Osnabrück

JBS-Großbildtechnik
05424 / 360812
Dyckerhoffstraße 15
49176 Hilter
Deutschland
Telefon: 05424 / 360812
E-Mail: osnabrueck@heimkinoraum.de

Di. bis Fr.:   14 - 18 Uhr  
Samstag:    10 - 14 Uhr 
Gerne liefern wir Ihre Ware kostenfrei aus.
Große Auswahl auf Lager zum Mitnehmen.
Parkplätze vor unseren Studios.

HEIMKINORAUM Osnabrück Heimkinoraum Osnabrück

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich begeistern!
Das HEIMKINORAUM-Bermuda-Dreieck in der Region Osnabrück, Münster, Bielefeld. Wir haben stets eine Reihe von Projektoren, Surround-Systemen, Leinwänden und LCD- & Plasma-TVs vorführbereit, um unseren Kunden alle Möglichkeiten direkt vorzuführen.


 Besonderen Wert legt Jürgen Böttcher auf fachkundige Beratung seiner Kunden. Eine Spezialität von JB ist unter anderem die nahezu unsichtbare Integration der notwendigen Technik ins Wohnzimmer oder auch die Gestaltung eines kompleten Heimkinoraums.

Inhaber Heimkinoraum Osnabrück
Jürgen Böttcher - Geschäftsinhaber

Hierzu besuchen Sie die Großbildexperten auf Wunsch auch gerne zu Hause um ein individuelles Angebot zu erstellen. Dabei achten wir stets auf bezahlbare Lösungen. Bei Jürgen Böttcher erhalten Sie alles aus einer Hand, die benötigten Projektoren, Leinwände von 1,5-über 4m Breite, Haussteuerungen, Satelliten- und Surroundanlagen, Hifi Möbel u.v.m.. Auf Wunsch installieren wir gern die ganze Anlage samt verdeckter Verlegung der Kabel und Integration vorhandener Geräte.
Außerdem bieten wir die Möglichkeit einer Tonjustage und einer Farbkalibrierung vor Ort. Eine fachgerechte und verständliche Einweisung gehört natürlich auch dazu.

Heimkinoraum Osnabrück ist Gewinner des Heimkinoaward:

Bestes Profi Heimkino 2007 und 2008



boettyJürgen Böttcher

Inhaber


"...nichts ist unmöglch!"


M: o.jb@heimkinoraum.de
T: 05424 / 360812


Willkommen im HEIMKINORAUM Osnabrück.

Wir machen Ihre Träume wahr. Lassen Sie sich begeistern!
Das HEIMKINORAUM-Bermuda-Dreieck in der Region Osnabrück, Münster, Bielefeld

Abhol und Vorführtermine nach Vereinbarung für den Raum Osnabrück/Bielefeld erreichbar unter 05424 / 360812. Mobil unter 0171/5119525 .
info.os@heimkinoraum.de

Ausgestellt sind:

Heimkino Beamer Leinwände und mehr



Heimkinoraum Osnabrück

Am 1. Juli 2006 eröffnete Jürgen Böttcher seinen neuen Standort von JBS Heimkino an der Dyckerhoffstr. 15 in Hilter 20 km südlich von Osnabrück. Das im Jahr 1998 gegründete Unternehmen, welches an der Osnabrücker Str. ansässig war, bezog mit dem Umzug ein neues und attraktives Geschäftshaus im Gewerbepark Hilter.

Heimkinoraum Osnabrück

Es entstanden neue Vorführstudios in dem die Kunden die aktuellen Möglichkeiten kleiner und ganz großer Heimkinos erleben können. Neben modernsten HDTV Projektoren, Leinwänden und Surroundsystemen findet man hier alles was man für den echten Filmgenuss auf der heimischen Couch benötigt.

Heimkinoraum Osnabrück

Heimkinoraum in der Nacht.

Lautsprecher Vergleich Bereich Osnabrück
Der Lautsprecher-Vergleichsbereich

Beamer TV Dual-Lösung

TV und Beamer Vergleich Heimkino
Der Fernseher - Beamer - Vergleich
HEIMKINORAUM Osnabrück ist Ihr Heimkinopartner im Osnabrücker Raum - im Dreieck - Osnabrück - Münster - Bielefeld.
Bestenliste Heimkino

Wir haben für Sie eine Liste von den Besten der Besten zusammengestellt!

Schauen Sie auf unsere Bestenliste - die besten 3D Beamer, TVs, Blu-Ray Filme uvm...

Top-Produkte rund ums Heimkino!

 

Wir haben stets eine Reihe von Projektoren, Surround-Systemen, Leinwänden und LCD- & Plasma-TVs vorführbereit, um unseren Kunden alle Möglichkeiten direkt vorzuführen.

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Anfahrt über Münster / Ruhrgebiet      

Mit dem PKW gehts es über die A1 bis zum Lotter Kreuz auf die A30 Richtung Hannover nach ca. 10 km geht es dann auf die A33  ca. 15 km bis zur Abfahrt Hilter. Dann von der Abfahrt links in die Ortschaft fahren. Gerade über den ersten Kreisverkehr. Dann nach 500m an der zweiten Tankstelle links in die Bahnhofstraße. Hinter dem Bahnübergang rechts in die Dyckerhoffstr. diese bis zum Ende den Berg hinauf ca. 700m dann finden Sie den Heimkinoraum auf der linken Seite. Parkplätze bei uns im Hof oder and der Straße 

Aus Richtung Hannover von der A30 in Osnabrück auf die A33 Richtung Bielefeld, dann wie oben beschrieben.

Aus Bielefeld auf die A33 in Hilter abfahren, weiter wie oben beschreiben.

Aus Bremen von der A1 Richtung A30 (Hannover) in Osnabrück auf die A33  Hilter abfahren, dann wie oben geschildert.

 

Heimkinoraum Osnabrück
Dyckerhoffstraße 15
49176 Hilter

Telefon: 05424/360812
Fax: 05424/360813
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Mail: info.osnabrueck@heimkinoraum.de

 




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Heimkino "Concerto Classico"
Heimkino
Medienzentrum im Wohnzimmer - made by HEIMKINORAUM Köln Alle unsere Projekte haben ihren Reiz, aber manche Lösungen, die wir erarbeiten, sind auch für uns etwas ganz Besonderes. Eines dieser Projekte wollen wir Ihnen auch auf diesem Wege vorstellen. Das Heimkino "Concerto Classico" besticht aufgrund vieler kleiner und auch größerer Detaillösungen, die wir bei unserem Kunden umsetzen durften. Insbesondere der Wunsch im Video- als auch im Audiobereich eine Lösung mit sehr hoher Güte zu erreichen, zeichnet das Heimkino "Concerto Classico" insbesondere aus. Allen Interessierten geben wir nachfolgend gerne einen Überblick. .... Los geht`s! Der Ausgangspunkt Das Heimkino "Concerto Classico" ist die Umgestaltung und die immense technische Aufrüstung eines bestehenden Raumes, der bereits zuvor von unserem Kunden als zweites Wohnzimmer und Rückzugsraum genutzt wurde. Der Raum fungierte bereits  als "Medienzentrum", ein in die Jahre gekommener, aber hochwertiger Plasma-TV tat lange Zeit verlässlich seine Dienste. Aber es kam der Zeitpunkt, an dem der Kunde hier ordentlich aufrüsten wollte. Insbesondere das Thema 4K und das Wissen, dass diese Technologie bereits jetzt - ohne auf natives Quellmaterial problemlos zugreifen zu können - in puncto Bildqualität eine immense Verbesserung darstellt, war für unseren Kunden eines der ausschlaggebenden Argumente dies jetzt umzusetzen. Dies gepaart mit dem Wunsch, den Raum klanglich immens aufzuwerten, sodass akustisch keine Wünsche offen bleiben, ließen den Kunden den Entschluss fassen uns, den Heimkinoraum Köln, zu kontaktieren. Die bishere Raumsituation Vorher: ohne Flat TV und Leinwand Raum vorher: ohne Technik Raum vorher: ohne Projektor fürs Heimkino Die Raumausstattung und die Möblierung Neben der technischen Aufrüstung, sollte der Raum auch optisch ein modernes Gesicht erhalten, daher wurden wir damit beauftragt auch die Ausstattung des Raumes, insbesondere der Möbel, in die unsere Technik und unsere Komponenten integriert werden sollten, zu planen zu bauen und zu installieren. Natürlich kein Problem, gerade die ganzheitliche Umsetzung der jeweiligen Heimkino-Träume unserer Kunden, stellt ein ganz entscheidendes Kriterium dar, für das die Marke HEIMKINORAUM steht: Home Entertainment Lösungen, die begeistern. Einige unsere Lösung(en) im Heimkino Concerto Classico im Überblick Endstufen-Kombi von Yamaha (CX-A5000 und MX-A5000) Sony 4K Beamer VW500 ES Oppo 105D Blu-ray Player Copernico Multiformat Leinwand Samsung 4K TV HU8590 (mit eingebautem Ambilight-System) Unity Media Horizono Box Apple TV Synology NAS Pro Control Steuerung Multiformat Leinwand, Standlautsprecher, Lowboard Bereits zu Beginn war klar, dass die bestehenden Bücherregale, die sich an den Wänden des Raumes befinden, erhalten bleiben sollten. Es ging also um den punktuellen Ersatz von vorhandener Möblierung und die "schonende" Ergänzung und Integration unserer Möbel für die Technik, den Projektor und weiterer Komponenten.  Samsung Curved Ultra HD TV Aufgrund dieser Ausgangslage, ergab sich der Ersatz der bisher vorhandenen (inhomogenen) schwarzen TV-Wand, den Bau eines Möbel im hinteren Bereich des Raumes, in das der Projektor (Sony VPL VW500ES) integriert werden sollte und der Bau eines Technikschrankes, der die AV-Receiver-Lösung, die Vor- und Endkomi von Yamaha (Yamaha CX-A 5000 und MX-A 5000), sowie die Quellgeräte (hier zu erwähnen: Bluray-Player OPPO 105D Codefree) beinhaltet. Ambilight Lösung zum TV Nach gemeinsamer Abstimmung entschied sich der Kunde bei der neuen Möblierung bezüglich der Farbe für ein mattes Weiß, was insbesondere dem verbautem "Ambilight" hinter dem neuen TV sehr zu Gute kommt, da hier sehr schön die gewünschten - auf das TV-Bild abgestimmten -Farbeffekte erlebbar sind. Hier sei bereits vorab gesagt, dass wir hier nicht das Ambilightsystem der Fa. Phillips verwendet haben, bzw. es wurde auch kein Phillips-TV verwendet. Gerne beraten wir Sie, wenn Sie eine solche Lösung auch bei Ihnen realisieren wollen. Im späteren Verlauf des Berichtes werden wir hierauf genauer eingehen und die hier alternativ verbaute "Ambilight-Variante" vorstellen. Ambilight-Lösung zum Samsung TV Hinsichtlich der Ausbildung des Möbels kann an dieser Stelle aber gesagt werden, dass die verbaute LED-Beleuchtung nicht an den gecurvten Samsung UHD TV (Samsung UE65HU8590) angebracht wurde, sondern auf einen dafür eigens konstruierten Rahmen, an dem auch der TV mittels Wandhalterung montiert wurde. Das LED-Licht bestrahlt von diesem Rahmen in einem Abstand von ca 5cm die rückwärtige mattweiße Holzwand. Der Fernseher schwebt an der Wand Durch den Rahmen, der einen gleichbleibenden Abstand zur Rückwand hat, ergibt sich eine homogene Ausleuchtung und das "Ambilight" kann seine Wirkung enorm zur Geltung bringen. Der gewünschte Eindruck eines schwebenden TV´s konnte so sehr gelungen umgesetzt werden. Das neue mattweiße Sideboard, als Teil der neuen TV-Wand, beinhaltet den Center Lautsprecher (Mitte) und einen der Subwoofer (Rechts) des insgesamt installierten 11.2 Systems, aus dem Hause Monitor Audio. Die Lautsprecher sind in das Möbel eingepasst und nicht sichtbar. Für einen störungsfreien Schallweg sorgen die Stoffbespannungen in den Bereichen des Möbels, in die der Center (MA Gold GX 350) und der Subwoofer (MA Gold GXW15) integriert wurden. Um keine Vibrationen auf das Möbel zu übertragen, wurde der Subwoofer vom Möbel entkoppelt eingebaut. Platz für die Technik Zentrale Im hinteren Bereich des Raumes, fanden wir in der Dachschräge den geeigneten Platz für den oben benannten Technikschrank. Dachschräge als Technik-Versteck Das Möbelstück, für den Projektor haben wir natürlich auch im hinteren Teil des Raumes platziert. Ein hochwertiger Lift (Fa. Flatlift) fährt, nach entsprechendem Befehl, den Sony VPL VW500ES in die zuvor programmierte Stellung, dies übrigens sehr genau ohne Abweichungen, das ist wichtig, da sich eine kleine Abweichung bei der Projektion erheblich hinsichtlich der Lage des Bildes auswirken würde, schließlich muss das Bild später dauerhaft exakt in das Format der Leinwand ( z.B 21:9 oder 16:9) projizieren. Beamer Lift oben (im Betrieb) Beamer Lift unten (nicht im Betrieb) Die Multiformat Leinwand Variante 1: Format ist in 16:9 Variante 2: Format ist in 21:9 Die Auswahl der Leinwand war schnell erfolgt. Der Kunde wünschte eine hochwertige Multi-Format Leinwand, also eine Leinwand, die auf unterschiedliche Bildformate eingestellt werden kann und so jeweils beim projizierten Bild für den optimalen Inbildkontrast sorgt. Der Hintergrund dabei ist, dass man durch die Ausbildung eines schwarzen Rahmens um das gewünschte Format ganz eindeutig das bessere Bildergebnis erzielt, für Cineasten ist dies nichts Neues und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Der schwarze Rahmen kann bei der gewählten Multi-Format Leinwand variabel eingestellt werden und so ist es möglich optimal mehrere Formate mit einer Leinwand abbilden zu können. Durch die optimierte Formatanpassung wird für das Bild der bestmögliche Kontrast erzielt. Der Kontrast zwischen dem Bildinhalt und dem schwarzen Rahmen um das projizierte Bild schafft eine deutlich sichtbare Brillanz und Farbtiefe. Multiformat und Tension Leinwand Da zum Zeitpunkt der Beratung und Auftragserteilung unsere VnX Atlantis und VnX Atlantis Dream Serie noch nicht serienreif war, fanden wir in der "Copernico" der Fa. Screenline die richtige Leinwand, da bei dieser bis zu 4 Bildformate einprogrammierbar sind, die man mittels Fernbedienung abrufen kann.  Achtung: Der Bibliotheksleiter sollte ungehindert fahren... Um variabel die Bildformate abbilden zu können sind in der Leinwand zwei separate Tücher und auch separate Rollen verbaut, die nebeneinander angeordnet sind. Dies führt zu einem Leinwandgehäuse, welches sehr in die Tiefe geht. Dieser Umstand hat uns einiges Kopfzerbrechen bereitet. Denn es gilt ja auch immer sämtliche Belange und Wünsche des Kunden im Auge zu haben. Die Leinwand sollte am Bücherregal über dem neuen TV-Möbel montiert werden, das war klar, aber wie konnten wir gewährleisten, dass die Bibliotheksleiter noch ungehindert fahren kann, eigentlich war dafür das Gehäuse der Leinwand zu tief ausgebildet. Kein Problem: die Leinwand wurde vor Ort in das Regal eingepasst Wie das Bild erkennen lässt, haben wir die Leinwand vor Ort in das Regal eingepasst, dadurch konnten wir die Leinwand soweit tiefer setzen, dass die Leiter gut davor verschoben werden kann und somit die Funktionalität weiterhin gewährleistet ist. Die Lautsprecher Wie oben bereits erwähnt, war es uns vergönnt den Raum, der geometrisch - auch in Hinblick auf die Akustik - durchaus schwierig ist, mit einer 11.2 Surround-Anlage auszustatten, einzumessen und in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus durften wir dies mit ganz hervorragenden Lautsprechern verwirklichen, der "Gold" Serie der Fa. Monitor Audio, wobei die Rear Presence Lautsprecher mit der Apex-Linie von Monitor Audio besetzt wurden. Kein Stilbruch, denn die Apex sind mit "Gold-Technolgie" bestückt und daher sehr gut in Kombination zu verwenden. Zunächst eine systematische Darstellung einer 11.2 Surround-Installation Quelle: Amazon.com Die Gold GX Serie der Fa. Monitor Audio steht für ein reines, sauberes und detailtreues Klangerlebnis, insbesondere die besonders audiophilen Mitmenschen kommen bei der Gold-Serie konsequent ins Schwärmen. Die komplette Surround-Familie überzeugt immer wieder eindrucksvoll. Ein Indiz dafür ist unter Anderem die konsequente Bestückung aller Gold-Lautsprecher mit einem hochwertigem Bändchen-Hochtöner. Neben dem Klang ist das Design höchst elegant und die Verarbeitung auf ganz hohem Niveau. Die Gold Serie im Überblick Monitor Audio Gold Serie Lautsprecher Passend zu den neuen Möbeln entschied sich der Kunde für die Modellvariante in Hochglanz Weiß. Nachfolgend ein paar Bilder die verdeutlichen wo und wie wir die Lautsprecher auf der Grundlage der Dolby 11.2 Systematik im Raum platziert haben: Monitor Audio Gold GX 300: Gold GX Standlautsprecher von Monitor Audio Monitor Audio Gold Gx FX Di-Bipol Integration   Lautsprecher lässt sich aus dem Regal herausfahren Der Lautsprecher lässt sich aus dem Regal herausfahren, damit er im Einsatz seine volle Kraft entfalten kann. Lautsprecher lässt sich verstecken Monitor Audio Gold GX W15 Lautsprecher Gold GX FX von Monitor Audio Einer der beiden Subwoofer wurde im neuen Sideboard integriert, dies mit der notwendigen Entkoppelung zum Möbelstück, z.B steht der Subwoofer auf dem Parkettboden der Boden des Sideboards ist an dieser Stelle ausgespart. Der zweite Subwoofer steht im hinteren Bereich des Raumes, er ist auf obigen Foto zu den Monitor Audio Gold GX FX ersichtlich. Der Heimkino Projektor Sony 4K Beamer VPL VW 500 ES Die Wahl des Projektors war die logische Konsequenz aus den formulierten Bedürfnissen des Kunden, für Ihn stand beste Bildqualität und eine zukunftssichere Technologie im Vordergrund. Sony Beamer im Lift Der Sony VPL VW500ES ist für den HDMI Standard 2.0 und den HDCP Kopierschutz 2.2 gerüstet und verfügt über die entsprechende Technologie. Aber vor Allem spielt der Sony VPL VW500ES in Sachen Bildqualität in der absoluten Referenzklasse. Der Kenner weiß, dass derzeit nur der Hersteller Sony dazu in der Lage ist Projektoren zu bauen, die eine echte native 4K-Auflösung darstellen können. Der Sony VPL VW500ES stellt in dieser Kategorie das aus unserer Sicht in Preis/Leistung weiterhin ausgewogenste Modell dar und ist daher für uns die beste Wahl, die für dieses Projekt getroffen werden konnte. Beamer Lift Konstruktion Als Lift wurde ein System der Firma Faltlift verwendet und eingebaut. Der für TV-Flats konzipierte Lift wurde entsprechend umgebaut, um den Projektor bzw. das dafür konstruierte Innenmöbel transportieren zu können. Bei der Wahl des Lifts ist es unbedingt erforderlich, auf Qualität und Präzision zu achten, da der Endpunkt (ausgefahrener Zustand) stets zwingend exakt an der Stelle stehen bleiben muss, der programmiert ist. Eine kleine Abweichung im Millimeter-Bereich hinsichtlich der Stopp-Position hat bei der Projektion auf die entfernte Leinwand zwingend einige Zentimeter Abweichung zur Folge und dies ist natürlich nicht in unserem Sinne. Beamer Lift Konstruktion von innen Die Universal-Fernbedienung  Heimkino Universal-Fernbedienung Bei einer Heimkino-Lösung dieser Größenordnung ist es nahezu ein Muss, die Bedienung der komplexen Technik auf ein leichtes und komfortables Niveau zu bringen. Schließlich will der Kunde die komplexe Technik nutzen aber natürlich spielend leicht. Eine Fernbedienung soll es sein, die dann auch das macht was Sie soll und bei der die Bedienung herrlich unkompliziert ist. Das ist unsere Heimkinoraum Teams kein Problem. Mit unseren "Heimkinoraum one button klick solutions" wird die Bedienung kinderleicht. Ein Knopfdruck und im Hintergrund laufen die notwendigen Prozesse um, das Filmvergnügen oder die Bundesliga-Übertragung des Lieblingsvereins zu starten. Pro Control Fernbedienung Das Ambilight-System Wie zu Anfang bereits versprochen wollen wir abschließend nochmals genauer auf das verbaute Ambilight-System eingehen, welches wir gerne auch bei Ihnen installieren.  Das Ambilight-System Es handelt sich um ein modulares System, welches mit allen gängigen TV-Flats der verschiedensten Hersteller gekoppelt werden kann. Es arbeitet erstaunlich effektiv, auch wir hatten unsere Zweifel. Nach ein paar Problemen bei der Installation, die aus nicht vorhandenen Bedienungsanleitungen und einem daraus folgendem "Try and Error" Prinzip resultierte, waren wir hellauf begeistert. Die Ausleuchtung der rückwärtigen TV-Wand ist ein echtes High-Light und macht richtig Spaß! Das System arbeitet reibungslos und fehlerfrei. Das High-Light: das verbaute Ambilight System am Samsung Curved Fernseher Gerne stehen wir Ihnen zum Thema "Ambilight-System" zur Verfügung. Wünschen Sie sich auch eine komplette Heimkino Lösung in Ihrem eigenen Zuhause? Wir finden mit Ihnen zusammen die Lösung. Jetzt zum Standort Köln oder besuchen Sie in den nächsten Tagen ein HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Gönnen Sie sich etwas, was Ihnen für eine lange Zeit viel Freude bereiten wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und würden auch gerne Ihre ganz persönlichen Wünsche erfüllen. Fachlich kompetent und bezahlbar für jeden Raum.  Ihr HEIMKINORAUM Köln TeamBerrenrather Straße 523a50354 HürthDeutschlandTel.: 02233 / 9795081info.k@heimkinoraum.de    
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
4K und UltraHD ... schon heute erleben.
Ein Ausblick auf das Bild von morgen… Das Thema „4K“ bzw. „UHD“ ist derzeit in der Heimkinoszene zwar in aller Munde, aber leider nur in wenigen Augen. Denn auch wenn die führenden TV Hersteller seit rund zwei Jahren Fernseher mit der vierfachen HD-Auflösung von 3840x2160 Bildpunkten im Programm haben und Sony als einziger Hersteller mit den Modellen VW300/500/1100 auch exklusive Heimkinobeamer mit original Kinoauflösung (4096x2160) anbietet, so tut sich doch die Software Industrie derzeit äußerst schwer. 4K - ja oder nein Im Grunde ist die Situation mit dem Sprung von SD (PAL) auf HD zu vergleichen: Im Jahre 2003 erschienen immer mehr „HDready“ Projektoren (alte Hasen erinnern sich an den legendären Sanyo Z2, einem der ersten 720p Beamer), doch auf ein entsprechendes Softwarengebot musste man noch warten. Die DVD bot für HD nicht genügend Speicherplatz und so kamen Kaufspielfilme lediglich per D-VHS und schließlich per Blu-ray in die Hände der Heimkinofans. Auch die TV-Anstalten waren hierzulande eher lethargisch und Deutshland eines der letzten Länder weltweit, das auf den HD-Zug aufgesprungen ist. Bis heute senden rückständige Anstalten wie die öffentlich rechtlichen mit fadenscheinigen Ausreden nicht mit voller HD-Auflösung, offensichtlich werden unser Zwangs-GEZ-Gebühren überall, nur nicht in zukunftsweisende Technologien gesteckt. Erst nachdem private Sender mit gutem Bespiel voran gingen, kam der HD-Zug langsam ins Rollen. Ultra HD Und nun, rund zehn Jahre nach den ersten HDready Beamern, haben wir ein Deja-Vu: Auf der diesjährigen Funkausstellung war „4K“ das allgegenwärtige Thema, nur beim passenden „Futter“, sprich der Software, herrscht Mangelware. Auf gezielte Fragen bekommt der Anwender von der Industrie nur ausweichende oder gar keine Antworten. Die Frage, ob sich der Kauf eines 4K Fernsehers oder Projektors schon jetzt lohnt, ist daher legitim. Sind die derzeitigen Geräte eine zuverlässige Investition in die Zukunft, oder in ein oder zwei Jahren schon überholt?  Als aktive und ehrlicher Hilfestellung erläutern wir in diesem ausführlichen Special, was mit die neuen 4K-Standards tatsächlich für Bildverbesserungen in unseren Wohnzimmern landen werden, wie der entsprechende Zeitplan dafür aussieht und inwieweit die jetzigen Geräte dazu kompatibel sein werden. Bildverbesserungen von UHD Viele verbinden mit „Ultra HD“ ausschließlich eine erhöhte Bildauflösung, doch tatsächlich werden im Rahmen des neuen Standards auch andere „Baustellen“ mit in Angriff genommen, hier die Verbesserungen im Detail: Originale Kinoauflösung Den größten Faktor macht zweifelsohne die Erhöhung der nativen Auflösung aus: Mit rund 8 Megapixeln ist diese viermal(!) so hoch, wie bei herkömmlichem FullHD. Dadurch werden die einzelnen Pixel so klein, dass sie vom menschlichen Auge nicht mehr wahrgenommen werden können. 4-Fach Full HD Mit dem Verschwinden der Pixel wird auch die Digitalisierung des Bildes unsichtbar, es ergibt sich ein absolut analoger und artefaktfreier Look. Dies bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, dass man ungeachtet der Größe sehr nahe ans Bild rücken kann. Ein Sichtabstand von 1,5-facher Bildhöhe ist problemlos realisierbar und wird sogar von den Herstellern empfohlen, um echtes „Kino-Feeling“ zu erreichen. Originaler Kinofarbraum Was die meisten Laien nicht wissen: Ebenfalls auf der „4K-Agenda“ steht eine originalgetreuere Farbreproduktion des Kino-Originals. Der herkömmliche Farbraum von HD-Material liegt aus Abwärtskompatibilitätsgründen deutlich unter dem des Kinos: Der Farbraum der Videonorm (kleines Dreieck) ist gegenüber dem Kino (großes Dreieck) deutlich eingeschränkt Farbraum Vergleich: Videonorm und Kino Während unser Videostandard zwar die meisten Farben natürlich abbilden kann, führt er aber gleichzeitig zu einer merklich zu blassen Darstellung von intensiven Farben. Mit anderen Worten: Wo da Kinooriginal richtig farbenfroh ist, erscheint die Heimkino-Projektion (oder das TV Bild) im direkten Vergleich merklich blasser. Der Grund für die blasseren Farben gegenüber dem Kino waren die technischen Limitationen der Leuchtschichten von Röhrenfernsehern und Plasmas bzw. der hohe Lichtverlust bei stärkerer Farbfilterung von LCD-TVs. Doch neue, LED-basierende Technologien mit Möglichkeiten der intensiven Farberzeugung sind auf dem Weg und im Rahmen von UHD will man diesen auch mit einem neuen Farbraum Rechnung tragen, der den abstrakten Namen „Rec2020“ trägt: Rec2020 - neuer Farbraum Er ist so groß, dass er alle bisherigen Farbstandards überdeckt und so zu ihnen „abwärtskompatibel“ wird. So auch zu dem aktuellen DCI-Farbraum des digitalen Kinos. Damit werden künftige Heimkinoversionen von Spielfilmen auch in den Farben zu einer perfekten Reproduktion des Kino-Originals, ohne Kompromisse. 10/12bit Farbtiefe Je höher die Farbtiefe einer Videokette, desto mehr Farbnuancen können dargestellt werden. Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte: Reichen die zur Verfügung stehenden Farben nicht aus, so zeigen sich bei fließenden Farbübergängen deutliche Artefakte Aktuell stehen bei der Bluray, DVD und Broadcast 8bit zur Verfügung, was 256 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal entspricht, insgesamt 16,7 Millionen Farben. Dies klingt zwar nach viel, reicht in der Praxis aber nicht bei jeder Bildkomposition für eine fehlerfreie Farbdarstellung. Auch wenn die bisherigen Videostandards schon höhere Bit-Tiefen unterstützen, werden sie aufgrund des knappen Speicherplatzes oder limitierter Datenraten nicht genutzt. Der Farbraum deutlich größer - Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. Da im Rahmen der kommenden Videostandards aber der Farbraum deutlich größer wird und bei 8bit die Farbsprünge noch gröber werden (da ein deutlich größerer Farbraum mit der gleichen Anzahl an Farbtönen abgedeckt werden musste), wird die Umstellung auf den Rec2020 oder DCI-Farbraum zwingend mit 10bit (noch besser 12bit) kombiniert werden müssen, was zu 1024 Helligkeits-Nuancen pro RGB-Kanal bzw. einer Milliarde möglichen Farbtönen führt. Die Farben werden somit nicht nur authentischer, sondern auch in Nuancen präziser. High Dynamic Range / HDR Mehr Auflösung, mehr Farben, da darf „mehr Kontrast“ auch nicht fehlen. Dies soll die sogenannte „High Dynamic Range“. Vielen ist „HDR“ von Digitalkameras oder gar Handys bekannt: Der Kontrastumfang eines Fotos wird durch Belichtungs-Algorithmen verbessert. Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden Ähnlich verhält es sich bei Bildausgabegeräten: Durch eine geschickte Kontrastausnutzung soll die Bildplastizität merklich gesteigert werden. Ein sehr guter Schwarzwert und eine hohe Maximalhelligkeit des Displays oder TVs sind dafür unumgänglich. Die technischen Voraussetzungen   Soweit das Verbesserungspotenzial der kommenden Videostandards. Die spannende Frage ist nun: Inwieweit sind aktuelle Projektoren und TVs für die geplanten Verbesserungen gerüstet? Wir geben einen Überblick: HDMI2.0 Ein Videostandard wie 4K braucht auch die entsprechenden Standards und Signalprozessoren zur physikalischen Übertragung der Bildinformation. Diese Aufgabe übernimmt das „High Definition Multimedia Interface“, kurz „HDMI“, das regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird. Aktuell ist die Version „2,0“, die idealerweise von einem aktuellen 4K Fernseher oder Projektor unterstützt werden sollte. HDMI 2.0 Hier begannen die Probleme: Die erste Generation von Fernsehern verfügten lediglich über HDMI1.4 Prozessoren, das die Hardware für 2.0 schlicht und einfach noch nicht finalisiert war. HDMI1.4 unterstützt aber lediglich 4K Zuspielungen bis 30Hz, ist also für herkömmliches Spielfilmmaterial geeignet, nicht aber für eventuelle Fernsehübertragungen in 4K. Den meisten Herstellern gelang es aber, in den Folgemonaten ihre 4K-Geräte mit Software Updates kompatibel zu den relevanten Signalarten zu machen, wenn auch mit kleinen aber unter praktischen Gesichtspunkten wenig relevanten Abstrichen. HDCP2.2 Weniger positiv sieht es bei der neuen „High Bandwith Digital Content Protection“, kurz „HDCP“ aus: Um den Raubkopierern im 4K-Zeitalter das Duplizieren von digitalen Inhalten zu erschweren, haben die Filmstudios auf einen neuen Kopierschutz im HDMI Signal bestanden, gekennzeichnet durch die Versionsnummer „2,2“. HDCP2.2 Wie bei HDMI2.0 lagen die entsprechenden Signalprozessoren bei der Einführung der ersten 4K-TVs noch nicht vor und wurden deshalb auch nicht in der Signalelektronik implementiert. Im Gegensatz zu HDMI2.0 ist aber auch keinerlei Nachrüstung per Software-Update möglich, es hilft nur ein Austausch der Hardware. Durch das Hardware-Defizit sind tatsächlich viele 4K-Fernseher erster Generation nur bedingt tauglich, in Zukunft auch entsprechende Kaufsoftware abzuspielen tatsächlich wird bei vielen Inhalten der Schirm tatsächlich schwarz bleiben, weil der TV die HDCP2.2 Signale künftiger Player nicht entschlüsseln kann. Lobende Ausnahmen ist z.B. der 4K Projektor VPL-VW1000 von Sony. Auch ihm fehlte die notwendige Hardware, doch mit einem optional erhältlichen Upgrade der Signalplatine wird der Projektor auf Wunsch direkt vom Sony Service nachgerüstet. Noch geschickter war Samsung bei seinen 4K-TVs erster Generation: Hier hat man einfach die gesamte Signalelektronik in eine externe Anschlussbox ausgelagert, die bei Bedarf durch eine neue ersetzt werden kann, ohne de Fernseher anzurühren. Aktuelle 4K TV Modelle aller namhaften Hersteller sind mittlerweile direkt ab Werk zum neuen HDCP2.2 Kopierschutz kompatibel, da die entsprechenden Signalprozessoren seit Anfang des Jahres verfügbar sind. Hier muss man sich keine Sorgen mehr machen, einzige Ausnahme: Meist ist nur einer der vielen HDMI Eingänge HDCP2,2 kompatibel. Möchte man also in ferner Zukunft mehr HDCP2.2 Bildquellen anschließen, wird man einen externen Umschalter benötigen. Auch die aktuellen 4K Projektoren Sony VPL-VW300/500/1100 sind voll HDCP2.2 kompatibel und werden entsprechend geschützte Software darstellen können. 4K-Auflösung Nahe zu selbstverständlich erscheint es, dass ein Fernseher oder Projektor, den ein großes „4K“ Logo ziert, auch über die entsprechend hohe Auflösung (3840 x2160) verfügt. In der Regel ist dies auch so, aber Vorsicht ist dennoch geboten! Denn das 4K Logo ist kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung, sondern ausschließlich das „UHD“ Logo. 4k e-shift2 Logo: Kein verbindliches Siegel für eine native 4K Auflösung Negative Beispiele gibt es schon: So erwecken z.B. JVC Projektoren mit der Omnipräsenz des 4K-Logos, dass es sich bei ihren Modellen um entsprechend auflösende Projektoren handelt. Tatsächlich bieten sie mit ihrer e-Shift Technologie auch Auflösungsvorteile gegenüber herkömmlichen FullHD-Beamern, doch verfügen sie über keine native 4K Auflösung. Aus gutem Grund verfügen sie über kein entsprechendes „UHD“ Logo. Ultra HD Logo: Siegel für native 4K Auflösung Auch viele besonders billige „4K“-TVs aus Fernost entpuppen sich schell als Mogelpackungen in Sachen Auflösung. Achten sie daher immer auf das geschützte UHD Logo und lassen sich die Auflösung bei Unsicherheit explizit vom Händler verbindlich bestätigen. DCI-Farbraum / 10bit Ein erweiteter Farbraum, wie er im Kino genutzt wird, in einem Consumer-TV oder Beamer zu integrieren, ist mit erheblichem technischen Aufwand verbunden. Da dieser bislang von TV-Anstalten und Kaufsoftware nicht unterstützt wurde, haben die meisten Hersteller ihre Geräte lieber auf Helligkeit getrimmt, als auf kräftige Farben. Daraus folgt: Nahezu kein(!) 4K-Fernseher derzeitiger Generationen ist farblich zu einer Reproduktion des Kino-Originals nach DCI Standard in der Lage. Sie alle sind lediglich auf den herkömmlichen HD bzw. sRGB Farbraum optimiert. Da die Farberzeugung der Hardware unterliegt, kann diese weder mit einem Software- noch Hardware-Update nachgerüstet werden. Doch es gibt ach positive Ausnahmen: Als Pionier hat Sony die Wichtigkeit erweiterter Farbräume als erster erkannt und diese mit ihrer „Triluminos“ Technologie in den 4K-Fernsehern realisiert. Auch der Sony VPL-VW1000/1100 unterstützt den DCI-Farbraum durch Aktivierung eines speziellen Farbfilters im Lichtweg und ist damit kompatibel. Die kleineren Modelle VW300/500 verfügen über diesen Filter hingegen nicht und bieten trotz „Triluminos“-Logo keinen DCI-Frabraum. Bei der Bit-Tiefe gibt es hingegen keine Probleme, die meisten TVs und Projektoren sind seit längerer Zeit zu 10bit Signalübertragungen in der Lage. High Dynamic Range/ HDR Abstrakt und schwer in technischen Daten abzubilden sind erhöhte Dynamikbereiche. Dies machen sich viele Hersteller zu nutze, die das HDR-Kürzel bereits aktiv in ihrer Werbeprospekte aufgenommen haben. Doch realistisch betrachtet: Hierbei handelt es sich derzeit oft um auf Effekt getrimmte Gamma-Algorithmen. Um aber HDR Funktionen, wie sie von der Filmindustrie letztendlich angestrebt werden, technisch adäquat zu realisieren, wird der native Panel-Kontrast von Fernsehern technisch erhöht werden müssen, sowohl in Schwarzwert-, als auch Maximalhelligkeit. Dies wird wahrscheinlich erstmalig mit der OLED-Technologie gelingen, doch dies liegt noch einige Jahre in der Zukunft. Bei Projektoren wird die Umsetzung noch schwieriger, hier liegen die Hoffnungen auf in Echtzeit dimmbaren Laserquellen. Der zeitliche „Ablaufplan“ Wie gerade erläutert, sind die aktuellen Gerätegenerationen in den meisten Bereichen bereits vollkommen zu den kommenden Standards kompatibel, doch in anderen noch nicht. Sind sie damit bereits jetzt schon obsolet, oder dennoch für die kommenden Jahre gewappnet? Um diese Frage objektiv beantworten zu können, muss man daher den „Ablaufplan“ kommender Videostandards kennen: Wann kommt welche Bildverbesserung? Tatsächlich werden alle oben erläuterten Bildverbesserungen nicht auf einmal, sondern in Etappen eingeführt, den sogenannten „UHD-Phasen“. Grob lassen sich diese bereits jetzt abschätzen, wir geben einen Überblick über den derzeitigen Stand und die zu erwartende Entwicklung: 4K-Auflösung Es ist ein offenes Geheimnis: Derzeit ist Bildmaterial mit nativer 4K-Auflösung noch sehr rar gesät. Man kann es nicht auf Bluray kaufen und keiner unserer hiesigen TV-Sender strahlt derzeit ein 4K-Programm aus. Dies wird sich hoffentlich im kommenden Jahr ändern, doch offizielle Ankündigungen gibt es bislang nicht. Doch es kommen Alternativen aus dem Internet: Seit diesem Monat erreichen die ersten Streaming-Boxen den Markt, die mit neuen Codierverfahren 4K-Inhalte in Echtzeit streamen. Bekannte Anbieter wie „Netflix“, „Video Unlimited“ etc. fangen langsam an erste 4K-Inhalte anzubieten. Das Angebot ist bislang noch klein und eine Aufnahmefunktion nicht geboten, doch es ist ein Anfang und die Auswahl steigt stetig. In gut einem Jahr, voraussichtlich zum Weihnachtgeschäft 2015, wird uns dann endlich die „4K-Bluray“ erreichen: Mit erhöhter Speicherkapazität wird die neue Silberscheibe in der Lage sein, das hochauflösende Bild als Kaufmedium zur Verfügung zu stellen. Dafür wird man aber einen neuen Player benötigen. „Last but not least“ bleiben selbst produzierte Inhalte. Sie gestalten sich paradoxerweise als besonders einfach, denn jede höherwertige Digitalkamera und sogar Handys sind mittlerweile in der Lage, Fotos und Videofilme in 4K-Auflösung aufzunehmen. DCI-Farbräume / 10bit Einer der Hauptgründe, warum die Einführung von 4K-Material auf sich warten lässt, ist die notwendige Bandbreite. Die wesentlich größere Bandbreite erhöht den Datenfluss und überfordert die gängigen Geschwindigkeiten. Und auch die Speicherkapazität bisheriger Kaufmedien ist nicht ausreichend für ein 8 Megapixel Filmbild in Echtzeit. Allein die Auflösung sorgt hier bereits für eine Vervierfachung(!) der Datenmenge. Verbindet man die erhöhte Auflösung aber auch noch mit einer Erhöhung der Farben auf 1 Milliarde bei DCI-Farbraum mit 10bit, so wird die Datenmenge noch einmal multipliziert. Hierfür ist die Infrastruktur derzeit noch nicht gegeben, weder im Internet, noch über Satellit (Kostengründe) oder als Kaufmedium wie Bluray. Auf der anderen Seite sind nur sehr wenige Geräte zu erweiterten Farben derzeit in der Lage. Wieso also jetzt zusätzliche Datenmengen provozieren, die eh für den meisten keinen praktischen Nutzen haben? Nach dieser einfachen Formel werden erweiterte Farbräume daher voraussichtlich erst in den Folgejahren berücksichtigt werden, voraussichtlich ab dem Jahr 2017, wenn kompatible Geräte entsprechend verbreitet sind und die Vertriebs-Infrastruktur leistungsfähiger wird. In der Übergangszeit wird des daher bei herkömmlichem HD-Farben bleiben. Wer also sich jetzt einen 4K-tauglichen Fernseher oder Projektor anschafft, der wird in Sachen Farben in den kommenden drei oder vier Jahren keine Qualitäts-Defizite zu verzeichnen haben. HDR Ähnlich wie bei den Farben sieht es auch mit dem Dynamikumfang aus: Hier ist die Display und Projektor-Technologie der limitierende Faktor und erst mit sich weiter entwickelnder Hardware wird der Kontrastumfang steigen. Doch diese Entwicklung in Sachen Helligkeit und Kontrast ist nichts neues, seit Jahren gibt es hier stetige Fortschritte. Hiervon muss man sich in der Kaufentscheidung also nicht ablenken lassen. Die Hersteller rechnen mit einer kompromisslosen Nutzung von HDR ab den Jahren 2018 bis 2020. Fazit Unser Special zeigt: Der 4K-Umbruch ist wesentlich komplexer als eine einfache Auflösungsumstellung. Das mag zunächst negativ erscheinen, sorgt es doch wieder einmal für Verunsicherungen beim Kauf, doch tatsächlich ist es eine gute Sache. Denn zum ersten Mal verfolgen die Hersteller das Ziel der kompromisslosen Bildreproduktion des Kino-Originals: Auflösung in originaler Kinoqualität, Farben in originaler Kinoqualität und ein Kontrast, der die Kino-Qualität sogar übertrifft. Wenn der 4K-Standard voraussichtlich bis zum Jahr 2020 komplett umgesetzt sein wird, muss der Heimkino-Fan endlich mit keinen Kompromissen mehr gegenüber dem Großkino leben. Ein derart ambitioniertes Ziel lässt sich selbstverständlich nicht auf einen Schlag umsetzen: Die Produzenten müssen überzeugt werden, die Infrastruktur für den Vertrieb (Internet, Satellit, Kabel, Datenspeicher) muss technisch gewappnet sein, der Verbreitungsgrad muss hoch genug sein, um akzeptable Preise zu gewährleisten und „last but not least“ muss die Hardware des Beamers oder TVs entsprechend gerüstet sein. 4K Fazit Dabei ist es erfreulich, dass schon jetzt viele 4K-Geräte die Vorteile der hohen Auflösung sowie die Kompatibilität zu den Signalstandards bieten. Damit sind sie für die nächsten Jahre gut gerüstet und werden in der Lage sein, alle 4K Signale der nächsten Jahre darzustellen. Wer allerdings in den Genuss fast aller Vorteile des „Bildes von morgen“ kommen möchte, der muss entweder für den Kauf eines Sony VW1100 über das notwendige Kleingeld verfügen, oder mit dem Kauf bis „übermorgen“ warten. Lesen Sie auch unsere "alte" News zu diesem Thema ... Was Sie über 4K und UltraHD wissen müssen. Allen anderen empfehlen wir eine persönliche Vorführung in einer unsere zahlreichen Standorte. Hier können Sie sich einen persönlichen Eindruck verschaffen, welche beindruckende Bildqualität mit 4K „im hier und jetzt“ bereits möglich ist…  
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Das große Epson TW6600 vs. TW7200 Shoot-Out
Neuer Kompakter gegen alten Boliden, behält der TW7200 die Nase vorn? Bereits Anfang des Jahres haben wir in Kooperation mit unserem KnowHow Partner Cine4Home einen detaillierten Vergleich zwischen den Modellen TW6100 und TW7200 durchgeführt und die Frage geklärt, wo die individuellen Stärken und Schwächen der Modelle liegen und welche Variante für welche Ansprüche besser geeignet ist. Doch während der bewährte TW7200 auch 12 Monate später noch das aktuelle Modell darstellt und weiterhin erhältlich ist, erhielt der TW6100 einen Nachfolger im neuen Gewand, der so manche Defizite des Vorgängers ausgleichen soll: Den Epson EH-TW6600: Epson EH-TW6600 im Test Das Gerät wird in zwei Ausführungen angeboten: In Schwarz zu einem unverbindlichen Preis von €1699.- und in der weißen „W“-Variante inklusive kabelloser Funkübertragung zu einer Preisempfehlung von €1999.-. Mit dieser neuen „Konkurrenz“ stellt sich also die Frage, ob der TW7200 erneut seinen Sieg unter Heimkinogesichtspunkten verteidigen kann, oder sich mit dem 6600er eine gleichwertige Alternative in der „unter €2000.- Preisklasse“ stellt. Aus diesem Grund wiederholen wir unseren erfolgreichen Vergleichstest mit teilweise „neuer Besetzung“: Epson EH-TW6600 in weiß Auf dem Papier, sprich in den technischen Daten, sind keine gravierenden Unterschiede zu erkennen, außer: Mit 2500 Lumen Werksangabe verspricht der Hersteller beim 6600er rund 500Lumen mehr Lichtleistung, als beim TW7200 (2000 Lumen), dafür kontert letzterer mit mehr dynamischem Kontrast (120,000:1 vs. 70,000:1). Ist das alles? Epson EH-TW7200 im Test Auf den ersten Blick erkennt man, dass die beiden Geräte noch mehr unterscheiden muss. Während der TW7200 das voll ausgewachsene Heimkino-Chassis seines großen Bruders TW9200 geerbt hat, wurde für den 6600er eine neue Plattform in der Kompaktklasse geschaffen. Kollege Obermayer zerlegt den neuen Beamer-Zwerg Dementsprechend kleiner ist der 6600er, was in Sachen Unauffälligkeit im Wohnzimmer durchaus willkommen ist. Sein unsymmetrisches Design mit seitlichen Objektiv erscheint dafür aber nicht unbedingt eleganter. Epson Beamer Test Verbessert wurde mit dem neuen Chassis die Aufstellungsflexibilität. Bot der Vorgänger noch keinerlei optischen Ausgleich der Bildlage, so verfügt der TW6600 nun über die entsprechenden mechanischen Regler auf er Oberseite. Lensshift Funktion von Epson EH-TW6600 Der Spielraum dieses Lensshiftes ist aber nicht so groß, wie von Epson-Projektoren gewohnt. Nur kleinere Korrekturen können hier vorgenommen werden. Vor allem bei hohen Decken reicht der vertikale Spielraum nicht aus, um den Beamer direkt unter der decke zu montieren. Der TW7200 verfügt ebenfalls über solche Regler. Lensshift Funktion von Epson EH-TW7200 Hier ist der optische Lensshift wesentlich größer und ermöglicht es, den Projektor weit außerhalb seiner optischen Achse zu installieren, ohne dass die Bildgeometrie leidet. Der TW7200 bietet somit mehr Flexibilität, auch wenn der TW6600 sich hier gegenüber seinem Vorgänger verbessert hat. Auch in der Lautstärke hat der TW7200 weiterhin die Nase vorn: Sein größeres Chassis mit größeren Lüftern sorgt für mehr Luftumwälzung bei geringeren Drehzahlen. Vor allem im Eco-Modus ist der 7200er merklich leiser, als der 6600er. Soweit die chassistechnischen Unterschiede, doch wie sieht es mit den „inneren Werten“, sprich der Bildqualität aus? Hier bringt nur ein direkter Vergleich beider Geräte die entsprechenden Antworten. Austragungsort des Vergleichs: Der HEIMKINORAUM Köln Austragungsort war hierfür erneut der Heimkinoraum Köln (beide Modelle sind hier stets in der Vorführung), wo wir sowohl per Auge als auch Messsensor verglichen haben. Hier die Ergebnisse, die wir nach Vorbild unseres ersten Vergleichstest kategorisieren. Der erste Helligkeits-Check Schon der TW6100 war auf dem Papier heller als der TW7200, doch der 6600er soll hier laut Hersteller noch einmal 200 Lumen (2500 Lumen insgesamt) „draufgelegt“ haben. Demgegenüber steht der TW7200, mit 2000 Lumen Werksangabe. Die maximale Lichtausbeute wird bei Epson Beamern stets im „Dynamik“-Setting, kombiniert mit dem hohen Lampenmodus, erreicht. Dieser Modus bewirkt ein farblich weitgehend unkorrigiertes Bild gemäß des nativen Lampenspektrums. Unsere Messungen bescheinigen dem TW6600 tatsächlich 2450 Lumen, der TW7200 liegt mit 1940 Lumen darunter. Die Differenz beträgt demnach 500 Lumen, wobei unterschiedliche Laufzeiten der beiden Testkandidaten berücksichtigt werden müssen. Beide Werte sind sehr nahe an den Werksangaben, der Hersteller ist hier vorbildlich ehrlich. Bisher kennen wir aber nur die maximale Lichtausbeute, ohne Farbabstimmung auf die Norm, die für ein stimmiges Bild zwingend notwendig ist. Die Kontrast-Angaben des Herstellers Der Kontrastumfang umschreibt den „Spielraum“, der einem Projektor zur Verfügung steht, um helle von dunklen Bildinhalten zu differenzieren. Dafür wird der maximale Weißpegel in Bezug zum minimalen Schwarzpegel gesetzt (z.B. 3000:1). Je höher dieses Verhältnis, desto plastischer erscheint das Bild auf der Leinwand. In den offiziellen technischen Daten beziffert Epson ausschließlich „dynamische“ Kontrastwerte. Diese umschreiben den Dynamikumfang, den die Projektoren unter Einsatz ihrer dynamischen Blenden erreichen. Die Blende schließt sich für dunkle Szenen und öffnet sich bei hellen, ähnlich wie die Iris in menschlichen Augen, nur umgekehrt. Eine dynamische Iris passt sich stets dem Bild an Da man den Schließgrad solcher Blendensysteme beliebig programmieren kann, werden sie gerne für inflationäre Marketingwerte eingesetzt. Mit anderen Worten: Die dynamische Kontrastangabe des Herstellers hat unter Umständen wenig Aussagekraft über die Bildplastizität und sollte daher auch nicht primär als Qualitätsmerkmal beachtet werden. Die offiziellen Angaben des Herstellers betragen 70,000:1 für den kleinen TW6600 und 120,000:1 für den großen TW7200. Wären dies realistische Angaben, so würden sich die beiden Geräte in der Praxis kaum im Schwarzwert unterscheiden. Viel entscheidender für die Bildplastizität ist daher der native Kontrastumfang eines Projektors, ohne Einsatz der dynamischen Blende. Er fällt deutlich geringer aus und wird daher von den Herstellern nicht offiziell dokumentiert. Dies holen wir an dieser Stelle mit unseren eigenen Messinstrumenten, nach. Dazu muss man lediglich die dynamische Iris im Bildmenü beider Projektoren deaktivieren. Den höchsten nativen Kontrast erreichen beide Modelle im hellen Dynamikmodus: Der TW6600 erreicht 1550:1, während der TW7200 knapp die 2000:1 Marke knackt. Diesen Vergleich kann der TW7200 für sich entscheiden. Das Zwischenergebnis ist ähnlich, wie im letzten Jahr: Der TW7200 bietet etwas mehr Kontrast, dafür ist der TW6600 etwas heller, bis hierhin gibt es eigentlich noch keine neuen Erkenntnisse. Doch nun kommen die richtigen Farben ins Spiel: Erst die richtige Farbe macht ein gutes Bild Wie bereits erwähnt erreichen beide Modelle ihre messtechnischen Maximalwerte im Dynamik-Modus. Dies wird aber durch das unkorrigierte Lampenspektrum mit einer viel zu grünlichen Bilddarstellung bezahlt. Zu wenig Rot im Projektionslicht der UHP Lampe Zu wenig Rot Erst eine Abstimmung auf die Videonorm sorgt für eine stimmige und naturgetreue Bildreproduktion, kostet aber ein gewisses Maß an Helligkeit und Kontrast. Sie wird erreicht, indem der Grün/Blau Überschuss der Lampe (siehe oben) auf den Rotpegel gesenkt werden. Kalibrierte Farbverteilung Gleichmäßige Farbverteilung Das Absenken der Pegel bewirkt den unumgänglichen Lichtverlust. Je weniger Verlust ein Beamer in dieser Hinsicht erleidet, desto besser ist er konstruiert. Helligkeit & Kontrast: „Real World“ Ergebnisse Beide Epson Modelle lassen sich farblich gut in den Griff bekommen, wenn man die richtigen Werkseintellungen wählt und sie evtl. mit den nachträglichen Bildreglern feinjustiert (ein Service, den Heimkinoraum grundsätzlich bietet). Epson Beamer sind in ihren Kalibriermöglichkeiten besonders vorbildlich, wie unsere Messungen beweisen: Farbraum TW6600 TW7200 (Dynamik / Wohnzimmer) Obige Messdiagramme zeigen der Farbraum der hellen Modi und geben Aufschluss über die Kompromisse, die zu Gunsten der Helligkeit eingegangen wurden: Das Grün ist leicht in Richtung Gelb verschoben und transportiert so mehr Licht für unsere Augen. Perfekter Farbraum des TW7200 Natürlich-Modus Eine nahezu perfekte Abstimmung auf die Videonorm lässt nur der TW7200 unter Einsatz des internen Cinema-Filters zu. Das Bild wird in jeder Hinsicht authentisch reproduziert. Allerdings kostet dieser Filter über 50% Licht und ist nur für abgedunkelte Wohnzimmer gedacht. Der TW6600 verfügt über diesen Filter nicht und trotz ColorManagements kann man das leichte Gründefizit nicht ausgleichen. Kalibrierte Farbtemperatur TW6600 / TW7200 In der Farbtemperatur lassen sich beide Beamer vorbildlich genau auf die D65/6500K Farbtemperatur der Videonorm abgleichen. Durch diese Korrektur geht allerdings grüne und blaue Lichtleistung verloren. Das resultierende Weiß hat jetzt die notwendige Farbtemperatur von 6500K, ist aber nicht mehr so hell. Dieser Lichtverlust fällt für beide Geräte unterschiedlich aus. RGB Verteilung Dynamik Modus - Linke Hälfte EH-TW7200 - Rechte Hälfte EH-TW6600 Während Epson EH-TW7200 in seinem hellsten Dynamik-Modus einen Grünüberschuss von rund 20% aufweist, liegt dieser beim TW6600 (identisch zu seinem Vorgänger) mit rund 30% merklich darüber. Aus diesem Unterschied resultiert, dass der TW6600 durch die Farbabstimmung auf die Norm mehr Licht verliert, als der TW7200: Von den 1950 Lumen des TW7200 verbleiben netto rund 1600 Lumen, von den 2500 Lumen des TW6600 ca. 1800 Lumen. Durch den größeren Grünüberschuss schrumpft der Helligkeitsvorteil bei korrekten Farben von 500 Lumen auf 200 Lumen. Der Kontrast wird proportional zur Helligkeit durch die Farbkorrektur ebenfalls vermindert, denn er umschreibt das Verhältnis zwischen Maximallhelligkeit und Schwarzpegel. Die Farbkorrektur vermindert mit dem Weißpegel auch den Kontrastumfang In der Domäne Kontrast driften die beiden Modelle noch weiter auseinander, da der TW6600er von Haus aus weniger nativen Kontrast mitbringt, als der TW7200. Auch hier haben wir nachgemessen: Ein Kontrastverhältnis von 1150:1 verbleibt dem 6100er nett, rund 1600:1 hingegen beim 7200er. Unsere Messungen zeigen: Optimiert man beide Projektoren auf eine akkurate Farbdarstellung so verschieben sich die Werksangaben in Hinblick auf Helligkeit und Kontrast merklich: Der Lichtvorsprung des 6600ers wird im Verhältnis geringer, im nativen Kontrast baut der 7200er seinen Vorteil weiter aus. Der praxisorientierte Sehtest Höhere Messwerte sind die eine Sache, doch der resultierende Bildeinruck die andere. Profitiert der TW6600er von seiner etwas höheren Lichtausbeute mehr, oder sorgt der höhere Kontrast des TW7200 für den besseren Seheindruck? In den Show-Rooms der Heimkinoräume kann man diesen Vergleich in ganz Deutschland jederzeit machen, in einem speziellen Wohnzimmer-Setup sind hier beide Geräte parallel installiert und können per Knopfdruck „in Echtzeit“ umgeschaltet werden. Zunächst beurteilen wir die maximale Leuchtstärke (im Dynamik-Modus) mit hellem TV-Material: Beide Projektoren sind hier kein Musterbeispiel an Farbgenauigkeit, aber der TW7200 wirkt etwas weniger gelblich in Gesichtfarben. Dafür punktet der TW6600 mit seinen sichtbaren 500 Lumen Vorsprung. Im farblich ausgewogenen Bildmodus „Natürlich“ zeigt sich bei beiden Modellen ein wesentlich homogeneres Bild auf der Leinwand. Der stärkere Lichtverlust des TW6600 wird zwar deutlich, ein leichter Helligkeitsvorteil bleibt aber vorhanden. Dafür bildet der TW7200 grüne Bildinhalte (zB. Wiesen bei Fußball) ohne Gelbstich ab. Diese Disziplin entscheidet der TW7200 für sich. Natürlich Modus: Epson EH-TW7200 Natürlich Modus: Epson EH-TW6600 Es bleibt der Kontrast: Besonders aussagekräftig zur visuellen Überprüfung der Bildplastizität sind Spielfilmszenen, mit großem Schwarzanteil und gleichzeitig hellen Bildelementen. Klassisches Testmaterial sind hier Science-Fiction Filme wegen der zahlreichen Weltraumszenen. Und hier zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Geräten deutlich: Das Model EH-TW7200 trumpft mit einem deutlich besseren Schwarzwert und Inbild-Kontrast auf, als der kleine 6600er. Schwarzwert: Epson EH-TW7200 Schwarzwert: Epson EH-TW6600 Wie der Vergleich zeigt, wirkt das Sternenfeld beim 7200er wesentlich plastischer und das (auch hier nicht perfekte) Schwarz verleiht dem Bild einen nicht so störenden Grauschleier wie beim 6600er. Epson Deep Black Technologie Diesen Vorteil verdankt der TW7200 der so genannte „Deep Black Technologie“: Hierbei handelt es sich um spezielle zusätzliche Polfilter vor den LCD, die falsch polarisiertes Licht zusätzlich herausfiltern und so für einen besseren Schwarzwert und Kontrast sorgen. Diese Filter fehlen dem TW-6600, wie schon seinem Vorgänger. Objektiv des EH-TW7200 Der zweite entscheidende Unterschied liegt im Objektiv: Die größere Optik des TW7200 erlaubt einen höheren Inbildkontrast als die des TW6100. Und auch in der Schärfe zeigt sie Vorteile: Bildschärfe (optisch und signaltechnisch) Trotz neuen Chassis verbleibt auch ein Unterschied in der nativen Schärfe beider Projektoren, die auf das einfachere Objektiv des TW6600 zurückzuführen ist. Objektiv des EH-TW6600 Zwar löst auch dieser die FullHD Auflösung pixelgenau auf, doch die Abgrenzungen vor allem bei starken Kontrastübergängen erscheinen nicht ganz so scharf, wie beim TW7200. Epson EH-TW6600 Kontrast Epson EH-TW7200 Kontrast Hier profitiert der TW7200 deutlich von seinem großen Bruder TW9200(W), dessen optische Einheit auf eine höhere Schärfe hin optimiert wurde. Die optische Schärfe des TW7200 ist sehr hoch Keinen Unterschied gibt es hingegen mehr in der signaltechnischen Schärfeaufbereitung beider Modelle. Während man dem TW6100 die bekannte „Super Resolution“ Technologie noch verweigerte, ist sie im TW6600 in neuester Generation implementiert. Sehr lobenswert: Damit auch der TW7200, bei dem diese Technologie von Anfang integriert wurde, konkurrenzfähig bleibt, kann man ihn mittels Firmwareupdate auf den neuesten Stand der Programmierung aufrüsten. Bei „Super Resolution“ handelt es sich um eine Art "Pixelbasierende Gammakorrektur": Befindet sich im Bild ein helleres Element neben einem dunkleren, so wird der Kontrast durch Spreizen (Aufhellen + Abdunkeln) erhöht, damit die Trennung stärker herausgearbeitet wird, was von unserem Auge als "schärfer" interpretiert wird. Pixelübergänge werden im Kontrast erhöht, der Schärfeeindruck so verstärkt Bildschärfe Nach Firmware-Update arbeiten beide Systeme gleich gut: Die Super-Resolution lässt sich sehr fein dosieren: Sowohl die Stärke der pixelbasierenden Kontrastanhebung, als auch die Detailgröße, ab der die Super Resolution eingreifen soll, lässt sich im Bildmenü dosieren. Hier ist der Sweetspot, sprich eine sichtbare Schärfeanhebung ohne künstlichen Digital-Look mit ein wenig Experimentieren schnell gefunden. Lediglich bei besonders verrauschten Filmen muss man sie etwas zurücknehmen. Wie unser Beispiel zeigt, gelingt es der Super-Resolution, feine Details sehr scharf und dennoch glaubwürdig herauszuarbeiten. Der höheren nativen Schärfe des TW7200 gelingt es aber, denn Detailgewinn noch besser umzusetzen, weil hier pixelgenaue Kontrastübergänge klarer getrennt werden. Fazit Dieser Beamer-Vergleich „2nd Edition“ hat gezeigt, dass der neue Epson EH-TW6600 gegenüber seinem Vorgänger TW6100 in zahlreichen Details verbessert wurde: Das neue Chassis ist noch kompakter, bietet dabei aber einen optischen Lensshift, die Maximalhelligkeit wurde erhöht, ohne dabei einen weiteren Kontrastverlust in Kauf zu nehmen und die Signalelektronik überarbeitet und an die des großen Bruders TW7200 angeglichen. Damit ist der 6600er in nahezu allen Belangen besser, als sein Vorgänger. Auch ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen 6600 / 7200 nun etwas geschrumpft, aber immernoch vorhanden: Epson EH-TW7200 Der EH-TW7200 hat in großen Teilen seinen optischen Aufbau von dem größeren Modell EH-TW9200 geerbt. Neben mehr Aufstellungsflexibilität (wesentlich größerer optischer Lensshift) bietet er nach wie vor eine schärfere Detailabbildung, einen besseren Schwarzwert und damit mehr Kontrast und Bildplastizität, als der kleine Bruder EH-TW6600. Auch farblich liefert nur er die letzte Präzision. Letzterer muss sich aber nicht verstecken: Auch ihm gelingt eine sehr helle, farblich stimmige und gut aufgelöste FullHD-Detaildarstellung. Als Allround-Beamer und TV-Ergänzung im heimischen Wohnzimmer ist er damit sehr gut geeignet. Seine Schwächen werden vor allem in dunklen Spielfilm-Szenen sichtbar, wo Schwarzwert und Kontrast wichtiger werden, als schiere „Light Power“: Hier nimmt ein merklicher Grauschleier die Bildplastizität. Erneut deutlich wurde in diesem Special auch, dass die recht wenigen technischen Angaben der Hersteller nicht alleine für den Qualitätsvergleich zwischen Beamern ausreichen. Die Helligkeits- noch Kontrastangaben des Herstellers sind zwar im Dynamik-Modus messtechnisch belegbar, doch was „netto“, sprich bei natürlicher Bildabstimmung, davon übrig bleibt, ist nirgendwo dokumentiert und je nach Modell unterschiedlich. So schrumpft der auf den ersten Blick markante Unterschied in der Helligkeit (2500 Lumen vs. 2000 Lumen) nach er Kalibrierung auf nur 200 Lumen, während der inflationär erscheinende Kontrastunterschied (70,000:1 vs 120,000:1) vor allem in dunklen Szenen sich deutlich bemerkbarer macht. Die unterschiedliche Güte der Objektive wird in den Daten zudem gar nicht behandelt, denn beide sind zwar als native FullHD-Projektoren in den technischen Daten deklariert, aber wie gut sie diese Auflösung letztendlich projizieren, nicht. Last but not least: Beide Modelle überzeugen in ihrem Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auf etwas unterschiedliche Anwendungsprofile ausgelegt.: Die Stärken des Epson EH-TW6600 sind seine kompakten Abmessungen, und seine hohe Lichtausbeute, wenn man Farbabweichungen in Kauf nimmt, die bei TV-Übertragungen oder Videospielen durchaus tolerierbar sind. Hier setzt er sich auch hervorragend gegen Fremdlicht im Raum durch, falls einmal keine komplette Abdunklung möglich oder gewünscht ist. Die Schwächen des Vorgängers bei kontraststarkem Bildmaterial mittlerer und tiefer Helligkeiten verbleiben allerdings, wie es die Mehrheit der Kinofilme darstellt. Hier behält der TW7200 die Nase vorn, da die Konstruktionseigenschaften seines Chassis den Schwarzwert, die Bildplastizität und Schärfe weiter erhöhen. Das Fazit bleibt daher gleich: Trotz Verbesserungen bleibt der EH-TW6600 eine gute Wahl für den besonders preisbewussten Einsteiger, der einen leistungsstarken TV-Ersatz für den spontanen Großbildeinsatz sucht. Der TW7200 ist dagegen Filmfans zu empfehlen, die sich verstärkt für das Thema Heimkino interessieren, sprich vermehrt Spielfilme daheim, statt im öffentlichen Kino sehen wollen und auch den Raum dafür abzudunkeln bereit sind. Soweit unsere Ergebnisse, Ihr eigenes weiterführendes „Vergleichs-Special“ können Sie in allen Heimkinoraum-Filialen in ganz Deutschland jederzeit durchführen. Sowohl der TW6600 als auch der TW7200 sind hier stets vorführbereit, bei Bedarf auch die noch leistungsstärkeren Modelle Epson TW9200, Sony HW40 / 55, JVC X500, uvm.
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Sony VPL-HW40 / 55 Langzeit-Test
Wie bildstabil sind Sonys aktuelle Modellreihen? Immer wieder begegnet uns die Frage, wie langzeitstabil die Bildqualität eines Beamers ist. Viele Heimkinofans fragen sich, über was für einen Zeitraum das Bild ab Werk in seiner Brillanz und Farbtreue erhalten bleibt. Schließlich arbeiten in einem Heimkinobeamer viele optische Komponenten unter hoher thermischer Belastung und ein Verschleiß (vor allem der Lampe) erscheint möglich. Gerade die Sony HW50 Reihe ist in den letzten Wochen in die Kritik geraten, dass das Bild im Laufe der Zeit „kühler“ (bläulicher) erscheint, als neu. Um hier im wahrsten Sinne des Wortes „Licht ins Dunkle zu bringen“, helfen nur objektive Messreihen mit Projektoren unterschiedlicher Laufzeit. Heimkinoraum hat speziell dafür die Vorführprojektoren seiner zahlreichen Partner in ganz Deutschland zusammen getragen, die besonders stark genutzt wurden, also besonders „viele Stunden auf der Uhr“ haben. Diese haben wir zentral von den renommierten Test- Spezialisten bei Cine4Home unabhängig untersuchen lassen. Diese drei Heimkinoraum-„Arbeitstiere“ waren im Cine4Home „Gesundheitscheck“ Drei Testkandidaten wurden untersucht: Ein Sony HW55 (rund 450 Std), ein HW40 (ebenfalls 450 Std) und der Spitzenreiter als „Härtetest“, ein HW55 mit 1400Std. Wie gut haben sich diese Geräte in den letzten 12 Monaten „gehalten“? Die Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Farbdarstellung: Für eine akkurate Farbdarstellung entscheidend sind die normgemäße Abstimmung der drei Grundfarben (Farbraum) und die normgemäße Abstimmung der Farbmischung (Farbtemperatur). Beide werden definiert durch die HDTV-Videonorm. Betrachten wir zunächst den typischen ab Werk kalibrierten Farbraum eines fabrikneuen HW55: Werkseinstellung Sony HW55 wenn neu „Out of the Box“ sind Sony Projektoren in der Regel so vorbildlich abgestimmt (BT709 Preset), dass eine nachträgliche Kalibrierung nicht zwingend erforderlich ist. Zumindest nicht, wenn der Beamer neu ist, doch wie sieht es aus nach mehreren hundert oder gar über tausend Betriebsstunden aus? Hier die Antwort: Links 500 Stunden Rechts 1400 Stunden Verblüffend sind unsere Ergebnisse in Sachen Farbraum, denn alle drei Geräte kamen auf nahezu identische Ergebnisse. Das linke Diagramm zeigt das BT709 Preset der beiden Beamer mit 500 Stunden, rechts der Farbraum des 1400 Std „Dauerbrenners“. Nicht nur sind die Abweichungen zum Neuzustand sehr gering, zwischen 500 und 1400 Stunden scheint auch keine weitere Veränderung mehr stattzufinden. In der Farbtemperatur zeigen alle drei Testkandidaten eine Verschiebung in Richtung Blau um durchschnittlich 15%. Gerade für das Gerät mit 1400Std Laufzeit ist das eine vorbildlich geringe Verschiebung, die die Bildcharakteristik nicht dramatisch verändert. Nach der Nachkalibrierung wieder 100% akkurat Die moderaten Abweichungen ließen sich bei allen drei Geräten ohne großen Aufwand korrigieren. Mit Hilfe des „Real Color Processing“ Color Managements konnten sowohl die Grundfarben als auch die gesamte Farbtemperatur in wenigen Minuten wieder perfekt auf die Norm abgestimmt werden. Abgesehen von der Normkalibrierung bieten der Sony HW55 / 40 auch drei erweiterte Farbräume, die zu einer kräftigeren Farbdarstellung führen. Auch hier war es interessant zu untersuchen, wie sich diese bunteren Modi im laufe von 1400 Stunden verändert haben. Farbraum1: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 2: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Farbraum 3: Links 0 Stunden Rechts 1400 Stunden Abgesehen von der leichten Veränderung der Farbtemperatur (vor Nachkalibrierung) sind keine Unterschiede in den erweiterten Farbräumen zwischen 0Std (links) und 1400Std (rechts) zu erkennen. Alles in allem haben sich unsere drei Testkandidaten in Sachen Farbstabilität sehr gut behauptet. Alle Abweichungen sind gering genug, dass man noch von einer akkuraten Bildreproduktion reden kann. Besonders verblüffend ist, dass der HW55 mit 1400Std Laufzeit keine signifikanten Veränderungen gegenüber den Geräten mit 450Std aufweist. Aller drei Projektoren konnten in kurzer Zeit wieder genau auf Videonorm getrimmt werden. Helligkeit & Gamma Die Helligkeit eines Projektors wird vornehmlich durch die Lichtquelle bestimmt. Die Sony HW-Serie arbeitet, wie derzeit alle heimkinooptimierten Modelle, mit einer herkömmlichen UHP-Lichtquelle. Diese UHP-Lichtquellen sind für ihre Langzeitstabilität (ca. 3000Std) bekannt, verlieren aber im Laufe der Zeit Licht. Dies wird sich erst mit Erscheinen alternativer Lichtquellen für Heimkinoprojektoren ändern (z.B. Epson LS10000). Obiges Diagramm zeigt den typischen Lichtverlust einer UHP Lampe im hohen Lampenmodus. Mit 50% Helligkeit gilt eine Lampe als „verbraucht“, kann aber auf eigene Gefahr noch weiter betrieben werden, bis sie schließlich instabil wird. Verlängern lässt sich die Lebensdauer durch den Betrieb im Eco-Modus, in dem die Lampe durch eine geringere Leistung geschont wird. Wie stark hatten die Lampen der HW-Testbeamer „abgebaut“? Zunächst rufen wir wieder die Werte eines neuen Beamers ins Gedächtnis: Ab Werk und ohne weitere Kalibrierung oder Kontrastoptimierung erreicht ein Sony HW40/55 mit dem „D65“ Setting eine Helligkeit von 1230 Lumen (hoher Lampenmodus) im Serienschnitt, wie von Cine4Home mit diversen Neugeräten ermittelt. Bei den „Gebrauchtbeamern“ galt es nachzumessen: Der Dunkelste der drei Kandidaten war erwartungsgemäß der HW55 mit 1400Std. Er ereichte mit dem unkorrigierten D65 Preset und im hohen Lampenmodus eine Helligkeit von 830 Lumen, rund 400 Lume weniger, als ein Neugerät. Dies entspricht einem Lichtverlust von rund 33% und entspricht verblüffend genau der typischen UHP-Lichtkurve (siehe oben). Es zeichnet sich aber ab, dass ein Lampenwechsel nach spätestens 2500Std notwendig werden wird. Heller waren die beiden 450Std Modelle mit 970 bzw 1050 Lumen, im Rahmen der üblichen Serienstreuung und der Tatsache, dass wir nicht überprüfen konnten, wie viele Stunden auf den hohen bzw. niedrigen Lampenmodus entfallen, ebenfalls normale Ergebnisse. Typisches Werksgamma Gamma nach 1400 Stunden Unterschiede zwischen den Beamern waren auch im Gammaverlauf zu verzeichnen. Ausgerechnet das Gerät mit der höchsten Laufzeit (1400Std) zeigte so gut wie keine Veränderung gegenüber der Werkseinstellung. Die anderen beiden Modellen lieferten „nur“ ein Gamma von 2,1 und wirken gegenüber der Norm leicht aufgehellt.   Bei allen drei Geräten ließ sich das Gamma wieder gut auf die für Heimkinobeamern erforderlichen 2,2 abstimmen, beim HW40 musste allerdings der (vom Hersteller unerwünschten) Umweg über das Service-Menü gemacht werden. Fazit Unsere obigen „Stichpropen“ mit drei Sony HW-Projektoren mögen nicht ausreichen, um allgemeingültige Regeln für die Langzeitstabilität von Heimkinoprojektoren abzuleiten, aber sie beweisen: Selbst in einem so langen Zeitraum von 1400 Stunden können die Veränderungen gegenüber dem kalibrierten Neuzustand so moderat sein, dass man von keiner wirklichen Bildverschlechterung gegenüber einem Neugerät reden kann. Verblüffend sind vor allem die geringen Unterschiede zwischen 500Std und 1400Std Laufzeit. Am auffälligsten ist zweifelsohne der Helligkeitsverlust, der nur durch Neukauf der Lampe beseitigt werden kann. Allerdings ist der Projektor mit 840 Lumen nach 1400 Std immernoch heller, als so manch anderer Heimkinobeamer neu. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Lebensdauer von bis zu 3000 Stunden durchaus realistisch, bevor das Bild bei gängigen Breiten schließlich zu dunkel wird. Alle Veränderungen konnten zudem bei allen drei Projektoren ohne große „Tricks“ wieder mittels der Einstellregler im Bildmenü korrigiert werden, keiner der Einstellregler musste dafür „bis auf Anschlag verdreht“ werden. Mehr Testberichte über Sony HW40 und HW55.  
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Leinwandgrößen - Was ist die optimale Bildgröße?
Ein Überblick über die zu beachtenden Aspekte Es gibt kaum ein schöneres Hobby, als sich das große Kinobild nach Hause zu holen, denn damit erschließt sich ein vollkommen neues Filmerlebnis, das man nie mehr missen möchte. Filmerlebnis Zuhause Auf den ersten Blick wirkt es dabei eigentlich ganz einfach: Das Kino lebt vom möglichst großen Bild, das den Zuschauer ganz ins Geschehen zieht. Und schließlich ist das große Bild auch der Hauptgrund für die Installation des Beamers daheim. Doch wie groß ist denn „möglichst groß“?  Vor der Wahl der eigentlichen Leinwand stehen zunächst also die Fragen der Positionierung und Größe, die so komplex sind, dass wir auch ihnen ein eigenes Special widmen. Schauen wir uns dazu einmal das „Original“, das öffentliche Kino an. Unser Know How Partner: Cine4Home Der „echte“ Kinosaal  Öffentliche Kinos sind für ein großes Publikum ausgelegt und bieten (je nach Größe) Sitzplätze für bis zu 1000 Besucher. Dementsprechend groß sind Saal und Leinwand. Kinosaal Bildbreiten von über 20m sind hier keine Seltenheit, sondern eine Notwendigkeit, denn selbst aus der letzten Sitzreihe soll das Bild noch angemessen groß erscheinen. Breite Leinwand - 20 Meter Soviel Zuschauer muss man daheim natürlich nicht beherbergen und dementsprechend kleiner wird die Leinwand des eigenen Heimkinos. Dennoch soll sie aber den Flair des Großkinos möglichst authentisch reproduzieren. Doch dieser Flair hängt maßgeblich von der Sitzposition ab, den man an der „Box Office“ reserviert. Parkett Seit Jahrzehnten steht der Begriff „Parkett“ für die billigeren Plätze im Kino. Früher war es sogar ein Synonym für die besonders günstigen vordersten Reihen bei der Leinwand. Nach der Bild-Formel „Je größer desto besser“ müssten es aber doch die vorderen Plätze die besten und damit teuersten im Saal sein? Allerdings gibt es auch ein „zu groß“: Parkett - die vordersten Reihen im Kino Die vordersten Reihen sind meist so nahe an der überdimensionalen Leinwand, dass das Bild größer ist, als unser Gesichtsfeld. Dementsprechend kann man das Geschehen nicht komplett erfassen, ohne den Kopf wie beim Tennis hin und her zu bewegen. Dies ist nicht nur auf Dauer anstrengend, sondern provoziert auch, dass dem Zuschauer wichtige Details entgehen. Zudem werden auf die kurze Distanz die Unzulänglichkeiten des Filmes (Schärfe / Bildrauschen) offensichtlicher, was den Zuschauer ebenfalls aus dem Geschehen reißt. Hinzu kommt, dass die Leinwand meist höher installiert ist, um auch für hintere Sitzreihen komplett sichtbar zu bleiben, so dass man in den vorderen Reihen schräg nach oben schauen muss. Nicht ohne Grund sind die vordersten Reihen „die billigen Plätze“ im Kino. Wenn man also als Kinogänger nicht unbedingt auf das überlebensgroße Bild Wert legt, ist die Simulation der vordersten Reihen im Heimkino nicht erstrebenswert und mangels Platz auch daheim gar nicht möglich. Loge Die Logenplätze sind im Kino deutlich erhöht und befinden sich im hinteren Teil des Kinos. Sie erlauben einen kompletten Überblick über das Bild und sind von der Sichthöhe besser auf die Leinwand abgestimmt. Aber in vielen Kinos reicht die Bildgröße nicht aus, um unser Blickfeld auszufüllen und der „BigScreen“ Effekt geht etwas verloren. Schöne Übersicht, aber oft kleines Bild Das Verhältnis aus Sichtabstand, hoher Sitzposition und Bildgröße lässt sich in den meisten Heimkinos schwer realisieren. Immerhin: Den Vorteil des möglichst privaten Exklusivsitzes hat man daheim eh, ganz ohne Aufpreis. Sperrsitz Die älteren Semester kennen noch den Begriff „Sperrsitz“, der die mittleren Sitzreihen zwischen Parkett und Loge umschreibt. In modernen Kinos stellen sie den zentralen und ebenfalls erhöhten Bereich dar. Raummitte - die besten Sitzplätze In der Raummitte handelt es sich rein visuell meist um die besten Plätze, da die Leinwand ohne Kopfdrehen erfasst werden kann und dennoch groß genug bleibt, um ein wahres Großbild-Erlebnis zu gewährleisten. Augenhöhe auf Bildmitte Auch liegt hier die Augenhöhe meist auf Bildmitte, so dass weder ein Rauf- oder Runterblicken auf die Leinwand notwendig wird. Nachteil: Fremde rundherum Der einzige Nachteil im öffentlichen Kino liegt darin, dass man mitten im Publikum sitzt und daher rundherum Fremde um sich herum hat. Doch genau dieser Nachteil entfällt im Heimkino, weshalb die Simulation des mittleren Parketts (Sperrsitz) / vordere Loge oft die erstrebenswerteste ist. Wirkung der Sitzposition auf Blinkwinkel und Auflösung Im Diagramm kann man sehen, wie sich die Sitzposition auf Blickwinkel und Auflösung auswirken. Zu weit vorne und eine zu geringe Auflösung wird augenscheinlich, zu weit hinten und Auflösung geht durch unsere begrenzte Sehschärfe verloren. Der optimale Blickwinkel liegt dabei zwischen 35° und 65°, hier ist ein guter Kompromiss aus großem Bild und Ergonomie gegeben. Raumbegebenheiten im Heimkino Empfehlenswert ist also ein sichtfüllendes Großbild, ohne dass wir unseren Kopf bewegen oder neigen müssen. In der Praxis wird dieses Optimum aber durch die räumlichen Begebenheiten eingeschränkt:  Allem voran sind Raumbreite und Raumlänge zu evaluieren: Selbsterklärend bestimmt die Raumbreite die maximal mögliche Bildbreite, die die Raumbreite nicht überschreiten kann. Die Raumbreite und die Raumlänge sind entscheidend Positioniert man neben der Leinwand auch noch die Lautsprecher, wird die maximale Leinwandbereite weiter reduziert. Raumlänge bestimmt den maximalen Sichtabstand Die Raumlänge hingegen bestimmt den maximalen Sichtabstand des Zuschauers von der Leinwand. Die Sitzplätze liegen meist ein gewisses Stück vor der Rückwand des Raumes, erstrecht, wenn das Dolby-Surroundsystem seinen optimalen Raumklang entfalten soll. Die Parameter Raumbreite / Leinwandbreite und Raumlänge / Sichtabstand sind also optimal aufeinander abzustimmen, um möglichst kinogetreue Projektionsproportionen zu erreichen. Da wir nach wie vor das größte „sinnvolle“ Bild daheim anstreben, ist zunächst der Sichtabstand von der Sitzreihe zur Projektionswand zu ermitteln. Leinwandbreite wird vom Sichtabstand bestimmt Aus Sichtabstand und optimalem Blickwinkel von 35° bis 65° ergibt sich die theoretisch optimale Bildgröße. Etwas konkreter: Die meisten Heimkinos bieten einen Sichtabstand zwischen 4m und 6m, was minimal Breiten von 2,5m bis 4m erforderlich macht, wenn man die minimal optimalen Blickwinkel einhalten will. Möchte man den Größeneffekt verbessern so sind sogar 3,5 bis 6m denkbar. Es wird also schnell deutlich: Die Raumbreite ist der limitierende Faktor, den es auszureizen gilt. Breiter ist hier oft auch kino-authentischer. Bildformat: TV vs. Kino Alle unsere bisherigen Überlegungen beziehen sich ausschließlich auf Kino-/Spielfilmmaterial. Für Filme hat sich im Laufe der Jahrzehnte das Cinemascope-Format mit Proportionen von ca. 21:9 (2,35:1) durchgesetzt. Das Bild ist hier also mehr als doppelt so breit, wie hoch. Kinoformat mit Proportionen von 21:9 Dies kommt nicht von ungefähr: Da unsere Augen nebeneinander positioniert sind, ist unser Sichtfeld wesentlich breiter als hoch. Bei horizontaler Ausreizung unseres Blickfeldes muss das Bild also nur noch halb so hoch sein, um von uns als angenehm empfunden zu werden. Unter diesen Gesichtspunkten weniger optimal ist hingegen unser allseits bekannte TV Format von 16:9 (1,78:1). Hier ist das Bild im Verhältnis zur Breite wesentlich höher, weil bei herkömmlichen TVs der Sichtabstand wesentlich größer ausfällt als im Kino. Auch bei wachsenden Zoll-Diagonalen, das Fernsehbild ist einfach „klein“. Verschiedene Bildformate Bei Ausreizung unserer Sichtbreite wird dadurch das Bild merklich zu hoch, was subjektiv als unangenehm und „erschlagend“ wahrgenommen wird. Aus diesem Grund kommt 16:9 in richtigen Kinos nicht zum Einsatz. Wichtig für die Wahl der Leinwandbreite ist daher auch das gewünschte Bildformat. Möchte man überwiegend Spielfilme im echten Kinoformat genießen, so empfiehlt sich ein möglichst breites Cinemascope-Bild. Wer aber den Projektor mehr als TV-Ersatz für Sport und Show nutzen will, der ist mit einer etwas schmaleren 16:9 Leinwand besser beraten. Der passende Heimkino Beamer Auch der verwendete Projektor kann einen limitierenden Faktor für die Bildgröße darstellen, denn er muss für die gewünschte Bildgröße die passende Lichtleistung und Auflösung parat halten. Der passende Beamer für die gewünschte Bildgröße   Das Hauptproblem; Mit wachsender Bildbreite nimmt die Fläche nicht linear, sondern exponentiell zu! Für die doppelte Bildbreite brauchen wir also de vierfache Lichtleistung, für die dreifache Breite gleich die neunfache Lichtleistung. Bietet der Projektor nicht genügend Lichtreserven, so wirkt das Bild stets gedimmt und Tageslichtaufnahmen verlieren ihre Natürlichkeit. Auch helle Wüstenszenen wirken dann so, als wäre es stets bewölkt. Auch die Lampenalterung und der hohe Helligkeitsverlust von 3D sind mit in Betracht zu ziehen. In der Praxis zeigt sich, dass für die gängigen Bildbreiten von 2,5m bis 4m Projektoren mit Lichtleistungen von 1000 bis 2000 Lumen empfehlenswert sind, um über die gesamte Lebensdauer der Lampe genügend Lichtreserven zu bieten. Auch die Auflösung bestimmt die machbare Bildgröße: Zu herkömmlichen SD (PAL) Zeiten war es nicht möglich, die doppelte Bildbreite als Sichtabstand zu unterschreiten, ohne signifikante Artefakte und visuelle Auflösungsverluste im Bild in Kauf zu nehmen. Dies hat sich seit FullHD zum Glück geändert, so dass näher an die Leinwand gerückt werden kann. FullHD Auflösung ist daher essentiell, so dass Heimkinoraum keine Projektoren mit niedrigerer Auflösung mehr empfiehlt. Für die oben angesprochenen, besonders großen Sichtwinkel von über 50°, die ein besonderes Großbilderlebnis bieten, kann aber auch die FullHD Auflösung nicht mehr ausreichen, erstrecht bei nur mittelmäßigen Bluray-Masterings, wie sie leider eher die Regel denn die Ausnahme sind. Sichtabstand bei HD-Material Für HD-Material sollte die 3,2fache Höhe / 1,6fache Bildbreite als Sichtabstand daher nicht unterschritten werden, was die Bildbreite in den meisten Kinos auf 2,5m bis 3m limitiert. Soll es aber größer werden, oder möchte man den Betrachtungsabstand zu Gunsten des breiteren Winkels (vgl. oben) erhöhen, so benötigt man eine höhere Auflösung. Die Antwort ist 4K: Sichtabstand bei 4K Beamer kann reduziert werden Mit 4K Projektoren kann der Sichtabstand auf einfache Bildbreite reduziert werden, ohne dass störende Artefakte im Bild ersichtlich werden. Dank ausgeklügelter Skalierungsalgorithmen machen die aktuellen 4K Beamer auch herkömmliches FullHD „Short Distance“ kompatibel. Heimkino Beamer 4K Ausreichende Lichtreserven und eine hohe Auflösung machen einen Projektor also erst richtig Großbildkompatibel. Von beidem kann man nicht genug haben. Die richtige Leinwandhöhe Wie bereits angesprochen ist die vertikale Positionierung der Leinwand ebenfalls richtig zu konfigurieren, denn wir wollen auf das Bild weder herauf- noch herabblicken. Optimale Höhe: Augenhöhe auf Bildmitte Als Spielraum verbleibt ein enger Winkelbereich von ca. 15°. Optimal ist es, wenn die Augenhöhe auf Bildmitte liegt. Sitzend liegt dieser Sweetspot durchschnittlich auf 1m Höhe. Bei Rahmenleinwänden ist die Höhe der Leinwand leicht zu beeinflussen, man hängt sie einfach mit entsprechendem Abstand zum Boden auf. Anders sieht es bei Rollo oder elektrischen Leinwänden aus. Sie müssen einen entsprechend langen Vorlauf aufweisen, damit man sie weit genug nach unten „fahren“ lassen kann. Bei Rollo oder elektrischen Leinwänden: Vorlauf nach unten ist wichtig Bei dem höheren 16:9 Format bestimmt die Bildposition auch die realisierbare Bildhöhe: Bei einer Bildmitte von 1m verbleibt nach Abzug eines Abstandes zum Boden und des schwarzen Rahmens lediglich eine Bildhöhe von 1,6m, was einer Bildbreite von 2,8m entspricht. Wer eine breitere Leinwand möchte, muss sie höher hängen, was nicht mehr der unbedingt der Augenhöhe entspricht. Abhilfe kann hier wiederum ein Podest schaffen, das die Sitzposition erhöht. Extra Breit mit akustisch transparenten Tüchern Beträgt die Raumbreite z.B. 4m, so kann die Bildbreite in der Regel 3m nicht überschreiten, denn der Bildrahmen und die Lautsprecher, die rechts und links neben dem Bild stehen, müssen von der Bildbreit abgezogen werden. Lautsprecher müssen von der Bildbreite abgezogen werden Wer die Raumbreite komplett ausnutzen will, muss die Lautsprecher hinter der Leinwand platzieren. Herkömmliche Tücher sind dabei nur bedingt schalldurchlässig und absorbieren die Höhen des Tons und machen ihn dumpf. Die Lösung sind schalldurchlässige Tücher, die entweder perforiert oder gewebt sind. Hier kann der Ton nahezu ungehindert hindurch, die Klangqualität geht nicht verloren. Raumbreite ausnutzen mit akustisch transparenten Leinwänden Aber: Schalldurchlässige Leinwände kosten Leuchtkraft, was mit dem Projektor eventuell wieder ausgeglichen werden muss. Zudem verkürzt sich der Projektionsabstand durch die hinterliegenden Lautsprecher und die Installation ist wesentlich schwieriger. Multiformat Leinwand Extra breites Kinoformat oder etwas schmaleres TV-Format? Wer sich nicht entscheiden kann, greift am besten zu einer horizontal maskierbaren Multiformatleinwand. Multiformat Leinwände Sie stellt die Königsklasse und gleichzeitig authentische Kino-Lösung dar, denn wie im Kino wird die Leinwand je ach Format seitlich weiter geöffnet oder geschlossen. Der entscheidende Vorteil: Die Bildhöhe bleibt stets konstant, lediglich die Sichtweite wird „reguliert“. Das Problem der zu hohen 16:9 Leinwand stellt sich hier nicht. Fazit Ziel eines angehenden Heimkino-Enthusiasten ist es, das große Bild des „echten“ Kinos authentisch in die eigenen vier Wände zu übertragen. Unser Special hat aber gezeigt, dass „groß“ nicht gleich „groß“ ist. Vielmehr gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um die individuell perfekte Größe zu ermitteln: Sehgewohnheiten, Raumbegebenheiten, Sitzposition, Einsatzzweck, Blickwinkel, Blickhöhe, Bildformat, etc. Dies alles macht es fast unmöglich, rein theoretisch die Bildgröße am Reißbrett zu planen, ein praktischer Sichttest ist wesentlich empfehlenswerter. Denn nur im „Selbstversuch“ erkennt man oft, welches Format und welche Bildgröße aus welchen Betrachtungsabständen am angenehmsten empfunden werden. Basierend auf diesen Ergebnissen kann dann die Planung für den individuellen Heimkinoraum erfolgen, bei dem Abstände, Beamer, Leinwand etc… passgenau zusammengestellt werden kann. Heimkino als Wohnraumlösung Im HEIMKINORAUM erhalten Sie beides: In unseren Erlebnis-Filialen können Sie ausgiebig verschiedene Bildgrößen und Formate in Wohnzimmerambiente ausgiebig probesehen und nachdem Sie Ihr persönliches Optimum auserkoren haben, mit unseren Installations-Spezialisten die notwendigen Komponenten individuell zusammenstellen. Heimkino im Raum als Lösung Am Ende befindet sich das in jeder Hinsicht „maßgeschneiderte“ Großbild, an dem Sie viele Jahre Freude haben, ganz ohne störende Kompromisse! Sie kennen schon Ihre optimale Bildgröße aber wissen nicht welche Leinwand die richtige ist? Lesen Sie unseren Bericht über die unterschiedlichen Arten der Heimkino Leinwände. Besuchen Sie jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe oder vereinbaren Sie einen Termin! Ihr Ulrich Lange (HEIMKINORAUM) und Ekki Schmitt (Cine4home)    
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die richtige Leinwand für Ihr Heimkino
Die HEIMKINORAUM Fachgeschäfte in Kooperation mit Cine4home beraten bezüglich der richtigen Auswahl Ihrer zukünftigen Heimkino Leinwand. Wenn wir an Kino denken, kommt als erstes eines in den Sinn: Das überlebensgroße Bild! Es zieht uns in den Bann des Geschehens und macht uns alles andere vergessen.   Aus diesem Grund ist es für ein Heimkino stets die richtige Wahl, statt eines herkömmlichen TVs einen heimkinooptimierten Projektor zu wählen, mit dem man ein möglichst großes Bild daheim projiziert und so das wahre Kino-Feeling erzeugt. Doch mit einem Beamer alleine ist es nicht getan, erst mit der passenden Leinwand bildet er eine Einheit und bietet die bestmögliche Bildqualität. Aber wie findet man eigentlich die „passende Leinwand“? Cine4Home und HEIMKINORAUM geben in diesem Special eine erste Entscheidungshilfe…    Richtiger Ort, richtige Größe! Zunächst muss man den richtigen Ort für das gewünschte Bild finden, was von den individuellen räumlichen Begebenheiten zuhause abhängig ist. Die Bildgröße wird durch den möglichen Betrachtungsabstand bestimmt, die Höhe von den Sitzmöbeln. Hier gibt es so viele Möglichkeiten und individuelle Lösungen, dass wir diesem Thema ein eigenes Know-How-Special widmen werden. Übrigens: In allen HEIMKINORAUM-Filialen können Sie auch durch eine persönliche Beratung mit unseren geschulten Experten sicher an das richtige Ziel kommen.       Die möglichen Bauformen der Leinwand Hat man den optimalen Platz und die richtige Größe für das Heimkino-Bild ermittelt, verbleibt die Wahl der richtigen Leinwand. Eine schier endlose Auswahl an Ausführungen erlaubt die perfekte Optimierung auf den eigenen Raum, erschwert aber gleichzeitig die richtige Entscheidung. Hier ein erster Überblick über die Möglichkeiten:    Gar keine Leinwand? Viele Einsteiger fragen sich spontan, ob eine eigene Leinwand überhaupt notwendig ist. Schließlich ist eine mattweiße Wand oft absolut eben und reflektiert das Licht gleichmäßig in alle Richtungen. Diese Annahme ist grundsätzlich erst einmal richtig, doch der Teufel steckt im Detail: Da wäre als erstes die Struktur, denn hochauflösende, moderne Beamer benötigen eine feine Projektionsoberfläche, damit keine Details im Bild verloren gehen, oder störende Interferenzen provoziert werden. Die weit verbreitete Rauhfaser-Tapete ist für diesen Zweck viel zu grob und setzt sich wie ein fleckiges Wasserzeichen über das Bild. Von einer Tapetenprojektion raten wir daher ab.   Mit Raufaser nehmen Sie Abschied von FullHD oder 4K! Ist man aber bereit, die Wand fein (und eben!) zu verputzen, so bleibt noch die richtige Farbe. Denn Weiß ist nicht gleich Weiß und jeder Weißton hat einen direkten Einfluss auf die Farbreproduktion des Bildes. Ein hochwertiger Beamer verlangt nach einem absolut neutralem Reinweiß, das alle Spektralanteile des Lichtes gleichmäßig reflektiert. In der Praxis ist dies aber ein recht strahlendes Weiß, das man nicht unbedingt in Wohnräumen verwendet. Das hier übliche Wandweiß ist der Wohnlichkeit zuliebe leicht gelblich gefärbt, was aber wiederum Gift für eine gute Farbreproduktion des Bildes ist. Herkömmliche Wandfarbe ist daher nicht zu empfehlen.   Typisches Altweiß: Gemütlich, aber für akkurate Bild-Farben ungeeignet! Pfiffige Hersteller bieten eine spezielle Projektionsfarbe zum Streichen von Wänden an, die sich durch neutrale Reflektionseigenschaften auszeichnet. Doch abgesehen von dem enormen Preis (ein Vielfaches von herkömmlicher Wandfarbe) bleibt die Wohnlichlichkeit auf der Strecke und „last but not least“ ist es nicht einfach, die Farbe absolut gleichmäßig ohne Wolken- oder Streifenbildung aufzutragen. Streichen oder Pinseln ist tabu, nur ein Aufsprühen sorgt für optimale Ergebnisse. Strebt man eine hochwertige Bildqualität an, so entpuppt sich die vermeintlich einfachste Möglichkeit „freie Wand“ schnell als eine der schwierigsten Verfahren. Und selbst wenn man alles perfekt gelöst hat, so muss die Wand stets absolut frei bleiben. Bilder, die man bei Bedarf abhängt, sind keine Option, denn Montagelöcher von Bildern sieht man stets im projizierten Bild und zerstören das Filmerlebnis.   Die mobile Leinwand Auch die transportable Stativ- oder Ausziehleinwand kommt vielen Einsteigern als gute Alternative in den Sinn. Schließlich kann man sie für den Filmabend schnell aufbauen (ca. 5 min.) und danach wieder anwenderfreundlich verstauen, so dass sie das Wohnzimmer nicht weiter stört. Zudem macht sie aufwändige Installationsarbeiten überflüssig. Mobile Leinwand von EPSON Doch auch hier gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Da wäre zunächst einmal die Größe: Da diese Leinwände mobil bleiben sollen, sind sie in der Größe und Materialwahl stark eingeschränkt. Die meisten Modelle bieten nur Bildgrößen bis 1,5m Breite, was aber für das wahre Heimkinoerlebnis immernoch zu klein ist. Ab der für Heimkino optimalen Größe von 2m und mehr sind mobile Leinwände im Auf- und Abbau sehr mühselig und leiden im Laufe der Zeit. Um Gewicht zu sparen ist die Mechanik einfach gehalten und sorgt selten für ein planes und rechtwinkliges Bild. Die verwendeten Tücher sind sehr dünn und provozieren einen Lichtverlust.   Mobile Leinwand Beachtet man all diese Details, so erkennt man schnell, dass die portable Stativleinwand nur bedingt für den Heimkino-Einsatz gedacht ist. Sie dient vielmehr der schnellen Großbildlösung für den Garten oder die Garage, bei dem die perfekte Bildqualität nicht im Vordergrund steht. Spätestens nach einigen Aufbau- und Abbauprozeduren verschwinden portable Leinwände daher daheim meist für immer im Keller und werden durch eine permanente Lösung daheim ersetzt. Wir raten daher dazu, diesen Evolutionsschritt und das damit verbundene Lehrgeld direkt zu überspringen… Wer dagegen eine "Zweitleinwand" für den Garten sucht, dem empfehlen wir einen Blick auf die "Gartenleinwand Elite Screens Yardmaster 2" zu werfen.    Die Rollo-Leinwand Als günstige Alternative sehr verbreitet sind manuelle Rollo-Leinwände. Wie der Name schon sagt, rollen diese sich bei Nichtgebrauch platzsparend in einem schlanken Metallkasten auf, der dauerhaft an der Decke oder Wand montiert wird und dank heller Färbung Wohnräume nicht stört.  Viele Rollo-Leinwände sind eher auf den Präsentationsbereich ausgelegt, doch es gibt auch heimkinooptimierte Varianten, die eine möglichst homogene und akkurate Bildreproduktion gewährleisten. Team HEIMKINORAUM analysiert in regelmäßigen Abständen den Markt und nimmt die Modelle mit bestem Preis- / Leistungsverhältnis ins Programm auf. Derzeit stellt die „Rolloleinwand Elite Screens Premium Motion“ eine der besten Rolloleinwände mit fairem Preis-/Leistungsverhältnis dar.   Rolloleinwand Eine gute Rollo-Leinwand ist also durchaus für den Einsatz im Heimkino geeignet, doch auf Luxus und bildverbessernde Features muss man verzichten. Das größte Manko stellt das manuelle Ausziehen dar, denn der Ausziehgriff ist direkt am unteren Ende des Tuches befestigt und bei der üblichen Deckenmontage muss sich selbst eine große Person strecken, um an diesen heran zu kommen. Eine Kordel schafft da Abhilfe, stört aber wiederum das Erscheinungsbild im Wohnraum.   Die elektrische Leinwand Die elektrische Leinwand ist eine Weiterentwicklung der Rollo-Leinwand. Der manuelle Aus- / Einzug wird hier durch einen leistungsstarken Elektromotor ersetzt, der bequem per Schalter, Fernbedienung oder automatisch gesteuert wird. Technisch vergleichbar ist eine solche Leinwand mit einer elektrischen Jalousie.  Wie die Rollo-Leinwand benötigt auch die elektrische Leinwand einen Rollkasten, der an der Decke oder Wand montiert wird. Für Perfektionisten gibt es auch die Möglichkeit des unsichtbaren Deckeneinbaus, Wohnraumintegration in Vollendung!  Da die elektrische Leinwand große Bildbreiten und hochwertige Materialien erlaubt, gleichzeitig aber bei Nichtgebrauch den Wohnraum nicht stört, ist sie für Heimkinos besonders beliebt und dementsprechend groß ist die Auswahl an heimkinooptimierten Varianten.   Heimkino Elektrische Leinwand Doch Vorsicht ist geboten: Nicht jede elektrische Leinwand, die mit „Heimkino“ beworben wird, bietet tatsächlich entsprechende Reflektionseigenschaften! Auch hier gilt es, hochwertige Fabrikate mit gutem Preis-Leistungsverhältnis durch stetige Untersuchungen zu ermitteln. So wie bei unseren Modellen „Elite Screens Saker - MaxWhite“ oder „VnX ATLANTIS“.   Elektrische Leinwand Durch ihre aufwändige und solide Bauart erlauben elektrische Leinwände auch bildverbessernde Optionen wie Maskierung oder Seilspannung:   Tension Leinwand So genannte „Tension“ oder „Seilspann“ – Leinwände verfügen über einen seitlichen Gummizug, der das Tuch auch in den Randbereichen plan hält und so Geometrieverzerrungen im Bild vorbeugt.Hier finden Sie zwei Motorleinwände mit Tension System. Die günstige "Elite Screens SAKER TAB TENSION - Max White" oder die schöne "VNX ATLANTIS DREAM Tension".   Multiformat Leinwand Ebenfalls sehr beliebt sind die Multiformat-Varianten, bei denen sich der schwarze Vor- und Nachlauf auf das gewählte Bildformat anpasst. Somit ist das Bild stets immer perfekt in einen schwarzen Rahmen eingepasst. Wir empfehlen die "Motorleinwand VnX ATLANTIS Dream Multi-Format Tension"   Rahmenleinwand Wir bleiben bei den hochwertigen Lösungen und kommen zu der Kino-authentischen Königsklasse, der Rahmenleinwand. Auch in richtigen Kinos kommen Rahmenleinwände zum Einsatz, weshalb auch ihre kleineren Varianten, die daheim wie ein Bild an die Wand gehängt werden, den Kinoflair am besten wecken.   Rahmenleinwand Auch bildtechnisch bieten Rahmenleinwände das größte Potenzial zur Gewinnung des Optimums. Der Rahmen besteht aus schwarzem Filz und schluckt Licht besonders gut, dies erlaubt eine perfekte Einfassung des Bildes (Maskierung).   Rahmen Der Effekt ist derselbe wie ein Passepartout bei einer hochwertigen Bildrahmung. Profi-Versionen passen sich sogar auf Knopfdruck auf das Format des projizierten Spielfilmes an. Allerdings kann man die Rahmenleinwand bei Bedarf nicht verschwinden lassen, weshalb sie bei Installationen im heimischen Wohnzimmer in der Regel nicht in Betracht kommt, es sei denn, das dauerhaft „weiße Bild“ an der Wand stört einen nicht.   Rahmenleinwand mit schwarzem Rahmen Zweifelsohne erste Wahl sind sie aber für alle Anwendungen und Räume, in denen die Leinwand bei Nichtgebrauch nicht zwingend verschwinden muss. Wer auf den schwarzen Rahmen - vielleicht aus optischen Gründen verzichten möchte, dem empfehlen wir die "Rahmenleinwand Elite Screens Aeon - CineWhite (Edge Free)". Ganz klassisch mit schwarzem Rand kommt unsere "HEXM Dragon Frame". Im richtigen Kino sieht man keine Lautsprecher neben dem Bild, denn die gesamte Akustik ist hinter dem Leinwandtuch versteckt. Dies sorgt dafür, dass der Ton wirklich aus dem Bild kommt und so noch mehr Realität bewirkt. Möglich wird dies durch eine Perforation im Tuch, die den Schall hindurch lässt und dennoch aus angemessenen Sichtabständen für das Auge unsichtbar bleibt.   Akustisch transparente Leinwand Rahmenleinwände bieten optional auch für das Heimkino solche „akustisch transparenten Tücher“, so dass man die Lautsprecher hinter ihnen platzieren kann. Neben einer Perforation gibt es hier auch die Variante der gewebten Tücher.   Struktur bei einer akustisch transparenten Leinwand Wichtig bei einer akustisch transparenten Leinwand ist die Erhaltung der vollen Bildauflösung. Nur wenige Modelle sind derzeit 4K-kompatibel, wer aber lange etwas von seiner Leinwand haben möchte, sollte sich nicht mit weniger zufrieden geben! Die "Rahmenleinwand Elite Screens EZ Frame Akustik" mit ihrem "Acoustic Pro 4K" bietet vollen 4K Genuß.   Multiformat Rahmenleinwand Auch Multiformat-Variationen lassen sich mit Rahmenleinwänden sehr gut realisieren. Hier besteht sogar die Möglichkeit, horizontal und vertikal zu maskieren, so dass auch schmalere Zwischenformate und sogar 4:3 TV passgenau eingerahmt werden kann.     Andere wichtige Aspekte Soviel zu den verschiedenen erhältlichen Varianten, wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Doch unabhängig von der Wahl der Bauform gibt es grundlegende Eigenschaften, die eine Leinwand erfüllen sollte:   Flach & plan soll es sein Natürlich sind Projektorenbilder die flachsten der Welt und schlagen auch Flat-TVs um Längen, schließlich ist das Leinwandtuch nur ein bis zwei Millimeter dick. Doch diese Dünne des Tuches hat unter Umständen auch den störenden Nebeneffekt von so genannten „Ohren“:   Leinwand Planlage Durch die Oberflächenspannung des hängenden Tuches wölben sich die seitlichen Ränder in Richtung Zuschauer, wie das Blatt eines Baumes. Diese Wölbungen stören die Bildgeometrie, vor allem bei horizontalen Kameraschwenks (z.B. Fußball).   Hochwertige Tension Leinwand Hochwertige Tücher oder Leinwände mit Seilspannsystemen (Tension) zeigen bis zu den Rändern ein planes Bild.   Haltbarkeit Direkt nach der Installation der neuen Leinwand sollte sie frei von Mängeln und störenden „Artefakten“ sein. Doch selbst wenn alles zur Zufriedenheit erscheint, so ist das noch keine Garantie, dass es so bleibt! Denn Leinwände unterliegen einer dauerhaften Belastung, Rollo oder elektrische Leinwände werden z.B. mit jeder Nutzung mechanisch beansprucht. Gerade das Tuchmaterial kann sich im Laufe der Zeit verändern, dehnen, verziehen etc.. Und so ist es nicht selten, dass eine Leinwand, die neu tadellos erscheint, nach wenigen Monaten störende Falten, Wellen oder „Ohren“ aufweist. Wiederum andere Fabrikate sind farblich nicht langzeitstabil. Unter UV-Einfluss „vergilben“ sie im Laufe der Zeit und vermindern so die Farbdarstellung und Helligkeit des projizierten Bildes . Umgekehrt übersteht eine gute Leinwand viele Jahre, sogar Jahrzehnte ohne Mängel oder Alterung und überdauert so die meisten anderen Komponenten im Heimkino um Längen. In Anbetracht der Lebensdauer fallen die etwas höheren Anschaffungskosten kaum ins Gewicht. Der bekannte Spruch „wer zu billig kauft, kauft zweimal“ greift bei Leinwänden haargenau.     Weiß matt oder Kontrast-steigernd? Kommen wir schließlich zu grundlegenden Tucheigenschaft, die eingangs schon erwähnt wurde: Früher waren weiß matte Leinwände die Regel, doch inzwischen gibt es unzählige Varianten, die eine vermeintliche Bildverbesserung suggerieren. Wir geben einen kleinen Überblick:     Das „mattweiße“ Tuch ist in der Tat die „ehrlichste“ Form der Leinwand, denn es reflektiert das Bild weitgehend in alle Richtungen, ohne es selbst zu beeinflussen. Das mattweiße Tuch agiert quasi wie ein neutraler Spiegel. Tatsächlich hängt das Bildergebnis mit ihm auch in erster Linie von der Beamerqualität ab, sowohl in Helligkeit, als auch Kontrast und Schärfe. Einschränkungen im Sichtwinkel gibt es auch nicht, da müsste die mattweiße Leinwand doch pauschal stets die beste Wahl sein? So trivial ist die Antwort leider nicht, denn die mattweiße Leinwand hat auch die Eigenschaft, Licht von allen Seiten zu reflektieren.   Streulicht im Raum Im normalen Wohnzimmer agieren sozusagen alle drei verbleibenden Wände und die Decke wie zusätzliche Leinwände und reflektieren das Beamer-Licht nach Ping-Pong Prinzip hin und her. Das Bild wird „vermischt“ und wirkt im Endeffekt farblich wesentlich blasser und kontrastschwächer als das Original. Im schwarzen Raum hat man dieses Problem natürlich nicht, nur hier läuft die mattweiße Leinwand zur Höchstform auf.     Des Problems des Streulichts im Wohnzimmer nehmen sich so genannte Kontrastleinwände an: Durch eine Spezialbeschichtung in Kombination mit grauer Grundfärbung filtern sie Fremdlicht und ignorieren so das schädliche Streulicht, der Kontrast und die Farbdarstellung werden reiner. Doch ganz ohne Nebenwirkungen erreichen die Kontrastleinwände diese Verbesserungen nicht: Der mögliche Sichtwinkel wird verengt, die Ausleuchtung des Bilds ist zu den Rändern etwas dunkler und ein leichtes „Glitzern“ (durch Glaspartikel) entgeht dem guten Auge ebenfalls nicht. Wie immer gilt: Gute Fabrikate unterscheiden sich signifikant von schlechten, die besten Varianten kosten Aufpreis. Wer Qualität sucht ist bei der "Black Horizon" Reihe richtig. Die Motorvariante mit Tension finden Sie hier: Motorleinwand VnX Black Horizon EdgeFree Tension Kontrastleinwand. Aber auch andere Defizite des Raumes oder Beamers können durch Spezialtücher ausgeglichen werden: High-Gain Leinwände machen das Bild heller, graue Leinwände verbessern den Schwarzwert und Kontrast, usw… usw.., die Auswahl ist vielseitig. Die neue "Motorleinwand Elite Screens DayWalker Tension Kontrastleinwand" ist nicht nur günstig, sondern glänzt auch mit ihrem beiliegendem Zubehör.      Farbneutralität  Eine weiße Leinwand hat vor allem eine Aufgabe: Das Bild unverfälscht zu reflektieren. Wenn sie diese Aufgabe entsprechend erfüllt, hat sie keinen Einfluss auf die Farbdarstellung des Projektors. Doch leider zeigen einige Billig-Fabrikate einen Farbstich, weil die Tücher nicht reinweiß sind, sondern gelblich oder bläulich. Jede leichte Färbung des Tuches verfälscht nicht nur die Farben, sondern reduziert auch die Bildhelligkeit.   Farbneutralität Daher überprüfen wir messtechnisch mit unserem Kalibrier-Partner Cine4Home jedes neue Fabrikat auf Farbneutralität.   Praktische Aspekte Neben diesen ganzen bildtechnischen Aspekten gibt es auch praktische Gesichtspunkte, die zu beachten sind. So kann es immer einmal vorkommen, dass eine Leinwand durch äußere Einflüsse verschmutzt wird und man sie reinigen muss. Gute Fabrikate sind abwaschbar oder lassen sich zumindest reinigen, günstige Varianten hingegen sind empfindlich und zeigen sofort Abnutzungen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Auch die Mechanik sollte langlebig und gegebenenfalls reparabel sein: Auf Motoren, Wellen, etwaige Maskierungen und Halterungen liegen stetige und nicht zu unterschätzende Belastungen. Nur wenn alle Komponenten entsprechend großzügig dimensioniert sind, hat man viele Jahre Freude an der Leinwand. Die Bedienung ist ebenfalls ein praktischer Aspekt, den man berücksichtigen sollte, grundsätzlich gilt: Je besser die Leinwand, umso weniger muss man sie bedienen. So sollte sie sich auf einfachen Knopfdruck herunterfahren, bzw. Maskieren lassen. Hochwertige Systeme arbeiten hier mit Funk, um eine zuverlässige Signalübertragung zu gewährleisten. Noch bequemer sind Triggergesteuerte oder voll automatisierte Systeme, doch die Leinwand muss hierfür die entsprechenden Schnittstellen parat halten.   Wer die Wahl hat, hat die Qual Dieses Special macht deutlich, dass Leinwand nicht gleich Leinwand ist und ihre Auswahl ebenso durchdacht werden muss, wie bei allen anderen Heimkinokomponenten. Vielleicht ist Ihr Kauf sogar mit einer der schwierigsten, denn selbst wenn man sich für eine Variante entscheiden hat, bleibt die Gefahr von Mängeln, die man entweder nicht selbst überprüfen kann (Farbgenauigkeit, Lichtausbeute), oder die sich erst nach einigen Wochen oder Monaten zeigen (Tuchverzug, Vergilbung, mechanische Schwächen). Aus diesem Grund testet HEIMKINORAUM jedes Fabrikat und jedes neue Modell intensiv und langfristig, bevor es ins Programm aufgenommen wird. Alle Leinwände werden auf Farbgenauigkeit, Gain, Zuverlässigkeit, Bedienung, Schärfe uvm. überprüft. Die Auswahl, die unsere Tests erfolgreich überstanden hat, können Sie in jedem HEIMKINORAUM in ganz Deutschland persönlich begutachten. Alle in diesem erwähnten Variationen (mehr als zehn) sind stets vorführbereit und Sie können sich ganz persönlich ein Bild, von den individuellen Stärken & Schwächen und den potenziellen „Gefahren“ machen.   Heimkino Leinwand Jede Installation hat ihre individuelle Optimallösung, die Sie im Gespräch mit unseren Experten gemeinsam finden können. Mit dem Erfahrungsschatz von über 12.000 Installationen findet sich für jede Konstellation eine Lösung, die am Ende oft sogar überraschend bezahlbar ist.   Heimkino im Großformat Und schließlich, wenn die Hürden der Auswahl und Installation erst einmal genommen sind, beginnt der Kinospaß im Großformat. Denn eine gute Leinwand dankt Ihnen den Kauf mit problemloser Funktion und höchstmöglicher Bildqualität auf viele, viele Jahre, so dass Sie niemals das Bedürfnis verspüren werden, sie zu ersetzen!     Jetzt beraten lassen und das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden! Oder direkt zum Online Shop die richtige Leinwand bestellen...            
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Dolby Surround Systeme – von den Anfängen bis Dolby Atmos
Von Mono, über Dolby Surround 5.1 und 7.1 bis zum dreidimensionalen Klang der Heimkinosysteme Beim Bild ist 3D in aller Munde und die Hersteller versuchen mit stets weiter verfeinerter Technik das Bild der TVs und Beamer der Wirklichkeit immer näher zu bringen, um uns ins Film-Geschehen zu ziehen. Doch was beim Bild als der letzte Schrei verkauft wird, ist in Sachen Ton schon ein alter Hut… Tatsächlich nehmen wir mit zwei Augen unsere Welt nicht nur optisch dreidimensional wahr, sondern mit unseren Ohren auch akustisch. In „Echtzeit“ erkennt die Hörrinde unseres Großhirns minimale Laufzeitunterschiede von Geräuschen und errechnet so den Einfallswinkel der Schallquelle. Ein Ton, der von links kommt, erreicht das linke Ohr z.B. früher als das rechte Ohr. Das Gehirn „misst“ den zeitlichen Versatz und weiß sofort, von wie weit links der Ton kommt. Das System funktioniert so präzise, dass wir die Geräuschkulissen um uns herum in alle Richtungen, sozusagen in 360°, differenziert wahrnehmen können.  Das Problem, einen dreidimensionalen Klang in einen geschlossenen (Kino-)Raum zu zwängen, ist dabei evident: Befinden sich alle Lautsprecher nur vor uns(eren Ohren), so ist es fast unmöglich, Klang von allen Seiten zu erzeugen. Um für unsere Ohren gewisse Ton-Richtungen bzw. Raumklang zu simulieren, braucht man daher entsprechend mehrere Lautsprecher, die aufeinander abgestimmt sind. Der Ton des Filmes muss sie alle einzeln bedienen, Mehrkanal-Ton wird notwendig. Das Potenzial der dreidimensionalen Klangkulisse ist den Filmemachern lange bewusst, schon in den 40er Jahren gab es die ersten Mehrkanalsysteme in ausgewählten Kinos und die Tonformate auf 70mm Filmstreifen erlaubten grundsätzlich auch den Einsatz eines Effektkanals, doch es dauerte bis in die 70er Jahre, bis der Ton-Spezialist Dolby Mehrkanalsysteme technisch vereinfachte und so in die meisten öffentlichen Kinos brachte. Und es dauerte noch einmal rund weitere 10 Jahre, bis der Mehrkanal-Ton in heimische vier Wände Einzug erhielt, ebenfalls durch die Dolby Laboratories:   Erste Generation: Dolby Surround Erste Generation: Dolby Surround   Heimkino im klassischen Sinne wurde erst mit Aufzeichnungsmöglichkeiten von Spielfilmen möglich. Die gute alte VHS Kassette war trotz ihrer schlechten Qualität das erste Massenaufzeichnungsmedium, das auch den Kauf von Spielfilmen für daheim ermöglichte. Bald folgte auch die Laserdisc, die aufgrund der optischen Abtastung (wie eine CD) sowohl in Bild und Ton weit überlegen waren, aber nicht zum Aufzeichnen geeignet waren.   Laserdisc & VHS: Pioniere der Heimkino-Kaufmedien   Beide Systeme unterstützten aber lediglich Hifi-Stereoton, von Mehrkanal im wahrsten Sinne des Wortes „keine Spur“. Der Weg zum Mehrkanalton für daheim schien verbaut. Doch dann kam Dolby auf die Idee, einen zusätzlichen Surroundkanal in das Stereosignal zu modulieren, womit man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlug. Das System war vollkommen Stereo-abwärtskompatibel und blieb bei nachträglichen Überspielungen voll erhalten. Alles was man brauchte, war ein Dolby Surround Decoder, der in die analoge Audiokette eingeschliffen wurde und den Surround-Kanal aus dem Stereo-Kanal heraus filterte und auf zwei zusätzliche Lautsprecher im hinteren Teil des Raumes verteilte.   Erste Generation: Dolby Surround   Mit Hilfe der zusätzlichen Surround-Lautsprecher gelang es, die Klangkulisse besser im Raum zu verteilen und auch Effekte von hinten bzw. der Seite zu erzeugen. Der Zuschauer fühlte sich besser im Geschehen, die Atmosphäre des Soundtracks nahm zu. Doch diese Modulationstechnik hatte auch gravierende Schwächen. Trotz zweier Lautsprecher war der Surroundkanal nur Mono, eine Trennung zwischen rechts / links hinten war nicht möglich. Zudem war der Frequenzbereich stark eingeschränkt, tiefe Töne, wie man sie gerade für raumfüllende Explosionen braucht, waren nicht möglich. Dementsprechend subtil war der Einsatz des ersten Surround-Tons.   Zweite Generation: Dolbby Surround Prologic Zweite Generation: Dolby Surround Prologic   Noch wesentlich gravierender im Vergleich zum Kinooriginal war das Fehlen der Mitte zwischen den vorderen beiden Lautsprechern. Zwar ist herkömmliches Stereo in der Lage, auch die Mitte akustisch abzubilden, doch nur, wenn sich der Zuhörer genau auf der Mittelachse zwischen den Lautsprechern befindet. Gerade die Dialoge in einem Film sollen aber immer aus Richtung der Schauspieler kommen, auch wenn man nicht optimal am Rand des Raumes sitzt. Dies wird umso wichtiger, wenn die Frontlautsprecher weit auseinander stehen.   Zweite Generation: Dolby Surround Prologic   Mit dem „ProLogic“ System gelang es Dolby, einen weiteren Kanal in das Stereosignal zu modulieren, das den fehlenden „Center“ zwischen den Frontlautsprechern abbildet. Von nun an hatte man ein vorne dreifach differenziertes Klangbild unterstützt von einem atmosphärischen Raum- (Surround) Kanal. Die frequenztechnischen Einschränkungen aufgrund der Modulation verblieben aber weiterhin.   Digitale Revolution: Dolby Digital   Digitale Revolution: Dolby Digital   Dolby Digital 5.1   Der hintere Surround-Ton war von nun an ebenfalls Stereo und nicht mehr eingeschränkt. Zusätzlich gibt es einen speziellen Lowfrequency-Kanal für besonders tiefe Töne über den Subwoofer. Fünf Hauptkanäle plus einen LFE-Kanal addierten sich zu „5.1 Dolby Surround Digital“.   Dolby Surround 5.1   Mit Hilfe von Dolby Digital 5.1 ist es möglich ein sehr differenziertes Klangbild zu erzeugen, bei dem das Geschehen vor und hinter dem Zuschauer, sowie auch im ganzen Raum verteilt erfolgen kann. Die vertretbare Balance aus Anzahl der Lautsprecher und Klangergebnis sorgte dafür, dass sich bis heute das 5.1 System als Standard für Heimkino etabliert hat.  Dolby Digital 5.1 vs. 7.1 Dolby Surround 7.1 Mit neuen Medien wie der Blu-ray gibt es keinen limitierenden Speicherplatz mehr für den Ton, weshalb die Kanalzahl sich im Laufe der Zeit auf bis zu 7.1 (sieben Hauptkanäle) erhöhte. Der Hauptgrund für diese Erweiterung ist die Präzision unserer Ohren: Die Stereo-Aufteilung des Surroundkanals bei 5.1 ermöglicht zwar eine atmosphärische Klangkulisse und die Aufteilung zwischen links und rechts, doch die Differenzierung „neben dem Zuschauer“ und „hinter dem Zuschauer“, lässt immer noch zu wünschen übrig. Dieses Problem löst das 7.1 System, denn es teilt mit zwei zusätzlichen Kanälen die Surroundbereiche in seitlich und rückwärtig auf, jeweils auch in Stereo. Somit ist erstmals der 360° Kreis um den Zuschauer geschlossen: Vorne links, Mitte, Vorne rechts, rechts, hinten rechts, hinten links, links!   Dolby Surround 7.1   Qualitativ zweifelsohne dem 5.1 System überlegen (denn ein 7.1 System kann bei Bedarf ein 5.1 System komplett simulieren), wurde Dolby Digital 7.1 bislang nicht massentauglich, wahrscheinlich aufgrund der hohen Anzahl an Lautsprechern, die im Raum verteilt werden müssen und der Tatsache, dass man einen neuen Decoder benötigt und nach wie vor nicht alle Spielfilme auf Blu-Ray einen nativen 7.1 Ton als Aufzeichnung bieten (obwohl die Zahl stetig steigt).   Welche Dolby Surround Anlage passt zu Ihnen? Für welches System man sich entscheidet, hängt von den räumlichen Möglichkeiten, den persönlichem Perfektionsanspruch und dem Investitionswillen ab. An dieser Stelle zeigen wir drei von vielen Beispielsystemen, welche wir in unseren Fachgeschäften für Sie bereit halten: Dass 5.1 Surround-Ton nicht teuer sein muss, beweist das Monitor Audio MASS System. Mit seinem günstigen Preis bietet es nicht nur sechs diskrete Klangkanäle, sondern ermöglicht Dank der kompakten Bauweise der Chassis auch die unauffällig elegante Installation im Wohnzimmer (wahlweise in weiß oder schwarz). Richtig aufgestellt übernimmt der Subwoofer zentral den nicht ortbaren Tiefbassbereich, ohne ein Dröhnen zu provozieren. Mit einem Preis ab €1900.- für ein komplettes 5.1 Set bietet die „Monitor Audio Radius“ Serie durch ihre zahlreichen Komponenten optimale Konfigurationsmöglichkeiten für den gehobenen Anspruch im zeitlos eleganten Bauhaus-Stil. Monitor Audio Radius 5.1 Wer es unauffällig wünscht, wählt die Radius 90 mit ihren besonders kompakten Maßen, für den vollen Frequenzgang empfehlen sich die Radius 270. Klanglich optimal drauf abgestimmt sind die Centerlautsprecher Radius 200 oder 225. Nach unten (sprich tief) angerundet wird der Klang durch den Radius 380 Subwoofer, oder für größere Räume durch den stärkeren Bruder Radius 390. Für das kompromisslose Klangvolumen in 7.1 Digital-Mehrkanalton empfehlen sich schließlich die Monitor Audio Bronze-, Silber- oder Gold- Serien. Monitor Audio Silver 7.1 Die großvolumigen und den kompletten Frequenzgang abbildeten Standlautsprecher sorgen für eine authentische Kinoreproduktion, die auch bei stärkeren Pegeln nicht in die Knie geht. Für die Surroundkanäle hat man dabei die Wahl zwischen herkömmlichen Direktstrahlern und Dipol-Lautsprechern (FX). Monitor Audio Silver Dipol Lautsprecher Dipol oder direkt, welches System besser geeignet ist, hängt von den räumlichen Begebenheiten ab. Bietet der Kinoraum nach allen Seiten genügend Platz (über 1,5m) und befindet sich die Sitzposition der Zuschauer im Raum (und nicht an der Rückwand), so können Direktstrahler eingesetzt werden. Doch je kleiner der Raum ist, desto größer wird die Gefahr, dass einer der Lautsprecher dem (nicht an perfekter Stelle sitzenden) Zuschauer überproportional laut ins Ohr tönt und so die Ausgewogenheit und damit die Klangkulisse zerstören. Für einen diffuseren Klang ist dort der Einsatz von Dipol-Lautsprechern besser, da sie phasenverschoben in alle Richtungen strahlen und so ein breiteres, weniger aufdringliches Klangbild produzieren. Darunter leidet aber wiederum ein wenig die Ortungs-Präzision von Effekten, so dass grundsätzlich anzuraten ist, in einem Hörtest die persönliche Präferenz zu ermitteln. In allen Heimkinoraum-Filialen stehen selbstredend 5.1 / 7.1 Dipol und Direktsysteme für einen Klangvergleich zur Verfügung, individuell kompetente Beratung durch unser geschultes Personal inklusive.     Die nächste Evolutionsstufe: Dolby Atmos   Die Evolutionsstufe: Dolby Atmos Auch wenn sieben Lautsprecher + Subwoofer schon viel erscheinen, in Sachen Klangpräzision stellen sie immer noch nicht das Ende der Fahnenstange dar, denn unsere Ohren sind zu präzise, um davon ausgereizt zu werden. Schon seit Jahren haben die Hersteller daher bei acht Kanälen nicht Schluss gemacht, sondern Verstärkersystem mit bis zu 11.2 Kanälen auf den Markt gebracht. Mangels Softwareunterstützung sind solche 11.2 Receiver aber auf Klanprozessoren angewiesen, die die weiteren vier Kanäle aus dem herkömmlichen Surround-Track interpolieren. Der native 13-Kanalton für daheim war bislang eine Utopie, doch erneut scheinen Heimkinofans von den „Großkinos“ zu profitieren. Denn dort blieb die Zeit ebenfalls nicht stehen und Dolby hat ein neues Klangerlebnis mit „Dolby Atmos“ ins Leben gerufen, das sich derzeit in der HighEnd Kinowelt etabliert.   Dolby Atmos   Der Ton von oben Tatsächlich macht Dolby Atmos aber mit dem fixen Kanalsystem, bei dem jeder Lautsprecher einen fest zugeordneten Ton bekommt, Schluss. Stattdessen werden die Soundeffekte von den Toningenieuren nun in einer Art virtuellem Koordinatensystem positioniert und der intelligente Dolby Atmos Prozessor errechnet dementsprechend die individuellen Tonkanäle in Abhängigkeit von den individuellen Kinoraumbegebenheiten, deren Eigenschaften vorher vor Ort einprogrammiert wurden. Dies gewährleistet eine optimale und noch nie dagewesene Klangpositionierung. So plätschert der Regen wirklich von oben herab und wenn die Flugzeuge bei Pearl Harbour am Himmel erscheinen, werden Sie instinkiv den Kopf einziehen. Auch ein Ausflug ins Weltall wie bei Star Wars oder Gravity wird dadurch zu einem neuen Erlebnis. Statt nur dabei sind sie jetzt wirklich mitten drin!   Dolby Atmos Prozessor   Neben einem neuen Decoder ist die notwendige Lautsprecher-Matrix im Kino enorm: Sage und schreibe 64 Lautsprecher spannen dabei den Klangraum auf (siehe Skizze). Von besonderer Bedeutung haben dabei die 18 Deckenlautsprecher, die auch die Tonpositionierung im Raum, direkt über den Zuschauern, ermöglichen.   Dolby Atmos im Kino Bis vor kurzem blieb das Dolby Atmos System ausschließlich den öffentlichen Großkinos vorbehalten, zu utopisch und unpraktikabel erschien eine Umsetzung für daheim. Doch zum Glück bleibt Dolby auch hier seiner Linie treu und hat parallel eine Heimkino-Variante entwickelt. Der Schwerpunk wurde dabei auf die Kompatibilität zu aktuellen High-End Verstärker- / Lautsprechersystemen gelegt.  Doch ohne eine Neu-Anordnung des Surround-Sets geht es selbstredend nicht. Wie bereits erläutert decken bisherige 7.1 bis 11.2 Systeme die 360° Drehung um den Zuschauer bereits lückenlos ab, doch die die „Y-Achse“, sprich die Ebene über der Hörposition, wurde bislang vernachlässigt.  Diese Lücke wird bei dem Dolby Atmos System für daheim nun durch spezielle Deckenlautsprecher geschlossen. Um die Kompatibilität als Erweiterungsset zu bisherigen Systemen zu gewährleisten, sind verschiedene Konfigurationen möglich. Die Decken-Erweiterung wird durch eine dritte Zahl im Schema „x.x.x“ angegeben:   Dolby Atmos 5.1.2   Verfügt man über einen 8-Kanal (7.1) Verstärker, so kann man mit zwei zusätzlichen Deckenlautsprechern, ein Dolby Atmos „5.1.2“ System aufbauen. Die bisherige 5.1 Lautsprecher-Konstellation bleibt dabei erhalten.   Dolby Atmos 5.1.4   In Verbindung mit einem 9.1-Verstärker kann mit vier Deckenlautsprechern das Decken-Array erweitert werden (5.1.4), was eine präzisere Klangposition im Raum erlaubt.   Dolby Atmos 7.1.2   Mit der gleichen Kanalzahl (9.1) lässt sich aber auch alternativ ein 7.1.2 System aufbauen, falls ein vollwertiges 7.1 System bereits vorhanden ist.   Dolby Atmos 7.1.4   Den Königsweg stellt zweifelsohne die Vollbestückung des Heimkinos mit vier Surround-Lautsprechern und vier Deckenlautsprechern dar. In der Summe sind dies 11.1 Lautsprecherkanäle, die von HighEnd Verstärker / Endstufenkombinationen bereits seit Jahren unterstützt werden.  „Noch mehr Lautsprecher?!?!“ wird sich jetzt so mancher Leser kopfschüttelnd sagen, das ist selbst unter HighEndern nicht für jeden praktikabel. Auch daran hat man aber gedacht:   "Virtual Atmos System"   Wenn man keine vier zusätzlichen Lautsprecher an der Decke montieren möchte, kann man auch auf Atmos-kompatible Dipol-Lautsprecher zurückgreifen können. Diese verfügen über ein deckengerichtetes Chassis und erzeugen die oberen Kanäle per Deckenreflektion. Damit bleibt das bekannte 5.1 Setup erhalten und die integrierte Atmos-Kompatibilität optisch unsichtbar. Verbleibt noch die Frage der Software und des notwendigen Decoders. Das ist zum Glück einfach, denn aktuelle AV-Receiver unterstützen Dolby ATMOS.  Yamaha AV-Receiver   Sprechen Sie uns hierzu in unseren Fachgeschäften an. Wir werden Ihnen die verschiedenen Techniken in Form von 2.1 Heimkino-Systeme 5.1 Heimkino-Systeme 7.1 Heimkino-Systeme und Dolby Atmos in praktischen Heimkino-Varianten in unseren HEIMKINORAUM Wohnwelten und Heimkinos ausführlich und optimiert für Ihre Bedürfnise präsentieren. Besuchen Sie uns im Ort Ihrer Nähe. Und auch die Filmstudios scheinen auf den Geschmack zu kommen: Bereits in diesem Jahr sollen bereits die ersten Spielfilme auf Blu-Ray mit nativem Dolby-Atmos Ton erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Der Clou: Ein Update des Blu-Ray Players ist nicht notwendig, jeder handelsübliche Player wird über PCM die Tonspur ausgeben können.   Fazit Es besteht kein Zweifel: Wahres Kinofeeling wird nicht nur durch das große Beamerbild erzeugt, der Ton ist ebenso wichtig. Nur wenn unser Blickfeld ausgefüllt ist und der Ton um uns herum im Raum sich verteilt, sind wir Teil des Geschehens und mit nahezu allen Sinnen gefesselt (guter Film vorausgesetzt). Wer dabei der Präzision unseres Gehörs gerecht werden will, kommt um ein perfekt installiertes Multikanal-Surround-System nicht herum. Und sei es herkömmliches AC3 5.1, Dolby Digital 7.1 oder gar Dolbys neuestes HighEnd Verfahren Atmos bis hin zu 7.2.4, für jeden Raum, jeden Ansatz und jeden Geldbeutel ist eine maßgeschneiderte Lösung möglich, die viele Jahre Filmspaß gewährleistet. Scheuen Sie Sich daher nicht, unverbindlich in einem der zahlreichen HEIMKINORAUM-Fachgeschäfte in ganz Deutschland Platz zu nehmen und alle Systeme im direkten Vergleich Probe zu hören. Wir garantieren vorab: Sie werden begeistert sein und die für Sie optimale Konstellation gemeinsam mit uns finden! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jetzt das nächste HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden oder stöbern Sie direkt nach den richtigen Dolby Surround Anlagen in unserem Online Shop.    
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer - Beratung und Entscheidungshilfen
Fernseher oder Beamer kaufen ... oder beides? Beratung hilft. Zu Hause Filme, Konzerte oder Sportveranstaltungen im Fernsehen zu sehen, gehört zu einer der liebsten Freizeitbeschäftigungen. Flachbild Fernseher gibt es inzwischen in fast jeder Größe und für fast jedes Budget. Beim ganz großen Bild haben Beamer, oder Videoprojektoren die Nase vorn. Welche Technik ist für welchen Anwendungszweck geeignet? Bildquellen und Nutzung Zunächst sollten Sie sich darüber klar werden, für welchen Zweck Sie die Bildwiedergabe nutzen wollen. Soll mit dem Fernseher nur ab und zu mal Nachrichten geschaut werden? Wollen Sie mit Freunden zusammen die Bundesliga genießen? Oder sind Sie ein Cineast und wünschen sich Filme in erstklassiger Bild- und Tonqualität zu erleben? Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Fernseher und Beamer ... Besuchen Sie uns. Auch die Anzahl der Stunden, die Sie am Tag schauen, sowie die Tageszeit spielt dabei eine Rolle. Soll am Nachmittag ständig nebenbei der Fernseher laufen, oder schauen Sie nur abends nach getaner Arbeit gemütlich 2 Stunden einen Film? Schauen Sie neben Filmen und Fernsehen auch Fotos, wie mit einem alten Diaprojektor, oder spielen Sie Videospiele? Am besten Sie machen sich eine kleine Liste.   Wo soll das Bild hin? Meist ist das typische deutsche Wohnzimmer um den Fernseher herum aufgestellt. Allerdings hat sich das mit der Zeit geändert, denn zum einen sind die Fernseher immer größer geworden. Zwar nicht tiefer aber breiter. Zum anderen passen diese breiten Fernseher nicht mehr in die klassische Wohnwand. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Beamer, Leinwand und 90 Grad seitlich ein Fernseher. Wir finden auch für Sie eine Lösung. Auch haben sich die Wohnwände verändert, da man heute nicht mehr so viel Stauraum für Bücher und Filme braucht. Dank e-Book Reader und Internet. Deshalb empfehlen wir Ihnen kurz inne zu halten und sich zu überlegen, wie Sie denn Ihr Wohnzimmer gestalten wollen. Wir empfehlen das Wohnzimmer so zu planen, dass man sich wohl fühlt und das Zimmer optimal nutzt. Die Technik sollte sich diesem Wohnen anpassen und nicht umgekehrt. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte in Ihrer Nähe, wo wir viele Musterinstallationen aufgebaut haben und lassen Sie sich inspirieren.   Beginnen wir zunächst mit dem Fernseher Nachdem man einen Platz für den Fernseher gefunden hat und die für sich passende Größe ermittelt wurde (das behandeln wir in einem separaten Artikel), wird sofort klar, dass der Flachbildfernseher immer da stehen wird.   Im ausgeschaltetem Zustand hat man eine große schwarze Fläche, außer man investiert in einen Fernsehlift oder sonstige Techniken um das „große schwarze Loch“ zu verstecken. Gerade bei großen Fernsehern von 65 Zoll Bildschirmdiagonale und größer, wirkt er dann sehr dominant im Zimmer.   Fernseher Installation Ein Fernseher ist einfach zu montieren, egal ob auf einem mitgelieferten Standfuß oder mit einem Wandhalter an der Wand. Einfach an den Strom und an die Fernsehempfangsquelle (Satellit - Kabel) anschließen, kurz einstellen und los geht es. Die meisten Fernseher haben inzwischen neben Lautsprechern und Fernsehempfang auch alle anderen Techniken, wie Streaming Dienste oder WLAN zum Einbinden in das Heimnetzwerk integriert. Dies macht die Bedienung einfach. Eine Fernbedienung - fertig. Tipp von HEIMKINORAUM: Noch ein wichtiger Hinweis - achten Sie beim Kauf bei der Größe auch auf die Lieferung. Es ist schon passiert, dass wir einen 85 Zoll Fernseher nicht durch das Treppenhaus liefern konnten. Und wenn ein 65 kg schwerer Flachbild Fernseher an eine Altbauwand montiert werden soll, ist der ein oder andere Zementdübel notwendig.   TV-Nutzung Da Fernseher von selbst leuchten, können diese Geräte auch bei Tageslicht problemlos genutzt werden. Gerade wenn es sich um helle Inhalte, wie Sport- oder Kochsendungen handelt, ist die Helligkeit selbst bei einfachen Modellen ausreichend. Wenn die Sonne direkt auf den Fernseher scheint, ist allerdings auch hier nicht mehr viel zu sehen. Zudem muss man darauf achten, dass sich möglichst wenig im Gerät spiegelt. Installation der Firma HEIMKINORAUM mit versenktem Fernseher und versenkter Leinwand. Wir finden Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Der Fernseher ist schnell an- und auch wieder ausgeschaltet. Ideal, wenn man beim Frühstück schnell noch Nachrichten sehen will. Und durch die einfache Bedienung kommen auch Oma, Opa, die Kinder und der Babysitter mit den Geräten ohne lange Einarbeitung zurecht. Hierbei muss man allerdings erwähnen, dass die Nutzung bei jüngeren Generationen eher zu den Smartphones und Tabletts wandert, und weniger Fernsehen geschaut wird. So braucht man nicht immer einen Fernseher, denn fast alles ist über das iPad verfügbar.   Fernseher Bild- und Tonqualtität Fernseher gibt es in jeder Preisklasse, Bildqualität und Bildschirmgröße. Auch wer Wert auf sehr gute Bildqualität legt, wird fündig. Dabei kämpfen die Fernsehhersteller mit einigen technischen Herausforderungen, die sichtbare Unterschiede zwischen den Geräten offenbaren.   Installation der Firma HEIMKINORAUM mit Leinwand im Dachgeschoss. Besuchen Sie unsere HEIMKINORAUM Standorte. Diese Unterschiede sollten Sie sich in unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen mal in Ruhe zeigen lassen. Zwei davon wollen wir aber doch erwähnen. A.) Schwarzwert bei Fernsehern Alle modernen Fernseher funktionieren eigentlich wie ein großes Dia, das von einer LED Hintergrundbeleuchtung durchleuchtet wird. Das größte Problem dabei sind die schwarzen Flächen, die bei schwarzen Bildinhalten nicht durchleuchtet werden sollen. Gerade am Abend im abgedunkeltem Wohnzimmer erscheint dann ein Film eher wie eine hellgraue Fläche. Es sei denn der Fernseher verfügt über entsprechende Techniken, schwarze Filmszenen möglichst Schwarz darzustellen. HEIMKINORAUM Einsteiger Installation mit 120 Zoll Leinwand. Wir finden Lösungen für fast jedes Budget.   B.) Leuchten und Pixel UHD oder 4K oder FullHD und HDready Ein Blatt eines Baumes in der Natur erleben wir grün, weil dieses Blatt das Sonnenlicht grün reflektiert. Fernseher leuchten jedoch selbst, was unser Auge als befremdlich wahrnimmt. Zudem hat jeder Fernseher eine bestimmte Bildauflösung, denn das Bild wird aus vielen tausend nebeneinander liegenden Bildpunkten aus 3 oder 4 Farben zusammengesetzt. Diese Bildpunkte, auch Pixel genannt, leuchten in der Regel in Grün, Blau und Rot, und alle anderen Farben werden gemischt. Sind die Pixel bei großen Bildschirmen weit auseinander, oder sitzen Sie nahe am Bildschirm, kann es sein, dass Sie diese Pixel wahrnehmen und sich das Bild dadurch unruhig und flimmerig anfühlt.   Wie finde ich den richtigen Fernseher? Daneben gibt es noch eine Vielzahl an Eigenschaften und Funktionen, die den Unterschied ausmachen. Sollten Sie Wert auf Qualität und Funktion legen, empfehlen wir Ihnen sich beraten zu lassen und in unseren Ausstellungen die unterschiedlichen Größen, Preisklassen und Hersteller im Vergleich anzusehen. Die Unterschiede sind größer als Sie denken. Sollte für Sie Bildqualität, Tonqualität und Funktion eine untergeordnete Rolle spielen, können Sie heute beim Kauf eines Fernsehers eigentlich fast nichts falsch machen. Selbst die günstigen Geräte haben die wichtigen Fernsehempfänger, Lautsprecher und Basisfunktionen zum Anschluss weiterer Geräte eingebaut. Und für Nachrichten oder die Doku Soap werden auch keine hohen Anforderungen gestellt. Vorsicht Falle beim Fernseher Kauf! Sobald Sie jedoch eine, und eine reicht schon, spezielle Nutzung am Fernseher brauchen, sollten Sie unsere Berater in unseren Ausstellungen fragen. Beispiel für Fallen: Ihr Kabelanschluss ist digital aber mit einer Sat Kopfstation im Haus, Ihr Fernseherempfang läuft über Internet, Sie möchten kostenpflichtige und/oder verschlüsselte Fernsehdienste wie SKY nutzen, Sie möchten den Fernseher mit einem iPad verbinden, Sie wollen einen speziellen Dienst wie Amazon Instant Video nutzen ... und viele mehr.  Für alle diese Aufgaben, muss ihr Fernseher vorbereitet und ausgestattet sein, sonst bleibt, was leider häufig vorkommt, der Schirm dunkel. Ärgerlich, aber zu vermeiden. Unsere HEIMKINORAUM Berater helfen gerne. Inzwischen gibt es auch Fernseher Ersatz Lösungen mit einem sogenannten Kurzdistanz Beamer ... diese finden Sie hier. Aber was ist jetzt mit einem Beamer? Ein richtiger Beamer oder Videoprojektor wirft die wirklich großen Bilder. Und immer mehr Kunden entscheiden sich für eine solche Lösung. Dabei entscheiden sich die Kunden meist für eine SOLO Lösung. Also anstatt eines Fernsehers ein heimkino- oder TV-fähiger Beamer. In einigen Fällen wird auch eine DUO Lösung installiert, also ein kleinerer Fernseher ergänzt um einen Beamer. Aber jetzt wird es interessant. HEIMKINORAUM Installation mit Bodenleinwand und im Duo mit Fernseher. Heimkino Lösungen für jeden Raum und fast jedes Budget. Wohin mit dem Bild und der Leinwand? Hier kommt ein erster riesiger Vorteil eines Beamers in Zusammenspiel mit einer Leinwand, denn man kann den Raum wirklich völlig frei gestalten. Will man die Wohnzimmer Couch so stellen, dass man tagsüber in den Garten schauen kann, ist das mit einem Fernseher fast unmöglich, denn der steht ja ständig im Weg. Eine Leinwand verschwindet tagsüber via Rollo an die Decke. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand im Durchgang. Besuchen Sie unsere Standorte. Dadurch eröffnen sich in Räumen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, den Raum besser und sinnvoller zu nutzen. Man muss nur kreativ sein und schon hängt eine Leinwand, vor dem Bücherregal, vor einem Durchgang, vor einem Fenster oder wird in den Boden versenkt. In über 12000 Installationen in ganz Deutschland haben wir fast für jeden Raum eine Lösung gefunden. TIPP von HEIMKINORAUM: Einfach einen Grundriss vom Raum erstellen und ein paar Fotos schießen, und ab in eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in Ihrer Nähe. Wir finden eine Lösung, für fast jeden Raum und fast jedes Budget.   Heimkino Technik und Ambiente Wohnen Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Beamer und Leinwand recht gut verstecken lassen und im Gegensatz zu einem großen Fernseher dann nicht den Raum dominieren. Ganz zu schweigen, dass der ausgeschaltete Fernseher mit seiner schwarzen Fläche, nach „Feng Shui“ die positive Familienenergie aufsaugt und so für eine negative Stimmung sorgt. Beim Verstecken ist jedoch auch einiges an Know How und Kreativität gefragt. Versteckte HEIMKINORAUM Installation ... hier ist ein Heimkino! Wir finden Lösungen. Zurück in die Vergangenheit Durch die SOLO Nutzung eines Beamers im Wohnraum mit versteckter Technik ist tagsüber nur noch der Wohnraum selbst zu sehen. Das ist in einigen Installationen von HEIMKINORAUM fast so, wie eine Zeitreise zurück in die Zeit, wo noch kein Fernseher in den Wohnzimmern stand. Und der angenehme Nebeneffekt ist, dass man sich bei der Einrichtung des Zimmers nicht nach dem Fernseher richten muss. Nur wenn die Leinwand runterfährt ist das Heimkino zu sehen. Heimkino für jeden Raum und fast jedes Budget. Auch im Wohnzimmer. Beamer und Leinwand Installation Es ist einiges aufwändiger eine Beamer- und Leinwandinstallation durchzuführen. Dies beginnt schon bei der Planung. Zudem verfügen Beamer über keine andere Funktion als die Bilderzeugung. Fernsehempfang, Tonwiedergabe, Fernbedienung und weitere Funktionen müssen von externen Geräten und „Kästchen“ übernommen werden. Für den Laien ist eine solche Installation schwierig und bei entsprechend hoher Anforderung ist ein Installationsteam von unseren HEIMKINORAUM Fachgeschäften zwingend notwendig. Gerne helfen wir aber auch bei „Do it yourself“ Lösungen, falls Sie selbst geübter Handwerker sind. HEIMKINORAUM Installation mit versteckter Leinwand vor dem Fenster. Besuchen Sie uns. Tipp von HEIMKINORAUM: Lesen Sie hierzu unsere Anleitung - in 10 Schritten zum eigenen HEIMKINO.   Nutzung von Beamer und Leinwand Eigentlich kann mit einem Beamer alles geschaut werden, was man auch mit einem Fernseher schauen kann. Also Fernsehen, Fussball, Filme, Online Videotheken, Videospiele, Fotos, Computerspiele usw. alles kein Problem. Die einzige Einschränkung ist die Helligkeit der Raumumgebung. Es gibt zwar sehr lichtstarke Beamer, bei vollen Tageslicht und dunklen Bildinhalten wirft der Beamer jedoch nur ein schlechtes Schwarz auf die Leinwand. Und das macht einen schlechten Kontrast, denn das schwärzeste Schwarz, welches ein Beamer darstellen kann, ist das Weiß der Leinwand. Und ist es sehr hell im Raum, ist das eben auch hell. HEIMKINORAUM Installation mit Leinwand vor dem Regal. Heimkino Pure Line ... sehen Sie unter HEIMKINOS viele Musterinstallationen oder besuchen Sie unsere Muster Heimkinos in vielen Standorten in Deutschland und Luxembourg. Um dies abzumildern gibt es viele Möglichkeiten, z.B. Rollos runterlassen, Verdunkelungsvorhänge, spezielle Leinwände die Restlicht aus dem Raum schlucken. Aber egal was man unternimmt, mit einem Fernseher kann man schon um 11.00 Uhr schauen und mit dem Beamer ohne Abdunklung wird es erst wenn es draußen dunkel wird, so richtig schön. In unseren HEIMKINORAUM Ausstellungen können sie sowohl Beamer als auch Fernseher in unterschiedlichen Lichtsituationen wie zu Hause vergleichen. Machen Sie sich selbst ein „Bild“.   Bildqualität der Beamer Hier schlägt der Beamer wieder zurück. Bei guten Raumlichtbedingungen liefert ein Beamer ein ruhigeres und schöneres Bild als ein vergleichbar großer Fernseher. Die Leinwand reflektiert das Licht, was unser Auge als angenehmer empfindet, als die selbst leuchtenden Pixel eines Fernsehers. Zudem sind die Dias zur Bilderzeugung in den Beamern sehr klein. Das reduziert Bildfehler wie Nachzieheffekte. Bei besseren Beamern findet die Farbmischung additiv mit übereinander liegenden Punkten oder Pixeln (gegenüber Fernsehern mit nebeneinander liegenden Pixeln) statt, was wir als angenehme Bildruhe empfinden. HEIMKINORAUM Installation mit im Boden versenkter Leinwand. Pfiffige Lösungen für alle Fälle sind einer unserer Spezialitäten. Profitieren Sie aus unseren Erfahrungen aus tausenden von Heimkino Installationen. Immer vorausgesetzt Sie finden den richtigen Beamer für ihre Zwecke. In unseren Ausstellungen können Sie die Unterschiede in der Bildqualtiät mit unseren Vergleichssystemen in kurzer Zeit selbst sehen, auch in 3D - da werden Sie Augen machen. Die Unterschiede sind größer als Sie vermuten.   Beamer und Bildgröße Während man sich beim Fernseher für eine Größe entscheiden muss, kann ein Beamer ein fast beliebig großes Bild werfen. Dabei die für Sie richtige Größe zu finden ist nicht schwer. Nach wenigen Fragen finden unsere Berater eine individuelle Lösung für Sie. Eines ist jedoch klar, mit einem Beamer geht es so richtig groß. Bei 400 cm Sitzabstand sind Bildbreiten (Diagonalen messen wir schon gar nicht mehr) von 240 cm und mehr üblich. Das sind 110 Zoll Diagonale. HEIMKINORAUM Installation mit lichtstarkem Tageslicht Beamer. Lassen auch Sie sich von unseren Beratern begeistern. Das Auge bewegt sich beim Schauen, was sehr ermüdungsfreies Sehen ermöglicht. Keine „Glotze“ mehr, sondern ein richtiges Eintauchen in den Film. Beim Fussballspiel wie im Stadion sitzen, oder im Konzert in einer der ersten Reihen. Die pure Bildgröße erlaubt besseres Abschalten vom Alltag, weil man das Bild nicht mehr als Ganzes erfassen kann. Man taucht in den Film ein und sieht nicht mehr was um einen herum passiert. Das ist der Heimkinovirus, der einen, wenn man ihn einmal gesehen hat, nie mehr loslässt.   Zusammenfassung der Vor- und Nachteile Beamer oder Fernseher Wir finden auch für Ihren Raum eine Lösung. Besuchen Sie uns. Ein guter 84 Zoll Fernseher kostet aktuell noch fast 10.000 Euro während man ein gutes Heimkinosystem mit Beamer mit einer Bildgröße von 110 Zoll schon für unter 3.000 Euro erhält. Je kleiner das Bild wird, desto mehr neigt sich die Waage zugunsten des Fernsehers, da man ja beim Beamer immer noch Lautsprecher, Fernsehempfänger und Leinwand benötigt. Fernseher Vorteile:+ einfache Installation und Nutzung+ günstige Anschaffung bei kleinen Bildgrößen+ in hellen Umgebungen nutzbar Fernseher Nachteile:- schwarzes Loch in der Wohnung- Glotze und ermüdendes Sehen- kein Heimkinoeffekt- bei großen Bildgrößen teuer Beamer Vorteile:+ Heimkinoeffekt und riesige Bilder möglich+ schönes Ambiente durch versteckte Technik+ Flexibiltät in der Ausrichtung+ günstige Anschaffung bei großen Bildgrößen Beamer Nachteile:- Nutzung bei Tageslicht eingeschränkt- aufwändige Installation und Montage   Fazit: Fernseher oder Beamer? Als Heimkinofans müssen wir sagen, dass eigentlich nichts über einen Beamer geht. Erst wenn es aufrollbare 120 Zoll große Flachbildfernseher mit guter Bildqualität gibt, können diese einen Beamer ersetzen. Allerdings würde dann immer noch das projeziernde Kinofeeling fehlen, wenn der Staub in der Luft für Spannung und Dramaturgie sorgt. Die Bildgröße macht für Kinofeeling den Unterschied. Die bessere Bildqualität eines guten Beamers lassen Sie einen Weltreise machen, ohne den eigenen Sessel zu verlassen. Sie tauchen ein, vergessen den Alltag, erleben Konzerte also ob Sie dabei wären, sitzen in der Loge und sehen Fußball in einer nie gedachten Qualität. Den Aufwand für die Installation weniger Tage nimmt man gerne in Kauf und geniest mit Familie und Freunden das Heimkino über viele Jahre in allen Zügen. Wer es einfacher will, kommt auch mit einem Fernseher klar. Vor allem wenn tagsüber häufig geschaut werden soll, hat ein Fernseher Vorteile. Bevor Sie sich jedoch entscheiden, sollten Sie sich informieren. Besuchen Sie eine unserer HEIMKINORAUM Ausstellungen in ganz Deutschland. In unseren Wohnraumstudios sind Fernseher, Leinwände und Beamer in großer Zahl vorführbereit aufgebaut. So treffen Sie eine Entscheidung richtig und unter Erwägung aller Möglichkeiten.   TIPP vom HEIMKINORAUM: Das Besondere an unseren Ausstellungen können Sie in diesem Testbericht nachlesen: HEIMKINORAUM ... immer einen Besuch wert. Gönnen Sie sich einfach etwas Spaß im Leben. Finden Sie in Ihrer Nähe unsere Heimkino Ausstellungen.     oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf via Kontaktformular: (Kontaktformular:info@heimkinoraum.de)      
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Eine Mediensteuerung für Ihr Zuhause - Heimkino leicht bedienbar
Das wahre Heimkino beginnt mit Luxus & einfacher Bedienung. HEIMKINORAUM gibt Einblick in die RTI-Steuerungssysteme... Ein richtiges Heimkino bedeutet nicht nur ein großes Bild auf einer Leinwand, sondern auch eine Rundum-Sorglos-Atmosphäre bei maximalem Luxus. Und was gibt es Luxuriöseres, als sich in einen bequemen Sessel zu setzen, nur einen Knopf auf der Fernbedienung drücken zu müssen und schon geht das Licht aus, Beamer, Audioanlage und Spieler an, die Leinwand öffnet sich und der Spielfilm beginnt… Doch wie bei allem gilt: Je perfekter das Erlebnis sein soll, desto schwieriger ist der Weg dorthin. Player, Beamer und Soundanlage verkabeln und manuell zu bedienen kann jeder. Doch das automatisierte Kino daheim kann man nur mit fundierter Programmiererfahrung und spezialisierten Hardware-Systemen erreichen. Eines der renommierten Systeme stellt die amerikanische Firma „Remote Technologies Inc.“, kurz „RTI“: Hier kommen alle Steuerungskomponenten aus einer Hand. Das Preis-Leistungsverhältnis ist aus dem Grunde für den Endkunden hervorragend, da RTI Komponenten speziell für den Heimbereich entwickelt wurden, welche kostenintensive und unnötige Funktionen für professionelle Großgebäude-Komplexe auslassen. Das spart gegenüber Konkurrenz-Produkten Kosten ein, und ist somit auf den reinen Home Entertainment Kundennutzen ausgerichtet. Die Qualität leidet dabei nicht und ist in vielen Dingen sogar den Wettbewerbsprodukten im Markt überlegen. Doch mit der Hardware alleine ist es nicht getan, denn sie muss stets an die individuellen Bedürfnisse und Komponenten eines Hauses angepasst werden, was eine umfangreiche Programmierung erforderlich macht. Nur autorisierte Spezialisten wie das HEIMKINORAUM Unternehmen mit 14 Standorten sind dazu in der Lage. HEIMKINORAUM gilt als Pioneer mit nun mehr als 10 Jahren Erfahrung in der komfortablen Haussteuerung von Home Entertainment Technik. So sind über die Jahre die „HEIMKINORAUM Comfort Living Solutions“ entstanden. Lösungen, welche für einen Endkunden einfach und komfortabel eine Vielzahl an Technik zuhause bedienbar machen. Dieses stringente System gewährleistet so den dauerhaft perfekten Betrieb beim Kunden, ohne dass dieser sich mit der Informatik dahinter beschäftigen muss, ein Riesen-Vorteil gegenüber semiprofessionellen PC-Varianten. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten der verschiedenen RTI-Systeme in Verbindung mit HEIMKINORAUM´s „Comfort Living Solutions“ und dem Installationsservice, den Ihnen unsere Fachgeschäfte in ganz Deutschland bieten: 1. Die Bestandsaufnahme Vor jeder Automatisierung gilt es, die im Heimkino schon vorhandene Hardware zu erfassen, schließlich möchte nicht jeder seine gesammelten Komponenten ersetzen, sondern bereits existierende Systeme besser vernetzen, automatisieren und langfristig einfach bedienen. In den meisten Fällen finden unsere Spezialisten Zuspieler-Konstellationen verschiedener Hersteller vor. Typischer Bestand: Verstärker, Blu-ray Player, TV-Receiver, Medienplayer, Spielekonsole... Die dahinter liegende Problematik: Jedes Gerät bietet, je nach Alter und Ausstattung, unterschiedliche Möglichkeiten der externen Steuerung. Einfache Geräte sind auf die Infrarotcodes der Fernbedienung limitiert, während aufwändigere Modelle auch über eine serielle Schnittstelle oder sogar per Netzwerk bedient werden können. Unser Team erstellt eine detaillierte Komponentenliste und ermittelt für jede Komponente die bestmögliche Steuerungsart. Bevorzugt erfolgt sie über eine serielle Verbindung, weil hier das zu steuernde Gerät seinen aktuellen Status zurückmelden kann. 2. Die Möglichkeiten / Das passende Steuersystem Abhängig von der Gerätezahl, den entsprechenden Steueroptionen und den Wünschen, die der Kunde äußert, wird das passende System ausgewählt: Das ideale Einstiegssystem stellt die „Pro Control“ Reihe dar: Eine ergonomische Fernbedienung übernimmt die Kontrolle aller Geräte und wird individuell vom Fachteam programmiert. Dazu gehört der ProLink Controller, er speichert alle programmierten Makros und gibt sie in der Basisversion per Infrarot an die zu steuernden Komponenten wieder, in der „Pro Link Z“ Version auch über RS232 oder Ethernet, so dass auch die Rückmeldungen der Geräte für komplexere Ablaufprogramme ausgelesen werden können. Alle Fernbedienungen übertragen übrigens ihre Signale per Funk, was die Reichweite und Zuverlässigkeit gegenüber herkömmlichen IR-Bedienungen signifikant steigert und keine Störeinflüsse zulässt. Sogar durch Hauswände und Schranktüren funktioniert die Übertragung problemlos, es muss kein Sichtkontakt zu dem Controller oder anderen Empfängern bestehen, so dass diese unsichtbar verstaut werden können. Die Krönung des Komforts ist zweifelsohne die optionale Steuerung per Tablet oder Smartphone, die marktführenden Systeme Android und iOS werden beide unterstützt. Der Anwender muss hierfür nur die passende App auf seinem bereits vorhanden Tablet oder Telefon herunterladen, die vom Team HEIMKINORAUM individuelle Programmierung wird über den Controller automatisch abgerufen, keine aufwändige Installation ist notwendig. Die Vorteile des Tablets liegen auf der Hand: Großer Kontrollschirm mit zahlreichen Optionen auf einen Blick, zuverlässige Steuerung über Netzwerk und gewohnte, selbsterklärende Bedienung. Wer nicht immer das Tablet bemühen möchte, um z.B. die Lautstärke anzupassen oder TV-Programme zu „zappen“, der nimmt als Ergänzung die „iPro.8“: Hierbei handelt es sich um eine „konventionelle“ Remote, die im Tandem mit dem Tablet alle Grundfunktionen mit direkten Drucktasten steuert. Wer sein System möglichst vielseitig und für die Zukunft nahezu unbegrenzt erweiterbar gestalten möchte, der wählt das weiterführende RTI-System, das es in diversen Ausbaustufen gibt. Im Zentrum steht auch hier der Prozessor, welcher alle zu steuernden Komponenten permanent überwacht und so unter stetiger Kontrolle hält. Der Komplexität der Abläufe und der Anzahl der zu steuernden Geräte sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Passend dazu gibt es auch eine noch größere Auswahl an Fernbedienungen. Klassisch elegant ist die schmale und leichte Variante mit automatischer Beleuchtung und Farbtouch-Display im oberen Drittel. Noch leistungsfähiger ist das Topmodel, bei dem der Schwerpunkt auf das größere Display gesetzt und so die individuelle Gestaltung der Steuerung erleichtert wird. Auch Steuerpanels, die fest in die Wand eingebaut werden, sind kein Problem. Diese werden besonders sinnvoll, wenn man mit dem RTI System nicht nur das Heimkino, sondern auch Teile der Haussteuerung wie Licht und Rollläden übernehmen möchte. Per Knopfdruck kann so als Beispiel das komplette Haus an- bzw. abgeschaltet werden. Denn auch hier setzt das RTI System keine Grenzen: Per Funk werden die gängigen Standards in der Haustechnik unterstützt, dazu werden lediglich alle Komponenten mit entsprechenden Empfängern ausgestattet. Die Krönung stellt aber auch bei diesem System die Komplett-Kontrolle per Tablet oder Smartphone dar. Der Vorteil des großen RTI-Systemes ist dabei, dass die Oberfläche nahezu frei gestaltet und so perfekt auf die Wünsche des Kunden angepasst werden kann. Richtig interessant wird es, wenn man einen Musik- oder Film- Server mit in das System einbindet. Per Tablet kann man dann bequem den gewünschten Titel auswählen (dessen Cover automatisch grafisch angezeigt wird) und der Rest erfolgt wie von selbst. Mehr als ein Knopfdruck ist das gesamte Archiv nicht mehr entfernt. Und wie spielend einfach für den Laien bedienbar. Auch Multiroom-Steuerungen, bei denen alle Komponenten des Hauses vernetzt werden, sind kein Problem. Alle Steuereinheiten kommunizieren übrigens nicht nur mit den Abspielern, sondern auch untereinander. Wenn Sie also per Fernbedienung Ihr System starten, erfahren dies auch alle ins System eingebundene Tablets oder Smartphones und passen ihre Optionen entsprechend an. Man muss also keine Bedienung „mitschleppen“, sondern kann stets die verwenden, die für den entsprechenden Raum vorgesehen ist.  In Anbetracht der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten kann der Kunde frei entscheiden, wie stark er davon Gebrauch machen will. In einem ausführlichen Gespräch ermitteln wir daher gemeinsam mit dem Kunden, welche Optionen sinnvoll sind und welche man sich evtl. für die Zukunft aufspart. 3. Umsetzung Nach der Bestandsaufnahme der vorhandenen Geräte, der Infrastruktur des Heimkinos und der Absprache mit dem Kunden, was und wie die Steuerung kontrolliert werden soll, wird das passende System ausgesucht und ein grober Entwurf zu Papier gebracht. Der Programmierexperte weist hier schon den Geräten ihre Ports am Controller zu. Danach wird ein Flussdiagramm erstellt: Die Automatik-Makros sind wesentlich komplexer als gedacht, denn der RTI-Controller muss jederzeit wissen, in welchem Zustand sich alle Geräte befinden. Startet man z.B. eine Film mit dem entsprechenden „One für all“ Knopf auf der Fernbedienung, muss der Controller wissen, ob der Verstärker bereits angeschaltet ist, auf welchem Eingang er steht usw.. Das gleiche gilt für Beamer und Player. Es könnte ja sein, dass eine Komponente vom letzten Gebrauch noch aktiviert ist oder manuell umgeschaltet wurde. Gerade bei Modellen, die nur mit Infrarot kontrolliert werden und so keine Status-Meldung zurückgeben können, ist eine geschickte Programmierung notwendig, um solche „Fallen“ zu vermeiden. Nach der Erstellung des Flussdiagramms beginnt die eigentliche Programmierung: Mit der Spezial-Software des Herstellers RTI, die nur geschulten Programmierern zur Verfügung steht, wird der Controller auf die speziellen Bedürfnisse eines jeden Kunden gemäß Absprachen programmiert. Auch das Design und die Struktur der Knöpfe können individuell optimiert werden, „geht nicht gibt es nicht“! Nach durchschnittlich 1-2 Wochen sind alle Planungen und Programmerarbeiten abgeschlossen und die Installation des Systems kann beginnen. Hier ist es wichtig, dass der Programmierer des HEIMKINORAUM Fachgeschäftes persönlich anwesend ist, um evtl. Feintuning an der Programmierung vorzunehmen. Verkabelter Controller Auch die Verkabelung ist eine Wissenschaft für sich: Manche Schnittstellen werden mit Infrarotsendern verbunden, andere per RS232 mit den Komponenten, andere wiederum münden im Router eines Netzwerkes, usw… Hier den Überblick nicht zu verlieren ist nicht einfach, wie bei einem Computer-Netzwerk. Einer von vielen Adaptern Nach der Installation folgt der erste Funktionstest: Der Programmier geht alle Makros und Software-Algorithmen durch und überprüft nicht nur, ob diese richtig abgearbeitet werden, sondern auch die Reaktion, wenn man nicht plangemäß zwischen Steuerungen und Fernbedienungen hin- und her springt. Das System darf sich unter keinen Umständen aus dem Konzept bringen lassen, denn schließlich ist die einfache Bedienung gerade Sinn und Zweck der Mediensteuerung. Treten bei diesem Test noch Fehler auf, werden evtl. notwendige Programmier-Ergänzungen vorgenommen und alles erneut getestet. Fertig! Fertig ist die Automatisierung des heimischen Heimkinos! Am Ende kann der Kunde mit einer der vielen RTI-Remotes oder seinem Tablet oder gar Smartphone alle Komponenten so steuern, wie er es will. Er kann sein Film- und Musikarchiv durchstöbern und der Beginn der nächsten Vorführung ist stets nur ein Klick entfernt. Kein Fernbedienungs-Chaos mehr, keine minutenlange Anschaltorgien mehr, keine verlorene Remote mehr. Einfach in den Sessel setzen und genießen. Das ist der eigentliche Luxus, den ein HighEnd Heimkino ausmacht: Das Großbild- und Klangerlebnis, ohne von der komplexen Technik dahinter abgelenkt zu werden, eben so, wie im richtigen Kino! Träumen Sie ebenfalls von einer bezahlbaren All-in-One Steuerung? Zusammenfassend unsere HEIMKINORAUM Vorteile für Sie: Wir liefern Ihnen 1 Lösung, ohne auf externe Programmierer zuzugreifen. Bei HEIMKINORAUM bekommt man die Fachkompetenz aus einem Unternehmen. Anpassen an die Technik können wir mit unserem Fachpersonal jederzeit schnell und qualitativ durchführen. Unsere Comfort Living Solutions beginnen ab einem Preispunkt von unter 1000 Euro und sind nach oben individuell ausbaufähig Unsere Comfort Living Solutions sind HEIMKINORAUM exklusive Software-Lösungen, welche sich durch einen wesentlichen Vorteil beschreiben lassen – Einfach bedienbar Wenn Sie ebenfalls zuhause keine Lust mehr auf eine Flut an unterschiedlichen Fernbedienungen, Schaltern usw. haben, dann besuchen Sie einfach ein HEIMKINORAUM Fachgeschäft in Ihrer Nähe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und präsentieren Ihnen solche Techniken live in unseren Wohn-Heimkino-Welten! Besuchen Sie unsere Standorte oder unseren Online Shop!    
Test: Samsung UHD Flat-TVs HU8590 HU7590
Test: Samsung UHD Flat-TVs HU8590 HU7590
Die SAMSUNG Flat-TV Fernseher - HU8590 versus HU7590 - flat versus curved treten im HEIMKINO Vergleichs-Test gegeneinander an Fernseher mit 4K Auflösung gehen in die zweite Generation und werden nun endlich bezahlbar. Zwei besonders interessante Geräte schickt ab sofort der koreanische Elektronikgigant Samsung ins Rennen, die alle Heimkinoraum Filialen in ganz Deutschland ab sofort in ihr Programm aufgenommen haben. Die Rede ist von den brandneuen 55-Zoll Varianten HU8590 (curved / €3499.-) und HU7590 (flat / €2799.-). Selbstverständlich führen wir auch größere Flat-TVs der Marke Samsung, wie 65 oder 75 Zoll. Sprechen Sie unsere Fachgeschäfte einfach an. Pünktlich zur Markteinführung sind auch die Demo-Geräte in den HEIMKINORAUM Fachgeschäften eingetroffen, wo wir sie zusammen mit unseren Test-Experten von Cine4Home direkt unter die Lupe genommen und messtechnisch erfasst haben. Installations-Profi Marco Marino (Bild oben) nahm die Geräte in Empfang und das große Auspacken konnte beginnen. Gerade bei der krummen Variante HU8590 gestaltet sich das als nicht so leicht, da empfindlicher für Transportschäden und mit entsprechenden Styropor-Sicherungen „übersät“. Doch die Routine machts: Rund zehn Minuten später war der elegante, ebenfalls „gecurvete“ Standfuß montiert, das Gerät nahm seinen Demoplatz ein und die Verkabelung konnte beginnen. Auf der Rückseite des Samsung HU8590 befinden sich nicht die üblichen diversen Eingänge, sondern lediglich ein proprietärer Displayport. Daran verbunden wird die eigentliche Eingangsbox, in der sich auch die relevante Signalelektronik verbirgt. Dieses System hat Samsung letztes Jahr eingeführt und es bietet einige Vorteile. So ist es beim Anschluss von mehreren Quellen (Bluray Player, Sat-Receiver etc). nicht mehr nötig, diverse Kabel direkt zum TV zu verlegen, sondern man hat es nur mit einem einzigen Kabel zu tun, dass sich bei der Wandmontage wesentlich leichter verstecken lässt, als ein „Kabelbaum“. Zudem kann die Box in Zukunft bei Bedarf durch eine neue Variante ersetzt werden, falls neue Übertragungsstandards dies notwendig machen. Doch das ist momentan nicht zu erwarten, denn mit HDMI 2.0 und der neusten Kopierschutzvariante HDCP 2.2 ist der HU8590 für die kommenden 4K Quellen gerüstet und somit zukunftssicher. Die flache TV-Variante HU7590 war wesentlich schneller aufgebaut. Sie ist nicht nur von ihrer Formgebung konventioneller, sondern verfügt auch nicht über die externe Input-Box. Hier sind wie gewohnt alle digitalen und anlogen Eingänge auf der Rückseite vereint. Die Aufbauarbeiten waren abgeschlossen und nun konnten die ersten Untersuchungen direkt starten, dachten wir zumindest. Denn nach dem Einschalten beglückten uns beide Geräte erst einmal mit einem Software-Update, das über eine halbe Stunde in Anspruch nahm, bevor es weiter gehen konnte. Man sollte also bei der Inbetriebnahme schon Geduld und Zeit mitbringen! Nach dem Update ging die weitere Installation dann zügig vonstatten und wir erhielten nach kurzer Zeit das Bild unseres Oppo-Blu-Ray Players (die derzeitige Referenz unter den Zuspielern). Der erste Test konnte beginnen, hier sind die ersten Ergebnisse: Farbdarstellung der Samsung UHD Flat-TV ´s HU8590 und HU7590 Samsung Geräte sind für ihre guten Werkseinstellungen bekannt, wenn man die richtigen Presets wählt. Hier hat sich das „Film“-Preset besonders bewährt, denn die Videonormen werden hier in Sachen Farben besonders gut eingehalten. Obige Messung zeigt den nativen Farbraum des HU8590/7590, ohne jegliche zusätzliche Kalibrierung. Alle drei Grundfarben (Rot, Grün, Blau) treffen ihre Sollwerte nahezu punktgenau, das Gleiche gilt für die Sekundärfarben (Zyan, Magenta, Gelb), die aus jeweils zwei Grundfarben gemischt werden. Dies beweist, dass die Fernseher den richtigen „Malkasten“ für ihre Farberzeugung nutzen, die erste notwendige Bedingung für eine akkurate Farbreproduktion ist erfüllt. Per Color-Management kann man den TVs aber nach Bedarf auch andere Farbcharakteristika verleihen. Die richtigen Grundfarben alleine sind aber noch nicht hinreichend, sie müssen auch noch richtig gemischt werden. Dafür ist ein Weißabgleich auf die von der Videonorm geforderten Farbtemperatur von 6500K / D65 für neutrale Graustufen erforderlich. Und auch hier beweisen beide Samsung Modelle ihre Perfektion ab Werk: Das Preset „Warm2“ führt zu einem nahezu perfekten Weißabgleich über alle Graustufen hinweg. Nachträgliche Korrekturen per RGB-Bildmenü sind möglich, werden aber nicht gebraucht. Die hervorragenden Messergebnisse bestätigten sich dann auch in unserem Sichtest von Filmmaterial: Beide TVs verhielten sich absolut neutral und gaben alle Farben so wieder, wie sie von den Filmemachern abgestimmt wurden. Unter Videonorm-Gesichtspunkten gibt es nichts zu kritisieren. Nicht weniger, aber auch nicht mehr, denn erweiterte Farbräume, die dem Kino-Original noch näher kommen, bieten die Samsung nach wie vor nicht, dies bleibt ein Alleinstellungsmerkmal der Sony Triluminos Modelle. Helligkeit und Kontrast der Samsung Flat TV Geräte im Test Ein moderner Fernseher muss genügend Lichtreserven bieten, um sich auch in hell eingerichteten und nicht abgedunkelten Wohnräumen gegen den Sonnenschein durchsetzen zu können. In seiner Grundeinstellung des „Film“- Presets erreicht der HU8590/7590 eine Leuchtdichte von 300cd/m². Dies ist bereits ein guter Wert, der den TV voll Wohnraumkompatibel macht. Wer es aber besonders strahlend mag, der kann entsprechende Anpassungen im Bildmenü vornehmen und die Öko-Funktionen deaktivieren, womit circa 400cd/m² möglich werden. Damit gehören die Samsungs auch in diesem Jahr zu den hellsten ihrer Generation, ideal und damit unser Kauf-Tipp für helle Wohnraum-Umgebungen. Je dunkler es um den TV wird, desto entscheidender werden Kontrast und Schwarzwert. Als SideLit erreichen die 8590/7590 zwar nicht die Bildtiefe von zonengedimmten Backlit-Modellen, aber eine intelligente dynamische LED-Steuerung passt die Beleuchtung und damit den Schwarzwert auf den Bildinhalt an, so dass eine sehr hohe Dynamik erreicht werden kann.  In Helligkeit und Kontrast sind die TVs so für alle Einsatzzwecke gut gerüstet. Als wirklich störend sind aber die starken Spiegelungen der Paneloberfläche zu bemängeln, die besonders bei der gebogenen Luxusvariante besonders auffallen Man beachte hierbei aber, dass diese im laufenden Betrieb weniger auffällig ist, wenn die Positionierung ausserhalb der direkten Sonneneinstrahlung gewählt wird: Wie ein Parabolspiegel bündelt der Screen alle Lichtquellen im Rücken des Betrachters in das Sichtfeld. So schön das Design auch sein mag, hier ist die flache Version deutlich überlegen, die zwar auch spiegelt, aber bei weitem nicht so störend. Inwieweit „Form over Function“ zu Gunsten der Schönheit gehen kann, sollte jeder selbst entscheiden.  Bildschärfe Ein 4K / UHD Fernseher soll vor allem mit einem punkten: Hoher Auflösung (8 Megapixel), die einen besonderen Detailreichtum und eine außergewöhnliche Bildschärfe gewährleisten kann. Diesem Anspruch werden beide Modelle gerecht: Bei nativer 4K Zuspielung laufen sie zu Höchstform auf und bilden auch noch so kleine Details und Strukturen ohne Artefakte ab. Der Detailreichtum ist so groß, dass sich der so genannte „Retina-Effekt“ einstellt: Wir können keine einzelnen Pixel mehr wahrnehmen und das Bild erscheint natürlich scharf, ohne digital zu wirken. Ein beeindruckender Blick in die (hoffentlich nahe) Zukunft. Umso wichtiger ist es daher, was ein UHD TV aus herkömmlichem FullHD zaubern kann, hier zeigte die letzte Samsung 4K Generation noch deutliche Schwächen. Doch man hat mit neuer Signalelektronik und verbesserten Skalier-Prozessoren aufgerüstet und die neuen Samsungs kommen verblüffend nahe an die konkurrierende „Reality Creation“ von Sony: Kleine Details werden gestochen scharf herausgearbeitet und Kontrastübergänge in der Auflösung ergänzt, so dass auch FullHD signifikant aufgewertet wird. Der Fernseher macht seine Arbeit in Sachen Auflösungsumwandlung so gut, dass das Ergebnis für so manchen Geschmack vielleicht schon als „zu scharf“ empfunden wird. Uns jedenfalls gefiel es sehr. Auch in der Bewegungsdarstellung hat man nachgelegt: War die fehleranfällige Zwischenbildberechnung des Vorgängers mit diversen Rucklern und Artefakten noch kritikwürdig, so meistern die 8590/7590 auch schnelle und komplexe Bewegungen zuverlässig und fügen akkurat die Zwischenbilder ein. Die Bewegungsschärfe nimmt durch die schnelle Reaktionszeit der Flüssigkeitskristalle sichtbar zu und im Ergebnis zeigen die TVs mit die beste Bewegungsdarstellung der aktuellen Gerätegenerationen.   Fazit des Know-How Test der neuen Samsung UHD 4K-Fernseher  Samsung Fernseher sind populär, sehr populär! Wieso das so ist, zeigt die aktuelle 4K Generation wieder einmal deutlich. Man hat sich nicht auf den Lorbeeren der ersten Generation ausgeruht, wie so manch anderer Hersteller, sondern die neuen Modelle in vieler Hinsicht verbessert: Mit neuer Signalelektronik sind sie zu allen derzeitigen und künftigen HDMI-Standards kompatibel, so dass man nicht befürchten muss, vor einem schwarzen Bild sitzen zu müssen, wenn erste 4K Blu-Rays den Markt erreichen oder das hochauflösende Streaming über Videodienste startet. Mit einem QuadCore Prozessor sind auch die Bedienung und Konfiguration entsprechend leistungsstark. Bei der Bildqualität wurden die Stärken der Vorgänger, wie gute Helligkeit, akkurate Farbreproduktion ab Werk und guter Dynamikumfang, beibehalten. Die größten Weiterentwicklungen fanden im Bereich der schärferelevanten Signalaufbereitung sowohl in der Auflösungsanpassung als auch der Bewegtdarstellung statt. Hier schließt Samsung vom Mittelmaß direkt mit zur Referenz-Spitze Sony auf. Die einzige Innovation, die nach unseren Tests keine direkten Vorteile für die Bildqualität bietet, ist die gebogene Variante. Sicherlich ist der HU8590 ein echter Blickfang und ein Schmuckstück in jedem exklusiven Wohnzimmer, doch die veränderte Bildgeometrie bei schrägem Betrachtungswinkel und die Verstärkung von Reflektionen geben Anlass zur Kritik. Damit wird die Entscheidung „curved oder flat“ zu einer individuellen Geschmacksfrage. Auch wenn dieser erste Test noch nicht ein finales Wort über Samsungs neue 4K-Generation erlaubt, so zeichnet sich schon jetzt ab, dass die populäre koreanische Marke auch in diesem Jahr wieder mit an der Qualitätsspitze liegt. Wer einen eleganten und zukunftssicheren 4K Fernseher ohne große Schwächen sucht, kann bedenkenlos zugreifen.  Wir bieten exklusiv in unseren HEIMKINORAUM Fachgeschäften die neuen SAMSUNG UHD 4K Flat TVs in einer bild-optimierten "HEIMKINORAUM Edition" an. Über 10 Jahre Erfahrung in Bild- und Tontechnik fließen in unsere Bildoptimierungen ein und versüßen Ihnen den Bildgenuß.  hier klicken <<< Samsung Fachgeschäfte hier klicken <<< zum Produkt Den neuesten Bericht über den aktuellen Stand der 4K Entwicklung: 4K ja oder nein?  Ihr Fachkomptenz-Teams von Cine4home und HEIMKINORAUM freuen sich auf Ihren Besuch      
Heimkino Casino Royal
Heimkino Casino Royal
Sehen Sie das Heimkino "Casino Royal" gebaut von den Kollegen vom Heimkinoraum Trier Luxembourg.   Die eingebaute Technik: Eingebaute Heimkino Komponenten -       5.1 Lautsprecher Sytem von Monitor Audio Gold Serie (Front: GX 300, Center: GX C350, Rear: GX FX, Subwoofer: GXW15). -       Marantz Verstärker SR7008 mit Audyssey Pro Einmessung -       Oppo Blu-ray Player BDP-103D -       Sony Play Station 3 -       Sonos Connect (Multiroom Audiolösung in ganzen Haus) -       JVC DLA-X55 Projektor (21:9 und 16:9 Projektion via Lens Memory) -       Rahmenleinwand von VnX Dragon 3,6 m breit in 21:9 Format -       RTI Mediensteuerung mittels T2X Systemcontroller (inkl. Programmierung) -       Lichtsteuerung von Lutron Zum detaillierten Bericht mit Fotos. Sie möchten auch gerne ein Heimkino? Dann besuchen Sie unsere Ausstellungen in ganz Deutschland und in Luxemburg. Wir beraten Sie gerne. Wir machen Ihren Heimkino(t)raum wahr. Ob Sie einen Heimkino Beamer, Fernseher, Leinwände, AV-Receiver, Blu-ray Player oder andere Lösungsbausteine für Ihr Home Entertainment suchen, oder eine komplette Installation wünschen. Wir finden individuelle Home Entertainment und Heimkino Lösungen und für jeden Raum und fast jedes Budget. Bei uns erhalten Sie Beratung, Planung, Vorführung, Verkauf, Service und Installation aus einer Hand. Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung aus mehr als 3.000 Heimkino Installationen. Faszination Heimkino. In unseren Heimkino Studios in ganz Deutschland sehen und hören Sie in Ruhe die neuesten Beamer und andere Heimkino Produkte. Viele Informationen finden Sie auch in unserem YOUTUBE KANAL.
B&W Signature 702 und 705: Lautsprecher Sondermodelle
B&W Signature 702 und 705: Lautsprecher Sondermodelle
Die SIGNATURE Serie hat bei B&W schon eine lange Tradition. Nicht zum ersten Mal werden feinste Materialien und die beste Technik verwendet um ganz besondere Lautsprecher zu erschaffen. Eine Signature ist der Höhepunkt jahrzehntelanger Lautsprecher-Entwicklung. Endlich ist es wieder so weit. Diesmal trifft es die ohnehin schon ausgezeichnete 700er Serie von Bowers & Wilkins und herausgekommen sind die Standlautsprecher 702 und die Regallautspecher 705 SIGNATURE.  Mit der Datuk-Glanzoberfläche sehen die Lautsprecher so schön aus wie sie klingen. Jedes Lautsprecherpaar ist ein Unikat, wobei keine zwei Modelle das gleiche Maserungsmuster aufweisen. Durch den Auftag von 9 Lackschichten ergibt sich eine besonders hochwertig glänzende Oberfläche. Fachmännisch abgestimmt für außergewöhnliche Detailtreue und Klarheit, ermöglicht durch verbesserte Crossover-Designs und Komponenten.     Die 702 SIGNATURE Die 702 Signature ist das ultimative Sinnbild der Serie 700. Basierend auf der vielseitigen 702 S2 verwandelt dieser Lautsprecher den Klang mithilfe von Technologien aus der 800 Serie Diamond und maßgeschneiderten Signature-Erweiterungen.    Die 705 SIGNATURE Die 705 Signature ist im exklusivem Datuk Gloss-Finish erhältlich und verfügt über optimierte Frequenzweichen, einen Continuum-Tief-/Mitteltöner und einen Carbon Dome-Hochtöner im Tweeter-on-Top-Design mit einem massivem Gehäuse. Die zwei neuen Modelle finden Sie natürlich auch in unserem Online-Shop. Oder sie kommen vorbei uns hören sich bei einer guten Tasse Kaffee die Lautsprecher ganz in Ruhe an. Wir freuen uns auf Sie!     Beratung nur mit Termin möglich oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de HEIMKINORAUM - Wir bringen die Welt nach Hause!      
Baubeginn HEIMKINORAUM Freiburg
Baubeginn HEIMKINORAUM Freiburg
3, 2, 1 – los geht’s! Nachdem wir die perfekte Fläche für HEIMKINORAUM Freiburg gefunden hatten, konnten wir endlich mit der heiß ersehnten Bauphase beginnen. Auf über 200 m2 entsteht hier ein Ort zum Eintauchen in die fantastische Welt der Filme, Serien, Dokus, Konzerte und Computerspiele – kurz: des Home Entertainments. Bis zur Eröffnung im Herbst gibt es allerdings noch viel zu tun. Sie sind neugierig? Dann werfen Sie uns einen Blick über die Schulter! Das Wohnraumstudio „Da Vinci“ im HEIMKINORAUM Stuttgart. Ähnliche Inspirationen erwarten Sie bald auch in Freiburg – und vieles mehr!   Nächste Abfahrt: Ihre Heimkino-Erlebniswelt Heimkinofans aus der Region müssen nicht länger nach Stuttgart oder Mannheim fahren, sondern haben den Fachexperten für Home Entertainment ab Herbst 2020 direkt vor der Haustür. Einfach von der A5 die Abfahrt Freiburg-Mitte nehmen und in wenigen Minuten erreichen Sie Ihr Ziel: den neuen HEIMKINORAUM Superstore mit allem, was das Cineasten-Herz begehrt. Freie Fahrt für HEIMKINORAUM Freiburg – und Ihren persönlichen Heimkinotraum!   Die optimale Fläche ist gefunden, jetzt kann der Umbau beginnen. 200 m2 pures Heimkino-Vergnügen – was will man mehr?   Neue Wände, neue Decken – das sieht nach Arbeit aus. Macht nichts, die Vorfreude ist bei jedem Handgriff dabei!   Wie Sie wünschen: Heimkinos nach Maß Ihr Keller oder Dachboden wartet schon länger auf ein Upgrade zum multimedialen Heimkino-Universum? Oder sollen sich Projektor, Lautsprecher und Leinwand lieber unauffällig in Ihr Wohnzimmer-Ambiente integrieren? Wir haben für jeden Wunsch eine maßgefertigte Lösung und übernehmen bis zur Übergabe der Fernsteuerung den gesamten Prozess für Sie. Ob Beratung, Planung oder Installation in Freiburg und Umgebung – wir machen Ihren Heimkino(t)raum wahr.   Das volle Programm: Großleinwand, elektrische Kinosessel und ein hochkarätiges Soundsystem für ein Original Kino-Ambiente.   Wohnen wie im Film: Hier fügt sich das Heimkinosystem elegant in den Wohnraum ein und verleiht ihm das gewisse Extra.      Ob Projektoren, Lautsprecher, Leinwände oder TVs: Im HEIMKINORAUM können Sie zahlreiche Modelle miteinander vergleichen und direkt vor Ort ausprobieren oder vorführen lassen.   Eröffnung im Herbst – erreichbar ab sofort Wenn weiterhin alles nach Plan läuft, öffnen wir im Herbst 2020 unsere Pforten in Freiburg für Sie. Aber bereits jetzt ist unser kompetentes Team telefonisch für Sie da. Sie wünschen eine Beratung, möchten Produkte reservieren oder bereits ausliefern lassen? Kontaktieren Sie uns: HEIMKINORAUM FreiburgTel.: 0157 372 065 51Freiburg@heimkinoraum.de Weitere Informationen folgen in den kommenden Wochen hier in den News oder auf Facebook und Instagram: Facebook.com/heimkinoraumfreiburgInstagram.com/heimkinoraumfreiburg HEIMKINORAUM – Wir bringen die Welt nach Hause!    
Receiver: Denon AVC-X3700H, AVC-X4700H, AVC-X6700H - Neu und mit 8K Unterstützung
Receiver: Denon AVC-X3700H, AVC-X4700H, AVC-X6700H - Neu und mit 8K Unterstützung
Denon hat seine neuen Receiver für das Jahr 2020 angekündigt, den AVC-X3700H, den AVC-X4700H und den AVC-X6700H. Der X6700H bietet 11 Endstufen und eine 13-Kanal Signalverarbeitung, der X4700H und der X3700H 9-Endstufen und eine 11-Kanal-Signalverarbeitung. Bei den Sound-Formaten gibt Dolby Atmos und DTS:X ; Dolby Atmos Height Virtualization und IMAX Enhanced. Ab dem X4700H noch Auro-3D und ab dem X6700H noch DTS:X Pro. Alle gemeinsam haben eine neue verbesserte DSP-Architektur mit mehr Rechenleistung, 8K/60Hz und 4K/120Hz Verarbeitung, Dolby Vision, HDR10, HDR10+, HLG, eARC, 7 oder 8 HDMI-Eingänge mit voller HDCP 2.3 Unterstützung; 3 HDMI-Ausgänge, 8K-Hochskalierung für alle HDMI-Eingänge und neueste Gaming Features: variable Bildwiederholfrequenz (VRR), Auto Low Latency Mode (ALLM) und Quick Frame Transport (QFT). Funktionen des AVC-X6700H im Überblick: 11.2-Kanal-AV-Receiver mit 205W je Kanal; 13.2 Signal-Verarbeitung (zusätzliche externe Stereo Endstufe wird benötigt für 13.2 Kanal Nutzung) Monolithisches Verstärker-Design mit speziell entwickelten Denon Transistoren Neue verbesserte DSP-Architektur mit mehr Rechenleistung Integriertes WLAN mit Dual Band-Unterstützung 2,4 GHz / 5 GHz; Bluetooth integriert 8K/60Hz und 4K/120Hz Passthrough (1 Eingang/2 Ausgänge), Dolby Vision kompatibel, HDR10, HDR10+, HLG, eARC und BT.2020 8 HDMI-Eingänge (davon 1 vorne) mit voller HDCP 2.3 Unterstützung; 3 HDMI-Ausgänge Analog-zu-HDMI-Konvertierung und 8K-Hochskalierung für alle Eingänge Neueste Gaming Features: 4K/120Hz Pass-through, variabler Bildwiederholfrequenz (VRR), Auto Low Latency Mode (ALLM) und Quick Frame Transport (QFT) Dolby Atmos und DTS:X Pro; Dolby Atmos Height Virtualization, Auro-3D integriert Kabellose Multiroom Audio-Technologie von HEOS integriert, Amazon Alexa Sprachsteuerung AirPlay, Bluetooth, Internet Radio, Spotify Connect, Amazon Music HD, SoundCloud,Tidal, Deezer, JUKE!, Napster, Netzwerk-Audio-Streaming DSD (2.8/5.6MHz), FLAC, ALAC und WAV Unterstützung Audyssey MultEQ XT32, Dynamic Volume und Dynamic EQ, LFC, Sub EQ HT HEOS Multi-Room Audio integriert RS232 Steuerung IMAX Enhanced Alexa-Sprachsteuerung Apple Airplay 2  Siri-Sprachsteuerung via Airplay 2 Zum AVC-X6700H - voraussichtlich verfügbar ab Juli 2020 für 2499 Euro.       Funktionen des AVC-X4700H im Überblick: 9-Kanal Endstufe mit 200W Leistung pro Kanal; 11.2-Kanal-Vorverstärker-Ausgang Neue verbesserte DSP-Architektur mit mehr Rechenleistung Integriertes WLAN mit Dual Band-Unterstützung 2,4 GHz / 5 GHz; Bluetooth integriert 8K/60Hz und 4K/120Hz Passthrough (1 Eingang/2 Ausgänge), Dolby Vision kompatibel, HDR10, HDR10+, HLG, eARC und BT.2020 8 HDMI-Eingänge (davon 1 vorne) mit voller HDCP 2.3 Unterstützung; 3 HDMI-Ausgänge Analog-zu-HDMI-Konvertierung und 8K-Hochskalierung für alle Eingänge Neueste Gaming Features: 4K/120Hz Pass-through, variabler Bildwiederholfrequenz (VRR), Auto Low Latency Mode (ALLM) und Quick Frame Transport (QFT) Dolby Atmos und DTS:X (bis zu 7.2.4 mit zusätzlicher 2-Kanal-Endstufe); Dolby Atmos Height Virtualization, Auro-3D integriert Kabellose Multiroom Audio-Technologie von HEOS integriert, Amazon Alexa Sprachsteuerung AirPlay, Bluetooth, Internet Radio, Spotify Connect, Amazon Music HD, SoundCloud,Tidal, Deezer, JUKE!, Napster, Netzwerk-Audio-Streaming DSD (2.8/5.6MHz), FLAC, ALAC und WAV Unterstützung Audyssey MultEQ XT32, Dynamic Volume und Dynamic EQ, LFC, Sub EQ HT HEOS Multi-Room Audio integriert RS232 Steuerung IMAX Enhanced Alexa-Sprachsteuerung Apple Airplay 2  Siri-Sprachsteuerung via Airplay 2 Zum AVC-X4700H - voraussichtlich verfügbar ab Juli 2020 für 1499 Euro.      Funktionen des AVC-X3700H im Überblick: 9-Kanal Endstufe mit 180W Leistung pro Kanal; 11.2-Kanal-Vorverstärker-Ausgang Neue verbesserte DSP-Architektur mit mehr Rechenleistung Integriertes WLAN mit Dual Band-Unterstützung 2,4 GHz / 5 GHz; Bluetooth integriert 8K/60Hz und 4K/120Hz Passthrough (1 Eingang/2 Ausgänge), Dolby Vision kompatibel, HDR10, HDR10+, HLG, eARC und BT.2020 7 HDMI-Eingänge mit voller HDCP 2.3 Unterstützung; 3 HDMI-Ausgänge 8K-Hochskalierung für alle HDMI-Eingänge Neueste Gaming Features: 4K/120Hz Pass-through, variabler Bildwiederholfrequenz (VRR), Auto Low Latency Mode (ALLM) und Quick Frame Transport (QFT) Dolby Atmos und DTS:X (bis zu 7.2.4 mit zusätzlicher 2-Kanal-Endstufe); Dolby Atmos Height Virtualization (Virtuelle Deckenlautsprecher - voller Atmos 3D Sound auch ohne Deckenlautsprecher). Kabellose Multiroom Audio-Technologie von HEOS integriert, Amazon Alexa Sprachsteuerung AirPlay, Bluetooth, Internet Radio, Spotify Connect, Amazon Music HD, SoundCloud,Tidal, Deezer, JUKE!, Napster, Netzwerk-Audio-Streaming DSD (2.8/5.6MHz), FLAC, ALAC und WAV Unterstützung Audyssey MultEQ XT32, Dynamic Volume und Dynamic EQ, LFC, Sub EQ HT HEOS Multi-Room Audio integriert RS232 Steuerung IMAX Enhanced Alexa-Sprachsteuerung Apple Airplay 2  Siri-Sprachsteuerung via Airplay 2 Zum AVC-X3700H - voraussichtlich verfügbar ab August 2020 für 1099 Euro.       oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de HEIMKINORAUM - Wir bringen die Welt nach Hause!    
Einbaulautsprecher: Die unsichtbaren Klangwunder
Einbaulautsprecher: Die unsichtbaren Klangwunder
Sie wünschen sich hervorragenden Sound in Ihrem Zuhause, ohne dass Lautsprecher herumstehen oder Kabel und Boxen zu sehen sind? Nichts leichter als das: Entscheiden Sie sich für Einbaulautsprecher, die fast spurlos in Decken und Wänden verschwinden! In jeder unserer HEIMKINORAUM Studios finden Sie eine große Auswahl vielfältigster Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse. Wir sind Ihr kompetenter Fachhändler für Heimkino- und Home-Entertainment-Installationen in Ihrer Nähe. Kleiner Einblick in die Welt der unsichtbaren Klangwunder gefällig?   Wie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts: Die Einbaulautsprecher links mittig unter der Decke fügen sich harmonisch in die Raumgestaltung ein und schaffen bei ausgefahrener Leinwand ein tolles Surrounderlebnis.    Die Vorteile: platzsparend, ästhetisch, vielseitig Was spricht für die Wahl von Einbaulautsprechern? Wenn Kinder oder vierbeinige Mitbewohner durch die Wohnung toben, machen Stand- und Regallautsprecher nicht immer die beste Figur. Einbaulautsprecher lassen sich platzsparend und unauffällig ins Ambiente integrieren und unterstreichen dank ihres minimalistischen Designs die Raumästhetik. Ob im Heimkino, im Wohnbereich, im Bad oder auf der Terrasse: Es gibt für fast jeden Ort eine Lösung! Ein „herkömmlicher“ Lautsprecher und ein Decken-Einbaulautsprecher im dezenten Grauton im Vergleich.   Die Konstruktion: klein im Bau, groß in der Wirkung Wie ist ein Einbaulautsprecher eigentlich aufgebaut? Als Beispiel zeigen wir Ihnen ein Modell von Monitor Audio. Der hintere Teil des Lautsprechers ist so flach konstruiert, dass er vollständig in einem passgenau ausgeschnittenen Loch verschwindet. Der vordere Teil schließt bündig mit der Wand ab und wird mit einem magnetischen Gitter bedeckt. Diese Abdeckgitter sind in unterschiedlichen Formen erhältlich und in der jeweiligen Wandfarbe lackierbar.           Einbaulautsprecher zeichnen sich durch ein kompaktes Produktdesign und eine erstklassige Klangqualität aus.   Die Montage: auflegen, ausschneiden, einbauen Ist die Montage der Einbaulautsprecher in die Wand oder Decke schwierig? Wenn wir das oben genannte Beispiel nehmen, ist der Einbau sogar verhältnismäßig einfach. Eine im Lieferumfang enthaltene Schablone wird an der gewünschten Stelle aufgeklebt und dient als Markierungsgrundlage. Nach dem Ausschneiden wird der Lautsprecher eingesetzt und mit dem Abdeckgitter verschlossen. Damit der richtige Lautsprecher an der optimalen Position fachgerecht eingebaut wird, holen Sie sich kompetente Hilfe: Ihr HEIMKINORAUM vor Ort ist jederzeit für Sie da.     Oben ein Einbaulautsprecher vor der Installation und unten nach dem Einbau mit einem magnetischen Gitter als Abdeckung. So macht Duschen richtig Spaß!   Bei größeren Einbaulautsprechern ist die Installation aufwändiger und sollte unbedingt fachmännisch betreut werden.   Die individuelle Lösung: Nichts ist unmöglich! Und wenn ich mir als Kunde etwas Außergewöhnliches wünsche? Neben der Standard-Montage bieten wir natürlich auch individuelle Einbaulösungen an. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn räumliche Besonderheiten vorliegen oder wenn die Einbaulautsprecher in ein besonderes Innendesign integriert werden sollen. Wir machen Ihnen gerne Gestaltungsvorschläge und übernehmen selbst knifflige Installationen. 3 in 1: In diesem eleganten Design-Element über dem Esstisch verstecken sich Beamer, Beleuchtung und Einbaulautsprecher.   Die Lautsprecher-Modelle: große Vielfalt Gibt es denn wirklich für jeden Anspruch und Wohnbereich passende Einbaulautsprecher? Sowohl hinsichtlich der Leistung als auch des Einsatzbereiches bieten wir eine große Vielfalt: Sie können zwischen einfachen und extrem leistungsstarken Modellen mit hervorragenden Klangeigenschaften wählen sowie zwischen Decken-, Wand-, Single- und wetterfesten Lautsprechern. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick. Was auch immer Sie vorhaben: Dank unserer großen Auswahl an Einbaulautsprechern und Installationsmöglichkeiten finden wir mit Ihnen gemeinsam die passende Lösung für Ihr Zuhause.   Decken- und Wandlautsprecher: perfekter Surround-Sound Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen Einbaulautsprechern für die Decke und für die Wand. Bei uns erhalten Sie eine große Auswahl unterschiedlicher Modelle verschiedener Marken. Für jeden Anspruch eine top Performance! Qualität in Serie: Zu vielen Deckenlautsprechern gibt’s ein Pendant für den Wandeinbau – in diesem Fall der C280 und der W280 des englischen Traditionsherstellers Monitor Audio.   Single-Stereo-Lautsprecher: alles in einem Wenn Sie nur einen kleinen Raum beschallen möchten, könnte ein Single-Stereo-Lautsprecher die ideale Lösung sein. Dank zwei separat betriebener schwenkbarer Hochtöner bietet der Allrounder überzeugenden Stereo-Sound.   Der C165-T2 ist ein echter Einzelkämpfer und nimmt es in seinen Klangeigenschaften locker mit zwei normalen Lautsprechern auf.   Flache Lautsprecher: für schmale Decken und Wände Nicht jede Wand verfügt über ausreichend Tiefe für gewöhnliche Einbaulautsprecher. Gut, dass es auch flache Modelle gibt: Manche sind gerade einmal 5 Zentimeter tief und passen somit nahezu überall hinein.     Flach, aber oho: Der Super Slim CSS230 bringt Hifi-Qualität in Räume, wo sonst kein Lautsprecher hinkommt.   Witterungsbeständige Lautsprecher: Outdoor-Spezialisten Wer gerne unter der Dusche singt oder im Garten den Lieblingssong in seiner vollen Klangschönheit genießen möchte, liegt mit witterungsbeständigen Lautsprechern genau richtig. Was versteckt sich denn da? Ein wetterfestes Klangtalent, das Gartenpartys und Grillabende mit passender Musik begleitet. Zwei Modelle, eine Mission: Einwandfreien Sound an Orte zu bringen, die auch mal nass und ungemütlich sein können.   Einbau-Subwoofer: Hier spielt der Bass! Selbstverständlich gibt es auch hochkarätige Subwoofer als Einbauvarianten, die keinen Platz wegnehmen, aber für ordentlich „Wumms“ sorgen. Werfen Sie einen Blick in unseren Shop, wir beraten Sie gerne! Der außergewöhnlich flache und stabile IWS-10 sorgt auch in klangtechnischen Tieflagen für akustische Höhenflüge.   Achtung, Suchbilder: Finden Sie die Einbaulautsprecher (und 1x den Beamer)?     Sie sind sich nicht sicher, ob Sie Einbaulautsprecher installieren möchten oder eine andere Lösung? Wir beraten Sie gerne in allen Fragen! Bei einem HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe verwirklichen wir Ihren ganz persönlichen Heimkino(t)raum. Wir bieten Ihnen Beratung, Planung, Vorführung, Verkauf, Service und Einbau aus einer Hand – samt Erfahrung aus mehr als 12.000 Heimkino- und Home-Entertainment-Installationen. Kommen Sie vorbei oder rufen Sie uns unverbindlich an, wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Weitere spannende Einblicke gibt’s auf YouTube, Facebook oder Instagram. Bleiben Sie neugierig!         oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de HEIMKINORAUM - Wir bringen die Welt nach Hause!    
Luxemburg sucht Verstärkung im Team und öffnet ab 12.05. wieder!
Luxemburg sucht Verstärkung im Team und öffnet ab 12.05. wieder!
HEIMKINORAUM Trier Luxemburg sucht Verstärkung im Team! Zur Erweiterung unseres Installationsteams suchen wir einen engagierten Mitarbeiter/-in. UPDATE: Ab 12.05.2020 öffnet auch unser Standort in Luxemburg wieder. Auch hier ist eine Terminvereinbarung erforderlich. Wir realisieren für unsere Kunden komplette Heimkinolösungen, die je nach Wunsch im vorhandenen Wohnzimmer, oder einem eigenen Heimkinoraum umgesetzt werden.   Hierzu suchen wir einen Mitarbeiter/-in, um diese Umsetzungen, gemeinsam mit unserem Team ausführen.   Zum Aufgabenbereich gehören: Installation von Unterhaltungselektronik, wie Projektor, TV, Verstärker, Lautsprecher, Steuerungs- und Netzwerktechnik, Kabelverlegung,... Service beim Kunden Installation von Heimkinoräumen, mit Wandverblendungen, Teppichverlegung, Podestbau, Beleuchtungssystemen...   Das dazu benötigte Know-How wird von uns vermittelt.   Was setzen wir von unserem Bewerber voraus: Abgeschlossene Ausbildung in einem Handwerksberuf, z.B. Systemelektroniker, Informationselektroniker, Informationstechniker, Systeminformatiker, Elektriker Sehr gute handwerkliche Fähigkeiten! Auch der Umgang mit Holz sollte Ihnen liegen, da wir komplette Heimkinoräume bauen! Begeisterung, sowie bereits Grundkenntnisse, für das Thema Heimkino und Multiroom Sehr hohes technisches Verständnis Selbständiges zielgerichtetes Arbeiten Zuverlässigkeit Wirtschaftliches Denken Sehr hohe Teamfähigkeit Eigenständige Weiterbildung (insbesondere in Bedienung neuer Produkte) Führerschein Klasse B Sprachkenntnisse: Deutsch in Wort und Schrift Englisch mindestens Grundkenntnisse Französisch von Vorteil   Wir bieten: Modernstes Umfeld in Ausstellung und Installation Technologisch führende Lösungen Ständig die neuesten Produkte und Techniken Sehr interessante Kunden, Planungen und Projekte Die Möglichkeit das Hobby zum Beruf zu machen   Die Anstellung erfolgt als Festanstellung (C.D.I.) mit 6 Monaten Probezeit in Luxemburg!   Sie haben Interesse Mitglied in unserem Team zu werden? Dann bewerben Sie sich per E-Mail an Jörg Michels jm@heimkinoraum.lu  
Neueröffnung HEIMKINORAUM Freiburg
Neueröffnung HEIMKINORAUM Freiburg
Ob Beratung, Planung oder Installation in Freiburg und Umgebung - wir machen Ihren Heimkino(t)raum wahr! HEIMKINORAUM Studio in Stuttgart   Nun ist es endlich soweit, die Bauphase des Heimkinoraum Freiburg kann beginnen. Nach mehreren Monaten der Vorbereitung machte der Fund der passenden Immobilie den Plan perfekt. Heimkinoenthusiasten aus dem Schwarzwald sowie der Region um Freiburg und aus der Schweiz mussten bisher bis nach Stuttgart oder Mannheim fahren. Nun kann auch regional ein Heimkinofachgeschäft besucht werden. Hier in der wohl sonnigsten Stadt der Republik entsteht auf ca. 200m2 ein Superstore mit einer einzigartigen Erlebniswelt rund um das Thema Home-Entertainment. Und das nur wenige Minuten von der Autobahn A5, Abfahrt Freiburg-Mitte entfernt. Vor Ort erwarten Sie die aktuellsten Heimkinoprojektoren zum Vergleich sowie alle Formen von Leinwänden - für jede Situation das passende Produkt.Das Sortiment wird ergänzt durch AV-Receiver und eine Auswahl an vorführbereiten Lautsprechern. Lassen Sie sich inspirieren: In Wohnraumatmosphäre können Sie diverse Projektoren und LaserTVs sowie Soundsysteme direkt miteinander vergleichen. Ob mit Tageslicht oder abgedunkelt – wir lassen keine Wünsche offen. Wie bei HEIMKINORAUM üblich, sind die Produkte zur Mitnahme in der Regel bereits voreingestellt und geprüft, ganz gleich ob beispielsweise AV-Receiver oder Projektoren und Leinwände. HEIMKINORAUM plant und baut Heimkinos in allen Dimensionen. Dies reicht von geschickter Integration in Ihr eigenes Wohnzimmer über die Planung von Baubeginn an bis hin zu nachträglicher Ergänzung in ein bestehendes Heimkino – wir schaffen Ihren ganz persönlichen Heimkino(t)raum. Die Eröffnung der Studios ist für Herbst 2020 geplant.Bereits jetzt steht Ihnen das Team vom HEIMKINORAUM Freiburg telefonisch zur Beratung, Reservierung oder Auslieferung von Produkten zur Verfügung. Weitere Informationen erwarten Sie in den kommenden Wochen. HEIMKINORAUM – Wir bringen die Welt nach Hause!   Ihr HEIMKINORAUM Freiburg-Team   HEIMKINORAUM FreiburgTel.: 0157 372 065 51Freiburg@heimkinoraum.de
Die HEIMKINORAUM Standorte öffnen wieder für Sie!
Die HEIMKINORAUM Standorte öffnen wieder für Sie!
We are back - mit Termin Vereinbarung   Inzwischen haben alle HEIMKINORAUM Standorte in Deutschland wieder geöffnet. So können Sie sich wieder selbst von den Vorzügen eines Heimkinos in echter Wohnraumatmosphäre überzeugen. Egal ob Lautsprecher Probe hören, Beamer vergleichen, Leinwände testen, Ihren Umbau oder Neubau planen - wir sind für Sie da. UPDATE: Ab 12.05.2020 öffnet auch unser Standort in Luxemburg wieder. Auch hier ist eine Terminvereinbarung erforderlich. Bitte beachten Sie, dass ab sofort zur Einhaltung der erforderlichen Hygiene Massnahmen eine telefonische oder Online Terminvereinbarung  für Ihren Besuch erforderlich ist. Ihre Vorteile: Hygienemaßnahmen sind sichergestellt. Sie bekommen einen exklusiven Termin ohne Wartezeit. Wir bereiten den Termin mit den gewünschten Lösungen für Sie vor. Wir danken allen Kunden für Ihr Verständnis. Telefonische Terminvereinbarung direkt beim jeweiligen HEIMKINORAUM Standort. Online Termin Vereinbarung direkt über diesem Button:   Ausnahmen: Unser Standort in Luxemburg bleibt bis ca. Mitte Mai geschlossen, Installationen sind aber ab dem 20. April schon wieder möglich. Telefonische Beratung und Bestellung ist selbstverständlich auch weiterhin möglich. Safety first! In allen HEIMKINORAUM Standorten arbeiten wir unter strengen Hygienemaßnahmen: Unsere Experten tragen einen Mund-Nasen-Schutz während der Beratung. Sie haben keinen Mundschutz? Kein Problem, wir stellen Ihnen kostenlos eine Mund-Nasen-Schutzmaske zur Verfügung. Handdesinfektionsmittel und auf Wunsch auch Einweghandschuhe stehen für Sie bereit. Wir achten während der gesamten Beratung auf den Mindestabstand von 2 Metern Zu Ihrem Schutz, finden die Vorführungen und Beratungen ohne weitere Kunden im selben Raum statt Selbstverständlich werden unsere Räumlichkeiten regelmäßig desinfiziert und gelüftet.   Telefonische Terminvereinbarung direkt beim jeweiligen HEIMKINORAUM Standort. Online Termin Vereinbarung direkt über diesem Button:   Unsere telefonische Beratung und Bestellung in allen Standorten, sowie der Online Shop steht Ihnen natürlich weiterhin zur Verfügung. Bitte besuchen Sie uns nur, wenn Sie sich völlig gesund fühlen. Vielen Dank!         oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de HEIMKINORAUM - Wir bringen die Welt nach Hause!      
Bundles mit Beamer, Lautsprecher, Leinwand, Verstärker, ...
Bundles mit Beamer, Lautsprecher, Leinwand, Verstärker, ...
Mit diesen Bundles liegt man garantiert richtig. Perfekt zusammenpassende Produkte und ein günstiger Paketpreis. So macht das zu Hause bleiben gleich viel mehr Spaß. Egal ob Sie Ihr bestehendes System upgraden möchten oder neu ins Thema Heimkino einsteigen. Hier ist für jeden etwas dabei!                 NEU:      NUR 1444€ STATT 2087€ Unser "Big Picture" Bundle bring Spaß ins Wohnzimmer. Folgendes ist im Paket enthalten: Beamer: Vivitek H1188 - FullHD 3D Beamer Leinwand: Rolloleinwand Elite Screens Premium Motion - 204 cm breit                   NUR 3333€ STATT 3848€ Unser "Stay at home" Bundle macht Ihr Wohnzimmer zum Kino. Der helle UHD Beamer und die Kontrastleinwand machen auch am Nachmittag Spaß... falls mal nicht so viel los ist im Home Office. Beamer: 4K UltraHD HDR 3D BenQ W5700 oder BenQ W5700S Leinwand: Motorleinwand Elite Screens DayWalker Tension Kontrastleinwand - 234 cm breit                 NUR 3333€ STATT 3796€ In unserem "Ready to Watch" Bundle ist alles enthalten um das eigene Zuhause in ein Heimkino zu verwandeln. Erleben Sie Ihre Liebingsfilme und Serien neu! Sie brauchen nur noch ihr Quelle (z.B. Apple TV, FireTV, DVD / Blu-Ray Player, ... oder einfach Ihren Computer / Laptop) anschließen und los gehts.   Beamer: 4K UltraHD HDR 3D BenQ W2700 Leinwand: Motorleinwand Elite Screens Saker - MaxWhite - 221,5 x 124,5 16:9 Vorlauf 60 cm Lautsprecher: 5.1 Set - Monitor Audio MASS 2G AV-Receiever: Yamaha RX-V485 + 30m Lautsprecherkabel + 5m HDMI Kabel                   NUR 2199€ STATT 2478€ Unser "Family Fun" Bundle bringt Spaß ins Wohnzimmer. Die Rahmenleinwand wir einfach wie ein Bild an die Wand gehängt. Durch die spezielle Oberfläche erhält man auch ohne Abdunklung ein perfektes Bild. Beamer: 4K UltraHD HDR 3D BenQ W2700 Leinwand: Rahmenleinwand Elite Screens DayWalker AEON Kontrast - 243 cm breit                 NUR 2199€ STATT 2478€ Mit unserem "Listen to Music" Bundle erleben Sie Musik neu! Egal ob Sie Ihren CD Player daran anschließen oder die integrierten Streaming Dienste nutzen - mit diesem Bundle macht Musik wieder Spaß! Verstärker: Yamaha R-N803D Netzwerk Receiver Lautsprecher: Monitor Audio Silver 200 Standlautsprecher + 10m Soundstripe Pro Lautsprecherkabel + Bananenstecker für die perfekte Verbindung            
Großes Gaming auf dem Beamer - Gaming Beamer Vergleichstest 2020
Großes Gaming auf dem Beamer - Gaming Beamer Vergleichstest 2020
Gaming Beamer Vergleichstest 2020 Viele von uns müssen aktuell zu Hause bleiben. Grund genug unseren Gaming Beamer Test einmal zu überabeiten und ... ... Zeit mal wieder eine kleine oder große Runde auf den diversen Konsolen von Microsoft, Sony, Nintendo oder auf dem PC spielen. Dabei spielen die meisten noch auf dem Monitor oder dem Fernseher. Aber wäre es nicht viel schöner in noch größer spielen zu können?? Kein Problem, denn dafür gibt es (Gaming) Beamer! Die Grafik der aktuellen Games wird immer besser und unterstützt inzwischen teilweise sogar 4K Auflösung mit HDR und auch beim Sound bekommt man teilweise schon Dolby Atmos 3D Sound geboten. Diese Kombination schreit ja geradezu danach diese Games dann auch im Wohnzimmer Kino spielen zu können. Wir bei HEIMKINORAUM sind natürlich auch große Zocker und haben uns wieder einmal die aktuellen Beamer an Xbox One X, Playstation 4 Pro und PC angesehen und auf ihre Gaming-tauglichkeit hin überprüft. Inbesondere haben wir uns natürlich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle aus Gamer Sicht angeschaut. Seit unserem letzten Test hat sich schon wieder etwas getan, aber einige Beamer Modelle sind vom letzten Mal noch dabei. (Stand März 2020)   Und was ist am allerwichtigsten beim Gamen? Ok, starten wir mit den Faktoren, die beim Gaming generell wichtig sind: Bildgröße, Bildgröße und nochmal Bildgröße ;) Nein, das war natürlich nur Spass, wichtig sind aber Bildgröße, Input-Lag (Eingabeverzögerung), Darstellungsqualität und die Eignung für nicht komplett dunkle Räume.   1. Bildgröße Bildgröße ist eigentlich selbsterklärend: Je größer das Bild, desto mehr kann man in das Geschehen eintauchen. Man kann noch mehr Details erkennen und das Spielerlebnis wird noch beeindruckender. Gängige Monitorgrößen liegen zwischen 22 und 34 Zoll. Es gibt sie zwar auch mit 4K und HDR, wobei aber die HDR Darstellung hier sehr oft nicht wirklich überzeugt. Gängige Fernseher sind da schon größer und  liegen zwischen 55 und 65 Zoll, denn größere TVs mit 75 Zoll oder gar 85 Zoll steigen recht schnell im Preis an und beansprochen sehr viel Platz im Vergleich zu den kleineren Modellen. Und bei Beamern geht es sogar erst bei schön großen 90 bis 100 Zoll Diagonale (entspricht 2m-2,20 Bildbreite) los und das zu günstigeren Preisen als bei den großen TVs. Nach oben hin sind bei der Größe kaum Grenzen gesetzt. Monitor, TV und Beamer im Größenvergleich: Größenvergleich Monitor 32" - TV 65" - Beamer 100" 2. Input Lag Der Input Lag (auf Deutsch Eingabeverzögerung) des Anzeigegeräts ist auch wichtig, weil Spiele ja im Gegensatz zu Filmen interaktiv sind, d.h. ich muss auf das dargestellte Geschehen reagieren und mit dem Controller das Spiel steuern. Jetzt ist es aber so, daß wenn das Display zu lange braucht um das Bild darzustellen, dann ist das „echte“ Live-Bild schon weitergelaufen ist und ich sehe nur eine zeitverzögerte Darstellung, die der Spiel-Wirklichkeit hinterher hinkt. Klingt im ersten Moment nicht so schlimm, kann aber die Steuerung deutlich erschweren, wie wir im folgenden Beispiel noch genauer erklären:  Hier ein kleines Praxisbeispiel zum Input Lag: Im oberen Bildteil sehen wir das Echtzeit Bild wie es auf der Konsole oder dem PC gerade gerendert wird. Im unteren Bildteil sehen wir dann die Bildausgabe auf einem Display mit Input Lag. Wie wir sehen, ist das ausgegebene Bild deutlich später dran. Konkret gesagt: Im dritten Bild in der oberen Reihe (gerendertes Bild) müssten wir eigentlich den Feuerknopf drücken, denn der Gegner ist im Fadenkreuz, allerdings sehen wir die durch den Input Lag verzögerte Ausgabe im dritten Bild in der unteren Reihe (Bild auf dem Display) und warten deshalb noch. Im vierten und letzten Bild unten würden wir dann feuern, allerdings ist in Echtzeit der Gegner schon gar nicht mehr im Fadenkreuz und deshalb treffen wir ihn auch nicht mehr.  Videospiele von PC oder Konsole werden meist mit 60 Hz ausgegeben, aber auch 120 Hz ist am PC und der Xbox One S und X möglich. Man kann jetzt relativ einfach ausrechnen wie lange ein Frame sichtbar ist. Bei 60Hz, also 60 Bildern bei pro Sekunde, ist ein Einzelbild genau 16,7ms lange zu sehen. Anhand dieses Werts kann man jetzt also ausrechnen wieviele Bilder ein Display „nachgeht“. Über 16,7ms entspricht 1 Bild, über 33,3ms zwei Bilder und über 50ms drei Bilder (bei 60Hz). Je nach Spiele Art sind diese 1-2 Bilder Verzögerung aber noch kein Problem, aber können bei extrem schnellen Spielen auch schon einmal suboptimal sein. 3. Darstellungsqualität Unter Darstellungsqualität fallen dann solche Dinge wie die Auflösung (bis zu 4K), der Kontrast, die HDR-Tauglichkeit und die Eignung für nicht ganz dunkle Räume, denn man will ja auch schon mal am Nachmittag zocken. Nach der obigen Theorie begeben wir uns in den Praxistest…..   Welche Arten von Spielen gibt es? Schauen wir uns noch schnell die Spiele Arten an, die es gibt. Konsolen Spiele sind je nach Art entweder auf möglichst hohe Geschwindigkeit (und Reaktionszeit) optimiert oder auf möglichst beeindruckende Grafik. Auf PCs hängt die Framerate und Grafikqualität natürlich immer von der vorhandenen Rechenleistung ab und von den gewählten Grafikeinstellungen des Games. Manche Konsolen Spiele bieten wahlweise auch schönere 4K Grafik mit 30fps (fps= frames per second/Bilder pro Sekunde) oder schnellere 1080p+ Grafik mit 60fps. Grob unterschieden gibt es also diese drei Arten von Spielen: Geschwindigkeits-optimierte Spiele, wie Multiplayer Online Shooter oder Autorennspiele jeweils mit 60 FPS oder mehr. Beispiele: Apex Legends, Fortnite, Call of Duty Warzone, Battlefield, Gran Tourismo, Forza Motorsport etc. Grafik-optimierte Spiele wie Single-Player Action-Adventures und Autorennen mit jeweils mit 4K 30 FPS und langsamere Multiplayer Games. Beispiele: God of War, Tomb Raider Reboot, Forza Horizon Teile, FIFA etc. Alle rundenbasierten Spiele: Hier ist der Input Lag tatsächlich ziemlich egal ;) Game Modus AN - Die Testkandidaten Wir haben aus den aktuellen Beamer, die uns zur Verfügung standen (Stand März 2020), nachfolgende Geräte für unseren Gaming Test ausgewählt. Um in die engere Auswahl zu kommen, mussten die Beamer 4K und HDR unterstützen (nicht zwangsläufig nativ), einen relativ niedrigen Input Lag und eine hohe Grundhelligkeit haben (damit man auch im nicht komplett abgedunkelten Raum spielen kann). Zusätzlich haben wir auf 120 Hz Support oder besser geachtet, aber das war kein Ausschluss Kriterium. Übrig geblieben sind der Optoma HD29HLV, der Optoma UHD42 und der Epson 9400(W). Außerdem als Gaming und Film Referenz noch der native 4K Beamer Sony VW270.        Gibt es auch gute 4K Ultrakurzdistanz Beamer zum zocken? Der Input Lag bei Ultrakurzdistanzbeamern (auch Laser TVs genannt) liegt generell etwas höher als bei den konventionellen Beamern. Der Optoma UHZ65UST liegt aktuell bei 120ms liegt, daher eignet er sich im Moment am besten für die etwas langsameren Spiele. Aber da der UHZ65UST noch sehr neu ist, besteht noch Hoffnung das ein kommendes Firmware Update das vielleicht noch deutlich verbessern kann. Außerdem unterstützt der UHZ65UST nach dem letzten Update auch schon 1080p mit 120Hz was für PC Spieler interessant ist. Besser zum Spielen eignet sich der LG Vivo HU85LS, denn er ist ebenfalls sehr hell und hat schon einen niedriegeren Input Lag von 72ms. Das ist auch noch nicht komplett optimal, aber durchaus OK für viele Spiele. Ansonsten muss man bei den Ultrakurzdistanz Projektoren mit FullHD Projektoren wie dem LG Allegro 2.0 vorlieb nehmen, bekommt dafür aber dann einen noch niedrigeren Input Lag von 56ms.   Besonderheit 120Hz Darstellung (nur PC und Xbox One): Die 120 Hz Darstellung stellt noch eine Besonderheit dar, denn im 120Hz Modus sinkt nicht nur der Input-Lag um die Hälfte, sondern es steigt auch die Qualität der Bewegungsdarstellung, insbesondere wenn der PC auch echte 120 Bilder pro Sekunde rendern kann. Das setzt natürlich eine höhere Rechenleistung voraus, aber sieht dann in Bewegung nochmal deutlich schärfer und besser aus. Aber auch wenn nur 60Hz gerendert werden, verbessert  die 120Hz Darstellung stark den Input Lag. Die Playstation 4 und die Playstation 4 Pro sind außerdem leider auf maximal 60Hz beschränkt. Bei manchen Beamern kann man die 120Hz direkt auswählen, bei anderen muss man die Auflösung „erzwingen“. Die Vorteile von 120Hz hat man aber in beiden Fällen. Wie man 120Hz "erzwingt" findet ihr ganz unten am Ende des Tests. Besonderheit 240Hz Darstellung (nur PC):  Am PC lassen sich mit einer entsprechend leistungsfähigen Grafikkarte die Spiele sogar auch mit 240Hz darstellen. Bisher war das entsprechenden Gamer Monitoren vorbehalten, aber der Optoma UHD42 unterstützt das erstmalig auch am Beamer. Der Vorteil von solch einer hohen Refresh Rate von 240Hz ist eine sehr klare Darstellung auch gerade in Bewegung (z.B. beim Zielen). Das Bild verwischt nicht mehr in Bewegung sonder bleibt immer glasklar. Zusätzlich kann man den Controller bzw. Game Input Lag weiter reduzieren, wenn man V-SYNC ausschaltet. Dank der hohen Refresh Rate von 240Hz kommt es trotzdem nicht mehr zu zerissenen Bildern (so genannten Tearing) und auch die Controller oder Maus Eingabe profiert davon, da nicht mehr auf den Bild Refresh gewartet werden muss. Kurzum, es lässt sich leichter zielen, weil das Bild immer scharf und flüssig bleibt und die Steuerung noch zackiger reagiert. Besser gehts nicht! Die Ergebnisse: Beamer Optoma HD29HLV Optoma UHD42 Epson 9400(W) Spiele-Eignung       Schnelle Online-Games Sehr gut Sehr Gut  Sehr Gut Grafik-optimierte Games befriedigend Sehr Gut Sehr Gut Game Mode Ja Ja Ja Enhanced Gaming Mode Ja Ja Nein 4K HDR Input (HDMI 2.0) Ja (Ausgabe in 1080p) Ja (Ausgabe in 4K HDR) Ja (Ausgabe in 4K HDR) 120 Hz bei 1080p Ja (nativ) Ja (nativ) Nein 240 Hz bei 1080p Nein Ja (nativ) Nein Input Lag       1080p@60Hz Sehr gut, 16,8 ms Sehr Gut, 23,8 ms Gut, 29 ms 1080P@120Hz Extrem Gut, 8,4 ms Sehr Gut, 18,2 ms - 1080P@240Hz - Sehr Gut, 15,7 ms - 4K@60Hz befriedigend, 50 ms Sehr Gut, 23,8 ms Sehr gut, 21 ms Darstellungsqualität       Dynamischer Kontrast Befriedigend, 50.000:1 Gut, 500.000:1  Sehr Gut, 1.200.000:1 Auflösung Befriedigend, FullHD Sehr Gut, 4K eShift Gut, 4K eShift HDR in Games Befriedigend Sehr Gut Sehr Gut Filmbetrieb SDR Befriedrigend Gut Sehr Gut Filmbetrieb HDR Befriedigend Gut Gut Zwischenbild-berechnung Nein Nein Ja, nur 2K Helligkeit Sehr Gut, 4500 Lumen Sehr Gut, 3400 Lumen Gut, 2600 Lumen         Gesamtwertung Gut Sehr Gut Sehr Gut   Welche Beamer in Kombination mit welchem Spielen empfehlen wir also? Alle getesteten Beamer waren hell genug für nicht abgedunkelte Räume. Nur der VW270 stellt eine Ausnahme dar. Er ist nicht ganz so hell und profitiert von etwas dunkleren Räumen, bietet dann aber auch die beste Darstellungsqualität. Den Optoma HD29HLV empfehlen wir primär für Hardcore Zocker, die nur in FullHD spielen wollen und die hauptsächlich Online-Shooter spielen und denen es auf die beste Reaktionzeit ankommt. Die 4K und HDR Kompatibilität ist zwar eine schöne Sache, aber die Bildqualität in diesem Modus kann einfach nicht mithalten mit den anderen hier getesteten Beamern. Auch im Fimbetrieb fehlt im die Zwischenbildberechnung, dafür ist er am günstigsten mit 949.- Euro UVP.   Den Optoma UHD42 kann man mit gutem Gewissen allen Zockern empfehlen. Sowohl denen die am liebsten grafik-optimierte Single-Player Spiele in 4K und HDR und denen die schnelle Online-Shooter spielen, wo es auf die beste Reaktionszeit ankommt. Der UHD42 kann beides! Für die Grafik-intensiven Games spielt man in 4K mit HDR und falls dann ein Online-Shooter gespielt werden soll, wechselt man auf den 1080p 240Hz Modus. Auch im 4K HDR Filmbetrieb überzeugt er, bis auf die Einschränkung das hier keine Zwischenbildberechnung vorhanden.   Der Epson 9400(W) eignet sich für alle Konsolen Games gleichermaßen gut und macht auch bei Filmen eine gute Figur. Er hat generell einen sehr niedrigen Input Lag. Auch 4K und HDR sieht hier sehr gut aus, dank des extrem hohen dynamischen Kontrasts. Auch im Filmbetrieb sowohl bei SDR als auch HDR Material profitiert der Epson enorm vom hohem Kontrast und legt noch eine ordentliche Schippe drauf im Vergleich zum UHD42. Leider wir kein 120Hz oder mehr unterstützt und PC Zocker werden diesen Modus evtl. vermissen. Dafür wiederum bietet der Epson TW9400 eine gute Zwischenbildberechnung in 2K wovon die Filmwiedergabe enorm profitiert.    Der Sony VW270 stellt mit nativem 4K und sehr guten Kontrast insgesamt die Referenz für betuchte Zocker dar, was die Bildqualität angeht. Er eignet sich gleich gut fürs Zocken in 4K mit HDR als auch fürs 4K HDR Filme schauen auf allerhöchstem Niveau. Aber er rangiert mit knapp 5000 Euro natürlich auch in einer ganz anderen Preisklasse. Leider unterstützt auch er keine 120Hz Darstellung. Das ist hier aber leicht zu verschmerzen, dank des niedriegen Input Lags von 27ms und der Referenz Bildqualität inklusive der besten Zwischenbildberechnung in 2K und 4K für Filme. Hier kommt so schnell kein anderer Beamer heran.   Bonus Level: Wie schalte ich bei meinen PC auf 1080p mit 120Hz? Falls der Beamer 120Hz direkt unterstützt taucht bei der Einstellung 1080p automatisch ein Auswahlfeld 60Hz/120Hz auf. Es kann aber sein dass der Beamer diese Auflösung zwar unterstützt, aber nicht an den PC weitermeldet. Dann kann man folgendermaßen die Auflösung bei Nvidia Grafikkarten erwingen (Bei AMD Grafikkarten funktioniert das Ganze ähnlich): In der Nvidia Systemsteuerung auf Auflösung ändern gehen und dann „Benutzerdefiniert“ anklicken Das Häkchen unten setzen und dann „Benutzerdefinierte Auflösung“ erstellen anklicken Jetzt 1920 x 1080 und 120Hz eingeben, dann auf „Test“ klicken und danach mit OK abspeichern. Jetzt ist die neue Auflösung ganz normal auswählbar. Secret Level: Wie schalte ich meine Xbox One X auf 1080p mit 120Hz? Falls der Beamer 120Hz direkt unterstützt taucht bei der Einstellung 1080p automatisch ein Auswahlfeld 60Hz/120Hz auf. Es kann aber sein dass der Beamer diese Auflösung zwar unterstützt, aber nicht an die Xbox weitermeldet. Dann kann man folgendermaßen die Auflösung erwingen:   Auf Anzeige & Sound Videoausgabe gehen, dort Videoqualität & Overscan auswählen.    Jetzt unter Anzeige HDMI auswählen.    Manuelle Einstellungen verwenden auswählen:   Zuletzt 1080p und 120Hz auswählen und bestätigen        Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM oder mailen Sie uns auf: info@heimkinoraum.de    
Wir sind da - Rufen Sie uns an! Im HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe! Wir liefern nach Hause!
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Auch wir haben unsere Ausstellungen in ganz Deutschland und Luxemburg geschlossen, wir sind aber weiterhin für Sie da. Alle in unserem Team sind wohlauf und wir beraten Sie sehr gerne fundiert und ausgiebig am Telefon und per Email, damit Sie Ihr Heimkino trotzdem noch vervollständigen oder realisieren können. Auch haben wir viele Produkte auf Lager und liefern Ihnen alle telefonisch oder im Online Store bestellten Produkte auch weiterhin kostenlos nach Hause.  Darüber hinaus bieten wir Ihnen weiterhin folgende Dienstleistungen an:   Telefonische Heimkino Beratung und Planung Kostenloser und sicherer Versand Auf Wunsch kontaktlose Abholung möglich Wir unterstützen telefonisch bei Inbetriebnahme und Fragen Auf Wunsch Installationsservice vor Ort Wir beraten Sie auf Wunsch vor Ort bei Ihnen zu Hause   Alles aus einer Hand mit einem regionalen Ansprechpartner! Dem HEIMKINORAUM in Ihrer Nähe. Auch in der Krise. HEIMKINORAUM - Wir bringen die Welt nach Hause!    Fundierte telefonische Beratung und Versand nach Hause:    HEIMKINORAUM Flagship Store München:089 - 95 42 96 330 von Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Aachen:0241 5183420 von Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Berlin:030-53218000 von Mo-Fr 9-16:30 Uhr, Sa 10-17 Uhr HEIMKINORAUM Ingolstadt:0841 99327245 von Mo-Sa 8-22 Uhr HEIMKINORAUM Köln:02233 / 9795081 von Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Leipzig:0341 35566559 von Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Mannheim:0621 326 992 60 von Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Neumünster:04321/965 7075 von Mo, Di, Do, Fr 13-18 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Nürnberg:0911 95667310 von Di-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Osnabrück:05424 / 360812 von Di-Fr 14-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr HEIMKINORAUM Regensburg:0941 / 5999 885 von Di-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Stuttgart:0711 / 203 009 10 von Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Ulm:07307 - 95 50 202 von Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr HEIMKINORAUM Wiesbaden:06192 9221010 von Mo-Sa 10-19 Uhr HEIMKINORAUM Luxemburg:+352 - 26 74 76 76    Bestellung im HEIMKINORAUM Online-Shop: www.heimkinoraum.de/shop     Wir wünschen allen unseren Kunden eine gute Gesundheit und passen Sie gut auf sich auf! Ihr Team vom HEIMKINORAUM       Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM oder mailen Sie uns auf: info@heimkinoraum.de      
Kinderleichte Bedienung für Heimkino und Haustechnik... made by HEIMKINORAUM Wiesbaden
Kinderleichte Bedienung für Heimkino und Haustechnik... made by HEIMKINORAUM Wiesbaden
Neubauprojekt Rhein-Main | Bad Vilbel Höchste Premisse: Heimkino unsichtbar integrieren, Steuerung für die gesamte Technik einschließlich Licht und Jalousien soll kinderleicht per Touchpanel und Fernbedienung funktionieren. Bei diesem schönen Architektenhaus im Bauhaus-Stil ist die Elektroinstallation nach KNX-Standard und die AV-Verkabelung für Control4 ausgeführt worden. Die im Souterrain befindliche Elektro-Unterverteilung, ist überwiegen mit Control4-KNX Modulen bestückt. Im Technik-Anschlussraum befindet sich auch das AV-Technik Rack für das Wohnzimmerkino samt AV-Receiver, der Control4 Steuerelektronik, dem zentralen Multiroom-Audio System von TRIAD und die Netzwerktechnik mit pakegde-Komponenten. Im Rahmen des Bemusterungsvorgangs war vor Baubeginn noch nicht das Fabrikat für die Wandtaster entschieden. Dank der Vielfalt an KNX-Produkten, entschied sich der Architekt mit dem Bauherren für die entsprechende Verkabelung. Der künftige Hausbesitzer ist ein Film- und Musikliebhaber. Deshalb landete er bei einer Online-Recherche bei den Produkten von Control4. Durch das um KNX erweiterte Produktportfolio, konnte der Control4 Fachhändler HEIMKINORAUM Wiesbaden neben der KNX-Aktorik, die Control4 Steuerung und pakedge Netzwerkkomponenten in dieses Projekt einplanen.    Das durch den vom Bauherren von GIRA gewählte Schalter- und Rahmenprogramm harmoniert bestens in der Gesamtsteuerung von Control4. Die pro Geschoss platzierten 10“ Wandeinbau-Touchscreens sind nicht nur Gegensprechstelle zu der Control4-Türstation, sondern auch die Visualisierung für den Bedienkontext. Die großen Fensterflächen schaffen viel Tageslicht und lassen sich dank der integrierten Jalousie-Steuerung schnell an Szenen anpassen. Beim aktivieren des 7.1 Heimkino Szenarios, fährt die Leinwand und der Projektor aus der Decke, die Jalousie verdunkeln den Raum, das Licht dimmt herunter, der 4K-Beamer von Sony schaltet sich ein und der Yamaha AV-Receiver wählt die gewünschte Quelle – dafür reicht ein simpler Tasterdruck. Insgesamt konnte der Wunsch nach nahezu unsichtbarer Technik in allen Wohnbereichen des Hauses umgesetzt werden. Das reicht von komplett unsichtbaren Lautsprechern von Cerasonar im Deckensegel des Essbereiches bis hin zu flächenbündigen Einbaulautsprechern der Marken Graysound und Garvan Acoustics der angebundenen Räumen. Die Klangeinstellungen in der TRIAD-Audiomatrix erlauben einen homogenen Klangteppich in den offenen Küchen – Essen und Wohnbereich zu bilden.   „Was ich an Control4 seit langem schätze, ist die einfache Integration von AV-Technik und das einheitliche Bedienkonzept, mit dem jeder meiner Kunden sich zurecht findet. Die seit letztem Jahr erhältlichen KNX-Komponenten, erlauben mir eine umfangreichere mit der Haustechnik verknüpften Gesamtlösung anzubieten.“ Sebastian Bieger – HEIMKINORAUM Wiesbaden“ Innenarchitektur Birgit von MoltkeFotografin Lucia Ludwig
HEIMKINORAUM Wiesbaden jetzt noch smarter!
HEIMKINORAUM Wiesbaden jetzt noch smarter!
Im HEIMKINORAUM Wiesbaden können Sie nicht nur das „Heimkino“ in Wohnraumgestaltung, sondern auch alles rund um das Thema Smart Home erleben. Unser Studio ist einer von wenigen zertifizierten „Control4-Showrooms“ in Deutschland. Hier können wir in einer realen Wohnraumsituation smarte Technik näherbringen.   Komfort ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines echten Smart Home. Die verschiedenen Bedienmöglichkeiten sollen dem Hauseigentümer unnötige Schritte abnehmen und sich individuell an die Nutzer anpassen lassen.     Musik in allen Räumen und das perfekt auf den Raum zugeschnitten. Multiroom Audio muss nicht immer mit freistehenden Lautsprecher gelöst werden. Die Integration in die Haussteuerung hat den Vorteil das die Lautsprecher nicht nur für Musik genutzt werden können. Sondern auch für Benachrichtigungen, wie offene Fenster/Türen, Klingelanlage, Alarm oder auch als „Haus-Ruf“ dass das Essen fertig ist.     Auch Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil im Smart Home. Sind beim Verlassen des Hauses alle Fenster geschlossen? Oder ist die Alarmanlage eingeschaltet? Wird eine Anwesenheitssimulation gestartet? Und vieles mehr mit nur einen Wisch über den Fingerscanner? Ja > das sollte ein Standard sein und wir helfen ihnen dies umzusetzen. Um das alles Umzusetzen muss natürlich auch die Infrastruktur im Haus vorhanden sein. Das Zauberwort heißt hier Netzwerk. Ob Router, Switch oder Access Points, diese Geräte ermöglichen das Zusammenspiel mit allen Geräten im Haus. Uns zu Besuchen ist kinderleicht da wir im Herzen des Rhein/Main Gebietes sitzen. An der A66 genau zwischen Frankfurt und Wiesbaden. Haben Sie auch Interesse an einem smarten zu Hause? Dann besuchen Sie uns – Sie sind herzlich willkommen.     HEIMKINORAUM Wiesbaden Inh. Sebastian BiegerWickerer Weg 2865719 Hofheim Tel. +49 (0)6192 922 1010E-Mail: wiesbaden@heimkinoraum.de  
Sennheiser AMBEO Soundbar mit Dolby Atmos
Sennheiser AMBEO Soundbar mit Dolby Atmos
Die Sennheiser AMBEO Soundbar ist die am Besten klingende Soundbar, die wir bisher gehört haben.  Dank der am Frauenhofer Institut entwickelten MPEG-H Technologie schafft es die AMBEO Soundbar einen wuchtigen Sound mit sehr gutem Bass und wirklich erstklassigem 3D Sound zu erzeugen.      Die Soundbar ist optimal für anspruchsvolle Hörer, die aber keine Laustprecher in Ihrem Wohnraum verteilen wollen und trotzdem nicht auf voluminösen 3D Sound verzichten wollen.     Die AMBEO Soundbar eignet sich sowohl für Fernseher als auch für Beamer und lässt sich leicht per App oder Fernbedienung bedienen und HDMI Geräte können direkt an die Soundbar angeschlossen werden. Die Soundbar ist auf dem neuesten Stand der Bild- und Ton-Technik und unterstützt Dolby Atmos 3D Sound und Dolby Vision HDR und ebenso HDR10 für ein kontrastreiches High-Dynamic-Range Bild. Unsere Subwoofer Empfehlung dazu  Auch wenn der Bass der Sennheiser Ambeo wirklich schon großartig ist, ist es für Bass-Liebhaber oder für größere Räume sinnvoll die Ambeo Soundbar mit einem Subwoofer zu kombinieren. Das tolle daran ist, dass die Sounbar den Subwoofer mit einmisst und so perfekt auf den Raum abstimmt. Unsere Subwoofer Empfehlung zur Ambeo Soundbar ist der SVS SB-2000 Pro in hochglanz weiss. Er produziert einen sehr guten Bass und ist trotzdem dezent im Wohnzimmer. Außerdem lässt es sich mit Hilfe des SVS Zubehörs SoundPath Wireless Adapters auch kabelos an die Ambeo Soundbar anbinden, so dass keine Kabel zu Wunschposition des Subwoofers gelegt werden müssen. Und zuguterletzt lässt sich der SB-2000 pro auch per App steuern, genauso wie die Ambeo Soundbar.   Jetzt im HEIMKINORAUM Flagship Store vorführbereit und außerdem bei uns im Onlinestore:www.heimkinoraum.de/AMBEO        Erleben Sie den Unterschied - HEIMKINORAUM – Immer einen Besuch wert oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@heimkinoraum.de    


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