen eleganten und zukunftssicheren 4K Fernseher ohne große Schwächen sucht, kann bedenkenlos zugreifen.  Wir bieten exklusiv in unseren HEIMKINORAUM Fachgeschäften die neuen SAMSUNG UHD 4K Flat TVs in einer bild-optimierten "HEIMKINORAUM Edition" an. Über 10 Jahre Erfahrung in Bild- und Tontechnik fließen in unsere Bildoptimierungen ein und versüßen Ihnen den Bildgenuß.  hier klicken <<< Samsung Fachgeschäfte hier klicken <<< zum Produkt Den neuesten Bericht über den aktuellen Stand der 4K Entwicklung: 4K ja oder nein?  Ihr Fachkomptenz-Teams von Cine4home und HEIMKINORAUM freuen sich auf Ihren Besuch      
3D Beamer SONY HW55 vs EPSON TW9200W - Wireless Test
3D Beamer SONY HW55 vs EPSON TW9200W - Wireless Test
Sony WH-1 HDMI Wireless System vs. EPSON EH-TW 9200 W - HDMI Wireless Technik direkt integriert - Der Test der Heimkino Beamer Lieblinge  Eines der größten Kaufargumente für den Epson EH-TW9200W als Wohnzimmer-Allrounder war stets seine Möglichkeit, vollwertige FullHD Signale komplett über Funk zu empfangen und so das aufwendige Verlegen eines langen HDMI Kabels bis zur Decke zu umgehen. Bisher nahezu konkurrenzlos: Epson Wireless HDMI Bis heute hat kein anderer Hersteller das Funksystem so elegant integriert, wie der LCD-Marktführer, aber erste Alternativen sind nun (endlich) am Markt erhältlich. Hauptkonkurrent Sony bietet seit kurzem das Wireless HDMI Set „IFU-WH1“ zu einem UVP-Preis von €299.- an, das kompatibel zu allen Sony Heimkino-Beamern sein soll. „The battle is on“ und die Frage muss beantwortet werden: Kann Sonys Funksystem konkurrieren und erfüllt es seinen Zweck so gut, wie die Epson Variante? Wieder einmal haben Cine4Home und Heimkinoraum einen praxisorientierten Test unternommen, um diese und alle anderen Fragen zu beantworten…   1. Equipment und Installation beim Sony VPL-HW55 und Sony VPL-HW40 3D S-XRD Beamer Modellen  Zu dem IFU-WH1 gehören gleich mehrere Komponenten: Hauptbestandteile sind zweifelsohne die beiden Funkmodule, eines übernimmt die Aufgabe des Senders, das andere die des Empfängers am Beamer: Da sie sich beide wie ein Ei dem anderen gleichen, sind sie auf der Rückseite namentlich markiert. Der Sender verfügt lediglich über einen einzigen HDMI-Eingang, so dass er nicht als Schaltzentrale für mehrere Quellen dienen kann. Dies macht das Vorschalten eines separaten Switchers bzw. eines Receivers zwingend erforderlich. Epsons Variante mit mehreren Eingängen + Fernbedienung ist hier schon weiter entwickelt. Sowohl Sender als auch Empfänger können ihren Strombedarf nicht über das HDMI-Kabel decken, sondern benötigen eine externe 5V-Stromquelle, die über eine Standard Mikro-USB Buchse eingespeist wird. Dazu gehören zwei entsprechende Netzteile, die ebenfalls dem Set beiliegen. Das Gesamtset besteht so aus einem ziemlich unübersichtlichen „Wust“ aus Kabeln und Adaptern, was die Installation bei weitem nicht so praktikabel macht, wie bei Epsons Variante. Vor eine besondere Herausforderung wird man vor allem bei der Stromversorgung auf Beamerseite gestellt: Da der Stromadapter des Empfängers seine eigene 220V-Quelle verlangt, muss man entweder ein zweites Stromkabel zum Projektor verlegen (was den Vorteil des wegfallenden HDMI-Kabels wieder zerstört), oder eine Art Y-Kabel / Zweifachsteckdose am Beamer realisieren. Dies ist kein leichtes Unterfangen und sollte nur von ausgewiesenen Elektrikern durchgeführt werden! HEIMKINORAUM als Fachbetrieb beschäftigt diese Fachkräfte für Sie selbstverständlich. Wir stehen Ihnen bei jeglichen Installationen mit Rat und Tat zur Seite. Sony 3D-Funk System AD025-X1 Noch viel aufwendiger wird die Installation, wenn man bei 3D-Projektionen ebenfalls der zuverlässigeren externen Funkvariante gegenüber dem internen Infrarot-Sender den Vorrang gibt: Hierfür wird ein weiteres Funkmodul inkl. langem Kabel und Adapterkabel notwendig. Dies alles soll nun auf rund 2m Höhe unter der Decke möglichst unsichtbar verlegt werden? Zugegeben, eine schwierige Aufgabe, aber für die Spezialisten vom HEIMKINORAUM nicht unmöglich. Bei mehr als 3.000 Referenzen im Bereich der Heimkino Integration wissen wir genau, wie man Kabel und Equipment stets unsichtbar verschwinden lässt. Bilder hierzu aus Installationen siehe unten. Sony VPL-HW40 in schwarz - Deckenmontag - Wireless HDMI-Technik oberhalb des Beamers versteckt   Heimkino Beamer Sony VPL-HW55 in weiss - made by HEIMKINORAUM Team Berlin -Wireless HDMI und 3D Funküberträger-Technik in Spezialhalterung versteckt In den Bildern oben sehen wir die bestmöglichen „unsichtbaren“ Installationen bei einem Sony VPL-HW55, „made by Heimkinoraum“:  Im ersten Bild wurden sowohl der Empfänger als auch der Stromadapter mitsamt der Verkabelung auf der Oberseite versteckt, zu sehen ist lediglich die notwendige HDMI / 3D-Kabel im seitlichen Eingang des HW40 und der Funksender mit Blick nach vorne. Im zweiten Bild wurde eine spezielle Halterung mit Abkofferung für die Technik entwickelt. Alle Kabel und Zusatzmodule verschwinden unsichtbar in dieser Lösung. So gelangt man innerhalb weniger Stunden in den Genuss der gewaltigen Bildperformance in 2D und 3D der beliebten Sony L-CoS Heimkino-Beamer HW40 oder HW50. Und gleichzeitig mit Funk ohne die Verlegung eines langen HDMI Kabel.   2. Funktionstest der Sony WH-1 Wireless HDMI Lösung - Kabellose HDMI Bildübertragung zu einem 3D Beamer Nach der nicht unaufwendigen Installation erfolgt der ausführliche Funktionstest, wie zuverlässig und einfach arbeitet das Funksystem in der Praxis? Um eine besonders große Distanz zwischen Sender und Empfänger zu erzielen, nutzten wir den besonders großen Vorführraum des HEIMKINORAUM Köln: Hier muss das Funksignal eine Luftlinie von knapp 7m überwinden, bevor es vom Projektor weiter verarbeitet werden kann: Nach dem Einstecken galt es zunächst, die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger aufzubauen, die beiden Geräte zu synchronisieren. Dazu befinden sich an beiden Modulen Drucktaster zur Aktivierung und kleine Kontroll-LEDs, die den Status signalisieren. Die Prozedur ist für eine einzelne Person mangels Fernbedienung umständlich, erstrecht wenn sich der Empfänger unter der Decke auf dem Projektor befindet. Tipp: Der Aufbau der Verbindung gelang zunächst nicht, eines der beiden Geräte „verneinte“ immer den Verbindungsaufbau. Nach einigen Versuchen wurde der Grund klar: Alle Geräte (Projektor, Player usw.) müssen angeschaltet sein und ein Videosignal anliegen, bevor eine Verbindung zustande kommen kann. Dieses Detail war in der knappen Anleitung nicht vermerkt. Sind jedoch alle Voraussetzungen erfüllt, verbinden sich Sender und Empfänger schnell und das gewünschte Bild erscheint auf der Leinwand. Auch bei Signal- und Auflösungswechseln gibt es keine längeren Synchronisations-Verzögerungen, als bei einer festen HDMI-Verkabelung. Hier stellen sich dem Anwender keine zusätzlichen Probleme. Nicht minder wichtig ist eine dauerhaft stabile Signalübertragung ohne Aussetzer: Trotz der großen Entfernung vom Sender zum Empfänger konnten wir in unserem Praxistest keine Aussetzer feststellen. Als Härtetest stellten wir uns in die direkte Verbindungslinie zwischen den Geräten, denn bei der Epson Variante haben Menschen, die den Funkweg durchquerten, nicht selten für einen Bildabbruch gesorgt. Aber auch mit Hindernissen in der Funkstrecke gab es keine Unterbrechungen, nur bei einem vollen Abdecken des Senders oder Empfängers mit der Hand konnten wir die Verbindung stören. Die Übertragung scheint insgesamt noch stabiler, als bei EPSONs Funksender. Ein Härtetest stand noch aus: Wir spielten FullHD 3D Signale verschiedener Quellen zu, denn diese verlangen gegenüber der 2D-Variante die doppelte Datenmenge (da hier die doppelte Bildzahl übertragen wird). Auch hier war die Übertragung bei freier Wegstrecke absolut zuverlässig, aber bei „Störungen“, wie Personen im Funkweg, deutlich empfindlicher. Standen wir „im Weg“, so brach die Verbindung stellenweise ab. Ohne diese Provokationen gab es aber keine Einschränkungen in der Nutzung. Auch der optionale 3D-Brillen-Funksender interferiert nicht mit der HDMI-Übertragung, sowohl Brillensteuerung als auch Bildsignal blieben stabil. Abschließend schlossen wir das ganze System auch noch am Sony VPL-VW500 an und widersetzten uns dabei vorsätzlich der Anleitung. In ihr steht ausdrücklich, dass man für die Stromversorgung ausschließlich die beiliegenden USB-Adapter verwenden soll und nicht irgendwelche Datenschnittstellen eines Computers. Wir versuchten es trotzdem: Der Sender bezog bei unserer Konstellation seinen Strom aus der rückwärtigen USB-Buchse des Yamaha Blu-Ray Players, den Empfänger haben wir mit der USB Buchse des VW500 verbunden, die eigentlich für Software-Updates gedacht ist. Stromversorgung direkt vom Player Und siehe da: Sender und Empfänger funktionierten genauso problemlos, wie unter Verwendung der Netzteile. Dies spart Kabelsalat und damit Installationsaufwand, zudem wird das Funksystem bei Nichtgebrauch automatisch vom Strom getrennt. Trotz der Vorteile sollte man die Anleitung aber nicht ignorieren, man muss zwingend vorher sicherstellen, dass die verwendeten USB-Quellen genügend Leistung zur Verfügung stellen und nicht vom Stromverbrauch des Senders / Empfängers überlastet werden können! Fragen Sie in diesem Falle in den Standorten der HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in Deutschland und Luxemburg nach. Wir haben in der Zwischenzeit weitere Geräte-Konstallationen wie z.B. den Oppo-Blu-Ray Player 103D ausgetestet.   3. Fazit des HDMI Kabellos Übertragungs-Test mit den Heimkino-Beamer Probanden EPSON und SONY Mit dem Set IFU-WH1 zeigt Sony, dass man das Potenzial der kabellosen Übertragung erkannt hat und nach EPSONs Vorbild dem Anwender nun Alternativen zum lästigen und langen HDMI-Kabel geben möchte, das gerade bei Deckenmontagen von Projektoren von jedem als umständlich und störend empfunden wird. Aufgrund dieser nachträglichen Lösung, die auf Empfängerseite nicht direkt im Chassis des Beamers integriert wurde, werden die Vorteile der Funkübertragung (Wegfall des langen HDMI-Kabels) durch eine sehr umständliche Installation größtenteils wieder relativiert. Immerhin gilt es, ein zweites Stromkabel, ein kurzes HDMI Kabel (EmpfängerBeamer), ein Netzteil und den Empfänger ohne Kabelsalat und möglichst unsichtbar auf kleinstem Raum unterzubringen. Wer kein DIY-Handwerker ist, kann hier aber natürlich auf den kompetenten Service aller HEIMKINORAUM Fachgeschäfte zurückgreifen. Die Spezialisten-Aufbauteams verkabeln im Nu alles zu Ihrer Zufriedenheit und gewährleisten eine sachgerechte Montage.  Hat man die Hürden der Installation aber erst einmal erfolgreich genommen, bewährt sich das System mit schnellen Umschaltzeiten, stabiler Signalübertragung und keinen Einschränkungen in der Bildqualität. Lästige HDMI Kabel, die aufwändig verlegt werden müssen und im Zweifelsfall nie in die vorgesehenen Kabelkanäle passen, gehören endlich der Vergangenheit an. Bleibt zu hoffen, dass das System in der nächsten Generation noch mehr HDMI-Eingänge und eine Fernbedienung erhält und das Empfängermodul direkt im Projektor integriert wird. In dieser Hinsicht ist die EPSON Variante nach wie vor unerreicht… Die Qualität der Performance gewinnt SONY. Die Integration EPSON. Besuchen Sie HEIMKINORAUM bei sich in der Nähe. Wir finden für Sie die richtige Lösung, die Frau und Mann begeistert. Oder eben die ganze Familie. Uli Lange ( Team HEIMKINORAUM ) und Ekki Schmitt ( Team Cine4Home ) Jetzt Wireless HDMI Lösungen live und in der Praxis im nächsten HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe testen!          
Kino im Selbstbau - Vorstellung eines Kundenkinos
Kino im Selbstbau - Vorstellung eines Kundenkinos
Wir bauen Heimkinos nach Wunsch ... gerne auch mit Ihnen zusammen. Das fertige Heimkino mit Sony VW270 mit HEIMKINORAUM Advanced HDR Tuning Heute wollten wir kurz den Selbstbau des Heimkinos eines unseren Kunden aus Österreich vorstellen. Wenn man das fertige Bild anschaut, kann man es kaum glauben, wie der Raum vorher ausgesehen hat, bevor sich unser Kunde sein eigenes Traum Heimkino hier verwirklicht hat.   Der Anfang  Aller Anfang ist schwer. Hier werden noch viele Planungs- und Arbeitsstunden hineinfliessen, aber am Ende ist man stolzer Besitzer eines eigenen selbstgebauten Heimkinos! Los gehts.... So sah es vorher hier aus  Eine gute Planung und eine abgehängte Decke ist die halbe Miete Auch die Beleuchtung und alle Verkleidungen wurden natürlich selbst gebaut Hier kommen wir der Sache schon näher. Die Deckenabhängung mit Dämmung ist fast fertig. Wer also handwerklich begabt ist, kann sich natürlich auch von uns beraten lassen und dann selber Hand im Heimkinobau anlegen. Dieser Kunde kam extra aus Österreich nach München und hat sich bei uns seinen schwarzen Sony VW270 Beamer mit nativem 4K und mit extra HEIMKINORAUM Advanced HDR Tuning gekauft, der jetzt in seinem Heimkino zu bewundern ist. Das auf den Beamer kalibrierte Advanced HDR Tuning für bessere HDR Darstellung und höheren Kontrast war dem Kunden besonders wichtig, um auch Bild-technisch das Maximum aus seinem Heimkino herausholen zu können. Auch sonst konnten wir viele Fragen im Vorfeld beantworten und weitere Rätschläge und Tipps mit auf den Weg geben.   Das fertige Kino Nach vielen Stunden Arbeit ist es endlich fertig und der erste Film kann geschaut werden. Nach einigen weiteren Filmen wird auch die harte Arbeit vergessen sein und was für viele Jahre bleibt, ist der Stolz und die Freude bei vielen spannendenn Filmabenden im wunderbaren eigenen Heimkino. Echt schön ist es geworden. Hut ab! Alle Achtung, ein tolles Kino! Der VW270 mit Advanced HDR Tuning ist fürs kontrastreiche 4K HDR Bild zuständig Viel Spass mit dem neuen Heimkino! Wer noch den richtigen Beamer oder noch mehr Inspiration und Tipps für den Selbstbau des eigenen Heimkinos sucht, kann jederzeit einfach bei uns vorbeikommen und sich von unseren HEIMKINORAUM Experten in ganz Deutschland und Luxemburg beraten lassen. Und wer sich dem Selbstbau dann doch nicht gewachsen fühlt oder wer sich einfach lieber bequem sein Kino von uns bauen lassen wil und sich dann am Ende nur noch in die bequemen Kinosessel fallen lassen und zurücklehnen wil, der ist bei uns natürlich auch genauso richtig!         Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    
Yamaha MusicCast Aktion
Yamaha MusicCast Aktion
So funktioniert die Aktion: Sie kaufen vom 15.05. - 25.07.2019 eine MusicCast Soundbar oder einen MusicCast AV-Receiver in Kombination mit einer MusicCast 20 und erhalten eine weitere MusicCast 20 GRATIS nach Hause geliefert. Hierzu müssen Sie sich auf der Website von Yamaha (de.yamaha.com) registrieren und den Kauf der Kombination anhand Ihres Kaufbelegs und der Seriennummern belegen. Nach der Prüfung des Antrags bekommen Sie innerhalb von 28 Tagen eine MusicCast 20 direkt von Yamaha zugesendet. Sie können zwischen der weißen und schwarzen MusicCast 20 wählen. Folgende Geräte stehen zur Wahl: MusicCast Bar 40 mit oder ohne MusicCast Sub 100 MusicCast Bar 400 RX-V 685 RX-A 880 / 1080 / 2080 / 3080 CX-A 5200 Die Registrierung muss bis einschl. 29.07.2019 erfolgen.     GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DIE YAMAHA AV-AKTION „GESCHENK BEI KAUF“ ARTIKEL 1 − DER WERBER Der Werber ist Yamaha Music Europe GmbH, Siemensstraße 22-34 in 25462 Rellingen, Deutschland („Yamaha“). Die Aktion wird durchgeführt von Sales-Promotions, IDA Business &, Technology Park, Ring Road, Kilkenny, Irland („ausführende Agentur“). Yamaha behält sich das Recht vor, die Aktion jederzeit zurückzunehmen. Teilnehmer erklären sich durch ihre Registrierung mit diesen Geschäftsbedingungen einverstanden. ARTIKEL 2 − TEILNEHMER 2.1 Die Teilnahme an dieser Aktion ist auf Privatkunden beschränkt, die in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Österreich, im Vereinigten Königreich, Irland, in Frankreich, Luxemburg, Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen oder Finnland leben („Teilnehmer“). Mitarbeiter von Yamaha, dessen Partnerunternehmen, deren Familien, Vertreter und andere Parteien, die direkt an dieser Aktion beteiligt sind, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Aktion steht nur Teilnehmern offen, die während des Aktionszeitraums ein entsprechendes Gerät erworben haben. 2.2 Yamaha behält sich das Recht vor, die Teilnahmeberechtigung von Teilnehmern zu prüfen und/oder Teilnehmer nach alleinigem Ermessen jederzeit und aus einem beliebigen Grund auszuschließen. Vertriebspartner dürfen keine Ansprüche im Namen ihrer Kunden geltend machen. ARTIKEL 3 − TEILNAHMEREGELN Um einen MusicCast 20 („Gratisprodukt“) zu erhalten, muss der Teilnehmer: Eine der folgenden Produktkombinationen kaufen: Entweder eine Yamaha MusicCast BAR (MusicCast BAR 400, MusicCast BAR 40, MusicCast BAR 40 SW, MusicCast BAR 40 + MusicCast SUB 100, ATS-4080) zusammen mit einem MusicCast 20 oder einen Yamaha MusicCast AV Receiver (RX-V685, RX-A780, RX-A880, RX-A1080, RX-A2080, RX-A3080, CX-A5200, RX-S602) zusammen mit einem MusicCast 20 („teilnahmeberechtigte Produktkombination“). Die Aktion gilt nicht für gebrauchte, in Stand gesetzte oder nachgerüstete Produkte.   Die teilnahmeberechtigten Produktkombinationen von einem autorisierten Händler in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Frankreich, Luxemburg, Italien, Schweden, Dänemark, Norwegen oder Finnland kaufen. Sämtliche Produkte der Aktion müssen bei einem teilnehmenden Händler, nicht bei verschiedenen Händlern erworben werden.   Die teilnahmeberechtigte Produktkombination während des Aktionszeitraums zwischen dem Mai 2019 und dem 15. Juli 2019 kaufen und den Antrag auf das Gratisprodukt bis spätestens 31. Juli 2019 um 23.59 Uhr MEZ („Registrierungszeitraum“) einreichen. Als Kaufdatum gilt das Rechnungsdatum des Kaufbeleges, oder bei online getätigten Bestellungen das vom Händler bestätigte Bestelldatum.     Eine Rechnung einreichen, die den Kauf einer teilnahmeberechtigten Produktkombination während des Aktionszeitraums bestätigt. Pro Kunde kann maximal (1) Antrag für nur eine (1) kostenlose Produktkombination gestellt werden.   3.2 Die Registrierung der teilnahmeberechtigten Produktkombination hat online unter Verwendung des unter www.yamaha.com/ verfügbaren Anmeldeformulars zu erfolgen. Teilnehmer werden gebeten, für die Teilnahme an der Aktion den vollständigen Namen und die Adresse des Käufers, die Adresse des teilnehmenden Händlers einschließlich des Kaufbelegs (falls die teilnahmeberechtigte Produktkombination im stationären Einzelhandel erworben wird) oder der Bestellbestätigung und Rechnung (falls die teilnahmeberechtigte Produktkombination online erworben wurde) und der Seriennummer des Produkts anzugeben.   3.3 Der Kaufnachweis sollte eine leserliche Kopie des Kaufbelegs oder der Rechnung sein, auf dem/der Name des Verkäufers, Kaufdatum, Produktname und Kaufpreis klar zu erkennen sind. Die für dieses Angebot eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesendet.   3.4 Das Gratisprodukt wird innerhalb von 28 Werktagen ab der erfolgreichen Validierung Ihres Antrags an Sie versandt. ARTIKEL 4 – WERBEGESCHENK 4.1 Das Aktions-Antragsformular kann nicht gegen Barzahlung eingetauscht werden. 4.2 Falls der Käufer das Produkt beim Verkäufer zurückgibt, ist er nicht berechtigt, das Gratisprodukt zu beantragen und jegliche Anträge werden danach abgelehnt. Zur Klarstellung: Diese Klausel untersagt es dem Käufer in keiner Weise, von seinem Recht Gebrauch zu machen, geltende gesetzliche oder Garantierechte geltend zu machen. 4.3 Das Gratisprodukt kann einem Teilnehmer nicht gewährt werden, der: keine teilnahmeberechtigte Produktkombination von einem teilnehmenden Händler erworben hat; und/oder das Online-Antragsformular nicht ausgefüllt hat; und/oder keine Kopie des Kaufnachweises eingereicht hat; und/oder während des Aktionszeitraums keine teilnahmeberechtigte Produktkombination erworben hat; und/oder seine Anmeldung nicht innerhalb des Aktionszeitraums eingereicht hat; und/oder nicht alle fehlenden Angaben rechtzeitig zur Verfügung gestellt hat; und/oder die neu erworbenen Yamaha-Produkte beim Händler zurückgegeben und dafür den vollen Kaufpreis erstattet bekommen hat. 4.4. Teilnehmer, die ein unvollständiges Antragsformular einreichen, erhalten die Möglichkeit, die erforderlichen Informationen nachzureichen. Falls ein Teilnehmer dennoch die vorliegenden Geschäftsbedingungen nicht einhält, wird der Antrag abgelehnt. 4.5 Das Gratisprodukt wird bereitgestellt, nachdem der Teilnehmer diese Geschäftsbedingungen zu unserer Zufriedenheit erfüllt hat. Durch das Ausfüllen des Online-Anmeldeformulars bestätigen Teilnehmer ihre Zustimmung zu diesen Geschäftsbedingungen. 4.6 Jeder Antrag ist auf eine einzelne Nutzung beschränkt und kann nicht in Verbindung mit anderen Aktionsgutscheinen oder Angeboten für das Aktionsgerät verwendet werden. 4.7 Diese Aktion nimmt keinen Einfluss auf die gesetzlichen Rechte von Käufern oder Teilnehmern. Fehlerhafte, beschädigte oder defekte Produkte und Produkte, die Gegenstand von Kundenkrediten oder Fernkauftransaktionen sind, müssen zur Reparatur, zum Umtausch, oder zur Rückerstattung beim Händler zurückgegeben werden, entsprechend und im Einklang mit den lokalen Gesetzen des Landes, in dem das Produkt erworben wurde. 4.8 Teilnehmer müssen die teilnahmeberechtigte Produktkombination selbst von einem teilnehmenden Händler erworben haben, um zur Teilnahme berechtigt zu sein. ARTIKEL 5 − DATEN 5.1 Mit der Registrierung stellt der Teilnehmer personenbezogene Daten wie etwa Name, Adresse usw. bereit, die von Yamaha und der ausführenden Agentur ausschließlich für die Zwecke dieser Aktion gespeichert und verarbeitet werden. Weitere Informationen zur Datenschutzrichtlinie finden Sie unter: https://de.yamaha.com/de/privacy_policy/ . Sie können der Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten widersprechen, indem Sie sich unter Dataprotection@contact.europe.yamaha.com an uns wenden. Soweit unsere Drittanbieter mit Ihren personenbezogenen Daten in Berührung kommen, stellen wir im Rahmen der Datenverarbeitungsvereinbarung gem. Art. 28 DSGVO sicher, dass diese die Vorschriften der Datenschutzgesetze in gleicher Weise einhalten. ARTIKEL 6 − HAFTUNGSAUSSCHLUSS 6.1 Wir übernehmen keine Verantwortung für verlorene oder verspätete Anträge, bzw. für Anträge, die nicht rechtzeitig eingehen. 6.2 Unvollständige oder unleserliche Anträge werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnehmer ist dafür verantwortlich ausreichende Details bereitzustellen, damit die Anträge bearbeitet werden können. 6.3 Yamaha ist nicht haftbar für Kosten, die dem Teilnehmer im Zusammenhang mit der Aktion entstehen. 6.4 Yamaha ist nicht haftbar für verspätete Anträge jeglicher Art im Hinblick auf diese Aktion.  6.5 Yamaha ist nicht für die Nichterfüllung dieses Angebots haftbar, wenn die Nichterfüllung durch höhere Gewalt verursacht wurde (also außerhalb der Kontrolle von Yamaha liegt) und/oder bei Ereignissen die, ohne Verschulden der Parteien, die Erbringung der Leistung oder die zufriedenstellende Ausführung unmöglich machen. 6.6 Yamaha behält sich das Recht vor, diese Aktion jederzeit zurückzuziehen, bzw. die Geschäftsbedingungen einseitig zu verändern, ohne damit irgendwelche Verpflichtungen einzugehen. ARTIKEL 7 − GERICHTSSTAND 7.1 Diese Geschäftsbedingungen unterliegen den Gesetzen des Landes, in dem Sie das Produkt erworben haben und unterstehen der ausschließlichen Gerichtsbarkeit der zuständigen Gerichte dieses Landes.      
HEIMKINORAUM Ingolstadt jetzt geöffnet!
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Nach einem umfangreichen Umbau eröffnete Robert Diebel am 13.04. den HEIMKINORAUM Ingolstadt. Am 13.04. um 10.00 Uhr war es endlich soweit, ein weiterer HEIMKINORAUM eröffnet seine Pforten. In der Neidertshofenerstraße 2 in 85049 Ingolstadt gibt es ab sofort alles was das Heimkinoherz begehrt.  Angefangen bei einem kleinen Bluetooth Lausprecher bis hin zum komplett ausgestatteten Kino, haben Sie als Kunde hier die Möglichkeit die verschiedensten Lösungen zu vergleichen. Erste Kunden haben sich am Eröffnungstag bereits kompetent beraten lassen und zusammen mit dem Ingolstädter Team die richtigen Produkte für ihr Budget und Anforderungen gefunden. Um die Produkte vergleichen zu können gehört auch in Ingolstadt der Beamer und Leinwandvergleich zur Grundausstattung, hier haben Sie die Möglichkeit zwischen verschiedenen Beamern, im Bruchteil einer Sekunde hin und her zuschalten, um das Richtige Gerät für Ihre Anforderungen zu finden. Auch eine Ultrakurzdistanz Installation in Verbindung mit komplett weißen Geräten hat der HEIMKINORAUM Ingolstadt vorzuweisen. Hier sehen Sie, wie sie einen 100 Zoll Bild mit minimalem Aufwand realisieren können um so ihren Fernseher zu ersetzten.   Im Heimkino Marvel können Sie erleben wie sich ein eigenes Heimkino anfühlt. Hier zeigen wir Ihnen echte 4K Projektoren mit maximaler Bildqualität und einem Atemberaubenden Klang durch Dolby Atmos. Nehmen Sie Platz in einem unserer motorisch verstellbaren Kinosesseln und lassen Sie sich begeistern. Das Team um Robert Diebel freut sich auf Ihren Besuch: Montag nach Vereinbarung Dienstag – Freitag 13.00 Uhr – 19.00 Uhr Samstag 10.00 Uhr – 15.00Uhr  
Jetzt Auro-3D, Dolby Atmos und DTS:X im HEIMKINORAUM Flagship Store in München live erleben!
Jetzt Auro-3D, Dolby Atmos und DTS:X im HEIMKINORAUM Flagship Store in München live erleben!
Ab sofort können Sie bei uns im HEIMKINORAUM Flagship Store in München in 3 Vorführräumen echten 3D Sound erleben. Auro-3D, DTS:X und Dolby Atmos. Unser Heimkinoraum Hatari ist fertig umgebaut. Somit ist Hatari unser dritter Raum mit 3D Sound. Dieser wartet mit einem Auro 10.1 Setup auf, welches wir dezent und in einem Wohnzimmer integriert haben. Heimkinoraum Hatari mit Auro 3D - unauffällig im Wohnraum integriert Die Technik bleibt versteckt im Hintergrund. Kein großer schwarzer TV an der Wand, keine Verstärker und Player sichtbar. So kann man bei einem Espresso im gemütlichen Wohnzimmer entspannt Musik hören und z.B. die neuen B&W Lautsprecher der Serie 700 testen.  Wohnraumlösung mit 10.1 Auro Setup Auf Knopfdruck verwandelt sich das Wohnzimmer in ein Heimkino mit einem 3 Meter breitem 4K Bild und brillantem 3D Sound. Besser als in den meisten Kinos. Ohne sichtbarer Kabel und mit einer kinderleichten Bedienung. Eben so, wie wir es auch für unsere Kunden installieren.  3 Meter Breite Kontrastleinwand VnX Black Horizon EdgeFree Tension - funktioniert auch bei Umgebungslicht! Monitor Audio Apex - hochwertige Kompaktlautsprecher, unauffällig und überragend im Klang! In Heimkinorau Hatari verwendete Technik: Beamer: EPSON EH-TW9400WLeinwand: VnX BlackHorizon EdgeFree Tension als Sondermaß mit 300cm BildbreiteLautsprecher: B&W Serie 700 in der unteren Ebene, Monitor Audio Apex als Höhenlautsprecher, B&W Einbaulautsprecher als "Voice of God"AV-Receiver: DENON AVC-X8500Zuspieler: OPPO UDP-203 HEIMKINORAUM Edition, Codefree Besuchen Sie uns und lassen Sie sich begeistern! Wir freuen uns auf Sie!   HEIMKINORAUM Flagship Store München Balanstraße 35881549 München info@heimkinoraum.de Tel.: 089-954296330      HEIMKINORAUM, Home Entertainment Lösungen, die begeistern.
13.04.2019 - Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
13.04.2019 - Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
Achtung liebe HEIMKINORAUM-Freunde! Am 13.04.2019 eröffnet der HEIMKINORAUM Ingolstadt seine Pforten. Wir haben fleißig weitergebaut, die Technik eingebaut und angeschlossen und nach einigen anstrengenden Wochen geht es bald auch schon los. Am 13. April 2019 eröffnen wir den HEIMKINORAUM Ingolstadt.Bis alles soweit ist und alles an seinem Platz ist, gab und gibt es jede Menge zu tun. Wir haben da in der Umbauphase ganz verschiedene Momente erlebt - Zustände zwischen "Chaos" und "fast fertig"... Mit diesem Update möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Ergebnisse unserer Umbauarbeiten geben. Alles wird jedoch erst vor Ort am 13.04. verraten... Der HEIMKINORAUM Ingolstadt hat 5 Themenbereiche, die ab dem 13. April zur Verfügung stehen. Hier kann man sich wohlfühlen, genießen, staunen, zuhören und abtauchen.Wer will kann eintauchen in die Welt des Films und sich auf eine ganz besondere Reise begeben.Los geht´s im „Heimkino Hogwarts“. Bei einem Tee oder Kaffee können Sie ankommen und als erstes unsere TV-Geräte begutachten. Voila...aufgeräumt und die ersten TV-Geräte installiert Die Reise geht weiter zu unserem „Heimkino Goldfinger“. Hier waren der Agent seiner Majestät 007 und Miss Moneypenny am Werk. Das Wohnzimmerkino hat seinen ganz besonderen Charme. Bald kann man hier eindrucksvoll unsere Heimkino-Beamer auf verschiedenen Leinwänden vergleichen und erleben, dass die Projektoren und z.B. moderne Tageslichtleinwände das Kinofeeling hervorragend in jedes Wohnzimmer bringen können. Der Wohnzimmerbereich inspiriert von James Bond 007 Weiter geht´s in unserem Zocker-Paradies, dem „Heimkino Jumanji“. Hier „ruft der Dschungel“ alle Freunde des Gamings. Hier zeigen wir, dass auch der Einstieg in unser Heimkinothema eine Menge Spaß machen kann. Bis zur Eröffnung steht hier natürlich unsere komplette Technik.  Hier und jetzt können wir aber noch nicht viel zeigen, da wie Arbeiten noch im vollem Gange sind.Lassen Sie sich überraschen... Deshalb geht es weiter in das „Heimkino Route 66“. Hier dreht sich alles um das Thema Ton. Entspannung für Ohr und Seele. Lautsprecher für fast jedes Budget warten und wollen gehört werden. Klangerlebnis im "Route 66" Nach dem Tonerlebnis im Heimkino Route66 geht es volle Fahrt weiter zum letzten Ziel.Ganz nach dem Motto - das Spannendste kommt zum Schluss! Unser Heimkino "Marvel Studio“ bietet ein Heimkinoerlebnis zum Staunen. Wohlfühlen im Heimkino Marvel Studio Unsere Themenwelten begeistern und bringen das Thema Heimkino auch zu Ihnen. Wir zeigen Ihnen was möglich ist. Kommen Sie ab dem 13.04.2019 zu uns! Wir stehen Ihnen gerne mit einer kompetenten Beratung und auf Wunsch mit einer Planung und der Installation zur Seite.Wenn Sie bereits Ihr eigenes Heimkino, Musikzimmer oder Mehrkanal-System in der Region Ingolstadt planen, dann rufen Sie uns einfach schon heute unter 0841/99327245 an, gemeinsam planen wir Ihren ganz persönlichen Heimkinotraum.Ihr HEIMKINORAUM Ingolstadt     HEIMKINORAUM IngolstadtNeidertshofener Straße 285049 IngolstadtTel: 0841 99 32 72 45Mail: ingolstadt@heimkinoraum.de    HEIMKINORAUM macht Bilder besser!
Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
Neueröffnung HEIMKINORAUM Ingolstadt
NEUERÖFFNUNG HEIMKINORAUM INGOLSTADT Achtung liebe HEIMKINORAUM-Freunde! Schon bald eröffnet der HEIMKINORAUM Ingolstadt seine Pforten. Zurzeit wird noch kräftig gewerkelt, aber ab Mitte April steht Inhaber Robert Diebel im HEIMKINORAUM Ingolstadt seinen Kunden und Interessierten rund um das Thema Heimkino mit Rat und Tat zur Verfügung. Die Arbeiten sind in vollem Gange Seit einigen Wochen wird schon geplant und gebaut und wenn man die Vorher- und Nachher-Bilder anschaut, sieht man, dass es schon sehr gut voran geht. Robert Diebel ist von Hause aus Fachinformatiker und verfügt über große Erfahrung im Bereich der Unterhaltungselektronik, wo er die letzten Jahre als Verkaufsleiter tätig war. Das Thema Heimkino war aber auch für ihn schon immer was ganz Besonderes und daher war es schon lange sein Traum anderen Menschen das große Bild und den guten Ton nach Hause zu bringen. Daher freuen wir uns, dass Robert nun Teil des HEIMKINORAUM Teams ist. Robert Diebel, Ihr neuer Ansprechpartner in Ingolstadt Mit dem HEIMKINORAUM Ingolstadt erfüllt er sich seinen Traum und zukünftig die Heimkino-Träume seiner Kunden. Raumsituation vorher Raumsituation nachher Bis zur Fertigstellung werden die aktuellen Heimkino-Projektoren, wie Sony VW270, EPSON EH TW9400 und viele weitere zur Vorführung bereit stehen. Neben den Projektoren gibt es natürlich eine breite Auswahl an Leinwänden, wie z.B. die VnX Black Horizon oder die Elite Screens Saker Tab Tension und so manche mehr. Neben dem großen Bild kann auch der gute Ton ausgiebig getestet werden. Die aktuelle AV Elektronik aus dem Hause Yamaha und Lautsprecher z.B. der Marken Quadral und Dali stehen bereit. Planung des HEIMKINORAUM Ingolstadt Auch der HEIMKINORAUM Ingolstadt arbeitet getreu dem Motto - großes Bild, atemberaubender Klang, viel Komfort, leichte Bedienbarkeit - und das stets zu bezahlbaren Preisen. Der Heimkino-Traum kann auch mit kleinem Budget erfüllt werden. Raum nach dem Ausbau Wenn Sie bereits Ihr eigenes Heimkino, Musikzimmer oder Mehrkanal-System in der Region Ingolstadt planen, dann rufen Sie uns einfach schon heute unter 0841/99327245 an, gemeinsam planen wir Ihren ganz persönlichen Heimkinotraum. Weiteres folgt in Kürze... Ihr Team vom HEIMKINORAUM Ingolstadt       HEIMKINORAUM IngolstadtNeidertshofener Straße 285049 IngolstadtTel: 0841 99 32 72 45Mail: ingolstadt@heimkinoraum.de    HEIMKINORAUM macht Bilder besser!  
HEIMKINORAUM - jetzt 2x für Berlin und Brandenburg!
HEIMKINORAUM - jetzt 2x für Berlin und Brandenburg!
Ab sofort hat ein zweiter unterstützender Standort für Berlin und Brandenburg eröffnet. Um auch all unseren Projektkunden die nötige Ruhe und Zeit für eine ausführliche Beratung und Planung, abseits des Produktverkaufes im SuperStore, gewähren zu können, begrüßt der HEIMKINORAUM Sie nun recht herzlich im Süden Berlins. Kundenorientierung wird hier großgeschrieben. So, wie Sie es von uns gewohnt sind!  In drei Showrooms können Sie verschiedene Heimkinolösungen und Integrationen kennenlernen. Um eine individuelle Beratung gewährleisten zu können, bitten wir Sie um Terminvereinbarung.   In unserem Planungsbereich erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam die kompletten Planungsunterlagen für Ihr Projekt und besprechen Ideen für Ihr eigenes Kino im Wohnzimmer! Kommen Sie in unseren Räumlichkeiten an, machen Sie es sich gemütlich und erzählen Sie uns bei einer Tasse Kaffe, was Ihre Pläne und Vorstellungen sind. HEIMKINORAUM „Fantastico“Hier verbaut: 5.1.2 Audiosystem mit Dolby Atmos/ DTS-X 4K UHD Projektor Akustikelemente Duolösung mit Fernseher und 2,44m breiter Kontrast-Motorleinwand Lösung zum Leinwand verstecken Lösung zum Beamer verstecken CW Entertainment Lowboard Multifunktionsfernbedienung HEIMKINORAUM „Avalon“Hier verbaut: 11 Kanal Audiosystem mit Dolby Atmos/ DTS-X 4K UHD Laserprojektor 3,60m breite, maskierbare, akustisch-transparente Leinwand als Sonderkonstruktion Control4 Fernsteuersystem, inkl. komplette Lichtsteuerung High-end elektrische Kinosessel Akustikelemente   Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch! HEIMKINORAUM BerlinCreativStudioAdlergestell 77712527 BerlinDeutschlandTel.: 030-53218000E-Mail: berlin@heimkinoraum.de Öffnungszeiten der Ausstellung:Montag bis Samstag: Nur nach Terminvereinbarung!
Neuerungen im HEIMKINORAUM Flagship Store
Neuerungen im HEIMKINORAUM Flagship Store
Der HEIMKINORAUM Flagship Store in München hat in den letzten Wochen und Monaten viele kleine und große Dinge verändert um den Besuch bei uns noch angenehmer und effektiver zu gestalten. Diese Neuigkeiten wollen wir in dieser News gesammelt vorstellen. Beginnen wir mit dem neuen Eingangsbereich: Wir haben den Eingang von der Straßenseite auf die Parkplatzseite verlegt und den Eingangsbereich dort neu gestaltet. Hier befinden sich die neue Kassentheke und der bequeme Wartebereich in dem wir Ihnen gerne auch einen Cappucino, Tee oder ein Wasser zur Begrüßung servieren oder falls Sie einmal bei viel Betrieb etwas warten müssen.   Von hier aus gehen wir nach rechts in unser komplett neu gestaltetes Klangstudio. In unserem neuen Klangstudio haben Sie die Möglichkeit aus einer großen Auswahl an Lautsprechern Ihre Favoriten im direkten Vergleich zu hören. Dabei haben Sie Möglichkeit aus verschieden hochwertigen Zuspielern auszuwählen und in angenehmer Atmospäre ihr zukünftigen Lautsprecher herauszuhören. Der Raum wurde von uns gemütlich gestaltet und auch mit akustischen Maßnahmen wie Absorbern auf einen optimalen Hörgnuss hin optimiert. Hier können Sie sich Zeit lassen bis Sie die richtigen Lausprecher gefunden haben.  Wieder zurück im Eingangsbereich. Hier hier gibt es noch eine Tür zum Soundbar-Vergleichsraum. In diesem Raum können Sie viele High-End Soundbars von Yamaha und Sonos im direkten Vergleich ausprobieren und entscheiden ob es eine Soundbar oder doch Lautsprecher werden sollen. Ebenfalls vom Eingangsbereich nach links abzweigend geht es in unseren ebenfalls erneuerten "Einsteiger-Bereich"... Hier finden sich gehobene Einsteiger-Geräte wie z.B. der FullHD Beamer Vivitek H1189 oder der 4K Beamer UHD3000A von Optoma. Dieser Bereich bietet außerdem gemütliche und bezahlbare Kinosessel der Action-Serie, eine komplette Verdunklung, 5.1 Surround Sound und diverse Leinwände im Vergleich. Bei den Leinwanden ist alles vorhanden von der günstigen Rollo Leinwand über die weisse Motorleinwand bis hin zur Kontrastleinwand. Im nächsten (unveränderten) Raum befinden sich unsere Ultrakurzdistanz Beamer von Optoma und LG im Vergleich. Natürlich auch hier mit Surround Sound. Diese Ultrakurzdistanzbeamer eignen sich besonders gut um einen Fernseher zu ersetzen, da Sie direkt an die Wand gestellt werden können. Passende Tageslichtleinwände stehen dort ebenfalls zu Verfügung. Einen Raum weiter zeigen wir in unserer Beamervergleichsanlage Mittel- bis Oberklasse Geräte von Sony, Optoma und Epson im Direktvergleich durch Umschalten in Sekundenbruchteilen. Die meisten dieser Geräte haben bereits 4K Unterstützung und zeichnen sich durch sehr gute Kontraste, leise Betriebsgeräuche und flexiblen Lensshift aus. Weiterhin zeigen wir in diesem Raum ein hervorragendes Yamaha Sound-System mit Surround Ai und Dolby Atmos mit 4 Deckenlautsprechern. Auch verschiedene weisse und Kontrastleinwände zum Vergleichen dürfen natürlich nicht fehlen, inklusive unseres aktuellen Favoriten der Black Horizon Edgefree. Wer einmal den Sony VW270 in nativen 4K mit Dolby Atmos auf der Black Horizon hier erlebt hat wird nur schwer ohne wieder nach Hause gehen wollen.   Zwei weitere Räume haben wir noch..... Bleiben wir zuerst oberirdisch bevor wir ins Luxor abtauchen. In nächsten Raum haben wir hochwertige Fernserher aus der "Master Series" von Sony ausgestellt. Hier kann man gut OLED und LCD vergleichen und abwägen was zuhause besser passt. Weiterhin steht hier LG's 4K Laser Wunderwaffe - der LG Presto. Diesen kann man hier auf einer Black Horizon Rahmenleinwand begutachten. Bald (im Februar) werden sich hier auch noch der LG Nachwuchs hinzugesellen, sprich der Largo 2.0 und der Andante 2.0 von LG. Und jetzt gehts die Treppe runter in den Keller? Nein, ins Heimkino "Luxor" natürlich, wo sich die Speerspitze der aktuellen Heimkino Projektor Technik befindet. Hier findet man die nativen 4K Projektoren von Sony bis hoch zum VW760. Auch die neuen nativen JVC Projektoren der N-Serie werden hier sehr bald einziehen. Hier gibt es sound-seitig natürlich auch ein Dolby Atmos Setup auf High-End Lautsprechern von Quadral. Weiterhin gibt es hier ganz neu die Luxus Kinosessel aus der Emperor Serie. Einfach mal Platz nehmen, die Sessel elektrisch zurück fahren, die Nackenstütze ausrichten und dann einen Film in nativen 4K auf 4m Leinwand geniessen. Hier können Sie bereits Ihr zufünftiges Heimkino testen, noch bevor wir es für Sie bei ihnen zuhause bauen. Selbstverständlich gibt es in und zu allen Räumen auch eine fachkundige Beratung durch unser Experten-Team. Wer uns also schon länger nicht mehr besucht hat, es lohnt sich auf jeden Fall mal wieder bei uns in der Balanstr. 358 in München vorbeizuschauen. Und wer es leider nicht persönlich zu uns schafft, der kann in unserem Online-Shop stöbern, auch hier gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Ihr Team vom HEIMKINORAUM Flagship Store in München        
Neues von der CES 2019 - Kurzdistanz Special
Neues von der CES 2019 - Kurzdistanz Special
Beamer goes LivingRoom!CES im Zeichen der Ultrakurzdistanz Beamer… Wie jedes Jahr sorgt die „Consumer Electronics Show“ in den USA vergleichbar zu der Internationalen Funkausstellung in Berlin für reichlich Gesprächstoff unter Heimkinofans, denn das große Bild steht natürlich auch hier im Mittelpunkt. Nachdem jahrelang die herkömmlichen TVs immer größer geworden sind, zeichnet sich mittlerweile auch ein Trend in die andere Richtung ab: Projektoren werden immer langlebiger, wohnraumtauglicher und smarter! 2019 zeichnet sich nämlich als das Jahr für Short-Throw & Laser Projektoren ab, wir haben in diesem Überblick die interessantesten Modelle der CES zusammengestellt.   LG HF80/85/PF1500/PF1000 (Largo / Adagio / Andante / Allegro) Da wären zunächst gute alte Bekannte, die Nachfolger zu den HF80/85J/PF1500/PF1000: Tatsächlich hat LG hier nicht nur die Modellbezeichnungen geändert, sondern die Lightengine überarbeitet und damit die Lichtausbeute um bis zu 25% gesteigert. Gleichzeitig sollen sie weniger Regenbogeneffekt haben und den BT709 Farbraum (HDTV / SDR) komplett abdecken. Besonders wichtig ist, dass es endlich eine Zwischenbildberechnung gibt und das neue Smart WebOS4.0 durch einen Quadcore Prozessor flüssig läuft. Damit stehen die kleinen in ihrer Bedienung den meisten Smart-TVs in nichts mehr nach. Auch der Largo und sein Kurzdistanz-Bruder bekommen Updates, hier aber ausschließlich in Form des neuen WebOS und Prozessors, die Lightengine wurde anscheinend nicht erneuert. Diese Modelle stellen auch im Jahr 2019 nach wie vor die günstige Einstiegsklasse unter den smarten Wohnzimmer Beamern. Sie kommt bereits im Februar auf den Markt.   LG 4K Short Distance Ein echtes Highlight der CES ist der neue LG Laser 4K UST Projektor. Vor allem das edle Design mit integrierter Soundbar macht ihn zu einem echten Luxusmodell. Luxuriös wird aber auch der Preis, er bewegt sich wahrscheinlich jenseits der €5000.- Marke. Die LG Ingenieure garantieren, dass die Bildqualität auf Referenzlevel liegen soll. Technisch interessant ist dabei, dass es sich hierbei um einen Dual-Laser Projektor handelt, was einen größeren Farbraum ermöglicht. HDR / 4K und alle anderen Bildstandards werden mit an Bord sein. Nach jetzigem Stand kommt das Modell allerdings nicht vor Herbst auf den Markt.   Optoma P1 Optoma geht mit dem P1 in die Kurzdistanz-Laser-Preisoffensive, mit um die €3000.- wird er wahrscheinlich deutlich günstiger, als die LG Variante. Auch er kombiniert SoundBar mit Beamer und Smart Features. Technisch wird er allerdings deutlich konservativer sein: Herkömmlicher FullHD Chip mit XPR2 4K eShift und „Blue only“ Laser mit Phosphorrad. Er könnte sich aber zum Volumenmodell aufgrund seines Preises entwickeln. Start des P1 wird voraussichtlich Mitte des Jahres stattfinden.   Hisense „TriChroma“ Eine echte technische Überraschung ist der Hisense TriChroma: Ein 3000 Lumen Kurzdistanz mit echter RGB(!) Laser Lichtquelle, die wie im Groß-Kino die Farben mit eigenem roten, grünen und blauen Laser erzeugt. Damit ist das Gerät in der Farbintensität kaum zu schlagen (hilfreich bei Tageslichtprojektion) und eine neue Dimension für DCI (Filme) und BT2020 (Videospiele). Zum Hintergrund: Hinter den Hisense Laser Beamern steckt ein chinesischer Fabrikant, der auch schon damals für LG den Hecto konstruiert und produziert hat. In Anbetracht der Qualität des Hectos den für den TriChroma wahrscheinlich auch sehr gute Ergebnisse zu erwarten. Ob das Gerät aber jemals nach Deutschland kommen wird, ist ungewiss. Vor Herbst erscheint der TriChroma nicht, wir hoffen, dass er auf der diesjährigen iFA stehen wird.   Elite Screens Passend zu den ganzen Kuzdistanz-Neuheiten soll Elite Screens neue „CLR2“ Kurzdistanz-Tücher vorstellen. Das Spannende: Das CLR2 Tuch soll auch als elektrische Variante erhältlich werden. Damit hätten wir eine Art „ausfahrbaren“ Fernseher, ein echter Mehrwert zu den herkömmlichen TVs für den designbewussten Kunden.   LG TV-R Apropos ausfahrbarer Fernseher: LG scheint diese Technik bis zur Marktreife entwickelt zu wollen: Der TV „R“ bietet Soundanlage als Lowboard mit ausfahrbaren OLED-Screen auf Knopfdruck und soll noch vor Weihnachten erscheinen. In Anbetracht der geringen Größe (nur 65 Zoll) und des Preises (wahrscheinlich über €20,000.-) ist das zwar nicht als wirkliche Heimkinolösung anzusehen, aber es zeichnet sich ein Trend für die kommende Jahrzehnte ab.   BenQ W2700/W5700 Abschließend noch zwei klassische Front-Projektoren der DLP Gattung: Die BenQ W2700 und W5700 sollen das echte 4K Kinoerlebnis Erlebnis zu deutlich niedrigeren Preisen (€2000 bis €3000.-) in die heimischen Wände zaubern, als die bekannten HighEnd Modelle von Sony und JVC: Von besonderem Interesse ist hier das Modell W5700: Erstmals seit langer Zeit vereint ein DLP Projektor konsequent Aufstellungsflexibilität (doppelter Lensshift), Design und Verarbeitungsqualität (Optik und Chassis) und wird so den Anforderungen an einen modernen Wohnzimmerbeamer gerecht. Bildtechnisch könnte der W5700 dank einer 100% DCI Kinofarbraumabdeckung, 4K Auflösung ohne Lichthof dank neuer Chipgeneration und langer Lebensdauer der Lichtquelle für Furore sorgen und dem Epson TW9400 das Leben schwer machen. Wir werden beobachten. Soweit die wichtigsten Vorstellungen der diesjährigen CES in den US. Man sieht, das Thema Großbild und Projektion wird nicht kleiner, sondern Dank bahnbrechender technischer Innovationen immer flexibler und gibt so dem Konsumenten die Möglichkeit, das Kinobild nicht nur abends im dunklen Raum zu genießen, sodnern auch tagsüber im Wohnzimmer oder gar unterwegs mit portablen Alleskönnen. Das Jahr 2019 wird eines der spannendsten Beamer-Jahre seit langem!       Weitere Neuigkeiten:       Denon will per Firmware Update auf dem AVC-X8500H auch DTS:X Dekodierung jenseits der 11.1. Kanäle unterstützen (sprich 13.2.), die jetzt schon möglich sind. Die Alt-gegen-Neu Aktion beim X8500H mit 500 Euro Wechselprämie läuft gerade außerdem auch noch. Hier finden Sie den Denon bei uns im Online-Shop: AV-Receiver Denon AVC-X8500H  
Fünfte Generation Monitor Audio Gold-Serie Lautsprecher
Fünfte Generation Monitor Audio Gold-Serie Lautsprecher
Wir präsentieren: Die Monitor Audio Gold 5G Wie schon die Vorgängerserie Gold 4G entstammt auch der Nachfolger Gold 5G direkt der High End-Serie Monitor Audio Platinum. Edle Technik, handwerkliches Geschick und eine zeitlose Optik zeichnen diese Serie aus.     Die komplette Serie besteht dabei aus insgesamt sechs Lautsprechern: Monitor Audio Gold 100 – Kompaktlautsprecher – 1848.-€/Paar Monitor Audio Gold 200 – Standlautsprecher – 4248.-€/Paar Monitor Audio Gold 300 – Standlautsprecher – 5748.-€/Paar Monitor Audio Gold C250 – Center-Lautsprecher – 1649.-€/Stück Monitor Audio Gold FX – Effekt-Lautsprecher – 2098.-€/Paar Monitor Audio Gold W12 – Subwoofer – 2749.-€/Stück     Die Technik der Monitor Audio Gold 5G   Ultimative Auflösung durch den MPD-Hochtöner So trägt nun auch die Gold-Serie den klanglich überragenden MPD-Hochtöner in sich, der mit einer unfassbaren Transparenz, Präzision und Seidigkeit Ihre Musik wiedergibt.    C-CAM im Mitteltonbereich, RDT II im Tief- und Tief-/Mittelton Im Mitteltonbereich wird auf das seit langer Zeit bewährte C-CAM (keramisiertes Aluminium/Magnesium) gesetzt, während im Tieftonbereich ein weiteres Highlight aus der Platinum II-Serie zum tragen kommt: Die RDT II-Technologie.  Durch die Verwendung von RDT II bei den Tiefton- bzw. Tief-/Mitteltonchassis erhalten Bassläufe und Stimmen einen unglaublichen Tiefgang, Struktur und Ruhe, die Sie so vorher in einem Lautsprecher dieser Preisklasse wohl kaum erlebt haben werden.    Verzerrungen? Welche Verzerrungen? – Der Dynamic Coupling Filter Die komplette Lautsprecherserie ist auf eine völlige Abwesenheit von Verzerrungen, also Verfälschungen im Musiksignal, hin entwickelt worden. Eines der Bauteile für diese komplexe Aufgabe ist der „Dynamic Coupling Filter“ genannte Nylonring, der die Schwingspule mit dem Chassis an sich verbindet.    Echte Handwerkskunst in Form von wunderschönen Lautsprechern Jeder der Lautsprecher ist sauber konstruiert und entwickelt. Die Seitenwände der Lautsprecher bestehen dabei aus 18 Millimeter dickem MDF, beim Subwoofer sind es sogar 25 Millimeter bei den Seitenwänden und 36 Millimeter an der Front! Intern sind die Gehäuse massiv verstrebt, um noch widerstandsfähiger gegen Resonanzen und Verzerrungen zu sein. Jedes der Chassis ist ohne sichtbare Schrauben mittels einer einzelnen Gewindestange pro Chassis von hinten verschraubt. Dies erhöht zum einen die Festigkeit des Gehäuses noch weiter, sieht aber zudem auch noch angenehm aufgeräumt und hochwertig aus.   Auch optisch ein Highlight – Vier zeitlose Gehäuseoberflächen Diese Lautsprecher erfreuen nicht nur die Ohren, sondern auch das Auge. Denn jeden der Lautsprecher bekommen Sie in vier verschiedenen Farbausführungen. Es stehen zur Wahl: Dunkle Walnuss Ebenholz Klavierlack Weiß Lack seidenmatt Schwarz Klavierlack Ganz gleich für welche Farbe Sie sich entscheiden, die Lautsprecher machen in jedem Raum eine gute Figur und ergänzen Ihre Einrichtung stilvoll und zeitlos.   Hier finden Sie die Lautsprecher im Online-Shop. Gerne können Sie auch einen der HEIMKINORAUM Standorte in Ihrer Nähe besuchen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!    
Öffnungszeiten zwischen den Jahren 2018 - 2019
Öffnungszeiten zwischen den Jahren 2018 - 2019
Besuchen Sie unsere Heimkino Ausstellungsräume zwischen den Feiertagen! Ein Jahr geht nun zu Ende! Das neue Jahr 2019 beginnt! HEIMKINORAUM ist zwischen den Feiertagen auch für Sie da! Nur an den Weihnachtsfeiertagen und Silvester ist geschlossen. Sonst ist unsere Ausstellung für Beratungen und Vorführungen geöffnet.     HEIMKINORAUM Flagship Store in München: 24.12. bis 26.12.2018 geschlossen 27.12. + 28.12.2018 13 – 19 Uhr geöffnet 29.12.2018 10 – 15 Uhr geöffnet 30.12. bis 01.01.2019 geschlossen Ab dem 02.01.2019 sind wir wieder von Mo-Fr von 13-19 Uhr und am Samstag von 10-15 Uhr für Sie da!     HEIMKINORAUM Aachen: 23.12. bis 26.12.2018 geschlossen 27.12. + 28.12.2018 10 – 19 Uhr geöffnet 29.12.2018 10 – 15 Uhr geöffnet Wir haben ab dem 02.01.2019 wieder regulär für Sie geöffnet. Bitte beachten Sie ab dem 02.01.2019 unsere geänderten Öffnungszeiten: Unsere Öffnungszeiten ab 2019:Mo - Fr: 12:00 - 19:00Sa: 10:00 - 15:00     HEIMKINORAUM Nürnberg: 23.12. bis 26.12.2018 geschlossen 27.12. + 28.12.2018 13 – 19 Uhr geöffnet 29.12.2018 10 – 15 Uhr geöffnet 02.01.2019 wegen Inventur geschlossen 03.01. + 04.01.2019 13 – 19 Uhr geöffnet 05.01.2019 10 – 15 Uhr geöffnet Ab 8.1.2019 sind wir wieder wie gewohnt Di-Sa zu unseren normalen Öffnungszeiten für Sie da.     HEIMKINORAUM Regensburg: 23.12. bis 26.12.2018 geschlossen 27.12. + 28.12.2018 13 – 19 Uhr geöffnet 29.12.2018 10 – 15 Uhr geöffnet 02.01.2019 wegen Inventur geschlossen! (wir bitten um Verständnis) 03.01. + 04.01.2019 13 – 19 Uhr geöffnet 05.01.2019 10 – 17 Uhr geöffnet Ab 08.01.2019 sind wir zu unseren gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da.     Die Öffnungszeiten der übrigen Standorte erfragen Sie bitte telefonisch: heimkinoraum.de/standorte
Günstige FullHD-Klassiker gegen UHD-Einstiegsmodelle – Vivitek H1188 Black Thunder / H1189 Bianco
Günstige FullHD-Klassiker gegen UHD-Einstiegsmodelle – Vivitek H1188 Black Thunder / H1189 Bianco
Die UHD bzw. 4K Auflösung ist in aller Munde. Dank Texas Instruments XPR Technologie ist sie im Jahre 2018 auch in bezahlbaren Preiskategorien deutlich unter €2000.- angekommen. Dank des starken und omnipräsenten Marketings machen gerade viele Einsteiger die Auflösung zu ihrer höchsten Priorität bei der Auswahl ihres Projektors.     Die höhere Auflösung macht dabei einen nicht unerheblichen Kostenfaktor aus: Leistungsfähige UHD Projektoren beginnen erst mit der €1500.- Preisklasse: Sie bieten zwar keinesfalls die native 4K Auflösung, sondern erhöhen ihre Auflösung durch sequentielles Spiegeln ihres FullHD Chips. Und auch wenn das Ergebnis nicht mit pixelgenauem, „echten“ UHD vergleichbar ist. Dennoch zeigen sie bei entsprechender Zuspielung Vorteile in der Detailauflösung gegenüber den FullHD Modellen.     Sind mit der neuen Beamer-Generation Mit „UHD Schrittmacher“ aber wirklich die FullHD Beamer obsolet geworden, oder gibt es noch qualitative Argumente, die dem preisbewussten Käufer eventuell Geld sparen können? Welche Bildkriterien sind fernab der Auflösung noch relevant und wie gut schlägt sich die erste UHD Generation hier im Vergleich? All diese Fragen wollen wir in einem kombinierten Test / KnowHow Special beantworten und so dem Heimkino-Neueinsteiger einen kompakten Leitfaden zur Verfügung stellen. Dazu nehmen wir einen die bisher leistungsfähigsten Heimkino-Projektoren der €1000,- Preisklasse und vergleichen ihren „Status Quo“ mit der aktuellen UHD Einstiegsklasse selber Technik (DLP). Wer bietet das beste Gesamtpaket und für wen ist welche Kategorie die beste Wahl?     Der Vivitek H1188 „Black Thunder“ ist bereits seit Frühling 2017 ein erfolgreicher Einstiegsbeamer, der im Herbst einen optimierten Beamer Kollegen, den H1189 „Bianco“ bekam: Mit etwas mehr Helligkeit und weißem Kleid wird letzterer der Wohnzimmernutzung noch gerechter.     Dem gegenüber stehen zahlreiche UHD Einstiegsmodelle diverser Hersteller, die sich technisch nicht selten ähneln und untereinander entsprechend ähnliche Ergebnis in entscheidenden Bildaspekten bieten. Wie die „Faktenlage“ im Detail aussieht, zeigen wir in entsprechenden Kategorien:   Helligkeit Die wohl seit Jahrzehnten bekannteste Eigenschaft von Projektoren ist die Helligkeit, die in keinem technischen Datenblatt fehlen darf. Sie wird in „Lumen“ angegeben und soll die Lichtleistung von Projektoren objektiv vergleichbar machen.     Als Einsteiger ist der Vergleich entsprechend nahe liegend einfach: Der Projektor mit der höchsten Lumen-Angabe gewinnt und wird in dieser Kategorie der Beste sein! Oder nicht? Leider sieht die Wahrheit anders aus: Gerade weil die Lumenangabe eines Projektors mit die stärkste Vermarktungs-Variable ist, tun die Hersteller alles, um sie möglichst in die Höher zu treiben. So fehlt bei allen Herstellern der Bezug zur richtigen Farbdarstellung, die maximale Lichtleistung wird stets mit einem massiven Grünstich „erkauft“, die eine farblich akzeptable Projektion unmöglich macht.   Hell aber hässlich: Die maximale Lichtleistung wird bei Beamern mit katastrophalen Farben „erkauft“ (oben)   Entscheidend ist also, wieviel Helligkeit nach farblich richtiger Einstellung „netto“ verbleibt. Je nach Modell kann dies bis zu 50% Lichtverlust gegenüber der Werksangabe bedeuten. In der Werksangabe werden alle von uns betrachteten Projektoren zwischen 2000 Lumen und 2500 Lumen beworben, sollten also in der Helligkeit vergleichbar sein. Den konservativsten Wert liefert der Vivitek H1188 mit einer Angabe von „2000 Lumen“. Unter dem Gesichtspunkt der natürlichen Farbdarstellung haben wir die „echten“ Helligkeiten ermittelt und stellen fest: Manche Modelle haben mehr „Netto vom Brutto“: So bewegen sich alle Modelle trotz unterschiedlicher Werkangaben um die 1300 bis 1400 Lumen, der H1188 verliert also nur 600 Lumen durch die Kalibrierung der Farben, während bei den UHD Modellen 800 bis 900 Lumen abzuziehen sind. Der hellste im Bunde ist tatsächlich der Bianco (H1189) mit bis zu 1550 Lumen bei guter Farbgebung. Alles in allem sind die Geräte aber zu nahe beieinander um einen echten Sieger zu küren, hier gibt es keinen Generationensieger, aber auch keinen Verlierer.   Farbdarstellung „Schön bunt“ können alle Projektoren und der Anfänger wird sich fragen, wie man die Farbdarstellung eines Projektors objektiv bewerten kann. Tatsächlich ist dies einfach als gedacht, denn wie bei Fotokameras ist die Natürlichkeit und Authentizität des Bildes das wichtigste Qualitätsmerkmal. Um diese zu gewährleisten gibt es Videonormen für die Grundfarben und den Weißabgleich. Je besser ein Projektor diese Videonormen einhält, desto neutraler projiziert er, desto näher liegt er am (Film-) Original. Diese kann man messtechnisch ermitteln und vergleichen:     Obiges Diagramm zeigt den „Weißabgleich“ der Vivitek H1188 / H1189, genauer deren Abweichung vom Ideal. Ab Werk zeigen beide Modelle einen kleinen Blauüberschuss von 15%, der aber für den Laien weitgehend unbemerkt bleibt. Mit Bordmitteln kann er leicht korrigiert werden, es verbleibt eine hervorragende Neutralität in Sachen Farbmischung.     Dieser Ergebnisse sind aber auch stellvertretend für die gängigen UHD Modelle (Optoma UHD51, BenQ W1700 usw.). Auch hier gibt es keinen Sieger. Neben der Farbtemperatur (Weißabgleich) sind die Grundfarben eines Projektors entscheidend: Da der Beamer alle Bilder aus Rot, Grün und Blau mischt, müssen diese ebenfalls auf von der Norm vorgegebene Tönungen abgeglichen. Je präziser die Abstimmung der drei Grundfarben, desto genauer die Farbdarstellung. Auch sie kann man grafisch leicht verständlich messen:     Im Bild oben sehen wir den Farbraum (alle darstellbaren Farben) des Vivitek H1188/89 im Vergleich zur Norm: Nur in Grün zeigen sich minimale Abweichungen, die in dieser Preisklasse vernachlässigbar sind. Auch hier sind die Ergebnisse stellvertretend für alle Modelle zu verstehen.     Anders sieht es aus, wenn man die UHD Modelle mit dem Kinofarbraum (DCI P3) vergleicht, der bei UHD-Blurays Verwendung findet: Keiner der am Markt befindlichen Einstiegsmodelle erreicht diesen Farbraum, sondern skaliert auf den herkömmlichen FullHD (SDR) Farbraum. Ein farblicher Vorteil bei UHD Premium Zuspielung ergibt sich so mit den 4K-Modellen nicht. In Sachen Farben liegen demnach alle Probanten so nahe beieinander, dass auch in dieser Kategorie kein Sieger gekürt werden kann. Bei UHD Zuspielung mut originalem Kinofarbraum bieten die Projektoren allerdings auch keinen Vorteil.   Schwarzwert & Kontrast Einer der wohl wichtigsten Bildaspekte ist der Kontrast: Er umschreibt die maximale Bildhelligkeit im Verhältnis zum Schwarzwert: Ein Kontrast von 1500:1 bedeutet demnach, dass der Projektor das hellste Weiß 1500 Mal heller darstellen kann, als das dunkelste Schwarz. Kein(!) digitaler Heimkinoprojektor erreicht dabei das perfekte Schwarz. Der Sieger in der Kategorie Schwarzwert und Kontrast ist also das Modell mit dem „dunkelsten“ Grau und dem hellsten Messwert.     Auch der Kontrast eines Projektors ist schnelle erfasst: Man misst die absolute Helligkeit von Schwarz und Weiß und bildet den Quotienten. Da alle Testkandidaten ein ähnliche Maximalhelligkeit bieten, ist ihr Schwarzwert direkt vergleichbar. In dieser Disziplin zeigen sich bei den UHD-Einstiegsmodellen die größten Schwächen: Ihr nativer Kontrast überscheitet nur knapp die 1000:1 Marke, was in einem störenden Grau als Schwarz mündet, das dunklen Filmszenen die Plastizität raubt. Durch eine dynamische Lichtsteuerung, die sich dem Bildinhalt anpasst (Dimming), wird der Schwarzwert abgesenkt auf ein Kontrastpotenzial von durchschnittlich 2500:1, was aber das „Grauschleier“-Problem von dunklen Szenen nicht beseitigt.     In dieser Disziplin punkten die Vivitek H1188 / 1189 deutlich: Sie erreichen bereits nativ höhere Kontrastwerte, als die UHD-Modelle dynamisch: Ihre Ausgangsbasis liegt je nach Zoom und Modus zwischen 2000:1 und 4000:1. Dies sorgt bereits für eine gute Bildplastizität mit noch sichtbaren Defiziten im Schwarzwert. Durch das Lampendimming wird der Kontrat auf 4000:1 bis 5000:1 gesteigert, was sich in dunklen Szenen deutlich bemerkbar macht.       Auch im ANSI Kontrast sind die Viviteks eine Klasse für sich: Während die UHD Modelle lediglich einen ANSI Kontrast (ermittelt mit obigem Schachbrett-Testbild) von um die 300:1 erzielen, durchbrechen die Vivitek-Modelle die 500:1 Marke. In der Praxis bedeutet dies, dass sie dunkle Partien von hellen viel besser abgrenzen können, was der Bildplastizität von Tageslichtaufnahmen zugute kommt.     Kombination aus Schwarzwert und Inbild-Kontrast (Unten Vivitek)     In der Diszipilin Kontrast sind die „herkömmlichen“ FullHD Modelle tatsächlich die klaren Sieger. Dies ist auf ihre größere Panelgeneration zurückzuführen, die sich besser auf Schwazwert und Kontrast optimieren lässt, als die „Pico Panels“ der UHD Geräte. Auch die Pixelshift Technologe kostet Kontrast, so dass die hohe Auflösung mit einem hohen Preis (Bildplastizität) erkauft wird.   Detailauflösung Nun kommen wir zum „Steckenpferd“ der UHD-Projektoren, der Auflösung. Durch ein Vervierfachen der nativen FullHD Auflösung kommen diese auf rechnerisch 8 Millionen Bildpixel, weshalb sie den Namen „UHD“ tragen dürfen.       In der Praxis liegt die Auflösung durch die vielen Überlappungen deutlich unter der eines nativen 4K Projektors (z.B. Sony VPL-VW270), aber dennoch über der eines herkömmlichen FullHD Gerätes. Tatsächlich können die Projektoren diesen Vorteil auch bei entsprechend hochauflösende Zuspielung zeigen.     Feine Details werden besser herausgearbeitet und die Bildschärfe damit erhöht. Der FullHD Projektor kann hier nicht mithalten. Anders sieht es wieder bei herkömmlicher FulHD Auflösung aus, wie sie derzeit 90% des Materials in TV, Internet und Blurays ausmacht.     Hier zeigen die H1188 / 89 das eingehende Signal pixelgenau an und lösen perfekt auf.   Bewegungsschärfe Die Detailauflösung ist nur „die halbe Miete“ in Sachen Bildschärfe eines Projektors. Denn fernab von Fotografien hat man es stets mit bewegten Bildern zu tun, die im Idealfall ebenfalls möglichst scharf abgebildet werden sollen. Ist die Diskrepanz in der Schärfe von stehenden Bildern zu Bewegtbildern zu hoch, geht Glaubwürdigkeit der Darstellung verloren. Besonders hoch ist die Gefahr bei UHD-Inhalten, da hier stehende Bildinhalte besonders scharf erscheinen und Bewegungsunschärfen dazu noch auffälliger werden. Für optimale Ergebnisse ist hier eine Zwischenbildberechnung schon nahezu Plicht.     Die 120Hz Zwischenbildberechnung erhöht die Bewegungsschärfe, indem sie in hoher Frequenz Bilder einfügt und so fehlende Bewegungsinformationen der Quelle ergänzt. Die entsprechenden Algorithmen sind sehr rechenintensiv und benötigen leistungsfähige Bildprozessoren. Aus diesem Grund sind sie bei den günstigsten UHD-Einstiegsmodelle nicht vorhanden, was diese mit einer schlechten Bewegungsschärfe quittieren. Erst ab ca. €1500.- (Optoma UHD51) wird eine solche „Frame Interpolation“ angeboten, was zu einer ebenfalls hervorragenden Bewegungsschärfe führt. Die H1188 / 1189 verfügen ebenfalls über so eine Zwischenbildberechnung, bei Vivitek „ViviMotion“ genannt. Und hier ist weniger tatsächlich mehr: Da hier nur Bilder in FullHD Auflösung berechnet werden müssen, entstehen bei komplexen Bewegungen weniger Bildartefakte bei gleicher Bewegungsschärfe. Tatsächlich können die FullHD Modelle die Disziplien Bewegungsschärfe für Filme und Sport für sich entscheiden.   Fazit Diese kleine KnowHow / Test Special zeigt: Nicht immer ist es zielführend, sich bei der Geräteauswahl auf einen einzigen Bildaspekt zu konzentrieren. Wie bei Digitalkameras ist nicht nur der bloße „Pixelcount“ entscheidend für die Bildqualität, sondern auch andere Bildaspekte wie Helligkeit, Kontrast, Scwarzwert, Farben und Bewegungsschärfe.       Und zieht man diese in Betracht und vergleicht objektiv, so stellt man fest, dass die FullHD Projektoren, die zu Unrecht vorschnell zum „alten Eisen“ gezählt werden, in nahezu allen Disziplinen mithalten oder sogar führen können. Und dies alles zu einem viel günstigeren Preis: Unsere beiden Testkandidaten kosten mit rund €1000.- 40% bis 60% weniger, als ihre UHD-Brüder!       Unser Tipp an Einsteiger: Lassen Sie sich nicht zu sehr vom „Marketing-Hype“ beeinflussen, sondern ermitteln Sie ihre persönlichen Präferenzen und Anwendungsschwerpunkte. Bei einem Live-Vergleich im HEIMKINORAUM Standort in Ihrer Nähe werden Sie dann schnell erkennen, welcher Projektor in seiner Gesamtheit das für Sie beste Bild projiziert. Und nicht selten sparen Sie dabei bares Geld…    


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